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Plauderecke Crowdinvesting (Teil 5) — 71 Kommentare

  1. Am 1.Mai hat Bergfürst die aktuellen Quartalsberichte der laufenden Projekte auf den jeweiligen Projektseiten veröffentlicht. Dies ist natürlich in erster Linie für die dort investierten Anleger interessant.

    Von allgemeinem Interesse dürfte aber ein Beitrag sein, auf den Bergfürst in diesem Zusammenhang noch einmal hingewiesen hat, der sich mit dem Stimmungsbild in der Immobilienbranche* und auch der Einschätzung der Bergfürst-Emittenten zur aktuellen Lage befasst.

    Natürlich sind solche Aussagen nicht unbedingt repräsentativ und haben auch immemr einen werblichen Charakter. Dennoch hat mich das Ergebnis der Umfragen ein wenig überrascht! Insbesondere die Tatsache, dass einige Emittenten eine erhöhte Nachfrage nach Immobilien sehen, hat mich ein wenig verwundert. Obwohl die Begründungen nachvollziehbar sind.

    Wenn man in diesem Ratgeber Blog einmal ein bisschen weiter auch die älteren Beiträge ansieht, gibt es dort auch eine Umfrage unter Investoren (vom 9.4.20), ebenfalls zur Einschätzung der Corona-Krise und ein Interview mit Projektentwickler Herr Dr. Wolfgang Röhr (aktuelles Projekt: „Pflegezentrum Boizenburg“).

    Ebenfalls interessante Beiträge und ich werde mir daraufhin das Projekt Pflegezentrum Boizenburg*“ noch einmal ansehen…

    Gruß, Der Privatier

  2. Hat eigentlich schon mal jemand eine Verlustbescheinigung bekommen, um Ausfälle von der Steuer absetzen zu können?
    Hier die Antwort von Zinsland zum Nassauer Hof, dessen Insolvenz ca. 1 Jahr zurückliegt, auf meine Frage, warum ich bislang keine Forderung anmelden konnte und auch keine Verlustbescheinigung erhalten habe:

    „Laut Aussage des Insolvenzverwalters aus dem Oktober 2019 werden die nachrangigen Darlehen der Zinsland-Anleger im Insolvenzverfahren nicht berücksichtigt. Eine Anmeldung dieser Forderungen war somit nicht möglich. Der Insolvenzverwalter kommuniziert seit Oktober nicht mehr mit uns, ist aber auch nicht dazu verpflichtet uns zu informieren. Die Entscheidung, ob nachrangige Forderungen berücksichtigt werden liegt zudem alleine beim Insolvenzverwalter.

    Wir gehen aufgrund der Situation somit von einem Totalausfall aus. Derzeit prüfen wir inwieweit wir als Vermittler eine vorläufige Verlustbescheinigung für die Anleger erstellen können.“

    • Zunächst einmal muss ich sagen, dass sowohl die Aussagen von Zinsland, als auch die Vorgehensweise des Insolvenzverwalters vollkommen korrekt sind! Da gibt es nichts dran zu rütteln. Man bedenke: „Nachrangige“ Forderungen heissen deshalb so, weil sie „nachrangig“ nach allen anderen Forderungen bedient werden. Es müssten also nach der 100%-igen Begleichung sämtlicher Verbindlichkeiten (und der Kosten des Insolvenzverfahrens) noch Mittel zur Verteilung übrig sein.
      Das ist aber extrem unwahrscheinlich und so etwas sollte der Insolvenzverwalter recht schnell beurteilen können, so dass er sich gar nicht erst die Mühe machen muss, Forderungen anmelden zu lassen, die von vorneherein keine Chance haben. Und er muss darüber auch nicht informieren. Soweit alles völlig korrekt.

      Ich habe seinerzeit bei der Luvebelle-Insolvenz (ebenfalls ein Zinsland-Projekt) den Insolvenzverwalter um eine Verlustbestätigung gebeten, diese jedoch erst gegen Ende des Verfahrens erhalten. Ob eine Zinsland-Bestätigung von FA anerkannt wird, wage ich zu bezweifeln.

      Meine Verlustbestätigung wurde aber auch im ersten Versuch nicht vom FA anerkannt. Über meinen Einspruch ist noch nicht entschieden.

      Gruß, Der Privatier

      • Bekanntermaßen bin ich ja auch Luvebelle Negativ-Begünstiger.

