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Neues Immobilien-Projekt bei Exporo — 61 Kommentare

    • Tja… da geht er hin, der Exblogleser…

      Dann muss ich ihm ja auch nichts mehr erklären.
      Und die anderen 99,99% der Leser haben das mit der Werbung ohnehin verstanden.

      Gruß, Der Privatier

  1. Hallo Peter,
    wenn Du aktiv bist, meine Antennen sind auch immer ausgefahren. 🙂

    Was hälst Du bzw ihr denn von :www.pundr.de

    Beste Grüße und einen guten Rutsch
    Frank

    • Hallo Frank,

      über „pundr“ haben wir uns schon im Mai einmal kurz unterhalten. Da hat sich bei mir in der Zwischenzeit nicht viel geändert: Ich kann das einfach nicht richtig einschätzen.

      Und das fällt mir ehrlicherweise auch bei Projekten wie dem oben vorgestellten Immobilien-Projekt nicht leicht.
      Aber bei manchen dieser Projekte ergibt es sich aus purem Zufall, dass ich zumindest die Lage schon einmal sehr gut kenne. Das war bei meinem ersten Zinsland-Projekt so, weil ich dort quasi „nebenan“ früher einmal gewohnt habe und das war jetzt bei meinem ersten Exporo-Projekt so, wo ich vor einigen Jahren ebenfalls in unmittelbarer Nähe einmal Urlaub gemacht habe.

      Ich könnte mir aber auch durchaus andere Investitionen vorstellen (und habe ja auch bereits einige Erfahrungen z.B. mit Beteilungen gesammelt). Ich sehe das ähnlich wie Du: Man sollte immer die Antennen ausgefahren haben, Informationen aufsammeln und möglichst vorurteilsfrei prüfen. Was man nicht versteht oder was einem Unbehagen bereitet, lässt man eben bleiben.

      Gruß, Der Privatier

  2. Leider habe ich heute keine Zeit gehabt, den Fortgang des oben beschriebenen Exporo-Projektes zu verfolgen. 🙁

    Ich habe mich gleich heute morgen nach der Freischaltung der Investitionsphase an meinen Rechner gesetzt und war dann wohl einer der ersten, der eine Summe investiert hat. Danach habe ich das nicht weiter verfolgt und habe dann erst so gegen 11:30 Uhr mal wieder kurz einen Blick auf die Entwicklung werfen können.

    Und – siehe da: Da war das Fundingziel bereits überschritten! Ich hatte es ja schon geahnt und darum habe ich gestern abend noch schnell den Beitrag geschrieben.

    Ich glaube, fast zeitgleich (oder etwas später) ist dann auch ein weiteres, älteres Exporo-Projekt geschlossen worden, so dass aktuell nur noch eins für Investitionen zur Verfügung steht.

    Gruß, Der Privatier

  3. Hallo Privatier,
    irgendwie kannst du die Weihnachtstage auch nicht geniessen ;), schaust ja doch regelmäßig hier rein. Die Projekte bei Exporo sehen ganz interessant aus, mir gefällt Zinsland aber wesentlich besser. Zum einen sind die Zinsen höher, wobei mir aber auch hier das Risiko eigentlich zuwenig verzinst wird, aber vor allem hat man ja bei Exporo keine Chance sich groß mit dem Projekt zu beschäftigen. Hier heisst es friß oder stirb.

    • Hallo Guido,

      da kann ich Dir fast in allen Punkten zustimmen.
      Ausnahme: Das Geniesen der Weihnachtstage 😉 Das ist schon okay so. Schließlich beschäftige ich mich ja gerne sowohl mit dem Thema Finanzen als auch mit der Diskussion und dem Austausch mit anderen darüber.

      Aber in den anderen Punkten hast Du durchaus Recht. Ich habe ja Exporo auch nicht wirklich erst gestern entdeckt, sondern habe schon seit ca. einem Jahr mir die verschiedenen Anbieter (und von denen gibt es ja durchaus mehr als diese beiden) immer mal wieder angesehen. Und bin bisher immer wieder zu Zinsland zurückgekommen. Insbesondere haben mich natürlich immer auch die Konditionen (Zins und Laufzeiten) gelockt. Die Beurteilung der Immobilien-Details fällt mir dagegen ohnehin schwer.
      Und natürlich ist das Tempo, in dem manche Exporo-Projekte vermarktet werden (Rekord war wohl bisher eine Stunde!!) für die Anbieter eine tolle Sache, für den Anleger ergibt sich genau das Problem, was Du beschrieben hast: Friss oder stirb. Ein ganz klein wenig hilft da eine Registrierung (bei beiden Plattformen), denn dann erhält man vorab eine Ankündigung. Deshalb konnte ich meinen obigen Beitrag auch noch vor dem Start veröffentlichen. Manchmal erhalten „Altinvestoren“ auch quasi ein Vortrittsrecht und können sich schon vor dem offiziellen Start beteiligen.
      Exporo hat aus dieser Sicht den „Nachteil“, dass diese Plattform schon etwas länger am Markt ist, daher etwas bekannter ist und auch bereits einen größeren Investorenkreis hat, der dann bei neuen Projekten auch immer wieder gerne dabei ist. Das sind die Projekte oft schnell beendet.

      Mein Fazit: Ich werde einfach beide weiterhin beobachten und wenn mir was gefällt, mich an weiteren Projekten beteiligen.

      Gruß, Der Privatier

  4. Das sieht sehr interessant aus! Ich werde mir die Webseite durch den Kopf gehen lassen. In der Schweiz gibt es soweit ich gesehen habe, noch keine ähnlichen Projekte. Oder kennst du Alternativen zu Exporo in der Schweiz?

    -Erfolgsmaschine

    • Ich bin mir (fast) sicher, dass es ähnliche Angebote auch in der Schweiz geben wird. Ich selber hatte allerdings bisher nicht das Bedürfnis, dies herauszufinden. Aber Google hilft da sicher weiter… 😉

      Gruß, Der Privatier

  5. Das ist natürlich eine interessante Anlagemöglichkeit. Ich bin aber noch nicht so weit, da zu investieren. Sollte sich ein Haar reinziehen, ist das Geld weg. Darüber muss man sich im Klaren sein. Ich bin noch zu sehr in der Ansparphase und auf etwas mehr „Sicherheit“ bedacht. Wenn ich meinem Primärziel naher gekommen bin, dann werde ich wohl eher etwas in der Richtung unternehmen. Ich wünschen allen ein glückliches Händchen.

    • Für mich interessant zu sehen, wie unterschiedlich (gegensätzlich!) die Meinungen doch sein können. Und das bezieht sich nicht etwa auf die Einschätzung von Risiko und Sicherheit. Da sind wir uns schon einig: Crowdfunding gehört da sicher in die Kategorie der risikobehafteten Anlagen. Keine Frage.

      Im Gegensatz zu Dir halte ich es aber gerade in den ersten Jahren eines Vermögensaufbaues für angebrachter, auch einmal gewisse Risiken in Kauf zu nehmen. Denn einerseits kann sich bei Erfolg der ZinsesZins-Effekt noch viele Jahre auswirken und bei Misserfolg hat man noch viele Jahre, um diesen wieder auszubügeln. Und so ganz ohne Risiko wird der Vermögensaufbau zudem ziemlich lange dauern.

      In meiner eigenen Situation wäre ein erhöhtes Maß an Sicherheit dagegen viel mehr zu empfehlen. Denn einmal muss ich ja von meinem Vermögen leben, andererseits brauche ich nichts mehr aufzubauen, sondern viel eher „sichern“.

