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Ergebnisse der Blogparade: „Freiheit oder Langeweile ?“ — 8 Kommentare

  1. Schöne Initiative und tolle Antworten.
    Ich möchte zufügen, dass finanzielle Freiheit zwar ein interessantes und für viele erstrebenswerte Ziel darstellt, jedoch sehr häufig dramatisch überbewertet wird.
    Wenn du ausreichend Geld und ausreichend Zeit hast ändert sich Vieles. Dein gesamtes Leben und Umfeld drehte sich zuvor rund um die Karriere, Arbeit und Beruf. Egal ob im 9 to 5 Job oder als Firmeninhaber oder Selbstständiger. Entsprechend hat sich über Jahrzehnte hinweg dein soziales Umfeld, deine Interessen und dein Wissen gebildet. Dinge, die möglicherweise an Wert verlieren und vielleicht nicht mehr wirklich relevant sind. In Folge kann finanzielle Freiheit auch bedeuten, ein komplett anderes und neues Leben führen zu MÜSSEN. Und ich meine wirklich MÜSSEN.

  2. Wirklich eine tolle Beteiligung und interessante Beiträge!
    Ich finde es gut, dass du auch die Beiträge aus den Kommentaren mit aufgenommen hast. Es hat ja nicht jeder einen eigenen Blog.

    Mein Highlight ist und bleibt Han
    Der könnte mal bei mir vorbei kommen – Fenster putzen, Wäschen waschen, Auto saugen…

  3. Hallo Peter,
    Glückwunsch zur erfolgreichen Blogparade!
    Eine wirklich tolle Idee mit einer wahnsinnig hohen Beteiligung. Das Thema scheint den Nerv der Finanzblogger-Szene getroffen zu haben.
    Die unterschiedlichen Ansichten zur finanziellen Freiheit waren sehr interessant zu lesen und haben mir den ein oder anderen Denkanstoß gegeben.
    Die Zusammenfassung eignet sich gut die unterschiedlichen Meinungen zu bündeln und spiegelt die Diversität der Teilnehmer wider. Finanzielle Freiheit bedeutet halt für jeden etwas anderes, zumindest in den Nuancen.

    Gerne wieder!
    Beste Grüße
    Pascal

  4. Hallo Privatier,
    Danke für die Blog-Parade.
    Klasse, was da so alles zusammen gekommen ist.
    Habe den Aufruf im Urlaub gelesen und mangels aktivem Blog wieder vergessen. Vielleicht schreibe ich bei Gelegenheit auch mal was dazu. Die FI ist schließlich eine Motivation für meine Internetseiten gewesen, irgendwann mal.
    Im zweiwöchigen Urlaub – viel mehr ist als selbständige Familie organisatorisch nicht möglich – haben wir tatsächlich überlegt, was wir mit einer FI anfangen würden. Vielleicht hatte ich es schon mal erwähnt, bei uns kursiert der Spruch: „wir sind FI, solange wir arbeiten dürfen und können“. Aber was ich mir vorstellen kann … ein Sabbatjahr um liegengebliebenes aufzuarbeiten, ein zweites, um die innere Stimme (wieder) zu finden, ein drittes um nochmal ein „10 Jahres-Projekt“ zu starten. Es waren tatsächlich etwa jedesmal drei Jahre zwischen Schule, Studium und Berufsleben, die die Neuorientierung gebraucht hat, allersdings während voller Beschäftigung.
    Herzlichen Gruß
    Martin

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