WerbungWerbung

Sicher ist es schon aufgefallen (ich hoffe es zumindest), dass dieser Blog einige Werbe-Anzeigen enthält. Ich möchte dazu kurz ein paar Hintergrund-Informationen geben, damit Sinn und Zweck besser verstanden werden:

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Werbung oft nervt und als störend empfunden wird. Das liegt bei mir aber immer daran, dass mich das beworbene Produkt in diesem Augenblick dann meistens überhaupt nicht interessiert und sich meine Gedanken gerade mit ganz anderen Dingen beschäftigen. Ich fühle mich dann abgelenkt, gestört und genervt.

Ganz anders ist die Lage, wenn ich Werbung zu Themen präsentiert bekomme, die mich interessieren. Dann sehe ich dies eher als willkommene Information an, nach der ich sonst unter Umständen mühsam hätte suchen müssen.

Und genau so soll Werbung auf „Der-Privatier“ sein: Es soll sich um ergänzende Informationen handeln, die die im Text angesprochenen Themen ergänzen. Im Grunde sind es Empfehlungen von Produkten oder Dienstleistungen, die ich in der Regel alle selbst benutze oder zumindest ausprobiert habe und die ich für gut und empfehlenswert halte. Eine Ausnahme bilden hier nur die Google-Anzeigen, auf die ich keinen direkten Einfluss habe. Diese orientieren sich auch oft an den Interessen der Leser.

 

 

Arten von Werbung

Momentan werden hauptsächlich drei unterschiedliche Arten von Werbung verwendet:

  1. Werbebanner:  Die wohl bekannteste und wohl auch für jedermann offensichtliche Form der Werbung sind die bunten Banner in unterschiedlichen Größen, die auf Produkte kommerzieller Anbieter hinweisen.
  2. Affiliate-Links: Weniger bekannt und oftmals auch nicht auf den ersten Blick zu erkennen, sind Links, die im laufenden Text eines Beitrages enthalten sind. In Ihrer Funktion und Wirkung sind sie aber identisch mit den Werbebannern. Damit diese Links auch als Werbung erkannt werden, sind diese im Text mit einem hochgestellten Sternchen* versehen.
  3. Advertorials oder gesponserte Beiträge: Gar nicht als Werbung zu erkennen sind ganze Beiträge, für die der Autor irgendeine Art von Vergütung erhalten hat. Bestes und häufig vorkommendes Beispiel: Der Autor bekommt kostenlos ein eBook zur Verfügung gestellt mit der Bitte, dies doch einmal auf seinem Blog vorzustellen. Auch wenn ein daraus entstehender Beitrag ausschließlich die Meinung oder Erfahrung des Blog-Betreibers widergibt und keinerlei Beeinflussung von außen stattfindet, sind solche Beiträge als Werbung zu kennzeichnen.

 

Vergütung

Alle Werbeanzeigen sind mit einer Werbekosten-Erstattung für „Der-Privatier“ verbunden. Das heißt, wenn sich jemand z.B. für einen Depot-Wechsel zu einer hier beworbenen Bank entschließt oder einen Rürup-Vertrag abschließt und dazu vorher auf einen der hier angezeigten Banner- oder Text-Links geklickt hat, erhalte ich eine kleine Vergütung für die Vermittlung. Für den neuen Kunden der Bank oder Versicherung ergeben sich dadurch keinerlei Kosten.

Bei Advertorials oder gesponserten Beiträgen besteht die Vergütung entweder in einer Sachleistung (z.B. kostenlose Muster), Kostenerstattungen oder in anderen Vergünstigungen.

Alle diese Vergütungen dienen der Finanzierung dieser Webseite und sollen die laufenden Kosten für die Einrichtung und Pflege des Blogs nach Möglichkeit decken. Ich würde mich daher freuen, falls jemand zu dem Entschluss gelangt, das eine oder andere hier besprochene Produkt ebenfalls nutzen zu wollen, wenn er dies dann über einen der Werbe-Anzeigen in diesem Blog in die Wege leiten würde.
Danke schön!

 

Unabhängigkeit

Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass evtl. Vergütungen für Werbemaßnahmen niemals einen Einfluss auf den Inhalt der Beiträge haben. Ich werde hier in allen Beiträgen stets nur meine eigene Meinung äußern und meine eigenen Erfahrungen kund tun. Und zwar unabhängig davon, ob sie positiv oder negativ sind. Dies ist eine zwingende Voraussetzung für alles, was in irgendeiner Weise mit einer Vergütung verbunden ist. Und sei sie noch so gering.

 


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Kommentare

Über Werbung — 8 Kommentare

  1. Hallo Herr Ranning,

    ich bin gerade am stöbern zum Thema früher in Rente gehen und bin hier auf ihr Buch gestoßen.
    Gibt es denn das Buch nicht als Ebook Version? Wäre doch der heutigen Zeit mehr als angemessen.
    Lieben Gruß
    Alex

    • Hallo Alex,

      die „Gedanken eines Privatiers“ gibt es bisher ausschließlich in der Print-Version. Ich habe mich vorerst gegen eine eBook-Version entschieden, weil mir neben dem Inhalt eines Buches auch das Schriftbild, die Form, die Struktur und die korrekte Wiedergabe grafischer Elemente wie Tabellen und Grafiken wichtig sind.
      All dies erscheint mir bei der heutigen Vielzahl unterschiedlicher eBook-Formate und nicht standardisierter Lesegeräte nicht gewährleistet. Ebenso sind die Fragen nach einer sowohl den Leser als auch Autor und Verlag zufriedenstellenden Lösung hinsichtlich eines Kopierschutzes aus meiner Sicht (noch) nicht ausgereift genug.
      Zum guten Schluss hat aber wohl auch meine eigene Bevorzugung eines „echten“ Buches gegenüber einer eBook-Version eine Rolle bei der Entscheidung gespielt.

