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Plauder-Ecke (Teil 11) — 290 Kommentare

  1. Dann fange ich mal an, mit der Systemfrage: Aktien ./. ETFs = Handschaltung ./. Automatik.

    ETFs werden ja oft empfohlen (habe auch etliche), aber die verdünnen halt Risiko und Rendite auf den jeweiligen Durchschnitt. Und es gibt selten Wirtschaftsnachrichten über sie. Über AGs manchmal mehr, als man verdauen kann.

    Aktien dagegen: volles Drama! Von den Kursen mal abgesehen, nur die Dividendenentwicklung (alle aus meiner jüngsten Depot-Vergangenheit/Zukunft):
    McDonald’s +15%. Daimler -11%. Iron Mountain +4%. L Brands -50%. Allianz +12.5%.

    Und bei AGs gibts ja auch Quartalsberichte zu lesen (und evtl. danach zu entscheiden). Bei ETFs kenne ich eigentlich nur die Ertragsgeschichte, z.b. auf justetf.com.

    Ich bin natürlich in beide Sorten investiert, mit Sparplan-Wachstum auf den ETFs.

    Was meint ihr?

    • Andereseits, vergleichen wir mal den Winner McDonald’s und den Loser L Brands nach Yield-on-cost:
      2.265 US5801351017 MCDONALD’S RG / 45.40e / 2004.24 (11.35/1*4)
      5.253 US5017971046 L BRANDS RG / 52.44e / 998.28 (39.33/3*4)

      Da wirft also L Brands auch mit -50% immer noch mehr Dividenden ab als $MCD…
      Alles nicht einfach.

    • suchenwi, aus meiner Sicht gehst du das Thema schon einen Schritt zu tief an. Für mich sind es eher zunächst die Fragen nach meinen Zielen, Persönlichen Neigungen, meinem Wissen und dann nach der passenden Strategie die Ziele zu erreichen.
      Als Ergebnis können verschiedenste Wege bestritten weden und Dividenden zB sind nicht für jeden wichtig.
      Beispiel:
      Ich habe keine Ahnung von Unternehmertum, kein Interesse Zeit damit zu verbringen und Finanzmathematik zählt nicht zu meinen Stärken, will aber an den Finanzmärkten meinen Mitteln entsprechend mein Kapital mehren. Dann sind ETFs eine gute Wahl und Aktien eher nicht. So muss ich mich dann mit einer Rendite zufrieden geben, die den Märkten entspricht. Punkt.

      Du weisst, dass ich deine Strategie eher nicht verstehe und ich glaube auch, das wir eine unterschiedliche Auffassung vom Begriff „due diligence“ und deren Anwendung haben. Am Ende denke ich, wirst du mit deinen 80 (?) Aktien die gleiche Rendite erzieln, die du auch mit einem einzigen ETF auf den MSCI World erzielt hättest – nur mit sehr viel höherem Aufwand.

      Ich zB denke, dass ich Unternehmen und Märkte recht gut verstehe. Auch habe ich großes Interesse, viel Zeit mit diesen Themen zu verbringen. Gleichzeitig möchte ich eine Rendite erzielen, die einen Weltindex übertrifft und muss meinen Lebensunterhalt durch Cashflow bestreiten. Also habe ich verschiedene Strategien und Taktiken für mich gebaut, die es mir ermöglichen meine Ziele zu erreichen – und diese sind kurz-, mittel- und langfristig angelegt mit Trading und B&H Ansätzen von Aktien und ETFs und Optionen.

      Also alles sehr persönlich geprägt …
      Vg, Jürgen

      • Hallo Jürgen,
        danke für die ausführliche Stellungnahme! Wie bekannt,lerne ich ja noch viel, aus dem Internet wie aus eigenen Experimenten, aber zu meinen Zielen hier ein Zwischenstand:
        – mehr Netto-Ertragsrendite als 0.00% (Benchmark: Sparkasse Bodensee Tagesgeld; erreicht)
        – mehr Netto-Ertragsrendite als Inflationsrate (aktuell: 3.595%; erreicht)
        – möglichst viel Robustheit gegenüber Marktschwankungen (Korrektur / Rezession / Crash) – das ist natürlich ein ständig bewegliches Ziel. Zwischenstand: Buchverlust -1.061%, aber das kann sich natürlich in jeder Börsenwoche teils dramatisch ändern
        – allgemein: mehr Kompetenz in Finanzwirtschaft, Steuerrecht usw.
        – Endziel 1: genug Erträge bzw. Substanz, um die Kosten für evtl. unvermeidbare stationäre Pflege zu decken
        – Endziel 2 (wenn 1 nicht eintrifft): gute Erbmasse für meine Töchter

        Mit Taktik ist aktuell nicht viel, da ich bis zum Rentnerdasein erstmal kein Frischgeld ins Depot stecke (sondern in freiwillige DRV-Beiträge), also muss es seine Sparpläne 500/mo selbst erwirtschaften – tut es aktuell auch gut 🙂 Ich beobachte also passiv den Markt, Neukäufe sind im April drin, wenn die griechische Staatsanleihe ausläuft.

        Das klingt erstmal traurig, aber sobald ich meine Rentenfinanzen robust im Griff habe, werden Überschüsse (2020 gibt’s Abfindung, ab 2021 Betriebsrente) auch wieder als Frischgeld ins Depot wandern… quasi „Alters-Nachsorge“.
        Und in der Zwischenzeit versuche ich halt, noch mehr zu lernen 😀

        • Zum Benchmark MSCI World: den habe ich als LYX0AG
          1.341 FR0010315770 MUF L MSCI WLD D / 30.42e / 2268.97 (15.21/1*2)
          seit 1 Jahr im Depot, und neuerdings als ComStage ETF110 (hat noch nicht gezahlt).
          Vorerst gut übertroffen… Mein Top-Yield-ETF ist
          6.724 US46435G3424 ISHS MORTG REAL EST / 66.02e / 981.83 (33.01/2*4)

          • Beim LYX0AG zeigt sich aber ein Messfehler: er war bis August im Sparplan, wurde also monatlich nachgekauft, also rechnet meine Software die letzte Ausschüttung aufs Jahr hoch. ETFs haben aber teils sehr variable Ausschüttungen. Am 13.7. und 14.12. kamen zusammen 38.48 netto rein, macht auf den letzten Kaufwert 1.695%. Nicht doll, aber besser (YoC auf monatliche Sparpläne ist eine echte Knacknuss…)

        • Kleine Anmerkung: Deine kryptischen Zahlenkolonnen mögen für Dich ja irgendwas bedeuten. Ich mache mir aber nicht die Mühe, da irgendeinen Sinn heraus zu raten.

          Gruß, Der Privatier
          P.S.: Das war keine Bitte um eine Erläuterung. Die habe ich beim nächsten Mal nämlich bereits wieder vergessen.

          • Sorry, ist halt copy-and-paste aus der bash… die erste Zahl ist immer der Yield-on-cost in %, dann ISIN, Name / hochgerechneter Jahresertrag / Brutto-Kaufkosten (evtl. Erklärung des Rechenwegs)

    • Bei der Frage, ob passives oder aktives Investieren (ETFs vs. Einzeltitel) sinnvoller ist, möchte ich mich da weitgehend dem anschliessen, was Jürgen bereits gesagt hat:

      Es kommt u.a. darauf an, inwieweit man sich mit den Details zu einzelnen Unternehmen und den Märkten insgesamt befassen möchte oder eben nicht. Welche Risiken bzw. Schwankungen man bereit ist, auf sich zu nehmen und ob man der Meinung ist, mit seiner individuellen Auswahl die gesteckten Ziele besser zu erreichen, als ein Index.

      Eine solche Einschätzung kann sich aber im Laufe der Zeit auch mal ändern oder sich in Teilbereichen unterschiedlich zeigen. Ich selber habe z.B. gerade in letzter oftmals das Gefühl, dass ich es mir in manchen Bereichen vielleicht etwas einfacher machen sollte, ein wenig an Chancen-Möglichkeiten aufgeben könnte und stattdessen vielleicht lieber zu einem ETF zu greifen.
      Ich muss allerdings auch sagen, dass meine bisherigen Erfahrungen mit ETFs nicht wirklich positiv waren. Dies hat dabei weniger mit den Ergebnissen zu tun, sondern vielmehr mit den steuerlichen/bürokratischen Nebeneffekten.

      Aber so ganz generell könnte ich mir schon gut vorstellen, meinen derzeitigen (eindeutigen!) Schwerpunkt auf individuelle Einzeltitel etwas mehr in Richtung ETFs zu verschieben. Das wird aber sicher ein wenig dauern!

      Gruß, Der Privatier

      • so ähnlich sehe ich es auch: da ich insgesamt 4 Depots der Familie verwalten muss ist mir die Anlage in Einzeltitel in den letzten Jahren etwas über den Kopf gewachsen. Nun nehme ich ca. 20 Prozent des Depots und wähle 10 Einzeltitel zu gleichen Beträgen, die restlichen 80 Prozent werden 50:50 in MDAX und S+P500 ETFs angelegt… aus die Maus
        sehr handlich und auch kostenschonend

        • Interessantes ETF-Portfolio, vielleicht etwas home bias auf DE und US.
          In anderen Internetforen wird oft empfohlen: 70% MSCI World (60% US-Anteil, auch DE gut vertreten), 30% MSCI EM. Oder ganz radikal nur einen ACWI (all countries world).
          Time will tell 🙂

          • Home Bias? Das sehe ich etwas anders. Man muss sich nur überlegen, wer denn die Weltwirtschaft bestimmt.
            Zu den USA und DE könnte man da noch die Chinesen mit zunehmen – und fertig.
            Wenn jemand einen MSCI World oder ACWI empfiehlt, dann geht es in der Regel um maximale Diversifikation bei minimalstem Aufwand. Dies ist für zB Anfänger OK, aber für Menschen, die sich etwas mehr mit Märkten beschäftigen eher suboptimal.

          • Bei Weltwirtschaft kenne ich mich nach Nachrichtenlage aus, also eher weniger.
            In meinem Depot fällt mir allerdings Luxemburg auf: in den Top-Kursperformers liegt SES Global (Satellitenkommunikation u.a.) seit Monaten auf Platz 1 (aktuell +59.81%), und Aroundtown (Immobilien, auch im MDAX notiert) auf Platz 10 (+18.97%).
            Nicht schlecht für so ein kleines Ländle.
            Meine dritte LU-Aktie, RTL Group (Fernsehen/Radio), ist allerdings im Keller mit -23.34%.
            Sometimes you win, sometimes you lose… 🙁

      • Warren Buffett hatte ja selbst (wie man in aktuellen Nachrichten liest, vielleicht auch aus gutem Grund) seiner Frau im Erbfall empfohlen, alles in einen S&P500-ETF zu investieren 🙂
        Ich mache einfach beides (Aktien + ETFs) parallel, so kann ich vergleichen. Und diversifiziere auch wieder..

        • Für jemand, der keinen blassen Schimmer hat und auch sich auch nicht in die Materie einarbeiten will, ist dies auch eine vernünftige Empfehlung. Wobei man die konkrete Empfehlung „in einen S&P500-ETF“ vielleicht nicht ganz so wörtlich nehmen sollte. 😉

          Gruß, Der Privatier

          • Na ja, wie der Finanzwesir öfters demonstriert, sind alle ETFs auf den gleichen Index höchst ähnlich in der Performance.
            Als ich vor 1 Jahr „an die Börse gegangen“ bin, war die legendäre Berkshire Hathaway (B) einer meiner ersten Käufe.
            Nach ca. 6mo Haltedauer war ich enttäuscht: aus Prinzip keine Dividenden, aber auch keine rechte Kursentwicklung. Also verkauft, und nicht bereut.
            Einen HSBC S&P500-ETF hatte ich auch.. 1.4% Nettoertrag (wie US-Aktien halt oft sind), also auch verkauft.
            MSCI World + EM laufen noch in Sparplänen, aber mehr als „Pflichtprogramm“.. für die „Kür“ ist mein Wunschprofil: 4% Nettoerträge, also 5.5% Bruttoerträge. Und dann noch langjährig nachhaltig… klappt natürlich nicht immer. US-REITs zeigen sich aber recht ertragreich, auch in der Scheinkrise im Dezember blieben sie oben.
            Ansonsten habe ich zuletzt ETFs auf EM-Staatsanleihen gekauft, mal sehen…

        • Zur Mischung ETFs und Aktien – beim Kochen kann man das vielleicht vergleichen mit: ETFs sind die Grundnahrungsmittel (Kartoffeln, Nudeln, Reis, Erbsen, Möhren usw.); Aktien sind die Würzzutaten (Knoblauch, Kapern, Oliven, Chili usw. – nur in Maßen beizugeben, aber die peppen das Ganze auf)…
          sagt ein Veganer 🙂

      • Ist schon witzig … die gleichen Gedanken mache ich mir auch gerade: mehr ETF – weniger Einzeltitel.
        Obwohl ich nur 18 Aktien habe und mir das eigentlich nicht zu viel Arbeit ist, frage ich mich, ob sich der ‚Aufwand‘ wirklich lohnt. In der Vergangenheit habe ich eigentlich meine besten/lukrativsten Erfolge mit dem Handel von ETFs erzielt (zB mit Taktik nach Gebert, Fibonacci, …). Der entscheidende Punkt war immer: billiger kaufen und warten bis die Zielmarke erreicht wird – und wenn dies dauert, dann dauert es halt.
        Auf jeden Fall werde ich bei den Einzeltiteln nicht über 20 gehen, sondern eher gegen 10. Die nächsten Verkaufskandidaten sind bereits identifiziert.
        Bei diesem Thema: KHC habe ich letzte Woche nach den katastrophalen Nachrichten direkt verkauft – leider mit Verlust. Somit war KHC meine erste, wirklich üble Fehleinschätzung. Ersatz wird wohl die MuRück werden.

        • Ich habe mir für 2019 (und wahrscheinlich Folgejahre) das Motto „Vereinfachung“ auf die Fahnen geschrieben.
          Anlass war u.a., dass ich bei meiner bisherigen Form der Ablage von Wertpapier-Abrechnungen kurz davor war, den Überblick zu verlieren und die Handhabung an ihre Grenzen gestossen ist.
          Inzwischen habe (fast) alles in Portfolio Performance erfasst und einen sehr viel besseren Überblick. Und der besagt ganz klar: Das muss alles viel einfacher werden! Ich habe momentan insgesamt 51 Positionen erfasst. 🙁

          Da muss ich mal kräftig aufräumen! Aber das soll auch keine Hau-Ruck-Aktion werden, sondern Stück für Stück und mit Bedacht. Und das wird bei mir bedeuten: Weniger Einzeltitel, dafür mehr (Volumen) bei den ETFs.

          Gruß, Der Privatier

  2. Also ich habe nochmal die Brutto/Nettorente von 2017 nachgeschaut .
    DS Rentner 45 RP , ca. 1396,00 Euro Brutto / ca. 1243,00 Euro Netto .
    Bedeutet für MICH , ca. 22,5 RP Auszahlung , plus ca. 22,5 RP
    Ausgaben-Vermeidung ( Anders schaffe ich Es einfach NICHT , zu sparen )
    = wieder DS Rentner 45 RP VERBRAUCH / Wiederhergestellt / somit m.M.n.
    IM PLAN .

    Was über die gewünschten ca. 500,00 Euro/mon. Ausgaben-Vermeidung , bei
    Nachwuchs und LAG ANKOMMEND ( Leider bereits wieder etwas Übererfüllt ) , HINWECHHHH GEHT , werde ich dann wohl auch mal über einen ETF abbügeln .
    So auf ca. 1 bis 1,5k/mon. zvE , angepasst , oder bei Paarsicht , dann
    halt 2 bis 3k/mon. zvE ( plus NKM – Frei ) .

    Ins HHG Depot , kommt dann A1JKS0 um ggf. B&H einfach zu kappen
    ( Nur Obergrenze ) . Und auch WEITERHIN es “ STEUEREINFACH “
    ( Naja , ertmal abwarten was das dann werden wird ) zu machen .

    Z.Zt. zu Exclusiv ( 48 ) evt. mal bei 40 bis 42 , wie im März und
    Dezember 2018 ( Soviel zu “ SICHEREN “ Kursgewinnen und die Gewinne
    spiegeln sich im Kurs wieder ) . Ist halt auch NUR ein Index , geht
    halt mit der Marktmeinung auch mit . Genauso wie die im Index
    enthaltenen Titel . Marktmeinung zur Marktlage , auch von einem Index .
    Und DIE , wirkt manchmal stärker auf einen Index , manchmal stärker auf
    einen Einzeltitel . Auch in beide Richtungen . Aber ggf. schon mal gut ,
    bereits etwas Liquidität zu Bevorraten , insbesondere in Volatilen Märkten .

    Richtig wäre m.M.n. Eigentlich , die Marktmeinung zu EINZELNEN WERTEN ,
    verteilt sich im INDEX , und bietet dadurch mehr Diversifikation .
    Konzentration , erhöht die Risiken , aber auch die Chancen .
    ( Daher bleiben auch weiterhin Einzelaktien , im Bestand !!! )

    Für NK Depot , evt. mal Vanguard MSCI mit noch ggf. näher rauszusuchenden
    EM Vanguard ( Nur Obergrenzenvermeidung bei evt. weiteren Rebalancing vom Immobestand , noch NICHTS ENTSCHIEDEN ) , und z.Zt. auch noch keinen Bedarf .

    Bei TG Depot , bleibt ALLES wie ES ist , für Kappung , dann ggf. mal
    MSCI – Einfach ( wenn also Vermeidung von Einkommen , gewünscht ist ) .
    RK1 ( Zusatz-Spar-Anteil Großeltern ) vs UN Beteiligung , bei Nachwuchs ,
    ca. 1/3 zu 2/3 . Plus ca. 10% Liquidität = ca. 5 Jahre , derzeitiger
    Taschengeldverbrauch .

    Das ist z.Zt. meine Sichtweise zu ETFs . Gebühr für Automatik ist bei
    A1JKSO wohl zu entrichten , bei dem Segler Vanguard , holen Die auch
    oft , die Gebühr , mit Aktienverleihe , wieder rein .

    LG Det

  3. Hallo Peter
    PSEC Abrechnung ist da . Leider wieder entgegen der Schriftlichen Mitteilung
    als “ Aktie “ abgerechnet ( daher wieder UNPASSENDE Töpfchenverrechnung ) .
    Somit konnten WPC/OHI/REALTY Gewinne , nicht mal Ansatzweise abgebügelt
    werden , sehr Ärgerlich . Jedoch bei PSEC Abrechnung , MERKWÜRDIGERWEISE
    auch SEKUNDE NULL , auf ABRECHNUNG AUFGEFÜHRT , JEDOCH NICHT IN 2018 dann
    AKTIENTOPFBERÜHRUNG , SONDERN AUCH SCHATTENHAFT BIS VK ( JETZT )
    MITGESCHLEPPT . Hoffentlich hilft Dir das . Echt NERVIG , DIESES AKTIEN
    FOND / ZINSTOPFBERÜHRUNGSSPIEL . Naja , muss man wohl noch auf ein paar
    Aktiengewinne hoffen , aber wenn Die , die Bar Div. , nur ins Zinstöpfchen
    zahlen , könnte ja ein ETF , tatsächlich die bessere Verrechnungsmöglickeit
    bieten . Die haben ja auch immer nur Zinstopf-Berührung = Fond .