        Ich habe eine Zinslandbescheinigung vom Feb. 2018:

        „… wir bestätigen Ihnen, dass Sie in das folgende Immobilienprojekt verlustbringend investiert haben:
        Projektname: Luvebelle􀀁
        Projektgesellschaft: CONREM INGENIEURE GmbH
        Darlehensbetrag: xxxx Euro
        Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der CONREM INGENIEURE GmbH wurde am 1.
        Dezember 2017 eröffnet. Nachrangige Forderungen können derzeit nicht angemeldet werden. Nach Informationen des Insolvenzverwalters, Herrn Dr. Björn Hellfeld, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Zahlung auf Ihren nachrangigen Darlehensrückzahlungsanspruch erfolgen.
        Bitte beachten Sie, dass diese Auskunft eine offizielle Verlustbescheinigung durch den
        Insolvenzverwalter der Projektgesellschaft nicht ersetzt, da die CIVUM GmbH lediglich die vermittelnde Plattform betreibt und nicht Vertragspartner des bestehenden Darlehensvertrages ist. …“

        Dann habe ich ein Schreiben des Insolvenzverwalters aus Dez 2017, das von ZINSLAND an alle Investoren versandt werden sollte …
        Inhalt im Prinzip:
        Masseunzulänglichkeit, daher nicht einmal Forderungs-Anmeldung

        Empfehle
        https://dejure.org/gesetze/InsO/174.html
        dort Abs. 3
        Wenn Du nie aufgefordert wurdest, dann ist der Fall eingetreten, dass Du keinen Cent siehst.

        Insolvenzverwalter Bescheinigung + Zinsland Bescheinigung + Darlehensvertrag + Auszug aus https://www.insolvenzbekanntmachungen.de wie folgt werde für 2019 bei der Steuer einreichen.
        Man wird sehen was rauskommt.

        „1501 IN 2409/17

        In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

        CONREM-INGENIEURE GmbH, Fürstenrieder Straße 61, 80686 München,
        vertreten durch den Geschäftsführer Groh Heinz Michael,
        Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 213859
        – Schuldnerin –
        |
        hat der Insolvenzverwalter am 08.12.2017 angezeigt, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt, § 208 Abs. 1 InsO.

        Amtsgericht München – Insolvenzgericht – 12.12.2017“

        Schon etwas veraltet:
        https://www.crowdfunding.de/magazin/steuerliche-beruecksichtigung-von-ausfaellen-beim-crowdfunding/

        • Nachbrenner

          Nachdem es einen Kostenfestsetzungsbeschluss von Apr. 2020 gibt (=Vergütungsfestsetzung) ist wohl komplett Schluss.

          Klappe zu, Affe tot.

          • Danke an den Privatier und Kaba.
            Ich hab mir alle Insolvenzbekanntmachungen zum Pleitier AZP Projekt Steinbach GmbH runtergeladen. Das Verfahren scheint noch nicht abgeschlossen. Ich werde also mit der steuerlichen Geltendmachung noch warten.

          • Zinsland hat mir heute eine vorläufige Verlustbestätigung für den Nassauer Hof geschickt, mit dem Hinweis, dass selbige evtl. nicht vom Finanzamt anerkannt wird und ich bitte den Insolvenzverwalter kontaktieren möchte um von ihm auch eine Bescheinigung zu erhalten. Vorab habe Zinsland eine Schlichtungsstelle kontaktiert und erfahren, dass das Nachrangkapital nicht berücksichtigt wird. Ich werde den Verlust für 2019 geltend machen.

            Andere Frage: Rechnet eigentlich grundsätzlich jemand damit, dass Nachrangsicherheiten überhaupt irgendeine Werthaltigkeit haben könnten im Insolvenzfall?

          • Man kann es wohl nie ganz ausschliessen, dass auch Nachrangdarlehen im Insolvenzfall bis zum Abschluss des Verfahrens noch eine (geringe) Quote bekommen könnten. Deshalb zählt ja auch für das FA als Verlustbescheinigung immer nur die Bestätigung des Insolvenzverwalters. Und dieser wird eine solche nur ausstellen, wenn er die Lage abschliessend überblicken kann.

            Die Wahrscheinlichkeit, am Ende noch etwas heraus zu bekommen, halte ich allerdings für äußerst gering.

            Gruß, Der Privatier

  3. Was hälst Du von Estateguru?
    An dem Unternehmen kann man sich gerade über die Crowdinvestment Plattform Seedrs beteiligen.
    Ich mag Estateguru als Produkt und lege da schon seit 2 Jahren an aber ich bin mir nicht sicher ob es auch als Beteiligung an der Firma ein gutes Investment ist?
    Ich finde es etwas komisch, dass sie ausgerechnet während der Corona-Krise eine Crowdinvesting Kampagne machen? Aber scheint ja wider Erwarten zu laufen. Mich lockt natürlich die Aussicht, dass die Bewertung irgendwann mit Exporo vergleichbar sein könnte. Exporo hat im letzten Jahr 43 Mio. Euro Venture Capital Von Partech bekommen.

