Kommentare

Plauderecke Crowdinvesting (Teil 6) — 338 Kommentare

  1. Ich möchte den Beginn dieser Plauderecke noch einmal dazu nutzen, um auf einige aktuelle Projekte und Aktionen von Exporo hinzuweisen:

    * Es gibt momentan noch zwei Finanzierungsprojekte, die noch nicht vollständig finanziert sind und bei denen daher noch Investitionen möglich sind:

    Wohnen in Gifhorn*“ und „Stilwerk Hamburg“

    Beides sind übrigens Projekte der Klasse A und haben daher nach Einschätzung von Exporo ein relativ geringes Risiko. Das zeigt sich dann auch beim Zins, der bei beiden Projekten mit 5,0% p.a. leicht unter dem Durchschnitt liegt. Dies ist wahrscheinlich auch mit ein Grund, warum die beiden Projekte noch nicht finanziert sind.

    Mir selber hat das Vorhaben beim Stilwerk Hamburg sehr gut gefallen und ich habe daher dort selber auch investiert.

    * Für Neu-Einsteiger bieten solche Projekte die Möglichkeit, sich in Ruhe mit den Angeboten auseinander zu setzen. Das ist ansonsten oftmals schwierig, da einige Projekte in kurzer Zeit nicht mehr verfügbar sind.
    Für Neu-Einsteiger gibt es bis einschließlich 31.07.2020 100€ Cashback auf ihr Erstinvestment in Höhe von mindestens 500€. Dazu einfach bei der Registrierung* im Feld „Empfohlen von“ den Code: 34215 eingeben und später während des ersten Investments den Aktionscode: JULI100 eingeben.
    Neu-Einsteiger bitte den Risiko-Hinweis im Beitrag oben beachten!

    * Alle Investoren, die schon einmal bei Exporo investiert sind, erhalten mit dem Aktionscode JULIZWEI bis zum 31.07.2020 2% bei ihrem nächsten Investment.
    Zur Klarstellung: Bei der Aktion JULIZWEI erhalten Kunden, die ihr erstes Folgeinvestment tätigen einen Bonus. Sprich jeder, der bisher ein Erstinvestment hat, erhält bis Ende des Monats einen Bonus auf ein weiteres Investment.

    * Vermutlich in der kommenden Woche wird es bei Exporo ein neues Finanzierungsprojekt geben. Die Besonderheit dabei: Es wird zunächst als „verdecktes“ Projekt angeboten, wird also nicht öffentlich auf der Plattform angeboten. Zum einen berücksichtigt Exporo damit den Wunsch der Projektentwickler, zum anderen wird den Neukunden dadurch eine exklusive Investmentchance geboten.
    Die Konditionen sind noch nicht bekannt, es wird aber wieder ein Projekt der Risoko-Klasse A werden.
    Sobald ich einen Link zur Verfügung habe, werde ich ihn hier einstellen.

    Gruß, Der Privatier

    • Für den JULIZWEI-Bonus habe ich oben noch eine Klarstellung eingefügt:
      „Bei der Aktion JULIZWEI erhalten Kunden, die ihr erstes Folgeinvestment tätigen einen Bonus. Sprich jeder, der bisher ein Erstinvestment hat, erhält bis Ende des Monats einen Bonus auf ein weiteres Investment.

      Gruß, Der Privatier

    • Hallo Privatier, gibt es noch keine neuen Informationen zum oben angesprochenen, neuen Projekt, das zunächst verdeckt und vermutlich in dieser Woche kommen soll?
      Gruß, Nick

      • Mir liegen derzeit noch keine Informationen vor. 🙁
        Ich weiß aber auch nicht so genau, was Exporo unter „diese Woche“ bzw. „nächste Woche“ versteht?! Vielleicht kommt ja heute, morgen oder Sonntag noch was?

        Keine Ahnung. Einfach mal abwarten…

        Gruß, Der Privatier

    • Der „Empfohlen von“-Code 34215 ist die eindeutige Kennung für die Webseite „Der-Privatier“ und ist daher der einzige Code, der hier auf der Seite seine Berechtigung hat.

      Gruß, Der Privatier

  2. Hallo an alle,
    dies ist mein erster Post hier. Ich lese jedoch schon seit einem guten Jahr mit. Solange laufen auch die Verhandlungen mit einem Arbeitgeber über einen vorzeitigen Ausstieg mit Ende 50.
    Beim Crowdinvesting bin ich seit ca. 3 Jahren investiert. Zu über 90% in Immobilien, früher aber auch in anderen Bereichen. Da habe ich ein konkretes Anlegen, zu dem mich die Meinung hier interessiert. Es geht um eine patriatisches Nachrangdarlehen an ein Unternehmen, dass aktuell existiert und aktiv seine Produkte verkauft. Das Unternehmen hat keine Insovlenz oder Kurzarbeit angemeldet. Das Darlehen wird jährlich verzinst und in den Jahren 2017 und 2018 auch bedient. Für 2019 wurden die Zinsen nicht bezahlt. Die Zinsen wurden per Einschreiben eingefordet. Die Antwort lautete „Es ist inzwischen absehbar, dass der … Vertrag keinen Bestand haben wird“. Dann wurde mir noch angeboten, das Darlehen durch eine Zuzahlung im mittleren 4-stelligen Bereich in eine Eigenkapitalbeteiligung zu wandeln. Das werde ich definitiv nicht machen.
    Sorry für die lange Vorrede, jetzt die eigentliche Frage. Da es dem Unternehmen relativ gut geht, bin ich am überlegen, ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten. Wie ist die Meinung dazu? Hat dies Chancen auf Erfolg? Hat jemand schon entsprechende Erfahrungen gemacht?

    Gruß KaKu

    • Hallo KaKu,

      willkommen im Club 😉 und viel Erfolg bei den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber, wenn Du Dir den Ausstieg leisten kannst, ein sehr guter Plan.
      Seit gut 3 Jahren (und davor 8 1/2 Monate Urlaub und Gleitzeit) zu Hause und noch keinen Tag bereut.

      Zu Deinem Darlehen:
      Wer hat den Darlehensvertrag gemacht, gibt es weitere Darlehensgeber neben Dir, wesentliche Inhalte (Zinszahlung/-fälligkeit, Laufzeit, Kündbarkeit, außerordentliche Kündbarkeit, Rechtsform des Darlehensnehmers).

      Inhalte des Mahnungsschreibens?

      Da sagst, dem Unternehmer geht es relativ gut, kennst Du Bilanzen / G+V, ist er im Bundesanzeiger veröffentlichungspflichtig? Hast schon mal bei
      https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/
      nachgeschaut?

      Du siehst, eine Menge Fragen. Rechtsberatung ist hier nicht möglich.

      Letztlich hast Du eine ausständige Geld-Forderung (bei mir war das eine Monatsmiete).
      In Bayern gibt es ein zentrales Mahngericht in Coburg, da wird alles abgewickelt.
      Diesen Mahnbescheid ausfüllen ist keine Wissenschaft (ein wenig Erfahrung hilft halt sehr), beim zuständigen Gericht abgeben/einsenden, Gebühr errechnet sich aus der Forderungshöhe.
      Der Mahnbescheid wird quasi ohne Prüfung Deiner Forderung zugestellt.

      Der Schuldner kann zahlen (schön), oder nichts tun (auch schön, dann kannst nach gewisser Zeit einen Vollstreckungsbescheid beantragen, wenn den hast Gerichtsvollzieher losschicken, hier kaum zu erwarten) oder widersprechen, dann geht das automatisch zum zuständigen Amtsgericht (Kreditvertrag, steht was drin, zumindest Verbraucherregelung greift nicht), bei geringer Summe kann da auch im schriftlichen Verfahren geregelt werden.

      Anwalt
      Tja, ich weis nicht wie hoch die ausständigen Zinsen sind, schätze ein paar Hundert EUR. musst halt einen finden, Verdienst ist nicht so üppig, wenn Du gewinnst und beim anderen was zu holen ist, bist fein raus. Ansonsten Geld weg, Zinsen weg, und auf den Kosten sitzengeblieben.

      Für mich wäre die Sache klar, insbesondere bei der pampigen Antwort.
      Reden kann man immer, Stundung oder Sicherheiten anbieten, was weis ich.

      Wennst noch was wissen willst, über den Chef hier kannst mich kontaktieren.
      Ich bin kein Jurist, hab was gescheites gelernt.

  3. Hallo KaBa,

    herzlichen Dank für die freundliche Begrüßung und die rasche Antwort.

    Es handelt sich um eine AG. Die Jahresabschlüsse 2018/17/16 habe ich mir schon im Bundesanzeiger angeschaut. Sieht gar nicht so schlecht aus. Die Firma ist am Markt deutlich sichtbar, hat einen funktionierenden Online-Shop und eine Ladengeschäft mit angeschlossener Manufaktur in 1A-Lage.
    Mit mir kann man auch immer reden, aber ich habe das Gefühl, dass hier die Crowdinvestoren abgezockt werden sollen. Wenn man in die Bilanz schaut, ist Substanz dar. (Offtopic: Obwohl seit Wirecard kann man Bilanzen auch nicht trauen, dabei weiß man das seit Enron) Insgesamt hat die Crowd knapp 1 Mio. € in den Laden investiert.

    Die Unterlagen für das Mahnverfahren habe ich schon zusammen. Ich tendiere stark dazu, dass beim Mahngericht einzureichen. Der Knackpunkt ist, dass der Laden die Zins- und die Rückzahlung aufschieben kann, wenn es die wirtschaftliche Lage des Unternehmens gefährden könnte.

    Bin ebenfalls kein Jurist, habe auch etwas gescheites gelernt 😉

    Groß KaKu

    Sorgen mache ich mir mittlerweile mehr um die Rückzahlung, die in 2022 ansteht.

    • Ohne weitere Details sehe ich keine Möglichkeit einer konkreten Einschätzung. Dies soll aber keine Aufforderung sein, weitere Details nachzuliefern, denn für eine juristische Beratung ist das hier definitiv nicht die richtige Plattform.

      Ganz allgemein würde ich zunächst einmal überprüfen, was denn die Aussage „Es ist inzwischen absehbar, dass der … Vertrag keinen Bestand haben wird“ bedeuten soll?
      Was genau wird denn hier in Frage gestellt? Der Anspruch auf Zinszahlung? Die Rückzahlung des Darlehens? Die Existenz oder die Gültigkeit des Vertrages?
      Hier würde ich zunächst einmal versuchen, über die Crowdplattform oder direkt vom Emittenten eine Aussage und vor allen Dingen eine Begründung zu bekommen.

      Und natürlich vorab noch einmal den Vertrag gründlich lesen! Patriarchische Darlehen sind ja in der Regel mit dem Erfolg des Unternehmens verknüpft. Lässt sich daraus der Zahlungsverzug (oder gar eine nicht erforderliche Rückzahlung) ableiten?

      Die Formulierung „…dass der Vertrag keinen Bestand haben wird“ könnte jedoch auch darauf hindeuten, dass der Vertrag Mängel aufweist und der Anbieter eine Rückabwicklung plant…

      Wenn es sich um eine lohnenswerte Summe handelt, würde ich eher auf die Unterstützung eines Anwaltes setzen. Falls nicht, kann man es auch selber probieren. Viel Erfolg!

      Gruß, Der Privatier

    • Soweit mir bekannt, gab es bisher zwei Projekte (in Marburg), bei denen infolge der Insolvenz (desselben) Projektinitiators vermutlich weder ZInsen noch Rückzahlungen zu erwarten sind.
      Weiterhin sind einige Projekte mit Verspätung zurückgezahlt worden, dann jedoch in der Regel mit einem erhöhten Strafzins.
      Aktuell befinden sich noch weitere Projekte im Verzug. Genaue Zahl ist mir nicht bekannt. Es dürften ca. 5 Stk. sein.

      Eine vollständige Statistik der Finanzierungsprojekte von Exporo gibt es hier:
      https://exporo.de/blog/leistungsbilanz-2014-2020-exporo-finanzierung/

      Gruß, Der Privatier

      • Das klingt ja alles andere als vertrauensselig, um so verwunderlicher finde ich es, dass Sie an einer anderen Stelle schreiben, dass sie nur noch bei Exporo investieren… Scheinbar ist die Affiliateprovision so hoch, dass man über das ein oder andere Verlustgeschäft hinwegsehen kann!? VG.Frank

        • Dazu ein paar Hinweise:
          1. Ich musste Ihren Namen ändern, um Verwechslungen zu vermeiden.
          2. Die Behauptung, ich hätte irgendwo geschrieben, dass ich nur noch bei Exporo investiere ist falsch! Richtig ist, dass ich nicht nur bei Exporo investiere. Und ich habe auch nie etwas Gegenteiliges behauptet.
          3. Zum Hintergrund der Werbung hier auf der Seite bitte einmal den Beitrag „Über Werbung“ lesen.

          Gruß, Der Privatier

  4. An dieser Stelle möchte ich einmal meine erste Erfahrung mit dem Handelsplatz von Bergfürst* teilen:

    Ich habe am Freitag letzter Woche ein Projekt zum Verkauf dort eingestellt, am Sonntag hat sich ein Käufer gefunden, das Geld war heute auf meinem Konto und damit ist die Aktion abgeschlossen.
    So unproblematisch (und schnell) hatte ich mir das nicht vorgestellt. Sehr gut!

    Um welches Projekt es sich dabei gehandelt hat, möchte ich hier nicht mitteilen, damit hier nicht u.U. ein negatives Bild entsteht. Der Verkauf hatte auch weniger etwas mit dem Projekt selber zu tun, sondern vielmehr mit der Laufzeit, die mir inzwischen zu lang vorgekommen ist.
    Das Projekt selber halte ich weiterhin für interessant und ich konnte es auch oberhalb von 100% verkaufen.

    Insgesamt eine sehr positive Erfahrung.

    Gruß, Der Privatier

    • Ich hab früher 2 mal auf dem Handelsplatz gekauft, die Abwicklung funktioniert recht zügig.

      >und damit ist die Aktion abgeschlossen.
      Ich hatte diese Papiere über pari gekauft, die natürlich nur zur 100% eingelöst wurden, der Einlösungsverlust wurde natürlich nicht von der Bergfürst Steuerbescheinigung erfasst.
      Ich hab dann die Steuerbescheinigung im Steuerprogramm korrigiert, das ging problemlos, und mit folgender Erläuterung:
      „Sämtliche Papiere wurden privat über Pari gekauft und führten bei Einlösung zu einem
      Einlösungsverlust von xx,xx EUR, siehe Kaufbestätigungen aus 201x“.
      Der Betrag wurde anstandslos anerkannt.
      Musst Dir nächstes Jahr die Steuerbescheinigung mal genauer anschauen.

      • Danke für den Hinweis.
        Bei mir liegt ja genau der umgekehrte Fall vor: Ich habe verkauft. Über Pari.
        Und ich gehe davon aus, dass man mir diesen „Gewinn“ nicht in der Steuerbescheinigung zum Jahresende ausweisen wird.
        Diesen Hinweis auf die Steuerpflicht habe ich nämlich bereits jetzt mit dem Verkauf erhalten. Ich werde mich also selber darum kümmern müssen. Ist aber auch kein Problem. Höchstens die Tatsache, dass ich daran denken sollte. Sind aber ohnehin nur Peanuts.

        Gruß, Der Privatier

    • Danke für die Info.
      Ich selber investiere ja grundsätzlich in keine Bestandsprojekte, von daher ist mir das genannte Projekt gänzlich unbekannt und ich kann daher nichts dazu sagen.

      Aber die Informationen sind sicher für Interessenten (und bereits Investierte) recht interessant.

      Gruß, Der Privatier

  5. Das verdeckte A-Klasse-Projekt heißt wohl „Leben am Ammersee“ und ist eine Anleihe.
    2 Tranchen, die zur Ablösung eines Mezzanine-Gebers und zur Fertigstellung des Baus genutzt werden. Der Bau ist zu 70% fertiggestellt, mehr als 50% der insgesamt 62 Wohneinheiten sind verkauft.
    Ich habe die Informationen und das Exposé nicht näher angesehen (ich investiere bislang grundsätzlich nicht in Exporo-Anleihen), aber Begeisterung kommt bei mir nicht auf.

    • Nein. Das Projekt „Leben am Ammersee*“ ist nicht das verdeckte Projekt, was ich hier kürzlich angesprochen habe. Ob das tatsächlich noch kommt, oder ob hier noch Detailabstimmungen erfolgen müssen, kann ich nicht sagen. Mir liegen bisher keine weiteren Infos dazu vor.

      Beim Projekt „Leben am Ammersee*“ geht es um eine Frühzeichner-Phase, bei der sich Interessenten vormerken lassen können und dann vor dem eigentlichen Start investieren können.
      Die Besonderheiten bei diesem Projekt:
      * Es ist ein A-Klasse Projekt mit entsprechend geringerem Risiko
      * Der Bau ist bereits zu 70% fertig und zu 50% verkauft.
      * Das ganze Projekt besteht aus 62 Wohneinheiten und hat ein Volumen von insgesamt 66 Mio. Euro
      * Die Crowd-Anteile werden in zwei Tranchen finanziert (I: 6,9 Mio., II: 1,6 Mio.)
      * Eine Beteiligung ist bereits ab 1€ möglich!

      Gruß, Der Privatier

      • Nachtrag: Das Projekt „Leben am Ammersee*“ ist heute morgen gestartet. Auch wer die Vormerkung verpasst hat, kann über einen Klick auf den Projektnamen bereits in der Frühzeichner-Phase investieren.
        Das zu finanzierene Volumen ist recht umfangreich, daher dürfte genügend Zeit bleiben, die Unterlagen zum Projekt zu prüfen. Es könnte allerdings auch sein, dass aufgrund der fehlenden Mindestbeteiligung mehr Interessenten (mit kleineren Beträgen) sich beteiligen.

        Gruß, Der Privatier

  6. Ebenfalls heute morgen gestartet ist ein neues Projekt von Bergfürst:
    Frankfurt Westend*“ . Hier wird ein ehemaliges Bürogebäude zu Microappartments umgebaut.

    Auch hier eine relativ hohe Summe (6 Mio.), die durch die Crowd finanziert werden soll. Das wird auch ein wenig dauern, bis diese Summe finanziert ist.
    Konditionen: 6,5% p.a. bei einer Laufzeit von 12-31 Monaten. Mehr Details zum Projekt über den angegebenen Link.

    Gruß, Der Privatier

    • Leben am Ammersee

      FRÜHZEICHNERPHASE BEENDET

      Vielen Dank für Ihr Interesse. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir nun das Projekt bis zum offiziellen Start auf der Plattform geschlossen.

  7. Positive Nachricht von Zinsland: Das Projekt Kremplhof in Leoben (Österreich) soll pünktlich am 10.09.2020 zurückgezahlt werden. Die halbjährlichen Zinszahlungen waren meist deutlich vorzeitig gezahlt worden.

  8. Vorgestern konnte ich den Zahlungseingang vom Zinsland-Projekt „Heyestraße“ verbuchen (Rückzahlung und Zinsen). 🙂
    Die Zinsen habe ich behalten und das Kapital bei Bergfürst: „Frankfurt Westend*“ investiert.

    Gruß, Der Privatier

      • Falls du damit darauf hinaus willst, dass Bergfürst keine Bestandsobjekte anbietet, ist „Frankfurt Westend“ aber ja nicht das erste Projekt als Finanzierungsmodell mit Umwidmung, hier Büro in Wohnen, im Gegenteil.

  9. Exporo: Am Hamburger Stadtpark. War vorhin bei diesem Projekt. Leider seit mehreren Monaten ( 5 ) kein Fortschritt zu verzeichnen.

  10. Zinsbaustein hat für das problematische Projekt Panorama Terrassen Bad Bellingen, bei dem durch Verzögerungen eine fristgerechte NR-Darlehensrückführung nicht möglich wäre, angekündigt, dass das laufende Darlehen refinanziert werden soll, um seine fristgerechte Rückzahlung zu ermöglichen.
    Das gab es bei anderen Plattformen zwar auch schon (ich denke an Fellbach bei Bergfürst), eine so offene Kommunikation dazu habe ich bislang noch nicht gesehen. Ich hoffe, dass die Refinanzierung wie geplant durchgeführt werden kann.

  11. Heute sollte eine Frühzeichnerphase für ein Bestandsobjekt in Bremen starten.
    Hat jemand dazu von Exporo schon eine Benachrichtigung erhalten?

    • Hinweis: Bitte nicht mit unterschiedlichen Namen kommentieren. Danke.

      Ich habe keine weiteren Informationen zum Start eines Bestandsprojektes. Ich habe für mich selber Bestandsprojekte ausgeschlossen, deshalb beobachte ich die Aktivitäten dort weniger.

      Gruß, Der Privatier

      • Super, gibt es eigentlich den versprochenen Frühzeichnerbonus mit dem zuerst geworben wurde ?

        Bisher ist bei mir noch keine E-Mail weiter angekommen.

        • Exklusive Bonusstaffel für Ihr Investment in „Im Altstadt Quartier“, gültig bis zum 20. August 2020:
          ✓ab 2.000 € Investmentsumme erhalten Sie einen 30 € Bonus1 mit dem Bonuscode  IAQ30 
          ✓ab 3.000 € Investmentsumme erhalten Sie einen 50 € Bonus2 mit dem Bonuscode  IAQ50 

          ✓ab 5.000 € Investmentsumme erhalten Sie einen 100 € Bonus3 mit dem Bonuscode  IAQ100 

  12. Zur Plattform Estateguru:
    Vor wenigen Monaten wurde hier über einen Kredit an ein deutsches Unternehmen diskutiert, nämlich die Körner Druck GmbH aus Sindelfingen bei Stuttgart, die einem finnischen Finanzinvestor gehört. Auf t-online.de kam heute um 13:36h die Nachricht, dass das Unternehmen schon seit Monaten keine Löhne mehr gezahlt habe und nun in einem vorläufigen Insolvenzverfahren sei.
    https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_88412354/koerner-druck-insolvent-grossdruckerei-zahlte-seit-monaten-keine-loehne.html
    Für mich bestätigt sich damit meine misstrauische Haltung gegenüber der Kreditaufnahme der Körner Druck über eine baltische Plattform.