      So zumindest meine Sichtweise. Mehr dazu in den folgenden Kommentaren.

      Gruß, Der Privatier

      • Ich gehe ja auch Risiken ein, sonst hätte ich keine Aktien. Ich sehe hier nur die Möglichkeit des Totalverlustes eher gegeben als bei einem Standardtitel.

        Guten Rutsch

  6. Mir gefällt Malchow auch und ich habe in der Nähe auch schon mal Urlaub gemacht. Trotzdem werde ich nicht investieren. Die Wohnungen sind sehr hochpreisig für eine strukturschwache Gegegend, in der die Immonilienblase noch nicht angekommen ist. Und da das Nachrang ist, liegt eine Besicherung mit Immobilien faktisch nicht vor. 500 k Eigenkapital bei 11 M Investsumme sind auch sehr wenig.
    Mich erinnert das etwas an die Mittelstandsanleihen der letzten 5 Jahre. Da habe ich mitgemacht, mache lieferten guten Zins bis zur Endfälligkeit und manche floppten. In Summe lag ich bei Null, weil ein 70 % Verlust die guten Zinsen des Rests aufgefressen hat.
    Bei diesen Anleihen konnte man schon bei ersten Anzeichen noch schnell über die Börse verkaufen, Crowdfundings sind nicht liquide handelbar.
    Was mich am Crowdfunding auch stört, dass die Portale immer verdienen und der Anleger nur wenn klappt. Wenn ich die Bedingungen richtig verstanden habe, kassiert Eporo 4,59 % für die Vermittlung ect. + 1,5 % für die Betreuung. Die haben ihre 6 % sicher, ob es klappt oder nicht. Der Immobilieninvestor zahlt aber über 12 %, die Tatsache, dass kein Großinvestor, der viel geringere Nebenkosten hätte als Crowdfunding, ziegt das reale Risiko auf.
    Der Anleger macht maximal 6 %, wenn alles klappt.
    Deswegen habe ich beschlossen, das Geld in eine Aktie zu stecken, die Jahrzehntelang ihre 6 % (1 / KGV) gemacht hat. Die Wahl fiel auf BASF, weil mir Chemie im Depot noch fehlt. Die kann natürlich auch fallen (aber Null ist unwahrscheinlich), jedoch ist meinj Gewinn nicht auf 6 % begrenzt und die Fixkosten sind gering. Selbst bei 1000 EUR Anlage sind die Gebühren (z.B. bei Flatex) für An- und Verkauf nur 1,2 %, bei 10 k sind sie vernachlässigbar.

    Ich habe lange überlegt, ob ich kommentieren soll, weil es zu viele Miesmacher in den Foren gibt, aber ein paar Zahlen + Gedanken können auch weiter helfen.

    Euch allen einen guten Rutsch

    • Hallo und vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich sehe so etwas keinesfalls als Miesmacherei, sondern eine sachliche und nüchterene Darstellung der negativen Aspekte einer solchen Investition.

      Insofern bin ich sogar dankbar, dass Du darauf hingewiesen hast, denn tatsächlich habe ich das im obigen Beitrag nicht noch einmal erwähnt. Aber richtig ist:
      Crowdfunding-Investments sind mit einem erhöhten Risiko verbunden und können im schlechtesten Fall mit einem Total-Verlust enden. Das gibt es nichts dran zu rütteln. Und das will ich auch gar nicht.

      Insofern möchte ich auch erst gar nicht versuchen, etwas gegen Deine Argumente zu sagen. Ich teile sie zwar nicht alle, aber ich kann Deine Sichtweise verstehen.

      Ich möchte stattdessen einfach noch einmal erläutern, warum ich solche Investments mache. Ich verspreche mir nämlich davon eine gewisse Stabilität verbunden mit einer ordentlichen Rendite. Den gleichen Zweck erfüllen übrigens auch andere Anleihen (teilweise auch Nachrang) in meinem Depot.

      Bei einem ordentlichen Börsenrückgang, der bei den aktuellen Höchstständen immer wahrscheinlicher wird und den wir alle sicher noch von den ersten Wochen des Jahres 2016 in Erinnerung haben, wird dies nämlich alle Aktien treffen. Und da spielt es kaum eine Rolle, ob ich Dividendentitel bevorzugt habe oder gar in ETFs investiert habe.

      Insofern dienen meine Crowdinvesting Aktivitäten schlicht und einfach einer möglichst breiten Diversifikation in Märkte, die eine möglichst geringe Abhängigkeit voneinander haben.

      Gruß, Der Privatier

  7. @KostenRunter

    danke dass du auch mal auf die Risiken hinweist, ich glaube sowieso dass kein Kleinanleger, der nichts mit der Immobilienbranche zu tuen hat die Risiken richtig einschätzen weiss, mich selbst eingeschlossen. Ich empfehle hier allen die auf solchen Plattformen ihr Geld investieren sich mal den Podcast vom Finanzwesir anzuhören, es ist Folge 27 und es geht hier um alternative Investments. Er spricht dabei auch über Crowdfunding bei Immobilien,sehr interessant.

    Einen guten Rutsch und erfolgreiche Investments in 2017

  8. Zwei aktuelle Neuigkeiten von Exporo!

    * Neues ProjektStephanplatz in Berlin*„:
    In Kürze wird ein neues Projekt starten. Erste Infos gibt es vorab über obigen Link.

    * Erstinvestoren erhalten bis zum 15.Jan.2017 einen Sonderbonus von 50€. Egal für welches Projekt sie sich entscheiden. Wer also 5.000 Euro investiert, kann sich mal eben eine Sonderprämie von 1% verdienen. Der Bonus wird dabei zur Investmentsumme hinzuaddiert.

    Wer über einen Link auf meiner Seite sich bei Exporo registiert*, kann anschließend über Mail (Adresse hier) einen Gutscheincode von mir erfragen und diesen beim Investitionsvorgang eingeben (das Feld ist ein wenig unauffällig…).

    Ich habe bei meiner ersten Investition auch einen Gutscheincode verwendet und kann sagen, dass es bestens funktioniert hat.

    Gruß, Der Privatier

  9. So – ich stehe quasi in den Startlöchern…

    Zwei neue Projekte sind angekündigt:
    * eines bei Zinsland („Das Haus am See*“ ) mit den gewohnten Konditionen von 7% und ca. 17 Monaten Laufzeit und
    * eines bei Exporo („Stephanplatz, Berlin*“ ) mit 5,5% und 25 Monaten Laufzeit. Für das Exporo Projekt möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass für kurze Zeit noch ein Extra-Bonus für Erst-Investoren zu haben ist (s. Kommentar).

    Ich habe auf jeden Fall vor, bei beiden Projekten dabei zu sein!

    Gruß, Der Privatier

    • So, Exporo-Investment gerade erledigt! Sind jetzt nicht unbedingt Traumkonditionen. Aber soweit okay.

      Die Zinsland-Konditionen gefallen mir natürlich deutlich besser. Hier ist aber anscheinend noch ein wenig warten angesagt.

      Gruß, Der Privatier

  10. Ich auch heute Mittag! Faszinierend, dass nach fünf Stunden schon 22% des Finanzierungsziels zusammengekommen sind. Der Extra-Bonus wurde ebenfalls berücksichtigt, vielen Dank dafür, lieber Privatier.

    • Danke für die Rückmeldung. Freut mich, dass es geklappt hat.
      Und ich bin auch immer wieder beeindruckt, wie es Exporo innerhalb von wenigen Stunden gelingt, „mal eben“ eine halbe Million einzusammeln! Das zeigt aber, dass es hier eine große Zahl von Investoren gibt, die quasi nur darauf warten, dass ein neues Projekt gestartet wird.