    • Danke für den Hinweis. Hab ich mir gerade angeschaut. Ich finde den Pitch sehr intererssant: ich hab bisher meine Startup Investments über Companisto gemacht, kenne aber Seerds nicht. Der Vorteil scheint zu sein, dass es bei Seedrs echte Beteiligungen am Unternehmen (und einen Zweitmarkt) gibt, während meine Companisto Startups nur partiarische Nachrangdarelehen ausgegeben haben, was natürlich ein relativ schwaches Standing ale Investor bot.
      Hat jemand schon Erfahrungen mit Seedrs?
      Wenn ich mir den Estateguru Pitch anschaue, sind ja sehr vielevon den 457 Investoren die sich schon beteiligt haben Deutsche Anleger. Irgendwie erstaunlich, da Estateguru eine estnische Firma ist. Ich hab noch nie von denen gehört. Aber wie gesagt, der Pitch klingt sher interessant. Das angeforderte Pitch Deck macht auch einen sehr professionellen Eindruck auf mich.

    • Ich beschränke mich auf Crowdinvesting in Immobilien mit deutschen Partnern.
      Also: weder P2P, noch Crowdinvesting in Startups oder andere Projekte und auch keine ausländischen Plattformen/Projekte.

      Das soll keine Abwertung der ausgeschlossenen Projekte bedeuten, sondern entspricht nur meiner persönlichen Einschätzung des Risikos bzw. des Aufwandes, den ich betreiben müsste, um solche Projekte beurteilen zu können.

      Gruß, Der Privatier

  4. Engels & Völker hat heute ein neues Projekt in Düsseldorf „Büros am Rhein-Ufer“ gestartet. 4,9% Zins bei 35 Monaten Laufzeit sind nicht gerade generös. Das Projekt ist im Gegensatz zu vorherigen E&V-Projekten nach ein paar Stunden noch nicht komplett gefundet.
    Dagegen ist Zinsbaustein (ZBS) mit „Quartier am Golfplatz II“, das gestern begann, komplett gefundet. Damit wird „Quartier am Golfplatz“ refinanziert, dessen Rückzahlung im Juni 2020 damit wohl gesichert ist. Bei „Quartier am Golfplatz II“ ist nach Aussagen des ZBS-Kundenservice in der Laufzeit wohl genügend Zeitpuffer eingebaut. Für EPPSIDE in Hamburg sowie Dortmund-Brackel hat ZBS die pünktliche Rückzahlung für die nächsten Tage avisiert und scheint damit seine „weiße Weste“ zu behalten!

    • ZBS hat soeben mitgeteit, dass „Quartier am Golfplatz“ am 04.06.2020, also 3 Wochen vorzeitig zurückgezahlt wird. Die Refinanzierung ist diese Woche durch das Projekt „Quartier am Golfplatz II“ erfolgt.

  5. Wie kann ich einstellen dass neueste Beitrage ganz oben stehen und nicht ganz unten?

    Heute gab es endlich mal (jedoch alte) Exporo news fuer Wohnen am Volkspark, Duisburg.

    Nachdem wir Sie am 31.03.2020 zuletzt über den Stand Ihres Investments „Wohnen am Volkspark“ informiert haben, möchten wir Ihnen heute erneut ein Update geben.

    Die im März angekündigten Verhandlungen des verantwortlichen Projektentwicklers für die geplante Anschlussfinanzierung sind noch nicht abgeschlossen, die Finanzierungsanfrage durch den Darlehensnehmer befindet sich im Mai weiterhin in Prüfung. Wir werden Sie daher über den aktuellen Stand der Verhandlungen informiert halten.

    Alternativ beschäftigen wir uns weiterhin mit dem Ankauf des Projektes in unseren eigenen Bestand, aus welchem eine Rückführung Ihres Darlehens ebenfalls möglich wäre. Hier befinden wir uns derzeit in Gesprächen mit einer potentiell finanzierenden Bank.

    Wir sind uns bewusst, dass diese Situation nicht Ihren Erwartungen entspricht. Wir befinden uns in Abstimmung mit den handelnden Personen und arbeiten mit Hochdruck an einer konstruktiven Lösung. Ihr Darlehen wird bis zum Stichtag der tatsächlichen Rückzahlung verzinst.

    • …never ending story. Wahrscheinlich eiert man da jetzt bis zum Sankt-Nimmerleinstag-Tag wieder mit Anschlussfinanzierung herum.

    • „Wie kann ich einstellen dass neueste Beitrage ganz oben stehen und nicht ganz unten?“

      Gar nicht. 😉 Wer aber nicht immer ganz nach unten scrollen möchte, um auf den letzten Kommentar zu gelangen, kann Folgendes machen: Am Ende jeden Beitrages befindet sich immer die Aufforderung, für Fragen etc. die Kommentarfunktion zu benutzen. Ein Klick darauf führt automatisch ans Ende der bereits vorhandenen Kommentare.