    • Die Körner GmbH ist „nur“ Mieter der Immobilie, welche der deutschen EK RE1 GmbH gehört, deren estnische Muttergesellschaft EK KV SPV3 OÜ letztendlich die Darlehensnehmerin bei estateguru ist. Hinter allen Firmen steht der Unternehmer Erki Katkosild. So ein Firmengeflecht ist auch nicht unüblich.

      Mietzahlungen werden demnächst (oder evtl. schon seit ein paar Monaten nicht) dann wohl eher nicht mehr fließen. Der Estateguru-Kredit (bzw. Kredite, es gab etliche Stufen davon) ist aber mit einer erstrangigen Hypothek auf Gewerbe-Immobilien besichert, insofern haben die Investoren eine gewisse Sicherheit, auch wenn der Mieter insolvent ist.

      Ich sehe 2 Möglichkeiten für die Investoren:

      1. schnell am Estateguru Zweitmarkt verkaufen und evtl. einen sofortigen leichten Verlust in Kauf nehmen

      2. aussitzen: kann sich jahrelang hinziehen und schlimmstenfalls ist ein Teilverlust möglich, bestenfalls gibt es Zins und Tilgung zurück. Inwieweit das Wertgutachten bei einer Zwangsversteigerung standhält, wird sich zeigen, zumal jetzt auch noch Corona mit allen noch nicht absehbaren Auswirkungen als Komplikation dazukommt.

      Estateguru hat ja kürzlich Geld über seedrs eingesammelt, um u.a. auch die europäische Expansion voranzutreiben, z.B. auch in Deutschland. Ich fände es auch weiterhin interessant, eine größere Auswahl an deutschen Projekten auf Estateguru zu finden, würde die Projekte aber durchaus kritisch betrachten und nicht blind investieren, nur weil etwas in Deutschland ist. Kann mir aber auch vorstellen, dass es nicht so einfach ist für estateguru, in De Fuß zu fassen.

  13. „Urban Living“ von Exporo wurde heute an die Anleger vorzeitig, verzinst bis zum 30.06.2021, zurückgezahlt.

  14. Mit dagobertinvest ist seit heute eine weitere Plattform hinzu gekommen, auf der ich nicht mehr investieren werde.
    Dagobertinvest bietet m.W. ausschließlich qualifizierte Nachrangdarlehen ohne Besicherung an, dafür optisch attraktive Zinsen.
    Von meinen insgesamt 7 Projekten wurden 2 pünktlich zurück gezahlt, 2 weitere laufen noch ein paar Monate, aber nunmehr sind es 3, die nicht pünktlich zurückzahlen (das erinnert mich an Zinsland).
    Im einen Fall (P176) scheint der Verkauf der Wohnungen in Wiener Neustadt problematisch zu sein (kein neuer Rückzahlungstermin in Sicht), im zweiten Fall (P182) muss noch die letzte der 10 Wohnungen für eine Rückzahlung verkauft werden und beim dritten Projekt (P184), eigentlich ein bisher zuverlässiger Projektentwickler, gibt es Bauverzögerungen, aufgrund derer eine Verlängerungsoption gezogen wurde. Nach meinem Eindruck sollten die 2 letztgenannten Projekte kein Problem darstellen, beim erstgenannten kann man nur abwarten und hoffen.
    Ich habe in den vergangenen Monaten eine zunehmende Anzahl von Verzögerungen der Rückzahlung bei dagobertinvest beobachtet, und bereits im gesamten Kalenderjahr 2020 hielt mich mein „Bauchgefühl“ von weiteren Investments ab.

    • @Pejo:
      Deine Einschätzungen kann ich nur bestätigen. Die Projekte haben deutliche Verspätungen, bis hin zur Ausfallgefahr. Allerdings ist das neue Monitoring-Team sehr engagiert, übernimmt sogar Kosten für eingeschaltete Rechtsanwälte. Die Verspätungen führen aber natürlich auch zu Renditesteigerungen in zwei Fällen von bis zu 10 Prozent. Insg. bin ich noch hoffnungsvoll, werde aber z.Zt. keine Investitionen tätigen bis ich mehr Klarheit habe. Die neuen angebotenen Projekte haben laut Dago zudem bessere Sicherheiten vorzuweisen. Gruß

  15. Auszug aus heutiger E-Mail von Exporo zum Investment „Wohnen im 5. Bezirk“ zur Info:

    „Da wir jedoch auch nach mehrfacher Aufforderung bis zum heutigen Tag keinen Nachweis über diesen erfolgten Verkauf erhalten haben, haben wir in Abstimmung mit der Sicherheitentreuhänderin die Verwertung des notariell beurkundeten, abstrakten Schuldanerkenntnis der Geschäftsführerin der Darlehensnehmerin in die Wege geleitet.

    Selbstverständlich verfolgen wir auch weiterhin eine einvernehmliche Lösung im Austausch mit der Darlehensnehmerin – durch die parallel eingeleitete Sicherheitenverwertung erhoffen wir uns, eine positive Entwicklung zu unterstützen.“

    Als ursprünglich avisierter Rückzahlungstermin war der 30.06.2020 vorgesehen.

    Die Problemfälle häufen sich weiter.

    Gruß, Nick

  16. Heute vorab im „verdeckten Funding“ gestartet:

    Exporo Finanzierungsprojekt: „Wohnpark Fünfeichen*“ in Neubrandenburg.

    Konditionen: 16-28 Monate Laufzeit, Klasse C, 6% p.a., ab 100€

    Gruß, Der Privatier
    P.S.: Offizieller Start ist vermutlich morgen.

  17. Letzter Informationsstand seitens Exporo zum im Verzug befindlichen Projekt „Linz am Rhein“ war, dass mit der Rückzahlung des Darlehens zum Ende des Monats August gerechnet werden kann. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass es am Montag nicht (noch) dazu kommen wird… Vielleicht werde ich ja eines Besseren belehrt. Information dazu seitens Exporo erwartungsgemäß auch wieder mal Fehlanzeige. Exporo bereitet mir wirklich allmählich Sorgen…

  18. Moin, bei Exporo bin ich raus. Zu viele Probleme, schlechte Kommunikation. Dafür ist die Rendite dann doch zu gering.

    • Sehe ich auch so. Bin über jedes Projekt froh, dass aus meinem „Investmentcockpit“ raus ist. Blöderweise sind es noch ein paar – da ist der Nervenkitzel teuer erkauft. Was bei Exporo momentan los ist, steht in keinem Verhältnis zu den knapp 5%, die geboten werden. Und Corona darf da wahrlich nicht als Ausrede herhalten; es gibt eigene Studiengänge, die sich mit B2C-Kommunikation beschäftigen…

  19. Gerade eben eine E-Mail von exporo erhalten:

    In Kürze starte eine attraktive Investmentchance mit vielen Standortvorteilen für Sie!

    Unser nächstes Bestandsobjekt, der „Büropark bei der Main-Metropole“ im hessischen Langen, befindet sich im Umland der Bankenhauptstadt Frankfurt am Main und ist somit ein idealer Bürostandort für Unternehmen in der Region.

    Link:
    https://wohnen.exporo.de/bueropark-bei-der-main-metropole-pre/

    • Die Ausschüttungsrendite ist interessant.
      Das Problem ist aber die WALT von 4,2 Jahren! Alle Verträge müssen während der Laufzeit verlängert werden. Eigentlich sollten lange Laufzeiten und höhere qm-Mieten durch Incentives zu Beginn angestrebt werden. Dafür ist aber bei den Bestandsprojekten kein Geld vorgesehen und ob die Anleger niedrigere oder gar ausfallende Ausschüttungen hinnehmen würden, ist auch fraglich.

      • Das Projekt ist für mich uninteressant:
        – Mietermix stark von Corona betroffen (Flughafendienstleister) bzw. eigenen sich gut für Verlagerung ins Home Office.
        – Restlaufzeit der Mietverträge ist überwiegend relativ kurz.
        Ähnlich wie bei dem kürzlich angebotenen Bestandsobjekt in Bremen sehe ich ein großes Risiko, dass die prognostizierten laufenden Renditen deutlich unterschritten werden

  20. Exporo 31.08.20:

    Verzugsprojekt Kita Köln Neuehrenfeld. Ankündigung Rückzahlung in der zweiten Augustshälfte -> nicht erfolgt

    Verzugsprojekt Linz am Rhein. Ankündigung Rückzahlung Ende des Monats August -> nicht erfolgt

    Information / Stellungnahme dazu seitens Exporo -> nicht erfolgt

    • Zu Linz am Rhein kam heute das versprochene weitere Mail, zeitlich kann ich damit leben..

      Die Baugenehmigung ist immer noch nicht erteilt, es fehlt nur noch an wasserrechtlichen Beurteilung.
      Wenn die vorliegt kann im Prinzip das Darlehen zurückgezahlt werden.

      Bei dem Projekt mach ich mir die wenigsten Sorgen.

    • Kita kam heute ebenfalls die Mail.
      „Heute wurden wir durch die Darlehensnehmerin darüber informiert, dass die Auszahlung des Rückzahlungsbetrages auf das Treuhandkonto bereits angewiesen wurde. Wir gehen daher davon aus, dass Sie zu Beginn der kommenden Woche mit dem Eingang auf dem von Ihnen hinterlegten Bankkonto rechnen können. „

  21. Weiß jemand was genaues zu „am Hamburger Stadtpark“? Fertigstellung soll sich ja noch bis Mitte nächsten Jahres verzögern, weiter oben wurde berichtet, dass auf der Baustelle seit 5 Monaten kein Baufortschritt zu verzeichnen ist. Exporo geht selbst davon aus, dass die Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben ist.

    • Denke, hier geht es nur noch um die Rettung des maximal möglichen Anlegerkapitals. Wollte Exporo schon vorschlagen, die Anleger zumindest um den Verzicht auf die Zinszahlung zu bitten und darüber abstimmen zu lassen. Wenn das dem Projektentwickler helfen würde und damit zumindest eine reelle Chance bestünde, dass eingesetzte Kapital zurückzuerhalten wäre ich dazu bereit. Ist aber fraglich, wenn sich am Bau rein gar nichts tut. Grundschuldsituation mit vorhandenem Käufer auch mehr als unglücklich und vom Laien wohl auch kaum zu überblicken. Stelle mich gedanklich auf (hoffentlich nur) Teilverlust ein…

      • Sehe ich auch so! Wäre absolut bereit, auf die Zinsen zu verzichten, wenn wenigsten das eingesetzte Kapital dadurch gerettet werden könnte. Halt fraglich, was die Verwertung der Sicherheiten dort einbringen würde. Außerdem wäre noch interessant, was bei dem Projektentwickler sonst noch so zu holen wäre.

    • > Exporo geht selbst davon aus, dass die Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben ist.

      Wenn Du im Besitz des Mails von Exporo bist, solltest Du, wenn Du das hier angibst, korrekt angeben.
      Letztlich steht da, dass es zum heutigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden kann, ob der wirtschaftliche Projekterfolg gesichert ist.

      Wenn Du nicht im Besitz des Mails bist, wäre interessant woher Deine Erkenntnisse stammen.

      Zinsverzicht, nett gedacht.
      „Pacta sunt servanda“
      Jetzt nicht notwendig, bringt dem Projektentwickler nichts, da erst am Schluss zu zahlen. Und da werden die Karten ohnehin neu gemischt.

      • Das Exporo davon ausgeht, dass das Projekt nicht wirtschaftlich ist, habe ich auf telefonische Nachfrage von Herrn Schultes erfahren.

        • Exporo: am Hamburger Stadtpark. War vorhin wieder vor Ort. Konnte leider keinen Baufortschritt feststellen. Wollte Exporo nicht alle 4 Wochen über dieses Projekt informieren? Leider nicht geschehen.

          • Von einem vierwöchigen Berichtsrhythmus weiß ich nichts. Exporo will über die Erkenntnisse auf dem Laufenden halten, folglich wird es mangels Erkenntnissen nichts zu berichten geben. Können Sie als Lokalbeobachter der Runde sagen, was man sich über den aktuellen Bautenstand überhaupt vorstellen muss?

          • Exporo: am Hamburger Stadtpark
            In der Mail von Ende April steht: “ wir werden Sie im 4wöchigen Rhythmus informieren“
            Rohbau vom Hauptgebäude ist fertiggestellt, inkl. Außenputz. Fenster sind auch eingebaut. Klempnerarbeiten und Dacharbeiten sind auch wohl fertig. Zu dem Innenausbau kann ich nicht viel sagen. Innenputz scheint wohl auch fertig zu sein.

          • Danke für die Information. Stimmt, Sie haben recht; im April wurde ein 4-wöchentlicher Berichtsrhythmus zugesagt.

          • Klingt ja schon so, als wäre das Projekt recht weit fortgeschritten? Möglicherweise müssen jetzt erst die Gewerke für den restlichen Bau vergeben werden?

            Komischerweise kam jetzt ein Update, dass der Sicherheitentreuhänder anfängt aktiv zu werden. Hoffe nicht, dass dort doch was größeres faul ist.

            Was wäre denn so ein Grundstück von 934 m2 in hh winterhude wert?
            Könnte man das im worst case verwerten?

      • Sicher eine laienhafte Sicht der Dinge, aber, je nachdem wie lange sich die Fertigstellung noch hinziehen wird, sehe ich einen Zinsverzicht schon als positiv für den Projektentwickler an. Das ist vielleicht das Quentchen Luft, welches ihm Spielraum verleiht oder ein Argument gegenüber einer (potentiell) kapitalgebenden Bank. Unabhängig davon, ob erst am Ende zu zahlen, begleitet dieser Posten die Gesamtberechnung ständig und aktuell auch noch mit Verzugsaufschlag.

        • Weiß jemand etwas zum Projekt „Kita Stellingen“, ebenfalls in Hamburg? Da gab es wohl seit vergangenem Jahr kein Reporting, keinen ordentlichen Kontakt und überhaupt keine Bauaktivitäten, und das während der Projektentwickler noch für andere Projekte Geld einsammelt. Auch hier wäre ich froh, wenn es einfach nur das Geld zurück gäbe.

  22. Neues Proejkt bei Exporo:

    Anm.: Der Hinweis wurde entfernt. Begründung stammt aus einer Mail von Exporo: „… kann es auf Wunsch des Projektentwicklers immer wieder passieren, dass Projekte verdeckt starten und Sie diese dementsprechend nicht bewerben oder veröffentlichen dürfen.“ [Der Privatier]

    • Ich stelle fest: „Diki“ als, aus meiner Sicht, hier relativ neuer User fällt in diesem Forum neuerdings in letzter Zeit regelmäßig und unaufgefordert als Werbeträger für Exporos neue Offerten auf. Eine neue Form der Werbung von und für Exporo neben den ganzen Werbemails, TV-Werbung usw. von denen?

      • @ Nick:
        Das deckt sich mit meinem Eindruck von Diki’s sehr Exporo-affinen Beiträgen.
        @Diki, sind Sie Exporo-Mitarbeiter oder Influencer?

      • @Nick, möglicherweise haben sie den Sinn eines Forums nicht richtig verstanden, deshalb habe ich mal die allgemeingültige Definition eines Forums zusammen gefasst:

        „Ein Forum, beziehungsweise Internetforum oder Diskussionsforum, bezeichnet eine virtuelle Plattform, die dem Austausch, der Verbreitung und Archivierung von Meinungen, Wissen, Erfahrungen und persönlichen Gedanken dient“

  23. > „die dem Austausch, der Verbreitung und Archivierung von Meinungen, Wissen, Erfahrungen und persönlichen Gedanken dient“

    Du kannst sicher sein, dass hier jeder über Exporo Bescheid weis, und wann was kommt, drum ist das kein „Wissen“ im o.a. Sinn.

    Freuen uns aber gerne über Dein Wissen/Erfahrungen usw.

  24. Bei der größten Crowdinvestingplattform für Immobilien in Österreich Rendity gibt es aktuell eine Bonus-Aktion!

    Rendity bieten ihren Investoren im September die einmalige Chance auf Ihre Investments einen sofortigen Investitionsbonus in Höhe von 2,5% der Investmentsumme zu erhalten. Wenn beispielsweise €5.000 investiert wird, erhalten Investoren zusätzlich 2,5% also 125€ auf ihr Investment angerechnet.
    Der Bonus kann mehrfach eingelöst werden und ist noch bis zum 21.09.2020 um 23:59 gültig.

    So funktioniert’s:
    ✔️ Kostenlos und unverbindlich bei Rendity registieren*.
    ✔️ Projekt auswählen und Investment setzen
    ✔️ Im Investitionsprozess den Gutscheincode eingeben: SEPT20
    ✔️ Der Investitionsbonus iHv 2,5% wird automatisch angerechnet

    Gruß, Der Privatier

  25. Exporo hat für morgen (Sa., 18.09.20 9:00 Uhr) ein neues Mikroappartment-Projekt in Berlin angekündigt. Dazu gibt es zwei Besonderheiten:

    * Projekt-Initiator ist Stefan Schepers, der bereits viele Crowd-Projekte gestartet und einige davon auch inzwischen erfolgreich abgeschlossen hat. Anfangs über die Bergfürst-Plattform, nach massiven Meinungsverschiedenheiten inzwischen über Exporo. Hier inzwischen auch bereits das dritte Projekt.
    * Der offizielle Start auf der Exporo-Plattform ist wie gesagt erst morgen. Wer dem Ansturm zuvor kommen möchte, kann bereits ab sofort hier investieren: Mikroappartments Doro-3* .

    Gruß, Der Privatier

    • Mir ist offensichtlich entgangen, dass Schepers / bonafide bereits ihr 3. Projekt über Exporo anbieten. Kann bitte jemand schreiben, welches die beiden vorherigen waren? Sind die bisher vergleichsweise positiven Erfahrungen mit Schepers aus Bergfürst-Zeiten bislang auch auf Exporo übertragbar? Ich denke v.a. ans Reporting.
      Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich eher wegen Schepers bei Doro-3 investieren oder wegen Exporo davon Abstand nehmen werde.

      • Ich werde wegen Bonafide und Exporo nicht investieren. Es ist schäbig von Bonafide seinen Bergfürst-Anlegern gegenüber keine Projekt-Reportings mehr über Bergfürst bereitzustellen. Der Zwist mit Bergfürst hin oder her – was man begonnen hat, muß auch anständig beendet werden, das ist man den Anlegern gegenüber schuldig. Und wer sagt, daß es Bonafide mit Exporo nicht eines Tages genauso gehen wird? Die Qualität der Bonafide-Projekte stelle ich nicht per se in Frage. Ich persönlich halte Abstand. Mein Bauchgefühl sagt Nein bei der Kombination Bonafide-Exporo.

        • Also ich habe bei Doro 3 investiert. Auch wenn’s bei Exporo ist denke ich dass es mit Schepers/Bonafide wieder gut laufen wird. Bei Bergfürst hab ich die Erfahrung gemacht dass die Reportings nicht oder nur verzögert an die Anleger weitergeleitet wurden und teilweise haben die einfach den Inhalt abgeändert.

          • Wie sind Sie zu der Erkenntnis gelangt, dass Bergfürst die Reportings nicht oder nur verzögert an die die Anleger weitergeleitet hat oder deren Inhalt teilweise abgeändert wurde? Das setzt voraus, dass Sie vor Quartal 2/2020 in Kenntnis der original Bonafide-Reportings waren oder sind… Um hier nicht falsch verstanden zu werden, ich kann nichts Negatives über meine Bonafide-Investments bei Bergfürst sagen, fand die Aktion mit der 1 Cent-Überweisung aber schon recht skurril und wenig vertrauenerweckend. Hoffentlich erfüllen sich die Erwartungen Herrn Schepers gegenüber Exporo, die momentan wahrlich straucheln.

        • Hi,
          natürlich haben wir Quartalsberichte zu allen Projekten erstellt, welche von uns betreut werden.

          Leider mussten wir die Erfahrung machen, das Berichte zu den von uns betreuten Projekten von Bergfürst zensiert und damit verfälscht wurden.

          Wir legen aber Wert darauf, das der Investor von uns Informationen aus erster Hand und unzensiert bekommt.

          Daher haben wir ab Quartal II 2020 beschlossen die Berichte nur noch auf Anfrage und direkt an den Investor herauszugeben.

          Über alle Projekte, welche über Bergfürst laufen und von uns betreut werden kann man Berichte unter info@bonafide-immobilien.de anfordern. Dort kann man sich auch registrieren lassen und erhält dann brüh warm alle Neuigkeiten zu den Projekten.

          In der Pohlestraße haben übrigens die Bauarbeiten bekommen und es wurden bereits über 30% der Wohnungen verkauft. Das Crowd Darlehen zur Pohlestraße wird in Kürze zurückgezahlt werden.

          In Sachen Parkstraße ist der Verkauf über die Berliner Sparkassen Immobilien gerade angelaufen. Der Bau beginnt in Kürze.

          Gruß

          Stefan Schepers

          bonafide Immobilien GmbH

          • Vielen Dank, Herr Schepers, dass Sie hier Ihre Sichtweise und Vorgehensweise einmal persönlich zum Ausdruck gebracht haben.

