Peter Ranning: Gedanken eines Privatiers

Peter Ranning: Gedanken eines Privatiers

 

 „Gedanken eines Privatiers“
– Freiwilliger Ruhestand mit 56 Jahren –
von Peter Ranning.

Erschienen im Verlag Tredition:
* Hardcover, 228 Seiten, Preis: 24,90 Euro.
ISBN: 978-3-8495-7949-4
* Paperback, 208 Seiten, Preis: 17,80 Euro.
ISBN: 978-3-8491-4718-1
* eBook, ca. 228 Seiten,  Preis: 12,80 Euro.
ISBN: 978-3-8495-7397-3

Sie können das Buch am einfachsten und schnellsten direkt beim Tredition Verlag bestellen, es ist aber natürlich auch über Amazon oder im Buchhandel erhältlich.

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Zum Inhalt:

Peter Ranning, Diplom-Ingenieur und Angestellter in der IT-Branche, entschließt sich im Alter von 56 Jahren – etwas mehr als 10 Jahre vor dem offiziellen Rentenbeginn – seinen Beruf freiwillig aufzugeben.

Und muss plötzlich für eine Vielzahl von Fragen die passenden Antworten finden, wie z.B. zum Aufhebungsvertrag, zur Abfindung, zu Steuern, Renten-Beginn und -Höhe, Abschläge, Kranken- und Pflegeversicherung, Riester, Rürup und vieles mehr.

Und vor allen Dingen: Würde das angesparte Kapital reichen ?

Peter Ranning beschreibt in diesem Buch seine Motive für den Ausstieg, seine Überlegungen, seine Erfahrungen, seine Strategien – aber auch seine Probleme und Misserfolge.


Kapitel 1: Karriereplanung

Wie die Lust an der Arbeit verging. Wie der Wunsch nach einem baldigen Ende immer größer wurde. Die Suche nach Lösungen.

Kapitel 2: Altersteilzeit

Information über Betriebsvereinbarungen, Altersteilzeit-Modelle, Probleme, Überlegungen zu Alternativen und ein erstes Gespräch.

Kapitel 3: Aufhebungsvertrag

Alles zum Aufhebungsvertrag: Wichtige Inhalte, Abfindung: Höhe und Zahlungstermin, Steuern. Mit einem Beispiel, in dem 20.000 Euro (!) an Steuern gespart werden konnten.

Kapitel 4: Der Finanzplan

Die Frage: Wird es reichen ? Vorschlag für einen Finanzplan. Überlegungen zur Lebenserwartung. Schlaflose Nächte.

Kapitel 5: Das Kapital

Passives Einkommen, Finanzielle Unabhängigkeit, Die erste Aktie. Erfolge und Misserfolge. Optionsscheine und Optionen. Investitionen mit 1000% Gewinn und Investitionen mit 100% Verlust. Gewinne aus dem Nichts (ohne eigenen Einsatz).

Kapitel 6: Gesetzliche Renten

Altersrente, vorzeitige Rente, Renteninformation, Beratung, Versicherungsverlauf, Abschläge.

Kapitel 7: Riester, Rürup & Co.

Alles über Riester- und Rürup-Renten. Förderungen und Steuer-Vorteile. Wie man weitere ca. 10.000 Euro Steuern einsparen kann.

Kapitel 8: Krankenversicherung

Gesetzlich oder Privat ? Beitragshöhe als Privatier: monatliche Einsparung von bis zu 500 Euro durch korrekte Einstufung. Überlegungen zur Pflegeversicherung.

Kapitel 9: Agentur für Arbeit

Die moralische Frage. Jobbörse und erstes Gespräch. Wie man Sperr- und Ruhezeiten möglichst gering halten kann. Bewerbungen. Existenzgründer-Seminar. Ansprüche ALG I.

Kapitel 10: Finanzamt und Steuern

Abfindung und Fünftelregelung, Rürup-Versicherung, Arbeitslosengeld, Kapitalerträge und Gewerbeinkünfte. Wie man Kapitalerträge verschiebt und dadurch seine Steuern senkt.

Kapitel 11: Einsparmöglichkeiten

Haushaltsbuch, Fixkosten, Energiekosten, Versicherungen, Telekommunikation, Auto, Konten und Depots.

Kapitel 12: Neuausrichtung

Asset Allocation, Liquidität, Anleihen, Aktien, Immobilien und Rohstoffe.
Finanzplan u nd Statistiken, Steuern.