      Da geht es bei Zinsland (noch) etwas ruhiger zu. Auch dort ist heute das neue Projekt „Haus am See*“ gestartet, bei dem ich auch sofort zugeschlagen habe. Hier gefallen mir die Konditionen von 7% und 17 Monaten Laufzeit schon deutlich besser als bei vielen Exporo-Projekten.

      Allerdings gibt es auch hier einen Haken (wenn man denn einen suchen möchte…): Es ist nun mit der Fa. Tecklenburg zum wiederholten Male derselbe Projektentwickler, der bei Zinsland schon mit mehreren Projekten vertreten ist. Nichts gegen die Fa. Tecklenberg – im Gegenteil! Tecklenburg gehört für mich zu den Unternehmen, denen ich am meisten Vertrauen entgegen bringe. Eigentlich bei Zinsland mein Liebling.

      Aber aus Diversifikationsgründen ist dies eben nicht so ideal, zumal das „neue“ Projekt auch eigentlich lediglich die zweite Phase des gerade kürzlich finanzierten Projektes ist. Das empfinde ich als eher unvorteilhaft oder ungeschickt. Deshalb habe ich kurz gezögert, mich dann aber doch für ein Investment entschieden.

      Gruß, Der Privatier

  11. Die Crowdfunding-Plattformen erfreuen sich anscheinend an zunehmendem Zuspruch!

    Da habe ich vorgestern noch geschrieben, dass es bei Zinsland* etwas ruhiger zugeht und heute ist das aktuelle Projekt bereits vollständig finanziert!
    Das ging jetzt doch um einiges schneller als ich gedacht habe.

    Auch hier für mich ganz klar zu erkennen, dass eine zunehmende Zahl von Stamm-Investoren bei möglichst vielen Projekten dabei sein wollen. Wahrscheinlich mit einem ähnlichen Konzept, was ich selber auch verfolge, nämlich
    a) im zeitlichen Verlauf permanent investiert zu sein, so dass irgendwann im monatlichen Abstand (in etwa) Rückzahlungen fällig werden und
    b) durch die große Anzahl an Projekten das Risiko zu senken und eine größere Diversifikation zu erreichen.

    Und soeben bekomme ich die Info, dass bei Exporo* das nächste Projekt in den Startlöchern steht. Puh… das geht ja hier Schlag auf Schlag!

    Gruß, Der Privatier

  12. Wie schon bei meinem Erfahrungsbericht über mein erstes Jahr bei Zinsland werde ich meine Hinweise auf neue Projekte auch an dieser Stelle erst einmal einstellen und mich erst wieder melden, wenn es Besonderheiten zu vermelden gibt.

    Wer sich über aktuelle und neue Projekte auf dem Laufenden halten will, dem empfehle ich eine jeweils unverbindliche und kostenlose Registrierung bei den beiden hier besprochenden Plattformen Zinsland* und Exporo*.

    Damit erhält man dann immer rechtzeitig Informationen über neue Projekte.

    Viel Erfolg und Gruß,
    Der Privatier

  13. Ich empfehle zusätzlich noch crowdfunding.de. Hier findet man eine Übersicht über alle gerade aktuellen Crowdinvestment-Chancen nicht nur die im immobiliensektor

    • Danke für den Hinweis! Ich wäre ja auch durchaus an anderen Projekten interessiert, allerdings sind mir dann oft die Laufzeiten zu lang. Für meine persönliche Einschätzung sind Laufzeiten von ca. 12-24 Monaten ideal. Aber das muss natürlich jeder selber wissen.

      Ich habe in einem Kommentar auch schon einmal auf Crowdinvest.de hingewiesen. Was mir dort besonders gefallen hat, waren die Statistiken, mit denen man der Erfolg der unterschiedlichen Kategorien (Startup, Immobilien, Energie, etc.) ablesen kann.

      Gruß, Der Privatier

    • Klar, Dir verrate ich doch alles! 😉

      Inzwischen ist das auch recht einfach für mich. Muss ich nur in meine Statistiken gucken. In meinem letzten Beitrag über meine „Änderungen in der Depotstruktur“ hatte ich ja die Crowdfunding-Projekte noch „vergessen“.

      Inzwischen habe ich meine Aufzeichnungen ergänzt und siehe da: Es sind ziemlich genau 5% für die Summe aller Crowdfunding-Projekte (ausschließlich Immobilien).
      Damit habe ich dann eigentlich auch meinen Ziel-Wert erreicht. Das hatte ich mir anfangs so als Ziel vorgestellt.
      Aber ich hatte mir ja auch einen möglichst kontinuierlichen Bestand durch Neu-Investements und Rückzahlungen vorgestellt. Und um dieses zweite Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, werde ich wohl den Anteil doch noch ein wenig vergrößern.

      Ich werde diese Situation aber auch dazu nutzen, mir die Projekte noch etwas sorgfältiger auszusuchen. Und wenn es nicht so richtig passt, muss ich dann nicht unbedingt dabei sein. Oder vielleicht nur mit einer kleineren Summe.

      Gruß, Der Privatier

      • Wer fragt bekommt Antworten 😉
        5 Prozent wäre auch für mich eine Vertretbare Obergrenze. Momentan beschränken sich meine Crowd-Invest-Aktivitäten auf 2 Unternehmensbeteiligungen und 2 P2P-Lending-Plattformen. Alles in allem noch unter 1 Prozent Depotanteil.
        P2P habe ich im Dezember neu „ins Programm“ geholt. Habe mal bei Twino und Mintos ein wenig Geld angelegt. Mal sehen, ob sie ihre „Rückzahlungsgarantie“ auch mittelfristig einhalten werden. Das schöne dabei ist der Autopilot. Einmal eingestellt wird Dein Kapital rollieren investiert. Wäre mir aber bei den Immo-Invest mit 500 Euro Mindestsummen zu heikel.

        Gruß
        Anton

      • Noch ein kurzer Nachtrag zur Statistik:

        Inzwischen sind es bei mir 18 Immobilien-Projekte, an denen ich mich über Crowdfunding beteiligt habe. Die überwiegende Mehrheit bei Zinsland, seit Ende letzten Jahres bin ich auch bei Exporo dabei.

        In Kürze wird EIN weiteres, neues Projekt dazu kommen. Ich werde mich dann wieder zwischen dem aktuellen Exporo- und dem kommenden Zinsland-Projekt entscheiden, wobei die Tendenz wegen der deutlich besseren Konditionen ganz klar Richtung Zinsland* geht.

        Obwohl… die 5,5% für ca. 11 Monate von Exporo* könnte man ja eigentlich auch mitnehmen. 😉 Mal sehen.

        Gruß, Der Privatier

        • Und wie schon angekündigt, ist es dann bei mir wieder ein Zinsland-Projekt geworden: Ein Selfstorage-Park in Duisburg.

          Kleine Randnotiz: Exporo hatte mir den Start des aktuellen Projektes über eine Mail angekündigt. Ein paar Minuten später wollte ich mir die Details einmal ansehen, bin aber nicht auf die Webseite gekommen. Serverzusammenbruch wegen des Ansturms? Keine Ahnung. Können auch andere Probleme gewesen sein. Jedenfalls war ca. 1 Stunde später das komplette Projekt bereits mit 120% überfinanziert und bereits wieder geschlossen.

