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Immobilien-Finanzierung aus dem vorigen Jahrtausend – Teil 2 — 4 Kommentare

  1. Hallo zusammen,
    fast die gleiche Erfahrung hab ich auch gemacht. Nur ohne den filmreifen Hinterhof…
    Mehrere Banken und auch Bausparbanken konsultiert, alle mit Geschäftsbeziehungen wegen Aktien oder lfd. Finanzierungen bzw. BSpV. und ich betone „ohne jegliche Störung über alle Jahre!!!“.
    Und dann hat sich einer der Berater selbstständig gemacht. Nach einigem Suchen hab ich ihn dann gefunden und bin zum Test hin. Alle Achtung !!!
    Ich saß mit ihm am Schirm und wir haben über seine Protale gesucht. Und da merkt man dann die Unterschiede in den Angeboten. Uns so kann nur ein Unabhängiger suchen.
    Die einen wollen nicht mehr als 3 lfd. Finanzierungen sehen (Risikoballung).
    Dann wollen welche nicht unter 50 T€ finanzieren oder nur mit Aufschlägen.
    Dann gibt es unteschiedliche Beleihungsgrenzen, usw. usw.
    Alles auch noch in Kombinationen. Dann hat er mir auf meine Bedürfnisse hin ein Angebot vorgelegt.
    Und jetzt kommts : bei meiner Hausbank – nur billiger …
    Ich weiss wo ich in Zukunft hingeh.
    Übrigens kenn ich seine Prämie, die hat er mir ganz natürlich gezeigt.
    Die Hilfe beim Precheck der Unterlagen ist auch ein Gewinn, wenn man mit dem Ordner kommt und er bestimmte Dinge einsehen muß und dann bestätigen kann mit seiner Unterschrift.
    Also : unbedingt mit einbeziehen : einen unabhängigen Berater.
    Gruß an alle Finanzierer
    @ Privatier : ich bin gespannt auf den Beitrag zum Thema Bausparen. Da kann ich meinen „Senf“ dazugeben. Ich hab „Bausparlehrgeld“ bezahlt.

    • Interessant, wie ähnlich doch manche Erfahrungen sind. Aber dass als Resultat dann auch noch die eigene Hausbank (zu besseren Konditionen) herauskam – das ist schon die Krönung!

      Beitrag zum Bausparen? Oops! Habe ich gar keinen geplant!
      Ich gehöre nämlich eher zu denen, wo die Tochter sagen würde: „Papa, wenn ich groß bin, werde ich auch mal Spießer.“
      Nein – Quatsch! Bausparen hat sicher auch seine Berechtigung und kann u.U. sinnvoll sein, aber ich habe mich nie damit befasst und kann dazu aber auch rein gar nichts beitragen. Sorry.

      Gruß, Der Privatier

  2. Hallo Privatier,

    die Hausbank ist wahrscheinlich teurer, weil sie ihre Angestellten immer bezahlen muss, nicht nur im Falle des Vertragsabschlusses wie bei den unabhängigen Vermittlern. Aber gibt es den Begriff Hausbank heute überhaupt noch? Wie wird der definiert? Ich habe gefühlt keine Hausbank, weil ich Girokonto, Tagesgeld, Bausparen, Finanzierung, Depot, Riester,… bei unterschiedlichen Banken habe. Jeweils dort, wo es die besten Konditionen gab.

    @ Mr. Excel: Dein Kommentar zum Bausparen würde ich trotzdem interessieren…

    Viele Grüße,

    folio

    • Geht mir genau so. Ich habe „gefühlt“ auch keine Hausbank. Ich habe auch vieles auf mehrere Banken verteilt, oft auch auf reine Onlinebanken. Aber eine habe ich eben immer noch mit „echten“ Menschen am Schalter vor Ort. Wo ich hingehen kann und mit denen reden. Mach‘ ich aber nicht.
      Und wenn es doch mal sein muss, bin ich fast immer enttäuscht. Von daher kann ich mir das eigentlich auch sparen. Wenn ich nicht so bequem wäre, hätte ich wohl auch schon längst gekündigt.

      @Mr.Excel: Mich würde Dein Kommentar zum Bausparen auch interessieren!

      Gruß, Der Privatier

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