    LG Det

    • Danke Det für die Info. Damit hätte ich jetzt eigentlich nicht gerechnet!
      Wobei natürlich auch nicht so 100%ig sicher ist, dass das auch jede Bank genau so macht… Es wird wohl immer ein kleiner Überraschungsmoment bleiben. 🙁

      Gruß, Der Privatier

    • Hallo suchenwi , Danke für die Info .
      Da kann ich ja doch wieder etwas mehr Hoffnung haben , das Die evt.
      die 2 USD p.a. zahlen können ???

      Oder meinst Du das evt. irgendjemand auch die Verwässerten Anteile
      kaufen muss , und wenns nur der CEO pers. ist ??? ( Bei 16,50 USD )

      LG Det

    • Übrigens habe ich gerade eben vier Korrekturen für die NRZ-Ausschüttungen in 2018 erhalten. Die Ausschüttung selber sind unverändert, nur die steuerliche Bewertung hat sich verändert: Es ist weniger zu versteuern!
      Bei mir übrigens erfolgt die Verrechnung mit den aktuellen Steuertöpfen aus 2019 und somit derzeit ein steuerlicher Verlust zu verzeichnen. Mir soll’s recht sein.

      Gruß, Der Privatier

      • Nachtrag: Gerade erst den Hinweis im Kleingedruckten gelesen:
        „Gemäß Vorgabe der Finanzverwaltung erfolgt dies in Ihren Steuerverrechnungstöpfen des laufenden Jahres.“

        Aha. Es scheint sich also jemand Gedanken gemacht zu haben. 😉 Schön!

        Gruß, Der Privatier

        • Ist das nicht das Zuflussprinzip? Ich grüble auch ein wenig: Dividenden aus 2018 werden storniert, und 2019 neu abgerechnet (und versteuert).
          Meine Reaktion auf NRZ: wenn der CEO schon 1000k in die eigene Firma investiert, kann ich mich auch mit 4k beteiligen 🙂 Gestern abend noch Frischgeld überwiesen.
          Heute nach Eier-Korb-Regel gesplittet, je 2k in NRZ und BKCC investiert, sind ja ähnlich ertragreich:
          10.253 US0925331086 BLCKRCK CAP INVS RG / 308.04e / 3004.39 (77.01/1*4)
          10.289 US64828T2015 NEW RES INV REIT RG / 207.24e / 2014.26 (51.81/1*4)

          Im April zahlen beide wieder Quartalsrenten. Schaun wir mal.

          • Kürzel aus Unix-sed oder so: ersetze „renten“ durch „dividenden“ – mein Denkfehler, daran sieht man, was mich aktuell am meisten beschäftigt, 6 Monate vor der Rente…

          • Für mich ist NRZ , passend gefüllt , so ca. 100,00 + 25,00 Euro/mon. .
            Mehr wäre für MICH , eher Suboptimal . Ziel war so ca. 500,00 Euro/mon.
            an Einnahmen , für die Ausgabenvermeidung , damit meine kleine Rente
            reicht , aber auf der anderen Seite , NICHT mein zvE UNNÖTIG erhöht .

            Zusatzziel , Finanz-Bildung Nachwuchs , auch bereits etwas weiter .

            Wie bereits schon öffter mitgeteilt , bin ich da relativ Langweilig .
            Seit mehreren Jahrzehnten , recht passend eingependelt . Ca. DS 45/90
            RP Verbrauch ( Plus NKM Hütte Entfall , an Ausgabenvermeidung ) .
            Und da ich ja neben NRZ , noch 2-3 andere Titel zum BEOBACHTEN habe ,
            eh bereits schon wieder ein wenig Übererfüllt . Da denke ich eher
            mal wieder über eine Kappung oder “ ab in die Zukunft “ nach .

            Nach Kreditnahme Aurelius , für die blutigen Hände , beim fallenden
            Messer greifen , incl. folgender Kredit-Auflösung , jetzt wieder
            eher auf Normal-Füllung ( zwar immer noch Erhöht , und auch DS nur
            bei 44,8 gelandet / Nachwuchs war schlauer , zu 40,2 DS ohne Kredit )
            eingependelt . Z.Zt. bin ich mir noch ein wenig Unschlüssig , ob ich
            noch auf 42 anpassen soll , ob die Sondersituation wieder vorbei ist ,
            oder evt. noch ein wenig weiter geht . Liquidität ca. 80 zu 100 z.Zt.
            wieder Hergestellt , um evt. an nochmal “ blutige Hände “ holen , Teilnehmen zu können . Der Kursanstieg , kam für mich jetzt etwas Überraschend , aber auch da passt ES für MICH und auch für Nachwuchs .
            Und um evt. eine Kappung besser hinzubekommen , denke ich z.Zt. immer öffter über DIC nach ( Bestandsfüllung ). Auch Lenzing ist z.Zt.
            relativ Neutral ( Könnte also auch weitere Bestandsfüllung erfolgen ) .
            Bei Freenet , bin ich mir eigentlich am UNSICHERSTEN , betr. Sunrise
            Beteiligung und DVBT II , Pay ( BETONUNG liegt auf PAY ) TV . Aber
            wenn der Storch auch seine Beteiligung erhöht >15% , lässt mich das
            doch noch ein wenig hoffen .
            ETFs habe ich immer noch nicht , aber kann ja noch kommen . Mal sehen .
            ( Sorry , stimmt ja auch nicht , 1 mal 10 Stück Vanguard ??? in $
            und einmal 10 Stk. A1JKSO in der $ Ausführung . Wird BEOBACHTET ,
            aber noch NICHTS entschieden ) .
            Time will tell .

            LG Det

  4. Guten Morgen,
    gestern bin ich bei Aurelius eingestiegen, nachdem im Wochenchart Aufwärtstrend-Tendenzen zu sehen waren. Mein Kaufkurs war 38,34€. Aurelius soll dividendenmäßig KHC ersetzen, die ich ja letzte Woche verkauft habe. Selbst wenn Aurelius im Mai die 1,5€ Basisdividende ausschütten sollte, wäre dies ein YoC von 3,9%.
    Nun habe ich noch eine offene Limit Order für die MüRück für 200€ …
    VG, Jürgen

      • Wattt Jürgen , DIE ZUFALLSGETRIEBENE AURELIUS ?????
        Und NICHT ins Messer reingreifen wollen ?????

        Naja , ich gehe mal von mind. 1,5 Euro “ HOFFENTLICH SICHER “ aus .
        Nach meinen Berechnungen , haben Die in der Rückschau , so ca. 3,40 DS
        AUSGESCHÜTTET und TROTZDEM , nochmal den WERT um etwa die ANDERE Hälfte
        ( also i.d.R. ca. 50% Pay Out ) erhöht . Ich gehe da von ca. 30 Euro
        an MINDESTENS-INHALT aus . FAIR würde ich Sie zwischen 42 und 52 Plus
        MINDESTENS 3,00 VORAT , Plus 2018 Ergebnis , sehen . Die noch bestehende
        Anleihe , könnte m.M.n. , JEDERZEIT aus dem Cash-Flow bezahlt werden .

        Ich kann mich natürlich auch täuschen , aber ich denke , Aurelius wird
        nicht der schlechteste Kauf sein . Evt. schaffe ich ES ja auch nochmal ,
        von 44,8 auf 42 anzupassen . Mal sehen . Nachwuchs ist mit 40,2 dabei ,
        und hofft mit Basis auf 25,00 Euro/mon. , aber geht EIGENTLICH auch
        von 50,00 Euro/mon. aus . Und ich glaube , träumt auch ein wenig von
        75,00 Euro/mon. . Naja , mal ABWARTEN was ES werden wird .

        Dann hast DU also meine zu DS 33 blutig mit KREDIT gesammelten ,
        bei ca. 38,X abgegebenen 20 Pakete gekauft ????? . Ach Ne , die 2 te
        Position , nur zu 36 eingesammelten ( aber nur 4 Pakete ) und auch
        zu 38,X abgegeben . Daher komme ich ja auch nicht so richtig bei den
        44,8 wechhhhhh . Aber Egal , passt für MICH schon .

        In Summe , denke ich über Aurelius , jedenfalls relativ Positiv .
        Ich hoffe der Dirk , wird das schon wieder schaffen . Also
        willkommen an Bord bei der “ Zufallsgetriebenen “ Aurelius .
        Zittern natürlich nicht Ausgeschlossen .

        Meinst DU denn , dass der Ausverkauf , jetzt ERSTMAL beendet ist ?????
        Ich bin mir da ja noch nicht recht Schlüssig , ob schon ENDE der
        Ausverkaufsphase eingeleitet ist und ich auf 42 anpassen sollte ?????

        LG Det

        • Jau, ich erkenne mich kaum wieder 😉
          Aber —
          1. ist es keine Riesen-Posi
          2. wie geschrieben sehe ich da im Chart eine Bodenbildung
          3. ich denke zZt überwiegt die Chance das Risiko
          4. ist es für mich eher eine Trading Position und wahrscheinlich nix fürs Leben
          VG, Jürgen

          • Watt , NIX fürs Leben ????? Na wart mal ab , wenn erst jedes Jahr ,
            die Basis von 3,9% mit nochmal 3,9% Verdoppelt , wird , evt. ja
            dann doch noch B&H ?????

            Mir geht das bei Aurelius , ja immer wie an so ner Schatztruhe ,
            irgend so ein Schätzchen , findet sich ja immer mal .
            Ghotel , Hanse Yacht , Hela-Nord , u.s.w. , u.s.f. .
            ( und 2017 , wurde halt die Schatzkiste mit Getronics , Secop ,
            Regain Polymers und Studienkreis Gruppe etwas geleert , dafür
            aber mit etwas Liquidität und Brautgaben ( Bargain Purchaise )
            Auflösung , neben EINIGEN weiteren UNs und Add on,s , gefüllt )
            Da könnte man ja fast VERMUTEN , das mehr REIN , wie RAUS
            gegangen ist .

            Aber 14X,X Mio. sind auf jeden Fall , aus Schatzkiste an Die 28,X
            Mio. Empfangsberechtigten Anteilseigentümer , RAUS gegangen .
            Ach noch fast Vergessen , ARP mit ca. 160 Mio. , ist aber auch erst
            RAUS dann aber IRGENDWIE auch wieder REIN gegangen . Entweder werden
            DIE noch für den Wandler benötigt , oder einfach Eingezogen , also
            evt. nochmal son bischen , in der Schatzkiste da am rumliegen .

            Und evt. ja auch mal Zufallsgetrieben 3,9% plus 3,9% plus 3,9%
            dann evt. YoC bei 12% , wäre doch auch i.O. , oder ?????

            Also müsste der Dirk , Dieses Jahr , ja nur noch 4,5 Euro
            “ Verkünden “ . Peter ist ja eher der “ HOFFNUNG “ , das
            eigentlich noch ne “ Steigerung “ zur 2018er Ausschüttung
            anstehen müsste , also dann Quasi 5 plus 1 = 6 .
            Das wäre ja schon 3,9 plus 3,9 plus 3,9 plus 3,9 = 15,6% YoC .
            Also MEHR , geht da doch nun wirklich nicht , oder ???
            Ich bin da ja nicht ganz so Hoffnungsvoll wie Peter , aber so ein
            YoC von mind. 6% bis 7% würde ich auch schon recht passend finden .
            So evt. 3 ( 1,5 + 1,5 ) bis 4,00 ( 1,5 + 2,5 ) Euro . Oder ABER :
            ES wird doch noch ein EXIT VERKÜNDET ??? RUHIG GENUG , ist ES ja .

            LG Det

      • PS , noch kurz zur Bar Div. bei Aurelius .
        2017 standen ja ein paar Verkäufe an . Es ist recht ORDENTLICH
        verdient worden . Ca. 4er KGV . Diese Gewinne , sind aber nur
        zum Teil AUSGESCHÜTTET worden . Gleichzeitig ist die Basis-Div.
        auf 1,50 Euro angehoben worden . Eine ZUSATZ-AUSSCHÜTTUNG von
        3,50 Euro , auf Basis+Zusatz = 5,00 Euro ist Erfolgt .( VJ 4,00 Euro ) .
        ZUSÄTZLICH , ist aber BESCHLOSSEN WORDEN , WEITERE 3,00 EURO , NICHT
        AUSZUSCHÜTTEN , sondern für FOLGEJAHRE Bereit zu halten .
        Daher würde ich VERMUTEN , wenn KEIN EXIT 2019 bis HV mehr ERFOLGEN
        SOLLTE , das mal MINDESTENS die Hälfte von den 3,00 Euro verwendet werden .
        Also ca. 1,50 Euro Basis ( bei ca. 2,8 Euro Gewinn , noch 1,3 Euro Rest )
        und ca. 1,50 Euro vom Vorjahr = m.M.n. ca. 3,00 Euro , sehr Wahrscheinlich .
        Dann bleiben noch ca. 1,30 Euro und 1,50 Euro ÜBER , um damit ggf. die
        Brautbeigaben in 2019 Auflösen zu können . 2 Jahre ohne GRÖßEREN EXIT ,
        wäre zwar auch eine Möglichkeit , halte ich aber eher für UNWAHRSCHEINLICH .

        Daher könnte natürlich Deine Annahme von “ Zufallsgetrieben “ doch noch
        Zutreffend sein , halte ich aber eher für Unwahrscheinlich .
        Aber natürlich , ist auch DAS eine Möglichkeit . Im Moment ist es SEHR
        SEHR RUHIG , das lässt mich ein wenig HOFFEN , dass bald mal eine
        “ Verkündung “ kommt . Evt. ja auch nochmal zu einem EXIT VOR HV .
        Daher , Time will tell .
        LG Det

  5. Nachdem der DAX wieder so schön hochgekommen ist (und vielleicht erinnert ihr euch an meine Aussagen/Prognosen von November 2017 😉 :
    Macht euch mal den Spaß und schaut euch das Wochenchart des DAX der letzten Jahre an … dabei legt mal einen Fibonacci-Fächer an (letztes Tief im Feb2016 bis Allzeithoch im Jan2018). Ihr werdet etwas interessantes sehen:
    Nach dem AZH im Jan2018 ging der DAX zunächst bis -38.2% zurück (Pause), dann nach einem Anstieg (Korrektur) auf -50% (Pause) und zum guten Schluss auf -61.8% im Dez2018 (Pause) — um danach wieder in einen Aufwärtstrend überzugehen. Wir stehen nun wieder über der 200-Wochen- wie Tageslinie.

    Da sage noch einer, dass Fibonacci Quatsch ist 🙂
    VG, Jürgen

    • Hallo Jürgen, ich habe mich nie ernsthaft mit den Fibonacci-Ideen befasst. Von daher kann ich da wenig zu sagen. Und natürlich ist es immer schön, wenn man nachweisen kann, dass ein Indikator in der Vergangenheit funktioniert hätte. 😉
      Viel interessanter finde ich aber die Frage:
      Was sagt Fibonacci denn jetzt zur zukünftigen Entwicklung? Geht es weiter aufwärts? Und bis wohin? Gibt es da auch Prozentzahlen? Und für welchen Zeitraum würde eine solche Bewegung denn gelten?
      Oder stehen noch weitere Retracements(?) bevor? Ist die momentante Phase nur eine Zwischenstation? Die Antworten auf solche Fragen fände ich ja wichtiger als eine Rückwärtsbetrachtung.

      Gruß, Der Privatier

      • Hi Peter,
        Ich glaube, du misverstehst da was.
        Die Fibonacci-Rücksetzungsebenen sind definitiv kein Indikator, der irgendwas zeigen soll.
        Hierbei geht es um ein „natürliches“ Phänomen (wie Verteilungen in der Natur, psychologische Effekte, …), das in ein mathematisches Modell umgewandelt wurde. Das kannst du einfach im Imternet mal nachlesen und würde hier zu weit führen.
        Viele nutzen dieses Modell, um an der Börse Einstiegs- und Ziel-Marken zu finden – mehr nicht. Aber auch in der Fotografie wird es zB gern genutzt wenn es um Bildaufteilungen geht.
        Bei meinem Trading nutze ich das Modell fast immer (erfolgreich), wenn ich nach einem Anstieg von Kursen eine Korrektur abwarten will. Eine „Normalkorrektur“ geht zB immer bis zum „38.2% Retracement“ des letzten Anstiegs – 61.8% ist schon sehr tief.

        Die Zukunft kennt natürlich niemand – sogar ich nicht 😉
        Aber: ich habe zB bei beim o.g. Tiefpunkt (61.8) den grössten Teil meines Dax-ETFs Trades gekauft, mit der Annahme, dass es dann wieder aufwärts gehen sollte. Was ja nun auch seit ein paar Wochen so ist. Damit habe ich (wahrscheinlich) einen guten Einstieg gefunden – hoffentlich. Wenn nicht, dann nicht, aber ich bin zuversichtlich.
        Wann kaufst du denn? Wenn wir wieder am Allzeithoch sind?
        Vg, Jürgen

        • Schon gut, Jürgen. 😉

          Es sei Dir ja gegönnt, wenn Du ein Hilfsmittel gefunden hast, dass Dich offenbar erfolgreich beim Handel unterstützt.

          Ich wollte ja auch nur (ohne zu tief in die Theorie einsteigen zu müssen) etwas daraus lernen. Und da ich mich dunkel erinnere, dass Du bereits bei anderen Leveln (ich meine, es wären sieben gewesen?) einzelne Tranchen des DAX-ETF gekauft hast, wäre es für mich eben interessant, ob da jetzt noch weitere kommen? Oder ob das jetzt (im Dez.18) der niedrigste Level war?

          Und ob es für eine offenbar jetzt angenommene Aufwärtsbewegung ähnliche Level gibt, bis zu denen eine solche Bewegung wahrscheinlich laufen könnte.

          Gruß, Der Privatier

          • Hi Peter,
            offensichtlich bin ich mal wieder etwas emotional geworden – was bestimmt nicht meine Absicht war. In meinem ursprünglichen Post wollte ich eigentlich nur einen Sachverhalt darstellen – mehr nicht.