Kapitel 13: Zum Schluss

Internet Auftritt und Danksagung.


Peter Ranning: Gedanken eines Privatiers

Peter Ranning: Gedanken eines Privatiers


Peter Ranning:  Gedanken eines Privatiers – Freiwilliger Ruhestand mit 56 Jahren.

Am besten jetzt sofort direkt beim Tredition Verlag bestellen und in wenigen Tagen alle Informationen schwarz auf weiß in den Händen halten !

ISBN: 978-3-8495-7949-4, Tredition Verlag, Apr. 2014:
Hardcover,
 228 Seiten, Preis: 24,90 Euro               > …zur Bestellung

ISBN: 978-3-8491-4718-1, Tredition Verlag, Feb. 2013:
Paperback,
 208 Seiten, Preis: 17,80 Euro               > …zur Bestellung

ISBN: 978-3-8495-7397-3, Tredition Verlag, Dez. 2013:
eBook, ca. 228 Seiten, Preis: 12,80 Euro.               > …zur Bestellung


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Noch unentschlossen?  Das Buch ist auf jeden Fall eine lohnende Investition !
Wenn Sie nur einen der Ratschläge oder eine der Ideen umsetzen können und dadurch z.B. 200 Euro einsparen können, hat sich das Buch schon mehr als 10fach bezahlt gemacht !
Wenn Sie in Ihrem Aufhebungsvertrag wichtige Termine beachten, können Sie vielleicht Sperr- und Ruhezeiten verringern. Bei nur einem einzigen Monat verkürzter Ruhezeit hat das Buch schon einen ca. 100fachen Nutzen erbracht !
Und wer es schafft, die Ideen zur Steuerersparnis von 10.000 Euro oder 20.000 Euro umzusetzen. bekommt seine Investition mehr als 1000fach zurück.

Und wer jetzt immer noch nicht erkennt, welche „Rendite“ dieses Buch bringen kann – nunja: Der wird auch die Strategien und Ideen des Buches nicht verstehen.

 


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Kommentare

Über das Buch — 28 Kommentare

  1. Wer das Buch bereits gekauft hat und vielleicht noch einige Fragen, eventuell auch Kritik oder eine Anregung oder einen Verbesserungsvorschlag los werden möchte, kann seine Meinung gerne bei den einzelnen Beiträgen oder Kapiteln in den Kommentar-Feldern abgeben.

    Ich freue mich auf Ihr Feedback.

    Vielen Dank, Ihr Peter Ranning

    P.S.: Sie können auch gerne Ihren Gesamt-Eindruck zum Buch hier veröffentlichen. Dazu nutzen Sie am besten gleich das unten stehende Kommentarfeld.

  2. Peter Ranning – der Privatier – hat ein Sachbuch geschrieben, dass man in 3 Tagen „verschlingt“, weil es gut geschrieben ist, bei dem man immer wieder Schmunzeln darf, ob der treffenden Beschreibung der deutschen Wirklichkeit in Behörden und Unternehmen und in dem man lebensnahe Tipps und Einsichten erhält. Ich empfehle es gerne weiter, weil es zum eigenen Nachdenken über finanzielle Dinge anregt, keine „nicht ganz koscheren“ Empfehlungen enthält und auch nichts beschönigt oder übertreibt. Und der Autor hat ganz klar eine journalistische Ader 😉

  3. Der von mir wegen seiner hochwertigen und informativen Beiträge sehr geschätzte Blogger-Kollege Lars Hattwig hat in seinem Blog „Finanziell Umdenken“ im Rahmen seiner recht ausführlichen Artikelserie „Vorzeitig in den Ruhestand“ u.a. auch eine Rezension über die „Gedanken eines Privatiers“ verfasst.

  4. Vielen Dank für dieses Buch. Aus einer Feierabend-Diskussion unter Kollegen entstanden meine ersten Rechenspiele zum „Aufhören“. Nach einigen Internetrecherchen fand ich diese Webseite und dieses Buch. Bestellt und in einem Zug durchgelesen – Super. Dieses Buch spart mir viel Zeit bei der Suche im Internet, weil hier schon einer ganz hervorragende Vorarbeit geleistet hat. Ich werde immer mal wieder in den Blog schauen, mal sehen wie nah an der Realität sich der Finanzplan von Peter Ranning in den nächsten Jahren bewegt und welche Überraschungen auftreten. Ein tolles Frühwarnsystem für mich, der mit gerade mal 40 doch noch ein gutes Stück vom Schritt zum Privatier entfernt ist.

