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Anpassung der Notargebühren — 3 Kommentare

  1. Es ist doch auch „gefährlich“ diese Grundschuld zugunsten einer Bank nach Abzahlen der Hyptothek stehen zu haben, oder? Der Grundschuld stehen ja alle möglichen Forderungen der Bank an dich gegenüber. Wenn du bspw. deinen Dispo beim ehemaligen Hauskredit-Institut überziehst, dürfen diese sofort pfänden ^^

    • Das kann ich gar nicht sagen, ob „alle möglichen“ Forderungen der Grundschuld gegenüber stehen?! Wohlmöglich hast Du Recht.
      Wäre in meinem Fall aber auch eher ungefährlich, da ich den Hauskredit damals von einer Bank bekommen habe, mit der ich ansonsten keine anderen Beziehungen habe/hatte.
      Neben dem Hauptgrund (nämlich meiner Trägheit) und dem zweiten Grund (der Kosten) gibt es aber auch noch eine kleine Ausrede, warum die Grundschuld noch immer im Grundbuch steht: Es hieß immer mal, dass ein einfacher sei, eine bestehende Grundschuld zu ändern, wenn z.B. einmal ein neuer Kredit erforderlich würde, als eine neue einzutragen. Ob es stimmt – keine Ahnung!

      Wie dem auch sei – bei mir wird sie demnächst gelöscht. Sobald meine Trägheit es zulässt…

      Gruß, Der Privatier

  2. Inzwischen habe ich unsere noch bestehende Grundschuld jetzt aus dem Grundbuch austragen lassen. Aber so ganz kann ich die Angaben aus dem obigen Beitrag nicht bestätigen!

    Für die Löschung von ca. 100.000 Euro wollte der Notar insgesamt ca. 90 Euro haben. Eine Rechnung aus mehreren kleinen Einzelpositionen (u.a. zwei Beglaubigungen, Pauschalen, MwSt.).

    Und die Gerichtskasse wollte dann noch 2mal ca. 70 Euro von uns (jeweils für meine Frau und mich).

    Und so hat der ganze „Spaß“ mal eben 230 Euro gekostet. Nun ja – man gönnt sich ja sonst nichts…

    Gruß, Der Privatier

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