            Zu deinen Fragen:
            …(ich meine, es wären sieben gewesen?) … ob da jetzt noch weitere kommen? Oder ob das jetzt (im Dez.18) der niedrigste Level war?
            Nein, es sind 5 Level. Ich hatte nur bereits mit der ersten stark roten Woche angefangen zu kaufen. Da war der erste Rücksetzungslevel noch nicht erreicht. Und: bei der genannten Betrachtung von 2016 bis Dez2018 war im Dez2018 der tiefste Level, bevor wir ab da auf Tagesbasis wieder in einen Aufwärtstrend übergegangen sind.
            Und ob es für eine offenbar jetzt angenommene Aufwärtsbewegung ähnliche Level gibt, bis zu denen eine solche Bewegung wahrscheinlich laufen könnte.
            Ja, das nennt sich Fibo-Extensions. Wenn du dir den Tageschart des Dax mal anschaust siehst du das Tief am 27.12.2018. Dann geht es zunächst hoch bis 5.2.2019. Dann folgt eine tiefere Korrektur bis zum 8.2. bis zum 50% Retracement. Und dann ging es wieder hoch bis heute. Der Zielwert, der sich daraus ergibt, lässt sich ablesen/errechnen und ist die 150%-Extension des genannten Anstiegs. Konkret ist der Zielwert nun ein Dax-Stand von ca. 11850 bevor wieder eine größere Korrektur kommen sollte.

            Alles vorhanden also. Ob es so kommt? Wer weiss …. an der Börse ist alles möglich 😉 Ich finde aber, man sollte jede Emotionalität versuchen aus dem Trading herauszunehmen und sich eine Handelsmethodik herauszusuchen. Und Fibonacci bietet da einen recht guten Ansatz, der in vorhandenen Trends (!) objektive Einstiegs- und Zielmarken in einem stark psychologisch/emotional geprägten Markt liefert. Funktioniert das immer? Nein, natürlich nicht, aber auffallend häufig.

            Wenn du mal 15mins investieren möchtest, dann lies hier:
            https://www.godmode-trader.de/know-how/1-11-fibonacci,3733897
            Die Umsetzung ist ganz einfach, da jedes normale Chartprogramm eine eingebaute Fibo-Funktion hat.
            VG, Jürgen

          • Ja, danke Jürgen für die weiteren Erläuterungen.

            Ich selber werde mich wohl mit dieser Methode nicht anfreunden. Interessant finde ich aber, dass wir zu einer ähnlichen Einschätzung über einen möglichen zukünftigen Verlauf kommen!
            Ich erwarte nämlich zunächst eine weitere Fortsetzung der seit Jahresbeginn laufenden Erholung, vielleicht beim DAX so in Richtung 12.000 (oder auch ein wenig drüber), aber anschliessend einen weiteren kräftigen Rückgang.

            Wenn ich Deine Äusserungen richtig interpretiert habe, zeigen dir die Fibonacci-Zahlen eine ähnliche Entwicklung? Falls das stimmt, würde mich jetzt interessieren, ob (und wie und wann) Du dann einen Ausstieg aus deinen DAX-Positionen planst.

            Gruß, Der Privatier

          • Ja, Fibo zeigt eine ähnliche Entwicklung. Das hast du richtig verstanden. Wenn auch ein Umkehrpunkt eher bei 10850 gesehen wird.
            Tja, wann werde ich aussteigen?! Da bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht ganz sclüssig.
            Zur Zeit liege ich bei dem Gesamttrade bei knapp unter 0%. Ich sehe nun zwei Möglichkeiten:
            1. ich verkaufe bei erreichen des ATH bei 13500; evt. auch Teilverkäufe
            2. ich verkaufe „Steuer- und Cashflow-optimiert“ bei erreichen meines Brutto-Jahresziels in €, was schon weit vor dem ATH wäre.
            Wichtig dabei ist, dass ich nicht auf die Zeit schaue. Ich gehe immer von der Grundannahme eines steigenden Marktes aus.

            Was mich noch interessiert: wie kommst du auf die 12000 bis zum Rücksetzer?

          • „wie kommst du auf die 12000 bis zum Rücksetzer?“

            Naja, Jürgen – ich bin ja weit weniger perfekt und rechne da nicht mit exakten Zahlen. Das ist bei mir eher eine Pi-mal-Daumen Schätzung, die sich ergibt, wenn ich mir einen Abwärtstrendkanal von ca. Jan-2018 bis jetzt vorstelle und dann in etwa abschätze, wo die aktuelle Aufwärtsbewegung an diesen anstösst. Und das dürfte ungefähr bei 12.000 sein. Aber die „glatte“ Zahl zeigt ja bereits, dass das keinesfalls eine exakte Prognose ist, sondern höchstens eine Ahnung. 😉
            Und die zweite Ahnung ist dann, dass es danach weiter im Abwärtstrend nach unten geht. Es würde mich nicht wundern, wenn es weitere 20%-30% abwärts geht. 🙁 🙁

            Gruß, Der Privatier

          • Ah, ok, verstehe …
            Nur zwei Kommentare dazu:
            – ich habe mal den Spruch gehört „schräge Linien sind für schräge Typen“ 😉
            – wundern würde mich auch nichts – auch kein weiterer Rücksetzer unter 10000. Aber ehrlich? Ohne ein einschneidendes Vorkommnis wie ein Italexit, Krieg, o.ä. sehe ich das in der nächsten Zeit nicht. Alles andere ist eingepreist und die institutionellen Investoren gehen wieder in den Markt.

            Wir werden sehen …
            Vg, Jürgen

          • „schräge Linien sind für schräge Typen“ 😀 😀

            Sehr gut! Dann passt das ja zu mir. 😉

            Aber wenn Du schon nicht an einen Rückgang unter 10.000 glaubst, dann nenne doch mal eine Zahl, die bei Dir für eine „größere Korrektur“ steht. Vielleicht helfen die Fibonacci-Level bei dieser Frage ja auch?

            Gruß, Der Privatier

          • Peter, du verwirrst mich 😉
            Nochmal kurz: die Fibonacci Rückzetzungs- und Extensions-Level geben die Antwort und bedingen einfache Prozentrechnung oder ein Chart-Tool mit der Fibo-Funktion (online oder offline, kostenlos oder kostenpflichtig). Ich glaubte ich hätte das oben recht ausführlich erklärt …. 🙂

            Die konkrete Antwort – und ich lese diese nun nur aus dem aktuellen Tageschart des DAX einfach ab, indem ich im Charttool die Fibo-Rücksetzungsebenen von 10860 (letztes Tief) nach 11850 (gedachtes Ziel) anlege:
            11240 (+-50 Punkte) — also ca. 600-650 Punkte Korrektur (61.8%) — das wäre die größere Korrektur

            Dies basiert allerdings auf folgenden Annahmen:
            – wir erreichen die 11850
            – wir leiten dann wirklich die Korrektur ein
            – und wir bleiben im Aufwärtstrend

            Nur mal ein Tip: investier doch die 15min und lese den kleinen Artikel, den ich oben verlinkt habe. Auch wenn es mir nicht wirklich was ausmacht, aber ich habe nun schon mehr Zeit investiert, um die Fragen zu beantworten. Das ist wirklich nicht bös gemeint!
            VG, Jürgen

          • Ja, Jürgen – ich danke Dir für die Geduld, mit der Du mir hier meine Fragen beantwortet hast und gleichzeitig versucht hast, mir die Fibonacci-Methode näher zu bringen.

            Es ist halt so, dass mir die Fibonacci-Folge (bzw. die daraus gebildeten Verhältniszahlen) durchaus bekannt sind und mir ebenso bekannt ist, dass es darauf basierende Methoden zur Analyse von Aktiencharts gibt.

            Nur habe ich diese in der Praxis nie angewendet und da ist es dann schon einmal einfacher, einen Befürworter dieser Vorgehensweise einfach direkt einmal nach einem Ergebnis zu fragen.

            Und damit bin ich jetzt erst einmal zufrieden (und werde die Entwicklung aufmerksam beobachten. 😉 ).

            Gruß, Der Privatier

          • Hi Peter,
            aus meiner Sicht ein kurzes Update zu DAX und Fibonacci:
            – die vorhergesagten 11860 wurden mit 11830 fast erreicht
            – eine ‚kleine‘ Korrektur wurde schon mal eingeleitet; gestern bis zum 38.2% Retracement bei 11460 (Normalkorrektur)
            – falls es noch weiter runter geht (muss aber nicht) sind die nächsten Marken: 11340 (50%) und 11230 (61.8%)

            Mal schauen was weiter geschieht …
            VG, Jürgen

          • Da haben Deine Prognosen bisher ja offenbar schon ziemlich ins Schwarze getroffen.
            Meinen Glückwunsch! Bin gespannt, wie es weitergeht…

            Gruß, Der Privatier

          • Ha, ich habe auch jeden Tag an deine Marke gedacht. Vielleicht hatten wir intraday auch die 11.850. Als Fibo Trader wäre man vielleicht man vielleicht bis 11.800 mit gegangen. Und dann wo die Umkehrung eingetreten ist short gehen bis zur nächsten Fibo Marke.
            Nur wie schnell erkennt man, ob an der Marke eine Umkehr erfolgt oder ob es weiter bis zur nächsten Marke geht?

            LG Markus

          • hallo Markus,
            Nein, es ging Intraday nur bis ca. 11830 (genauer müsste ich nachschauen; ist aber auch egal; auf den Tick genau kann man sowieso nicht prognostizieren).
            Eine Umkehr kann man nur Intraday im Minuten oder 5-Minuten Chart sehen. Da muss man halt am Rechner bleiben und beobachten 🙂 – was ich auch getan habe.
            Ich bin dann zwar nicht short gegangen, allerdings bei 11340 spekulativ long, da ich selten Rücksetzer handle und positiv denke 😉 Bei 11230 mach ich ggf. noch eine zweite Posi auf (falls es dahin geht; denke ich aber eher nicht, da ja schon 50% korrigiert wurde – bzw. fast 61,8%.
            Vg, Jürgen

          • Hi Peter,
            aus meiner Sicht nun ein letztes kurzes Update zu DAX und Fibonacci:
            Nach den Bewegungen der letzten Tage denke ich, dass die kurzfristige Korrektur abgeschlossen ist und es wieder etwas weiter nach oben geht.
            Nach Markttechnik und Fibonacci müsste sich der DAX nun nach 12250-12300 bewegen, bevor wieder eine ‚größere‘ Korrektur (>=38% Fibo-Level) kommt. Im ersten Schritt müssen wir aber erst einmal mit einem Xetra-Schluss über die 11825.
            Wie schreibt Det immer gern: ‚Time will tell‘ 😉
            VG, Jürgen

  6. Hallo Peter , für DICH zur Info !!!
    Heute noch 3 Abrechnungen von VK für “ Umschichtungsvorbereitung “
    um etwas obere Begrenzung und “ Zahlung in die Zukunfts-Vorbereitung
    für TG Depot “ zu treffen .
    A) BASF
    B) WPC
    C) ARES Capital Corp. ( Die m.M.n. lustigste , da HIER vor dem 01.01.18 ,
    die Umstellung , als Gewinn , NICHT auf Zinsgewinn “ in der SEKUNDE NULL “ , umgestellt wurde , sonder “ Schattenhaft “ mitgeschleppt , tatsächlich als
    “ AKTIENVERLUST “ dem Aktientopf zugeordnet wurde . Also ANDERS wie bei
    OHI und WPC !!!!! )

    A) BASF “ Zweifelsfrei “ AKTIE , Somit G/V = Aktientopf

    B) WPC = US-REIT : Hier folgende Ausführung der Töpfchenberührung .
    Veräußerungsgewinn , ist dem Veräußerungsverlust zum 01.01.2018
    analog OHI , A) UMGESTELLT AUF ZINSTÖPFCHENBERÜHRUNG und zwar
    sowohl VOR , wie auch NACH 01.01.2018 , und dann B) Schattenhaft
    mitgeschleppt , bis zum VK , um dann NUR noch im Topf “ Sonstiges “
    abgerechnet zu werden !!! Also völlige Analogie zur OHI !!!!!

    C) ARES Capital Corp . a. 100 Stk.
    Obwohl hier eigentlich ein Kursgewinn m.M.n. abgerechnet werden müsste ,
    ( da GANZ SICHER ein KURSGEWINN , REAL GEMACHT WURDE ) , folgende
    Abrechnung pro 100 Stk.
    1) Veräußerungsgewinn + 188,66 Euro
    2) Veräußerungsverlust bei Umstellung am 01.01.2018 : – 168,62 Euro .
    3) Bemessungsgrundlage für die Kapitalertragsteuer 20,04 Euro .

    Somit für die Töpfchenberührung aus 2) – 168,62 Euro wird dem Aktientöpfchen
    als Verlust eingestellt . Also HIERMIT , geteilte Sichtweise , zum Termin
    01.01.2018 , der “ AKTIENVERLUST “ zum 01.01.2018 , wird auch Schattenhaft
    mitgeschleppt , und beim VK , dem “ AKTIENVERLUSTTOPF “ ZUGEFÜHRT !!!!!
    Somit also Verlusttopf Aktien , erhöht . Für die Töpfchenberührung des
    Töpfchens “ Sonstiges “ ( also Zinstopf ) , wird + 188,66 Euro , als
    Gewinn ( Scheinbar VORHER noch ein Verlust , den ich IRGENDWIE , überhaupt
    nicht mitbekommen habe , im Topf SONSTIGES noch bestehend ????? Keine Ahnung
    woher der gekommen ist , muss ich nochmal prüfen !!! ) eingestellt .
    Da dort SCHEINBAR noch ein Verlust war ( Keine Ahnung WOHER ??? ) ,
    ist SOMIT der Gewinn “ Sonstiges “ mit dem Verlust “ Sonstiges “ verrechnet
    worden . Die Bemessungsgrundlage 3) für die Kap. Steuer , hat aber weiter
    nichts mehr zu sagen gehabt , da ja “ Aktienverluste “ 168,62 Euro , gleich
    den Verlustverrechnungstopf “ Aktien “ ( also Minus ) , erhöht hat .

    Somit Aktienverluste im Steuertopf “ Aktien “ erhöht .
    Somit “ Veräußerungsgewinn aus 1) “ Topf “ Sonstiges “ , mit dem bisher
    bestehende Verlust ( KEINE AHNUNG WOHER ??? ) , ausgeglichen , und
    SOMIT , KEINE weitere Zahllast ergebend .

    Berührung Aktientopf mit Verlust aus “ UMSTELLUNG zum 01.01.2018 “ mit
    Betrag 168,62 Euro . Damit kann dann der Aktientopf , nochmal mit Gewinnen
    aus “ Aktien “ ( z.B. evt. Aurelius ) ausgeglichen werden , oder mit ins
    nächste Jahr genommen werden , mal sehen .

    Berührung Zinstopf , scheinbar mit Verlusten “ Sonstiges “ auch OHNE
    Zahllast-Auswirkung , passt mir eigentlich auch .
    Damit also Abrechnung relativ “ Steuerneutral “ ausgeführt .
    Zahlbetrag = Kursbetrag – Kosten , ca. 99% Auszahlquote . Passt .
    ( Hier ist ES also tatsächlich SOOOO ausgeführt worden , wie mir
    DAS zu OHI und auch WPC , mitgeteilt worden ist !!!!! )

    DU SIEHST Peter , FOND ist NICHT GLEICH FOND , AKTIE NICHT GLEICH AKTIE ,
    UND DIE LAGE , FÜR MICH , NUR NOCH SCHWER ZU DURCHSCHAUEN !!!!!
    ( Insbesondere wenn Schriffliche Mitteilungen , immer irgendwie das
    Gegenteil , von DEM sagen , wie das dann Nachher ausgeführt wird !!! )

    LG Det

    • Danke für die Info, Det.

      Ich habe nicht wirklich alles verstanden. Im Kern habe ich aber wohl verstanden, dass der Verkaufserlös von Ares Capital mit dem Aktien-Verrechnungstopf verrechnet worden ist.

      Ich will auch gerne einräumen, dass ich auch so langsam die Übersicht verliere und mich nicht wirklich erinnern kann, ob nur für die US-REITs zum 01.01.2018 ein fiktiver Verkauf erfolgt ist, oder ob dies auch für die BDCs durchgeführt worden ist. Denn bei ARES handelt es sich wohl um eine BDC, oder? Habe ich selber nicht und verfolge ich auch nicht.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Peter
        Nicht ganz richtig …….im Kern…………
        Ares = BDC , RICHTIG .
        Jetzt Gewinn aber TATSÄCHLICH ZWEIGETEILT .

        A) In der Zeit VOR 01.01.2018 = Aktienverlust , REALISIERT , aber nicht
        abgerechnet , sondern SCHATTENHAFT bis VK mitgeschleppt . Beim VK dann
        aber ENTGEGEN OHI Umstellung zum 01.01.2018 , NICHT auf Zinstopfberührung
        in der Sekunde Null umgestellt , sondern wird dann beim VK im VAJ VK , also
        in dem Fall dann 2019 , in dem AKTIENTOPF eingestellt .

        B) In der Zeit NACH dem 31.12.2017 mit Sekunde Null , aber die ARES ,
        NICHT mehr als “ AKTIE “ , sondern als “ FOND “ und damit , dann die Zeit
        VOM 01.01.2018 bis zum VK , dann als Zinsgewinn/Zinsverlust , dem Zinstopf zugeführt . G/V aus A) , aber dem Aktientopf !!! Also beim VK , BEIDE Töpfe
        berührend . Damit dann bei ARES , TATSÄCHLICH GETEILTE SICHTWEISE , auch
        TATSÄCHLICH , GETEILT AUSGEFÜHRT .

        • Ah, danke Det für die Ergänzung/Richtigstellung.
          Das hatte ich in der Tat beim ersten Mal nicht richtig verstanden.

          Das macht die Sache dann in der Tat NOCH konfuser bzw. quasi unvorhersehbar.

          Meine Lehre daraus (da ich meine Planungen gerne auf solche Effekt abstimme):
          Wenn ich Verkäufe in solchen Papieren plane, dann möglichst nicht am Ende eines Jahres, wenn ich kaum noch Chancen habe, da irgendwelche Überraschungen auszubügeln.

          Gruß, Der Privatier

  7. „Steuerferien“ sind zu Ende (FSA+QSt-Topf geleert) – ab jetzt zahle ich KESt+Soli und neu auch KiSt an das Finanzamt Itzehoe. Nun ja, ist ja für einen guten Zweck, hoffe ich… 🙂

    • Nachdem ich jetzt KiSt zahle, ist das letzte Reklassifikations-Hütchenspiel von Realty Income heute leicht negativ ausgegangen: -0.12 als Gesamtsaldo von 28 Buchungsposten (kleinster mit +0.01 für erstattete KiSt) auf 42 Seiten Abrechnung…
      Grausame Aufwand/Nutzen-Relation 🙁

      • Genau suchenwi , einer der Gründe , warum die Monatszahler , so gerne
        ich auch MONATLICHE AUSSCHÜTTUNGEN mag , nicht mehr zu den Aufwand/Nutzen
        Relationen passen . So ab 1000 Stück , könnte man natürlich nochmal
        darüber NEU nachdenken . Ich bin auch GERADE , EXTREM ABGENERVT , von
        den ganzen RE-KLASSIFIKATIONS – Kredit Einziehungen – Neu Ausschüttungen
        Papieren ( ca. 2 Ordner VOLL !!! ) . Daher auch gerne mal wieder etwas
        mehr KONZENTRATION !!!!! ANSTELLE DIVERSIFIKATION !!!!!
        Naja , das EINE will man , dass ANDERE bekommt man .