      Ansonsten möchte ich bitten, zukünftig keine Original-Texte von Plattform-Betreibern oder Projektinitiatoren hier zu veröffentlichen. Und schon gar nicht, ohne diese als solche kenntlich zu machen. Danke.
      (Begründung dazu siehe hier)

      Gruß, Der Privatier

  6. Bei einigen Bergfürst Projekten gab es eine fragwürdige Aktion, der Kreditnehmer hat eine 1 cent Überweisung erstellt und im Textfeld der Überweisung bittet er um direkte Kontaktaufnahme mit einer Email Adresse. Habe heute drei Überweisungen dieser Art bekommen und bei BF nachgefragt.
    Bergfürst hat daraufhin sehr empört auf die Aktion des Kreditnehmers reagiert, wollen rechtliche Schritte einleiten.
    Kann mir daraus keinen Reim machen.

    Weiß jemand mehr?

    Gruß Ulrich

      • Es geht wohl um Herrn Schepers. Habe häufig gelesen, dass Anleger ihn als sehr glaubwürdig einstufen und „bona fide“ in seine Projekte investieren. Ich habe u.a. aufgrund seiner Selbstdarstellung (siehe Internetauftritt) dort nicht investiert.

        Für mich hören sich die derzeitigen Probleme aber zunächst nur nach einem Konflikt zw. Bergfürst und Herrn Schepers an. Wie es um die Zahlungsfähigkeit bei den Schepers-Projekten steht, ist mir nicht bekannt.

    • Ich war gestern #1 bei BF der Meldung machte.

      In einem Projekt bei mir hieß es dann es gäbe Unstimmigkeiten bzgl. Notarkosten.

      Ich habe mich bis jetzt nicht gemeldet, ich finde diese Vorgehensweise schlecht. Man sollte sowas nicht auf Kunden austragen …

      • Also ich hab mal hingeschrieben. Der hat mein Geld, also kann er eigentlich auch meine Mail-Adresse haben. Bin mal gespannt, was er zu sagen hat. Vielleicht ein Versuch, Investoren direkt anzuheuern und keine Platform mitverdienen zu lassen?

    • Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand scheint es offenbar massive Meinungsverschiedenheiten zwischen Bergfürst und einem Projektinitiator zu geben, die auch bereits dazu geführt haben, dass die Zusammenarbeit beendet wurde.

      Wie das in solchen Fällen oftmals der Fall ist, werfen sich beide Seiten gegenseitig vor, sich nicht an Verträge zu halten, nicht kooperativ zu sein, Lösungsvorschläge abzulehnen bzw. gar keine Kommunikation mehr zu ermöglichen.

      So etwas mag vorkommen, ich empfinde es jedoch für beide Seiten(!) als äusserst negativ, solche Unstimmigkeiten zu Lasten der Investoren auszutragen und diese quasi als Druckmittel zu nutzen. Das wirft kein gutes Licht auf beide!

      Ergänzen möchte ich noch den Hinweis, den Bergfürst in dieser Sache allen Anlegern gegeben hat, dass eine direkte Kommunikation mit dem Projektinitiator nur mit anwaltlicher Beratung stattfinden sollte!

      Gruß, Der Privatier

    • Wichtige Bitte:

      Ich möchte alle Kommentatoren bitten, zukünftig keine Original-Texte aus Emails von Projekt-Plattformen oder von Projektinitiatoren hier einzustellen. Und schon gar nicht, ohne dies als solche zu kennzeichnen! Dies hat mehrere Gründe:

      1. Es ist nicht immer ersichtlich, ob es sich dabei um vertrauliche Informationen handelt, die nicht für eine Veröffentlichung vorgesehen sind.
      2. Ich kann dies nicht in allen Einzelfällen überprüfen (auch nicht, ob der Inhalt korrekt wiedergegeben worden ist). Falls sich daraus rechtliche Konsequenzen ergeben sollten, möchte ich mich damit nicht auseinandersetzen.
      3. Ich möchte die Seite „Der Privatier“ nicht dazu mißbraucht sehen, dass externe Beteiligte hier ihre Streitigkeiten austragen bzw. hier ihre Kommunikation führen.

      Ich bitte das zu berücksichtigen!

      Eigene Meinungen zu solchen Vorgängen oder auch Links zu öffentlichen Quellen sind davon natürlich nicht betroffen.

      Danke und Gruß, Der Privatier

    • An der Zahlungsfähigkeit oder -willigkeit möchte ich momentan nicht zweifeln, das ist meiner Meinung nach beides vorhanden. Ich denke, der Hintergrund ist ein Streit um anfallende Gebühren (Kontogebühren, Notargebühren oder ähnliches) und vermutlich das Gefühl von Seiten des Projekteigners, Bergfürst schon genug Gebühren in den Rachen geschmissen zu haben.

      Ich finde es aber recht erstaunlich, dass Bergfürst hier öffentlich (öffentlich i.S.v. für alle Anleger im Nachrichtenbereich) mit einem bewährten Projektpartner, der bereits mehrere Darlehen erfolgreich zurückgezahlt hat und noch mehrere aktiv laufen hat, rumzickt. Zumal ich bei anderen Projekten mit Zahlungsverzug die Erfahrung gemacht habe, dass Bergfürst dort nur sehr zögerlich und hilflos agiert hat und nur sehr mangelhaft kommuniziert hat. Vielleicht fährt Bergfürst jetzt eine Transparenzinitiative, aber besonders kompetent wirkt das jetzt auch nicht auf mich. Leider hört man auch nur von Bergfürst-Seite, so dass es schwer ist, sich objektiv ein Bild zu machen.