          Ich wollte ja ohnehin nicht, aber für ernsthafte Interessenten ist so etwas dann schon ärgerlich. Hier wird sich Exporo wohl in Zukunft etwas überlegen müssen, wenn man die Anleger nicht endgültig verärgern will.

          Eine Maßnahme wäre natürlich, noch weiter mit dem Zins herunter zu gehen. Dann sollte der Ansturm ja irgendwann mal weniger werden. Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings empfinde ICH bereits das aktuelle Niveau von ca. 5,5% als nicht sooo reizvoll. Zumindest nicht, so lange es andere Alternativen gibt.

          Gruß, Der Privatier

          • und weil Du bei Zinsland so getrommelt hast, bin ich nun auch endlich eingestiegen 😉 … Fand das Konzept vom Selfstorage Park sehr gut … das Thema Selfstorage geht in großen Städten wie geschnitten Brot, sollte sich also auch verkaufen lassen … hoffen wir mal das Beste für unser Investment!

        • Ja, Anton. Herzlich Willkommen bei den Zinsländern. Wenn wir beide dabei sind, kann das ja nicht mehr schief gehen. 😉

          Zu Deiner Bemerkung „Selfstorage sollte sich verkaufen lassen“ fällt mir noch ein: Ist Dir aufgefallen, dass von diesen Storageeinheiten bereits über 50% verkauft sind? Und dass bevor und ohne dass auch nur ein einziger Spatenstich getan ist?

          Ich finde so etwas faszinierend, obwohl es bei den Zinsland Projekten nichts außergewöhnliches ist. Das war schon öfter so. Bei den Selfstorages Parks kommt noch hinzu, dass ich das Baurisiko für äußerst gering erachte.
          Da gibt es sicher Objekte, die „ein wenig“ komplizierter sind! Wenn ich da z.B. an Bauvorhaben denke, wie sie z.B. die Fa. Tecklenburg (ebenfalls Zinsland) gerne macht, die mitten in alte Innenstadtkerne hineingehen und dort mit all den Einschränkungen und Problemen zurecht kommen müssen, die eine gewachsene Bebauung mit sicht bringt. Oder auch Objekte, die unter Denkmalschutz stehen. Oder hochwertige Wohnobjekte, wo die zukünftigen Eigentümer über jede Steckdose stundenlang diskutieren möchten.

          Bei einem Selfstorage-Park muss ich nur eine Wiese planieren und ein paar Beton-Fertigteile richtig zusammensetzen. Und grün anstreichen. (Stelle ich mir jedenfalls so vor… 😉 ).
          Naja – ganz so einfach ist es sicher doch nicht.

          Aber egal. Dann wünsche ich uns mal viel Erfolg.

          Gruß, Der Privatier
          P.S.: Bist Du auch schon bei Exporo* angemeldet? Ich habe heute schon wieder eine Ankündigung für das nächste Projekt bekommen!

          • Hallo Privatier,

            bei exporo habe ich mich bisher nicht angemeldet. Hier stimmt für mich das Risiko / Renditeverhältnis nicht überein. Wenn ich schon in entsprechende Nachrangdarlehen investiere, dann sollte für das damit einhergehende Totalverlustrisiko die Rendite auch stimmen. Deutlich wird das z.B. am Berliner Stephansplatz-Projekt (https://exporo.de/projekt/stephanplatz). Hier erhalte ich eine Verzinsung von 5,5 Prozent. Diese wird jedoch (wenn ich es richtig lese) am Laufzeitende sprich im Februar 2019 bezahlt. Dies reduziert die Rendite (gem. Berechnung interner Zinsfuß) auf rund 5,1 Prozent.
            Dann würde ich mir lieber (auf den Ausgabezeitpunkt bezogen) den Lanxess Nachrang ins Depot packen – hier gibt es 4,5 Prozent Zinsen jährlich. Einziger Pferdefuß hier ist die unendliche Laufzeit – von daher vergleichen wir was das angeht unterschiedliche Obstsorten. Alles Gute ist halt nie beisammen 😉
            Gruß
            Anton

          • „Alles Gute ist halt nie beisammen.“

            Ein schöner Spruch, mit dem ich voll und ganz einverstanden bin!

            Ich bin auch (teilweise) Deiner Meinung, wenn Du sagst, dass Dir 5,5% Zinsen im Hinblick auf das Risiko zu wenig sind. Auch da hast Du Recht. Mir wären die 7%, die es im vergangenen Jahr fast immer bei Zinsland gab, auch deutlich lieber. Oder auch die 6%, die Exporo beim in Kürze startenden Projekt* anbietet.

            Allerdings kann ich Deinen Argumenten nicht so richtig folgen. Ich bin zwar nicht einer, der eine interne Zinsfuß-Berechnung immer parat hat, aber Dein Wert von 5,1% kam mir doch sehr wenig vor und so habe ich mal den erstbesten Online Rechner bemüht, der mir einen Wert von 5,35% berechnet hat. Das kann ich dann schon eher glauben.

            Naja… und den Vergleich mit einer Lanxess Anleihe hast Du ja selber schon als zweifelhaft (Äpfel/Birnen) angesehen. Hier würde mich weniger die unendliche Laufzeit selber stören, sondern das damit verbundene Risiko, dass bei steigenden Zinsen der Kurs der Anleihe unweigerlich nach unten gehen wird.

            Apropos Kurs: Wenn ich es denn rechzeitig mitbekommen hätte, hätte ich mir eine Lanxess Anleihe sicher auch ins Depot gelegt. Aber zum aktuellen Kurs von 104,7% zahle ich ja schon ein Aufgeld, was höher ist als ein ganzer Jahreskupon! Das wäre für mich nun wieder uninteressant.

            Aber für mich ist es auch nicht die Frage: Anleihen ODER Crowdinvesting? Sondern ganz klar: UND!

            Gruß, Der Privatier

          • Tja lieber Privatier, habe doch bei 25 Monaten Laufzeit nur 24 Monate Zinsen in die Berechnung einbezogen – wer rechnen kann war und ist halt klar im Vorteil 😉

            In Bezug auf die Lanxess Anleihe – der Einfluß des Zinsänderungsrisikos sollte nicht so riesig sein, da alle 5 Jahre der Zinskupon in Abhängigkeit vom 5 Jahres EUR Swapsatz neu festgelegt wird. Aber zum jetzigen Zeitpunkt für mich auch kein Kauf / eher ein Verkaufskandidat, was ich Anfang des Jahres auch bereits getan habe.

            Anleihen- UND Crowdinvestor werde ich mir demnächst auch auf die Visitenkarte schreiben 😉

            Beste Grüße
            Anton

          • Tja, Anton – auch wer lesen kann, ist klar im Vorteil! 😉

            Denn dass es sich bei Lanxess-Anleihe (LANXESS AG FLR-Sub.Anl. v.2016) um eine Anleihe mit variablen Zinssatz handelt, habe ich doch glatt übersehen. War ja auch beim Kürzel „FLR“ kaum zu erwarten… 😉

            Aber damit hast Du dann natürlich Recht, dass das Zinsänderungsrisiko überschaubar bleibt.

