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Plauderecke Crowdinvesting (Teil 6) — 88 Kommentare

  1. Ich möchte den Beginn dieser Plauderecke noch einmal dazu nutzen, um auf einige aktuelle Projekte und Aktionen von Exporo hinzuweisen:

    * Es gibt momentan noch zwei Finanzierungsprojekte, die noch nicht vollständig finanziert sind und bei denen daher noch Investitionen möglich sind:

    Wohnen in Gifhorn*“ und „Stilwerk Hamburg*

    Beides sind übrigens Projekte der Klasse A und haben daher nach Einschätzung von Exporo ein relativ geringes Risiko. Das zeigt sich dann auch beim Zins, der bei beiden Projekten mit 5,0% p.a. leicht unter dem Durchschnitt liegt. Dies ist wahrscheinlich auch mit ein Grund, warum die beiden Projekte noch nicht finanziert sind.

    Mir selber hat das Vorhaben beim Stilwerk Hamburg sehr gut gefallen und ich habe daher dort selber auch investiert.

    * Für Neu-Einsteiger bieten solche Projekte die Möglichkeit, sich in Ruhe mit den Angeboten auseinander zu setzen. Das ist ansonsten oftmals schwierig, da einige Projekte in kurzer Zeit nicht mehr verfügbar sind.
    Für Neu-Einsteiger gibt es bis einschließlich 31.07.2020 100€ Cashback auf ihr Erstinvestment in Höhe von mindestens 500€. Dazu einfach bei der Registrierung* im Feld „Empfohlen von“ den Code: 34215 eingeben und später während des ersten Investments den Aktionscode: JULI100 eingeben.
    Neu-Einsteiger bitte den Risiko-Hinweis im Beitrag oben beachten!

    * Alle Investoren, die schon einmal bei Exporo investiert sind, erhalten mit dem Aktionscode JULIZWEI bis zum 31.07.2020 2% bei ihrem nächsten Investment.
    Zur Klarstellung: Bei der Aktion JULIZWEI erhalten Kunden, die ihr erstes Folgeinvestment tätigen einen Bonus. Sprich jeder, der bisher ein Erstinvestment hat, erhält bis Ende des Monats einen Bonus auf ein weiteres Investment.

    * Vermutlich in der kommenden Woche wird es bei Exporo ein neues Finanzierungsprojekt geben. Die Besonderheit dabei: Es wird zunächst als „verdecktes“ Projekt angeboten, wird also nicht öffentlich auf der Plattform angeboten. Zum einen berücksichtigt Exporo damit den Wunsch der Projektentwickler, zum anderen wird den Neukunden dadurch eine exklusive Investmentchance geboten.
    Die Konditionen sind noch nicht bekannt, es wird aber wieder ein Projekt der Risoko-Klasse A werden.
    Sobald ich einen Link zur Verfügung habe, werde ich ihn hier einstellen.

    Gruß, Der Privatier

    • Für den JULIZWEI-Bonus habe ich oben noch eine Klarstellung eingefügt:
      „Bei der Aktion JULIZWEI erhalten Kunden, die ihr erstes Folgeinvestment tätigen einen Bonus. Sprich jeder, der bisher ein Erstinvestment hat, erhält bis Ende des Monats einen Bonus auf ein weiteres Investment.

      Gruß, Der Privatier

    • Hallo Privatier, gibt es noch keine neuen Informationen zum oben angesprochenen, neuen Projekt, das zunächst verdeckt und vermutlich in dieser Woche kommen soll?
      Gruß, Nick

      • Mir liegen derzeit noch keine Informationen vor. 🙁
        Ich weiß aber auch nicht so genau, was Exporo unter „diese Woche“ bzw. „nächste Woche“ versteht?! Vielleicht kommt ja heute, morgen oder Sonntag noch was?

        Keine Ahnung. Einfach mal abwarten…

        Gruß, Der Privatier

    • Der „Empfohlen von“-Code 34215 ist die eindeutige Kennung für die Webseite „Der-Privatier“ und ist daher der einzige Code, der hier auf der Seite seine Berechtigung hat.

      Gruß, Der Privatier

  2. Hallo an alle,
    dies ist mein erster Post hier. Ich lese jedoch schon seit einem guten Jahr mit. Solange laufen auch die Verhandlungen mit einem Arbeitgeber über einen vorzeitigen Ausstieg mit Ende 50.
    Beim Crowdinvesting bin ich seit ca. 3 Jahren investiert. Zu über 90% in Immobilien, früher aber auch in anderen Bereichen. Da habe ich ein konkretes Anlegen, zu dem mich die Meinung hier interessiert. Es geht um eine patriatisches Nachrangdarlehen an ein Unternehmen, dass aktuell existiert und aktiv seine Produkte verkauft. Das Unternehmen hat keine Insovlenz oder Kurzarbeit angemeldet. Das Darlehen wird jährlich verzinst und in den Jahren 2017 und 2018 auch bedient. Für 2019 wurden die Zinsen nicht bezahlt. Die Zinsen wurden per Einschreiben eingefordet. Die Antwort lautete „Es ist inzwischen absehbar, dass der … Vertrag keinen Bestand haben wird“. Dann wurde mir noch angeboten, das Darlehen durch eine Zuzahlung im mittleren 4-stelligen Bereich in eine Eigenkapitalbeteiligung zu wandeln. Das werde ich definitiv nicht machen.
    Sorry für die lange Vorrede, jetzt die eigentliche Frage. Da es dem Unternehmen relativ gut geht, bin ich am überlegen, ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten. Wie ist die Meinung dazu? Hat dies Chancen auf Erfolg? Hat jemand schon entsprechende Erfahrungen gemacht?