      • Ich hab die mal angeschrieben und auch eine Antwort erhalten. Ohne Gewähr: angeblich wollten die ein Projekt vorzeitig zurückzahlen und bergfürst war dagegen. Wie gesagt, ganz ohne Gewähr…

      • … Ich finde es aber recht erstaunlich, , dass Bergfürst hier öffentlich … rumzickt. …

        … bei anderen Projekten mit Zahlungsverzug die Erfahrung gemacht habe, dass Bergfürst dort nur sehr zögerlich und hilflos agiert hat …

        Beim ersten geht es wohl um Bergfürst Geld.
        Beim zweiten geht es um Anleger Geld.

        Geld ist nicht gleich Geld.

    • Ich habe heute die Mitteilung von Bergfürst bekommen, dass das hier in den vorstehenden Kommentaren diskutierte Projekt „Rheinstrasse Duisburg“ inkl. Zinsen und Verzugszinsen in Kürze zurückgezahlt wird. In Kürze heisst dabei in meinem Fall, dass alle drei Beträge bereits auf meinem Konto sind. 😀

      Es freut mich, dass man hier offenbar doch noch zu einer einvernehmlichen Lösung gekommen ist und am Ende sämtliche Zahlungen erfolgt sind. Ich finde es nur schade, dass alle Beteiligten mit solchen Aktionen im Vorfeld der ganzen Branche schaden. Das war komplett überflüssig!

      Gruß, Der Privatier

      • n’Abend,
        Ja, sehe ich genauso,-Sandkastenspielchen….
        Vielleicht lagen da ja aus situationsbedingten Gründen einfach die Nerven blank, bei wem auch immer.
        Dann will ich mal für „Dinslaken“ das Beste hoffen, 2 Cents habe ich ja schon mal.

        Gruesse
        ratatosk

  7. Und hier noch einmal ein Hinweis auf ein Bestandsprojekt von Exporo, welches über den folgenden Link bereits heute vor dem offiziellen Start investierbar ist:

    Leben am Maschsee*“ (Wohnhaus in bester Lage Hannovers)
    Laufzeit: 10 Jahre
    Erw. Ausschüttungsrendite: 4,2 % p.a.
    Erw. Gesamtrendite: 5,4 % p. a.
    Exporo Crowd-Summe: 1,22 Mio.Euro

    Mehr Details wie immer direkt über den o.g. Link.

    Gruß, Der Privatier

    • Und noch eine Ergänzung für die Bonus-Jäger 😉

      Für das Projekt „Leben am Maschsee*“ gibt es einen Bonus von 50€!

      Zur Aktivierung des Bonus und weitere Bedinungen, siehe Teilnahmebedingungen am Ende der Exporo Projekt-Seite.

      Gruß, Der Privatier

      • Sorry, der hier im ersten Versuch angegebene Link zu den Teilnahmebedingungen hat nicht funktioniert. Bitte daher direkt auf der Projekt-Seite nachsehen.

        Gruß, Der Privatier

  8. Und heute morgen ist auch noch ein neues Finanzierungsprojekt von Exporo gestartet:

    Projektname: Wohnduo Rhein-Main*
    Exporo Produkt: Finanzierung
    Exporo Klasse: C
    Laufzeit: 16–28 Monate
    Rendite: 6,0 % p.a.

    Weitere Detail direkt über o.g. Link.

    Gruß, der Privatier

    • Zum Wohnduo Rhein-Main: Der Rodgau hat sich ja in den vergangenen Jahren einer gewissen Beliebtheit erfreut. Wenn man künftig nicht mehr so oft nach Frankfurt fahren muss, sondern vom Home Office aus arbeiten kann, mag der Rodgau ja seinen Reiz haben. Ich selbst würde nicht direkt am Tennisplatz und der vielbefahrenen B45 wohnen wollen und bin bei diesem Exporo-Projekt nicht dabei.

      • Exporo Expose sagt 12 Punkte, Klasse C. Laut https://exporo.de/investment-klasse/ sind 12 Punkte aber B. Ich komme mit den Bewertungen nicht mehr klar. Ich hatte Exporo am 23/04 zu diesem Punkt in Verbindung mit Magdeburg Pflege an der Klinik angeschrieben, habe aber trotz Erinnerung am 02/05 immer noch keine Antwort. Versteht das jemand hier?

        Ausserdem ist Wohnduo Rhein-Main nicht auf der Exporo Seite zu finden und ich hatte auch keine Benachritigungsmail bekommen.

