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Kap. 3.3.1.2: Hinweise zur Fünftelregel: Rechenweg — 31 Kommentare

    • Ich habe damals für einen ersten Eindruck den Rechner der Süddeutschen Zeitung genommen.

      Ich habe aber sehr schnell gemerkt, dass eigentlich ALLE Online-Rechner irgendwelche Einschränkungen aufweisen, die dann z.B. dazu führen, dass der Bezug von ALG1 oder hohe Sonderausgaben für die Altersvorsorge nicht berücksichtigt werden können u.ä.

      Ich bin daher sehr schnell dazu übergegangen, die Rechnung selber durchzuführen. Genau aus diesem Grund habe ich die Vorgehensweise oben noch einmal erläutert. Und sooo schwierig ist das dann auch wieder nicht.

      Wer viele Varianten ausprobieren möchte und/oder es genauer wissen will, der wäre dann sicher besser beraten, die wichtigsten Eckdaten einmal in ein Steuerprogramm einzugeben (einen Vorschlag dafür gibt es oben im Beitrag in einem Werbebanner).
      Ich kann das nur empfehlen. So ein Steuerprogramm macht einmal etwas mehr Arbeit, nämlich beim ersten Mal. In den Folgejahren wird die Steuererklärung zum Kinderspiel.

      Gruß, Der Privatier

  1. Hallo Privatier,
    ich habe unten eine liste mit meinem Abfindung Berechnung kann mann es ungefähr ausrechne wie viel es am ende bleibt.

    Berechnung Der Abfindung

    Sockelbetrag 30000 €
    ———————————————
    Bemessunggrundlage 4583 €

    Multiplikator 10,5 x 3208 € = 33684 € (70 % des individuellen Brutto-Monatseffektiveinkommens)
    Als Monatseinkommen im Sinne dieser Regelung gelten 70 % des individuellen Brutto-Monatseffektiveinkommens zum Zeitpunkt des Abschlusses des Aufhebungsvertrages
    —————————————————————————————-
    Abgeltung der Kündigungsfrist/Abfindung
    Als Abgeltung der Kündigungsfrist erhalten Tarifmitarbeiter bei Ausscheiden in 2018 pauschal 5 Brutto-Monatseinkommen zu 100%.

    Abgeltung Kündigungsfrist 5 x 4583 € = 22915 €

    30000 € + 33684 € + 22915 € = 86599 €
    Das Geld wird 01.2019 bezahlt.

    ich bin verheiratet und allein Arbeiter

    Wenn ich unterschreibe werde ich 01.2019 raus gehen.
    ich werde dann von Anfang an 1586 € brutto Betriebs rente bekommen.
    ich werde dan 19032 € Jahresverdienst haben.(2019)

    Abfindung und Jahresgehalt — Was würde mir mit fünftel Regelung von dem Geld bleiben?

    danke für die Antwort voraus.

    • Es tut mir leid, aber ich kann und will hier keine konkreten persönlichen Steuerberechnungen durchführen. Dazu gibt es andere Möglichkeiten, die ich gerne hier einmal aufzähle:

      * Selber ausrechnen anhand der Erläuterungen, die ich hier in den Beiträgen gegeben habe.
      * Nutzung eines der zahlreichen Abfindungsrechner, die es im Netz gibt.
      * Nutzung eines käuflichen Steuerprogrammes.
      * Nutzung der kostenlosen Elster-Software.
      * Beaufragung eines Steuerberaters.

      Gruß, Der Privatier

  2. Guten Tag,
    mal angenommen eine Abfindungszahlung in 2020 beträgt 150.000,- €.

    Laut angehängtem Abfindungsrechner erhält man dann: 122.638,58 € Netto.
    (kein Ehegattensplitting, keine Kirchensteuer).

    Erhält man nun in 2020 zusätzlich eine Einmalzahlung, die nichts mit der Abfindung
    zu tun hat, z.B. 10k€, dann bleiben Netto übrig insgesamt: 115.778,62 €

    Ist das richtig ? Wie kann das sein, dass unterm Strich sogar weniger herauskommt ?