            Ich denke, für weitere Hintergründe der Meinungsverschiedenheiten mit Bergfürst ist dies hier nicht die richtige Plattform und ich möchte alle Beteiligten bitten, dies hier nicht weiter zu vertiefen.

            Ansonsten kann jeder das Angebot der Bonafide GmbH annehmen, sich die Quartalsberichte aus erster Hand zuschicken zu lassen. Und die scheinen ja zumindest bei den Projekten „Pohlestraße“ und „Parkstraße“ erfreulich zu sein.

            Gruß, Der Privatier

    • Glaub einen Ansturm gibt es bei Exporo mittlerweile nur noch bei den wenigsten Projekten. Die Meisten werden eher schleppend voll, Stilwerk Hamburg wurde vor kurzem sogar wieder raus genommen.

  26. Ich habe im Januar 2020 in das Exporo-Projekt Pure² Riemerling bei München investiert. Sowohl Projekt als auch Projektentwickler (immerhin in der Rechtsform einer GmbH!) machten einen ordentlichen Eindruck. Bis heute kein Reporting! Ich hatte per E-Mail bereits im Juni bei Exporo nachgefragt – keinerlei Reaktion! Vorgestern erneute Nachfrage per E-Mail – bislang keine Reaktion. Ich gebe Exporo noch etwas Zeit dafür (vlt. liest dies auch ein Exporo-Mitarbeiter!?), habe aber kein gutes Gefühl, wenn der Projektentwickler sich derart zurückhaltend bei der Herausgabe von Informationen verhält.

    • Jetzt, wo Sie es ansprechen… Was mir neben der Tatsache, daß der Projektentwickler keine Angaben zu machen scheint, fast noch mehr im Magen liegt ist, daß Exporo sich taub stellt und keine Anfragen beantwortet oder von sich aus auf die Anleger zugeht. Mich interessiert, wie lange wollen Sie Exporo Zeit geben und vor alllem was dann? Man hat ja nichts in der Hand, eine Auskunft zu erzwingen. Momentan bei mir Finger weg von jeglichen Exporo-Projekten, wenn gewisse dringende Hausaufgaben gemacht sein sollten gerne wieder. Und ja, mir ist bewusst, dass Exporo selbstverständlich essentiell auf die Mitarbeit der Projektentwickler angewiesen ist, das sollte aber einer eigenen Informationspolitik nicht im Wege stehen.

      • Zu dem Thema möchte ich gern nochmal das Projekt „Zinshäuser Wien“ ansprechen. Da gabs auch über ein Jahr kein Reporting. Daraufhin war Exporo vor über einem Monat persönlich nach Wien gereist, um die Unterlagen einzufordern. Nach Abschluss der Reise wurde verkündet, dass die Unterlagen zeitnah erwartet werden und dann das Reporting erfolgt. Seit dem gabs leider kein Reporting und man hat auch sonst nichts mehr gehört.

        Ich hab manchmal das Gefühl, dass gewisse Projektentwickler Exporo einfach auf der Nase herum tanzen und die es einfach nicht interessiert, was Exporo will. Vllt. hat Exporo da auch keine Handhabe und kann das Reporting nicht erzwingen.

    • Hatte diese Woche ein Telefonat mit Exporo. Offensichtlich war es dort nicht aufgefallen, dass vom Projektentwickler von Pure² noch kein Quartalsbericht vorgelegt worden war!!!
      Das lasse ich mal ohne zusätzlichen Kommentar so stehen, und jeder kann es auf sich wirken lassen.
      Immerhin hat sich Exporo nach meiner Mail anscheinend bemüßigt gefühlt, beim Projektentwickler nachzufragen. Mal sehen, ob er antwortet.

      • Danke für die Information. Exporo steht den Gebrüdern Grimm aber in nichts nach – unfassbar diese Aussage. Auf der Internetseite des Projektentwicklers wird das Projekt als „coming soon“ ausgewiesen.

  27. Exporo ändert einseitig die Form der Auszahlungen. Das geht nicht mehr über das eigene Girokonto sondern nur noch über das Verrechnungskonto bei Baader

    (Zitat Anfang) „in Kürze werden wir eine Änderung für unsere Art der Auszahlungen bei Anleihen vornehmen. Ab dem 15.10.2020 werden wir Rückflüsse aus Ihren Investments und Handelsplatztransaktionen nicht mehr wie bisher automatisch auf Ihr hinterlegtes Girokonto auszahlen, sondern als Guthaben auf Ihrem Baader Bank Verrechnungskonto hinterlegen.

    Für diesen Schritt gibt es mehrere gute Gründe. In erster Linie aber wurden wir in der Vergangenheit von unseren Kunden immer wieder gefragt, warum sie Rückflüsse denn nicht direkt wieder investieren können, sondern erst den Umweg über Ihr Girokonto gehen müssen. Das wollen wir mit diesem Schritt nun ermöglichen und da wir das Verrechnungskonto Guthaben auch als neue Zahlmethode anbieten werden, geben wir unseren Kunden die volle Kontrolle über Rückflüsse.

    Da bei dieser Zahlmethode auch der teils langsame Interbankentransfer ausgeschaltet wird, sind Investments und gerade Handelsplatzkäufe zudem sehr viel schneller möglich.

    Auszahlungen von Ihrem Verrechnungskonto auf ihr Girokonto sind aber ebenfalls mit wenigen Klicks möglich. Wie genau das funktioniert werden wir Ihnen in einer weiteren E-Mail beim Launch des neuen Systems im Detail aufzeigen. (Zitat Ende)

    Das finde ich persönlich eine heftigen Änderung der Form der Geschäftsbeziehung. Kontrolle der Auszahlungen und Wiederanlagen werden unnötig verkompliziert. Ich werde wohl die Investments bei Exporo jetzt weitgehend einstellen. Zudem lasse ich gerade prüfen, ob diese Änderung für bestehende Verträge überhaupt rechtlich zulässig ist.

    • > Das geht nicht mehr über das eigene Girokonto sondern nur noch über das Verrechnungskonto bei Baader ..

      Etwas krude.
      Vorweg, es betrifft nur die Anleihen.
      Bisher ging es von der Baader Bank an Exporo ggf. den Treuhänder, von da an das hinterlegte Girokonto des Anlegers, vermutlich war da schon immer ein (kostenloses nicht sichtbares) Verrechnungskonto dazwischen geschaltet, aus Depotbanksicht halte ich das ohnehin für unverzichtbar, auf welcher Ebene, wie und wo sollen sonst KapSteuereinbehalt gebucht/geregelt werden. Hat halt alles gedauert.

      Nun ist halt auf Ebene Verrechnungskonto BaaderBank Schluß, wie eine Auszahlung künftig läuft folgt noch.

      Soweit ich das überblicke, habe ich keine Anleihen mehr.
      Das war’s dann.

      • Dass der Interbankentransfer langsam ist, halte ich für unwahrscheinlich. Langsam ist eher derjenige, der die Überweisungen anweist. Ich kann mir als Hauptgrund für die Änderung gut vorstellen, dass Exporo Wert darauf legt, das Geld bei Baader zu halten, damit die Exporo-Kunden eher wieder dort investieren. Die meisten Anleihen liegen ja wie Blei in den Regalen, da muss sich schon überlegen, wie man die Plazierung beschleunigt.
        Ich selbst habe keine dieser ungerateten, wenig fungiblen High Yield Anleihen und verzichte gerne auf das zusätzlich notwendige Baader-Depot.

  28. Finde die Vorgehensweise von Exporo alles andere als glücklich. Hoffe nur, dass es dann wie angekündigt, etwas schneller mit dem Auszahlungstermin von statten geht, als bisher.

  29. Wer sich etwas genauer mit seinem Depot bei der Baader Bank befasst hat, weiss dass die Auszahlungen dort schon immer auf das Verrechnungsdepot erfolgt ist. Exporo hat als bevollmächtigter aber immer die Auszahlung angewiesen. Ab jetzt soll der Kunde das selbstständig machen. Erstmal abwarten wie es am Ende genau aussieht und wie komfortabel das ganze ist – letztendlich hat man selber dadurch eine bessere Kontrolle, da in der Vergangenheit es immer mal wieder zu kleineren Problemchen bei der Auszahlung gekommen ist. Kann also auch was positives bedeuten.

  30. Zinsbaustein erweitert sein Angebot über Crowdinvestments hinaus. Auf der Homepage wird die Beteiligung an einem geschlossenen Alternativen Investmentfonds „ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“ der mir bislang nicht bekannten Primus Valor Gruppe angeboten (ab EUR 10.000 ohne das sonst übliche Agio). Von derartigen Anlagen habe ich mich bislang stets ferngehalten.
    Hat jemand damit schon Erfahrungen gesammelt, generell mit derartigen Beteiligungen und ganz speziell mit der Primus Valor Gruppe?

  31. >Erfahrungen gesammelt?
    mit derartigen Beteiligungen = ja
    ganz speziell mit der Primus Valor Gruppe = nein

    Steuer
    Zieht steuerlich bei Dir Wirkungen nach sich.
    Anlage G wird fällig, damit keine Lohnsteuerhilfevereine mehr, ferner die Pflicht jedes Jahr eine Steuerklärung abzugeben, ausserdem wirst Du elsterpflichtig.
    Anlage G ist dafür in 60 Sekunden ausgefüllt, einfach Namen der Beteiligung, Nummer Betriebsfinanzamt rein kopieren, „Veranlagung von Amts wegen“ ankreuzen, fertig, geht alles vollautomatisch. Dafür habe ich z.B. bereits jetzt den dritten geänderten Steuerbescheid für 2019, und der vierte kommt bald.
    Bei diesen Gesellschaften dauert es sehr lange bis der Steuerbescheid den endlich fertig ist, dafür wird Dein Anteil automatisch an Dein Betriebsfinanzamt gemeldet und veranlagt.
    Du kannst die gezahlte Gewerbesteuer der Gesellschaft bei Deiner EK-Steuer als Aufwand geltend machen.
    Dass Du gewerbesteuerpflichtig wirst ist unwahrscheinlich, da bräuchte es schon erhebliche Anlagesummen.
    Die vermögensverwaltenden GmbH & Co KG, soweit nur Zinsen usw. eingenommen werden, zahlen darauf nur KapSt/Soli, also keine volle Besteuerung.

    Berichtswesen
    Hast Du zumindest, die müssen einen kompletten Jahresabschluss machen. Kriegst Du auch, wegen Abstimmung in der Gesellschafterversammlung.

    Agio
    Immer drauf achten, bekommt man nicht zurück (sofern es nicht erlassen wird), drückt die Rendite, es gibt Vermittler, die zahlen zusätzlich zum erlassenen Agio noch (oder wenn es gar keinen Agio-erlass geben kann) eine (Vermittlungs-)Provision an Dich aus. Beide Vorgänge sind auch steuerlich von Belang.

    Einstiegshürde hoch
    I.d.R. bei mind. 10.000 EUR, streuen wird schwieriger.

    Laufzeiten
    I.d.R. keine/kaum Kurzläufer (Konzeptionskosten), 7 – 10 Jahre, und länger, sind üblich.

    Anlagegut
    Schiffe hat sich ja rumgesprochen.
    Momentan sind Wohnimmobilien (Ganz Blöcke/Straßenzüge kaufen, renovieren, Mieten optimieren) der Renner, warum ist klar. Alternative dazu, LEG kaufen.
    Alternativ Gewerbeimmobilien (z.B. Supermärkte bei Habona mit Aldi, Lidl, usw.), Büro auch, wobei mal sehen wie das HomeOffice weitergeht.

  32. Heute früh hatte Exporo dieses Objekt im Angebot:

    https://exporo.de/financing/wohnen-im-narzissenweg-9280/
    (ich weis nicht wie lange der Link funzt)
    War nach gut 2 Stunden finanziert.

    Da mir Laufzeit und Sicherungssituation (erste Grundschuld für die 3,6 Mio. EUR Exporo mit weiteren 1.800.000 € Mezzaninekapital [da ist wohl ein Institutioneller eingestiegen, der dürfte wie eine Bank prüfen]) gefallen haben, hab ich investiert, obwohl es ist Anleihe ist.

    Mir fiel so im Augenwinkel der Mindestanlagebetrag von 1 EUR auf, hab aber nicht weiter drauf geschaut, weil’s ein wenig mehr war bei mir.

    Dann kam ein Mail von Exporo, Betreff „Schließfach-Passwort für Ihre digitalen Wertpapiere“, dieses Schließfach ist zugänglich im Investmentcockpit unter persönlichen Daten und dient wohl zum späteren Handel/Transfer.

    Das könnte wohl die erste Digitalisierung/Tokenisierung sein, man musste im Prozess für 1.000 EUR 1.000 Stücke eingeben, Betrag beispielhaft ;-).
    Rest wie üblich.

    • Nachbrenner:

      „Ein Wertpapierdepot bei einer Bank wird nicht mehr benötigt und Ausschüttungen erhalten Sie wie gewohnt direkt auf Ihr persönliches Bankkonto.“

      Baaderbank ade.

      • Hallo KaBa, das heißt dann wohl, es funktioniert für uns Investoren wie die altbekannten NR-Darlehen bzw Forderungskauf-Projekte, obwohl es eine Anleihe ist? Dann käme so etwas für mich, der ich nicht zusätzlich ein Depot bei Baader möchte, wohl künftig auch in Betracht.

    • Das war ganz sicher nicht die erste Digitalisierung/Tokenisierung. Das hat es schon bei einigen Projekten vorher gegeben. Ziemliches sicheres Kennzeichen dafür ist die Mindestanlage von 1€.

      Bei mir ist es allerdings so, dass ich weder ein (Zwangs-)Depot bei der Baader-Bank haben möchte, noch irgendein Krypto-Wallet oder etwas in der Art. Da bin ich doch ein wenig altmodisch. 😉

      Gruß, Der Privatier

        • Von den aktuell noch investierbaren Projekten gehören da z.B.: „Leben am Ammersee“ , „Heinz-Knobloch-Platz“ und „Wohnen in Ludwigsburg“ dazu. Die älteren habe ich mir nicht angesehen.

          Gruß, Der Privatier

  33. Was sehen meine müden Äuglein diesen Morgen? Herr Schepers ist jetzt auch bei dagobertinvest gestartet – mit dem Projekt „P254 | Bonafide Immobilien: Micro Apartments Berlin“. Die Verzinsung ist recht ordentlich, 7,75% p.a. auf 2 Jahre.

    Das Projekt „P262 | Bretschneider Immobilien: WH6 Hamburg“ gab es übrigens auch schon mal bei Bergfürst (Hamburg Othmarschen).

    Ich kann nichts Negatives über Herrn Schepers sagen, im Gegenteil, habe bereits mehrere Projekte von ihm teils vorzeitig zurückgezahlt bekommen und bin momentan auch noch investiert. Ich finde es auch durchaus nachvollziehbar für einen fleißigen Bauunternehmer, über Plattformen zu diversifizieren. Das ganze Bergfürst-Drama ist natürlich nicht so hilfreich. Würde Bergfürst sich doch nur genauso für seine Investoren bei Problemprojekten reinhängen, wie wenn es um eigene Forderungen geht…

    • … und morgen startet „Schloßallee 3a, Berlin-Pankow“ von Bonafide auf homerocket (ja, die Schlossallee kennt man auch schon von Bergfürst). Wenn’s so weiter geht, muss er demnächst noch auf estateguru auftauchen.

  34. Heute morgen ist ein neues Exporo-Projekt (Finanzierung) gestartet: „In der alten Brauerei*“ (München Sendling).
    Die Besonderheit hier: Es handelt sich um eines der seltenen Projekte, für die Exporo die Klasse AA ermittelt hat. Konditionen: 5.0% p.a., 18-24 Monate Laufzeit.

    Gruß, Der Privatier

    • Ach ja: Der offizielle Start für das Projekt ist erst morgen (Do., 15.10.20). Der obige Link ist eine Möglichkeit, bereits vor den Start zu investieren. 😉

      Gruß, Der Privatier

  35. Weil hier auf die Exporo-Klasse eingegangen wird ein Zitat von der Exporo-Website:

    Exporo Klasse

    Die Exporo Klasse misst das relative Risiko anhand wichtiger Kriterien, die bei einer Investment-Entscheidung im Immobilienbereich eine große Bedeutung haben. Für die sechs Kriterien werden Punkte vergeben – je mehr Punkte, desto höher das hierbei eingeschätzte Risiko. Zu beachten ist, dass die Exporo-Klasse eine starke Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen darstellt und dabei keinesfalls sämtliche Risiken, die eine Immobilie oder ein Immobilienprojekt mit sich bringt, betrachtet werden können. Ein Anleger sollte daher die Exporo-Klasse nicht zur Grundlage für seine Entscheidung machen.

    Insbesondere den letzten Satz zu verinnerlichen kann ich nur jedem empfehlen.

    Die Exporo-eigene Klassifizierung sehe ich bei der Vielzahl der mittlerweile unsicher verlaufenden Projekte mit eben dieser A-/AA-Bewertung mehr als kritisch.

    Insbesondere der letzte Satz

  36. Gerade eben habe ich den Zahlungseingang für die Rückzahlung (und Zins) des Exporo-Projektes „Seniorenresidenz am Schemmerbach“ auf meinem Konto verbuchen können. 😀

    Das Projekt sollte eigentlich noch bis Ende 2020 laufen, wurde aber bereits jetzt vorzeitig zurückgezahlt. Inkl. der Zinsen bis zum Jahresende. Sehr schön. 🙂

    Gruß, Der Privatier

  37. Gerade eben kam E-Mail von Exporo. Endlich mal wieder eine Verzögerung. Hurra! Dieses Mal geht es um das Projekt „Am Bäketal“. Soll eigentlich geplant zum 31.10.2020 spätestens zurückgezahlt werden. Daraus wird nun wohl nichts. Ein für Anfang Oktober 2020 vorgesehener Notartermin ist auf Wunsch des Kaufinteressenten nicht erfolgt. Aha. Heute ist der 14. Oktober. Aber man steht natürlich seitens Exporo in sehr enger Abstimmung mit dem Darlehensnehmer. Klar! Na da lass ich mal überraschen, wie es hier weitergeht. Es bleibt spannend und die Leistungsbilanz von Exporo trübt sich damit weiter ein.

  38. Oh, hätte ich das gewusst, hätte ich hier nicht zwei Kommentare verfasst, sondern alles in einen geschrieben: 8 Minuten nach der E-Mail zu „Am Bäketal“ (s.o.) kam gerade die nächste Mitteilung von Exporo über eine Verzögerung per E-Mail!! Jetzt geht es um das Projekt „Kurpark Hotel Travemünde“. Hier soll Corona zugeschlagen haben und es kommt natürlich zu Verschiebungen. Rückzahlung war eigentlich auch für den 31.10.2020 geplant. Nun, jetzt kam Exporo wohl nicht mehr um eine Mitteilung herum, da heute ja schon der 14.10.2020 ist. Mit Corona haben wir alle aber schon etwas länger zu tun. Naja, was soll man sagen, Augen zu und durch. Bleibt ja nichts anderes übrig. Man bemüht sich nun um eine alternative Anschlussfinanzierung und steht selbstverständlich in äußerst engem Kontakt miteinander. Klar! Jetzt weiß ich, warum ich seit Monaten die Werbemails von Exporo nur noch ungesehen lösche. Die Bereinigung setzt sich damit weiter fort, wie auch immer. Und die Leistungsbilanz von Exporo leidet weiter…Eigentlich unglaublich: Die Baugenehmigung wurde bereits in 12/2019 erteilt und laut heutiger E-Mail steht per heute noch immer nicht die Hochbaufinanzierung. Ganz ehrlich, da darf man nicht weiter drüber nachdenken. Es ist nicht zu fassen!! Wir haben Oktober 2020!!

    • Die Mail von „Kurpark Hotel Travemünde“ kam mir auch gerade herein geflattert. Das dort immer noch keine Hochbaufinazierung steht, macht mir Sorgen. Das soll u.a. an Corona liegen. Was werden da wohl die anderen Gründe sein? Irgendwie hatte ich bei diesem Projekt schon so eine Vorahnung.

  39. Exporo fährt eine Rabattaktion, vermutlich für Bestandskunden, wer die nächsten vier Tage in 1 / 2 / 3 Projekt(e) investiert erhält 0,5% / 1,0% / 2,0% als Bonus zurück.

    Und es geschehen noch Zeichen und Wunder …

    Heute früh Vorankündigung,
    https://ifunded.de/de/projekt/muenchen-hofanger
    und, an der Baugrube bin ich schon oft vorbeigefahren.

    Anspruch und Wirklichkeit mal mit eigenen Augen.
    Beworben mit „Top Lage im A-Standort“

    Gut, zur U-Bahn ist wirklich nur über die Strasse, dafür als Nachbar eine Tankstelle, recht neu, die ist da noch lang.
    Die Wohnlagenkarte des Mietspiegele wertet die Wohnlagequalität der Lage als „gut“ ein, äh schlechter ist nur noch „durchschnittlich“, besser dagegen „beste“, und die Top Lagen „Zentral gut“ und „Zentral beste“.

  40. Bestimmte Entwicklungen beim Immobilien-Crowdfunding auf deutschen und österreichischen Plattformen fallen mir auf:

    1. Anschlussfinanzierungen häufen sich. Das mag verschiedene Gründe haben: u.a. a) Projektverzögerungen, b)Schwierigkeiten, eine Bankfinanzierung zu erhalten, c) Probleme beim Projekt selbst (z.B. qualitativer Art)

    2. Projektentwickler wechseln zunehmend die Plattform; Paradebeispiel ist bonafide/Schepers mit Bergfürst, Exporo, dagobertinvest und nun Homerocket. Auch andere Projektentwickler „diversifizieren“ zunehmend. Mich würden die wahren Gründe dafür interessieren. Kosten, Qualität der Plattform, Qualität der Projekte (d.h. nicht jede Plattform nimmt jedes Projekt)??