        • Vielleicht neuerdings ein Corona-Zuschlag, oder ein Irrtum.
          Auf die Plattform-Klassen gebe ich generell nicht so viel, ich verlasse mich lieber auf meinen eigenen Eindruck von einem Projekt. Zur Erinnerung, Marburg II war Exporo-Klasse A und dementsprechend gab es auch nur mickrige 5% p.a.! Heute wissen wir es besser…
          Zumindest sind aber Kategorie und Bewertungspunkte transparent dargelegt, so dass man nachvollziehen kann, wie die Bewertung zustande kommt.

        • @Marc: Ich würde es mit der Klassifizierung nicht ganz so genau nehmen! Ob es nun 12 oder 13 Punkte sind, liegt ja dann auch irgendwo im Rahmen der Ungenauigkeit der Einschätzung.

          Und eben weil ich bereits vermutet habe, dass einige keine Benachrichtigung bekommen habe, habe ich das Projekt oben verlinkt. Und der Link funktioniert (gerade noch einmal ausprbiert).
          Eine weitere Besonderheit ist übrigens die Mindestanlange von nur 100€.

          Gruß, Der Privatier

          • Und noch eine Ergänzung dazu:
            Bisher verläuft das Projekt noch recht zäh. Es sind erst ca. 10% finanziert.
            Das mag aber auch daran liegen, dass es wahrscheinlich nicht offiziell bekannt gemacht wurde. Exporo bietet hin und wieder solche Projekte (heimlich 😉 ) an, um Neu-Einsteigern den Einstieg etwas zu erleichtern:
            * Geringere Mindestanlage und
            * Mehr Zeit zur Prüfung der Unterlagen und zum Überlegen.

            Trotzdem können aber auch Alt-Investoren mitmachen (wenn sie es denn wissen…).

            Gruß, Der Privatier

          • … die Altinvestoren machen natürlich auch wenn sie es wissen nur dann mit, wenn sie das Projekt auch überzeugt.

          • Beunruhigend ist eher das Exporo es offensichtlich nicht so genau nimmt. Und wenn solche „kleinen“ Sachen schon nicht stimmen die jeder sofort sehen kann, muss man fuerchten dass „groessere“ Sachen (nicht so einfach ersichtlich)auch nicht stimmen?
            Dazu kommen die mangelnden Antworten von Exporo. Ich habe langsam meine Zweifel an Exporo. Unternehmen die zu schnell wachsen stuertzen auch oft schnell wieder ab.
            Im Moment sind erst 10% finanziert. Vermutlich weil es ein „heimliches“ Projekt ist.

  9. heute erfolgte die Rückzahlung von Dagobertinvest P136 Villa in Kitzbühl
    Interessant: ich dachte zuletzt das Projekt macht event. Probleme weil es ja etwas exklusiv ist, aber es wurde obwohl der turbulenten Zeiten pünktlich bezahlt
    Grüße Thomas

  10. Wieder ist ein neues Finanzierungsprojekt in Wien bei Exporo auf der Homepage gelistet. Start wäre am 16.5. Hab dazu allerdings wieder keine Mail erhalten.

    • Die Appartements im II. Stadtbezirk / Wien stehen ganz normal auf der Seite, wenn man eingeloggt ist, da wird auch keine Ankündigung mehr kommen. Ansonsten das übliche Spiel, draufklicken, registrieren und man bekommt Exposé vorab und wird über den Starttermin informiert.
      Wenn Du schon den 16.05.2020 reintippst, hättest auch noch 09.00 Uhr Start-Termin reinschreiben können.

  11. Hier mal wieder ein kurzer Überblick zu Beobachtungen und Erfahrungen.
    Zuerst die (positiven) Erfahrungen:
    – Zinsbaustein hat sehr pünktlich die Rückzahlungen bei EPPSIDE und Dortmund-Brackel vorgenommen.
    – Zinsland (ja, tatsächlich): beim Kremplhof in Leoben (Österreich) – mein einziges Projekt in Österreich über eine deutsche Plattform – wurden erneut die halbjährlichen Zinsen vorzeitig gezahlt, obwohl erst am 30.06.2020 fällig. Beim Donau-Portfolio (siehe Blog vom 22.04.20) sind bei beiden Objekten alle Einheiten notariell beurkundet. Vielleicht wird doch früher als erst zum Verlängerungstermin zurückgezahlt – falls die Bank einverstanden ist.
    Nun eine Beobachtung – die Wertung ist dem geneigten Leser selbst überlassen. Exporo hat kürzlich ein Projekt in Wien (Wohnen im 11. Bezirk) offensichtlich in recht kurzer Zeit gefundet. Ich hatte keine Ankündigung gesehen. Projektentwickler ist Whitehouse Investment Advisory in Wien. Interessant: für denselben Projektentwickler sammelt seit einigen Wochen dagobertinvest Geld ein für ein Projekt in Laxenburg bei Wien. Es scheint sehr zäh zu laufen. Whitehose hatte vorher schon 2 Projekte über dagobertinvest. Das eine (P156) wurde Anfang März 2020 6 Monate nach dem geplanten Termin zurückgezahlt (Verlängerungsoption gezogen), das andere (P149) hätte im Dez.19/Jan.20 zurückgezahlt werden sollen; neuer Termin Juli 2020. Nun sammelt also Exporo Geld ein für Whitehouse!
    Mit dem neuen Exporo-Projekt in Wien Apartments im 2. Bezirk, das maximaler und KaBa diskutiert haben, beschäftige ich mich nicht, da ich mich nicht mehr an Projekten deutscher Plattformen in Österreich und vice versa beteilige.