    Bei Bezug von Krankengeld o.ä. dürfte es ähnliche Effekte haben, oder ?

    https://www.steuern.de/abfindungsrechner.html

    • Ich habe die Ergebnisse nicht nachgeprüft, aber sie stellen jetzt auch keine bahnbrechenden Erkenntnisse dar! Das haben wir hier schon gefühlte 100mal erwähnt…

      Und: Sämtliche Steuer-Optimierungsideen beruhen letztlich darauf, diese Erkenntnis einfach umzudrehen und den Umkehreffekt für sich zu nutzen. Und der besagt eben, dass es durchaus möglich ist, dass man das zu versteuernde Einkommen reduziert und am Ende sogar noch mehr an Steuern heraus bekommt, als man ursprünglich für z.B. Sonderausgaben eingesetzt hat.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Privatier, ich denke, du meinst, „…noch mehr an *Steuerersparnis* heraus kommt…“, oder bin ich gerade verwirrt?
        Gruß, Nick

        • Nein, Du bist nicht verwirrt. 😉 Du hast schon alles richtig verstanden. Aber vielleicht war meine Ausdrucksweise etwas verwirrend.
          Wenn ich oben geschrieben habe, dass man „Steuern heraus bekommt“, so war dies im Sinne von „Steuern zurück bekommt“ gemeint: Man hat ursprünglich einen gewissen Steuerabzug von der Abfindung gehabt, durch anschliessende Optimierungen wie z.B. Einzahlungen in die Altersvorsorge, bekommt man aber im Rahmen der Steuererklärung wieder etwas zurück. Und dabei kommt dann manchmal mehr an (zurückgezahlten) Steuern wieder heraus, als man vorher als Sonderausgaben investiert hat.
          So war es gemeint… 😉

          Gruß, Der Privatier

    • „Wie kann das sein“

      Es liegt an der ‚Architektur‘ der Fünftelregelung. Zum generellen Verständnis der Wirkungsweise bitte mal die ganze Serie zur Fünftelregelung lesen
      https://der-privatier.com/kap-3-3-1-1-hinweise-zur-fuenftelregel-grundlegendes/

      Danach dürfte klarer sein, wie das alles zusammenhängt.

      Als Frage bleibt dann allenfalls, weshalb unser Gesetzgeber das so beschlossen hat. Aber über den Sinn oder Unsinn von Gesetzen zu parlieren bringt m.E. weniger als den bestehenden Rahmen bestmöglich auszuschöpfen. Und das ‚ausschöpfen‘ funktioniert dann gut, wenn man weiss, wie der Bartel den Most holt 😉

  3. Folgendes habe ich verstanden:
    Auf die Abfindung wird isoliert die Fünftelregelung angewendet (angenommen die Voraussetzungen sind vorhanden).
    Auf Einkommen wie Lohn, Miete, Einmalzahlungen, Gewerbe wird isoliert der normale Steuersatz angewendet.
    Unklar ist folgendes:
    Erhöht das Einkommen auch den Steuersatz für die Abfindung durch Progression ?
    Wie würde sich das Gesamt-Netto im Beipsiel oben errechnen, wenn man 10k€ Verluste aus Gewerbebetrieb oder Vermietung hätte ?

    • Nein, falsch verstanden. Da wird nichts „isoliert“ berechnet!

      Da die ganze Diskussion nichts mit dem ursprünglichen Beitrag (Steuerklasse und ALG) zu tun hat, habe ich die Kommentare hierher verschoben.

      Hier ist oben der Rechenweg erklärt. Vielleicht wird es ja dann deutlicher…

      Gruß, Der Privatier

  4. Also für mich ist das was der Onlinerechner da anzeigt nicht nachvollziehbar, auch nicht wenn man die 10k€ zusätzlich als Progression für die Abfindung betrachtet.

  5. Danke, jetzt kann ich meine Frage präziser formulieren.

    Berechnet sich das unter Punkt 1 zu ermittelnde „zu versteuernde Einkommen“ wie immer, also so als gäbe es keine Abfinding ?

    Wenn es positiv ist durch Entgelt, kann es durch Verluste bei Gewerbe etc. null oder negativ werden ?