            Gruß, Der Privatier

        • Hallo Peter
          Beim lesen deiner Beiträge zu Zinsland / Exporo , tut sich bei mir
          folgende Frage auf : 18 Beteiligungen auf 5% aufgeteilt , würde eine
          Durchschnittsbeteiligung von 0,27777% ergeben ( vermutlich auf deinen
          Kapitalstock Kapitalanlagen ??? ) . Ist dieses eine Größe für deine rollierende Beteiligung an verschiedenen Crownfunding Projekten ???
          Also in der Summe 5% . Somit pro Projekt ca. 0,28% im Duchschnitt , um
          dort eine Risikoverteilung zu erreichen ???
          Aber wie ich dich einschätze , hast du doch sicherlich auch bereits
          eine Durchschnitsrendite berechnet ( also mit den jeweiligen unter-
          schiedlichen Verzinsungen ) , wie hoch ist die denn so ???
          Vermutlich ja irgendwas um die 6% , oder ???
          Bei Risikoaufteilung auf 18 Projekte , ja auch durchaus mit etwas
          kleinerer Ausfallwahrscheinlichkeit wie wenn es nur in 1 Prokekt
          eingeflossen wäre , oder ??? Somit ja wieder etwas Diversifikation
          in deinen Anlagen miteinfließend . Äpfel ( Aktien ) , Birnen ( Anleihen )
          Weintrauben ( Zinsland / Exporo Crownfunding ) und vermutlich
          weiteres Obst dann ja für eine GESUNDE Zusammenstellung vorhanden .
          Aber auch wieder mit etwas Arbeitsmehraufwand verbunden ( PASSIV ??? ) .
          LG Det

        • Ja, Det, soweit ich das sehe, hast Du richtig gerechnet.

          Jedes einzelne Crowdfunding-Projekt hat bei mir einen Anteil von ca. 0,28% am gesamten Anlagevermögen. Inwischen sind es aber schon 19 an der Zahl, müsste man also noch mal nachrechnen… 🙂

          Und durchschnittliche Rendite? Hmm.. habe ich noch nicht berechnet, aber die wird sicher zwischen 6% und 7%, wahrscheinlich näher an 7% sein, da ich die große Mehrzahl der Projekte bei Zinsland investiert habe und bis auf das letzte eigentlich immer 7% bekommen werde. Also geschätzt bei 6,7%.
          Vielleicht rechne ich es bei Gelegenheit mal aus…

          Insgesamt verspreche ich mir mit dieser Art von rollierenden Investments mehrere Dinge:
          * Ab Mitte des Jahres (meine erste Rückzahlung) ein mehr oder weniger stetiger Zahlungsfluss von Rückzahlungen inkl. Zinsen.
          * Diversifikation innerhalb der Crowdfunding-Kategorie durch entsprechend hohe Anzahl von Projekten (ca. 20).
          * Diversifikation gegenüber Aktien- und Anleihenmarkt. Diese Märkte sind doch inzwischen weltweit sehr eng miteinander verzahnt und etwas Unabhängigkeit kann nicht schaden.
          * Risikobegrenzung für einzelne Projekte durch Beschränkung auf kleine Anteile im Bezug auf das gesamte Anlagekapital.

          Und es stimmt: So richtig „passiv“ ist das nicht. Aber ich weiß auch gar nicht, ob ich das will! Sicher wäre es auch ein schönes Gefühl, wenn das Geld einfach so hereinfließt, ohne das man auch nur einen Handschlag dafür tun müsste.
          Auf der anderen Seite macht mir die Beschäftigung mit all diesen Themen aber auch Spaß. Mich interessiert es einfach, was „da draußen“ in der Finanzwelt so passiert. Ich mache mir gerne meine eigenen Gedanken, versuche diese in Anlageideen umzuwandeln und freue mich über einen Erfolg. Ein wirklich passives Investment wäre mir viel zu langweilig.

          Gruß, Der Privatier

          • Bald Peter bald , bald kommt die Rente , total LANGWEILIG
            jeden Monat wieder , ohne auch nur einen Handschlag für tun
            zu müssen ( Außer bei mir , muss ich so alle 3 bis 5 Jahre
            nochmal einen LEBENSNACHWEIS bringen ) .

            Aber du kannst ja auch weiterhin Spaß haben , sowohl die
            Äpfel und die Birnen und die Weintrauben und die Kiwis und
            alles Sonstige was dich Gesund und Munter hält damit wir noch
            ein wenig an der bunten Zugfahrt teilnehmen können .

            Mir war eigentlich nur mal wichtig zu sehen , ob du hier eine
            rollierende Risikoaufteilung auf sowieso nur 5% Risiko machst .
            Somit beträgt ja deine Anlage dann ( bei 20 Stück ) auch nur noch
            0,25 % von deinen Kapitalstock . Asset auf 5% begrenzt . Wenn dann
            mal 1 Stk. ausfallen sollte , kannst du diesen Ausfall , ja viel einfacher überstehen . Zusätzlich Cashflow ein wenig verteilt .
            Also Quasi Crownfunding ETF ( 5% Asset ) in Heimarbeit .
            War Heimarbeit für einen Privatier nicht verboten ??? ( lach )

            “ Aufgepasst und mitgedacht “ und nicht “ Was hilft das jammern “
            Hoffentlich erinnere ich mich auch immer wieder mal daran ,
            nicht das ich ( oder Nachwuchs ) dann mit den Äpfeln eine Mangelernährung habe und noch auf Ouzo ausweichen muss .
            Auch der Eiermann , hat stark eingesammelt . Sowohl als auch .
            Macht vermutlich sein Crownfunding auch in Heimarbeit und wird
            dann dafür scheinbar doppelt belohnt (auch die , die dabei waren)
            dafür Freitag bei den Äpfeln nochmal 7,2% gen Süden ( nur Info ,
            WARUM ??? Keine Ahnung ) bei den Birnen scheinbar nur Norden .

            LG Det

  14. @Anton
    50% sind ja schon verkauft, schon mal ganz gut

    @Privatier
    Zinsland nimmt ja langsam „expororeske „Züge an ;), jetzt schon knapp 60% der Zielsumme erreicht und das nach nicht einmal vier Tagen.

    • Ja, ich finde, man kann sehr gut beobachten, dass bei beiden offensichtlich ein gewisses Stamm-Publikum sofort investiert. Und damit beinahe schlagartig entsprechende Summe investiert sind.

      Exporo ist ca. ein Jahr länger am Markt und hat daher wohl mehr Stamm-Anleger und ist daher auch in der Lage, größere Summen in kürzerer Zeit einzusammeln.

      Bei beiden Anbietern merkt man dann aber auch, dass nachdem eine gewisse Schwelle erreicht ist, die Nachfrage spürbar nachlässt und die Finanzierung sich so dahin schleppt.

      Wobei mir allerdings nicht so recht einleuchten will, warum sich die Anleger bei Exporo quasi um ein Projekt „prügeln“ (das letzte war innerhalb weniger Stunden überfinanziert), wo sie bei Zinsland die ganz klar besseren Konditionen bekommen können?
      Oder gilt der Umkehrschluss der alten Weisheit „Was nichts kostet, ist auch nichts“? Angewand auf’s Crowdfunding: Je höher der Zins, desto höher das Risiko. Also investiere ich lieber da, wo es weniger Zinsen gibt?

      Hmm… Naja…

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Das soll nicht heißen, dass ich mich nicht mit prügeln werde. Beim nächsten Exporo Projekt gibt es zwar „nur“ 6% für 17 Monate, aber ich denke, ich werde mal mitmachen. Zumindest versuchen.