    3. Vereinzelt wird ein Projekt ein zweites Mal über eine andere Plattform aufgelegt.

    Diese Entwicklung gefällt mir nicht, meine Skepsis bzgl. Crowdfunding wächst und ich werde stets selektiver. Seit ein paar Monaten bin ich nur noch vereinzelt bei Zinsbaustein und EV Digital Invest bei neuen Projekten dabei. Hier scheint mir insgesamt die Qualität am besten zu sein.

    • Seit dem Exporo-Projekt „am Hamburger Stadtpark“ fühle ich mich auch bei erstrangig besicherten Projekten nicht mehr sicher.

      • Die Konsequenz dürfte wohl sein, Crwodinvesting in jeglicher Form einzustellen.

        Ich zumindest werde es nicht komplett einstellen, runtergefahren hab ich das aber schon, daneben noch selektivere Auswahl.

        • Ich bin für meinen Teil auf estateguru und e&v ausgewichen. Bei estateguru kann man mit immer nur 50 Euro schön breit streuen und bei e&v hab ich irgendwie das Gefühl, dass dort nur sehr wenige Projekte landen, diese aber gründlich geprüft sind und e&v auch wirklich dahinter steht. E&V hat auch trotz Corona dieses Jahr alles fristgerecht zurückgezahlt.

          • Woher beziehts du die Information, dass E&V hat auch trotz Corona dieses Jahr alles fristgerecht zurückgezahlt hat?

          • Erste Rangstelle
            Irgendwie nicht konsequent, bei Exporo (nur ?) „fühle mich nicht mehr sicher“, andererseits bietet estateguru nicht anderes.

            Stand heute haben weder estateguru noch Exporo einen Totalausfall. Und estateguru ist auch nicht die Insel der Glückseligkeit, da kommt mal wieder eine Nachricht, dass einfach so ein Kredit verlängert wurde (.. verzögert ist, bei mir +25%), weil er nicht zahlen kann, und 650 Tage Verzug gibt es da auch.

            Die Diversifikation über mehrere Kredite ist die Grundvoraussetzung, klare Sache, aber pennystocks?

            E&V hat über’s Jahr schon wenig Projekte, wo mir nicht jedes passt, die Angebote sind z.T. so blitzartig weg, dass man nicht zum Zug kommt. Nach meinem Überblick sind da erste Rangstellen rar, dafür ist löblich das EK hoch.

        • Komischerweise berichtet da Exporo auch nichts mehr bezüglich Baufortschritt. Nicht das da gar nicht mehr weitergebaut wird.

          • Bis ich einen ersten inhaltlichen und zeitlichen Erfahrungswert bezüglich der Sicherheitenverwertung der in Frage kommenden Exporo-Projekte habe (ich denke da bspw. an Greifswald und Stadtpark Hamburg, zukünftig evtl. Kita Stellingen, Pure2 ?) kommt für mich bis auf Weiteres kein Investment bei Exporo in Frage. Die Masse und finanzielle Höhe an Diversifikation erreicht der Durchschnittsanleger wohl kaum, um den möglichen Verlust bei der aktuellen Anzahl an „Wackelkandidaten“ mit entsprechenden Zinserträgen und Darlehensrückzahlungen auf der anderen Seite zu kompensieren. Was für mich gar nicht geht ist das Verhalten Exporos bezüglich Pure2. Seit Auflegung trotz Ankündigung im Investmentcockpit und Nachfrage eines Teilnehmers dieser Runde (Exporo liest hier garantiert mit) keinerlei Updates. Wenige oder nichtssagende Updates sind schon schlecht, aber völliges Stillschweigen ist unprofessionell. Ich glaube Exporo, dass sie teils keine oder völlig unzureichende Updates von den Darlehensnehmern bekommen und ihnen da die Hände gebunden sind. Updates müssen aber nicht zwingend nur von den Projektentwicklern kommen, sondern, wie in diesem Fall, nach 9 Monaten durchaus zur allgemeinen Info auch ausschliesslich von Exporo. Positiv bei Exporo in jüngster Zeit ist die pünktliche Rückzahlung der ersten Auflage des Investmentplans, die unerwartet frühzeitige Rückzahlung von Seniorenresidenz Schemmerbach, der Abschluss von Linz am Rhein und die kürzlich angekündigte vorzeitige Rückzahlung von Hirschquartier2. Alles Beispiele, wie und dass es perfekt laufen kann. Allgemein fällt mir Zurückhaltung beim Invstieren momentan nicht schwer, da mir die Projekte allesamt eher nicht zusagen, die aktuell schwierige Zeit tut ihr Übriges. Das trifft für mich bspw. aber auch auf Bergfürst zu und das Angebot hat ja allgemein quantitativ abgenommen.

  41. Bei Exporo konnte heute das ~4 Monate in Verzug befindliche Projekt Linz am Rhein inkl Verzugszins zurückgezahlt werden.

  42. Anknüpfend an den Beitrag von Schwarze0 vom 25.10.2020 hoffe ich, dass Exporo tatsächlich mitliest, und ich würde mich über eine aussagekräftige Stellungnahme oder Klarstellung seitens Exporo auf dieser Plattform sehr freuen.
    Nachfolgend ein Überblick über meine Erfahrungen mit Exporo seit meinem ersten Investment Anfang 2017 bis heute. Bisher wurden 26 Projekte zurück gezahlt, davon lediglich eines verspätet. Aktiv sind noch 10 Projekte, darunter die hier regelmäßig besprochenen Marburg II (wo ich zumindest auf eine Teilrückzahlung hoffe) und Am Hamburger Stadtpark. Das heutige Update hierzu bringt keinerlei Neuigkeiten. Meine Hoffnungen auf (Teil-)Rückzahlung gründen ausschließlich auf der erstrangigen Grundschuld.
    In 2020 investierte ich in 4 Projekte. Zu keinem (3 sind aus Mai und Juni 2020) liegt bislang ein Update vor. Zu Pure² (aus Jan. 2020) hatte ich am 23.09.20 ein längeres Telefonat mit dem Head of Customer Services, Herrn Tenschert (siehe mein Beitrag vom 26.09.), der keinerlei Informationen zu Pure² vorlagen. Bis zum heutigen Tag hat Exporo kein Update erstellt. Mein Gefühl hinsichtlich Pure² verschlechtert sich kontinuierlich.
    Von den restlichen 4 Projekten gibt es folgenden Stand:
    – Mainblick Frankfurt verläuft anscheinend planmäßig (wobei m.E. die Verkaufsquote für Frankfurt eher niedrig ist)
    – Bei Kita Stellingen scheint der Stillstand auf der Baustelle anzudauern, der Projektentwickler sei nicht erreichbar.
    – Bei Kita am Leither Bach werde seit mind. 3 Monaten auf die Baugenehmigung gewartet, der Abriss des Bestandsgebäudes stehe noch aus, das Projekt sei „globalverkauft“, es verlaufe planmäßig. Da passt für mich einiges nicht zusammen.
    – Das Quartett am Park in Leipzig sei 14 Monate im Verzug, und auch andere Punkte im letzten Update (z.B. Verkaufsquote) klingen nicht Vertrauen erweckend.
    Kurzum, Exporo ist für mich seit einiger Zeit sehr enttäuschend. Projekt-Controlling und Monitoring halte ich für unbefriedigend. Mit anderen Worten: Der Vertrieb muss laufen, der After-Sales-Service wird vernachlässigt.
    Ich werde auf absehbare Zeit nicht mehr bei Exporo investieren.

  43. Heute bietet Exporo per E-Mail – vermutlich nur den Investoren in diesem Projekt – für kommenden Donnerstag ein Live-Webinar an zu KITA Stellingen „über die Hintergründe des Projektes und den weiteren Verlauf“ mit einem Exporo-Vorstand sowie dem Leiter Kundenmanagement. Ich bin gespannt, was die Herren zu berichten haben.

    • Sowas finde ich grundsätzlich immer gut. Da kann man mal ein realistisches Bild vom Projekt bekommen. Das sollte es bei allen Projekten mit längeren Verzug gemacht werden.

  44. Guten Morgen. Ich habe bei Kita Stellingen investiert. Eine entsprechende Mail habe ich nicht erhalten. Vielleicht kann ja ein auserwählter Teilnehmer anschliessend hier mal kurz die Kerninformation teilen. Die Benachrichtigungspolitik von Exporo ist auch nicht nachvollziehbar. Das Update von Greifswald übermittelt man mir in einer personalisierten Mail, von der Info über Stadtpark Hamburg erfahre ich nur, indem ich mal wieder mühsam das Investmentcockpit durchforste, bzw. aufgrund der Info in der Ausführung von PeJo. Eine einheitliche Linie wäre wünschenswert.

    • Die Informationspolitik von Exporo ist in der Tat nicht zu durchschauen. Die Einladung zum Webinar zu KITA Stellingen war wohl personalisiert, daher macht es keinen Sinn, sie weiterzuleiten. Schwarze0, ich würde mich an Exporo direkt wenden. KaBa hat auf dieser Plattform am 18.09.2020 Kontaktdaten (Herr Tenschert) angegeben. Außerdem kann man zumindest hoffen, dass zeitnah ein Update ins Investment-Cockpit eingestellt wird mit den wesentlichen Infos aus dem Webinar. Ich selbst weiß noch nicht, ob ich am morgigen Donnerstag um 16:30 Zeit habe, mein einzuschalten. Anderen wird es während der Arbeitszeit oder aus anderen Gründen ähnlich ergehen.
      Den Update zu Am Hamburger Stadtpark habe ich übrigens nur deshalb im Investment-Cockpit entdeckt, weil ich vor meinem Beitrag auf dieser Plattform am 26.10. sicherstellen wollte, keine falschen Informationen zu verbreiten.
      Eine Info seitens Exporo zu neuen Updates gibt es m.W. per E-Mail schon längst nicht mehr. Die einzige mir bekannte Plattform, auf die man sich in dieser Hinsicht verlassen kann, ist Zinsbaustein, die bisher alle Projekte planmäßig zurückzahlen konnten, auch wenn in Einzelfällen dazu ein Anschlussprojekt lanciert wurde.

      • Eine gesunde Sichtweise.
        Für mich gilt Ähnliches.

        Im Investmentcockpit gibt es in der Spalte „Letztes Update“ jetzt einen roten Punkt mit Ziffer drin (wohl Anzahl der Meldungen), damit man gleich sieht, wo neue Meldungen sind.
        Wahrscheinlich häufen sich die Meldungen über alle Projekte so sehr, dass sich die Programmierung gelohnt hat.

  45. Bonus-Aktion bei Dagobertinvest:
    Bei der „4-Tage-4-Projekte-Aktion“ gibt es in den nächsten vier Tagen die Möglichkeit, mit dem Anlagebetrag 7,05%-7,75% p.a. Zinsen + bis zu 2% Cashback einzufahren.
    Näheres dazu direkt im entsprechenden Beitrag von Dagobert*.

    Gruß, Der Privatier

  46. Zinsbaustein hat im heutigen Update zum Projekt EllernPark informiert, dass der Projektentwickler das Darlehen vorzeitig Ende 2020 zurückzahlen will. Die Laufzeit geht eigentlich bis 31.08.2021.

  47. Dagobertinvest informierte heute dass P145 Felixdorf zur Rückzahlung bereit steht.
    Geplante Laufzeit war 18 Monate, die Verzögerung war 11 Monate
    Zinssatz war 6,45% plus 1,25% für die Verlängerung

  48. Zum Projekt KITA Stellingen fasse ich die wesentlichen Punkte aus dem gestrigen Live-Webinar mit Exporo zusammen:
    1. Projektverlauf: Exporo geht davon aus, dass kein Bauantrag eingereicht wurde. Es gibt keine erkennbaren Bauaktivitäten auf dem Baugrundstück. Alle Versuche der Kontaktaufnahme seitens Exporo mit den Darlehensnehmern blieben unbeantwortet. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Darlehensnehmerin das Projekt aufgegeben hat.

    2. Finanzielle Seite: Erstrangige Bankfinanzierung gegen Grundschuld von 1,05 Mio EUR, dahinter Exporo-Darlehensgeber mit 1,78 Mio EUR. Grundstück wurde für 1,8 Mio EUR gekauft. Exporo schätzt, dass der Wert heute nicht niedriger ist.
    3. Optionen und weiteres Vorgehen:
    a) Fortführung des Darlehensvertrags erscheint nicht erfolgversprechend, da aktuell wenig für eine fristgerechte Rückführung am 31.03.21 spricht;
    b) Darlehenskündigung und Zwangsverwertung der Sicherheiten (nachrangige GS), erwartete Dauer des Verwertungsprozesses mind. 1 Jahr.
    4. Weiteres Vorgehen: Angesichts der Entwicklungen will Exporo in Kürze alle Crowdinvestoren anschreiben und die Option erläutern, den Darlehensvertrag zu kündigen, sofern die Mehrheit dies befürwortet.
    Anmerkung meinerseits: Unter den Annahmen, dass die finanzierende Bank außer dem Darlehensbetrag ausstehende Zinsen geltend macht, ferner ein Grundstücksverkauf zu EUR 1,8 Mio möglich ist, wovon noch Kosten abzuziehen sind (nehme 10% an), dann können wir evtl. mit einer Quote 25 – 30% rechnen (sofern nicht andere vor- oder gleichrangige Gläubiger auftauchen!).
    Will jemand aus dem Kreis der Webinar-Teilnehmer etwas ergänzen (oder korrigieren?)

  49. Pure² scheint sich auch zum Problemfall zu entwickeln. Exporo hat mir heute mitgeteilt, dass der Projektentwickler auf Reportinganforderungen nicht antwortete und alle Fristen verstreichen ließ. Exporo will sich in Kürze vor Ort in München ein Bild machen und versuchen, Projektverantwortliche anzutreffen. Dies soll danach zeitnah im Investment-Cockpit ersichtlich sein.

    • Da versickert das Geld der Anleger in irgendwelchen schwarzen Löchern und anschließend ist keiner mehr erreichbar. Irgendwie geht das schon in die Richtung Betrug und da sollte Exporo vllt auch mal rechtlich dagegen vorgehen.

  50. Danke @PeJo für diese aktuellen Informationen! Ich habe zwar mit beiden oben angesprochenen „Projekten“ nichts zu tun, dafür aber derzeit noch die eine oder andere Leiche im Keller. Wenn ich oben in beiden Fällen lese, dass es Exporo „nicht gelungen ist, den Darlehensnehmer bzw. Projektentwickler für Stellungnahmen zu erreichen bzw. brauchbare Antworten und aktuelle Informationen zu erhalten“, fällt mir dazu nichts mehr ein, wirklich gar nichts! Das sind meiner Ansicht nach Wild-West-Praktiken und -Manieren und hat mit vernünftigem Wirtschaften, kaufmännischem Vorgehen, Zuverlässigkeit und sorgsamem Umgang mit Kundengeldern 0,0 zu tun und ist für mich persönlich Betrug – von wem auch immer; von wem ist am Ende auch egal, wenn’s sowieso nix zurück gibt oder, wenn überhaupt, dann nach womöglich Jahren nur sehr wenig. Exporo hat sich mit dieser Art des Vorgehens, Reportings usw. auf allen Ebenen für mich persönlich disqualifiziert und damit künftig erledigt. Da kann man auch mit Webinaren dieser Art oder anderem, viel zu spätem Aktionismus auch nichts mehr heilen oder schön reden. Das Geld ist futsch! Irgendwo in einem großen schwarzen Loch und wurde ausgezahlt, obwohl praktisch nichts passiert ist, auf der Baustelle oder wo auch immer. Es ist weg und Exporo hinterlässt mit seinen tollen Partnern und eigenem „hochqualitativem Vorausauswahlprozess“ am Ende nur eins, verbrannte Erde!

    • @Nick: sehr gute Zusammenfassung! Da stimme ich zu 100% zu und bin ebenfalls mit Exporo durch.

      Mittlerweile entwickelt sich das Reporting bei Exporo in die richtige Richtung aber der Vertrauensverlust ist trotzdem bereits eingetreten.

  51. So einen Fall habe ich bei Dagobertinvest auch… P176 Wien Grazerstr.
    Da meldet sich der Darlehensnehmer seit 6 Monaten einfach nicht, das
    Projekt ist fertiggestellt aber es stottert im Verkauf weil irgendwelche
    Unterlagen bei den Behörden nicht eingereicht wurden

  52. Habe Pure hoch nicht.
    Kann mal jemand die Adresse posten oder besser mir per Mail über den Chef zukommen lassen.
    Kõnnte ggf. Mal schauen.

  53. Habe ich irgendwie verpasst, dass Herr Schepers von bonafide jetzt überall unten durch ist, es ging doch nur um Bergfürst, oder? Oder die Investoren sind nun einfach vorsichtiger.
    Bei dagobert wollte er Microapartments in Berlin finanzieren lassen, aber sieht ziemlich mau aus. 60% bis zur Foundingschwelle finanziert, wenn er nicht heimlich selbst noch was drauf legt, wird es wohl nichts mit dem Projekt. Ich fand es eigentlich interessant.
    Das soll aktuell noch bis 11.11.laufen, danach müssten die Einzahlungen direkt wieder zurückgezahlt werden. Bin mal gespannt.
    Bei immofunding gibt es seit 21. August keine News zur Auszahlung der Weidmanngasse 19.
    Also Vorsicht bei „Wohnfreunde“ Projekten.

    LG Markus

  54. Von mir auch vielen Dank an PeJo für die zuverlässige Informationsweitergabe! Jetzt ist die Katze wenigstens mal aus dem Sack und man hat eine gewisse Marschrichtung. Denke, die Lunte brennt noch ganz am Anfang – da kommen noch einige Projekte nach. Musste einem klar sein, dass es einen früher oder später mehr oder weniger treffen wird. Jetzt wird einem das erst richtig bewusst, was für einem unkalkulierbaren Wahnsinn man da eigentlich folgt für Aussicht auf gut 5% Zins. Lassen wir uns überraschen. Andererseits: Es funktioniert ja überwiegend – am Freitag wurde das Exporo Projekt Wohnen im alten Rathaus pünktlich abgerechnet.

  55. Gestern kam ein Mail zum Exporo Projekt Storage Ludwigsfelde, fällig gestern.

    Die Rückzahlung Darlehens erfolgt aus den Zahlungseingängen der abgeforderten Kaufpreisraten. Ca. 45% liegen schon auf dem verpfändeten Geldeingangskonto und sollen in der nächsten an die Investoren ausgezahlt werden, der Rest soll bis Ende November kommen.
    Verzugszinsen gibt es auf den offenen Rest in der bekannten gesetzlichen Höhe.

  56. Info zu pure hoch 2

    War heute Vormittag vor Ort.
    Ausgezeichnete Lage am Münchner Stadtrat, Häuser und Villengegend, verkehrsberuhigt. Übliche Entwicklung, wenn ein Haus geht, dann Doppelhaus rein.

    Der Altbestand wurde abgebrochen, es ist eine ausgehobene Baugrube da, vermutlich von den Abbrucharbeiten. Eine öffentlich-rechtliche Bautafel habe ich nicht gesehen, ebenso nicht die typischen Tafeln … wir bauen hier Ihre super duper DHH …
    Am Bauzaun hängt lediglich eine Reklame für einen Makler des gehobenen Segments (wohl der Vermittler des Verkaufs). Auf dessen Seite habe ich nichts entdeckt.

    • Vielen Dank, KaBa! Es hat sich also etwas getan, aber nun scheint Stillstand zu herrschen.
      Eine Homepage des Projektentwicklers Bavaria Wohnbaupartner GmbH existiert zumindest (noch?), dort wird Pure² seit Januar 2020 als „coming soon“ angekündigt – whatever it’s worth…

  57. Danke KaBa für die Information – nicht selbstverständlich, wenn man gar nicht selber dort investiert hat. Die Info bestärkt mich, hier noch nicht völlig schwarz zu sehen. Ich bin aber der Meinung, Exporo spielt dabei nicht mit offenen Karten. Es ist schon sehr unglaubwürdig, dass erst die Nachfrage eines Investors Exporo Monate nach Auflegung der Anlage zu der Erkenntnis bringt, der Darlehensnehmer habe ja bisher unbemerkt noch keinerlei Reporting abgeliefert. Hat da jemand das Ende des Winterschlafes nicht mitbekommen? Die Aussage kommt einem Armutszeugnis gleich. Es bleibt „spannend“… und kontraproduktiv für Exporo. Zumindest meine ich zu vernehmen, dass jetzt wenigstens mal etwas Bewegung in den Laden kommt, was die „faulen Eier“ angeht, aber ich schliesse mich Meinhard an, was den Vertrauensverlust betrifft.

    • > nicht selbstverständlich, wenn man gar nicht selber dort investiert hat.

      War nicht so weit, Zeit hab ich auch, und der ein oder andere hier hat es schon verdient, dass man etwas dazu beiträgt.

      Zumindest das regelmäßige Berichtswesen scheint bei Exporo etwas besser zu werden, inhaltlich ist es halt, ich sag mal begrenzt, auf eine gewisse Verwaltung der Missstände.

      Das liegt m.E. nicht nur auf dem Nachrangcharakter der Darlehensverträge.
      Ein entsprechend standardisiertes Berichtswesen, das automatisch auch Bestätigungen des bauleitenden Architekten (und/oder eines externen Termin- und Kostencontrollers) enthält, unterlegt mit Pönalen, würde schon helfen.