    Dh. Bei dem Rechner müsste das verbleibende Jahresbrutto nach allen Abzügen eingegeben werden, richtig ?

    • Ja.

      Ja. Kann auch negativ werden durch Absetzmöglichkeiten usw.. Dann dem Link im obigen Kapitel folgen

      Niemand hier weiß, welcher Rechner wie programmiert wurde. Ich empfehle gerne das Überschlagen per Hand (bzw. Tabellenkalkulation / Excel) auf gerundete Tausender mittels der bekannten Steuertabelle.

    • Die Antworten stehen bereits alle im Beitrag oben. 🙁

      Und bei dem Online-Rechner habe ich gerade extra einmal geguckt, was der für Eingaben erwartet. Dort gibt es neben den Eingabe-Feldern ein kleines Fragezeichen, dort wird auch die letzte Frage sehr detailliert beantwortet.

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Ich bin mir immer ein wenig unsicher, ob solche Fragen ernst gemeint sind…

  6. Danke eSchorch.

    Herr Privatier, oben steht:
    Es wird immer von dem „zu versteuernden Einkommen“ ausgegangen. Und das besteht aus der Summe der Einkünfte abzüglich der Sonderausgaben.

    Es ensteht der Eindruck als seien nur Sonderausgaben betroffen, zu Verlusten aus Gewerbe, Vermietung, etc. und ihrer Auswirkung wird nichts gesagt.

    Was den Rechner betrifft, so war meine Hoffnung lediglich, dass vielleicht mal jemand mit seinen eigenen Erfahrungen quercheckt ob der richtig rechnet.

    Vielleicht noch als Feedback für Sie Herr Privatier.
    Sie waren schon mal hilfsbereiter, zumindest aus meiner Sicht.

  7. Hallo zusammen, ich bin jetzt mit 56 auch im Club der Privatiers 🙂

    … und habe gerade meinen Kontoauszug gesehen: Wie berechnet der Arbeitgeber den Steuersatz, den er an das Finanzamt abführt?

    Ich dachte eigentlich, ich hätte alles richtig gemacht. Mein Arbeitsvertrag lief bis zum 31.12.2019, die Abfindung wurde wie vertraglich vereinbart im Januar 2020 gezahlt.

    In 2020 werde ich keinen neuen Arbeitgeber/Arbeitsvertrag haben, auch keine anderen zu versteuernden Einkünfte.
    Zuletzt hatte ich Steuerklasse 3. Die Firma hat – obwohl schriftlich anders zugesagt – automatisch ab Januar auf SK 6 umgestellt („es wird angenommen, dass es einen neuen Hauptarbeitgeber geben wird“). Das konnte ich gerade noch zurückbiegen lassen.
    Ich bin nicht kirchensteuerpflichtig.

    Die Abfindung beträgt 150.000€ (alle Beträge habe ich hier zum Schutz meiner persönlichen Daten ein wenig geändert).

    Egal, welchen Abfindungsrechner ich nun verwende, es wären ca. 11.500€ Steuern fällig. Also habe ich mit einer Überweisung von etwa 138.500€ gerechnet.

    Ich hab natürlich sofort bei meinem Ex-Arbeitgeber angerufen. Die Firma rechnet anders: Deren Buchhaltungssystem nimmt ein (fiktives!) Jahresgehalt von 100.000€ an (entspricht dem Wert vom letzten Jahr), berechnet dazu korrekt den Steuersatz für die Abfindung nach der Fünftel-Regel und überweist mir nur noch 84.500€. Auch der Abfindungsrechner kommt so auf dieses Ergebnis.

    Das Finanzamt bekommt 65.500€, auf meinem Konto fehlen also 54.000€.

    Wie bekomme ich diesen Betrag zurück? Die Buchhaltung prüft gerade nach, aber mit obiger Argumentation sind zumindest die Zahlen nachvollziehbar. Habe ich noch eine andere Möglichkeit. Kann ich den Betrag vom Finanzamt schon früher zurück bekommen oder muss ich wirklich bis MItte 2021 auf den Steuerbescheid warten???