  15. Hallo Peter
    Habe nochmal etwas über deine Strategie , Mischobst nachgedacht .
    Insbesondere die Asset Korrelation macht m.M.n. in deiner selbst
    gebastelten ETF Version Sinn . Auch Zielrendite bei doch m.M.n.
    stark verhafteten Kapital , durchaus im Rahmen der Möglichkeiten .
    Also für Leute , die nicht sowieso bereits überproportional in
    Immo Bestand / Geschäft investiert sind , m.M.n. , insbesondere
    durch deine ETF Bauweise mit begrenzung auf 5% ( auch 10% noch i.O. )
    eine sehr schöne Kapitalanlagemöglichkeit . Auch bei weitem nicht
    so Zeitintensiv wie eigene Immo . Für Leute , die bereits sowieso überwiegend im Immo Anlage Asset verhaftet sind , würde ich
    dieses für nicht unbedingt notwendig halten .
    Im Ergebnis : Eine von vielen Optionen , sicherlich nicht die
    schlechteste , um auch Weintrauben mit im Portfolio zu haben .
    Und insbesondere bei Asset betrachtung ( Immo ) eine Möglichkeit
    sich mit einer Kapital Anlage auf einen vernünftigen Durchschnitts-
    Zinssatz zu begeben , bei doch vertretbaren ( So wie du es händelst )
    Risiko . Für mich wegen Liquidität und Asset , zwar immer noch nichts ,
    aber durchaus einen ( oder mehrere ) Gedanken wert . Sollte ich es
    irgendwann mal geschafft haben , meine Asset Aufteilung vernünftig
    auf alles aufgeteilt zu haben , evt. dann auch etwas für mich .
    Allerdings würde ich es dir dann auch auf kleine Positionen nachmachen
    um ein vernünftiges Ausfallrisiko hinzubekommen . Eigentlich gute Idee .
    Machen alle ETFs genauso , wenn du jedoch der ETF Fondmanager selber
    bist , kannst du ja gleich über deine Aufteilung selber entscheiden .
    Risiko in der Masse begrenzt und in der ( Max. ) Größe auch .

    LG Det

    • Schön, wenn Dir meine Vorgehensweise gefällt!

      Gestern morgen habe ich dann mein inzwischen 20.Investment getätigt. Und dabei ist mir noch ein Effekt eingefallen:

      Einerseits wirken diese Investments, da sie ja in keiner Weise mit dem Aktien-/Anleihen-/Rohstoff-Markt korreliert sind, als Ausgleich oder Gegengewicht zu dort u.U. zu erwartenden Einbrüchen.

      Aber sie gleichen sich durch ihre Anzahl ja inzwischen auch untereinander aus. Wenn ich einmal vereinfachend annehme, dass alle Investments dieselbe Größenordnung hätten und alle denselben Zinssatz von 7% p.a. aufweisen würden, so könnte nämlich bereits bei 14 Investments das 15. vollständig ausfallen und die Summe aller bliebe immer noch positiv. Wäre natürlich trotzdem schlecht und nicht zu wünschen, ist aber beruhigend.

      Gruß, Der Privatier

    • Ganz herzlichen Dank für diese Info!!

      Das hier genannte Unternehmen „Valerum Invest“ kenne ich nur von den beiden Selfstorage-Projekten bei Zinsland. Zu den Exporo-Projekten, bei denen Valerum möglicherweise beteiligt ist, kann ich nichts sagen.

      Bei den Selfstorage-Projekten von Zinsland in Leipzig und Duisburg tritt Valerum Invest nicht als Vertragspartner der Darlehnsgeber auf. Dies ist in beiden Fällen die Firma SSI AG (Special Select Invest AG). Insofern sind Anleger nicht direkt und unmittelbar betroffen.

      Die Firma Valerum Invest ist/war aber in beiden Fällen für den Vertrieb der Storage-Einheiten zuständig und es gibt darüberhinaus auch (mir allerdings im Detail unbekannte) Verflechtungen der beiden Firmen untereinander. So wurde der Darlehenspartner SSI AG hin und wieder auch als ein „Unternehmen der Valerum Gruppe“ dargestellt.

      Von daher insgesamt eine unerfreuliche Nachricht, die sich inzwischen zwar wieder ein wenig abgekühlt hat, denn der Insolvenzantrag ist offenbar inzwischen wieder zurückgenommen werden. Beantragt hatte die Insolnenz offenbar eine Krankenkasse wegen ausstehenden Beitragszahlungen, die nun wohl beglichen wurden. Mehr dazu hier bei Fondsonline.

      Auch wenn der Valerum Vorstand Sven Herbst in einer Stellungnahme betont, dass „sämtliche von uns vertriebenen Projekte, Wohnimmobilien und Selfstorage-Parks zu keinen Zeitpunkt gefährdet waren beziehungsweise sind“ , so halte ich alleine die Tatsache, dass ein Unternehmen mit der Zahlung von Krankenkassenbeiträgen dermassen in den Rückstand gerät, dass sich eine Krankenkasse zu dem letzten Schritt einer Insolvenzanmeldung veranlasst sieht, doch für äusserst bedenklich!

      Leider werfen solche Vorgänge immer auch ein äußerst schlechtes Licht auf alle unschuldig Beteiligten, sei es die direkte Partner-Firma SSI AG, die für den Bau der Selfstorage-Parks verantwortlich ist und eben auch Darlehnsnehmer bei Zinsland ist. Aber dann eben auch weiter auf die Darlehnsvermittler wie Zinsland oder Exporo und letztlich auf die ganze Crowdfunding Szene.

      Ich persönlich betrachte solche Vorfälle durchaus als ernsthaften Warnschuss und werde mir mein so schön erdachtes Konzept der rollierenden und diversifizierten Crowdfunding-Projekte noch einmal ernsthaft überlegen. Noch habe ich das nicht entschieden, aber die ursprüngliche Begeisterung hat doch ein wenig gelitten. 🙁

      Gruß, Der Privatier

      • Und noch ein kurzer Nachtrag:

        Ich habe meine Crowdfunding-Investments noch einmal überdacht und bin zu folgendem Schluss gekommen:

        * Mir gefällt das Konzept nach wie vor und ich werde mein Vorhaben weiter fortführen, wie geplant.
        * Ich habe auch bei meinen Investments in Aktien, Anleihen, Derivaten u.a. schon manche negative Erfahrungen machen müssen, dennoch wäre ich schlecht beraten gewesen, diese Aktivitäten aufzugeben.
        * Ich werde also wie bisher weiter machen, habe mir aber vorgenommen, die Projekte etwas sorgfältiger auszuwählen und im Zweifel auch einmal auf ein Projekt zu verzichten.
        * Das dürfte mir sogar relativ leicht fallen, da ich den Eindruck habe, dass momentan ohnehin viel mehr Projekte auf den Markt kommen, als ich Mittel hätte, mich daran zu beteiligen.
        * Zu dieser sorgfältigen Auswahl gehört es dann auch, dass ich das letzte Zinsland-Projekt (Selfstorage-Park Duisburg) kurzfristig wieder widerrufen habe. Das wird dann auch einmal ein interessanter Test, wie dies abgewickelt wird. Ich werde berichten…

        Und wenn ich sonst immer so positiv über meine Crowdfundinfg-Erfahrungen berichtet habe, muss ich heute einmal deutliche Kritik loswerden:

        Ich habe bis heute weder von Zinsland noch von Exporo irgendeinen Hinweis auf die Vorgänge um die Insolvenz-Anmeldung und -Rücknahme von Valerum lesen können. Ich kann zwar verstehen, dass man damit nicht unbedingt große Reklame machen möchte, aber ganz den Kopf in den Sand zu stecken, halte ich für schlechten Stil und ist dem Ruf der noch jungen Branche ganz sicher nicht förderlich. Hier hätte ich mir deutlich mehr Offenheit gewünscht.