      • Ich sehe grad die aktuelle Platzierung:

        Nr. 1 in Kindle-Shop > eBooks > Lernen & Nachschlagen > Lexika, Hand- & Jahrbücher > Enzyklopädien
        Nr. 4 in Bücher > Lernen & Nachschlagen > Lexika, Hand- & Jahrbücher > Enzyklopädien
        Nr. 18 in Kindle-Shop > eBooks > Biografien & Erinnerungen > Religion

        Hat der Verlag dein Buch da nicht falsch eingruppiert?
        Gruß
        Alex

        • Tja – ich weiß. Bei der Taschenbuch-Ausgabe habe ich mir noch die Mühe gemacht, in endlosen Mails irgendjemand beim Verlag oder bei Amazon dazu zu bewegen, das zu korrigieren. Im Ergebnis waren dann leider auch ein paar richtige Kategorien verschwunden.
          Beim Ebook habe ich mir die Mühe nicht mehr gemacht und freue mich eher darüber, dass ich somit die Chance habe, auch einmal des Öfteren an der Spitze einer Bestseller-Liste zu stehen 😉

          Gruß, Der Privatier

  5. Eine weitere Rezension der „Gedanken eines Privatiers“ ist vor wenigen Tagen aus der Sicht eines noch jüngeren Lesers auf „Reich mit Plan“ veröffentlicht worden.
    Auch wenn für den Autor der Rezension Themen wie Altersteilzeit, Vorruhestand und Rente noch weit entfernt sind, konnte auch er doch auch für sich einige Ansatzpunkte finden, um seine eigene finanzielle Unabhängigkeit zu planen.
    Die ganze Rezension gibt es hier: Reich-mit-Plan: „Gedanken eines Privatiers“.

  6. Seit ungefähr einer Woche gibt es die „Gedanken eines Privatiers“ nun auch als gebundene Ausgabe (Hardcover). Somit steht auch für die Liebhaber „echter“ Bücher eine Version zur Verfügung, die allerdings ein paar Euro mehr kostet.

    Auch wenn es der großen Mehrheit sicher egal ist, ob sie nun ein Taschenbuch oder ein gebundenes Buch lesen, so gab es doch immer wieder einmal den Wunsch nach einem „richtigen“ Buch.
    Meistens im Zusammenhang mit der Idee für ein passendes Geschenk zu einem runden Geburtstag, einem Firmenjubiläum oder einem anderen festlichen Anlass.
    Und da macht es eben doch ein wenig mehr her, ein ordentlich gebundendes Buch zu verschenken.

  7. ich habe gerade Ihr Buch mit Begeisterung gelesen!
    Ich komme mir vor wie eine menschliche Kopie von Ihnen. Ich hatte sogar früher auch mal die Aktie „China-Construction“ im Depot. Wenn ich nicht noch ein 6 jähriges Kind hätte würde ich bereits jetzt mit 56 nicht mehr arbeiten.
    Ich habe aber auch Bedenken das unser ganzen Finanzsystem zusammen bricht. Dann werden die Renten nicht mehr bezahlt oder durch Hyperinflation wertlos. Wichtig ist deshalb eine gute Diversifikation des Vermögens.

    • Schön, dass Ihnen mein Buch so gut gefallen hat. Das freut mich!

      Und es kommt tatsächlich öfter vor, als ich es für möglich gehalten habe, dass Leser von sehr großen Übereinstimmungen mit ihren eigenen Erfahrungen berichten.
      Einen gravierenden Unterschied haben Sie aber selbst erwähnt: Wer Kinder hat, hat sicher eine ganz andere (langfristige) Verantwortung. Umso mehr, wenn die Kinder noch klein sind.
      Auf jeden Fall ist der Schritt zum Privatier dann deutlich schwieriger.

      Gruß, Der Privatier

  8. Eine sehr ausführliche Rezension hat Dr. Holger Handstein auf seiner Seite „Der Privatanleger“ veröffentlicht (Anm.: Die Seite existiert leider nicht mehr 🙁 ). Besonders gefallen hat mir dabei die Tatsache, dass er zwar durchaus kritische Töne findet, dem Leser eine gewisse Skepsis empfiehlt und vor Nachahmungen warnt, dies aber wiederum als eine Einladung zur kritischen Auseinandersetzung mit den beschriebenen Ansichten und als Aufforderung zur Entwicklung eigener Strategien ansieht.