    Vielleicht hat jemand hier schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Würde mich über den einen oder anderen Tip natürlich sehr freuen .

    Gruß, Herbert

    • Ja, der Effekt ist bekannt und wurde im Beitrag „Abfindung – Jetzt die Abrechnung abstimmen“ auch schon besprochen. Dort gibt es etliche Kommentare dazu und sogar mit einem Lösungsvorschlag: Im SAP System muss das voraussichtliche Jahresgehalt auf z.B. 0,01€ gesetzt werden, da ansonsten immer das letzte Gehalt verwendet wird. Bitte einfach in den Kommentaren mal nach „SAP“ suchen.

      Gruß, Der Privatier

  8. Wie kommen die Arbeitgeber eigentlich dazu hier Finanzbehörde zu spielen und Gehälter anzunehmen mit denen sie nichts mehr am Hut haben ?

  9. Im Rahmen eines kleinen fachlichen Disputs bin ich gebeten worden, doch einmal nachzuweisen, dass es im Zusammenhang mit einer Abfindung und der Anwendung der Fünftelregel dazu kommen kann, dass ein weiteres Einkommen eine zusätzliche Steuerlast erzeugen kann, die höher als dieses Einkommen ist.

    Für Leser meiner Bücher und dieses Blogs dürfte dies keine allzu umwerfende Erkenntnis darstellen. Aber es gibt selbst unter Fachleuten immer wieder Zweifler, die das nicht glauben wollen.

    Wir nehmen zur Demonstration ein einfaches Beispiel: Der Steuerpflichtige sei ledig und bekomme eine Abfindung von 150.000€. Die Frage ist: Wie wirkt es sich aus, wenn er im Jahr der Abfindungszahlung weitere 40.000€ an Einkünften zu versteuern hat? Wir betrachten also Fall A: Nur Abfindung und Fall B: Abfindung zzgl. 40.000€ weiterer Einkünfte.
    Die Rechnung ist vereinfacht ohne Berücksichtigung von evtl. Werbungskosten, Sonderausgaben, Pauschalen, etc.
    Gemäß des obigen Rechenschemas ergeben sich folgende Werte:

    Fall A: (Nur Abfindung von 150.000€)
    1. Einkommensteuer auf 0 Euro (Einkommen ohne Abfindung) feststellen. Betrag1 = 0 Euro.
    2. Ein Fünftel der Abfindung zum Einkommen hinzurechnen, ergibt: 0€ + 1/5*150.000€ =
    30.000€. Die Steuer darauf beträgt: Betrag2 = 5.187€.
    3. Die Differenz der beiden Steuerbeträge berechnen: Betrag3 = Betrag2 – Betrag1, also:
    Betrag3 = 5.187€ – 0€ = 5.187€
    4. Die Steuer auf die Abfindung beträgt das Fünffache dieser Differenz:
    Betrag4 = 5*Betrag3, also Betrag4 = 5* 5.187€ = 25.935€.
    5. Die gesamte Einkommensteuer ist dann die Summe aus: Betrag1 + Betrag4, also:
    Einkommensteuer = 0€ + 25.935€ = 25.935€.

    Fall B: (Abfindung zzgl. 40.000€)

    1. Einkommensteuer auf 40.000 Euro (Einkommen ohne Abfindung) feststellen.
    Betrag1 = 8.452€.
    2. Ein Fünftel der Abfindung zum Einkommen hinzurechnen, ergibt: 40.000€ + 1/5*150.000€ =
    70.000€. Die Steuer darauf beträgt: Betrag2 = 20.436€.
    3. Die Differenz der beiden Steuerbeträge berechnen: Betrag3 = Betrag2 – Betrag1, also:
    Betrag3 = 20.436€ – 8.452€ = 11.984€
    4. Die Steuer auf die Abfindung beträgt das Fünffache dieser Differenz:
    Betrag4 = 5*Betrag3, also Betrag4 = 5* 11.984€ = 59.920€.
    5. Die gesamte Einkommensteuer ist dann die Summe aus: Betrag1 + Betrag4, also:
    Einkommensteuer = 8.452€ + 59.920€ = 68.372€.

