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Kap. 8.5.3 Finanzielle Lücken — 6 Kommentare

  1. @suchenwi: Ich habe in den letzten ca. 1,5 Jahren gut 20 Pflegeheime „kennengelernt“. Bei keinem lag der zu zahlende Eigenanteil über 2.400 Euro pro Monat.

    Gruß, BigMac

    • Hallo BigMac,

      es gibt aber durchaus auch Pflegeheime bei denen der volle Betrag fällig wird und der Bewohner kümmert sich selbst um den Zuzahlungsanteil der Pflegeversicherung. In Summe kommen dann mit höherem Pflegegrad wohl schon auch Monatsbeträge über € 4000,- zusammen (ohne Begrenzung nach oben).

      LG FÜR2012

      • Ja, das ist korrekt. Entweder rechnet das Pflegeheim direkt mit der Pflegekasse ab (das ist m.W. der Regelfall) oder man (der zu Pflegende) bekommt von der Pflegekasse den Leistungsbeitrag für die Pflege überwiesen. Dieser beträgt in 2018 bei stationärer Pflege: Pflegegrad 1 = 125€, PG 2 = 770€, PG 3 = 1.262€, PG 4 = 1.775€ PG 5 = 2.005€. In den höheren Pflegegraden kommt man dann in Summe schnell über 4.000€. Der selber zu aufzubringende Teil ist aber „nie“ so hoch, wie von suchenwi erwähnt. Ich kenne kein Pflegeheim, bei dem dieser über 2.400€ beträgt. Was nicht heißen soll, dass es solche „Luxusheime“ nicht gibt, sie sind aber wohl die große Ausnahme. Ich hatte früher auch die Angst vor extrem großen Kosten, die gute Beratung durch die Pflegekasse meines Vaters (TK) hatte mir dann aber diese Angst schnell genommen.

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