    Und genau DAS ist eben auch die Absicht des Buches! Und wenn es beim Lesen auch noch Spaß macht, dann freut mich das ganz besonders.

    Danke für diese wirklich lesenswerte Rezension.

  9. Hallo Herr Ranning,

    ich habe mir Ihr Buch vor ein paar Wochen bestellt und es letzte Woche im Urlaub verschlungen. Wirklich sehr attraktiv geschrieben, es liest sich wirklich sehr angenehm. Planen Sie schon einen zweiten Teil? Ich würde mich freuen.

    Freundliche Grüße,
    Patrick

    • Vielen Dank für Ihre lobenden Worte!
      Ein zweiter Teil des Buches ist aktuell nicht in Planung, auch wenn es immer mal wieder neue Fragen oder aktuelle Entwicklungen zu betrachten gäbe.
      Ich halte es aber momentan für sinnvoller, solche Punkte auf dieser Internetseite hier zu diskutieren, als daraus ein zusammenhängendes Buch zu machen. Aber man sollte nie „nie“ sagen…
      Und wenn Sie spezielle Fragen haben, wenn Sie ein Thema vermisst haben oder zu einzelnen Punkten gerne mehr lesen möchten, können Sie Ihre Wünsche gerne per Kommentar äußern oder mir auch gerne eine Mail schreiben.
      Ansonsten wünsche ich Ihnen für Ihren eigenen Weg zum Privatier viel Erfolg!

      Gruß, Der Privatier

  10. Hallo Herr Ranning,

    gerade habe ich Ihr e-book zu Ende gelesen.
    Ich fand den Inhalt sehr interessant und war teilweise schon überrascht, dass ich zu ähnlichen Ergebnissen gekommen bin, wie Sie. Ich musste aber auch erkennen, dass Sie bei Ihrer Planung nichts dem Zufall überlassen haben und alles sehr gut durchdacht ist.
    Ein sehr gutes Buch, auf jeden Fall!

    Warum ich dieses Buch gelesen habe.
    Ich habe einen Aufhebungsvertrag von meiner Firma angeboten bekommen.
    Der Grund dafür ist, dass ich innerhalb von 3 Jahren zum zweiten mal an einer schweren Depression erkrankt bin. Das entspricht ebenfalls meinem Wunsch, da ich die Gesundheit in den Vordergrund stelle und bei einer unveränderten Situation im Job, sicher keine dauerhafte Verbesserung zu erzielen wäre.

    Kurz zu mir:
    Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet, keine Kinder. Meine Frau geht ebenfalls arbeiten, womit ein Einkommen weiterhin verfügbar wäre. Wir haben ein Haus und sind schuldenfrei.

    Privatier ist für mich im Moment ein „Notnagel“.
    Ich werde bis Ende Juni 2015, bei bezahlter Freistellung, beschäftigt sein.
    Wegen meiner Erkrankung kann ich schlecht abschätzen, wie sich die Arbeitswelt für mich entwickeln wird. Arbeitsamt kommt für mich nicht infrage. Meine Kündigungsfrist beträgt 7 Monate, die auch in etwa der Ruhezeit, durch die Abfindung, entsprechen würde.
    Inkl. der 7 freigestellten Monate betrug die Abfindung 2 Jahresgehälter, was um ca. 70% über der bekannten Formel liegt, die auch rechtlich Anwendung finden würde (Ich war 23 Jahre in der Fa. angestellt). Die Abfindungssumme und den geschriebenen Inhalt habe ich von einem Rechtsanwalt prüfen lassen. Der gab grünes Licht.

    Einerseits verbleiben mir noch über 7 Monate um mir eine sinnvolle Beschäftigung zu suchen, die mir Spaß machen würde. Andererseits verfolge ich, als Notnagel, die Möglichkeit auch ohne weitere Beschäftigung, das Schlimmste zu vermeiden.