    Gruß KaKu

    • Hallo KaKu,

      willkommen im Club 😉 und viel Erfolg bei den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber, wenn Du Dir den Ausstieg leisten kannst, ein sehr guter Plan.
      Seit gut 3 Jahren (und davor 8 1/2 Monate Urlaub und Gleitzeit) zu Hause und noch keinen Tag bereut.

      Zu Deinem Darlehen:
      Wer hat den Darlehensvertrag gemacht, gibt es weitere Darlehensgeber neben Dir, wesentliche Inhalte (Zinszahlung/-fälligkeit, Laufzeit, Kündbarkeit, außerordentliche Kündbarkeit, Rechtsform des Darlehensnehmers).

      Inhalte des Mahnungsschreibens?

      Da sagst, dem Unternehmer geht es relativ gut, kennst Du Bilanzen / G+V, ist er im Bundesanzeiger veröffentlichungspflichtig? Hast schon mal bei
      https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/
      nachgeschaut?

      Du siehst, eine Menge Fragen. Rechtsberatung ist hier nicht möglich.

      Letztlich hast Du eine ausständige Geld-Forderung (bei mir war das eine Monatsmiete).
      In Bayern gibt es ein zentrales Mahngericht in Coburg, da wird alles abgewickelt.
      Diesen Mahnbescheid ausfüllen ist keine Wissenschaft (ein wenig Erfahrung hilft halt sehr), beim zuständigen Gericht abgeben/einsenden, Gebühr errechnet sich aus der Forderungshöhe.
      Der Mahnbescheid wird quasi ohne Prüfung Deiner Forderung zugestellt.

      Der Schuldner kann zahlen (schön), oder nichts tun (auch schön, dann kannst nach gewisser Zeit einen Vollstreckungsbescheid beantragen, wenn den hast Gerichtsvollzieher losschicken, hier kaum zu erwarten) oder widersprechen, dann geht das automatisch zum zuständigen Amtsgericht (Kreditvertrag, steht was drin, zumindest Verbraucherregelung greift nicht), bei geringer Summe kann da auch im schriftlichen Verfahren geregelt werden.

      Anwalt
      Tja, ich weis nicht wie hoch die ausständigen Zinsen sind, schätze ein paar Hundert EUR. musst halt einen finden, Verdienst ist nicht so üppig, wenn Du gewinnst und beim anderen was zu holen ist, bist fein raus. Ansonsten Geld weg, Zinsen weg, und auf den Kosten sitzengeblieben.

      Für mich wäre die Sache klar, insbesondere bei der pampigen Antwort.
      Reden kann man immer, Stundung oder Sicherheiten anbieten, was weis ich.

      Wennst noch was wissen willst, über den Chef hier kannst mich kontaktieren.
      Ich bin kein Jurist, hab was gescheites gelernt.

  3. Hallo KaBa,

    herzlichen Dank für die freundliche Begrüßung und die rasche Antwort.

    Es handelt sich um eine AG. Die Jahresabschlüsse 2018/17/16 habe ich mir schon im Bundesanzeiger angeschaut. Sieht gar nicht so schlecht aus. Die Firma ist am Markt deutlich sichtbar, hat einen funktionierenden Online-Shop und eine Ladengeschäft mit angeschlossener Manufaktur in 1A-Lage.
    Mit mir kann man auch immer reden, aber ich habe das Gefühl, dass hier die Crowdinvestoren abgezockt werden sollen. Wenn man in die Bilanz schaut, ist Substanz dar. (Offtopic: Obwohl seit Wirecard kann man Bilanzen auch nicht trauen, dabei weiß man das seit Enron) Insgesamt hat die Crowd knapp 1 Mio. € in den Laden investiert.

    Die Unterlagen für das Mahnverfahren habe ich schon zusammen. Ich tendiere stark dazu, dass beim Mahngericht einzureichen. Der Knackpunkt ist, dass der Laden die Zins- und die Rückzahlung aufschieben kann, wenn es die wirtschaftliche Lage des Unternehmens gefährden könnte.

    Bin ebenfalls kein Jurist, habe auch etwas gescheites gelernt 😉

    Groß KaKu

    Sorgen mache ich mir mittlerweile mehr um die Rückzahlung, die in 2022 ansteht.

    • Ohne weitere Details sehe ich keine Möglichkeit einer konkreten Einschätzung. Dies soll aber keine Aufforderung sein, weitere Details nachzuliefern, denn für eine juristische Beratung ist das hier definitiv nicht die richtige Plattform.

      Ganz allgemein würde ich zunächst einmal überprüfen, was denn die Aussage „Es ist inzwischen absehbar, dass der … Vertrag keinen Bestand haben wird“ bedeuten soll?
      Was genau wird denn hier in Frage gestellt? Der Anspruch auf Zinszahlung? Die Rückzahlung des Darlehens? Die Existenz oder die Gültigkeit des Vertrages?
      Hier würde ich zunächst einmal versuchen, über die Crowdplattform oder direkt vom Emittenten eine Aussage und vor allen Dingen eine Begründung zu bekommen.