        LG Det

        • Die Realty Income hatte ich Anfang November mit gutem Gewinn (Äquivalent von 55 Monatsdivis) verkauft, weil sie im Kurs so gestiegen war, dass Nachkauf nicht in Frage kam.
          Aber die Reklassifikation storniert ja die Vergangenheit…

          Ich darf mich aber nicht beklagen, schließlich wollte ich ja das Wertpapierg’schäft in allen Feinheiten erlernen… 🙂

          • Jaja , aber selbst wenn Die schon nicht mehr da sind ( also VK ) ,
            um die Kreditabrechnung der “ Ausschüttungen “ , kommt man nicht
            drumrum . Und auch wenn ein paar Taler über waren , irgendwie ,
            trotzdem NIX passiv !!!!! Da ist das mit den PRVs , schon irgendwie
            mehr passiv . 12 mal im Jahr , die Zahlungen , an Jahresanfang dann
            die Jahresabrechnungen , fertig . Ab und an , werde ich nochmal um
            einen Nachweis gebeten , warum ich denn immer noch lebe , kann doch
            eigentlich GARNICHT sein !!!!! Dann teile ich immer mit , das ich
            sogar noch auf mindestens weitere 50 Jahre hoffe ( ein wenig Angst
            muss man da ja mal machen ) , dann sind Die immer ganz betrübt und
            nachdem ich dann nochmal da angerufen habe , legen Die dann immer
            wieder traurig auf . Nachweis erbracht , fertig .

            LG Det

          • „Dann teile ich immer mit, das ich sogar noch auf mindestens weitere 50 Jahre hoffe ( ein wenig Angst muss man da ja mal machen )“

            😀 😀 😀 Sehr schön, Det! 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Nachtrag: bei Giro und Tagesgeld (aktuell je 0.00% eff. Jahreszins) bin ich seit Jahrzehnten Kunde der jeweils örtlichen Sparkasse (Geldautomatendichte, Online-Terminals, in letzter Not (Karte vergessen) auch Filialen). Ein WP-Depotkonto hatte ich auch jahrzehntelang, ist aber vor Jahren von denen gekündigt worden, seit den Jahresgebühren von 5.95€ keinerlei Umsätze entgegenstanden. War mir recht.
            Aber investieren würde ich in die nicht wollen…

        • Det, du als Wissender 😉 :
          kommt dieser Zirkus nun jedes Jahr??
          Ich habe ja nur OHI als REIT und letzte Woche die komplette Neuabrechnung der Dividenden des letzten Jahres bekommen (4 Stornierungen, 8 Neuabrechnungen, 2 Steuerberechnungen) + 10 Buchungen auf dem Investmentkonto.
          Am Ende hatte ich ein paar Euro mehr auf dem Konto, aber wer soll das denn bitte nachvollziehen können??
          Also, wenn das nun jedes Jahr so ist, dann geht OHI raus aus dem Depot … so einen Heckmeck mache ich nicht mit.
          VG, Jürgen

          • Moin Jürgen , ich bin ja immer noch am “ EINHEFTEN “ .
            WO SCHON DAS ERSTE PAKET REALTY angekommen ist , stand für
            MICH , schon mal fest = Erst ab ca. 1000 Stk. , passt der
            Aufwand wieder zu dem “ NUTZEN “ . Also so ab “ Klumpenrisiko “
            einer kleinen WEG . Realty mit ein paar Talern Gewinn , daher
            wieder raus . OHI hatte ich ja eh , da an oberer Grenze
            angelaufen war , wieder raus . Den Packen OHI , der noch bei
            LAG aufgelaufen ist ( mehr B&H ) habe ich IHR auf den
            Schreibtisch gelegt . Kommentar : Was soll ICH damit ???
            Antwort : EINHEFTEN !!!!!

            Der Blick hat “ UNHEIL DROHT “ gesagt……………………

            UPPPPSI , ich habe dann den Vorschlag gemacht , auch die OHI
            aus den B&H Depot zu verkaufen . Antwort : BITTE BITTE , MACH DAS .
            Somit nun , wieder etwas mehr “ KONZENTRATION “ auf KEINE
            KREDITABRECHNUNGEN im FOLGEJAHR . Ich habe also z.Zt. NUR noch NRZ ,
            in den Depots . NRZ = Mortgage REIT , Quartals-Zahler , leider mit
            KREDITABRECHNUNG , aber da passt die Menge wieder etwas besser zum
            Aufwand/Nutzen Verhältnis / ca. 1/4 kleine WEG Klumpenrisiko
            10 Plus 2 Pakete TG Depot .
            Ein Grund , warum ich auch WPC mit raus getan habe . WPC , m.M.n.
            ANSONSTEN , ein GUTER WERT .

            Für die OBERE Begrenzung , denke ich noch hin und wieder , über
            REIT ETFs nach . Sollen DIE Verwalter doch den AUFWAND der
            Kreditabrechnungen machen , bekommen dann ja auch eine TER dafür .

            Und für die Zukunft , würde ich VERMUTEN , das die KREDITABRECHNUNGEN
            in D Depots , wieder und wieder so passieren . Die Blicke der Leute
            hinter MIR , bei dem Kontoauszugsdrucker ( 54 Auszüge !!! ) möchte
            ICH mir für die Zukunft , jedenfalls , eher sparen .

            LG Det

          • Danke für deine Einschätzungen. REIT ETF hört sich erst mal gar nicht verkehrt an. Hast du da was bestimmtes im Auge (bevor ich nun lang suche)?

          • Leider nein , da ich ja noch nicht VOLL investiert bin , sondern
            ja nur , auf ca. 500 E / mon. Ausgabenvermeidung geplant , angepasst
            hatte . Z.Zt. auch nur leicht darüber , ca. 7 bis 800 Euro Brutto .
            Passt für mich also GERADE noch so . Aber ANPASSUNG auf 500 Euro
            ist schon geplant . Mal sehen womit .
            LG Det

          • Also ich habe in meiner Sammlung knapp 10 von diesen Kandidaten, mit seitenlangen Neuberechnungen, bis auf einen Fall (Reality) kamen sogar ein paar € mehr raus, und die Hin- und Her-Buchungen füllen die Auszüge vom Verrechnungskonto, aber wegen sowas lasse ich mich nicht abschrecken. Ich überfliege und überschlage kurz, und dann geht das PDF in mein Secure Cloud Archiv, ausdrucken mache ich nur im Einzelfall.
            Viel nerviger finde ich das Rückfordern ausländischer Quellensteuer, das mache ich einmal jährlich für die Schweiz und Norwegen, und einige Länder meide ich deshalb.

          • @Det, @Jürgen: REIT-ETFs stehen bei mir schon seit letztem Jahr auf der To-Do-Liste und immer wieder erfolgreich verdrängt. 😉 Genau so übrigens wie Preferred Stocks ETFs.
            Beide aber nicht so sehr wegen der Abrechnungseigenarten, sondern einfach deshalb, weil ich zwar gerne in den Bereichen investiert sein möchte, mir die Recherche und Überwachung der einzelnen Werte aber zu müheselig ist. Ich möchte es einfach einfach haben. 😉

            Und da bin ich mir übrigens bei den Abrechnungen inzwischen gar nicht mehr so sicher! Wer sagt denn, dass ein REIT-ETF bei seinen Ausschüttungen keine Reklassifizierung vornimmt? Warum sollte sich eine Zusammenstellung von Einzelwerten anders verhalten als die Einzelwerte selber? Natürlich würde sich die Anzahl der Buchungen reduzieren, aber dass sie gänzlich wegfallen, glaube ich eher nicht.

            @Ulrich: Wenn man nur auch die Einkünfte guckt, kann einen das Reklassifizierungs-Theater in der Tat ziemlich kalt lassen. Wenn man aber (wie ich z.B.) sehr genau auf die Summe und die Verteilung der einzelnen Steuerverrechnungstöpfe achtet, können solche unkalkulierbaren Aktionen schon für ziemlichen Ärger sorgen.
            Wobei sich auch das bei den REITs eigentlich im Rahmen hält, da diese Aktionen bisher immer am Jahresanfang stattfanden (und somit noch wieder auszugleichen sind) und andererseits bisher immer in eine für mich unkritische Richtung (nämlich weniger z.v.E.). Wesentlich(!) unangehmer waren da früher immer die ausschüttungsgleichen Erträge von ETFs, die oftmals erst nach Ende des Veranlagungszeitraum verbucht wurden und dabei das z.v.E. erhöht haben. Aber das ist ja inzwischen Geschichte. 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Ich bin erstmal zufrieden mit dem $REM: US46435G3424 IShares MORTG REAL EST (handelbar in Berlin/Bremen, wurde hier seinerzeit auch diskutiert).
            6.7% annualisiertes Netto-Yield-on-cost. (REIT-typisch, aber mein ertragsstärkster ETF).
            Gekauft zu 38.92, Kurs heute 38.22, also -1.8% seit 25.Juli, erwäge Nachkauf 🙂

            Mit 3.1% YoC eher mager, aber im Euro-Raum spezialisiert (hat Anteile an Vonovia usw.): LU0192223062 BNPP E FEN EC UEQDD

          • Hallo suchenwi
            Ist der REM ein ETF ???
            Wenn JA , könntest Du ja mal mitteilen , wie der z.Zt.
            “ Klassifiziert “ ist , und ggf. ( wenn schon länger wie
            1 Jahr im Bestand , ob da auch eine Kreditabrechnung über
            2 VAJ , und wie ausgeführt ??? kommt )
            LG Det

          • Hallo Ulrich
            Da hast Du bestimmt Recht , das es auch einfacher Papierlos
            geht . Ich bin ja noch nicht so MODERN ( außer bei IB , aber
            selbst da , drucke ich immer aus und schreibe mir den Tageskurs
            USD/Euro , mit dazu wenn es sich um USD WERT handelt ) .
            Bei den Home bias belasteten D Depots , kommt jedenfalls immer
            der Kontoauszugsdrucker in Wallung , und IRGENDWANN dann auch
            noch die Schneckenpost mit den Paketen zum “ Einheften “ .
            Klar kann da SICHERLICH noch Optimiert werden , wenn man die
            WERTE eh HALTEN will . Insofern , wirst Du da bestimmt die
            bessere Lösung gefunden haben . Für MICH/LAG/NACHWUCHS , passt
            aber auch so ca. 0,5k/mon. , an Zahlungseingang Netto . Und ob
            das nun 4 oder 40 Werte machen , ist UNS , eigentlich EGAL .
            Aber für eine VERNÜNFTIGE Diversifikation , ist Deine Regelung ,
            bestimmt die Bessere .

            Ich habe z.Zt. auf ca. 18 Werte abgebaut . Davon 4 mit jeweiligen Überschneidungen . TG Depot , wird auf 8 Werte angepasst ,
            ab 200,00 Euro/mon. wird wegen KV-Pflicht dann mit ETFs ,
            abgeregelt . Z.Zt. ca. 125,00 Euro/mon. an möglicher Entnahme ,
            eingehend ( aufs Jahr gesehen also ca. 1,5k ) . Z.Zt. nicht mal
            1/2 an VERBRAUCH . Zwar auch irgendwie Merkwürdig , aber ist so .

            Geplante Hauptzahler Aurelius , Freenet , NRZ , DIC , Shell ,
            Lenzing , AT+T , als Vermeidung : Fresenius , Naspers . Wobei
            die ersten 3 Positionen , einen YOC von ca. 8% haben . M.M.n.
            auch nicht Witwen und Waisen Papiere . Aber ein wenig Spannung
            soll ja auch dabei sein . Daher auch schon mal etwas
            ÜBERGEWICHTET . Ca. 1/3 steht noch mit ( angeblich ) RK1 zur
            Verfügung , plus ca. 10% Liquidität für Notfall-Entnahme .
            Also für Bildung Nachwuchs , eher EINFACH gehalten .

            Aber ich bin mir relativ SICHER , das Nachwuchs , den Unterschied
            von Aktien und Anleihen recht DETAILIERT ausführen könnte .
            Steuersichtweisen , müssen wohl erstmal noch ein wenig wirken .
            Time will tell .

            LG Det

          • Hallo Det,
            nach allem, was ich weiß, ist $REM ein ETF. (Kommt ja auch von iShares). Evtl. nicht UCITS-zertifiziert, aber in DE handelbar. 15% US-QSt (was ja gut ist), steuerlich „Sonstiger Immobilienfonds“, TFQ 0%.
            Ich habe den erst ein gutes halbes Jahr, sammle also noch Erfahrungen. Mal schaun, ob die onvista-bank mit dem auch Hütchenspiele veranstaltet… 🙂

          • Das ist natürlich auch alles wieder widersprüchlich.
            Wenn 15% US-QSt erhoben werden, sieht das nach Aktie aus. Ein Aktien-ETF (was er ja ist) hätte 30% TFQ. Ein Immobilienfonds weit mehr, bis zu 80%, wenn ausschließlich im Ausland investiert.
            Aber dazu müsste iShares wohl die Geschäftsdaten dem Bundesanzeiger melden.
            Ick wunda mir über janischt mehr… 😀

          • Ja Danke suchenwi , für deine Mitteilung .
            Du bist ja vermutlich der MEISTDIVERSIFIZIERTE hier .
            Ich baue ja eher in der MENGE der UN , mal wieder ein
            wenig ab , da ich :
            A) Langsam die Übersicht verliere .
            B) Mir der Aufwand , für Bildungsarbeit Nachwuchs ,
            bei kleineren Positionen , m.M.n. , nicht mehr so
            richtig ins Verhältnis passt . Daher eher mehr
            Konzentration . Mit BDCs und REITs , sind Wir soweit
            durch , obwohl insbesondere REITs aber auch BDCs ,
            schon einen gewissen Charm haben . Bei NRZ , passt
            das m.M.n. auch mit dem Aufwand/Nutzen Verhältnis .

            Also BEDEUTET : “ GRUNDSÄTZLICH finde ich REITs/BDCs
            GUT für einen Einkommensinvestor , aber auch das
            Aufwand/Nutzen Verhältnis , sollte beachtet werden .
            Leider ist z.Zt. die “ Steuerliche Sichtweise “ für
            MICH , etwas nebulös , und daher m.M.n. nicht geeignet
            um das an Bildung / also z.Zt. selber UNSICHER / an
            den Nachwuchs weiterzugeben “
            Insbesondere auf D und US Depot Sichtweise doch einen
            Unterschied ergebend . Und bei Nachwuchs , bleibt das
            auf jeden Fall , erstmal D-Sichtweise .Halt Home bias .

            LG Det

          • Hallo Det,
            als Greenhorn hatte ich halt die goldene Regel „Diversifizieren!“ tief verinnerlicht. Meine Katzenherde besteht aus knapp 90 Posten, davon 70 Aktien, 14 ETFs, Rest Anleihen. Die hüte ich jetzt (irgendwie, ganz gut).
            Ziel ist einfach nur eine im Mittel ertragreiche (gut über Inflationsrate), möglichst krisenfeste Anlage meiner Altersersparnisse.
            Auf jeden Fall lerne ich auch im Alter immer wieder was neues über Finanzwirtschaft und Steuern, usw… 🙂

          • Na siehste suchenwi
            Hält doch auch irgendwi FIT , oder ???
            Da fällt mir zu Hütchenspiel noch son Gag ein .
            Also insbesondere auf Langlebigkeitsbetrachtung .
            Drei Grabsteine auf dem Friedhof , auf den
            Mittleren steht “ Hier ruht der Hütchenspieler …. “
            RECHTS UND LINKS auf den anderen Grabsteinen ,
            oder HIER ……… ,
            oder Hier ………..
            Du siehst , selbst Überaschungen , kann man
            noch mit ins Grab nehmen .

            Gutes Nächtle

          • Also den US46435G3424 darf ich bei der Diba nicht kaufen. Ein schlechtes Zeichen …

          • Tja, das hatte ich fast erwartet! Es hatte schon einen Grund, dass ich das Thema erst einmal zurückgestellt habe. Ich hatte immer noch ein wenig Hoffnung, dass die Regulierungsbehörden evtl. einmal ein Einsehen haben, oder die Banken ihre Handhabung mal ein wenig lockern. Scheint wohl bisher nicht der Fall zu sein. 🙁

            Gruß, Der Privatier

          • Also ich habe das auch mal auf D Depots und IB Ableger D
            probiert , Nieente .
            Das dürfen scheinbar nur “ Anlageprofis “ oder
            suchenwi ???

            LG Det

          • 😉 Vielleicht ist das eine Art ‚Mengenrabatt‘ für Depots >80 Titeln 🙂 🙂

      • Neuer Akt im Reklassifikations-Theater: in der Abrechnung,die heute reinkam, war Iron Mountain storniert und wie gewohnt neu, doppelt abgerechnet, was +4.21 einbrachte.

        Bei Kimco Realty sah es allerdings so aus – nur der kleine Fondsanteil wurde neu abgerechnet:
        Zahltag – Storno – Steuerausgleich – korrigierte Erträgnis
        16.7. -14.23 -2.02 + 0.65
        15.10. -14.40 -2.05 + 0.67

        Saldo -31.38. Habe gleich mal Prüfung erbeten. Mühsames G’schäft… 🙁

        • Heute Fibu auf Grundschulniveau:
          Zahlungseingang 0.48. Rechnungsprüfung:
          NRZ reklassifiziert, Saldo -0.32
          BNPP-ETF schüttet aus netto 0.80.
          Rechnerisch korrekt 🙂

        • 2 Tage später (also noch innerhalb der wohl üblichen Frist von 3 Bankarbeitstagen) kamen auch die fehlenden Kimco-Erträge, +13.45 und +13.62, Saldo jetzt -4.31, aber wohl im Rahmen. Geheimnisvoll, das alles…

          • Moin suchenwi
            Versuch DAS doch einfach mal als Kreditgabe von DEINER Firma
            an DICH zu sehen . Z.B. 2018 , Erstmal geben die Dir einen
            Kredit ( der dazu noch in verschiedene Teile und Perioden
            aufgesplitet ist ) , dann stellen Sie am ENDE des Jahres
            ( oder abweichenden WJ ) , den TATSÄCHLICHEN Gewinn fest ,
            ziehen den DIR gegebenen KREDIT wieder ein , RECHNEN den
            NEU ab , und behalten die Dif. ein , oder zahlen die Dif.
            aus . Evt. ist das dann ja WENIGER Geheimnisvoll .
            Blöd halt , wenn sich TEILE ( NICHT PERIODEN ) des Kredits
            aus STEUERLICHEN ZUORDNUNGS-GRÜNDEN , auch noch ändern .

