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Kap. 5: Das Kapital — 4 Kommentare

  1. Nunja man kann zu 100% davon ausgehen in der Hölle zu landen, denn ist es Ethisch und Moralisch korrekt, Geld in Kapitalanlagen (das heist Dividenden aus Firmen Gewinn welches zum großen Teil aus Angst und Leid, Blut und Schweiß des arbeitenden Volke stammt oder aus operative spekulationen, welche Arbeitskräfte, Rohstoffe und verbrannte Erde auf dem Gewissen haben) anzulegen ? Gut man kann nun sagen mit dem Tod ist sowieso alles vorbei, nun wenn Sie Herr Ranning Zeit haben zu lesen, empfehle ich Ihnen Dantes Göttliche Komödie, dort gibt es einige Seelen die in den Höllenkreisen rumjammern Sie hätten vieles anders gemacht wenn man ihnen vorher im Leben die Hölle bewiesen hätte, ebenso das Jatakam aus dem Pali Sanskrit übersetzt von Prof. Dr. Julius Dutoit, auch hier werden schon auf Moral und die Konsequenzen, welche die Seele erfahren wird im Jenseits nur ist hier von ca 13.000 und mehr unterschiedlichen Höllen die Rede. Nimmt man den Kehrweit von Zeit und Raum ist auch geklärt es gibt dort keine Zeit! Fazit: Ist es Ihnen das Wert, dass ihre Kapitalanlagen so viel Leid in dieser Welt verursachen, was wie Blut an den Händen von Mördern, so auch an Ihnen Haftet ? Mir nicht !

    • Mannomann, entdeckte gerade diesen relativ alten Beitrag…

      Sind folgende Beispiele für Dich, Rainer, moralisch vertretbar?:
      Ist es gut oder schlecht, wenn z.B. der Bäcker weil er gutes Brot macht und dadurch erfolgreich ist, sich einen oder mehrere Helfer/Lehrlinge/Gesellen einstellt, welche dadurch ebenfalls ihren Lebensunterhalt bestreiten können? Kurzum, ist nichtselbständige Arbeit moralisch vertretbar oder sollten alle Selbständig sein (mit allen Konsequenzen)?

      Ist es gut oder schlecht, wenn besagter, erfolgreicher Bäcker sein Geschäft sogar ausbauen will und man ihm die dafür benötigte Summe borgt?

      Wenn es gut ist, würdest Du ihm die für den Ausbau benötigte Summe, oder zumindest einen Teil davon, natürlich gegen Verzinsung oder Gewinnbeteiligung, borgen?

      Wenn nicht, müsstest Du nämlich Deine Sparbücher und Versicherungsverträge wegwerfen. Denn wenn Du es ihm auch nicht selbst borgst, tun es andere für Dich.
      Woher kommen denn die Zinsen und Gewinnbeteiligungen (auch wenn momentan nur die Banken und Versicherungen die Zinsspanne kassieren, für den Sparer nix bleibt)?

      Und Aktienbeteiligungen sind auch nichts anderes. Im Gegenteil. Auch des Bäckers Mitarbeiter könnten so Mitbesitzer „ihres“ Unternehmens werden und hätten sogar den Vorteil direkten Einblicks, quasi über Insiderwissen zu verfügen.
      Diese demokratische Kultur ist leider unterentwickelt.

      Wenn viele Jobs unterbezahlt sind, liegt es aber nicht nur an der Gier der Unternehmer und deren Gläubiger (eben den Anleger genannten Sparern, meist vertreten durch div. Finanzinstitute – namentlich erwähnte Großanleger auf eigene Rechnung sind eher selten), sondern auch am internationalen Wettbewerb. Mit jedem Billigkauf, vermeintlichen Schnäppchenfang sägen die Konsumenten (wir alle) an den Arbeitsplätzen, bzw. der Arbeitsplatzqualität hierzulande.

      Was wäre denn Deiner Auffassung nach ethisch und moralisch korrekt, lieber Rainer?

      Gruß
      Erhald

  2. Eine weitere Möglichkeit des passiven Einkommens ist das Schreiben von E-Books. Einen Computer mit Textverarbeitung haben wohl die meisten. Jeder kennt sich auf einem Gebiet aus. Für die Veröffentlichung gibt es Dienstleister, die die Word-Datei umwandeln, die ISBN besorgen und in alle Online-Buchhandlungen ausliefern. Jeden Monat wird abgerechnet, man erhält 70 % der Nettoeinnahmen. Einmal erstellen, beliebig lange kassieren.

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