      Und natürlich vorab noch einmal den Vertrag gründlich lesen! Patriarchische Darlehen sind ja in der Regel mit dem Erfolg des Unternehmens verknüpft. Lässt sich daraus der Zahlungsverzug (oder gar eine nicht erforderliche Rückzahlung) ableiten?

      Die Formulierung „…dass der Vertrag keinen Bestand haben wird“ könnte jedoch auch darauf hindeuten, dass der Vertrag Mängel aufweist und der Anbieter eine Rückabwicklung plant…

      Wenn es sich um eine lohnenswerte Summe handelt, würde ich eher auf die Unterstützung eines Anwaltes setzen. Falls nicht, kann man es auch selber probieren. Viel Erfolg!

      Gruß, Der Privatier

    • Soweit mir bekannt, gab es bisher zwei Projekte (in Marburg), bei denen infolge der Insolvenz (desselben) Projektinitiators vermutlich weder ZInsen noch Rückzahlungen zu erwarten sind.
      Weiterhin sind einige Projekte mit Verspätung zurückgezahlt worden, dann jedoch in der Regel mit einem erhöhten Strafzins.
      Aktuell befinden sich noch weitere Projekte im Verzug. Genaue Zahl ist mir nicht bekannt. Es dürften ca. 5 Stk. sein.

      Eine vollständige Statistik der Finanzierungsprojekte von Exporo gibt es hier:
      https://exporo.de/blog/leistungsbilanz-2014-2020-exporo-finanzierung/

      Gruß, Der Privatier

  4. An dieser Stelle möchte ich einmal meine erste Erfahrung mit dem Handelsplatz von Bergfürst* teilen:

    Ich habe am Freitag letzter Woche ein Projekt zum Verkauf dort eingestellt, am Sonntag hat sich ein Käufer gefunden, das Geld war heute auf meinem Konto und damit ist die Aktion abgeschlossen.
    So unproblematisch (und schnell) hatte ich mir das nicht vorgestellt. Sehr gut!

    Um welches Projekt es sich dabei gehandelt hat, möchte ich hier nicht mitteilen, damit hier nicht u.U. ein negatives Bild entsteht. Der Verkauf hatte auch weniger etwas mit dem Projekt selber zu tun, sondern vielmehr mit der Laufzeit, die mir inzwischen zu lang vorgekommen ist.
    Das Projekt selber halte ich weiterhin für interessant und ich konnte es auch oberhalb von 100% verkaufen.

    Insgesamt eine sehr positive Erfahrung.

    Gruß, Der Privatier

    • Ich hab früher 2 mal auf dem Handelsplatz gekauft, die Abwicklung funktioniert recht zügig.

      >und damit ist die Aktion abgeschlossen.
      Ich hatte diese Papiere über pari gekauft, die natürlich nur zur 100% eingelöst wurden, der Einlösungsverlust wurde natürlich nicht von der Bergfürst Steuerbescheinigung erfasst.
      Ich hab dann die Steuerbescheinigung im Steuerprogramm korrigiert, das ging problemlos, und mit folgender Erläuterung:
      „Sämtliche Papiere wurden privat über Pari gekauft und führten bei Einlösung zu einem
      Einlösungsverlust von xx,xx EUR, siehe Kaufbestätigungen aus 201x“.
      Der Betrag wurde anstandslos anerkannt.
      Musst Dir nächstes Jahr die Steuerbescheinigung mal genauer anschauen.

      • Danke für den Hinweis.
        Bei mir liegt ja genau der umgekehrte Fall vor: Ich habe verkauft. Über Pari.
        Und ich gehe davon aus, dass man mir diesen „Gewinn“ nicht in der Steuerbescheinigung zum Jahresende ausweisen wird.
        Diesen Hinweis auf die Steuerpflicht habe ich nämlich bereits jetzt mit dem Verkauf erhalten. Ich werde mich also selber darum kümmern müssen. Ist aber auch kein Problem. Höchstens die Tatsache, dass ich daran denken sollte. Sind aber ohnehin nur Peanuts.

        Gruß, Der Privatier

    • Danke für die Info.
      Ich selber investiere ja grundsätzlich in keine Bestandsprojekte, von daher ist mir das genannte Projekt gänzlich unbekannt und ich kann daher nichts dazu sagen.

      Aber die Informationen sind sicher für Interessenten (und bereits Investierte) recht interessant.

      Gruß, Der Privatier

  5. Das verdeckte A-Klasse-Projekt heißt wohl „Leben am Ammersee“ und ist eine Anleihe.
    2 Tranchen, die zur Ablösung eines Mezzanine-Gebers und zur Fertigstellung des Baus genutzt werden. Der Bau ist zu 70% fertiggestellt, mehr als 50% der insgesamt 62 Wohneinheiten sind verkauft.
    Ich habe die Informationen und das Exposé nicht näher angesehen (ich investiere bislang grundsätzlich nicht in Exporo-Anleihen), aber Begeisterung kommt bei mir nicht auf.

    • Nein. Das Projekt „Leben am Ammersee*“ ist nicht das verdeckte Projekt, was ich hier kürzlich angesprochen habe. Ob das tatsächlich noch kommt, oder ob hier noch Detailabstimmungen erfolgen müssen, kann ich nicht sagen. Mir liegen bisher keine weiteren Infos dazu vor.