            LG Det

          • Hallo Det,
            das ist eine gute Beschreibung. US-REIT-Dividenden sind Vorschuss, abgerechnet wird am Schluss.
            Mit ein paar Glas Rotwein im Blut kann man das vielleicht auch als Börsenkarneval bezeichnen: findet im Februar/März statt, alle Erträge vom Vorjahr werden storniert und 2x neu abgerechnet, und Abrechnungen werden wie Konfetti über die Investoren geworfen. Viel Humptata, wenig Änderung: hier ein paar Euros oder Cents mehr, dort weniger. Der Quellensteuertopf (für 2018!) wird auch jedesmal neu berechnet, hin und her…
            Nur: warum zum Teufel macht man dann als „ehrbarer Kaufmann“ einen Jahresabschluss, wenn hinterher alles doch wieder hin oder her wackelt?
            Finanzwirtschaft ist in diesem Fall wohl eher eine Geisteswissenschaft… man kann viel hin und her rechnen, aber zuletzt weiß man es doch nicht genau 😀

          • Sorry suchenwi , ganz so einfach ists dann halt doch nicht .
            DU bist ja NICHT deine Firma ( oder habe ich was verpasst ? ) .

            DU = Anlegerebene
            Firma = Unternehmensebene

            Für DEINE FIRMA , ist ES total EGAL , wann DU deinen
            Jahresabschluss machst . Für DEINE Firma , zählt NUR ,
            wann DIE Ihren Jahresabschluss zu machen haben .
            Und natürlich , wie da die einzelnen Teile des Kredits ,
            zu werten sind ( Also in DEREN ABSCHLUSS ) .

            Und manchmal sind dann halt die Interessen GLEICH ,
            manchmal VERSCHIEDEN .

            LG Det

          • Klar bin ich (oder mein „family office“) keine Firma, weil nicht im HRB eingetragen, sondern nur ein Normalverbraucher.
            Aber um den Überblick zu behalten, ziehe ich zu Monats- oder Jahresende halt gerne Bilanz. Centgenau.
            Ein paar REITs sind noch nicht reklassifiziert, aber bis Ende März hoffe ich, dass die Turbulenzen vorbei sind, und nur noch der ruhige Ertragsfluß weiter fliesst… bis nächsten Februar halt 🙂

          • Pragmatische Lösung: ich rechne nach dem Zuflussprinzip ab. Wenn eine Dividende aus 2018 jetzt storniert und geringfügig anders bewertet wird, bleibt sie in 2018 wie sie war, und Reklassifikation in 2019 wird separat dort verbucht. Von Hand geht das schon ganz gut, ob meine selbsterstellte Fibu-Software auch alle Feinheiten mitbekommt, teste ich morgen.

          • Ich korrigiere: der Begriff Börsenkarneval ist unpassend (die Börse „tut ja nix, die will nur handeln“), besser ist wohl Finanzkarneval, vor allem ausgelöst durch US- und in Folge auch deutsche Gesetzgebung.
            Aber trotzdem würde ich gut laufende REITs auch bei Finanzkarneval nicht verkaufen (und selbst wenn verkauft, machen sie das Spiel auch rückwirkend mit, siehe Realty Income (-0.12) oder Lexington Property (+1.10).)
            Life-long learning, wird ja verlangt… 🙂

  8. Hallo zusammen,
    ich plaudere mal dazwischen.
    Per gestern war ich arbeitslos gemeldet, per heute habe ich mich wieder abgemeldet. Damit bin ich mit 55 Hausmann oder „key account manager“, in dem Sinn, dass ich mich um unseren Familien-Aktien-account kümmere. Bin mir nicht sicher, ob die Bezeichnung „Privatier“ für mich zutreffend ist, da ich formal vom Einkommen meiner Frau lebe (siehe unten), aber es klingt vürnehmer 😉

    Seit ein paar Jahren schon lese ich hier mit und habe die eine oder andere Anregung bekommen, z.B. sich unter Beachtung aller Fallstricke arbeitslos zu melden, den Arbeitslosengeldanspruch zu sichern und sich wieder abzumelden. Der ALG Antrag ist noch in Arbeit. Obwohl ich bei meiner Frau unter penibler Beachtung des Stichwortes „Fremdvergleich“ angestellt war, hat mich das Arbeitsamt mit einem Formular „Familienangehörige“ nochmal nach Hause geschickt, um den Antrag nachzubessern.

    Anfang 2015 hatte ich begonnen mein Depot auf DividendenWachstumsStrategie (DGI) umszustellen, wobei ich fast nur US- und kanadische Unternehmen nutze. McDonalds und IBM sind meine „ältesten“ Unternehmen, mit inzwischen vier Dividendenerhöhungen. Zumeist lese und schreibe ich bei seekingalpha.com in der DGI community, dort auch als Forticus.

    Zunächst war der Plan, bis Ende 2022 regelmäßig ins Depot einzuzahlen und Anfang 2023, mit meiner Frau (dann 65), ihrer Rente und den Dividenden in Ruhestand zu gehen. Vor etwa einem Jahr hat der Nachbar (Mitbewerber) sein Interesse am Vorruhestand meiner Frau zum Ausdruck gebracht und da ich mich stets selbst um den betriebswirtschaftlichen Teil des Geschäftes gekümmert habe und wußte, wieviel wir 2023 oder überhaupt für den Ruhestand benötigen, konnte ich meiner Frau nach diversen Gesprächen nur wärmstens empfehlen, jetzt schon kürzer zu treten und mir zu kündigen 😉 Das Ladenlokal ist leer geräumt und gestern verkauft.

    Da das Aktiendepot bisher auf meinen Namen lief und die Krankenkasse zwecks Familienversicherung von mir einen Einkommensnachweis haben will, werde ich in den nächsten Monaten meine Aktien verkaufen, das Geld auf das Depot meiner Frau schieben und dort wieder kaufen. Anders geht das bei InteraktivBrokers nicht. Spätestens nächstes Jahr hoffe ich unter den € 445 pro Monat zu sein, um in den Genuss der Familienversicherung zu kommen. Da meine Frau ab diesem März vorgezogene Altersrente bekommt, beim Mitbewerber zwei halbe Tage pro Wochen für ihre ehemaligen Kunden da sein will, sowie noch weitere personengebundene Dividenden hat, macht es Sinn, möglichst alles Einkommen auf sie zu legen.

    Das besagte Interesse des Nachbarn führte dazu, dass sich unser Aktienbestand in diesem Jahr etwa verdreifachen wird. Von den derzeit 45 Unternehmen werden einige den Transfer zu meiner Frau nicht überleben. Andere stehen dafür auf der Warteliste. Es ist gut einen Plan zu haben oder noch besser: ein bereits laufendes Depot wenn der Tag X kommt. Dann braucht man quasi nur aufstocken.

    In diesem Sinne, vielen Dank an „Der Privatier“ für die jahrelangen Tipps, für’s vor-denken und an das Forum fürs Mitdenken.

    Herzlichen Gruß
    Martin aka Forticus

    • Ja, das hört sich doch nach einem gut überlegten Plan an. Schön, wenn diese Webseite hier ein wenig dazu beigetragen hat, ein paar Ideen in den Plan einzubauen.

      Und bei zwei halben Tagen in der Woche, die die Ehefrau noch arbeiten geht, sollte trotzdem genügend Freizeit übrig bleiben, die man gemeinsam geniessen kann.
      Alternativ kann natürlich auch jeder die halben Tage geniessen… 😀

      Weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung der Pläne!

      Gruß, Der Privatier

  9. Heute habe ich einen meiner Optionsscheine (auf Conti) mit einem recht herben Verlust von ca. 92% verkauft. 🙁 Das Papier hat zwar noch eine geringe Restlaufzeit von ca. 10 Tagen und es gibt bei Conti eine leichte Aufwärtstendenz. Diese ist aber eher schwach und mein Optionsschein derzeit ohne inneren Wert (Basis: 155€) und bevor es nun in den nächsten Tagen gar nichts mehr gibt, habe ich also heute verkauft. 🙁

    Damit hat dieser Schein dann einen sehr schönen Erfolg eines anderen Optionsscheins (auf Philip Morris) in etwa neutralsiert, den ich damals in etwa zur selben Zeit gekauft hatte, aber bereits vor ca. 2-3 Wochen verkauft habe.

    Beide zusammen also in etwa ein Nullsummenspiel.

    Derzeit habe ich dann noch zwei weitere Optionsscheine: Einen weiteren auf Philip Morris (Basis 82$ bis Sept.19) und einen langlaufenden auf BASF (Basis: 70€ bis 12/22). Der erste leicht im Plus (15%), der andere ebenfalls in gleicher Größenordnung im Minus. Hier bin ich aber insbesondere bei BASF guter Hoffnung, dass der sich noch gut entwickelt. Bei PM könnte ich evtl. auch schon bald aussteigen. Mal sehen…

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter, interessant. Ich hatte fast denselben Schein, als Cap 150/155.
      Ich bin schon am 23.1. ausgestiegen mit einem Verlust von ca. 75%.
      Auch ausgestiegen bei Fresenius Cap 52/57 mit Verlust 92%.
      Damit war mein finanzen.net Depot fast leergeräumt.
      Es hat noch für einen Commerzbank Cap 5/6 gereicht, der steht im Moment noch gut da. Rendite ist noch gut, muss ich noch nicht loswerden.
      PM kaufe ich nicht. 😉

      LG Markus

      • „Damit war mein finanzen.net Depot fast leergeräumt.“

        Müssen wir uns langsam Sorgen machen? 🙁
        Hast Du nicht erst kürzlich schon Dein Optionskonto „geplättet“? Hmmm… 🙁

        Gruß, Der Privatier

        • Es war noch nicht explodiert und hält sich jetzt wieder wacker.
          Ich habe nur inzwischen fast alles zu IB geschafft, auch AR4 und PBB, da ich hier Optionen mit Aktien kombinieren kann und die Gebühren sind auch besser. Dass keine Steuer abgeführt wird, stört mich nicht so sehr.
          finanzen.net brauche ich nur noch für Derivate.
          Neben den herben Verlusten im letzten und auch in diesem Jahr (noch nicht gezählt) habe ich aber auch mehr ins crouwd investemnt gesteckt, so als (relativ) sichere Bank.

          LG Markus

  10. Moin Gemeinde
    Aurelius vorl. Unternehmenszahlen sind raus . Wie Erwartet , keine großen
    Überaschungen dabei . Umsatz 2018 , obwohl in 2017 UN Verkäufe , fast
    wieder auf Vorjahresniveau . In Summe , 2018 , 3781,8 Mio. zu 2017 ,
    4047,3 Mio. . M.M.n. Super-Leistung . Verkäufe 2018 , 6,5 Mio . zu
    193,9 Mio. in 2017 . EBITA 2018 , 103,0 Mio. zu 114,9 Mio. in 2017 .
    Cash/Liquide Mittel , Quote ca. 25% = 290,8 Mio. zu 606,3 Mio. ( Also ca.
    10,00 Euro , zu ca. 10,5 Euro , Vor Auszahlung der Rekorddividende 2017
    in 2018 gezahlt , plus Rückstellung 3,00 Euro für Div. 2018/2019……. )
    Eine m.M.n. , noch bestehende UN-Anleihe , von ca. 102,00 Mio. Valuta ,
    sollte also z.Zt. , immer noch locker , aus dem Cash Flow , bezahlt
    werden können ( Selbst für die Wandlung , sind bereits über ARP wieder
    ein paar UN Anteile , rumliegend ) .
    UN Käufe in 2018 = 12 Stück , davon 8 Add-ons .
    Dividendenvorschlag , wie ERWARTET : 1,50 Euro “ Plus der Partizipations-
    Dividende , ABHÄNGIG von ggf. noch anstehenden EXITS , bis HV Juli 2019 )

    Also in Summe , KEINE Überraschungen ( Leider auch noch keine Meldungen
    zu derzeit ANSTEHENDEN EXITS ) . Damit bleibe ich bei meiner Meinung :
    A) Super Leistung , obwohl Firmenverkäufe 2017 , im Wert von 193,9 Mio.
    realisiert wurden , ist der Gesamtumsatz nur von 4047,3 Mio. auf
    3781,8 Mio. gefallen = – 265,5 Mio. .
    B) Rechne ich das auf die derzeit Umlaufenden Aktienanzahl von 28.953.000
    Stück um , ergibt das einen Umsatz pro Stück , von z.Zt. 130,618 Euro ,
    aus laufenden Geschäft , OHNE SONDERVERKÄUFE ( was ja das eigentliche
    Geschäft wäre ) . Hierbei ist ein Gewinn , von ca. 3,26 Euro , angefallen
    ( 94,4/28,953 ) . Also ist neben dem EIGENTLICHEN GESCHÄFT , UN Schatztruhe
    AUFPÄPPELN von UNTERNEHMEN oder UNTERNEHMENSTEILEN , ein ZUSÄTZLICHER
    Cashflow aus SCHATZTRUHE , von ca. 3,26 Euro/Stück , entstanden . SUPER .
    Damit würde das im Falle einer REINEN MIETE , einen Vergleich , von ca.
    dem 13-15 fachen Vervielfältiger ergeben . Ca. 10,00 Euro Goldklumpen ,
    liegt da auch noch in Cash rum , also ein Grund weniger , sich da Sorgen
    zu machen .
    In Summe , gehe ich mal n.w.v. , von 1,50 Euro BASIS , PLUS , wenn ,
    WIEDER ERWARTENS , KEINE EXITS 2019 , mehr anstehen sollten ,
    von 1,50 Euro ( Die Hälfte der Vorats-Div. ) aus . Also n.w.v. , von
    ca. 3,00 Euro , wenn KEINE EXIT MELDUNGEN mehr erfolgen . Wenn noch EXIT
    Meldungen bis HV erfolgen sollten , ggf. auch MEHR . Dann ggf. 3,00 Euro
    Partiz. plus 1,50 Regel Bar Div. = 4,5o Euro . Mir würde aber auch 3,00
    Euro reichen , und nächstes Jahr , wieder 5,00 Euro . Kommen werden die
    m.M.n. eh .

    Somit Aurelius , m.M.n. wieder geliefert . Für MICH , passt DAS .
    Ich denke n.w.v. , 3,00 Euro , werden Es auf jeden Fall werden ,
    ggf. auch noch “ ZUFALLSGETRIEBEN “ 5,00 Euro . Eher finde ich die
    “ UMSATZLEISTUNG “ incl. Gewinn daraus ( ca. 3,4 Euro ) OHNE
    VERKAUFSGEWINN FIRMENANTEILE , eine starke Leistung . Da hatte ich
    eher so mit 2,8X Euro gerechnet .
    Also ABWARTEN , was bis zur HV noch passieren wird . Gesichert würde
    ich 3,00 Euro schon mal annehmen .

    LG Det

    • Ja, finde ich auch – und denke (noch), dass mein Kauf zu 38,40 uU kein Schlechter war. Jedenfalls besser als mein KHC :-/

      OHI beobachte ich noch ein wenig, werde aber wohl 100 Stücke reduzieren, um Risiko rauszunehmen. zZt geht es ja wieder etwas hoch und da schaue ich mal, dass ich soviel heraushole wie’s geht. Über 30€ bin ich auf jeden Fall gut im Plus mit meiner ersten Tranche (FIFO).

      • Hallo Jürgen , hatte ich mir schon gedacht , dass Du auch erst mal
        “ ABWARTEN “ willst . Ich konnte nur noch 1/2 Paket zu 38,4 schnappen ,
        da war es mit “ Abwärts “ schon wieder vorbei . Ich hatte ja noch die
        leise Hoffnung , nochmal auf 42 Angleichen zu können , aber SOOO What .

        Auch da werde ich einfach nochmal ein wenig abwarten , evt. wollen
        ja noch ein paar Käufer , die zu 31 gekauft hatten ( einen ordentlichen
        Schwung hatte ich auch zu < 33 gekauft , aber bei 31 , war die Liquidität , einfach nur noch Kreditgetrieben , bei den ersten 20 Paketen und dann
        auch einfach mal am ENDE mit reingreifen ins fallende Messer ) evt.
        wieder Verkaufen und Gewinne realisieren . Mal sehen was es mit dem
        Preisschild noch so für Veränderungen , geben wird .

        Wenn ich die BLUTIGE MESSER AKTION mitzählen würde , wäre ich
        bei DS 31,4 . Aber die war mehr für Verlustausgleich Nordex und
        PSEC verwendet worden . Aber ein Wenig ist auch zum Angleich von
        Aurelius EK DS verwendet worden . Also für MICH , wieder alles i.O..

        Auch OHI , ist ja nur wegen anlaufen MEINER oberen Range und bei LAG
        wegen " Arbeitsaufwand EINHEFTEN " raus . Ich glaube nicht , das OHI
        ein schlechtes Unternehmen ist , nur ob der Preis noch passt , keine
        Ahnung . So ab 26/28 USD , werde ich mir nochmal Gedanken über das
        Einheften machen .

        LG Det

        • zu OHI: tja, stimmt der Preis oder nicht? Ich würde heute sagen: Preis ist ok. Für mich ist im Moment wichtiger, ob die Probleme nachhaltig gelöst werden und ob sich dies auch in den nächsten Quartalen in den Zahlen zeigt – bis hin zur Erhöhung der Dividende.
          Ansonsten finde ich die Branche, das Geschäftsmodel und die Potentiale durchaus interessant und zukunftsfähig und halte deswegen am Investment fest.
          Ich liege ja auch mit 12% kursmäßig im Plus (plus Dividenden 8% p.a.) – was ja nicht verkehrt ist.
          Auf jeden Fall verkaufe ich OHI spätestens bei +/- null komplett, oder mache einen Teilverkauf bei 35€, um den Anteil am Gesamtportfolio etwas zu reduzieren.

          • HMMMMMM OHI ?????
            Ich sachhhh mal soooo . Im Moment , wäre OHI , aus bekannten
            Gründen , für MICH , KEIN KAUF . ABER auch nicht ZWINGEND ein
            Verkauf ( also wenn eh schon im Depot ) .

            Aber bevor ich jetzt OHI NEU KAUFEN würde , würde ich wohl eher
            z.B. DIC , oder Lenzing , oder Naspers , oder Aurelius , oder
            Freenet oder Shell kaufen . Eigentlich fehlt MIR , auch ein
            wenig Nahrung / Konsum und ein wenig Schwellenländer .
            Da ich aber im Moment nicht so richtig wüsste , was ich Verkaufen
            sollte , wird Es wohl erstmal so bleiben , wie Es ist .

            Ich hatte eher schon mal über GE nachgedacht , aber sind m.M.n.
            schon wieder zu schnell hochgesprungen , also auch nicht mehr
            für MICH passend .