      Aber ich habe auch grosses Verständnis für alle, die unterwegs keine Koffer voller Bücher mitschleppen wollen und im Zug, im Flugzeug oder wo auch immer ein spannendes Kapitel zu Ende lesen möchten.
      Genau deshalb gibt es die Internetseite „www.der-privatier.com“. Hier können die Liebhaber der digitalen Medien die „Gedanken eines Privatiers“ an jeden Ort der Welt verfolgen. Mit jedem beliebigen Endgerät, ob es nun ein Smartphone, ein Tablet, ein Net- oder Notebook ist, oder eben auch ein eBook-Reader (wenn er denn einen Interzugang hat).
      Und können darüber hinaus auch noch Fragen stellen und sich an Diskussionen beteiligen. Das können weder Print- noch e-Book bieten.

      Gruß, Der Privatier

  2. Danke für deine schnelle Antwort.
    Zum Thema Kopierschutz muss ich sagen, dass das Ganze deutlich überbewertet wird.
    Ich selbst habe bereits auch ein Buch geschrieben, Thema Reise, und kann sagen, dass ich 85% meiner Verkäufe durch das Ebook erziele. Das normale Print-Buch verkauft sich nur sehr schwer. Und obwohl der Preis für das Ebook deutlich geringer ist wie der vom Print-Buch, verdiene ich je Ebook mehr als beim herkömmlichen Buch.

    Ich bin zudem einer von den dir genannten Usern. Ich lese so gut wie keine Print-Bücher mehr und konzentriere mich daher ausschliesslich auf EBooks. Daher finde ich es schade, dass du hier aus den genannten Gründen, auf ein Ebook verzichtest bzw. deine Entscheidung nach deinen persönlichen Kriterien und nicht nach der Leserschaft getroffen hast.

    Vielleicht liegt deine Entscheidung auch an deinem Alter. Die heutige Generation tut sich schwer mit echten Büchern und nutzt alles was digital ist. Ich bin mir ziemlich sicher, das du deutlich mehr User erreichen würdest, wenn du dein Werk auch der neuen Generation in Form eines Ebooks zur Verfügung stellen würdest.

    Wenn es so sein sollte, wäre ich gern der erste der das Buch kauft.

    Gruß
    Alex

    • Hallo Alex,

      vielen Dank für Deine Beobachtungen und den Einblick in Deine eigenen Erfahrungen zum Thema eBook/PrintBook.

      Auch wenn ich denke, dass weitere Faktoren wie z.B. die angesprochene Leser-Gruppe (Alter, Bildung, Einkommen, Geschlecht, Technik-Affinität, etc.), die Genres (leichte Unterhaltung, anspruchsvolle Literatur, Sach- und Fachbücher) und letztlich auch der Preis und die evtl. Wiederverkaufbarkeit insgesamt eine Rolle bei der Entscheidung eines Lesers für die eine oder andere Variante spielen, so werde ich mir Deinen Kommentar doch noch einmal zum Anlass nehmen, eine eBook-Version noch einmal zu überdenken.
      Danke auf jeden Fall für die Anregung.

      Gruß, Der Privatier

  3. Hi,

    ich schließe mich Alex an. Ein eBook würde mir auch eher zusagen. Gerade im Bereich Finanzliteratur stapeln sich bei mir die Bücher und ich möchte ungern noch mehr anhäufen. Insbesondere wenn es nur wenige, spezielle Kapitel eines Buches sind, die mir einen Mehrwert versprechen, zögere ich doch arg, noch mehr ins Regal zu stellen. Bei einem eBook ist meine Kaufschwelle daher geringer. (Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass dies auch daran liegt, dass der Preis ja oftmals niedriger ist.)
    Ich würde mich auf jeden Fall auch über eine eBook-Version freuen.

    Viele Grüße,
    Dummerchen

  4. Hallo Peter,
    nach meinem ersten Jahr als Autor habe ich nun mal meine Honorar-Abrechnungen durchgesehen und geschaut wie viel ich jeweilt mit der einzelnen Version verkauft habe.
    normales Buch: 11% Anteil, das Buch kostet 14,99
    Ebook: 89% Anteil, das Buch kostet 4,99
    Unabhängig vom Buchpreis, verdiene ich bei jeden Buch in etwa gleich viel, durch eine höhere Provision bei Ebboks.
    Ich wollte dir das abschliessend noch mitteilen, damit du deine Entscheidung zum Thema Ebook auflegen überlegst.

    Lieben Gruß
    Alex

  5. Hallo Alex,

    eigentlich wollte ich es ja erst verkünden, wenn es soweit ist. Aber so viel schon einmal vorab:
    Es wird eine eBook-Version geben!

    Den Entschluss habe ich bereits Ende 2013 gefasst, allerdings mit dem Motto: „Wenn schon, denn schon!“ D.h. es wird nicht einfach nur eine „Kopie“ des Print-Books sein, sondern ich habe die Gelegenheit genutzt, ein paar Daten zu aktualisieren, kleine Unschönheiten zu korrigieren und ein oder zwei Abschnitte zu ergänzen.
    Mein Teil der Arbeit ist fertig – momentan arbeiten die Experten gerade daran, die Umwandlung in verschiedene gängige eBook-Formate vorzunehmen, um dann das Buch anschließend bei den einschlägigen Shops unterzubringen.

    Sobald es verfügbar ist, werde ich das sicher hier noch einmal verkünden.
    (Nachtrag vom 20.1.14: …und schon ist es soweit: eBook „Gedanken eines Privatiers“ verfügbar!)

    Gruß, Der Privatier

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