      Beim Projekt „Leben am Ammersee*“ geht es um eine Frühzeichner-Phase, bei der sich Interessenten vormerken lassen können und dann vor dem eigentlichen Start investieren können.
      Die Besonderheiten bei diesem Projekt:
      * Es ist ein A-Klasse Projekt mit entsprechend geringerem Risiko
      * Der Bau ist bereits zu 70% fertig und zu 50% verkauft.
      * Das ganze Projekt besteht aus 62 Wohneinheiten und hat ein Volumen von insgesamt 66 Mio. Euro
      * Die Crowd-Anteile werden in zwei Tranchen finanziert (I: 6,9 Mio., II: 1,6 Mio.)
      * Eine Beteiligung ist bereits ab 1€ möglich!

      Gruß, Der Privatier

      • Nachtrag: Das Projekt „Leben am Ammersee*“ ist heute morgen gestartet. Auch wer die Vormerkung verpasst hat, kann über einen Klick auf den Projektnamen bereits in der Frühzeichner-Phase investieren.
        Das zu finanzierene Volumen ist recht umfangreich, daher dürfte genügend Zeit bleiben, die Unterlagen zum Projekt zu prüfen. Es könnte allerdings auch sein, dass aufgrund der fehlenden Mindestbeteiligung mehr Interessenten (mit kleineren Beträgen) sich beteiligen.

        Gruß, Der Privatier

  6. Ebenfalls heute morgen gestartet ist ein neues Projekt von Bergfürst:
    Frankfurt Westend*“ . Hier wird ein ehemaliges Bürogebäude zu Microappartments umgebaut.

    Auch hier eine relativ hohe Summe (6 Mio.), die durch die Crowd finanziert werden soll. Das wird auch ein wenig dauern, bis diese Summe finanziert ist.
    Konditionen: 6,5% p.a. bei einer Laufzeit von 12-31 Monaten. Mehr Details zum Projekt über den angegebenen Link.

    Gruß, Der Privatier

    • Leben am Ammersee

      FRÜHZEICHNERPHASE BEENDET

      Vielen Dank für Ihr Interesse. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir nun das Projekt bis zum offiziellen Start auf der Plattform geschlossen.

  7. Positive Nachricht von Zinsland: Das Projekt Kremplhof in Leoben (Österreich) soll pünktlich am 10.09.2020 zurückgezahlt werden. Die halbjährlichen Zinszahlungen waren meist deutlich vorzeitig gezahlt worden.

  8. Vorgestern konnte ich den Zahlungseingang vom Zinsland-Projekt „Heyestraße“ verbuchen (Rückzahlung und Zinsen). 🙂
    Die Zinsen habe ich behalten und das Kapital bei Bergfürst: „Frankfurt Westend*“ investiert.

    Gruß, Der Privatier

      • Falls du damit darauf hinaus willst, dass Bergfürst keine Bestandsobjekte anbietet, ist „Frankfurt Westend“ aber ja nicht das erste Projekt als Finanzierungsmodell mit Umwidmung, hier Büro in Wohnen, im Gegenteil.

  9. Exporo: Am Hamburger Stadtpark. War vorhin bei diesem Projekt. Leider seit mehreren Monaten ( 5 ) kein Fortschritt zu verzeichnen.

  10. Zinsbaustein hat für das problematische Projekt Panorama Terrassen Bad Bellingen, bei dem durch Verzögerungen eine fristgerechte NR-Darlehensrückführung nicht möglich wäre, angekündigt, dass das laufende Darlehen refinanziert werden soll, um seine fristgerechte Rückzahlung zu ermöglichen.
    Das gab es bei anderen Plattformen zwar auch schon (ich denke an Fellbach bei Bergfürst), eine so offene Kommunikation dazu habe ich bislang noch nicht gesehen. Ich hoffe, dass die Refinanzierung wie geplant durchgeführt werden kann.

  11. Heute sollte eine Frühzeichnerphase für ein Bestandsobjekt in Bremen starten.
    Hat jemand dazu von Exporo schon eine Benachrichtigung erhalten?

    • Hinweis: Bitte nicht mit unterschiedlichen Namen kommentieren. Danke.

      Ich habe keine weiteren Informationen zum Start eines Bestandsprojektes. Ich habe für mich selber Bestandsprojekte ausgeschlossen, deshalb beobachte ich die Aktivitäten dort weniger.

      Gruß, Der Privatier

      • Super, gibt es eigentlich den versprochenen Frühzeichnerbonus mit dem zuerst geworben wurde ?

        Bisher ist bei mir noch keine E-Mail weiter angekommen.

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  12. Zur Plattform Estateguru:
    Vor wenigen Monaten wurde hier über einen Kredit an ein deutsches Unternehmen diskutiert, nämlich die Körner Druck GmbH aus Sindelfingen bei Stuttgart, die einem finnischen Finanzinvestor gehört. Auf t-online.de kam heute um 13:36h die Nachricht, dass das Unternehmen schon seit Monaten keine Löhne mehr gezahlt habe und nun in einem vorläufigen Insolvenzverfahren sei.
    https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_88412354/koerner-druck-insolvent-grossdruckerei-zahlte-seit-monaten-keine-loehne.html
    Für mich bestätigt sich damit meine misstrauische Haltung gegenüber der Kreditaufnahme der Körner Druck über eine baltische Plattform.