            Lenzing z.B. , schließt sich scheinbar dem Aurelius Modell an .
            Zahlt zu 3,00 Euro Basis , auch noch 2,00 Euro Partizipation dazu .
            Wenn ich da den Einstandskurs auf unter 90 senken kann , würde das
            z.Zt. eher zu meiner Sichtweise passen . Ich würde Lenzing , in
            einer Range , von z.Zt. 90 bis 120 sehen , und daher z.Zt. eher
            Kaufenswert halten , wie z.B. OHI , die ich bei etwa 26 bis 36 USD
            sehe . D.h. , da könnte ich m.M.n. eher/besser verbilligen .
            Da ich aber Lenzing , nun schon GERADE zu Nachwuchs verschoben
            hatte , ist eigentlich , auch DA , keine Handlung ( Da passend )
            zwingend notwendig . TG Bezug , eher kleiner ( scheinbar )
            notwendig , daher sehe ich eigentlich keinen Grund , Risiko zu
            erhöhen , um etwas zu bekommen ( Bar Div. ) , was eigentlich nicht gebraucht wird . Also da eher die Wahl , auf mehr LANGWEILIG
            z.B. Shell oder DIC , oder mehr Wachstum ( z.B. Naspers mit der
            Tencent-Beteiligung ) , oder mehr Diversifikation über z.B. ETFs .

            Hätte ich aber die OHI schon , würde m.M.n. natürlich auch NICHTS
            ( außer evt. das “ Einheften “ ) gegen das Halten sprechen .

            Sorry Jürgen , aber da ist m.M.n. eine Individual Lösung gefragt .
            Die mag halt für DICH , ANDERS aussehen , wie für MICH , aber
            m.M.n. ja trotzdem nicht falsch sein .

            LG Det

  11. Weiss eigentlich jemand ob/was gestern bei Apple (+3.46%) geschehen ist? Ausser, dass sie einen Event für den 25.3. angekündigt haben…

    • Wall St Breakfast schreibt heute: „A rally in tech shares is driving sentiment across the globe, with Wall Street set to extend the strong gains seen in the previous session, driven by an Apple (NASDAQ:AAPL) upgrade at BofA and Nvidia’s (NASDAQ:NVDA) $6.9B deal for Mellanox (NASDAQ:MLNX). Dow futures are up 33 points, the Nasdaq is pointing 0.4% higher, while the S&P 500 is poised to pierce the 2,800 level.“
      https://seekingalpha.com/market-news/wall-street-breakfast

      • Das ist aber eine allgemeine Aussage, die nix zum ‚warum‘ aussagt. Klingt so nach: „da kommen wieder ein paar Käufer rein“

        • Also ich interpretiere „Apple (NASDAQ:AAPL) upgrade at BofA“ so, dass die Bank of America in einem Analystenreport AAPL hochgerated hat, z.B. von „buy“ auf „strong buy“

          • Das ist wahr … , sorry. Ich hatte nach „A rally in tech shares is driving sentiment across the globe“ aufgehört zu lesen. 😉

  12. Freude macht mir auch immer noch die LEG. Gestern wieder mal schöne Zahlen vorgelegt und guten Ausblick verkündet.
    Bei denen bin ich bereits seit Börsengang (2012?) dabei – habe zwar zwischendurch mal was verkauft und auch wieder neu hinzugenommen und dadurch meinen durchschnittlichen Einkaufspreis ‚kaputt‘ gemacht – aber insgesamt: eine gute Firma mit guten Zahlen, guter Entwicklung und immer noch gutem Aufwärtspotential.
    Mein YoC liegt mit der verkündeten Dividendenerhöhung nun bei 5.22% und der Kursgewinn bei 63%.
    Ein echtes Buy&Hold Investment.
    Für Interessenten: schaut euch mal den aktuellen Geschäftsbericht an. Für mich ein ‚Vorzeigedokument‘ (alles drin, einfache Sprache, übersichtlich strukturiert, und alles gut erklärt).

    • Zu TLG , da habe ich ja mehr DIC gewählt . Bei DIC , bin ich n.w.v.
      der Hoffnung , das Sie mal 2019 den “ UNTERSCHIED “ von ca. mind. 2,00 Euro
      ( müsste m.M.n. in Bilanz 2019 , spätestens nach TLG Verkauf erfasst sein )
      mal wieder “ AUFLÖSEN “ werden . Daher werde ich auch erstmal weiterhin ,
      um nicht wieder zu weit zu streuen , bei DIC dabei bleiben .
      Evt. auch falsch ( Keine Ahnung ) aber so bleibe ich VORERST Positioniert .
      Bedeutet aber NICHT , das ich LEG für ein schlechtes Unternehmen halte .

      LG Det

      • Jo, jeder wie er mag. DIC habe ich zZt nicht, weil zu klein und ich null Ahnung von Gewerbe-Immos habe.
        Die LEG kenne ich von meiner Mutter, die in einer deren Wohnungen gewohnt hat. Zudem haben sie ihren Schwerpunkt in NRW, und da kenne ich mich aus, da ich dort geboren bin und immer noch dort wohne.
        Klarer ‚Lokalpatriotismus‘ 😉

      • Ich habe weiterhin im Immobilienbereich (neben den US-REITs) DIC Asset und Hamborner REIT im Depot. Beide mit großer Zufriedenheit. 😉
        Und mehr ist da auch momentan nicht angedacht. Auch wenn andere Unternehmen bestimmt ebenso gut sind.

        Gruß, Der Privatier

        • Meine Euro-Immobilienwerte sind:
          – Alstria Office REIT (nutzt §27 KStG)
          – Aroundtown SA (Luxemburg, aber viel in DE investiert und MDAX-notiert)
          – BNPP Easy FEN.. ETF (WKN A0ERY9)

          Ansonsten halt auch US-REITs, „the real thing“, und hoffentlich bald mit der Reklassifikation durch… 🙂

          • Na der EASY ETF , ist aber nicht so EASY , wie man das den
            Namen nach , vermuten könnte . Aber trotzdem , scheinbar bunte
            Mischung , der Börsennotierten Immo UNs im Euroraum . Ich glaube
            für “ EINFACH ETF “ aber evt. eine GUTE Anlagenwahl .
            Wie hoch schüttet der nach bisheriger Kassenlage aus ???

            Sind da auch “ Reklassifikationen “ gemacht worden ???
            ( Also mit Anlegerebene-Berührung )

          • Die Netto-Ausschüttungen für 104 Stk. BNPP im einzelnen:
            01.06.2018 15.48
            03.09.2018 5.65
            04.12.2018 2.42
            04.03.2019 0.80
            Summe: 24.35.
            Bezogen auf Brutto-Kaufpreis von 1011.35, macht das einen netto-YoC von 2.4%. Schon ok, wenigstens über der Inflationsrate, aber bei US-REITs ist man doch andere Dimensionen gewöhnt…

          • Reklassifikation erwarte ich da nicht, das scheint eine Wechselwirkung zwischen US- und deutschem Steuerrecht zu sein, und ein in Luxemburg domizilierter ETF ist davon wohl nicht betroffen. „Time will tell“ 😀

          • Ja Danke suchenwi
            Aber da wird ja wohl der Fondmanager , auch z.B. die Q-Steuer ,
            die evt. in Frankreich oder Italien einbehalten wurden ,
            vermutlich im “ ANLEGERINTERESSE “ doch wiederholen wollen ,
            oder ??? Also wohl auch wieder UN ( Hier Fond ) LU Ebene
            und D-Anlegerebene ??? Und dazwischen , nochmal UN Frankreich
            mit UN ( Fond ) LU Ebene . Oder wie würdest Du das sehen ???

            LG Det

          • So, heute kam die Jahressteuerbescheinigung von der onvista-bank rein, ich nehme also an, dass die Reklassifikationen für 2018 beendet sind. (GOOD und OLP hatte ich aus meinem REIT-Verein eigentlich noch erwartet…)
            Nächstes Problem: für eine komplette KAP-Erklärung muss ich ja auch Erträge von equateplus (speziell für Belegschaftsaktien) angeben, Jahressteuerbescheinigung anfordern.
            Ist ja knapp daneben: ich hatte denen den FSA auf 20€ gekürzt, Bruttodividenden 2018 waren aber 21.95. Also müssen die, oder ich, 1.95€ mit KESt+Soli+KiSt nachversteuern. Macht rund 0.55…
            Mühsam. 🙁

          • suchenwi, ganz ehrlich: 1,95€ nachversteuern?? Das ist doch der Mühe/Tinte nicht wert und interessiert doch niemanden am FA. Das geht doch im ‚Rauschen unter‘ …

  13. Abwarten und Tee trinken. Mach die Steuer hält später. Ob du dem Staat ein paar Euronen länger schuldest oder leihst macht das Kraut nicht so fett, dass es sich lohnen würde, Schlaf drüber zu verlieren,oder?🤔

  14. Sooo nun auch GB Lenzing 2018 raus ( 15X Seiten ) .

    Bei 26,55 Mio. Miteigentumsanteilen , ist der
    Umsatz weitgehend zu 2017 ( Rekordjahr ) gleich
    geblieben 2176 zu 2259,4 Mio. Euro mit ca. -4% .
    ( Also leichte Umsatzverluste )
    EBITA aber von 502,5 auf 382,0 Mio. um ca. 24,X %
    gesunken . Der Aktienkurs ist daraufhin auch GERADE
    am fallen . Da ja Nachwuchs nun Anteilsinhaber ist ,
    GB mit Nachwuchs besprochen . Nachwuchs fühlt sich
    mit Lenzing , immer noch wohl und glaubt an die
    Zukunft der Natur . Und auch an das Geschäftsmodel
    der Firma Lenzing . Ich würde die Zahlen , aber ein
    wenig auf die Range anpassen und die Range um
    ca. 10,00 Euro senken , jetzt auf ca. 80 bis 110 Euro .
    Passt dann m.M.n. , auch etwas besser zu dem 14,X KGV .
    Z.Zt. würde ich bei ca. 90 , ca. 10er KGV für WERT und
    die restlichen 4er für Hoffnung einschätzen . Und die
    Hoffnung , hat ja auch einen Wert , m.M.n. ca.4/14 tel .

    Eine SUPER Frage , hat da Nachwuchs gestellt :
    Warum wird denn die Bar Div. , nochmal um 2,00 Euro
    erhöht , wenn doch eigentlich , wesentlich weniger
    verdient wurde ????? Antwort von mir : Im Moment ,
    wird kein Kapital für Wachstum ( Standort Mobile USA
    Ausbau , hat sich verschoben ) benötigt .
    ( Macht für Nachwuchs , aber trotzdem wenig Sinn , da
    ja “ Ausschüttung “ , auf Anlegerebene , erst VERSTEUERT
    werden muss , um dann evt. GENAU da wieder , zu investieren .
    Spannende ( und m.M.n. RICHTIGE ) Sichtweisen , die
    sich da beim Nachwuchs ergeben , es bleibt lustig . )

    Bei den Zahlen , ist aber im Vergleich zu Aurelius
    aber auch noch etwas , dem Nachwuchs deutlich geworden :
    Obwohl die Anteilszahl ( als Teilungsfaktor ) garnicht
    soweit Dif. , wird bei wesentlich weniger Umsatz , ein
    viel höherer Gewinn , aus laufender Geschäftstätigkeit
    gezogen . Damit wird Nachwuchs auch KLARER , warum ein
    Beteiligungsunternehmen , welches sich mit der
    Restrukturierung von anderen Unternehmen beschäftigt ,
    ( Bei denen evt. die Zahlen total SCHLECHT sein könnten )
    eine ganz andere Bewertungssichtweise , betr. Umsatz
    und EBITA erfordert .

    Und da hat Jürgen dann die richtige Sichtweise , bei
    Aurelius , ist das “ HAUPTGESCHÄFT “ , beim Gewinn , doch
    MEHR “ Zufallsgetrieben “ . Trotzdem , denke ich , sind
    beide Unternehmen , wenn auch aus UNTERSCHIEDLICHEN
    Gründen , eine Investition wert . Ich denke , Nachwuchs
    ist sowohl bei Aurelius , wie auch bei Lenzing , passend
    Positioniert . Ich werde bei Lenzing , UNTER 80,00 Euro
    auf jeden Fall , nochmal zum Nachkauf ( wenn denn wieder
    Kapital beim Nachwuchs verfügbar sein sollte ) raten .
    ( Evt. NACH Bar Div. Zahlungstermin , wenn wieder runter
    geht !!! ) Auch , wenn dann leider , aus evt. bereits
    VERSTEUERTEN ( damit KLEINEREN ) Cash-Back .
    Du siehst Peter , wie sollte ich Nachwuchs , das Anhand
    Indexzertifikaten oder ETF Fonds , lernen ???
    M.M.n. NICHT , oder nur SCHWER möglich . Da sind m.M.n.
    Einzelaktien , doch die bessere Wahl ( betr. Bildung ) .

    Somit wieder “ ALLES “ passend . Hin und wieder , prüfen
    WIR auch schon mal mögliche “ Optionen “ , aber z.Zt. ,
    noch nicht im “ Beratungs-Feld-Optionshandel “ , angekommen .
    Ich würde vermuten , evt. so in 1 bis 2 Jahren , wenn Wir
    mit Aktien ( incl. REITs und BDCs ) , soweit durch sind .
    Ist halt doch eher , ein LONG RUN . Hoffentlich , darf
    ich das noch eine Zeit miterleben .

    LG Det

    • „Warum wird denn die Bar Div. erhöht , wenn doch eigentlich , wesentlich weniger
      verdient wurde ???“

      Eine berechtigte Frage… die mich daran erinnert, dass ich zum Thema „Dividenden“ auch irgendwann einmal einen (kritischen) Beitrag schreiben wollte. Ich fürchte allerdings, dass ich damit einen Shit-Storm aller Dividenden-Strategen auslösen würde und auf die folgenden endlosen Debatten habe ich nicht immer Lust. 😉

      Aber was den Lern-Effekt von Einzel-Aktien vs. ETFs angeht, kann ich Dir uneingeschränkt zustimmen.

      Bei beiden Aspekten dieser Betrachtungen (also Dividenden/Wachstum und Einzelwert/ETF) kommt es eben immer auf den Anleger an, welche Ziele er hat, welche Risiken er eingehen will, wie viel er sich mit überhaupt mit Finanzen beschäftigen will/kann usw. Eine allgemeine Aussage wird es dazu wohl nicht geben.

      Gruß, Der Privatier

      • Peter, bitte schreibe deinen (kritischen) Beitrag zu ‚Dividenden‘! Es ist immer wichtig unterschiedliche Sichtweisen, Meinungen und Möglichkeiten zu erfahren. Kritik ist immer gut – wenn sie konstruktiv und begründet ist!
        Mal ein Vorschlag: nimm doch einen Dividenden-Befürworter bei der Beitragserstellung mit dazu und lass diesen einen Absatz schreiben oder vielleicht einfach nur ‚Korrekturlesen‘ 😉
        Es sind halt viele Wege, die nach Rom führen.
        VG, Jürgen

        • Als Greenhorn entwickle ich ja erst mein Verständnis, aktuell würde ich auf „passiv realisierte Erträge“ abstrahieren und unterscheiden:
          – Aktien: Dividenden, abgelöste handelbare Anrechte
          – ETFs: Ausschüttungen
          – Anleihen: Zinsen, Wertgewinn bei Laufzeitende, wenn unter pari gekauft

          Weitere Erträge kann man natürlich aktiv realisieren, wenn man Wertpapiere jeder Art mit Gewinn verkauft. „Nicht realisierte Erträge“ sind Buchgewinne mit all ihrer Volatilität.
          Split-offs bei Aktien sehe ich nicht als Erträge: man bekommt halt weitere WP eingebucht, steuerpflichtig.

          Spezialfälle sind z.B. §27 KStG-Erträge, steuerfrei, aber buchwertsenkend.
          Dazu Verständnisfragen: wenn ein §27-WP (z.B. Dt.Post, Dt.Telekom, Alstria, Freenet) 5% Dividende (YoC) zahlt, und ich es 20 Jahre halte, ist dann mein Einkaufspreis steuerlich auf 0 gesenkt? Und im 21. Jahr sogar negativ?

          • PS , die Bar Div. würdest Du aber trotzdem noch als POSITIV
            eingebucht bekommen , AUßER z.B. Freenet , führt auch nochmal
            einen Negativzins ein ( Glaube ich aber nicht !!! ) 😉 🙂 🙂
            Aber evt. wird ja bis dahin , noch eine Haltesteuer von
            Negativ Unternehmenswerten eingeführt ???
            Tatsächlich , wird natürlich darauf gehofft , das Sie sich an
            dem Unterschied Positiven VK zum NEGATIVEN EK bereichern können .
            Wäre Quasi , wie eine RV , die die Amortisationszeit ÜBERSTANDEN
            hat . Da wäre dann der Cashflow , auch leicht Positiv . Erst nur
            ein wenig , dann später , immer mehr ………………………

            LG Det

          • Klar, Rückzahlungen aus Anlagevermögen (heißt das wohl) nach §27 KStG sind ja steuerfrei, bzw. -gestundet.
            Dieser Tage hat die Dt.Telekom zur HV eingeladen und eine Dividende von 0.70 vorgeschlagen (war letztes Jahr 0.65). Da kann ich leicht ausrechnen, dass meine 70 Stk. 49.00 brutto=netto abwerfen.
            Eigentlich gefundenes Fressen für buy-and-holders 🙂
            Verkaufen sollte man die eigentlich nur, wenn der steuerliche Buchwert höher als der Kurs steht.
            Aber das war ja meine Frage: was, wenn man solange Dividenden bezogen hat, dass der steuerliche Buchwert negativ ist? Dann ist ein Verkauf bei keinem Kurs sinnvoll, negative Kurse gibt es ja nun nicht.
            Ausser man verrechnet den Kursverlust mit anderen Verkäufen mit Gewinn…

          • Moin suchenwi
            Da werde ich Dir als Greenhorn , wohl doch nochmal eine Aktie
            erklären müssen , incl. Geburtsprozess ( Das Wichtigste daran ! ) .
            HOPP HOPP an die Werkbank ………………die Lehrlinge……..