  12. Wie bei Exporo üblich starten Projekte im normalfall zuerst verdeckt für einen ausgewählten Kreis (hauptsächlich Erstinvestoren) und später für alle. Ist auch hier so.

  13. Bei den Startterminen setzt Exporo unterschiedliche Methoden ein.

    Bekannt ist z.B., dass gewisse Projekte speziell für Erstinvestoren vorgesehen sind. Diese werden dann zunächst nicht an die breite Öffentlichkeit verkündet, sondern (wahrscheinlich) nur per Mail an solche Interessenten verschickt, die sich bereits registriert haben, aber noch nicht investiert. Dadurch erhofft man sich, dass Erstinvestoren mehr Zeit für ihre Überlegungen haben.

    Die zweite Variante arbeitet mit sog. Vormerkungen. Diese richtet sich auch an Altinvestoren, die dann in einigen Fällen bereits vor dem offiziellen Start die Möglichkeit zu einer Zeichnung haben.

    Und die dritte Variante besteht darin, dass einigen ausgewählten Investoren die Möglichkeit gegeben wird, ebenfalls vor dem offiziellen Start zu investieren.

    Diese letzte Variante gibt es auch wieder bei dem aktuellen Projekt „Apartments im 2. Bezirk*“ (Wien).
    Eine Zeichnung ist über obigen Link bereits ab heute möglich, offizieller Start ist dann morgen.

    Gruß, Der Privatier

  14. Möchte es PeJo gleichtun und zusammenfassend berichten:

    Zinsbaustein
    Zusätzlich zur überpünktlichen Auszahlung EPPSIDE (-1 Tag) wurde für das „Quartier am Golfplatz“ die Auszahlung vom 28.06. auf den 04.06.2020 vorverlegt.

    Bergfürst
    Anlässlich einhundert investierter Millionen gibt es ein Gewinnspiel für Bergfürst-Anleger
    https://de.bergfuerst.com/ratgeber/100millionen

    Exporo
    “In Scheyern”, nun auf den 30.06.2020 verschoben.
    „Wohnen am Volkspark“, weiterhin offen.
    „Am Hamburger Stadtpark“ weiterhin offen
    „Student & Living“, seit 30.10.2019 und weiterhin offen

    Engel & Völkers Capital
    Rechtlich gesehen EVC Crowdinvest GmbH, (und Blick ins Impressum) ein Lizenzpartner der Engel & Völkers Marken GmbH & Co. KG.
    hat heute schon 4 1/2 Stunden gebraucht, um die Hälfte von 2,5 Mio. € zu platzieren, bei 4,1 %. Geht auch nicht mehr so wie früher. Ohne mich übrigens.

  15. Ab morgen früh (17.5.2020, 9:00 Uhr) startet ein neues Exporo Finanzierungsprojekt:
    Appartements & Store*“ in Magdeburgs Klinke-Viertel an der Elbe. Details wie immer direkt über den angegebenen Link.

    Das Besondere an diesem Projekt ist eine erstrangige Grundschuld und eine Finanzierung über eine Bank!
    Das ist ungewöhnlich, denn in der Regel bedeutet eine erstrangige Grundschuld, dass es keine Bank gibt, die das Projekt mit finanziert. Der „Trick“ bei diesem Projekt liegt darin, dass die Grundschuld für die Exporo-Investoren auf einem anderen Grundstück eingetragen wird.
    Das zu finanzierende Objekt empfinde ich selber als eher durchschnittlich, aber die Konstruktion mit Bank und erstrangiger Grundschuld gefällt mir. Ich habe mich mal vormerken lassen.

    Gruß, Der Privatier

    • In der Tat eine interessante Kombination, aber: eine erstrangige Grundschuld ohne LTV Angabe ist nicht wirklich was wert. Da lobe ich mir den Mitbewerber estateguru, der für jedes Sicherheits Grundstück ein Wertgutachten erstellen lässt und damit den LTV ermittelt. Interessant auch: trotz erstrangiger Sicherheit erhält das Projekt im exporo Rating nur ein C. Meine Wenigkeit ist ohnehin nicht dabei, da ich den Aktienmarkt momentan für attraktiver halte.