    • Die Körner GmbH ist „nur“ Mieter der Immobilie, welche der deutschen EK RE1 GmbH gehört, deren estnische Muttergesellschaft EK KV SPV3 OÜ letztendlich die Darlehensnehmerin bei estateguru ist. Hinter allen Firmen steht der Unternehmer Erki Katkosild. So ein Firmengeflecht ist auch nicht unüblich.

      Mietzahlungen werden demnächst (oder evtl. schon seit ein paar Monaten nicht) dann wohl eher nicht mehr fließen. Der Estateguru-Kredit (bzw. Kredite, es gab etliche Stufen davon) ist aber mit einer erstrangigen Hypothek auf Gewerbe-Immobilien besichert, insofern haben die Investoren eine gewisse Sicherheit, auch wenn der Mieter insolvent ist.

      Ich sehe 2 Möglichkeiten für die Investoren:

      1. schnell am Estateguru Zweitmarkt verkaufen und evtl. einen sofortigen leichten Verlust in Kauf nehmen

      2. aussitzen: kann sich jahrelang hinziehen und schlimmstenfalls ist ein Teilverlust möglich, bestenfalls gibt es Zins und Tilgung zurück. Inwieweit das Wertgutachten bei einer Zwangsversteigerung standhält, wird sich zeigen, zumal jetzt auch noch Corona mit allen noch nicht absehbaren Auswirkungen als Komplikation dazukommt.

      Estateguru hat ja kürzlich Geld über seedrs eingesammelt, um u.a. auch die europäische Expansion voranzutreiben, z.B. auch in Deutschland. Ich fände es auch weiterhin interessant, eine größere Auswahl an deutschen Projekten auf Estateguru zu finden, würde die Projekte aber durchaus kritisch betrachten und nicht blind investieren, nur weil etwas in Deutschland ist. Kann mir aber auch vorstellen, dass es nicht so einfach ist für estateguru, in De Fuß zu fassen.

  13. „Urban Living“ von Exporo wurde heute an die Anleger vorzeitig, verzinst bis zum 30.06.2021, zurückgezahlt.

  14. Mit dagobertinvest ist seit heute eine weitere Plattform hinzu gekommen, auf der ich nicht mehr investieren werde.
    Dagobertinvest bietet m.W. ausschließlich qualifizierte Nachrangdarlehen ohne Besicherung an, dafür optisch attraktive Zinsen.
    Von meinen insgesamt 7 Projekten wurden 2 pünktlich zurück gezahlt, 2 weitere laufen noch ein paar Monate, aber nunmehr sind es 3, die nicht pünktlich zurückzahlen (das erinnert mich an Zinsland).
    Im einen Fall (P176) scheint der Verkauf der Wohnungen in Wiener Neustadt problematisch zu sein (kein neuer Rückzahlungstermin in Sicht), im zweiten Fall (P182) muss noch die letzte der 10 Wohnungen für eine Rückzahlung verkauft werden und beim dritten Projekt (P184), eigentlich ein bisher zuverlässiger Projektentwickler, gibt es Bauverzögerungen, aufgrund derer eine Verlängerungsoption gezogen wurde. Nach meinem Eindruck sollten die 2 letztgenannten Projekte kein Problem darstellen, beim erstgenannten kann man nur abwarten und hoffen.
    Ich habe in den vergangenen Monaten eine zunehmende Anzahl von Verzögerungen der Rückzahlung bei dagobertinvest beobachtet, und bereits im gesamten Kalenderjahr 2020 hielt mich mein „Bauchgefühl“ von weiteren Investments ab.

  15. Auszug aus heutiger E-Mail von Exporo zum Investment „Wohnen im 5. Bezirk“ zur Info:

    „Da wir jedoch auch nach mehrfacher Aufforderung bis zum heutigen Tag keinen Nachweis über diesen erfolgten Verkauf erhalten haben, haben wir in Abstimmung mit der Sicherheitentreuhänderin die Verwertung des notariell beurkundeten, abstrakten Schuldanerkenntnis der Geschäftsführerin der Darlehensnehmerin in die Wege geleitet.

    Selbstverständlich verfolgen wir auch weiterhin eine einvernehmliche Lösung im Austausch mit der Darlehensnehmerin – durch die parallel eingeleitete Sicherheitenverwertung erhoffen wir uns, eine positive Entwicklung zu unterstützen.“

    Als ursprünglich avisierter Rückzahlungstermin war der 30.06.2020 vorgesehen.

    Die Problemfälle häufen sich weiter.

    Gruß, Nick

  16. Heute vorab im „verdeckten Funding“ gestartet:

    Exporo Finanzierungsprojekt: „Wohnpark Fünfeichen*“ in Neubrandenburg.

    Konditionen: 16-28 Monate Laufzeit, Klasse C, 6% p.a., ab 100€

    Gruß, Der Privatier
    P.S.: Offizieller Start ist vermutlich morgen.

  17. Letzter Informationsstand seitens Exporo zum im Verzug befindlichen Projekt „Linz am Rhein“ war, dass mit der Rückzahlung des Darlehens zum Ende des Monats August gerechnet werden kann. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass es am Montag nicht (noch) dazu kommen wird… Vielleicht werde ich ja eines Besseren belehrt. Information dazu seitens Exporo erwartungsgemäß auch wieder mal Fehlanzeige. Exporo bereitet mir wirklich allmählich Sorgen…

  18. Moin, bei Exporo bin ich raus. Zu viele Probleme, schlechte Kommunikation. Dafür ist die Rendite dann doch zu gering.