        Schade. Eine verpasste Chance, das entgegengebrachte Vertrauen der Anleger nicht zu enttäuschen. 🙁

        Gruß, Der Privatier

      • Und noch ein Nachtrag:

        Ich habe ja im letzten Kommentar berichtet, dass ich meine letzte Investition bei Zinsland widerrufen habe. Grund: Die Verflechtung mit der Fa. Valerum Invest.

        Heute kann ich bereits das Ergebnis mitteilen:
        * Widerruf per Mail am Freitag, den 27.1.17
        * Bestätigung des ordnungsgemäßen Widerrufs am Mo. den 30.1.17
        * Zahlungseingang der kompletten Investitionssumme am Di., den 31.1.17

        Damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Aber es freut mich.

        Gruß, Der Privatier

  16. Hallo lieber Privatier,

    immer wieder interessant, bei dir vorbeizuschauen. Da ich auch gern Immobilien-Crowdfunding als eines von vielen Anlagevehikeln nutze, eine Frage an dich: Ich nutze neben meinen beiden Lieblingsplattformen Exporo wie Zinsland u. a. auch die österreichische Plattform https://www.dagobertinvest.at/

    Grund: Zum eine Plattform-Diversifikation und v. a. geographische Diversifikation (Immobilien in Österreich). Außerdem sind die Zinsen dort ähnlich gut wie bei Zinsland, aktuell z. B. ein Projekt mit 7,30 % Zinsen bei nur 15 Monaten Laufzeit sowie bereits 75 % verkauften Wohnungen.

    Wäre das auch besagten Gründen auch nicht interessant für dich? Deine Meinung dazu würde mich interessieren =)

    Viele Grüße, der Finanzdarwinist

    • Was die Finanzszene nicht so alles hervorbringt: Da gibt es Finanz-Rocker, -Köche, -Fische, -Hechte, -Wesire… und jetzt also auch noch einen -Darwinisten. 😉 Erstaunlich. 🙂

      Aber zur Frage:
      Ich habe mir auch schon einmal eine Crowdinvesting-Plattform aus Österreich angesehen. Habe aber gerade den Namen nicht mehr parat. Ich selber habe mich aber erst einml dagegen entschieden, weil es aus meiner Sicht ein paar weitere Unsicherheitsfaktoren zusätzlich verursacht:
      * Mir fällt es schon in Deutschland sehr schwer, ein Gefühl für die zu finanzierenden Projekte hinsichtlich Standort, Lage, Vermarktbarkeit, etc. zu entwickeln. Das würde mir in Österreich vollständig fehlen.
      * Dasselbe gilt für die beteiligten Partner und deren Seriosität.
      * Falls es einmal Probleme geben sollte, möchte ich mir keine grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeiten einhandeln.

      Aber das sind alles meine ganz persönlichen Einstellungen und ich will damit auf keinen Fall irgendetwas schlecht reden. Ich bin überzeugt, dass die Plattformen in Österreich nicht besser oder schlechter sind, als die in Deutschland.

      Gruß, Der Privatier

  17. Gerade bekomme ich eine Mail von Exporo, die einen „rasanten Start“ für das Frankfurter Projekt „Herriotstrasse*“ ankündigt. Bis jetzt sind schon über die Hälfe des Finanzierungszieles von 2.095.000 € erreicht!

    Nach Meinung von Exporo eignet sich das Projekt hervorragend, um neue Investoren auf Exporo aufmerksam zu machen! Hier die Highlights:

    * Sehr gute Lage: die Bürostadt Niederrad liegt zwischen der Innenstadt und dem Frankfurter Flughafen
    * Ein unterschriebenes Kaufangebot für das Objekt liegt vor – der Kauf soll in der ersten Jahreshälfte 2017 erfolgen
    * Absicherung über eine erstrangige Grundschuld
    * Zins: 4,75% bei einer kurzen Laufzeit von 10 Monaten.

    Noch können Kunden/Interessenten in das durch eine erstrangige Grundschuld besicherte Immobilienprojekt investieren*!

    Gruß, Der Privatier

  18. Falls hier noch jemand mitliest, der nicht bereits selber bei Exporo registriert ist:

    In dieser Woche startet ein neues Exporo-Projekt. Das im Westen von Hamburg gelegene Wohnimmobilienprojekt „Osdorfer Landstraße“:

    Exporo-Anleger haben die Chance, in das Neubauprojekt in der begehrten Hamburger Lage zu investieren. Für die Investition in die “Osdorfer Landstraße*” erhalten sie folgende Konditionen:

    Feste Verzinsung: 6 % p.a. (endfällig)
    Laufzeit: bis zum 28.02.2019 (ca. 24 Monate)
    Fundingziel: 560.000 €

    Tipp: Aufgrund der hohen Nachfrage und des geringen Fundingvolumens gehen wir von einer schnellen Finanzierung aus. Tragen Sie sich hier ein, um als einer der Ersten über den Start des Projektes informiert zu werden: Mehr erfahren*.

    Gruß, Der Privatier
    P.S.: Ich werde versuchen, dabei zu sein.

    • Tja, schade… dieses Mal habe ich keinen Erfolg gehabt. 🙁

      Ich hatte heute einen auswärtigen Termin, bei dem ich auch nicht ständig mein Handy im Auge behalten konnte und als ich dann gucken konnte, war es bereits zu spät.

      Es ist ein bisschen frustrierend, dass man praktisch nur dann eine Chance hat, wenn man permanent in Lauerstellung an PC oder Handy sitzen und dann versuchen muss, sich durch die überlasteten Server zu quälen.

      Nun ja – es wird noch weitere Projekte geben und auch andere Anbieter. Ich werde mich jedenfalls in alle Richtungen weiter umschauen.

      Gruß, Der Privatier

  19. 21 ??? oder 22 ??? oder 23 ???
    Bleibt es denn bei deinen 5% Asset Allokation , oder doch etwas mehr ?????
    Also Tendenz eher zu 40 bei 10% oder zu 40 bei 5% bleibend , somit ja eine
    noch größere Aufteilung und Ausfallrisikoverkleinerung / Vermeidung ?????

    LG Det

    • Bei der aktuellen Zahl meiner Crowdinvesting-Projekten müsste ich jetzt auch erst einmal nachzählen. Aber so in etwa werden Deine Zahlen schon stimmen.

      Und 40 Proejkte werden es wohl kaum werden. Zumindest wenn denn irgendwann auch mal die Rückzahlungen einsetzen. Und bei jedem Projekt will/kann ich ja ohnehin nicht dabei sein. Ich denke einmal, es wird sich irgendwann bei ca. 30 Projekten und einem Anteil von 6%-7% am Gesamt-Portfolio einspielen.

      Gruß, Der Privatier

  20. So, heute habe ich es dann mal wieder geschafft, mich an einem Exporo-Projekt* (Pflegeeinrichtung in Georgsmarienhütte) zu beteiligen.

    Irgendwie schafft Exporo es immer, den Starttermin der Projekte so zu legen, dass ich gerade unterwegs bin und eigentlich nur ungern oder gar nicht in der Lage bin, eine Investition durchzuführen. Heute habe ich dann mal kurz zwischen zwei Terminen auf dem Parkplatz die erforderlichen Klicks mit dem Handy gemacht. Rechtzeitig. Denn als ich wieder zu Hause war, war bereits wieder alles zu Ende.

    Aber noch ausreichend Zeit, das aktuelle Zinsland-Projekt zu zeichnen (Ehemalige Botschaft*), welches mir von den Konditionen ohnehin viel besser gefällt. Darum habe ich hier auch einen höheren Betrag als beim Exporo-Projekt eingesetzt.