    Sie haben Ihre Geldanlagen extrem stark diversifiziert. Bei mir/uns stecken die gesamten Ersparnisse in nur einem Unternehmen, in Form von Aktien. Für uns ist das ein langfristiges Investment (20 Jahre++), mit Aussicht auf Dividende. Da ich, nicht wie früher, manchmal 15 oder mehr verschiedene Aktien im Depot liegen habe, kann ich mich hier wesentlich stärker einbringen und mehr Informationen bekommen und bewerten, inkl. direkten Kontakt zum Management pflegen. Aber natürlich steckt hier noch so einiges an Risiko im Detail. Generell ist das eine Wachstums-Aktie, die relativ schnell Dividenden ausschütten wird, da die jährlichen Unkosten sehr überschaubar bleiben werden. In den nächsten 3 Monaten sollte Cash-Flow-Positive möglich sein.
    Diese Situation ist natürlich von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht die Möglichkeit als Privatier gedanklich nicht zu verwerfen. Bleiben würden ca. 150€ Krankenversicherung, die auf der Ausgabenseite zu Buche schlagen würden.

    Wir haben einen kleineren Kreis bestehend aus Leuten, die seit vielen Jahren in die gleichen Unternehmen investieren. So bekommt man mehr Informationen zusammen, vor allem aber mehr Meinungen, was sicher hilfreich ist.
    Innerhalb dieses Kreises befindet sich eine Person, welche sich sehr stark mit der globalen Wirtschafts- und Finanzsituation beschäftigt.
    Aus allem, was ich mittlerweile weiß, können nur zwei Situationen in der Zukunft entstehen.
    1. Eine Teil-Enteignung, welche sämtliche Vermögen berücksichtigt.
    2. Eine Währungsreform, welche Anlagevermögen vernichten könnte.
    Vielleicht gäbe es auch eine 3. Situation, nämlich einen Krieg, provoziert durch unsere Freunde im Westen. Die Frage ist natürlich wann.

    Aber, als Absicherung, um vielleicht 2 bis 5 Jahre überbrücken zu können, halte ich es für unabdingbar eine Reserve in anonym erworbenem Silber und Gold (nur Münzen) – physisch natürlich!- zu hinterlegen.

    Ich hatte auch so einige Bücher gelesen, die eine ähnliche Strategie verfolgen.
    ETF’s auf Rohstoffe z.B., welche nicht physisch hinterlegt sind, wären im Ernstfall wertlos. Das beste Buch, dass ich hierzu gelesen habe, ist von Markus Miller und heißt: „Strategie- und Edelmetall-Guide“. Das Buch hat mich dermaßen angesprochen, dass ich auch seinen Anlagebrief abonniert habe „Kapitalschutz-Vertraulich“. Die Inhalte decken einen großen Bereich ab und sind konservativ.

    Naja, wie dem auch sei, bis Ende Juni brauche ich eine Entscheidung.
    Ich könnte mir vorstellen auch in Eigenregie etwas zu machen. Jetzt heißt es aber zunächst mal wieder fit zu werden.

    Gruß, Erich

    • Zunächst vielen Dank für die lobenden Worte zu meinem Buch!

      Vielen Dank auch für die Schilderung Ihrer ganz persönlichen Situation und die sehr interessanten Details.
      Ich bin sicher, dass es gerade zu dem u.a. auch angesprochenen Thema der Diversifikation oder Asset Allocation noch ausführliche Diskussionen hier im Blog geben wird. Von daher möchte ich auf solche (und andere) Details an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen und würde dies lieber an anderen Stellen bei Bedarf diskutieren.

      Sie selber haben in Ihrem Schlusssatz geschrieben: „Jetzt heißt es aber zunächst mal wieder fit zu werden.“
      Eine richtige und wichtige Erkenntnis. Und wenn Sie sich zudem den Luxus gönnen können, „zur Not“ den Privatier-Weg zu gehen, können Sie Ihre Genesung ja auch relativ entspannt angehen.
      Vielleicht hat ja auch Ihr Beruf (oder die aktuelle Job-Situation) Ihre Krankheit erst hervorgerufen oder zumindest begünstigt. Sie wären nicht der Erste…
      Sicher sind Sie in ärztlicher Behandlung und können sich daher von kompetenter Seite einige für Ihre spezielle Situation geeigneten Vorschläge holen, auch was die berufliche Zukunft angeht.
      Gerade bei einem Menschen, dessen Psyche nicht so ganz stabil ist oder durch äußere Umstände aus dem Gleichgewicht gebracht worden ist, ist es oft eine Gratwanderung zwischen dem Zuviel an Stress und Druck, das die heutige Berufswelt zwangsläufig mit sich bringt und dem völligen Fehlen von jedwedem Druck und Struktur, welches das Privatier-Leben mit sich bringt. Hier das richtige Maß zu finden, gehört sicher in die Hände eines Experten.
      Und ich kann es mir nicht verkneifen, hinzuzufügen: „Und der beste Experte sind Sie selbst.“

      Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall, dass es Ihnen bald wieder besser geht und würde mich freuen, den ein oder anderen fachkundigen Kommentar (oder auch neue Ideen) bei den entsprechenden Beiträgen zu lesen.

