Peter Ranning
Mein Name ist Peter Ranning, geboren 1955 in einer Kleinstadt zwischen Ruhrgebiet und Sauerland.
Ich bin verheiratet, habe keine Kinder. Nach meinem Studium habe ich ein paar Jahre im Rheinland im Köln/Bonner Raum gewohnt und lebe jetzt seit bald 15 Jahren in der eigenen Doppelhaus-Hälfte im Großraum Mannheim.

Nach meinem Studium zum Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik habe ich zunächst in der Software-Entwicklung, später dann als Gruppen- und Projektleiter und zum Schluß dann im Projekt-Management gearbeitet. Immer als Angestellter und nach Tarif bezahlt.

Mit meinem Beruf habe ich also keine grossen Reichtümer erwirtschaften können und so habe ich mich direkt vom Beginn meiner Berufslaufbahn an für Aktien und die Börse im Allgemeinen interessiert. Hier habe ich viel gelernt – zwar mit unterschiedlichem Erfolg, aber doch genug, um eine gewisse finanzielle Freiheit zu erlangen.

Und so habe ich mich im Alter von 56 Jahren dann entschlossen – etwas mehr als 10 Jahre vor dem offiziellen Rentenbeginn – Beruf und Job freiwillig aufzugeben.

Aber da gab es zunächst eine unübersehbare Zahl von Fragen, die es zumindest einmal grob zu prüfen galt, bevor der entscheidende Schritt gewagt werden konnte.

Die Bandbreite der Fragestellungen, mit denen ich mich konfrontiert gesehen habe, reicht von Regelungen zur Altersteilzeit, Aufhebungsverträgen, Abfindungen und deren steuerliche Behandlung und Gestaltung, Zugangs-Voraussetzungen für die verschiedenen gesetzlichen Renten, über private Zusatz-Renten (Riester- und Rürup-Rente) über das weite Feld der Versicherungen (Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherungen) bis zu Fragen des Lebensstils und Einsparmöglichkeiten.

Gerne hätte ich hier auf eine Hilfestellung oder (noch besser) auf die Erfahrung eines Bekannten zurückgegriffen, der mir erklärt hätte, wie und warum ich in welcher Situation eine Entscheidung treffen sollte oder nicht.

Genau diese Lücke will ich nun mit meinem Buch („Gedanken eines Privatiers“) und dem hier vorliegenden Blog schließen: Ich möchte meine Erfahrungen weitergeben, meine Überlegungen verdeutlichen und meine Entscheidungen mitteilen (auch wenn sie sich im Nachhinein als falsch erweisen sollten).

Dabei wollen Buch und Blog ausdrücklich kein Ratgeber im herkömmlichen Sinn sein, auch wenn natürlich viele der hier aufgeführten Ideen und Überlegungen auf manch andere Menschen in ähnlichen Situationen zutreffen mögen. Dennoch bin ich mir sehr wohl bewusst, dass meine Ausgangslage eine sehr individuelle ist, und insofern eine Übertragung meiner Erfahrungen auf andere Menschen nur teilweise möglich sein wird.

Ausdrücklich möchte ich auch darauf hinweisen, dass ich keine Verantwortung für die dargestellten Sachverhalte übernehme. Auch wenn ich bei der Recherche nach aktuellen Gesetzen und Verordnungen größte Sorgfalt angewendet habe, so kann ich doch nicht ausschliessen, dass einzelne Regelungen entweder nicht vollständig dargestellt sind und/oder inzwischen veraltet sind.

Weitere Infos können Sie unter „Der Privatier“ (Blog) und unter „Gedanken eines Privatiers“ (Buch) nachlesen.

Peter Ranning, im Februar 2013

 


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