  58. Das Reporting war bei Exporo bisher meist so, dass wenn reportet wurde, immer alles planmäßig lief und dann kurz vor avisierten Rückzahlungsdatum plötzlich doch was unplanmäßiges aufgetaucht ist.

    Das ist nun anders – es wird schon früh auf Verzögerungen hingewiesen.

  59. Exporo Kita Stellingen – die Ermel Brüder sind nicht erreichbar, auf dem Grundstück ist nichts zu sehen, nachrangig besichert und das Grundstück gehört der Bank …

    Nach der heutigen Mail von Exporo musste ich mal ein wenig suchen gehen und möchte das nicht nur Exporo mitteilen :

    Es gibt 3 finanzierten Projekte bei Exporo unter Silverlining

    Herr Ermel hat grössere Pläne als eine Kita mit der

    https://www.fnd.group/

    alle über Exporo finanzierten Projekte
    Sind hier als Grundlage einer Crypto Anlage aufgeführt

    https://assets.ctfassets.net/jx4jsuk9pr9d/2lJEBJnSKz261UQ9MATSXm/ab2a5f93ff0bea8567e5bc1d207e9939/191101_Fundament_RE_Token_Brochure_GER.pdf

    Ein anderer Blick darauf hier

    https://financefwd.com/de/fundament-krypto/

    Das ist nicht ganz das was ich unter Kita Bau und Klasse A verstehe ?? Das ist Geld einsammeln um ein Produkt zu finanzieren , welches 13% abwerfen soll.

    Die Bafin hat das Konzept genehmigt – die Bafin nimmt auch Hinweise entgegen ?

    https://www.dasinvestment.com/eine-viertelmilliarde-euro-bafin-genehmigt-security-token-fuer-immobilien-portfolio/

    Was sagt denn die KMK als zukünftiger Mieter ? Karina Kruse, Melf Kruse wären da die Geschäftsführer. Wissen die was von diesen Kitas ?

    • Hallo Mies,
      danke für die Infos. Ich bin ebenfalls investiert und würde mir von Exporo auch mehr Engagement und Transparenz wünschen. Die Projekte mit Problemen häufen sich anscheinend ja gerade, allerdings gibt es nach meiner Info noch keinen Totalverlust bzw. Insolvenz.
      (Anm: Kommentar gekürzt. Der Privatier) …gibt es irgendwo ein Forum oder eine Plattform, wo man sich informieren und austauschen kann ?
      Viele Grüße aus Hamburg.

  60. Von Transparenz und anlegerfreundlicher Informationspolitik hat sich nun auch dagobertinvest ein Stück weit entfernt.
    Die Überarbeitung des Internet-Auftritts hat dazu geführt, dass im allgemein zugänglichen Bereich der Status der vollständig finanzierten Projekte (die sog. „abgeschlossenen Projekte“) nicht mehr erkennbar ist. Vorher war das Datum des erfolgten Funding sowie das der erfolgten bzw geplanten Rückzahlung angegeben, und man konnte sich ein Bild machen, ob alles planmäßig lief oder Verzögerungen eintreten bzw eingetreten sind. Diese Angaben fehlen nun, d.h. es ist nicht mal mehr erkennbar, welche Projekte zurückgezahlt wurden, welche „in die Verlängerung“ gegangen sind etc.. Es wurde auf dieser Plattform ja schon mehrfach vermerkt, dass die Zahl der Verzögerungen deutlich angestiegen war. Diese Informationen werden nun unterdrückt und damit die Transparenz deutlich verschlechtert. Eine ähnliche Änderung gab es ja bei Exporo vor geraumer Zeit auch mal.
    Im persönlichen Bereich ist zu bemängeln, dass die neugestaltete Website unfertig publik ging. Der Nachrichtenbereich ist „coming soon“! Fragt sich, wann und warum? Dass auch ältere Nachrichten nicht mehr verfügbar sind, ist für mich unverständlich.
    Ansonsten hat sich dagobertinvest redlich Mühe gegeben und stellt dem Anleger im persönlichen Bereich einiges an Daten zur Verfügung.
    Wollen wir hoffen, dass sich auch bei den Rückzahlungen einiges verbessert. Zumindest gibt es bei P176 von ALWA ein aktuelles Lebenszeichen. Mit etwas Optimismus kann man nun bei diesem Sorgenkind hoffen, sein Geld in 2021 wieder zu sehen.

    • dagobertinvest hat mir geantwortet, dass der nun vorliegende Stand des Redesigns der Website nur ein Zwischenschritt sei. An den von mir kritisierten Punkte werde bereits gearbeitet.

  61. „Roter Punkt mit Ziffer drin“ wie KaBa sagt?. Erstes Update im Investmentcockpit von Exporo zu Pure2 entdeckt. Man muss wieder einmal aktiv danach suchen… Fristgerechte Rückzahlung soll nicht gefährdet sein…

  62. Nach all den vielen negativen Berichten, die hier im Moment vertreten sind, möchte ich dann doch etwas Positives von Bergfürst beitragen. Habe soeben die Mitteilung erhalten, dass meine Investition für „Fellbach II“ vorzeitig schon zum 15.12.2020 (eigentliche Laufzeit bis zum 31.12.2020) zurück gezahlt wird – das ist doch mal etwas. Bisher muss ich auch sagen, dass ich bei meinen nun relativ viel getätigten Investments auf diversen Plattformen (ja, auch Exporo ist dabei) keinen Ausfall zu verzeichnen habe – auch wenn auch ich die schleppende oder gar nicht vorhandene Informationspolitik mehr als fragwürdig finde.

  63. Das neue Projekt bei Exporo „Business-Hotel Augsburg“ (mit 5% Zinsen) ist recht interessant. Die Tochtergesellschaft von Exporo hält zwei erstrangige Grundschulden (am Projektgrundstück und an einem anderen Grundstück) und der Eigenkapital-Anteil des Projektentwicklers ist ziemlich hoch.

    Warum ist dabei aber diese Bank überhaupt involviert? Wenn ich das richtig sehe, gibt die Bank das Geld der Anleger einfach nur an den Projektentwickler weiter und verlangt dann 5,5% Zinsen. Von den 10,76 Mio. Euro kriegt Exporo 760.000 Euro. Das ist ordentlich viel Geld und Exporo sichert sich selber sehr gut ab (indem sie z.B. ihr Geld gleich zu Beginn erhalten statt nach einem erfolgreichem Ende des Projekts?), während die Anleger die Risiken tragen. Ich finde leider auch keine Informationen darüber, welche Grundschulden sonst noch auf die Grundstücke eingetragen sind.

    In den Unterlagen findet man den wichtigen Hinweis, dass die Ansprüche der Anleger trotzdem nur nachrangig sind. Fragt sich, welche konkreten vorrangigen Ansprüche es geben könnte.

    • Das Projekt hat Exporo vorab besonders ausführlich via webinar angepriesen. Vermutlich gab es da so eine Vorahnung, dass es trotz erstrangiger Besicherung schwierig werden könnte, die recht hohe Finanzierungssumme von den Anlegern einzusammeln.

    • Naja die Grundschuld trägt ja die Exporo Projekt 151 GmbH – somit sind die Anleger im Nachrang. Ist aber grundsätzlich bei allen Projekten so.

  64. Bei E&V ist heute ein Projekt in Berlin gestartet, welches innerhalb kürzester Zeit weg war. Die Nachfrage ist also bei intaktem Vertrauensverhältnis durchaus noch vorhanden.

  65. Ich erhielt vorhin eine E-Mail von Exporo mit dem Hinweis auf ein neues Projekt-Update zu „Am Hamburger Stadtpark“. Zunächst ein Lob an Exporo für die Verbesserungen in der Kommunikation!
    Der verantwortliche Projektentwickler habe einen Investor für seine Unternehmung gewinnen können, den Exporo bereits persönlich kennenlernen konnte und der sich nun zunächst Zeit nehmen wolle, um sich in die Situation der Unternehmung einzuarbeiten.
    Ich verstehe dies so, dass es sich um eine Beteiligung am Projektentwicklungsunternehmen handelt. Was dies für das Projekt „Am Hamburger Stadtpark“ bedeutet, kann ich aus dem Update nicht entnehmen.

    • Meine Vermutung ist ja schon länger, dass dort das Geld ausgegangen ist und deswegen nicht weitergebaut werden kann. Der Investor soll jetzt wahrscheinlich Geld dort rein pumpen.

  66. Gestern gab es noch eine überaus erfreuliche Nachricht über die Rückzahlung des Exporo-Projektes „Shopping in Langenfeld“. 😀

    Aber warum „überaus“ erfreulich? Aus diesen Gründen:
    * Es handelt sich um eine vorzeitige Rückzahlung.
    * Und zwar um eine sehr vorzeitige Rückzahlung (geplant war 31.07.2021 !!).
    * Das Darlehen wird bis zum ursprünglichen Zeitpunkt verzinst. 😀
    * Es handelt sich um ein Shopping-Center. Schon vor Corona nicht gerade ein sicheres Investment!
    * In Corona-Zeiten ist es umso schöner, ein solches Projekt erfolgreich beenden zu können.

    Also: Überaus erfreulich. Laut Exporo sind die Gelder bereits auf dem Treuhandkonto und sollen in den nächsten Tagen (also nächste Woche) verbucht werden.

    Gruß, Der Privatier

  67. Im Exporo-Investmentplan finden sich einige neue Updates. So ist bei Pure2 beispielsweise mittlerweile wohl die Baugenehmigung erteilt worden. Es scheint so, als hätte sich Exporo der Kritik an ihrer Kommunikation angenommen. Hoffentlich bleibt es nicht eine Eintagsfliege – generell (vorsichtig) erfreulich.

  68. Heute wurde von Zinsland die Rückzahlung des Projektes „Stuttgart Wohnen am Europaviertel“
    endlich vollzogen. Die letzte Verzögerung von 2 Wochen war die Unterzeichnung des Darlehensvertrages der kreditgebenden Bank. Eine Unterzeichnung konnte aufgrund Corona nicht in den Geschäftsräumen stattfinden sondern muss per Postweg erfolgen. Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Ich hatte in der Zwischenzeit zwei Notartermine mit Beurkundungen in den jeweiligen Geschäftsräumen mit jeweils ca. 6 Personen in einem Raum. War kein Thema….

  69. Zinsland hat das Projekt „Seniorenzentrum Rietberg“, fällig am 30.11.20, bereits heute mit Zinsen bis 30.11. zurückgezahlt. Bei diesem Projekt hatte ich auch durch die regelmäßigen Updates immer den Eindruck, dass es problemlos läuft.

  70. Bei Exporo gibt es ja gerade etliche Projekte, bei denen man noch auf Geld wartet. Ich zähle 6 Bestands- und 6 Finanzierungsprojekte, die noch nicht vollständig finanziert sind.

    Das neue Projekt „Seniorenresidenz am Jadebusen“ ist aus meiner Sicht ja völlig unattraktiv. Es gibt nicht mal eine nachrangige Grundschuld und dieses abstrakte Schuldanerkenntnis hat nur eine Höhe von 800.000, obwohl Exporo in der ersten Tranche rund 1,3 Mio. Euro einsammeln will. Der Eigenkapitalanteil des Gesellschafters ist auch ziemlich gering. Übersehe ich hier etwas oder wie kann das eine B-Bewertung erhalten?

    Die Website dieses Projekts sieht anders aus als die sonstigen Exporo-Seiten. Die Seite ist offenbar nur für Smartphones optimiert und am PC sehr unübersichtlich.

    • Die Vorhandensein einer nachrangigen Grundschule betrachte ich nicht als Kriterium für die Attraktivität eines Projekts. Im Ernstfall ist sie ohnehin meist nichts wert.

  71. Bergfürst hat heute morgen ein (wie ich finde) sehr interessantes Projekt gestartet: „NEOS – Bremen*“ .

    Interessant finde ich es deshalb, weil es sich bei dem Projekt um ein vom BMWi gefördertes Innovationszentrum zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Technologiepark Bremen handelt.
    Die Bauarbeiten sind bereits im Gange und die Hauptmieter sind das Land Bremen und der Software-Spezialist encoway GmbH.

    Die Konditionen sind Bergfürst-typisch: 6,5% p.a., Laufzeit: 4 Monate bis 2,5 Jahre, Nachrangige Grundschuld. Jedoch: Endfällige Zinszahlung.

    Ich habe mich gerade selbst überzeugt und werde nachher noch eine Beteiligung zeichnen. Sonderliche Eile muss aber nicht an den Tag legen, da das gesamte Volumen mal wieder ein bisschen sehr hoch ist und es daher etliche Zeit dauern dürfte, bis das zusammenkommt.

    Gruß, Der Privatier

    • Ich finde das Projekt grundsätzlich auch interessant. Bei Bergfürst stört mich allerdings seit einiger Zeit, dass bei den meisten Projekten eine sehr große Spanne zwischen Minimum- und Maximum-Laufzeit angegeben wird. Wie soll man denn in solchen Fällen die erwartete Kapitalbindung planen??

      • Seh ich ähnlich, im Prinzip musst mit der Maximalzeit kalkulieren. Und angesichts der Verzögerer allgemein, darfst eigentlich nie mit dem Geld kalkulieren im Sinne von brauchen.
        Kommen die Finanzmittel eher zurück sollte man sich freuen über den Erfolg. Aus Sicht einer Bank sind das Sondertilgungen vor Ablauf der Kreditzeit, und dafür wird immer Geld verlangt, direkt oder indirekt.

    • Tja, sehr schoenes Projekt, wohl auch relativ „sicher“.
      Obwohl, bei max. 30m und endfaelliger Zinszahlung hätten es auch 7% sein können.
      Bei jährlicher Zinszahlung… -sofort und gern auch etwas „mehr“.
      Dumm nur, dass ich in 2023 eigentlich in den Status „familienversicherter Betriebsrentner“, -also männliche Kriegsbraut- uebertreten wollte.
      Da passt es z.Zt. nicht so ohne weiteres.
      Na, mal schauen, vielleicht kann ich ja auf der Spiegelseite Interesse am crowdinvest. wecken….

      Gruesse
      ratatosk

  72. Endlich hat sich immofunding bzgl. dem Projekt Weidmanngasse gemeldet.
    Es wurde verkauft und die Auszahlung der investierten Beträge soll „vermutlich noch im Dezember 2020“ erfolgen. Toll. Kein Wort zur (Straf)-Verzinsung für die Verzögerung und zum wirklichen Auszahlungstermin. Morgen ist dann das Projekt Neudeggergasse fällig, ebenfalls ein Wohnfreunde Projekt. Hier war zum 30.06.2020 noch keine Wohnung verkauft und die Baugenehmigung noch nicht erteilt. Man erwägt wohl eine Neufinanzierung des Projekts über die crowd um die aktuellen Investoren auszahlen zu können. Scheint mir noch nicht danach, dass morgen die Auszahlung erfolgt.

    Für das aktuelle exporo Projekt Carl-Zeiss habe ich einen Gutschein bekommen. Im Prinzip finde ich die Bestandsobjekte nicht so schlecht, Rendite etwas mau und ich verstehe auch nicht, wie man an der Wertsteigerung partizipieren soll. Die Immobilien haben mit Nebenkosten 6,71 Mio. gekostet und sollen in 10 Jahren 6,79 Mio. wert sein. Vertriebskosten kommen sicher auch dazu. Man bekommt also wahrscheinlich nur was aus den lfd. Mieteinnahmen als Ausschüttung übrig bleibt. Da hat sich der Emittent aber schon mit diversen Kosten bedient und 1% der Bankfinanzierung getilgt. Verkaufsfaktor*, Mietsteigerung* und erwartete Gesamtrendite** sind zwar mit Sternchen markiert, nur fehlen die Erläuterungen dazu.
    Vermutlich wird da nur erläutert, das Prognosen nicht sicher sind, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Für mich ein Grund wieder nicht zu investieren, trotz 50€ für 500€ Gutschein.

    LG Markus

    • ähnlich läuft es bei Homerocket.. zuerst wird einem Sofortzins versprochen, dies ist dann ein Minibetrag den man bekommt. Dann ist der Auszahlungstermin z.B. am 31.06. aber plus einem Zeitraum von 60 Tagen… und dann zahlt der Kreditnehmer so 45 Tage nach dem 31.06. aber ohne Verzinsung der zusätzlichen Tage und man guckt in die Röhre

      • Hab mich auch mal mit HOMEROCKET beschäftigt, einfach wegen der optisch hohen Zinsen.
        Konto eröffnet, und mal ein wenig die Verträge angeschaut, wenn ein Projekt angeboten wurde. Es steht halt glasklar drin.

        Diese Seltsamitäten haben mich dann aber bewogen, das zu lassen.

        Wie immer, die persönliche Rendite berechnet sich nach Valuta raus und Valuta rein auf meinem Konto. Bei Exporo hab ich auch Fälle, bei denen ich den Nominalzins bei dieser Betrachtung nicht erreicht habe.

  73. @Markus: Die Anleihen von exporo bestand sind ein reguliertes Finanzprodukt. Im Wertpapierprospekt findest du ausführliche Definitionen und Erläuterungen zu sämtlichen Begriffen, unter anderem auch die Formel, mit der die Wertsteigerung berechnet wird.

  74. Ich habe dieses Jahr von keiner einzigen Plattform einen Adventskalender bekommen :-(. Ist das bei euch auch so?

    • Exporo hat heute früh einen elektronischen geschickt.
      Jeden Tag eine neue Überraschung, hoffentlich sind keine Zahlungsverzögerungen drin, heute gestaffelter Anlagerabatt.
      Bei 10 laufenden Projekten wohl auch notwendig.

      Werd jetzt runtergehen zum Schnee räumen.

  75. Zuerst der Adventskalender von Exporo.

    Jetzt der Hinweis auf die steuerlichen Wirkungen ab 01.01.2021. Die schöne Zeit der Bruttoauszahlung, zumindest aus meiner Sicht (weil ohnehin umfangreiche Anl KAP zu machen), ist vorbei.
    Exporo (und alle alle anderen Inländischen) werden ab 01.01.2021 KapSt und Soli abziehen müssen.
    Gesetzesänderung (§ 52 Abs. 42 Satz 2 EStG)

    • Leider macht der Bonus, den Exporo heute im Adventskalender versteckt hat, die derzeit angebotenen Projekte nicht attraktiver.

  76. Exporo, Am Hamburger Stadtpark: war gestern wieder auf der Baustelle. Der Bau wird jetzt winterfest gemacht ( Auskunft Bauarbeiter ). Hoffe, dass das ein positives Zeichen ist.

    • winterfest machen ist natürlich erstmal nicht schlecht, hilft bezüglich Baufortschritt natürlich auch nicht weiter.

  77. Hoffnungsschimmer also bei den Exporo-Projekten Am Hamburger Stadtpark (Anwesenheit Bauarbieter) und Pure² (erteilte Baugenehmigung)!

    Dagegen das mittlerweile Übliche bei dagobertinvest: Der Projektentwickler AK Projekte zieht bei P187 (Wien, Klopstockgasse, fällig am 01.03.2021) bereits jetzt die 6-monatige Verlängerungsoption. Ich habe den Eindruck, die avisierten Rückzahlungstermine sind bei dagobertinvest – um es vorsichtig auszudrücken – sehr ambitioniert. An Corona alleine kann das m.E. nicht liegen. Ich mache dieses Spiel dort bereits seit einiger Zeit nicht mehr mit.

  78. Bei Zinsbaustein wurden in den letzten Tagen 2 vorzeitige Rückzahlungen für den 30.12.2020 angekündigt: Ellernpark wäre am 31.08.2021, Pflegen am Golfplatz am 28.02.2021 fällig gewesen. Auf dieser Plattform sollen demnächst auch wieder neue Projekte angeboten werden. Bisherige Bilanz: 100% pünktliche bzw. meist vorzeitige Rückzahlungen!

    • Zinsbaustein hat offenbar die beste Bilanz aller Plattformen, die Pünktlichkeit von 100% ist aber nicht korrekt.

      • Ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt – die 100% beziehen sich auf meine persönliche Bilanz mit Zinsbaustein. Es gibt Plattformen, bei denen es hinsichtlich meiner Investments in punkto Pünktlichkeit sehr viel schlechter aussieht.

    • Nicht nur wegen solcher Berichte, aber auch deswegen habe ich in 2020 bisher nicht ein neues Projekt bei Exporo gezeichnet. Sollte es so weitergehen, laufen all meine Projekte bei Exporo 2021 hoffentlich fristgemäß aus. Mein allgemeines Gefühl hinsichtlich Exporo ist seit diesem Jahr völlig im Keller. Allgemein ist mir das alles zu „mauschelig“ geworden und die Antworten sind teilweise hanebüchen unstimmig. Was ich -persönliches Gefühl- auch etwas seltsam finde, ist die momentane Menge an Projekten, die Exporo „raushaut“. Alle anderen Plattformen waren dieses Jahr deutlich zurückhaltend und das erscheint mir auch „gesünder“ gewesen zu sein. Bei Exporo hat man das Gefühl, es geht auf Teufel komm` raus nur um Masse, Masse, Masse.