            Also : Eine Firma möchte wachsen , oder benötigt Kapital , oder
            soll aufgeteilt werden , oder… , oder …. , oder ……….
            Nehmen Wir mal speziell für Dich , den Fall deines EX Arbeitgebers
            Siemens , mit der Abspaltung Healthineers .
            Hierbei “ Speziell “ den IPO = Geburtsstunde der Aktie .
            ( Das ist der Teil , den die meisten Aktienbesitzer NICHT
            verstehen !!! Hält Sie aber nicht vom Kauf ab , wie bei Dir )

            Also ein Unternehmen , benötigt Kapital . Bei Ihrer Hausbank
            bekommen Sie KEINEN Kredit , in der Größe , den Sie eigentlich
            gerne bekommen würden . Dann wird , wie z.B. in dem Fall Siemens
            u.a. eine Abspaltung eines “ Firmenteils “ erwogen .
            Hierbei wird ein Paket aus “ Anlagevermögen “ und Hoffnung auf
            Wachstum ( mit z.B. Geschäftsverbindungen und Patenten , halt
            nicht VERNÜNFTIG BEWERTBAREN GEGENSTÄNDEN/HOFFNNUNGEN ) zusammen-
            geschnürrt . Dieses Paket , WIR NENNEN ES MAL AKTIEN-PAKET ,
            wird jetzt an der Börse “ ERSTMALIG “ ( Also IPO ) zum VERKAUF
            an ANDERE EIGENTÜMER gebracht . Die Preisfindung ( Also KURS ) des
            Aktienpaketes erfolgt dann z.B. über eine Bookbuilding Methode .
            Hierbei wird ein AKTIENPAKET , dann noch aufgeteilt , in kleinere
            Stückelungen , halt “ DER AKTIE “ ( VON DER GATTUNG “ AKTIENPAKET
            Healthineers “ ).

            ACHTUNG JETZT WICHTIG !!!
            Dabei , bekommt der “ VOREIGENTÜMER “ in dem Fall Siemens , den
            KAUFBETRAG des AKTIENPAKETES Healthineers , von dem NEUEN Käufern
            ( Sie werden also mit KAUF des AKTIENPAKETES / ODER TEILE DAVON /
            zu den NEUEN EIGENTÜMERN ) bezahlt !!! Somit wechselt das
            Eigenkapital von DIR ( als NEUER EIGENTÜMER ) als KÄUFER , zu
            dem Voreigentümer “ Siemens “ . Damit ist DEIN EIGENKAPITAL ,
            nun zum Firmen-EIGENKAPITAL DER FIRMA “ Healthineers “ geworden .
            Und ob DU , dein Eigenkapital finanzierst oder nicht , ist dem
            Verkäufer ( Siemens ) und deiner NEU gekauften Firma Healthineers
            eigentlich total EGAL .

            Wichtig daran , ist NUR , das der Alt( VOR )eigentümer ( Siemens ) ,
            sein Geld bekommt . Wo DU dein Geld für den Kauf hernimmst , ist
            dem VOREIGENTÜMER ( der ja auch nicht unbedingt ALLE TEILE des
            Aktienpaketes Verkaufen muss ) aber total EGAL .

            Somit wird also DEIN EIGENKAPITAL , zum EIGENKAPITAL der FIRMA
            Healthineers . Wenn jetzt aber eine Firma sagt , soviel EK , ist
            eigentlich nicht notwendig , WIR bilden daraus mal einen
            EIGENKAPITALSTOCK = Einlagevermögen ( Nicht Anlagevermögen !!! )
            und zahlen DARAUS mal dem EIGENTÜMER , sein EIGENTUM , pöh a pöh
            zurück , ist das eine ZAHLUNG aus EIGENKAPITAL nach § 27 .

            Und da DU , als EIGENTÜMER , ja auch NUR , einen TEIL , deines
            EINLAGEVERMÖGENS , zurückerstattet bekommst , ist das natürlich ,
            eine STEUERFREIE Rückzahlung , bis DU dein komplettes Eigenkapital
            zurückerstattet bekommen hast . Somit würde es natürlich doch
            STEUERLICH , NEGATIVE KURSE geben . Diese negativen Kurse , würden
            ja dann zu einem Gewinn auf Anlegerebene führen , da ja DEIN KP
            um die GESAMTEN ZAHLUNGEN AUS § 27 abgeschmolzen wird . Und die
            Dif. , ist natürlich , als GEWINN ANLEGEREBENE , zu VERSTEUERN .

            Die Gewinne , die evt. benötigt werden , um einen Eigenkapitalstock
            ( nach § 27 ) zu füllen , hat ja schon DEIN UNTERNEHMEN , auf Unternehmensebene , FÜR DICH , VERSTEUERT .

            Alles Klar ???

          • Hallo Det,
            danke für die sehr ausführliche Antwort 🙂
            Zu meinem konkreten Beispiel: angenommen, ich kaufe für 1k Aktien von einer §27-Firma. Die zahlt jedes Jahr steuerfreie 5% Rückzahlung. Nach 20 Jahren ist mein steuerlicher Kaufwert also auf 0.
            Nach 40 Jahren (das erlebe ich nicht, aber sagen wir meine Töchter/Enkel) auf -1k.
            Wenn die dann verkaufen (angenommen, gleicher Kurs wie bei Kauf: 1k), beläuft sich der steuerliche Verkaufsgewinn also auf 2k, also gut 500€ Steuer.
            Sollte der Kurs in der langen Zeit auf ca. 0 gesunken sein (vgl. Steinhoff), ist der Veräußerungsgewinn 1k, also auf ca. 0€ Bruttogewinn fallen 250€ Steuern an?
            Dann doch besser nicht verkaufen – hold…

          • Ja und Nein

            Ja da richtig VERSTANDEN .

            Nein , da
            A) Erstmal Enkel da sein müssen
            B) Die gleiche Steuergesetzgebung wie z.Zt. ,
            auch für die Enkel gelten müssten .
            C) Selbst im UNVORSTELLBAREN Fall , das B)
            Zutreffen sollte , die Firma , immer noch am
            Markt tätig sein sollte , n.w.v. Gewinne machen
            sollte und die Enkel als Erben , das Erbe
            angetreten haben sollten , ist zwischen dem
            Antreten , nochmal mind. EIN Fiktiver AN/VK
            von STAATSSEITE zwischengeschaltet , incl.
            Gewinnermittlung und ABFÜHREN der Steuerlast !!!
            auf die Dif. EK – Auschüttungen vs VK Preis
            bei ggf. BERÜCKSICHTIGUNG der Freibeträge .

            DU kannst ja dann NICHT mehr HOLD machen !!!
            Das letzte Hemd , hat ja keine Taschen , für
            Hold , dran . Sollte ja BEKANNT sein .

            Das ist Quasi wie mit der RV , die kannst DU
            ja auch nicht mitnehmen ( Ich würde ja MEINE
            auch gerne VERERBEN , aber Die meckern ja JETZT
            schon rum , das ich NICHT in deren Modell eines
            Bezugszyklus passen würde . Und das JETZT schon ,
            obwohl ich GERADE mal so die Amortisationszeit
            geschafft habe . Vgl. Investition nach § 27
            “ Ausschüttungen “ auf Null , aber WERT immer
            noch im Bestand . Wert ist aber Personengebunden
            und daher auch nur HOLD , möglich .

            Aber im Gegensatz zur RV , kannst DU da wenigstens ,
            natürlich mit z.Zt. mind. EINMALIGER FIKTIVEN G/V
            Ermittlung incl. REALER Steuerzahllast , an die
            Töchter , oder die Enkel ( Kleinerer Freibetrag )
            weitergeben .

            Oder DU gibst ( Alternativ ) GLEICH weiter , und
            DIE können dann ggf. länger HOLD machen .
            ( Da würde ich aber eher Betrag weitergeben !!! )

            Mit WEITERGABE von Töchter an Enkel , aber
            ( je nach Gesetzeslage SPÄTER ) wieder GLEICHES
            Problem . Nennt sich dann aber Erbschaftssteuer !!!

            Die nennt sich aber auch NACH deinem Hold so .
            Grundlage wird dann aber dafür u.a. , je nach dann
            gültiger Rechtslage , wieder 1) JA richtig VERSTANDEN
            sein .

            PS , wenn Du natürlich , bereits einige “ Ausschüttungen “
            § 27 bekommen hast , kann “ Auffüllen “ für eine passende
            FIFO-Sichtweise , incl. Risikoanpassung , evt. auch eine
            Möglichkeit sein . Risikoabsenkung , gibt es dann ja auch
            praktisch für STEUERLICH Null !!!

            LG Det

          • Enkel ist im Werden (ETA 25.8.), habe schon Ultraschallbilder gesehen 😀

          • Alles Gute für die „Werdenden“: Das Enkelkind, die werdende Mutter und den werdenden Opa. 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Na Glückwunsch 🙂 🙂 🙂
            Endlich mal was mit Hand und Fuss 🙂 😉 🙂

            LG Det

        • @Jürgen: Ich habe mir den Beitrag über Dividenden einmal auf meine To-Do-Liste gesetzt. Wird aber sicher noch ein wenig dauern, da ich gerne vorab noch einige andere Themen fortführen/abschliessen will und ich außerdem auch erst mal meine Gedanken dazu ein wenig sortieren muss. 😉 Aber das hat ja auch alles keine Eile…

          Gruß, Der Privatier

          • Freut mich! Keine Eile … nächste Woche reicht 😉 😉
            Passend zum Thema Dividenden/Total-Return:
            ich habe mir mal meine Aktien-Investments im Hinblick auf „aktuelle Kursgewinne vs. zu erwartende Dividenden in €“ näher angeschaut. Das ist schon interessant. Ich habe ein paar Werte im Depot, bei denen die aktuellen Kursgewinne höher als die zu erwartenden Dividenden der nächsten 10 Jahre in Summe sind.
            Diese Unternehmen habe ich mal auf meine Watchlist gepackt – denn ich frage mich, ob es nicht sinnvoller ist, diese Kursgewinne zu realisieren, vor dem Hintergrund die Dividendenzahlungen praktisch vorwegzunehmen. Dies allerdings nur bei den UN’s, bei denen ich zB sinkendes Wachstum oder sonstige Probleme sehe.
            Als Folge habe ich meine Posi in VF Corp aufgelöst (mit 50% Gewinn), da
            1- die aktuelle Kursentwicklung nicht mehr dem SP500 folgt
            2- die Dividendensteigerungen immer kleiner werden
            3- eine Unternehmensaufteilung in den nächsten Wochen erfolgen wird

            Wie denkst du darüber?
            VG, Jürgen

          • Tja, Jürgen – zu VFC selber kann ich rein gar nichts sagen. Ich habe das Unternehmen nie beobachtet. Von daher kann ich auch zukünftige Chancen etc. überhaupt nicht einschätzen.
            Aber Deinen Gedankengang halte ich für sehr richtig und kann dem nur zu 100% zustimmen. Genau so halte ich eine Entscheidungsfindung für richtig. Das entspricht natürlich nicht dem B&H Gedanken, aber den halte ich – zumindest in seiner absoluten Ausprägung – auch für falsch. Ich denke, man sollte immer (mindestens) zwei Dinge im Auge behalten: 1. Welche zukünftigen Entwicklungen (Kurs u. Dividende) sehe ich noch bei der Aktie? und 2. Könnte ich einen bereits erzielten Buchgewinn an anderer Stelle sinnvoller nutzen?
            Und wenn diese beiden Punkte gegen das weitere Halten einer Aktie sprechen, so ist es Zeit für einen Verkauf.
            Wer sich dabei nicht so ganz sicher ist, könnte den Verkauf evtl. mit einem Trailing-Stop-Loss einleiten. Birgt aber natürlich auch wieder ein paar Gefahren.

            Gruß, Der Privatier

  15. Mal eine Frage an die Verlustverrechnungstopf Akrobaten hier:

    Ich habe meinen kompletten Freistellungsbetrag Sparerpauschbetrag auf einer Bank für das Depot.
    Anfang Januar war durch aufgelaufene Dividenden der Freistellungsbetrag verbraucht,
    weitere Dividendenzahlungen gingen positiv in den Sonstiges Topf, der Aktientopf war auf Null.
    Nun habe ich mich gerade von einer Aktie mit einem Verlust getrennt.
    Ich bin davon ausgegangen das der Verlust jetzt im Topf Aktien auftaucht, und später mal mit Aktienveräusserungsgewinnen verrechnet werden kann.

    Stattdessen wurde der Aktientopf gegen den aufgebrauchen Freibetrag gerechnet, so das ich jetzt wieden fast den vollen Sparerfreibetrag zur Verfügung habe.
    Der Aktientopf ist weiter auf Null, die nächsten einlaufenden Dividenden,werden jetzt wieder gegen den neu gefüllten Sparerfreibetrag gerechnet, so dass es im Endeffekt zu einer Verrechnung Aktien gegen Sonst gekommen ist, für mich positiv.

    Hat jemand schon mal sowas gehabt, ist das die übliche Vorgehensweise.

    • Ich kann mir das nur dann vorstellen, wenn der Verlust durch den Aktienverkauf größer war, als die inzwischen aufgelaufenen Einkünfte in dem Topf für Sonstiges. Dieser müsste dann jetzt auf jeden Fall auf Null stehen. Dann wäre die Vorgehensweise aus meiner Sicht okay.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Privatier,
        genau das ist eben nicht passiert, der Sonst Topf ist immer noch gut gefüllt, der Aktien Topf bei Null und der Freibetrag entspricht jetzt der Höhe des Aktienverlustes, der ein paar Euro unter dem jährlichen Freibetrag ist. Das war der Stand von vorgestern, in der Zwischenzeit ist wieder eine Dividendenzahlung eingetroffen und hat den Freibetrag stark reduziert und den Sonst Topf nicht erhöht. Also im Prinzip wurden jetzt die Aktienverluste über den Umweg Freibetrag mit Dividendeneinnahmen verrechnet.
        Mal sehen wie das in der nächsten Jahressteuerbescheinigung aussieht.

        • Ich denke, wirklich „falsch“ ist diese Vorgehensweise wohl nicht. Wahrscheinlich führen mehrere Weg nach Rom…
          Ich kann da leider aus eigenen Erfahrungen nichts zu beitragen, da ich eine solche Situation bisher noch nicht hatte. Das liegt schon daran, dass ich seit einigen Jahren sämtliche Freistellungsaufträge gestrichen habe.

          Ich würde dann aber erwarten, dass nach erneuter Ausschöpfung des Freistellungsauftrages die Aktien-Verluste dann Stück für Stück im richtigen Topf erscheinen werden.

          Gruß, Der Privatier

    • Ich habe das bisher nur bei “ Wechsler “ von Aktie zu Fond
      im TG Depot gehabt . Andere Depots , sind OHNE
      Freistellungsauftrag . Einmal hatte ich im “ Freibetrag “ ,
      eine Rück-Erstattung eines VORHER gemachten Aktiengewinns
      ( also da Verbrauch des Freibetrages mit Aktiengewinn ,
      später bei einen gemachten Aktienverlust , ist der Freibetrag ,
      dann wieder etwas aufgelebt ).
      In einem GLEICH gelagerten Fall , aber wieder NICHT . Da war
      dann die Meinung , es muss die Reihenfolge beachtet werden .
      Also kann dann erst SPÄTER wieder mit Gewinn ausgeglichen werden .

      Für MICH , NICHT mehr nachzuvollziehen , wie da die Handlungen
      RICHTIG zu erfolgen sind . UND AUCH AUFGABE , DAS NOCH VERSTEHEN
      ZU WOLLEN = Kapitulation vor inkosequenten Verhalten , der
      Töpfchenberührungen incl. der jeweiligen Buchungen .

      Ich denke , es wird eh nicht mehr so lange dauern , bis die
      Töpfchen wieder ganz wegfalllen , und nur noch über zvE
      abgerechnet werden muss .

      LG Det

  16. Moin Gemeinde
    Kleines Aurelius Update
    Gerade nochmal zu 40,50 , 40,66 , 40,66 , die Positionen
    ein wenig angepasst . DS bei kompletten Aureliusbestand
    nun auf 42,80 Angepasst ( immer noch nicht auf Wunsch
    42,00 Euro EK , aber passt für MICH schon ) .
    Grund ist der ( lt. der Aktionär ) angeblich noch VOR HV
    erfolgende Verkauf der Solidus . Da gehe ich von einer
    relativ starken “ Beitragsmarge “ zur Bar Div. Zahlung aus .
    Sollte das dann auch mal “ Spruchreif “ sein , im weiteren ,
    von einem rel. starken Anstieg des Kurses , auch noch vor
    HV . Also Peter , damit könntest Du dann doch wieder RECHT
    behalten und es gibt TATSÄCHLICH noch 5,00 Euro ( oder MEHR )
    zu verteilen . Bevor ich DAS nicht von Seiten Aurelius höre
    ( Also Solidus VK incl. Vorschlag der Partizipationsdiv. )
    gehe ich aber n.w.v. , von 1,50 ( SICHER ) plus 1,50
    ( KEINE AHNUNG was DAS tatsächlich werden wird ) aus .

    @ Na Jürgen , nicht doch bei “ Zufallsgetrieben “ , ein
    Hold WERT ??? Aber 3,9 plus 3,9% m.M.n. rel. SICHER .
    3,9 plus 3,9 , plus 3,9% MÖGLICH , aber PETERS 3,9 ,
    plus 3,9 , plus 3,9 , plus 3,9 wäre m.M.n. schon bald
    ein wenig ÜBERTRIEBEN !!! ( 15,6% Holla die Waldfee !!! )

    @ ODER PETER ??? ( Ich glaube , Nachwuchs wäre NICHT traurig )

    LG Det

    • Hi Det, ja, ich bleibe bei Aurelius zunächst einmal dabei.
      Zumindest so lang:
      – die Zahlen und die Ausrichtung stimmen
      – die Div nicht reduziert wird (1.50€) – jede Sonderdividende wird gern genommen 😉
      – mein Kursgewinn übersteigt die Summe der potentiellen Dividenden der nächsten 10 Jahre – dann Verkaufsentscheidung
      VG, Jürgen

      • Moin Jürgen , was bedeutet denn für Dich
        “ potentielle Div. der nächsten 10 Jahre ??? “
        Also insb. bei der “ Zufallsgetriebenen “ Aurelius ???
        Nur Regel-Bar Div. 1,50 Euro ??? ( könnte evt. passieren
        38,40 plus 15,00 Euro = 43,40 Euro , m.M.n. WAHRSCHEINLICH ) ,
        oder 38,40 plus Regel 1,50 Euro und Part. ??? ( 10 mal 5 ??? = )
        50,00 = 88,40 Euro ( Könnte evt. auch noch passieren , nur WANN ??? )

        LG Det

        • Also …
          Ja, nur 10 Jahre Regeldividende: 10 x 1,50 = 15€
          38,40 + 15 = 53,40€
          Dann kommt sie auf meine „Verkaufs-Watchliste“ und wird genauer betrachtet. Wenn alles im grünen Bereich ist und weitere Steigerungen zu erwarten sind, dann verkaufe ich zunächst einmal nicht sofort, beobachte aber immer vor dem Hintergrund, sie kurz/mittelfristig zu verkaufen.
          So habe ich das mit auch VFC gemacht: die gingen weg … (siehe Beitrag oben 20.3. 9:56Uhr)

          • Ergänzung:
            nach diesem Muster stehen gerade auch AAPL, CSCO und PG auf meiner „Verkaufs-WL“.
            Wobei AAPL gerade der heisseste Kandidat für einen Verkauf ist, da meine Bedenken bzgl. der Zukunft Apples zu steigen beginnen.