    • Sehe ich auch so. Bin über jedes Projekt froh, dass aus meinem „Investmentcockpit“ raus ist. Blöderweise sind es noch ein paar – da ist der Nervenkitzel teuer erkauft. Was bei Exporo momentan los ist, steht in keinem Verhältnis zu den knapp 5%, die geboten werden. Und Corona darf da wahrlich nicht als Ausrede herhalten; es gibt eigene Studiengänge, die sich mit B2C-Kommunikation beschäftigen…

  19. Gerade eben eine E-Mail von exporo erhalten:

    In Kürze starte eine attraktive Investmentchance mit vielen Standortvorteilen für Sie!

    Unser nächstes Bestandsobjekt, der „Büropark bei der Main-Metropole“ im hessischen Langen, befindet sich im Umland der Bankenhauptstadt Frankfurt am Main und ist somit ein idealer Bürostandort für Unternehmen in der Region.

    Link:
    https://wohnen.exporo.de/bueropark-bei-der-main-metropole-pre/

    • Die Ausschüttungsrendite ist interessant.
      Das Problem ist aber die WALT von 4,2 Jahren! Alle Verträge müssen während der Laufzeit verlängert werden. Eigentlich sollten lange Laufzeiten und höhere qm-Mieten durch Incentives zu Beginn angestrebt werden. Dafür ist aber bei den Bestandsprojekten kein Geld vorgesehen und ob die Anleger niedrigere oder gar ausfallende Ausschüttungen hinnehmen würden, ist auch fraglich.

      • Das Projekt ist für mich uninteressant:
        – Mietermix stark von Corona betroffen (Flughafendienstleister) bzw. eigenen sich gut für Verlagerung ins Home Office.
        – Restlaufzeit der Mietverträge ist überwiegend relativ kurz.
        Ähnlich wie bei dem kürzlich angebotenen Bestandsobjekt in Bremen sehe ich ein großes Risiko, dass die prognostizierten laufenden Renditen deutlich unterschritten werden

  20. Exporo 31.08.20:

    Verzugsprojekt Kita Köln Neuehrenfeld. Ankündigung Rückzahlung in der zweiten Augustshälfte -> nicht erfolgt

    Verzugsprojekt Linz am Rhein. Ankündigung Rückzahlung Ende des Monats August -> nicht erfolgt

    Information / Stellungnahme dazu seitens Exporo -> nicht erfolgt

    • Zu Linz am Rhein kam heute das versprochene weitere Mail, zeitlich kann ich damit leben..

      Die Baugenehmigung ist immer noch nicht erteilt, es fehlt nur noch an wasserrechtlichen Beurteilung.
      Wenn die vorliegt kann im Prinzip das Darlehen zurückgezahlt werden.

      Bei dem Projekt mach ich mir die wenigsten Sorgen.

    • Kita kam heute ebenfalls die Mail.
      „Heute wurden wir durch die Darlehensnehmerin darüber informiert, dass die Auszahlung des Rückzahlungsbetrages auf das Treuhandkonto bereits angewiesen wurde. Wir gehen daher davon aus, dass Sie zu Beginn der kommenden Woche mit dem Eingang auf dem von Ihnen hinterlegten Bankkonto rechnen können. „

  21. Weiß jemand was genaues zu „am Hamburger Stadtpark“? Fertigstellung soll sich ja noch bis Mitte nächsten Jahres verzögern, weiter oben wurde berichtet, dass auf der Baustelle seit 5 Monaten kein Baufortschritt zu verzeichnen ist. Exporo geht selbst davon aus, dass die Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben ist.

    • Denke, hier geht es nur noch um die Rettung des maximal möglichen Anlegerkapitals. Wollte Exporo schon vorschlagen, die Anleger zumindest um den Verzicht auf die Zinszahlung zu bitten und darüber abstimmen zu lassen. Wenn das dem Projektentwickler helfen würde und damit zumindest eine reelle Chance bestünde, dass eingesetzte Kapital zurückzuerhalten wäre ich dazu bereit. Ist aber fraglich, wenn sich am Bau rein gar nichts tut. Grundschuldsituation mit vorhandenem Käufer auch mehr als unglücklich und vom Laien wohl auch kaum zu überblicken. Stelle mich gedanklich auf (hoffentlich nur) Teilverlust ein…

      • Sehe ich auch so! Wäre absolut bereit, auf die Zinsen zu verzichten, wenn wenigsten das eingesetzte Kapital dadurch gerettet werden könnte. Halt fraglich, was die Verwertung der Sicherheiten dort einbringen würde. Außerdem wäre noch interessant, was bei dem Projektentwickler sonst noch so zu holen wäre.

    • > Exporo geht selbst davon aus, dass die Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben ist.

      Wenn Du im Besitz des Mails von Exporo bist, solltest Du, wenn Du das hier angibst, korrekt angeben.
      Letztlich steht da, dass es zum heutigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden kann, ob der wirtschaftliche Projekterfolg gesichert ist.

      Wenn Du nicht im Besitz des Mails bist, wäre interessant woher Deine Erkenntnisse stammen.

