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Kap. 12.7.3: Einnahmen und Ausgaben – Teil 1 — 4 Kommentare

  1. Hallo Privatier,

    ist mal eine ganz andere Herangehensweise ein „Haushaltsbuch“ zu führen. Einfach den Kontostand am Anfang und am Ende aufschreiben. Das verlangt aber nach meiner Meinung eine Menge Disziplin auf der Ausgabenseite. Wenn dies vorhanden ist (wie ich denke in deinem Fall) dann ist das auch völlig ausreichend. Ein „richtiges“ Haushaltsbuch würde ich aber trotzdem jedem Empfehlen, wo die Disziplin nicht vorhanden ist.

    Viele Grüße Klaus-Dieter

    • „Das verlangt aber nach meiner Meinung eine Menge Disziplin auf der Ausgabenseite.“

      Nein – tut es nicht! Bei mir jedenfalls nicht.
      Bei mir ist es ganz einfach so, dass mein Budget und meine Bedürfnisse zueinander passen.
      Ich habe einfach gar keine weiteren Bedürfnisse, die ich in irgendeiner Weise disziplinieren müsste.

      Die „normalen“ Ausgaben – und da gehören auch Restaurant-Besuche, Konzerte, Kurz-Ausflüge, etc. dazu – sind einfach mit dem Budget abgedeckt. Da muss ich nicht aufpassen.
      Das muss ich höchstens dann, wenn einmal eine besondere Ausgabe anfällt. Aber Disziplin? Nein, gehört bei mir nicht dazu.

      Gruß, Der Privatier

  2. Hallo Privatier,

    Haushaltsbuch ja oder nein? Ich muss sagen, dass es mir extrem hilft einen genauen Überblick zu behalten, wenn ich alle Ein- und Ausgaben erfasse. Gerade in meiner Situation, da ich kurz vor dem Schritt zum Privater stehe, denn hier möchte ich genau wissen, wieviel ich wofür ausgebe (-> Budgetplanung). Da wäre mir eine einzige Zeile in einem Excel zu wenig …
    Mein Tip (zumindest an alle, die evt. genauso denken): ich nutze die App „MoneyControl“ auf dem iPhone/PC. Mit dieser ist es wirklich eine Sache von Sekunden Ausgaben (wiederkehrende und ’spontane‘) zu erfassen. Das Ganze mit automatisierten Reports/Statistiken … echt ne feine Sache und eigentlich einfacher als Excel.
    Natürlich: jeder wie er es mag 😉

    VG
    Jürgen

  3. Ein Haushaltsbuch ist mir auch ein Graus. Ich habe einfach meine Fixkosten, die vom Konto gehen, in eine Tabelle eingegeben und ebenfalls Quartalszahlungen etc. auf das Monat umgerechnet. Ein Posten ist Lebenshaltung, quasi das monatliche Budget zum Ausgeben. Das ist großzügig bemessen und ich drösel das nicht weiter auf.

    Da liegen wir gar nicht so weit auseinander.

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