      In diesem Sinne: Alles Gute,
      Der Privatier

  11. So, Peter!
    Jetzt habe ich mir Dein Buch auch mal gekauft. Es wird eine meiner Sommerlektüren im Juli/August werden und ich bin gespannt, was ich noch so alles lernen kann.

    Planst Du eigentlich, einen Nachfolger zu veröffentlichen? Also ein Buch, in dem entweder
    a) die Erfahrungen nach dem Ausstieg eingeflossen sind und/oder
    b) Hinweise, die allgemeinerer Natur sind zur Sprache kommen?

    Liebe Grüße
    Dummerchen

    • Oh, Dummerchen – wenn das mal keine Dummheit war! 😉

      Nein, Scherz beiseite – ich freue mich natürlich über jeden, der mein Buch gerne lesen möchte. Aber jemand, der schon länger hier im Blog mitliest, wird dort nicht viel Neues entdecken. Das Buch ist eher eine Alternative für alle diejenigen Leser, die es vorziehen in einem „echten“ Buch zu lesen, anstatt vor dem PC zu hocken und sich von einer Blog-Seite zur nächsten zu hangeln.

      Tja… und was den Nachfolger angeht… da überlege ich noch.
      Bei den „Gedanken eines Privatiers“ hatte ich das Gefühl, dass mein mühsam erworbenes Know-How für den Weg zum Privatier einzigartig ist und es vergleichbare Ratgeber nicht gibt. Wenn es einen gegeben hätte, hätte ich ihn liebend gerne gekauft. Aber es gab keinen!
      Das sieht bei anderen Themen, die mich interessieren oder von den ich etwas verstehe, schon etwas anders aus. Da bin ich mir dann nicht so sicher, ob ich zu diesem Angebot noch etwas hinzu fügen möchte.
      Aber man soll ja niemals „nie“ sagen und „kommt Zeit, kommt Rat“. Mal sehen.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Peter,
        ha, ha 🙂 ! Ach, Du, selbst wenn es nicht viel neues für mich beinhalten sollte, sehe ich es als gute „Spende“ an. Es trifft den Richtigen – Du leistest hier gute Aufklärungsarbeit und sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen, mehr über das Thema Ausstieg und dessen konkrete Umsetzung erfahren zu wollen, wüsste ich, wer meine erste Anlaufstelle wäre.
        Ich denke aber schon, dass ich noch viel erfahren werde, da ich nicht alle Deine Themen so richtig im Blog verfolgt habe. Manche Themen waren mir zu feingliederig in der Onlinedarstellung (also auf viele Erscheinungstermine verteilt). Das liest sich im Buch bestimmt etwas besser. Darauf freue ich mich schon. So am Strand und so 🙂

        Liebe Grüße
        Dummerchen

        PS: Ich weiß, was Du meinst, wenn Du über Deine Interessen und deren Angebot geht. Allerdings zeigst Du ja jetzt auch ein wenig, wie die Zeit nach dem Ausstieg verläuft. Da sind sicher auch einige neue „Life hacks“ entstanden, vermute ich. Kannst ja mal in Dich gehen. Beim Berliner Offlinetreffen im Frühjahr sprach ich schon mit Lars von Finanziell-Umdenken über Deinen Blog/Dein Buch. Wir waren uns eigentlich einig, dass ein Nachfolger schon ne feine Sache wäre. Aber Du kannst das sicher besser abschätzen, was da möglich wäre. Kannst es ja mal in Dir gären lassen…

        • Dann wünsche ich Dir mal einen schönen Urlaub!
          Und während Du am Strand „gärst“, lasse ich mal meine Gedanken über einen Nachfolger gären.
          Wobei ich allerdings fürchte, dass ich länger brauchen werde, als Du…

          Gruß, Der Privatier

          • Lieber Privatier,
            ja. Du brauchst länger als ich ;-). Bin doch schon fern ab vom Strand durch das Buch gerauscht. Ich hatte ja vermutet, mich mit wenigeren Themen bereits beschäftigt zu haben. Tatsächlich waren es aber nur wenige, die ich noch nicht kannte (oder an die ich mich nicht mehr erinnern konnte).
            Während des Buchlesens habe ich mich gefreut, dass auch die „Rente-rausschieben“-Variante andiskutiert wurde – hast Du das im Ebook neu einfließen lassen?

