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Kap. 12.7.3: Einnahmen und Ausgaben – Teil 2 — 5 Kommentare

  1. Hallo Privatier,
    mit bereinigten Ausgaben habe ich mich anfangs auch befasst. Inzwischen denke ich in Jahresbudgets. Die vollen Beträge für zB Versicherungen und Vereine sollen schließlich Anfang des Fälligkeitsmonats auf dem Konto bereit stehen, nicht 1/12 davon.
    Auf die cash-flow Übersicht bin ich gespannt.
    In in meiner trage ich in die Monatsspalten die Vorjahresmonatswerte und eventuelle Sonderposten als PLAN ein, die am Ende jeden Monats in IST umgewandelt werden. Da ich mich noch in der Ansparphase befinde, sehe so ich einige Monate im voraus, wie viel zum Monatswechsel da steht bzw. zum Sparen übrig ist.
    Gruß
    Forticus

    • ups, versehentlich im ersten Absatz raus editiert: Zwischen „Bezeichnung“ und „Jan16“ habe ich die Spalte Vor-JahresSumme und die Spalte VorjahresSumme/12. Also habe ich doch eine Spalte mit bereinigtem Monatswert.

  2. Hallo Forticus und Danke für die Schilderung Deiner Vorgehensweise im Umgang mit Einnahmen, Ausgaben und Budgets.

    Ob nun mit oder ohne Bereinigung von Ausgaben – ich finde es interessant, dass es auch immer unterschiedliche Ziele gibt, bei der Erstellung solcher Übersichten.
    Denn auch wenn ich schon einmal eher salopp von einem „Plan“ rede, so ist es oftmals gar kein Plan im engeren Sinne.
    Bei mir sollte ich zumindest bei den Einnahmen und Ausgaben eher von einer Buchführung oder Statistik sprechen. Denn eigentlich „beobachte“ ich nur. Es steckt kein „Plan“ dahinter. Ich schaue nur, was passiert und greife notfalls ein.

    Ganz anders bei dem, was ich als Cash-Flow-Plan bezeichne. Dieser erfüllt eigentlich gleich drei Ziele. Am Jahresanfang ist es nur eine Prognose, die sich im Laufe des Jahres bei Eintreffen der Ereignisse mehr und mehr in eine Statistik wandelt und gegen Ende des Jahres dann seinem Zweck zur Planung des zu versteuernden Einkommens übernimmt.

    Aber dazu mehr in einem der nächsten Beiträge. Es wird noch ein wenig dauern, weil ich meine Original-Excel-Sheets noch ein wenig „tunen“ möchte.

    Gruß, Der Privatier

  3. Hallo Privatier,

    vielen Dank für den Einblick in deine Art der Buchführung. Ich führe eine ähnliche Tapete, aber deutlich vereinfacht:
    Die regelmäßigen Ausgaben werden wie bei Dir in Monatsspalten erfasst, zur Jahressumme addiert und dann durch 12 zum Monatsdurchschnitt geteilt – selbiges mit den Einnahmen. Ich vergleichen nur die beiden jährlichen Summen der Einnahmen und Ausgaben. Das Ganze nicht mit Excel, sondern mit Calc aus dem LibreOffice, da unter Linux. Für diese Übung muss sich niemand ein MS-Officepaket zulegen.

    Gruß
    Alfred

    • Hallo Alfred, vielleicht vereinfache ich meine Aufzeichnungen auch noch.

      Ganz zu Anfang habe ich JEDE Ausgabe, die ich für mehrere Monate getätigt habe, auf die entsprechenden Monate verteilt. Inzwischen mache ich es nur noch bei mehr als 100€, aber manchmal bin ich einfach zu faul und lasse auch einen Betrag von 120€ einfach stehen.

      Und natürlich braucht man kein MS-Office Paket für solche Statistiken und Pläne. Das geht natürlich auch mit dem kostenfreien LibreOffice oder auch mit anderen Kalkulationsprogrammen! Keine Frage.
      Ich bin halt nur zu faul, dies jedes Mal, wenn ich „Excel“ schreibe, dazu zu sagen. Es geht (fast) immer auch mit anderen Programmen.

      Gruß, Der Privatier

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