      Zinsverzicht, nett gedacht.
      „Pacta sunt servanda“
      Jetzt nicht notwendig, bringt dem Projektentwickler nichts, da erst am Schluss zu zahlen. Und da werden die Karten ohnehin neu gemischt.

      • Das Exporo davon ausgeht, dass das Projekt nicht wirtschaftlich ist, habe ich auf telefonische Nachfrage von Herrn Schultes erfahren.

        • Exporo: am Hamburger Stadtpark. War vorhin wieder vor Ort. Konnte leider keinen Baufortschritt feststellen. Wollte Exporo nicht alle 4 Wochen über dieses Projekt informieren? Leider nicht geschehen.

          • Von einem vierwöchigen Berichtsrhythmus weiß ich nichts. Exporo will über die Erkenntnisse auf dem Laufenden halten, folglich wird es mangels Erkenntnissen nichts zu berichten geben. Können Sie als Lokalbeobachter der Runde sagen, was man sich über den aktuellen Bautenstand überhaupt vorstellen muss?

          • Exporo: am Hamburger Stadtpark
            In der Mail von Ende April steht: “ wir werden Sie im 4wöchigen Rhythmus informieren“
            Rohbau vom Hauptgebäude ist fertiggestellt, inkl. Außenputz. Fenster sind auch eingebaut. Klempnerarbeiten und Dacharbeiten sind auch wohl fertig. Zu dem Innenausbau kann ich nicht viel sagen. Innenputz scheint wohl auch fertig zu sein.

          • Danke für die Information. Stimmt, Sie haben recht; im April wurde ein 4-wöchentlicher Berichtsrhythmus zugesagt.

          • Klingt ja schon so, als wäre das Projekt recht weit fortgeschritten? Möglicherweise müssen jetzt erst die Gewerke für den restlichen Bau vergeben werden?

            Komischerweise kam jetzt ein Update, dass der Sicherheitentreuhänder anfängt aktiv zu werden. Hoffe nicht, dass dort doch was größeres faul ist.

            Was wäre denn so ein Grundstück von 934 m2 in hh winterhude wert?
            Könnte man das im worst case verwerten?

      • Sicher eine laienhafte Sicht der Dinge, aber, je nachdem wie lange sich die Fertigstellung noch hinziehen wird, sehe ich einen Zinsverzicht schon als positiv für den Projektentwickler an. Das ist vielleicht das Quentchen Luft, welches ihm Spielraum verleiht oder ein Argument gegenüber einer (potentiell) kapitalgebenden Bank. Unabhängig davon, ob erst am Ende zu zahlen, begleitet dieser Posten die Gesamtberechnung ständig und aktuell auch noch mit Verzugsaufschlag.

        • Weiß jemand etwas zum Projekt „Kita Stellingen“, ebenfalls in Hamburg? Da gab es wohl seit vergangenem Jahr kein Reporting, keinen ordentlichen Kontakt und überhaupt keine Bauaktivitäten, und das während der Projektentwickler noch für andere Projekte Geld einsammelt. Auch hier wäre ich froh, wenn es einfach nur das Geld zurück gäbe.

  22. Neues Proejkt bei Exporo:

    Anm.: Der Hinweis wurde entfernt. Begründung stammt aus einer Mail von Exporo: „… kann es auf Wunsch des Projektentwicklers immer wieder passieren, dass Projekte verdeckt starten und Sie diese dementsprechend nicht bewerben oder veröffentlichen dürfen.“ [Der Privatier]

    • Ich stelle fest: „Diki“ als, aus meiner Sicht, hier relativ neuer User fällt in diesem Forum neuerdings in letzter Zeit regelmäßig und unaufgefordert als Werbeträger für Exporos neue Offerten auf. Eine neue Form der Werbung von und für Exporo neben den ganzen Werbemails, TV-Werbung usw. von denen?

      • @ Nick:
        Das deckt sich mit meinem Eindruck von Diki’s sehr Exporo-affinen Beiträgen.
        @Diki, sind Sie Exporo-Mitarbeiter oder Influencer?

      • @Nick, möglicherweise haben sie den Sinn eines Forums nicht richtig verstanden, deshalb habe ich mal die allgemeingültige Definition eines Forums zusammen gefasst:

        „Ein Forum, beziehungsweise Internetforum oder Diskussionsforum, bezeichnet eine virtuelle Plattform, die dem Austausch, der Verbreitung und Archivierung von Meinungen, Wissen, Erfahrungen und persönlichen Gedanken dient“

  23. > „die dem Austausch, der Verbreitung und Archivierung von Meinungen, Wissen, Erfahrungen und persönlichen Gedanken dient“

    Du kannst sicher sein, dass hier jeder über Exporo Bescheid weis, und wann was kommt, drum ist das kein „Wissen“ im o.a. Sinn.

    Freuen uns aber gerne über Dein Wissen/Erfahrungen usw.

  24. Bei der größten Crowdinvestingplattform für Immobilien in Österreich Rendity gibt es aktuell eine Bonus-Aktion!

    Rendity bieten ihren Investoren im September die einmalige Chance auf Ihre Investments einen sofortigen Investitionsbonus in Höhe von 2,5% der Investmentsumme zu erhalten. Wenn beispielsweise €5.000 investiert wird, erhalten Investoren zusätzlich 2,5% also 125€ auf ihr Investment angerechnet.
    Der Bonus kann mehrfach eingelöst werden und ist noch bis zum 21.09.2020 um 23:59 gültig.