            Ich war beim Lesen des Gesamtwerks immer wieder ganz überrascht, wie unterschiedlich Finanzen gehandhabt werden können und doch jeder auf seine Art Erfolg hat. Einige Deiner eher riskanten Anlagen würde ich niemals nachmachen. Vielleicht zu unrecht, da ich Wissensdefizite habe. Deinen Disclaimer a la „Don’t try this at home“ finde ich da immer sehr wohltuend und verantwortungsvoll. Auch von Deiner Aussage, eigentlich nie richtig bewusst gespart zu haben oder auf Sparpotentiale acht gegeben zu haben, war ich überrascht. Gab es da vielleicht im Hintergrund eine gute Fee (aka „Deine Frau“), die das außerhalb Deiner Aufmerksamkeit vielleicht doch im Auge hatte? Sicher, entscheidend wird die generelle Einstellung zum Luxus und Konsum sein, und da scheinst Du ja eher immun gewesen zu sein. Aber ich versuche eigentlich die Fixkosten (Strom, Telekommunikation, Versicherungen, Wasser, Abos, …) durch einmalige Umstellungen möglichst dauerhaft zu drosseln. Oder beim Einkauf die Bückware nicht aus dem Auge zu verlieren. Ich kann mir irgendwie kaum vorstellen, dass man ohne jede Beachtung solcher Prinzipien ausreichend viel Geld zusammen bekommt. Insbesondere wenn man nicht in außertariflichen Gehaltsklassen unterwegs war.

            Mein Buchfazit: Lockere Schreibe, die man ja aus Deinen Beiträgen kennt. Sehr persönlich und damit zwar nicht als Nachschlagewerk für jede Lebenslage zu gebrauchen (was ja auch nicht Zielsetzung des Buchs ist). Dafür lieferst Du einen soliden Überblick über die Vielzahl an relevanten Themen.
            Du zeigst die Richtung und Deinen konkreten Weg als Beispiel, sagst aber richtigerweise, dass jeder von einem anderen Lebenspunkt aus startet und daher seinen persönlichen Weg finden muss, wenn er das gleiche Ziel anstrebt. Daumen hoch!

          • Danke Dir Dummerchen für diese positive Einschätzung!

            Und GENAU so, wie Du es beschrieben hast („…nicht als Nachschlagewerk für jede Lebenslage zu gebrauchen… Dafür…einen soliden Überblick über die Vielzahl an relevanten Themen.“) war es auch gedacht!

            Schön, dass es Dir trotz vieler bereits bekannter Themen dennoch ein wenig Spaß, Unterhaltung und Erkenntnisse(?) gebracht hat!

            Gruß, Der Privatier

  12. Ist es für eine Altenpflegerin 56
    Mit unglaublichen Rückenschmerzen
    Auch das Buch…das Buch der Erleuchtung…das will ich wissen
    Ich kann einfach nicht mehr

    • Auch wenn die E-Book-Version meines Buches regelmäßig in den Bestenlisten der Rubrik „Bekannte Persönlichkeiten-Religion*“ geführt wird (aktuell irgendwo um Platz 33 herum), so bin ich nicht davon überzeugt, dass die Lektüre dazu geeignet ist, jemand zur „Erleuchtung“ zu führen. Da würde ich mir eher einen indischen Guru oder so etwas in der Art suchen. 😉

      Im Ernst: Auch gegen Ihre Rückenschmerzen habe ich kein Rezept und ob ein Aussteig machbar ist, hängt immer sehr von den persönlichen Verhältnissen (in erster Linie der finanziellen) ab. Meine Ratschläge sind in erster Linie dazu geeignet, bei einer vorhandenen finanziellen Basis einige Wege zur Optimierung des Ausstieges aufzuzeigen und jüngeren Menschen einige Ideen mit auf den Weg zu geben, sich rechtzeitig um eine erfolgreiche Vermögensbildung zu kümmern.

      Gruß, Der Privatier

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