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Kap. 11.4.3 Strom-Anbieter wechseln! — 5 Kommentare

  1. Beim Stromanbieterwechsel kann man noch ein paar Euro mehr rausholen, wenn man nicht über ein Vergleichsportal bucht, sondern selbst Cashback nutzt und die Vermittlungsprovision größtenteils selbst einstreicht. Da alle im Netz in etwa die gleichen Buchungssysteme für solche Provisionen verwenden, ist das meist kein Problem. Als Cashback-Anbieter nutze ich selbst Bee5 oder Euroclix, es gibt natürlich noch viel mehr.

  2. Stromkosten 2016: 148€/Monat
    Stromkosten 2017: 135€/Monat
    Stromkosten 2018: 121€/Monat (Prognose)

    Der Stromverbrauch war in den letzten Jahren recht konstant (+/- 200kWh pro Jahr).

    Die Einsparungen gelangen durch jährlichen Providerwechsel plus Bonuszahlungen für Erstkunden innerhalb des ersten Belieferungsjahres…
    …und lohnen sich eher für Kunden mit einem recht hohen Stromverbrauch, so wie bei mir.

    All das Obige klingt vielleicht nicht sehr spannend, aber mit der jährlichen Ersparnis durch Providerwechsel kann ich wiederum meine komplette jährliche KFZ-Vollkaskoversicherung finanzieren 🙂

    • Stromkosten 2016: 148€/Monat
      Stromkosten 2017: 135€/Monat
      Stromkosten 2018: 121€/Monat

      :-O :-O :-O

      Wofür brauchst du soviel Strom? Wir kommen mit 40€ im Monat aus.

      • Hi BicMac,

        ja, da hast Du schon recht. Meine Stromrechnung war schon immer etwas ‚Irre‘.
        Meine Freundin kommt z.B. mit 21€/Monat aus.

        In 2015 hatte ich sogar noch einen höheren Stromverbrauch, welchen ich dann von 2015->2016 um -400kWh senken konnte (intelligente Steckdosen, Funksteckdosen mit kompletter Abschaltung mehrerer Geräte etc).

        Seit 2016 pendele ich mich bei knapp 7000kWh/Jahr ein, wobei noch nicht einmal meine Warmwasserversorgung via Strom läuft. Das entspricht einer 5-6köpfingen Familie obwohl ich hier alleine wohne….ich weiß 😉

        Leider bin ich recht Technikaffin und im „Leerlauf“ des Hauses sind trotzdem immer ein Haufen Aktoren, Sicherheitstechnik und Automation im Haus auf ’standby‘ und außerhalb des Hauses diverse WebCams, Beleuchtung etc. Dann noch Aquarium, oft benutzte Sauna, einige NonStop-Server im Keller usw.

        ANDERERSEITS erlaubte mir die Automation auch eine jährliche Energieeinsparung von knapp 1000L Heizöl (Heizen und Warmwasser), da die einzelnen Räume nach Bedarf abgesenkt und nach meinem Nutzungsprofil geregelt werden….diese Ersparnis kann man dann wiederum gegenrechnen.
        Das macht dann im Schnitt -beim gegenwärtigen Heizölpreis- eine Heizölersparnis von ca. 60€/Monat….sodaß ich dann auf bereinigte Stromkosten von ca. 65€/Monat komme.
        Das passt dann schon wenn man jährlich wechselt und Bonus- und Rabatte i.H.v. einigen hundert Euro mitnimmt…

        LG
        M.M.M

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