    Bilanz heute: Zwei neue Crowdinvesting Projekte.

    Gruß, Der Privatier

  21. Hallo Privatier,
    wie beurteilst Du die Verteilung von Projekten eines Entwicklers auf mehrere Plattformen? z.B. WirtschaftsHaus AG, hat ein Projekt „Am Klösterchen“ bei Zinsland und kurze Zeit später „Georgsmarienhütte“ bei Exporo. Da ich erst übersah, das ich von diesem Entwickler schon etwas gezeichnet hatte, habe bei Exporo erneut zugeschlagen. Sollte ich mich jetzt ärgern weil ich selbst nicht genug aufgepasst habe – oder sollte man es positiv sehen, weil die WirtschaftsHaus AG es gleich bei zwei führenden Plattformen es geschafft hat die internen Prüfungen zu überstehen?

    Gruß
    Michael

    • Hallo Michael,

      wer ganz vorsichtig sein möchte, müsste eigentlich auf das parallele Investieren bei demselbem Entwickler verzichten. Wobei ich jetzt nicht groß unterscheiden würde, ob die Angebote auf einer oder auf mehreren Plattformen zur Verfügung gestellt werden.

      Ich selber sehe das aber weniger kritisch, zumal wenn es sich „nur“ um zwei Projekte handelt. Ich habe dies im Falle der Wirtschaftshaus AG auch zunächst mit Erstaunen registriert, mich dann aber wissentlich für beide Projekte entschieden. Ich habe dies übrigens auch im Vorfeld schon gemacht, denn auf der Zinsland Plattform gibt es aktuell noch fünf laufende Projekte der Fa. Tecklenburg, bei denen ich überall investiert bin.

      Das ist sicher bereits ein bisschen grenzwertig und ich würde bei weiteren Projekten sicher auch etwas Zurückhaltung üben, aber aus der Sicht der Projektentwickler entsprechen diese vermehrten Projekte ja gerade dem erklärten Ziel, das Geschäft anzukurbeln und durch das Crowdinvesting in die Lage versetzt zu werden, mehr Projekte gleichzeitig abzuwickeln. Von daher vollkommen logisch.

      Und Projekte auf mehreren Plattformen anzubieten, halte ich auch für naheliegend, denn wie schon mein relativ beschränkter Einblick in die Szene zeigt, erreicht man über die verschiedenen Plattformen offensichtlich ganz unterschiedliche Anleger. Und wenn es nur an der Anzahl liegt, aber anders kann ich es mir nicht erklären, warum bei Exporo manche Projekte innerhalb von wenigen Stunden finanziert sind, bei Zinsland die Konditionen eigentlich immer klar besser sind, aber dennoch die Fundingphase meistens sehr viel ruhiger abläuft.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo, da bin ich nochmal =) Ich bitte um Entschuldigung beim Privatier für meine Nicht-Rückmeldung bzgl. Diversifkation über die Grenze hinaus (in dem Fall nach Österreich)vom 3. Februar.

        In Reaktion darauf und i. V. m. Deiner Aussage im heutigen letzten Kommtar hier („mein relativ beschränkter Einblick in die Szene“): Genau aus diesem Grund denke ich persönlich, dass ich mich selbst nicht belügen sollte, dass ich die deutsche Bauszene besser einschätzen kann als die österreichische. Zumal beide Länder trotz vieler Unterschiede höchst(!)wahrscheinlich(!) immer noch ähnlich „genug“ sind, dass mein hiesiger beschränkter Blick etwa dasselbe Niveau wie für Österreich haben dürfte.

        Daher mein Fazit: Wenn ich schon das „Szene-Risiko“ auch hier in meiner Heimat kaum begrenzen kann, und das auch für Österreich gilt, was aber wiederum noch recht ähnlich zu Deutschland ist – dann investier ich doch wenigstens einen gewissen Anteil meines Immo-Crowdfundingportfolios dort, um wenigstens das geographische Konzentrationsrisiko zu senken. Mein „Nicht-Wissen“ also hart & konsequent zuende gedacht. Knallharter Finanzdarwinismus eben 😉 Ist aber nur meine persönliche Ansicht. Vielleicht hast du wirklich immer noch deutlich besseren Einblick in die deutsche Immo-Szene. Ich nutze nur gern jede Chance zur Disversifikation, solange genug „Ähnlichkeit“ in den Rahmenbedingungen vorhanden ist (Demographie, Kultur, rechtliche Situation etc.).

        Das wollte ich nur fairerhalber zurückgeben, als Dank für deine Mühe, mir zu antworten =)

        Viele Grüße, der Finanzdarwinist

        P.S.: Danke für die Blumen bzgl. meines Namens 😉

        P.S.2: @Michael: Ich wäre vorsichtig, allgemein zuviel etwas auf die Prüfungen der Plattformen zu geben. Man muss sich schon im Einzelnen angucken, was die spezifische Plattform prüft und was nicht. Manche mag vielleicht wirklich die vom Projektauftraggeber mitgeteilten Zahlen auf Wahrheitsgehalt prüfen. Die andere hingegen nur, ob die Form der Zahlendarstellung eingehalten wurde und ansonsten wird ganz bequem auf AGB verwiesen: „Auftraggeber haftet für Korrektheit der Daten und wir prüfen nix da, sondern verlassen uns einfach drauf“ (gibt es tatsächlich, ohne hier einen konkreten Namen zu nennen). Das ist dann genauso „wertvoll“ wie das bei Banken und FinTechs beliebte „BaFin-geprüft!!!!!!“. Die BaFin prüft nur Einhaltung der Formalien, nicht aber die Korrektheit/Gültigkeit der tatsächlichen Zahlen.

      • Ich finde den von Dir unter P.S.2 angesprochenen Punkt sehr interessant, denn natürlich behauptet jede Plattform von sich selbst, die angebotenen Projekte intensiv zu prüfen. Und wohlmöglich auch intensiver und sorgfältiger als die Mitbewerber. Überprüfen lässt sich das aber leider nicht.

        Was mich allerdings immer ein wenig hoffen lässt, ist die Tatsache, dass ein Crowdinvestment-Anbieter schon im eigenen Interesse sehr darauf bedacht sein sollte, dass er sich keinen Pleite-Kandidaten aussucht. Denn der erste, dem dies passiert, dürfte für die Zukunft ein massives Problem haben.

        Und darin unterscheiden sich die Plattformen dann eben doch von der BAFIN. Wobei allerdings die BAFIN auch nie den Anspruch erhoben hat, die Seriosität oder auch nur die Sinnhaftigkeit eines Angebotes zu überrüfen. Die BAFIN prüft immer nur auf die Einhaltung der formalen Vorgaben.

        Aber das hattest Du ja bereits erwähnt.

        Gruß, Der Privatier

  22. So – dieses Mal habe ich es anders herum gemacht:
    Zuerst habe ich investiert (erfolgreich!) und danach gebe ich hier den Hinweis:

    Heute ist wieder ein Projekt bei Exporo mit einem Zins von 6% gestartet: Das Mühltal-Projekt*.

    In der Nähe von Darmstadt entstehen insgesamt ca. 30 bis 33 Eigentumswohnungen und 4 bis 5 Gewerbeeinheiten. Der Verkauf hat bereits begonnen und das Objekt weist einen Reservierungsstand von über 50 % auf.

    Konditionen:
    * Feste Verzinsung: 6,0 % p.a. (endfällig)
    * Laufzeit: bis zum 31.03.2019 (ca. 25 Monate)

    Gruß, Der Privatier

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