    Als Ergebnis ergibt sich durch die zusätzlichen Einkünfte in Höhe von 40.000€ eine Steuermehrbelastung von: 68.372€ – 25.935€ = 42.437€ q.e.d.

    Anmerkung-1: Dieses Ergebnis berücksichtigt ausschliesslich die Einkommensteuer! Unter Berücksichtigung von Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag fällt das Ergebnis noch deutlich schlechter aus.
    Anmerkung-2: Es wäre sicher keine große Kunst, hier Fälle zu konstruieren, bei denen das Ergebnis noch sehr viel drastischer ausfällt. Immerhin ist oben die Steuerbelastung „nur etwas höher“ als die zusätzlichen Einkünfte.

    Gruß, Der Privatier

  10. Ich kann das neue Buch von unserem Privatier zum Thema „Per Abfindung in den Ruhestand“ nur empfehlen, da sind Rechen- und Fallbeispiele zur Fünftelregelung aufgeführt aber auch „Fallstricke“ !!! wie es das obere Beispiel zeigt.

    Viele Grüße
    Lars

  11. Tag-chen!
    Erst einmal Zustimmung, Lars, grandioses Buch und schon ein Tipp kann zehntausende erwirtschaften.
    @Privatier: Ein Beispiel mit negativen Einkuenften (sei es PKV/GKV ohne Einkommen oder Rentenkuerzung aufkaufen) waere erhellend 😉 Einige Rechner im Internet beruecksichtigen bei der Fuenftelregelung keine negativen Einkuenfte…
    MbG
    JS

  12. Hallo Privatier,

    soweit ich die Fünftelregelung verstanden habe (habe Ihr Buch „per Abfindung in den Ruhestand“, selbst viel recherchiert bzw. über ein Steuerprogramm herumgerechnet), schlagen sich auch Spenden positiv in der persönlichen Steuerlast nieder und reduzieren diese.
    Der „zukünftige Privatier“ verliert allerdings ggü. einer Sonderausgabe zu Gunsten seiner eigenen Rente einen Teil der Steuervergünstigung.
    Da Spenden im Buch nicht thematisiert wurden, gestatte ich mir die Frage an Sie, warum nicht? Nach meinem Dafürhalten kann ich doch mit einer größeren Spende gleichzeitig mir
    u n d anderen etwas Gutes tun.

    Für Ihre Rückantwort danke ich und wünsche trotz CORONA eine gute Zeit,

    PJK

  13. Moin PJK,

    stimmt nicht ganz, unter Punkt 5.7 Steuerreduzierung – Zusammenfassung wurde das Thema Spenden auf S.145 kurz angesprochen … „oder auch ganz einfach eine großzügige Spende an eine Organisation, deren Unterstützung man für wichtig hält“.

    Viele Grüße
    Lars

    • Zunächst einmal vielen Dank an Lars, der mein Buch so sorgfältig gelesen hat, dass ihm auch solche Nebensätze nicht entgangen sind! Super.

      Und natürlich sind auch Spenden ein geeignetes Mittel, das zu versteuernde Einkommen zu reduzieren, damit die Steuerlast zu verringern und gleichzeitig noch eine Organisation zu unterstützen, die man für wichtig hält.

      Meine Liste von Vorschlägen zur Steuerreduzierung erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Es gibt ganz sicher noch eine ganze Reihe von weiteren Möglichkeiten.

      Und im Buch geht es ja nicht ausschließlich um das Thema Steuern, sondern auch um die Frage, ob die zukünftigen Einkünfte reichen werden. Und eine Einzahlung in die eigene Rentenversicherung wirkt da gleich doppelt.
      Eine Spende setzt da sicher andere Prioritäten und das ist auch völlig in Ordnung. Je nach Situation könnte man auch beides kombinieren. Jeder, wie er mag.

      Gruß, Der Privatier

  14. Hallo Lars, hallo Privatier,

    vielen Dank für die Rückmeldung ;-))
    Ich hab das Buch erst 2x gelesen – da is es mir wohl durchgeflutscht….

    Wünsche allen einen schönen Tag,

    PJK

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