    • Der von beka dankenswerter Weise angehängte Artikel aus der Finanz-Szene gibt am Beispiel des problematischen Projekts „Am Huthpark“ einige hilfreiche Hinweise auf Kriterien, auf die man als potentieller Crowd-Investor achten sollte und die für mich im konkreten Fall jegliches Investment von vornherein ausschlossen.
      1. Auch wenn man nicht wie ich nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt wohnt, sollte es jedem zu denken geben, wenn in Frankfurt Wohnungen in einem bereits fertig gestellten Mehrfamilienhaus noch nicht verkauft sind. Weshalb wird dann wohl eine teure Crowdfinanzierung vorgenommen?
      2. Ein Blick auf Google-Maps – der für mich vor einem Investment ein Muss ist – zeigt jedem, dass der Standort nur wenige Meter entfernt von einer stark befahrenen Autobahn liegt, was bestimmt nicht Jedermanns Sache und damit sicher ein wesentlicher Grund für die schleppenden Verkäufe ist.
      3. Findet man so gar keine brauchbaren Informationen über den Projektentwickler, sollte man die Finger vom Projekt lassen. Letzten Endes ist es ja kein Immobilieninvestment – wie es die CF-Plattformen meist suggerieren – sondern schlicht und ergreifend ein Nachrang-Darlehen an eine juristische Person, über deren Bonität man nur selten belastbare Informationen besitzt.

  79. Guten Tag,

    wie sind denn eure Erfahrungen mit Homerocket?

    Ich hatte dort Mitte 2019 in das „Villa Taucha – Leipziger Straße 62“ investiert. Ende Juli 2020 hätte dort das Geld zurückfließen sollen. Dann bat um 2 Monate Aufschub, da die Behördenkorrespondenz aufgrund von Corona nicht funktioniere.

    Aber auch diese Frist ist mittlerweile abgelaufen. Seitdem hört man nichts mehr.

    https://www.homerocket.de/leipziger-strasse-62-taucha

    Es gibt keine Updates seitens Homerocket.

    Seit Anfang Dezember sind die Wohnungen bei q-invest als „Verkauft“ markiert.
    https://q-invest.de/projects/

    Spätestens jetzt hätte man doch ein Update bzw. das Geld zurückerwarten können…

    • Hallo Alexander,

      ich bin im Projekt Taubestraße vom gleichen Entwickler investiert.
      Ungefähr gleicher Sachstand.
      Alle Wohnungen verkauft, Fertigstellung für Q4/2020 geplant. Tilgung sollte mit den Kaufpreisraten erfolgen. Es gab jedoch Probleme mit der Teilung in Wohneigentum beim Grundbuchamt, so dass die Raten nicht beim Bauträger verfügbar waren.
      Mir wurde nur mitgeteilt Ende November, dass sie in Gesprächen sind, um eine Lösung zu finden.
      Sie wollen die Grundbuchsicherheit verwerten ist die letzte offizielle Auskunft. Wie auch immer das bei Nachrangdarlehen von statten gehen wird.

    • Q-Properties bietet inzwischen unter https://ynto-crowd.com/ Projekte an. Es handelt sich dort immer um Kleinbeträge im Vergleich zu den bekannten Plattformen. Hoffe für Dich, dass dies kein schlechtes Vorzeichen ist.

      Bez. Homerocket: Auch ich bin dort seit diesem Monat bei einem Projekt mit einer Verzögerung konfrontiert. ca 1 Woche vor Laufzeitende gab es eine Information des Projektentwicklers über die Verzögerung und eine geplante Anschlussfinanzierung die noch nicht steht. Verzugszinsen bis Ende Februar sind angekündigt.

  80. Also Erfahrungen keine.

    Die optisch „höheren“ Zinsen waren m.E. erkauft mit unverzinsten Auszahlungszeiten von bis zu 60 Tagen. Hat mich damals davon abgehalten. Ob das jetzt besser ist weis ich nicht.

    Nun über das Berichtswesen ist hier schon viel geschrieben worden. Scheinen da zu den Schlechteren zu gehören.
    Frage, hast Du schon mal an Homerocket geschrieben wegen Sachstand, o.ä.?
    Diese „Q-„Firmengruppe i.w.S. scheint zumindest noch nicht insolvent, gelegentliches schauen bei
    https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_suche.pl
    schadet auch nicht.
    Zur Info
    https://www.northdata.de/Q+-+Properties+GmbH,+Berlin/Amtsgericht+Charlottenburg+%28Berlin%29+HRB+151285+B

    Kannst ja weiter berichten.

    Verkauft ist auch so ein Begriff, den kann man nicht so direkt mit „Geld zurückerwarten können“ gleichsetzten. Zumindest sollte damit ein notarieller Kaufvertrag vorliegen, d.h. wohl Zahlung nach Makler- und Bauträgerverordnung, die wiederum vom Bautenstand abhängt.

    Kannst ja weiter berichten.

  81. Heute habe ich übrigens die Rückzahlung (inkl. Zinsen: 6,5%) für das Zinsland-Projekt „Taunus Portfolio 2“ auf meinem Konto verbuchen dürfen. Sehr schön. 🙂

    Weitere 6 Zinsland-Projekte sind bei mir noch offen. Einige bereits mit angekündigten Terminverschiebungen (in beide Richtungen).

    Gruß, Der Privatier

  82. Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Information zu dem Projekt in der Taubenstraße bei Homerocket. In der Leizpiger Straße 62 wurden die Wohnungen Mitte 2019 auch nochmal umgeplant. Ggf. könnte dies auch ein Grund für die Verzögerung sein.

    Die einzige Information im Oktober 2020 von Homerocket war, dass die Aktivierung der Sicherheiten (grundbücherliche Sicherstellung durch die Treuhänderin BBWP GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bürgschaft) angestoßen wurde. Vermutlich eine Standardmail.

    Bisher habe ich noch nicht nachgehakt, da HomeRocket von sich aus informieren möchte und ich mir die Antwort vom Support schon denken kann. Ich halte euch sehr gerne auf dem Laufenden und werde denke ich im Januar bei Homerocket einen Status erfragen.

    Das Q-Properties eigene Projekte anbietet wusste ich noch nicht. Es sind in der Tat „kleine“ Summen, die aber, aus meiner Sicht, überdurchschnittlich verzinst werden. Ob das jetzt gut oder schlecht ist kann ich auf die Schnelle nicht beurteilen. Für mich ist die Firma erstmal gestorben. ?

    Neben HomeRocket bin ich nur auf Kapilendo und Bergfürst aktiv. Auch bei Bergfürst habe ich leider danebengegriffen und in das BellaVista II von Herrn Dreher investiert. Im Februar erfolgte hier die letzte verspätete Zinszahlung. Vermutlich habe ich mich hier von den hohen Zinsen etwas blenden lassen und dass bereits drei Projekte von Herrn Dreher erfolgreich zurückgeführt wurden. Bergfürst wirbt immer mit den vorhandenen Sicherheiten. Schauen wir mal was diese jetzt Wert sind.

    https://de.bergfuerst.com/immobilien/bellavista-zwei

    Ansonsten sind meine Erfahrungen mit Bergfürst sehr positiv. Die Projekte Fellbach I und II hatten z.B. eine kurze Laufzeit und wurden (über)pünktlich zurückbezahlt.
    https://de.bergfuerst.com/immobilien/fellbach-zwei

    Leider gibt es, wie auch schon oben beschrieben, eine neue Zinspolitik bei Bergfürst und es wird nicht mehr halbjährlich ausbezahlt. Das hatte mir immer sehr gut gefallen.

    • Heute kam das Update von Homerocket zu dem Projekt Villa Taucha 62 in Leipzig.

      Die Darlehnsbeträge inkl. aufgelaufener Zinsen werden jetzt „zeitnah“ zurückgeführt. Auf ein Datum legt sich Homerocket noch nicht fest.

      Die Information liegt Homerocket bereits seit 10 November vor, da sie selbst auch Teil der Telefonkonferenz, in der das Beschlossen wurde, waren. In der Telko waren auch die Parteien und Vertragspartner, Emittentin, deren Rechtsvertretung und der BBWP als Treuhänderin anwesend.

      Warum die Information 1,5 Monate braucht um bis zu den Anlegern zu kommen erschließt sich mir nicht.

      Mal schauen wann das Geld wirklich kommt und wieviel Zinsen es am Ende sind….

  83. Heute gab es auch ein Update zu dem seit 31.3.20 fälligen Exporo-Projekt „wohnen am Volkspark“ : die seit Juli laufenden Verkaufsverhandlungen mit einer großen deutschen Versicherung sind gescheitert – aber es gibt schon einen neuen Interessenten. Es kann sich somit nur noch um Jahre handeln, bis das Darlehen eventuell irgendwann mal zurückgezahlt wird.?‍♂️??

  84. Nun gibt es also einen Exporo-Investmentplan! Wer einen solchen zwischen dem 05.11. und dem 31.12.2020 abschließt, soll als Neukunde 25 EUR Bonus bekommen, die in den Investmentplan einfließen. Ich habe die erste Mail von Exporo zu diesem neuen Produkt am 26.12.2020 bekommen, also kurz vor Toresschluss.
    Die Informationen darüber, in welche Anlagen investiert und wie breit diversifiziert wird, sind mehr als dürftig. Anscheinend kann man den Anlagebetrag mit 14 Tagen Frist kündigen und ausgezahlt bekommen. Auf welcher Basis sich der Rückzahlungsbetrag ermittelt, wird nicht genannt. Ohne sich für den Plan anzumelden, bekommt man kaum Informationen, dagegen bleiben zahlreiche Fragen unbeantwortet. M.E. hat Exporo mit dem Investmentplan um ein neues Produkt entwickelt, in das sie ihre Ladenhüter aus dem Bestands-Regal verschieben können. Ohne mich!

      • Ich meine mich zu erinnern, dass vor ein paar Jahren „Kritische Anleger“ so einen Investmentplan bei Exporo angestoßen hatte, oder so ähnlich. Keine Ahnung, ob aus dem damaligen Investmentplan auch wirklich was geworden ist. Scheint jetzt jedenfalls wieder interessant geworden zu sein, um die Projekte vollzukriegen.

        Die Mail dazu habe ich erhalten, aber da ich schon länger nicht mehr bei Exporo investiere und grundsätzlich nicht interessiert bin, habe ich das Angebot nicht weiter analysiert. Vielleicht hat die Mail bei manchen auch einfach der Spamfilter entsorgt.

        • @beka:
          Ja, der sog. Anlegerhafen mit stilisiertem Segelboot. Schön anzusehen. Da wird aber z.Zt. keine Werbung gemacht. Ich denke, die Sache ist auch eingeschlafen. Bei Kritische Anleger stört mich der Umstand, dass anfangs die Plattformen gute Kritiken (für Anmeldung, Kommunikation, etc.) einheimsten und jetzt wo es an die (Nicht)Auszahlungen geht, nicht nachberichtet werden darf. Da werden dann die Sterne regelrecht zementiert und der Laie verlässt sich drauf. Das ist unfair und wohl damit zu begründen, dass Kritische Anleger als Sternenfänger bezahlt wird.

          • Nein, der Anlegerhafen ist wieder was anderes, das ist eine Art Metaplattform für Anlagen bei verschiedenen Plattformen unter einem Dach (Login). Beim Investmentplan ging es konkret nur um eine Art Autoinvest bei Exporo. Bergfürst hat ja auch seit einiger Zeit den Sparplan auf der Webseite.
            Wie sehr diese Sachen tatsächlich genutzt werden? Keine Ahnung.

            Die Plattformkritiken bei Kritische Anleger sind meiner Meinung nach auch zu sehr ins Positive verzerrt. Zum einen haben in der Vergangenheit ein paar Plattformen mit Bonusaktionen Anreize gesetzt, Kritiken dort einzureichen, in der Regel werden die dann wohl positiv gewesen sein. Zum anderen sind auch viele nichtssagende Kritiken dabei, à la „hab vor einem Monat in 2 Projekte investiert, bisher läuft alles super“, und es fehlen tatsächlich Aktualisierungen. Ob es am „nicht dürfen“ liegt oder doch eher daran, dass es den meisten dann einfach zu viel Mühe ist, eine einmal abgegebene Bewertung zu korrigieren?

            Meiner Meinung nach kann man eine Plattform erst dann bewerten, wenn man eine signifikante Anzahl von Projekten da hat, seit mindestens 2 Jahren dabei ist und auch mal erlebt hat, wie mit Projektverzögerungen umgegangen wird. Ich bin seit 2016 beim Immobilien-CI dabei, ich würde heute die meisten Plattformen negativer bewerten als z.B. 2017. Ich denke, es geht vielen Altinvestoren so, dass die Anfangseuphorie deutlich nachgelassen hat.

    • Ich habe dazu auch keine Infos von Exporo bekommen. Ich sehe aber seit einiger Zeit immer wieder einmal Werbeanzeigen zu dem Investmentplan auf Facebook.
      Habe ich mir allerdings im Detail nicht angesehen, weil das für mich grundsätzlich nicht interessant ist. Egal, wie das im Detail aussieht.

      Gruß, Der Privatier

  85. dagobertinvest tut weiterhin alles dafür, dass ich meinen Anlage-Boykott beibehalte.
    Beim Projekt P176 in Wiener Neustadt (Projektentwickler: ALWA) hat dagobertinvest eine Rechtsanwaltskanzlei bevollmächtigt mit der „außergerichtlichen Betreibung für Anleger“. Das scheint eine österreichische Formulierung zu sein, die sich für mich leider so anhört, dass man zum neuen Fälligkeitstermin am 30.06.2021 nicht mit einer Rückzahlung rechnen sollte. Ferner verschiebt sich beim Projekt P184 (Leopoldau, Projektentwickler: Wohnpark Bauträger) die Rückzahlung erneut bis zum 15.03.21 (ursprüngich war mal der 30.08.2020 vorgesehen). Irgendwie hat dagobertinvest keinen guten Lauf!
    Auch Bergfürst meldet eine Verschiebung: beim Projekt Hamburg – Berner Straße 25-29 verlängert sich die Laufzeit um 6 Monate bis 31.03.2022. Über Verzugszinsen wurde nichts geschrieben (vertraglich 9% über Bundesbank). Ich habe das komische Gefühl, dass hier über Begrifflichkeiten getrickst werden soll und habe mal nachgefragt. Hingegen sollte Ende Dezember gemäß Quartalsbericht aus Q3 das Projekt Sassnitz zurückgezahlt werden. Mal sehen…
    Zinsbaustein steht per 31.Dezember mit zwei vorzeitigen Rückzahlungen auf dem Parkett. Die erste wurde bereits am 18.12. gebucht.

    • Dagobertinvest hat schon seit 2019 viele Projekte mit Verzug, also schon lange vor Corona. Begründungen gibt es allerlei. Etwas bedenklich finde ich, dass bei etlichen Projekten nicht der mangelnde Baufortschritt schuld ist, sondern die Verwertung sehr schleppend läuft. Mit weiteren Anlagen bin ich daher schon länger zurückhaltend. Nachdem jetzt gefühlt jeder Dachboden Wiens mit Crowdgeld ausgebaut worden ist und der ganze Speckgürtel um Wien noch dazu, fehlt mir auch langsam die Begeisterung für solche Projekte.

      Leider ist man bei dagobertinvest als Anleger mit einem unbesicherten Nachrangdarlehen in einer sehr schwachen Position, auch mit Anwalt. Dass in bestimmten Fällen jetzt ein Anwalt (auf Kosten von dagobert) eingeschaltet wird, ist gut und richtig und hätte bei den Unternehmern, die bei Problemen einfach auf Tauchstation gehen und nichts mehr von sich hören und sehen lassen, meiner Meinung nach schon früher passieren sollen.

      Bei Wohnpark würde ich mir weniger Sorgen machen, das Unternehmen wirkt seriös und hat bereits etliche Darlehen zurückgezahlt und bei denen mit Verzug wenigstens schon mal pünktlich die Zinsen überwiesen. Zu ALWA kann ich nichts sagen, da bin ich nicht dabei. Es gibt bei dagobert bestimmt noch 20 andere oder mehr Projekte mit Verzug…

    • Bergfürst hat beim Projekt Sassnitz pünktlich zurückgezahlt – Zinsbaustein beim Ellernpark erwartungsgemäß auch.

  86. Hallo PeJo,

    kannst Du deine Aussage zu dem Bergfürst Projekt Hamburg – Berner Straße 25-29 noch etwas erläutern? Wie meinst du das mit den Verzugszinsen von 9%?

    Das Projekt hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten bis 31.03.2020 und eine maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 31.03.2022.

    Demnach wäre dies noch innerhalb des prognostizierten Zeitrahmen und würde natürlich auch vollständig verzinst. Am 31.12. diesen Jahres solltest du dafür Zinsen erhalten.

    Siehe Projekt:
    https://de.bergfuerst.com/immobilien/hamburg-berner-strasse

    • Nun ja, Bergfürst hat einfach auf der Webseite die Maximallaufzeit von 30.09.2021 auf 31.03.2022 geändert. Laut VIB ist die Laufzeit auf 30.09.2021 befristet, ALLERDINGS steht da auch, dass die Bergfürst-Investoren erst bedient werden dürfen, nachdem die vorrangig finanzierende Bank vollständig ausbezahlt wurde.
      Beim Projekt Hamburg Frahmredder, hinter dem auch die Futunova steckt, wurde die Laufzeit gar von 31.10.2021 auf 31.12.2022 geändert. Selbes Spiel, einfach Webseite geändert, ohne Hinweis auf Projektverzug. Zumindest wurden die Zinsen schon am 28.12. ausgezahlt.
      Bergfürst könnte auch Maximallaufzeit 31.12.2050 hinschreiben, es spielt keine Rolle. Finde ich es seriös, Projektverzögerungen auf diese Art zu verschleiern? Nein!

      Mangelnde Transparenz und miese Kommunikation bei Problemen sind für mich ein Grund, nicht mehr bei einer Plattform zu investieren, hab auch schon länger nicht mehr bei Bergfürst investiert.

      • Nochmals zum Bergfürst Projekt Hamburg – Berner Straße 25-29 und ergänzend zu beka’s Kommentar: Aus den Anlagebedingungen, Punkt „Verzinsung“, zitiere ich: „Falls die Emittentin die Vermögensanlage bei Fälligkeit (Anm.: das ist lt. Anlagebedingungen und VIB der 30.09.21)nicht zurückführt, erfolgt die Verzinsung vom Tag des Verzugseintritts bis zum Tag der tatsächlichen Rückzahlung der Vermögensanlage in Höhe von neun Prozentpunkten über dem jeweils von der Bundesbank veröffentlichten
        Basiszinssatz. Ein weitergehender Verzugsschaden bleibt unberührt.“ Nun ist abzuwarten, ob Bergfürst ab dem 01.10.2021 einen Verzug einräumt oder sich hinter die Klausel zurückzieht, wonach die Bergfürst-Investoren erst, nachdem die vorrangig finanzierende Bank vollständig ausbezahlt wurde, ausgezahlt werden dürfen, ohne dass dies als Verzug gewertet wird. Hat jemand ausreichend juristische Kenntnisse, um dazu eine fundierte Meinung abgeben zu können?

        • Schon etwas verwunderlich, das Bergfürst die Laufzeit ohne jegliche Kommunikation verändert. Das kenne ich bisher nicht von Bergfürst. Vielen Anlegern ist es wohl bisher nicht aufgefallen.

          Spannend wäre ja zu wissen:
          Wie äußert sich der Bergfürst-Support zu der Verzugs- und Verzinsungsthematik?
          Und kommen die Zinsen für Hamburger – Berner Str. 25-29 rechtzeitig? (10 Tage nach 31.12.)
          Was steht diesbezüglich im Quartalsbericht?

          Bzgl. Investition: Bergfürst finde ich nach wie vor aufgrund der Sicherheiten die beste Plattform und bietet auch mit dem Projekt in Bremen aktuell ein attraktives Investment.

          • @Alexander:
            Die Zinsen für Hamburg, Berner Str. 25-29 waren sehr pünktlich am 28.12.2020 meinem Konto gutgeschrieben.
            An den Bergfürst-Support habe ich mich vor einigen Tagen hinsichtlich Verzugs- und Verzinsungsthematik per E-Mail gewandt. Sobald ich eine Antwort bekomme, informiere ich auf dieser Plattform darüber.

          • Bergfürst hat für Anleger im Dezember im Nachrichtenbereich die Verlängerung angekündigt. Positiv zu sehen ist also, dass die Verlängerung sehr rechtzeitig angekündigt wurde und auch die Zinsen (über)pünktlich bezahlt wurden. Negativ muss ich allerdings die Transparenz gegenüber Nichtanlegern bemängeln. Einfach die Maximallaufzeit auf der Webseite zu ändern und so zu tun, als ob alles problemlos läuft, ohne Hinweis auf Verzug, geht in meinen Augen gar nicht, das ist Irreführung.

            Aus meiner Sicht ist Bergfürst eine Schönwetterplattform – ok, wenn die Projekte laufen, aber bei Problemen lässt man die Anleger gerne im Regen stehen. Wie komme ich zu dieser Meinung?

            * Pleitefall „Z19 Stadthaus Plus“: da hat Bergfürst zögerlich und hilflos agiert, Kommunikation unterirdisch. Das Projekt hab ich glücklicherweise rechtzeitig am Zweitmarkt losgeschlagen.

            * Mallorca-Projekte Bellavista * (Dr. Dreher): Kommunikation zu Verzug unterirdisch

            * Laxenburg: Kommunikation zu Verzug bei Zinszahlungen unterirdisch. Im September wurde mal angekündigt, dass das Projekt mit der Marktgemeinde Laxenburg rückabgewickelt werden soll und mit Abwicklung bis 30.10.2019 gerechnet wird. Was soll ich sagen, der Termin kam und ging ohne Zahlung und ohne Kommunikation, derzeit ist die zum 31.12. fällige Zinszahlung auch schon wieder im Verzug, nächste Kommunikation dazu soll es angeblich (Nachricht vom 08.01.) „aus projektspezifischen Gründen erst nach dem 26. Januar“ geben. Es ist mir vollkommen klar, dass sich Pläne ändern und Projekte verzögern können, aber die Kommunikation dazu – unterirdisch.