    So funktioniert’s:
    ✔️ Kostenlos und unverbindlich bei Rendity registieren*.
    ✔️ Projekt auswählen und Investment setzen
    ✔️ Im Investitionsprozess den Gutscheincode eingeben: SEPT20
    ✔️ Der Investitionsbonus iHv 2,5% wird automatisch angerechnet

    Gruß, Der Privatier

  25. Exporo hat für morgen (Sa., 18.09.20 9:00 Uhr) ein neues Mikroappartment-Projekt in Berlin angekündigt. Dazu gibt es zwei Besonderheiten:

    * Projekt-Initiator ist Stefan Schepers, der bereits viele Crowd-Projekte gestartet und einige davon auch inzwischen erfolgreich abgeschlossen hat. Anfangs über die Bergfürst-Plattform, nach massiven Meinungsverschiedenheiten inzwischen über Exporo. Hier inzwischen auch bereits das dritte Projekt.
    * Der offizielle Start auf der Exporo-Plattform ist wie gesagt erst morgen. Wer dem Ansturm zuvor kommen möchte, kann bereits ab sofort hier investieren: Mikroappartments Doro-3* .

    Gruß, Der Privatier

    • Mir ist offensichtlich entgangen, dass Schepers / bonafide bereits ihr 3. Projekt über Exporo anbieten. Kann bitte jemand schreiben, welches die beiden vorherigen waren? Sind die bisher vergleichsweise positiven Erfahrungen mit Schepers aus Bergfürst-Zeiten bislang auch auf Exporo übertragbar? Ich denke v.a. ans Reporting.
      Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich eher wegen Schepers bei Doro-3 investieren oder wegen Exporo davon Abstand nehmen werde.

      • Ich werde wegen Bonafide und Exporo nicht investieren. Es ist schäbig von Bonafide seinen Bergfürst-Anlegern gegenüber keine Projekt-Reportings mehr über Bergfürst bereitzustellen. Der Zwist mit Bergfürst hin oder her – was man begonnen hat, muß auch anständig beendet werden, das ist man den Anlegern gegenüber schuldig. Und wer sagt, daß es Bonafide mit Exporo nicht eines Tages genauso gehen wird? Die Qualität der Bonafide-Projekte stelle ich nicht per se in Frage. Ich persönlich halte Abstand. Mein Bauchgefühl sagt Nein bei der Kombination Bonafide-Exporo.

        • Also ich habe bei Doro 3 investiert. Auch wenn’s bei Exporo ist denke ich dass es mit Schepers/Bonafide wieder gut laufen wird. Bei Bergfürst hab ich die Erfahrung gemacht dass die Reportings nicht oder nur verzögert an die Anleger weitergeleitet wurden und teilweise haben die einfach den Inhalt abgeändert.

    • Glaub einen Ansturm gibt es bei Exporo mittlerweile nur noch bei den wenigsten Projekten. Die Meisten werden eher schleppend voll, Stilwerk Hamburg wurde vor kurzem sogar wieder raus genommen.

  26. Ich habe im Januar 2020 in das Exporo-Projekt Pure² Riemerling bei München investiert. Sowohl Projekt als auch Projektentwickler (immerhin in der Rechtsform einer GmbH!) machten einen ordentlichen Eindruck. Bis heute kein Reporting! Ich hatte per E-Mail bereits im Juni bei Exporo nachgefragt – keinerlei Reaktion! Vorgestern erneute Nachfrage per E-Mail – bislang keine Reaktion. Ich gebe Exporo noch etwas Zeit dafür (vlt. liest dies auch ein Exporo-Mitarbeiter!?), habe aber kein gutes Gefühl, wenn der Projektentwickler sich derart zurückhaltend bei der Herausgabe von Informationen verhält.

    • Jetzt, wo Sie es ansprechen… Was mir neben der Tatsache, daß der Projektentwickler keine Angaben zu machen scheint, fast noch mehr im Magen liegt ist, daß Exporo sich taub stellt und keine Anfragen beantwortet oder von sich aus auf die Anleger zugeht. Mich interessiert, wie lange wollen Sie Exporo Zeit geben und vor alllem was dann? Man hat ja nichts in der Hand, eine Auskunft zu erzwingen. Momentan bei mir Finger weg von jeglichen Exporo-Projekten, wenn gewisse dringende Hausaufgaben gemacht sein sollten gerne wieder. Und ja, mir ist bewusst, dass Exporo selbstverständlich essentiell auf die Mitarbeit der Projektentwickler angewiesen ist, das sollte aber einer eigenen Informationspolitik nicht im Wege stehen.

      • Zu dem Thema möchte ich gern nochmal das Projekt „Zinshäuser Wien“ ansprechen. Da gabs auch über ein Jahr kein Reporting. Daraufhin war Exporo vor über einem Monat persönlich nach Wien gereist, um die Unterlagen einzufordern. Nach Abschluss der Reise wurde verkündet, dass die Unterlagen zeitnah erwartet werden und dann das Reporting erfolgt. Seit dem gabs leider kein Reporting und man hat auch sonst nichts mehr gehört.

        Ich hab manchmal das Gefühl, dass gewisse Projektentwickler Exporo einfach auf der Nase herum tanzen und die es einfach nicht interessiert, was Exporo will. Vllt. hat Exporo da auch keine Handhabe und kann das Reporting nicht erzwingen.

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