      Noch ein kleines Update zu Engel und Völkers und dem Projekt Pracht Altbau Sendlinger Tor in München. Aufgrund Verzögerung im Vertragsabschluss wird die Rückzahlung, die eigentlich für den 15. Mai angedacht war, um etwa 10 Wochen nach hinten verschoben. Rückzahlung soll allerdings als sicher gelten, da der Vertrag bereits unterschrieben ist, das Geld aber erst in zwei Monaten eingeht. Die Fristüberschreitung wird mit gut 10% verzinst. Trotzdem Lob an Engel und Völkers: es gab eine sehr ausführliche E-Mail mit Hintergrundinformationen. Die hätte ich gerne gepostet, aber ist ja nicht mehr gewollt.

      • Zunächst einmal Danke, dass Du meine Bitte respektierst und keinen Volltext von u.U. vertraulichen E-Mails postest. Alle, die selber bei dem Projekt von Engel und Völkers dabei sind, haben diese Info ohnehin und für alle anderen reicht das an Information, was Du hier mit eigenen Worten dargestellt hast.

        Und Deine kritischen Anmerkungen zur Frage, inwieweit das Grundstück beim morgigen Exporo-Projekt überhaupt ausreichend Sicherheiten bieten kann, ist natürlich durchaus berechtigt. Es ist allerdings auch bei anderen Projekten und anderen (deutschen) Plattformen eher die Ausnahme, dass solche Angaben gemacht werden.
        Insofern könnte es sein, dass bei den morgigen endgültigen Unterlagen noch weitere Informationen dazu kommen, ich denke aber eher nicht.

        Gruß, Der Privatier

      • Ich habe heute morgen noch einmal kurz recherchiert:
        * Das Projektgrundstück (auf dem der zu finanzierende Bau errichet werden soll) hat eine Größe von 1.470qm und lt. externem Gutachten einen Wert von ca. 2,5 Mio. Euro.
        * Das Grundstück für welches eine Grundschuld bestellt werden soll , befindet sich an der selben postalischen Adresse und hat eine Größe von ca. 3.744qm.

        Auch wenn dies keine konkrete Aussage über den Wert darstellt, so reicht mir diese Angabe aber, um davon auszugehen, dass die Absicherung soweit in Ordnung ist.

        Ich habe mich soeben beteiligt.

        Gruß, Der Privatier
        P.S.: Das Ganze wird übrigens ein recht großes Projekt mit mehreren Bauabschnitten und insgesamt 11 Häusern. Mehr dazu in einem Video, das auf der Projektseite verlinkt ist.

        • Wie recherchierst du so etwas? Auf „Gut Glück“ mit Google oder gibt es da offene Register oder ähnliches?

          LG&Danke

          • @ Chris: Die Information zur Grundschuld steht im Darlehensvertrag

            Wenn ich für eine angeblich seit Jahren in der Branche tätige Firma wie White Rock Invest GmbH, die Großprojekte durchführen will, bei meinen Internet-Recherchen auf deren Homepage nichts außer einem Impressum finde und unter dem Namen des Geschäftsführers nur die regelmäßige Gründung und Auflösung von Projektgesellschaften, dann reicht mir das nicht aus. Außerdem liegt noch keine Baugenehmigung vor, sondern lediglich ein Bauvorbescheid. Vom NR-Darlehen geht zunächst ein Teil für Provisionen weg (an Exporo?) Dass die Projekte von der Stadt Magdeburg im Zuge der Stadtentwicklung unterstützt werden, ist sicherlich positiv. Dennoch, ohne mich!

          • @Chris: Wie PeJo schon geschrieben hat:

            Die Informationen zum Projektgrundstück stehen im Expose.
            Die Angabgen zum Grundstück, auf welches die Grundschuld eingetragen werden soll, kann man dem Darlehnsvertrag entnehmen.
            Wer sich noch mehr Mühe machen möchte, findet dort auch die Flurstück-Bezeichnungen, damit könnte man dann die exakte Lage herausfinden. So genau wollte ich es aber nicht wissen.

            Gruß, Der Privatier

  16. Und hier schon mal eine Vorankündigung eines recht interessanten neuen Exporo-Projektes:
    Kita Hagenbeck 2* in Essen. Die Besonderheiten bei diesem Projekt:
    * Sehr kurze Laufzeit von nur 5-14 Monaten
    * Exporo Risiko-Klasse A
    * Erstrangige Grundschuld
    * Es existiert bereits ein langfristiger Mietvertrag über 30 Jahre.
    * Das Objekt ist bereits an einen institutionellen Investor verkauft.

    Natürlich kann man unter diesen Bedingungen keinen außergewöhnlichen Zins erwarten, aber 5% p.a. sind immerhin noch drin.

    Gruß, Der Privatier

  17. Mal positive Nachrichten von Exporo:
    Das Projekt „Boutique-Hotel am Blaupark“ kann bereits 5 Monate nach Start wieder zurückgezahlt werden. Verzinsung erfolgt bis Ende der Minimallaufzeit (31.12.2020).

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