            Ich lasse meine Investitionen bei Bergfürst auslaufen, und gut is. Investiere stattdessen lieber bei estateguru.

          • Korrektur zu Laxenburg: ich meinte natürlich 30.10.2020 nicht 2019.

          • Bei dem Mallorca-Projekt hoffe ich, dass das eingesetzte Kapital wieder zurückkommt. Ohne Verzinsung.

            Aber ja, die Kommunikation bei dem Mallorca-Projekt ist nicht so dolle. Vermutlich liegt das aber daran, dass Bergfürst einfach selbst nicht weiß was Sache ist.

            Herr Dreher ist wohl einfach abgetaucht und nicht erreichbar.

            Es wurde ein Anwalt beauftragt, der die Sache übernommen hat.

  87. der Hammer ist aber Immofunding!!! Da wurde Mitte November ein detaillierter Auszahlungsplan
    für das verzögerte Projekt „Kollmayergasse“ gepostet, erste Auszahlung angeblich 30.11. und nix ist passiert… natürlich auch keine Antwort auf meine Nachfrage
    Auch das Projekt „Weidmanngasse“, verzögert seit 30.06.2020 und nun angeblich an einen Investor
    komplett verkauft… für Ende Dezember zur Rückzahlung angekündigt lässt nix von sich hören…

  88. Hallo an alle Mitleidenden, ich bin bei Immofunding in der Hartlgasse 5 involviert. Der Rückzahlungstermin wurde schon zwei mal verschoben und jetzt, spätestens für Ende des Jahres 2020/Anfang 2021, angekündigt. Bisher konnte ich jedoch keine Rückzahlung der Investition auf meinem Konto verbuchen. Ebenso merkwürdig finde ich, dass schon seit längerer Zeit keine neuen Projekte mehr angeboten werden und in einer Randnotiz auf einen Wechsel in der Geschäftsführung Anfang des Jahres hingewiesen wurde. Leider ist Immofunding kein Einzelfall in meinem Portfolio. Bei Exporo sind zwei Investitionen überfällig.(Hotel am Wulmsberg und Wohnen im 5.Bezirk) Auffällig ist, dass auch bei diesem Projekt (Wulmsberg in Hamburg) der Darlehensnehmer sich weiterhin in Gesprächen mit einer großen Deutschen Versicherung als Finanzierungspartner für die Anschlussfinanzierung befindet. Was für ein Zufall.(Wohnen am Volkspark in Hamburg.) Über die jeweils drei in Verzug geratenen Investitionen bei Home Rocket und Dagobertinvest werde ich ein andermal berichten. Einzig „Engel und Völkers“ und „Zinsbaustein“ haben bisher meine Nerven geschont. Trotzdem ist diese Art von Investitionen für mich in Zukunft passé. Dann doch lieber Aktien, z.B von At&T, BAT, einen vernünftigen Reit etc. (Schont die Nerven und ist aus meiner individuellen Sicht/Erfahrung, bisher auch um einiges ertragreicher) Ich bin raus!

      • Hallo Meinhard, da hatte ich wohl zu viel Fußball im Kopf. Die Gemeinsamkeiten erschließen sich insofern, dass bei beiden Projekten, laut „Exporo“, Verhandlungen mit einer großen Versicherung als möglichen alternativen Finanzierungspartner geführt werden.
        Was ich mich aber auch bei diesem Projekt frage: Für was wird eigentlich das Mezzanine-Kapital verwendet, wenn laut meiner Information, noch keine einzige Bautätigkeit stattgefunden hat?
        Frohen Mutes bin ich wieder bei den Jungs von Immofunding, nachdem ich hier die Info über das Projekt „Kohlmayergasse“ zur Kenntnis nahm. Das lässt doch hoffen.

  89. Ich muss noch hinzufügen dass ich schon Verständnis für event. Verzögerungen aufgrund der allgemeinen Pandemie habe… nur wenn Auszahlungspläne veröffentlicht werden mit ausführlichen Kontoständen bei den Zahlungsabwicklern und dann erfolgt nix, das ist für mich schon fast Betrug…

    • oh welch freudige Überraschung, die Teilauszahlung von Immofunding „Kollmayergasse“ wurde gerade auf mein Konto gebucht… ob die hier mitlesen?? 😉

  90. Gestern kam die Mail von Exporo, das „P6 Boardinghouse Winterhude 2“, normale Laufzeit 31.12.2021, wurde zulässigerweise zum 04.01.2021 gekündigt.

  91. Hier noch ein sehr interessanter Artikel zu dem Exporo-Projekt „Kurparkhotel Travemünde“ : https://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=3029

    Da ist scheinbar so einiges im Argen und Corona scheint nicht der Hauptgrund zu sein, warum der Projektentwickler keine Hochbaufinanzierung bekommt. Einem so überschuldeten Projektentwickler würde ich als Bank auch keinen Kredit gewähren.

    • Wenn ich das richtig sehe und die Anzeige stimmt, hat stilwerk auf der eigenen crowdinvesting-Plattform bisher genau 0,0 Euro eingesammelt. Mega, da wirds erstmal nichts mit der Rückzahlung des Expo-Darlehens.

  92. @Inspector:
    Ich vermute, Du hast Dich nicht auf meinen Kommentar vom 27.08.2020 bezogen, sondern auf meinen letzten vom 28.12.20 und die sich anschließende Diskussion. Ob die neuerdings von dagobertinvest angebotenen Sicherheiten werthaltig sind, wird sich erst im Ernstfall zeigen, der hoffentlich nicht eintritt. Was ich aktuell sehe ist, dass von meinen 5 noch laufenden Projekten 4 in Verzug sind. Eines davon wurde bereits zum zweiten Mal verlängert (hier hatte der Projektentwickler bislang einen guten Track Record bei den Rückzahlungen), und bei einem Projekt habe ich ernsthafte Zweifel in Bezug auf die Rückzahlung. Die hohe Rendite hilft nur dann, wenn auch tatsächlich gezahlt wird. Dass dagobertinvest die Rechtsanwaltskosten übernimmt, ist für mich selbstverständlich. Ich würde hier keinen Euro einsetzen, da ich die Chancen, etwas zurück zu bekommen, für minimal halte. Ansonsten stimme ich Dir zu: ich möchte auch zuerst von dagobertinvest Rückzahlungen sehen, bevor ich auch nur daran denke zu überlegen, dort nochmals zu investieren.

    • @PeJo:
      Hatte tatsächlich nicht den Bericht vom Dezember sondern vom August gelesen. Bei einem Projekt verdoppelte sich die Laufzeit von 20 Monaten, mit der entsprechenden Verzinsung + Zusatzzins. Da ist das Ergebnis natürlich optimal, wenn man nicht auf eine Zahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt angewiesen ist. Verzögerungen sehe ich erstmal nicht negativ und sind in dem Gewerbe eher normal. Bei anderen Projekten frage ich mich schon, wie leichtgläubig da Gelder mit der Gieskanne verteilt werden, ohne zwischendurch nach dem Stand zu sehen. Im Moment zahlen meiner Meinung nach nur Zinsbaustein, Engel & Völker, iFunded, Kapilendo, Reval, mit Einschränkungen Bergfürst einigermaßen zuverlässig.

      • Man hört gar nichts mehr von Estateguru. Hat dort, außer mir, sonst keiner mehr investiert? Oder gibt es dort keine (schlechten) Nachrichten?

        Gruß

        Bruno

        • Das scheint tatsächlich eher daran zu liegen, dass es hier wohl wirklich keine schlechten Nachrichten gibt (zumindest bei mir nicht… 🙂 Ich habe dort insgesamt in vier Projekte investiert (hauptsächlich auch gerade wegen der doch eher kurzen „Laufzeiten“ meist von 12 Monaten), von den noch zwei laufen und zwei fristgerecht zurückgezahlt worden sind. Daher von mir klar der Daumen hier nach oben.

  93. 50. Rückzahlung bei Dagobertinvest
    P122 | FX-Immo: Flugfeld 17 in Fischamend
    ursprüngliche Laufzeit 22 Mte v. 04.08.17-04.06.19, tats. 36 Mte bis 30.12.2020
    Durch die Verlängerung der Laufzeit bis zu 9,2% p.a
    + Hitzebonus von € 38,90 (…..oder auch Zitterbonus genannt)
    In 3 Tagen (Freitag, 4.8. bis Sonntag 6.8.) bekam man für jede Investition die Tageshöchsttemperatur als zusätzlichen Bonus in Euro ausgezahlt. Damals die offizielle Tageshöchsttemperatur des Vortages (03.08.) in der Wiener Innenstadt: 38,9 Grad. Daher bekam man für alle Investitionen am Fr., 04.08. einen Bonus von € 38,90. Früher war halt doch alles besser!

  94. …..es waren natürlich rechnerische 40 Monate bei einer Verzinsung von 7,25 Prozent p.a. und Zusatzzins für die Verlängerung von 1,25 Prozent p.a.

    • @ Inspector:
      Ich wähle bewusst Projekte mit kürzeren Laufzeiten, im allgemeinen max. rund 24 Monate. Im Einzelfall kann sie auch mal etwas länger sein, aber das dann nur aus speziellen projektbezogenen Gründen. Wenn dann, wie häufig bei Zinsbaustein, früher zurückgezahlt wird, ist das für ich okay, und ich habe auch nichts gegen kürzere Verzögerungen einzuwenden. Wenn aber der Verzug schon fast zum Standard wird und sich im Extremfall die Laufzeit fast verdoppelt, dann stört mich das gewaltig, weil das meist an Güte von Zeit- und Projektplanung seitens Projektentwickler und/oder CF-Plattform liegt.

  95. Hallo Bruno, ich hatte im letzten Jahr 52 kleine Tranchen (in 52 verschiedene Projekte) bei Estate-Guru investiert. Davon sind 11 komplett zurückbezahlt. Von den anderen Projekten ist bisher keines in Verzug. Die Jahresrendite betrug 10,86%. Estate-Guru ist, was die Kommunikation mit den Investoren angeht, den deutschsprachigen Plattformen um längen voraus. Sollte es bei einem Projekt zu Verzögerungen kommen, gibt es ein klar strukturiertes Prozedere. Im Vergleich mit anderen Plattformen, hat mir bisher Estate-Guru von allen am besten gefallen. Sehr professionell.

    • Hat ein wenig gedauert.

      Ich habe bis jetzt für 40 beendete Kredite eine Rendite von 11,04 % erzielt, nachgerechnet ist das nicht, sondern die Angabe im Kontobereich.
      46 Kredite laufen derzeit. Meine maximale Laufzeit beim Kauf sind 12 Monate (ist aus meiner Sicht auch Regellaufzeit), hin und wieder werden auch einige mit 6 oder 9 Monaten angeboten und gekauft. Die mit 18/24 Monaten sind mir zu lang.

      Zur Zeit des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 habe ich auf dem Zweitmarkt einige Schnäppchen erworben, die im wesentlichen alle schon ausgelaufen sind.

      Es scheint unverändert so zu sein, dass seit Gründung kein Objekt ausgefallen ist.

      Was immer wieder vorkommt, sind kurzfristige Verlängerungen von Krediten (1 bis … Monate), relativ nah zum Fälligkeitszeitpunkt, i.d.R. um Refinanzierungen/Anschlussfinanzierungen bzw. noch nicht erfolgte Verkäufe etc. zu ermöglichen.
      Für Verspätungen werden relativ schnell Strafen/Verzugszinsen angesetzt
      Ebenso wie bei deutschen Crowddarlehen darf man also auf pünktliche Rückläufer nicht angewiesen sein. Ich habe ein Objekt, das ist schon 350 Tage im Verzug.
      Über das interne Benachrichtigungssystem werden immer kurze Informationen gegeben, ohne die epischen Länge ala Exporo.

  96. @ Kaba & Richard
    Es geht da jetzt um Estate-Guru. Die Tranchen liegen bei schätzungsweise 200-500 Euro (+/-). Sind da auch höhere Beträge möglich und wenn ja, was spricht dagegegen nicht 2-5 TEU anzulegen? In dem Bereich liegeen z.B. teilweise meine Objekte im Crowdinvesting Immobilien, bei einem scheinbar höheren Ausfallrisiko?

  97. Höhere Beträge sind möglich, ab und an gibt’s Angebote, da kriegst für die Anlage höherer Beträge (so ab 10k) sogar noch einen Zinsbonus (z.B. + 1 %).
    Da gibt es halt kein Kleinanlegerschutzgesetz.

    Mit den Tranchen-Grössen liegst nicht so falsch, wobei der Ausschlag nach + schon Luft hat.

    Ich investiere ausschließlich von Hand, es gibt aber auch einen Autoinvest. Es ist durchaus der Fall, dass ein Angebot schnell weg ist, besonders bei geringen Tranchengrössen. Wenn da nicht zufällig am Rechner sitzt gehst leer aus.
    Es gibt keine Vorankündigungen.

    Größere Einzel-Beträge, hmh, es gibt größere Objekte mit über 10 Einzel-Tranchen (Krediten), da musst dann aufpassen, spar ich mir von Haus aus, in ein Objekt nur eine Investition.
    Ginge ich in noch größere Anlageeinzelsummen, müsste das Gesamtvolumen entsprechend ansteigen.

    Ich hab das deutsche Crowdinvesting-Volumen mehr als halbiert (und das geht noch weiter nach unten), und einen Teil davon zu Estateguru umgeschichtet, einen Teil davon in weniger arbeitsreiche Immobilienanlagen umgeschichtet.

    Ausfallrisiko ist m.E. bei Estateguru nicht höher als bei Deutschem Crowdinvesting. Der Ertrag halt höher.

  98. Gibt doch immer wieder was Neues.

    Exporo hat das Objekt „Wohnen in Weissensee Berlin“, Ursprunglaufzeit 31.08.2021, zum 10.01.2021 gekündigt. Die ordentliche Verzinsung läuft bis zu diesem Tag.
    Als Zinsausgleich bis 31.01.2021 (zulässiger Kündigungstermin) gibt es einen Rückzahlungskurs von 100,33 %. Bei dem Investment handelte es sich um eine Anleihe, jetzt habe ich zum ersten Mal beim Crowdinvesting einen Kursgewinn!

  99. Ich schwenke auch von den deutschen auf Estateguru.
    Heute habe ich meinen letzten Bergfürstteil auf dem Zweitmarkt verkauft (da kaufen wirklich Leute 10€-Anteile und zahlen 10€ Gebühr…). Glücklich war ich meinen Bellavista Anteil Anfang November noch für einen ca. 75% losgeworden zu sein.
    Jetzt bin ich mit Bonis und Zinsen noch knapp im Plus und beende das Kapitel Bergfürst.

    • „da kaufen wirklich Leute 10€-Anteile und zahlen 10€ Gebühr“

      Wenn Du nicht selber an einem solchen Handel beteiligt warst, ist dies offenbar nur eine reine Vermutung.
      Es wäre nett, dies auch zum Ausdruck zu bringen. Oder noch besser: Solche „Fake News“ gar nicht erst zu verbreiten.

      Gruß, Der Privatier

        • @Schorst: Ich habe ja einschränkend dazu geschrieben:
          „Wenn Du nicht selber an einem solchen Handel beteiligt warst…“

          Wenn Du offenbar doch beteiligt warst, dann war es eben keine Vermutung.
          Dann halte ich aber Kauf und Angebot für gleichermaßen sinnfrei.
          Selbst wenn man einen Anteil für z.B. 1000€ anbietet, aber eine kleine Stückelung zulässt, muss man immer damit rechnen, dass diese auch genutzt wird und dann entsprechende Kosten verursacht werden.

          Gruß, Der Privatier

          • Die Gefahr hab ich auch gesehen (wollte alles auf ein Mal verkaufen und habe erst bei Käufen gesehen, dass ich leider 10€ Stückelung angegeben habe), es wird jedoch nur ein Mal eine Gebühr pro Inserat für den VK berechnet. *
            Also ist es sogar cleverer Teilstücke anzubieten bei Bergfürst.
            * Hab mir das auch vom Support nochmal bestätigen lassen

          • Bergfürst hat auch ab und zu Aktionen, bei denen es Freetrades gibt, in den letzten Jahren gab es z.B. an Ostern ein Suchspiel, bei dem man jeweils 3 Freetrades gewinnen konnte (die Freetrades sind unbegrenzt haltbar).

            Abgesehen davon: für kleine Volumen halte ich die pauschale Zweitmarktgebühr bei Bergfürst für unverhältnismäßig hoch, also ohne Freetrade ist der Handel dann tatsächlich relativ sinnfrei. Ein Portfolio mit 10€-Beteiligungen wäre mir persönlich auch viel zu kleinteilig, aber muss jeder Anleger selber entscheiden.

  100. Wow, dagobertinvest bietet gerade ein neues Projekt mit 10% p.a. auf 3 Jahre mit jährlicher Zinszahlung an.

    In letzter Zeit ließ sich schon ein schleichender Anstieg beim Zinsniveau in Richtung 8%-Marke beobachten, aber das ist eine neue Dimension. Interessant.

    • Nun, nicht so üblicher Standard bei Crowdinvestitionen.

      Blindpool auf 3 Jahre (+ 6 Monate Verlängerungsoption), letztlich um ständig „Flüssig“ für Akquisitionen zu sein, so wie ich das sehe.

      Gesellschafterdarlehen sind nachrangig zur Crowd.

      Das wars dann schon.

    • Um die 10% p.a. (hoffentlich zu bekommen), muss man sein Geld der Hydra Spyder 1 GmbH für „ein Blindpool-Investment für eine serielle Grundstücksankaufsfinanzierung“ anvertrauen.
      Zitat von der dago-Homepage: „Blindpool bedeutet, dass aus heutiger Sicht noch kein konkretes Grundstück/Bauvorhaben präsentiert werden kann, wofür Geld mit Hilfe der Crowd gesammelt wird, sondern das Crowd-Kapital für kommende Grundstücksankäufe verwendet wird.“ Wer die Beduetung der Wortes Hydra nicht kennt, kann ja mal googeln und sollte sich darüber im Klaren sein, dass zwischen Rendite und Risiko besteht eben doch ein Zusmmenhang besteht.

      • Die 10% sind attraktiv, keine Frage. Aber wenn ich lese was auf dieser Seite so alles über dagobertinvest geschrieben wird.

        Um mal drei Beispiele zu nennen:

        Zitat PeJo: Ferner verschiebt sich beim Projekt P184 (Leopoldau, Projektentwickler: Wohnpark Bauträger) die Rückzahlung erneut bis zum 15.03.21 (ursprüngich war mal der 30.08.2020 vorgesehen). Irgendwie hat dagobertinvest keinen guten Lauf!

        Zitat beka: Dagobertinvest hat schon seit 2019 viele Projekte mit Verzug, also schon lange vor Corona. Begründungen gibt es allerlei. Etwas bedenklich finde ich, dass bei etlichen Projekten nicht der mangelnde Baufortschritt schuld ist..

        Zitat PeJo: Von Transparenz und anlegerfreundlicher Informationspolitik hat sich nun auch dagobertinvest ein Stück weit entfernt.

        Zum Projekt:
        Das Unternehmen Hydra Spyder 1 GmbH gibt es auch nicht mal einem Jahr.
        Eine Webseite der Firma konnte ich auch nicht finden.
        Welche Erfahrungswerte gibt es denn? Referenzen?

        Auf mich wirkt das nicht gerade sehr vertrauenserweckend….

        Und dann noch der Name….

        • Wenn ich sehe, dass das Projekt bereits nach 2 Tagen voll finanziert ist, dann befällt mich doch das Gefühl, dass bei einem Zinssatz von 10% viele Anleger ziemlich unkritisch investieren.

  101. Mit „wohnen im Tiergarten“ ist gerade das nächste Exporo-Projekt in die Insolvenz gerutscht. Autsch, das tut richtig weh.

  102. Bei dem Exporo-Projekt „wohnen am Tiergarten“ gibt es ja eine erstrangige Grundschuld – allerdings sind da die Kaufpreisraten der bereits fertiggestellten Wohnungen größtenteils an den Projektentwickler geflossen und dürften versickert sein. Jetzt wirds wirklich spannend, was die erstrangigen Grundschulden bei Exporo so wert sind.

    • Abgehalfterter Siebziger Jahre Kasten und A** Kategorie. Da hatte das berühmte Bauchgefühl bei mir damals Alarm geschlagen und mich von einem Investment abgehalten. Aber grämen Sie sich nicht. Genau dieses Bauchgefühl hat mich bei anderen Exporo-Leckerbissen gnadenlos im Stich gelassen ?.

  103. Exporo: Am Hamburger Stadtpark. War gerade an der Baustelle. Leider wie erwartet keine Bautätigkeiten erkennbar. So langsam müsste sich Exporo wieder melden. (-;

  104. Hallo zusammen,

    auf Homerocket startet demnächst ein neues Projekt:
    Das Projekt nennt sich Bahnhofstraße 41, Trittau bei Hamburg.
    Wird beworben mit: 100% vermietet.

    https://www.homerocket.de/bahnhofstrasse-trittau
    6,5% EarlyBird, 24 Monate, jährliche Zahlung, 2 Jahre Laufzeit

    Wie sind denn eure Erfahrungen mit vollvermieteten Projekten?
    Es hört sich erstmal nach einem Rundum-sorglos-Paket an.

    Obwohl das Projekt als „Bahnhofstraße“ angekündigt wird:
    Einen Bahnhof mit Zügen konnte ich nicht finden. Nur Busse.
    Mit den öffentlichen benötigt man 1 Std. 15 Min bis 1 Std. 30 nach Hamburg Innenstadt.
    Mit dem Auto ca. 40 Min.

    Der Ort heißt Trittau und nicht Trittau bei Hamburg.
    Lage zwischen Lübeck und Hamburg
    8900 Einwohner

    Auf dem ersten Blick: Gute Nahversorgung vor Ort, da viele Supermärkte.
    Profitiert sicher vom Wachstum in Hamburg.

    Das Kapital wird für eine Refinanzierung und eine Verdichtung benötigt.
    Was mir nicht klar ist: Welche Auswirkungen hat eine Verdichtung auf vollvermietete Bestandsobjekte?

    Eure Meinungen?
    Attraktiv?

    • Ich konnte dem Angebot jetzt nicht direkt entnehmen, aus welchen Mitteln das Crowddarlehen nach 2 Jahren getilgt werden soll, also z.B. durch Einzelverkauf der Wohnung oder Refinanzierung oder Gesamtverkauf oder was auch immer. Die Mieteinnahmen sollten reichen, um die Zinsen an Bank und Crowd zu zahlen, aber nicht, um auch noch genügend Rücklagen für die Tilgung zu bilden.

      Für die Verdichtung gibt es auch noch keine Baugenehmigung.

  105. Exporo dreht jetzt auch an der Zinsschraube und bietet ab morgen ein Projekt zur Finanzierung in München mit 6,5 % an. Aufgrund meiner vorangegangenen Erfahrungen mit Exporo werde ich trotzdem die Finger davon lassen.

    • Ob der relativ hohe Zinssatz ziehen wird? „München Aubing“ auf Exporo dümpelt schon Wochen vor sich hin. Allein mit dem Argument „München“ hätte Exporo das Projekt früher innerhalb weniger Minuten finanziert gehabt. Die Zeiten sind offensichtlich vorbei und die Anleger haben an Erfahrung gewonnen. Ich bin bei diesem Projekt auch nicht dabei. Exporo reicht einfach nicht mehr an seine anfängliche Attraktivität heran. Schade.

  106. Auf Home-Rocket habe ich momentan 5 Projekte im Verzug. Deshalb investiere ich da nicht mehr.
    Home-Rocket informiert insgesamt dürftig.

    • Beim „zusätzlichen digitalen Immobilien-Angebot“ handelt es sich um Propvest. Das wird aber nicht wirklich etwas neues sein. Es geht darum einen Sparplan für die Exporo Bestandobjekte unter einer anderen Marke anzubieten. Jeder der bereits für den Exporo Investmentplan freigeschaltet ist, wird mit dem „neuen“ Angebot das gleiche nur eben mit einer anderen Marke sehen. Etwas kritisch sehe ich, dass dann auch die aus meiner Sicht nicht so guten Objekte wie zum Beispiel „Alte Werft“ und „Altstadt Quartier“ mit ins Portfolio kommen. Wenn dann doch lieber selbst Objekte auswählen und investieren….

  107. Zinsbaustein hat heute eine Mail mit der Bitte um Teilnahme an einer Umfrage geschickt. Man prüfe „neue Strukturierungsmöglichkeiten für sehr kurz laufende Crowdinvestments (6-12 Monate)“. Es wird in der Umfrage dann auch die Frage gestellt, wie man zu einem Zinssatz von 4,25% p.a. steht. Mir ist das ehrlich gesagt zu wenig!

    • Ich hatte an der Umfrage teilgenommen.
      4,25 % sind mir ebenfalls zu wenig. Es werden ja bei max 12. Monaten Laufzeit eher Zwischenfinanzierungen sein wegen Bauverzögerungen, schleppendem Verkauf etc. Jedes Projekt beinhaltet ein Risiko das etwas unplanmäßig, so dass es bei kurzes Laufzeit öfters vorkommt, wenn der Projektumschlag sich erhöht.
      Da sollte man sich das Projekt vorher anschauen und für sich prüfen. Die Zeit möchte ich auch vergütet bekommen. Eine Bank nimmt dafür eine Bearbeitungsgebühr. Wenn so etwas in den Zins einkalkuliert wird, kommt da für mich nichts risikoadäquates bei 4,25% raus.

    • Hab die Umfrage auch bekommen.
      Einerseits kurz und knapp, was ich durchaus begrüße. Auch die Laufzeit von 6-12 Monaten würde mir passen.
      Aber leider zu einseitig auf die 4,25 % fokussiert, zur Höhe kann ich mich den bisherigen Meinungen nur anschließen.

      Wenn dagegen die Sicherheiten passen würden (erste Grundschuld, EK-Einsatz, Gesellschafterdarlehen) sowie der Projektentwickler käme ich aber ins überlegen.

  108. Meine speziellen „Freunde“ von dagobertinvest teilen mit, dass sich die Rückzahlung des Projekts Giesshübl (P182, Projektentwickler Immacon) erneut verzögert. Ursprünglich für den 20.07.20 geplant, soll nun statt am 31.01.21 erst am 31.10.21 zurückgezahlt werden. Bis dahin gibt es weiterhin um 1,25% erhöhte Zinsen, wenn denn zurückgezahlt wird. Auch bei Giesshübl scheint die Vermarktung schwierig zu sein.
    Wenn von dagobertinvest Mails kommen, dann seit Monaten – außer Marketing für neue Projekte – ausschließlich Verzögerungen bei der Rückzahlung. Ich bleibe dabei: keine Investments mehr über diese Plattform!

    • Es wurden diesen Monat bisher auch Verlängerungen angekündigt zu:

      – P178 | Fountain Suites Gmunden, um 6 Monate

      – P173 | Zeiselmauer, nochmal 3 Monate, bereits die 2. Verlängerung

      – Projekt P183 | Wohnanlage Lieboch, um 6 Monate

      vielleicht auch noch andere Projekte, aber bei den genannten weiß ich es sicher. Der leicht erhöhte Zins ist ganz nett, aber ich kann mich erst drüber freuen, wenn dann auch wirklich zurückgezahlt wird.

      Dagobert täte sich einen Gefallen damit, von vornherein die Projektlaufzeiten 6 Monate länger anzusetzen. So verprellt man leider die Anleger, wenn wie bei mir mittlerweile fast jedes Projekt in die Verlängerung geht. Und die Verlängerungen sind auch nicht immer kurz, sondern 6, 12 oder 18 Monate oder sogar mehr, und es läßt sich auch nicht alles auf Corona schieben.

    • Bei einem weiteren Projekt von Immacon P166 Podlahagasse wurde ebenfalls die Laufzeit zum zweiten Mal bis 31.10.2021 verlängert. Dort gibt es mittlerweile eine Verkaufsgarantie. Für mich fraglich, ob sich das Projekt so noch rechnet für Immacon.

  109. Nach der wohltuenden Inauguration Bidens am gestrigen Tag, möchte ich heute mit ebenso guten Nachrichten aufwarten. Bergfürst hat am 19.Januar das Projekt „Von-Cölln-Straße Lage“ der Ultima Ratio GmbH (eine der vertrauenswürdigen Player im Markt) vorzeitig zurückbezahlt. Das war es dann mit den guten Nachrichten. Trump dürfte jetzt wieder verstärkt in den Immobilienmarkt mit einsteigen. Was das für Banken und Anleger bedeutet, wissen wir ja mittlerweile nur zu gut. In diesem Sinne…Aufgepasst!

  110. Gestern startete auf Bergfürst das Projekt Mainz-Kastel II.
    Die 750.000€ waren binnen wenigen Stunden finanziert.
    Ausschlaggebend war wohl die Lage und die kurze Laufzeit.

    Projektimmobilie: Baurechtschaffung für Wohnanlage mit 28 modernen Eigentumswohnungen direkt am Rheinufer
    Feste Verzinsung von 6,40 % p.a.
    Maximallaufzeit von 17 Monaten (30.06.2022)
    Mindestlaufzeit von 3 Monaten (31.03.2021)*
    Sicherheit in Form einer erstrangigen Grundschuld sowie einem persönlichen notariellen, vollstreckbaren, abstrakten Schuldanerkenntnis

    https://de.bergfuerst.com/immobilien/mainz-kastel-zwei#inhalt

  111. Ein weiteres Exporo-Projekt „Am Bünder Museumsplatz“, fällig 31.01.2021, geht in die Verlängerung, man hat das wenigstens schon 11 Tage vor Fälligkeit mitgeteilt bekommen.
    Weitere Terminierung gibt es nicht.

    • Weitere Terminierung gibt es insofern, als dass die Rede von 4 Wochen Verschiebung ist. Positiv finde ich auch, dass die Verzögerung nicht erst 5 vor 12 kommuniziert wird und das an die Anleger gerichtete Schreiben der Darlehensnehmerin Substanz hat und die Gründe für die Verlängerung nachvollziehbar erklärt werden.

  112. Endlich mal wieder ein volumenmäßig überschaubareres Projekt bei Bergfürst. Die momentan vorhandenen Finanzierungsboliden sind nicht so mein Ding. Also habe ich gestern nach Längerem mal wieder bei Bergfürst zugeschlagen. Das Projekt spricht mich im Ganzen an, die Vermarktung dürfte sich später leicht darstellen sofern denn der Preis nicht astronomisch in die Höhe getrieben werden soll. Die hinter dem Projekt stehende HOW Wohnungsbau GmbH erscheint mir recht solide und vertrauenerweckend. Bei den bereits zurückgeführten Projekten der HOW Wohnungsbau GmbH war ich auch dabei und alles lief glatt. Ich bin nur zum wiederholten Male von Bergfürst nicht über den Projektstart informiert worden, schaue aber regelmäßig auf die Seite. Schon bei Palais Bingen II wurde ich nicht vorab informiert. Hat Bergfürst etwas an seiner Gepflogenheit zur Vorankündigung geändert oder vertrauen sie darauf, dass diese Art Projekte auch so ein Selbstläufer sind? Hoffentlich bringt Bergfürst mittelfristig wieder mehr Projekte dieser Art.

    • Ich habe diesbezüglich, wie auch bei Palais Bingen II, leider keine E-Mail bekommen und hätte mir gewünscht, diese zu erhalten.

      Jemand anderes hat wiederum eine Ankündigung zu dem Projekt per E-Mail erhalten, der mir sie dann weitergeleitet hat. Leider zu spät.

      Verstehe die Informationspolitik nicht.

      • Könnte mir vorstellen, dass Bergfürst bei diesen Projekten eventuell nur neuere Investoren angesprochen hat, um sie damit bei Laune zu halten. Als Neu-Investor sind einem die aktuell vorhandenen Projekte vielleicht ein wenig zu gross, langlaufend und unattraktiv, um die Plattform auch generell kennenzulernen und zu testen. Andererseits macht es schon Sinn, alle potentiellen Investoren anzusprechen, vor allem ja auch die, welche schon bei der erfolgreichen Erstauflage dabei waren.

      • Ich hatte am Tag des Projektstarts um 6:02 Uhr eine Email erhalten nach dem Motto „Sie haben schon länger nicht mehr bei Bergfürst investiert, vielleicht ist das Projekt XXX was für Sie“. Ich hatte nicht vor zu investieren, aber das hätte man ja wenigstens einen Tag vor Projektstart schicken können und nicht erst beim Projektstart.

        Davon abgesehen gibt es im Bergfürst-Menü unter Einstellungen / E-Mail Optionen ändern die Möglichkeit, ein Häkchen zu setzen bei „Benachrichtigung bei Ankündigung eines neuen Projektes“ und „Benachrichtigung zu Projektstarts bei BERGFÜRST“.

        • Ich habe bei Bergfürst alle 4 Haken für E-Mail Benachrichtigungen aktiviert und werde immer informiert. Nur in diesem Fall nicht.

          Es scheint also wirklich so, als wollte Bergfürst mit diesem Projekt nur einen ausgewählten Kundenkreis ansprechen / „reaktivieren“.

  113. Lieber PeJo, unsere lieben Freunde von dagobertinvest. Ich habe noch 3 Projekte bei Dagobert am Start. Alle 3 Projekte sind im Verzug. Bei dem Projekt „Wohnanlage Hausmannstätten P135“ gab es das letzte Monitoring im Juni 2019. Nach mehrmaligen Verzögerungen, also 35 Monate später, sollte die Rückzahlung am 23.12.2020 erfolgen. Pustekuchen! Dagobertinvest hält es bis heute noch nicht mal für nötig, auch nur eine Kurzinformation diesbezüglich an die Investoren zu versenden. Das grenzt schon fast an Realitätsverweigerung. Bei den anderen beiden Projekten, die ich hier nicht beim Namen nennen möchte, habe ich durch Zufall, eingefügt bei den Dokumenten, einen BEAUFTRAGUNGS- UND BEVOLLMACHTIGUNGSVERTRAG einer Kanzlei gefunden, die ich mit der Eintreibung und Durchsetzung der Ansprüche aus dem Nachrangdarlehensvertrag beauftragen kann/soll/muss (???). Offiziell stehen aber beide Projekte für Mitte dieses Jahres zur Auszahlung. Auch hier keine genauen Angaben diesbezüglich über die weitere Vorgehensweise. Exporo hat heute auch noch eine weitere, von vielen Verzögerungen bei dem Projekt „Hotel am Wulmsberg“ angekündigt. Da bei diesem Projekt noch nicht ein Sandkorn bewegt wurde, frage ich mich schon, wo bitte ist das Geld der Anleger? Physikalisch gleicht das hier eher einem schwarzen Loch, in dem die Zeit stillsteht und der Rest verschwindet.

    • Der Projektentwickler hinter „Hotel am Wulmsberg“ hat auch noch das Projekt „Hotel Kurpark Travemünde“ am laufen, wo es ebenfalls gewaltig hakt. Hier sollten die Anleger aus der Hochbaufinanzierung zurückgezahlt werden. Diese Hochbaufinanzierung hat der Projektentwickler seit über einem Jahr nicht erhalten und in den letzten Updates ist auch keine Rede mehr davon. Hier ist es völlig unklar, wie das Ganze weitergehen soll.

    • Also ich habe von Dagobertinvest schon öfter Mails zu den Projekten bekommen (die Berichterstattung könnte zwar regelmäßiger sein…)

      „P135 Hausmannstätten“:
      Im Newsbereich liegen Projekt Monitoring Status Berichte von 06/20, 03/20, 12/19, es gab auch immer wieder Mails, die letzte vom 15.01.2021. Derzufolge will der Projekteigner demnächst das Projekt verkaufen und dann die Crowd ausbezahlen…. Was auch immer „demnächst“ heißen mag, Ankündigungen zu Verzögerungen und bevorstehenden Rückzahlungen gab es ja weiß Gott schon genug… Immerhin wurde aber vom selben Projekteigner endlich am 05.01.2021 das Projekt „P132 Gralla“ zurückbezahlt, das war auch so eine schwere Geburt mit 18-monatiger Verspätung.

      Zum Vertrag zur rechtsanwaltlichen Vertretung hatte ich auch mehrere Mails erhalten.

      Also möglicherweise stimmt was mit der bei dagobert hinterlegten Mailadresse nicht, oder der Spamfilter ist zu aggressiv, oder was auch immer… es gibt jedenfalls durchaus Kurzinformationen von Dagobert.

    • Bemerkenswert bei diesem Projekt fand ich folgende Information:
      „ Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Anschlussfinanzierung für die „Serviced Apartments Länderweg“, die bereits 2018 über die Crowd von Engel & Völkers Digital Invest finanziert wurden. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie haben sich am Bau Verzögerungen ergeben, weswegen der Projektentwickler die Finanzierung über einen längeren Zeitraum benötigt als ursprünglich geplant. Sämtliche Zinszahlungen sowie die Tilgung für die „Serviced Apartments Länderweg“ sind jedoch pünktlich und vollständig erfolgt. Aufgrund des Baufortschritts und des vorliegenden Pachtvertrags über 20 Jahre ist Engel & Völkers Digital Invest auch weiterhin von der Werthaltigkeit des Projekts überzeugt. Mit der aktuellen Kampagne geben wir Crowdinvestoren erneut die Möglichkeit, sich an diesem Projekt zu beteiligen.“

      E&V schafft es scheinbar ohne Ausfälle und Verzögerungen durchzukommen. Das finde ich beachtlich.

  114. Hallo beka, danke für die Information. Habe nochmal alles durchforstet, es bleibt dabei. Mein letztes update bezüglich „P135 Hausmannstätten“ ist vom 28.06.2020. Auch bei den E-Mails konnte ich nichts finden. Leider ist der Button „Nachrichten“ bei mir immer noch inaktiv. Kontaktiere jetzt dagobertinvest direkt um den Fehler zu beheben. Danke nochmals für das Update und hoffe dass uns das schwarze Loch nochmal ausspuckt. In diesem Sinne.. alles Gute!

  115. Immofunding hat bezugnehmend auf das Projekt „Hartlgasse 5“ nach direktem Kontakt mitgeteilt, das die Gesamtrückführung jetzt für Ende Januar/Anfang Februar geplant ist.

  116. Kurze Frage, geben Exporo und EstateGuru eigentlich Ertragsaufstellungen zum Jahresende?
    Ich investiere u.a in Frankreich mit Wiseed, die hinterlegen eine sehr detaillierte jährliche Ertragsaustellung für meine Steuererklärung.

    • Exporo als inländisches Unternehmen hat bisher immer eine Zinsbescheinigung für das zurückliegende Jahr ausgestellt, die man als Vorlage für die Anlage KAP hernehmen kann. Bei Estateguru als baltisches Unternehmen habe ich gelesen, dass Sie wohl keine direkte Bescheinigung dieser Art ausstellen, aber die gesamte Kapitalbewegung sehr detailliert im jeweiligen Benutzerkonto darstellen. Als Bescheinigung ggg.dem FA wird von einem User im Netz ein Screenshot der Seite empfohlen. Muss man dann ausprobieren, wie offen das FA seines Vertrauens dem gegenübersteht.

    • Bei Exporo gab es das bisher immer automatisch zum Download.

      Bei estateguru kann man unter „Kontostand“ den Report erzeugen, indem man selbst das gewünschte Anfang- und Enddatum eingibt, oder, je nachdem welches Jahr man braucht, „Vorheriges Jahr“ anklickt.

    • Hallo Roya, unter“ REPORTS
      Erfolgsrechnung
      Investitionsaufstellung“ gibt es bei Estate-Guru eine sogenannte detaillierte Erfolsrechnung, die in meiner Steuererklärung für 2019 ohne Probleme anerkannt wurde.

      • Hallo,

        weiß denn jemand, ob man die „Verluste auf dem Zweitmarkt“ und „Verkaufsgebühren“ von den Zinsen abziehen darf und nur die Differenz als Kapitaleinnahme melden muss?

        Gruß

        Bruno

        • Du solltest natürlich die „Gewinne auf dem Zweitmarkt“ auch nicht vergessen. Estateguru stellt die ohnehin saldiert jeden Tag als eine Summe.

          Wenn Du Jahresreport runterlädst hats Du folgende Positionen:
          Zins
          Bonus Kreditnehmer
          Strafen
          Entschädigungen
          Bonus
          Empfehlungen
          Verlust/Gewinn auf dem Zweitmarkt
          Verkaufsgebühr

          Gesamt

  117. Ich sehe gerade einen heutigen Geldeingang auf meinem Konto von Exporo mit dem Vermerk „Teilzahlung Am Hamburger Stadtpark“. Es gibt aber keine aktuelle Mitteilung dazu oder habe ich etwas übersehen?

    • Auf welchem Konto siehst du das? Auf dem Bankkonto oder dem Exporo-Konto? Bei mir ist diesbezüglich nichts erkennbar.

    • Exporo, Am Hamburger Stadtpark: Habe auch eine Auzahlung bekommen. 2% vom investierten Kapital. (-:. Immerhin etwas, besser als nix.

          • Bei mir ist es jetzt auch drauf. Als Beruhigungspille ist mir das zu wenig und da kann nur hoffen, dass da der Rest auch noch irgendwann kommt.

        • Inzwischen kam auch eine Mail von Exporo mit einer Erklärung zur Teilzahlung für „Am Hamburger Stadtpark“. Wenn sich das so entwickelt wie dargestellt, dann gibt es doch Hoffnung, aus dem Projekt mit der Zeit halbwegs ungeschoren heraus zu kommen, zumal ja auch eine erstrangige GS für den Treuhänder der Exporo-Investoren eingetragen ist.

    • Jetzt kam gerade die entsprechende Mail dazu. Die 2% sind eher symbolisch und sollen zeigen, dass der Patient zwar künstlich beatmet werden muss aber noch am Leben ist. Also wenn die das Ding doch noch hingebogen bekommen, wäre ich echt froh.

  118. Liebes Forum, liebe Leidensgenossen, liebe erfolgreiche Investoren, heute ist etwas bemerkenswertes geschehen. Immofunding hat in einer Mitteilung großes Verständnis für unseren Unmut geäußert. O-Ton:
    Nachdem die involvierten Plattformen mit Rückfragen einzelner Anleger konfrontiert wurden,
    wann die anvisierte Auszahlung verarbeitet wird, haben uns die Plattformen ersucht, den
    aktuellen Stand und den Zeitplan der Auszahlung kurz zu erläutern. Wir ersuchen Sie um Verständnis und Geduld und rechnen täglich mit der Erledigung. Wir
    verstehen natürlich gewissen Unmut, haben jedoch dafür Sorge zu tragen….usw.
    Chapeau Immofunding! Wir als Anleger sind uns immer bewusst, dass auch mal was schiefgehen kann. Aber dann kommuniziert das bitte auch anständig. Dafür gibt es heute großes Lob von mir. Weiter so!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

HTML tags allowed in your comment: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Scroll Up