          • Sorry , 53,40 Euro STIMMT natürlich , aber
            m.M.n. 53,40 WAHRSCHEINLICH ( aber m.M.n. dann
            bei 53,40 immer noch UNTERBEWERTET )
            Ich würde Sie n.w.v. , bei 52 plus 3 ( Bestand )
            plus 3,4 ( 2018 ) = 58,40 plus X ( 2019 ) ,
            abzüglich Y ( Bar Div. 2018 ) sehen .
            Aber insb. zur HV , könnte wieder starker
            Herdenlauf zu sehen sein . Übertreibung dann
            wohl wieder erst zur einen dann zur anderen
            Seite hin ??? Time will tell .

            LG Det

          • Unterbewertet auch FALSCH , aber noch nicht an
            MEINER oberen Range Grenze . Mit 53,40 , eigentlich
            noch in MEINER Range liegend ( wäre also noch kein
            zwingender VK notwendig , außer ich vermute , das
            ich SIE später , nochmal BILLIGER , wieder
            einsammeln kann / wie beim letzten EVENT ) .
            Untergrenze , wäre da so 42 , alles was darunter
            liegt , sind für MICH , z.Zt. Kaufkurse .
            Für den Long Run , aber lieber OHNE Kredit .

          • Det, ich habe nicht gesagt, dass ich bei 53,40 verkaufe, sondern das sie auf eine spezielle WL kommt.
            Wir werden sehen was kommt …

          • Jürgen , Alles GUT so , WIR werden sehen , was ES werden
            wird . Time will tell , aber Hoffnung , auf jeden Fall !!!

            LG Det

        • Meine 34 Stk. Aurelius habe ich zu Durchschnittskurs 58.77 gekauft, also ist der aktuelle Kurs immer noch deutlich günstiger.
          Andererseits bemühe ich mich, wenn ich überhaupt aktiv kaufe, den Ertragsfluss/Monat zu verstetigen.. und da ist so ein mitteleuropäischer Jahreszahler irgendwie ein Fremdkörper.

          Mein Depot läuft gerade quasi auf Autopilot: jeden Monat müssen 500€ Nettoerträge reinkommen, jeden Monat werden 500€ in ETF-Sparpläne reinvestiert (MSCI World, EM, Stoxx Global Select Div.100). „Perpetuum rentabile“… 🙂
          Aber nächsten Monat laufen 3k griech.Staatsanleihen aus, dann werde ich wieder etwas aktiver.
          Und vor allem ab September, wenn ich meine Renteneinkommenslage praktisch kenne. Im Moment bilde ich vor allem Rückstellungen dafür.

          • „perpetuum rentabile“ findet Google nirgendwo, also bin ich wohl der Erfinder dieses (ironischen) Ausdrucks.
            Ein Perpetuum mobile (Maschine, die unbegrenzt ohne Energiezufuhr läuft) gibt es nicht, kann es nicht geben. Aber zu „perpetuum rentabile“, Zinseszins usw. fällt mir etwa der Josefspfennig ein.
            Time will tell 😀

  17. Hallo zusammen,
    ich versuche mein Depot gerade umzustellen und würde mich über Vorschläge wie von stormbringer sehr freuen. Mit Einzelwerten bin ich oft auf die Nase gefallen und jetzt sehe ich noch die Bayer Aktie abstützen, nach Freenet und Hugo Boss. Das Ziel ist einfach ein regelmäßtiges Einkommen zu generieren. Von Ishares habe ich den Global Select Dividenden 100 und Euro Stoxx 600 im Depot.Dazu den Ishares Property US und Europen Property. BP, Total und Eni ergänzen noch. Die Autowerte wie VW, BMW und Daimler leiden sehr- waren aber sonst in Dividendenzahlungen recht anschaulich.

    Hat jemand noch gute Ideen dazu ?

    Herzlichen Dank vorab !!!
    Grüße
    Maik

    • Ich habe den Eindruck, es geht bei der Frage nicht um Crowdinvesting und habe den Kommentar daher mal in die allgemeine Plauderecke verschoben.

      Gruß, Der Privatier

    • Maik, ich fürchte, Deine Frage ist durch die Verschiebung des Kommentars ein wenig untergegangen. Aber ich weiß auch nicht so richtig, welche Art von Ideen Du eigentlich erwartest??

      Wenn Du von Einzelwerten weg kommen möchtest, bist Du ja mit den ETFs schon auf dem richtigen Weg. Und „Property“ hört sich nach Immobilien-Werten an, sicher auch keine schlechte Idee. Noch höhere Renditen verspricht eine Konzentration auf REITs (zumindest in USA).
      Auch im Dividendenbereich gibt es ja die Dividenden-Aristrokraten, -Kaiser und -Könige und andere edle Gestalten. Oder auch ganz schlicht „High Yield“. Alle diese Auswahlkriterien findet man sicher auch in Form von ETFs. Ich habe allerdings nicht so den Überblick, um hier konkrete Produkte nennen zu können.

      Aber – wie gesagt – ich bin mir auch nicht sicher, was Du eigentlich suchst: Eine Strategie, Anlageklassen zur Umsetzung oder konkrete Produkte?

      Gruß, Der Privatier

      • Dies ist keine Anlageberatung. Vergangene Ergebnisse garantieren nicht für zukünftige.
        Aber aus meiner Sammlung waren die folgenden ETFs bisher am ausschüttungsstärksten (1. Zahl ist netto-Yield on Cost in %):

        6.724 US46435G3424 ISHS MORTG REAL EST / 66.02e / 981.83 (33.01/2*4) US-REITs
        6.242 IE00BH3X8336 PIMCO EME MAR USD / 254.64e / 4079.37 (21.22/1*12) Staatsanleihen aus Schwellenländern in lokaler Währung
        5.489 IE00B2NPKV68 ISHS JPM EM BD USD / 218.16e / 3974.33 (18.18/1*12) Staatsanleihen aus Schwellenländern in USD/EUR
        5.295 DE000ETFL235 DK DAXPL MX DV / 50.79 / 959.19 – deutsche Aktien, DAX und mehr, 30 dividendenstarke
        4.425 DE0002635281 ISHSEUSTXSLDV30 / 87.45e / 1976.40 (65.59/3*4) Eurostoxx Select Div.30
        4.387 DE000A0H0744 ISHS DJAPSLDV30 / 87.22 / 1988.27 – Dow Jones Asia Pacific Select Div.30
        4.262 IE00B4PY7Y77 ISHS USD HI YLD USD / 107.66e / 2525.88 (53.83/1*2) hochprozentige USD-Firmenanleihen

        Bei Interesse aber immer erst mit der ISIN auf justetf.com nach aktuellem Stand schauen, im Zweifelsfall auch beim Emittenten selbst.

    • Hallo Maik
      Warum findest Du denn z.B. Freenet , einen schlechten Wert ???
      Ich sehe da im Moment , eigentlich noch nicht so sehr Unheil
      kommen . Die Sunrise Beteiligung , muss man m.M.n. mal abwarten ,
      ebendso die Ceconomy – Beteiligung ( o.k. war ein schlechter
      Einstiegspunkt , aber für die strategische Ausrichtung m.M.n.
      genau passend / Preis natürlich etwas zu hoch wegen Zeitpunkt ) .
      Aber das Bezahlfernsehen , scheint doch besser zu laufen , wie
      eigentlich erwartet . Wenn dann auch noch der Storch v. Flossbach
      da mit einsteigt , kann der Laden , doch auch SOOOOO schlecht ,
      m.M.n. , nicht unbedingt sein . Und bei z.Zt. 20 Euro Kurs , eine
      Bar Div. aus § 27 mit ca. 8,5% Netto , ist am Markt auch nicht
      so oft zu finden . In Summe , werde ich , jedenfalls , erstmal
      weiter mit dabei bleiben . Keine Ahnung , was Es werden wird ,
      aber schlecht schlafen , werde ich mit Freenet z.Zt. noch nicht .
      Da teile ich eher Jürgens Meinung zu Bayer , nach dem Monsanto
      Einstieg , Unheil droht und noch dazu m.M.n. verhoben .
      Von den anderen Werten , habe ich keine Ahnung , bei Daimler ,
      überlege ich eher Auszubauen , da ich mir NICHT vorstellen kann ,
      das E-Mobiltät , Daimler einfach mal vom Markt fegt . Ein ggf.
      notwendiger “ Umstellprozess “ wird aber wohl bei den KFZ-
      D-Herstellern auf E-Mobilität , zu erwarten sein .
      Ansonsten bei High Yield , ggf. auch mal bei “ D wie Dividende “
      auf YT schauen . Von ETFs , KEINE AHNUNG . Nur A1JKS0 und einen
      Vanguard MSCI in Mini-Bestand , mal zum beobachten reingelegt ,
      ÜBERZEUGEND , finde ich das eher nicht .
      Evt. kann ja mal suchenwi , was raussuchen , hat ja einen
      bunten Mix dabei .

      LG Det

      • Zu Daimler (eher ein Sorgenkind in meinem Depot, nächste Div. wird auch um 11% gekürzt) kam gerade eine interessante Meldung rein:
        „Daimler (OTCPK:DDAIF) is close to inking a deal to sell a 50% stake in its Smart brand to China’s Geely, sources tell Financial Times.“
        https://seekingalpha.com/news/3445835-daimler-close-smart-deal-geely-ft?dr=1#email_link

        Umsatzmäßig macht Smart (demnächst full-electric) nicht viel für Daimler, aber ich bin gespannt…

      • Nur zu BAY und DAI:
        Bayer habe ich ja zu 80€ verkauft (direkt nach Bekanntgabe der Div-Senkung). Das gehört zu meinem Regelwerk … Leider insgesamt 500€ Verlust. Die würde ich auch nicht wieder kaufen so lange die Gerichtsurteile nicht beendet sind.

        Daimler hatte ich vor ein paar Jahren auch mal auch der WL. Gut, dass dann der Dieselskandal kam und ich dadurch nicht gekauft habe. Würde ich zZt auch nicht tun, denn es geht mir das ‚verbrecherische‘ Handeln (Diesel, Absprachen, …) auf den Keks und was die deutsche Autoindustrie da bei den alternativen Antrieben verschläft, geht schon auf keine Kuhhaut. Ich würde mal sagen: mit einem Kauf lieber warten bis sich der Staub gelegt hat und wieder Wachstum in Sicht ist.

        • Moin Jürgen , Genauso sehe ich das auch .
          Irgendwann wird sich dann auch mal der
          KFZ ( Fein – ) Staub gelegt haben .
          Und bei BAY ( Hatte ich nicht ) hätte
          ich das ( mit “ Übernahme “ Monsanto )
          wohl auch so gesehen .
          Es bleibt für mich wohl weiterhin
          langweilig . Z.Zt. eh kein Bedarf ,
          aber DAI , habe ich weiter auf beobachtung
          da ich nicht von einem Verschwinden ausgehe .

          @ suchenwi , die paar DAI , die ich im Bestand
          habe ( auch z.Zt. mit Kursverlust ) lasse ich
          trotzdem liegen , da denke ich eher nochmal
          ( ggf. SPÄTER ) über einen Nachkauf nach .
          D.h. z.Zt. kein Handlungsbedarf , aber immer
          noch auf Beobachtung .

          LG Det

          • PS @ suchenwi
            Starkes YT bei mission money speziell für DICH .
            Beate Sanders “ Breit gestreut , NIE bereut “
            Spannende Dame ( 81 Jahre !!! ) .

            LG Det

          • Na suchenwi , hatte ich mir gedacht , das da die
            BADISCHEN Hausfrauen-Gene , angesprochen werden .
            Aber m.M.n. ALLES DABEI …………………….
            Starke Dame !!! Freut mich , wenns gefällt .

            LG Det

  18. Ich möchte einfach gern ruhiger schlafen können. Ein Dividenden ETF ist einfach mehr auf viele Firmen verteilt und damit das Risiko. Habe gerade noch von Ishares den World Dividenden ETF gefunden mit 3% Ausschüttungsrendite.

    LG Maik

  19. So Det, hast Du auch die Einladung von DIC zur diesjährigen Theater-Veranstaltung in sieben Akten (oder waren es neun? 😉 ) bekommen?
    Auf jeden Fall gibt es in diesem Jahr noch ein zusätzliches „Highlight“, nämlich die Aufteilung der Dividende in einen Teil, bei dem ausgewählt werden kann, ob Bar oder Stockdividende gewünscht wird und einen anderen Teil, der zwingend nur in bar gezahlt werden kann.
    Ich finde, Du solltest mal probieren, den einen Teil an den Nachwuchs zu übertragen und den anderen Teil selber zu behalten. 😀 😀

    Ich selber bin mir noch nicht so ganz sicher, aber nach dem Theater im letzten Jahr werde ich wohl die Bar-Dividende wählen. Aktien kann ich dann ggfs. auch selber kaufen. Im letzten Jahr waren die nämlich (wenn ich mich richtig erinnere) teilweise dann sogar billiger, als die per Dividende bezogenen.

    Gruß, Der Privatier

    • Na Peter , wat is denn HEUTE hier los ???
      Da hast Du ja schon großes Kino im Blog 🙂 🙂 🙂
      Und suchenwi zählt die möglichen Optionen auf ………….
      Peter , ich sachhhhhhh Dir , ich schmeissssss mich wechhhhh .
      ( Die Amore-Rechnung fehlt eigentlich noch 🙂 )

      Ja ich habe schon von DIC die Einladung zum Kino bekommen ,
      aber mir das Angebot noch nicht detailiert durchgelesen .
      ( Hatte noch keine Zeit , da 2017 noch RAUS MUSSTE !!! )

      Die Aktien , waren erst “ SPÄTER “ billiger , da hat das
      Preisschild dann nochmal ein Sonderangebot aufgerufen .

      Mal sehen , werde ich mir nochmal durchlesen , aber den
      “ Übertrag , OHNE KURSSTELLUNG “ werde ICH , wohl nicht
      mehr machen ( Obwohl das WIRKLICH , großes Kino war !!! ) .

      LG Det

    • Sooo Peter
      Bezugsangebot mal gelesen , leider erst am 12.04.2019 ab 15.00 Uhr MEZ
      das TATSÄCHLICHE “ PREISANGEBOT “ zu bestimmen . Dann auch noch bis
      15.04.2019 zu entscheiden ( enger Zeitrahmen ) was passieren soll .
      Vermutlich , werde ich aber wohl wieder das Aktien-Angebot nehmen ,
      ( Aber OHNE ÜBERTRAG !!! ) da mir eigentlich ( wegen TLG-VK ) eh
      noch ein paar Anteile fehlen ( ca. erst 1/2 gefüllt ) und ich
      eh noch auf 8 bis 9 Euro Kurs ( scheint aber nicht zu kommen ??? )
      für weitere Füllung , hoffe . Aber evt. nehme ich auch die Bar Div. ,
      da dann gleich passend ( Steuerlich ) abgerechnet werden kann .
      Mal sehen , wie sich das Preisschild bis zum 12.04.2019 noch
      hindrehen wird . Ich entscheide dann zum 12.04.2019 , bei
      “ Untätigkeit “ , wird eh Bar Div. eingebucht , wäre m.M.n. auch
      kein Beinbruch ( derzeitiger Kenntnisstand ) .

      LG Det

      • Ich bin mir inzwischen relativ sicher, dass ich mich für die Bar-Dividende entscheiden werde. Zumindest im letzten Jahr habe ich keinen Vorteil durch Aktien-Lieferung gesehen. Und das ganze ist viel weniger „Gedöns“ verbunden. 😉

        Gruß, Der Privatier

        • Hallo Peter
          Sollte der Kurs , nochmal etwas unter 10,00 Euro fallen ,
          ( auch evt. wegen dem fehlenden Div. Anspruch , da ja
          die Rechte und damit der Anspruch auf die Div. bereits
          verteilt wurde und auf den Depots eingebucht ist )
          werde ich auf jeden Fall den DIC Bestand , weiter ausbauen .
          Sowohl im TG Depot , wie auch im HHG Depot .

          Entscheidung darüber am 12.04.2019 ( Kursfestsetzung für
          die Austeilungsfrage !!! ) . Ich gehe n.w.v. davon aus ,
          das TLG Verkauf , noch nicht passend eingepreist ist .
          Sehe DIC , also n.w.v. z.Zt. bei 10,00 Euro Unterbewertet .
          Ist aber auch nur meine persönliche Meinung . Und ob
          ich dann nun die Zahlung nehme , oder die Aktien , ist
          m.M.n. gehuppt wie getuppt ( 3% Vorteil bei Aktiennahme ) .

          LG Det

          • Siehe Seite 7 des Nachtrages des Bezugsangebotes
            ( Prospectbefreiendes Dokment )
            “ ……….Referenzpreis / 0,46 Euro “ ABZÜGLICH “ des
            festgelegten Abschlags von VORAUSICHTLICH 3% ……….“

            LG Det

          • PS , aus der letzten Kinovorstellung , haben wohl auch ALLE
            gelernt . Auf Seite 8 , wird gleich nochmal auf deine Frage ,
            betr. EINZELNE Verschiebung von 0,02 und 0,46 Euro eingegangen .
            NEIN , NUR ZUSAMMEN !!! ( Aber immer noch OHNE Kursstellung !!! )

            LG Det

          • Danke für den Hinweis!
            Da war ich mal wieder zu faul zum Lesen. 😉
            Wenn das so ist, nehme ich wohl doch die Aktien.

            Gruß, Der Privatier

          • Na Peter , so solls doch sein , mal “ FAUL “ sein ……..
            oder wie soll das mit dem langweiligen Leben gehen ?????
            N.w.v. , denke ich mit Dir , immer an die Muppet Show ….
            Schönes WE

            LG Det

          • Hallo Peter
            Da ja HEUTE der 12.04.2019 ist , und die DIC , schon ein
            paar Tage am fallen ist , werde ich wohl NICHTS machen
            = Bar Div. , da ich hoffe , dass die -3% KP günstiger , in
            der Abwärtsbewegung evt. aufgeholt werden können .
            ( Also späterer Kauf ggf. günstiger ??? = Glaskugel , aber
            z.Zt. meine Hoffnung , und da eh § 27 wohl eh wurscht )
            Also erstmal NICHTS machen und Bar Div. kassieren .

            LG Det

          • Ach ja – da war ja noch was!
            Habe ich ganz vergessen: Ich habe mich direkt nach meinem letzten Kommentar FÜR die Aktien entschieden. Und die ersten Reaktionen haben auch bereits eingesetzt: Ausbuchung, Einbuchung, Sperrung… oder so ähnlich.

            Ich weiß ja inzwischen, dass der Ablauf irgendwie funktioniert und lass die einfach mal machen.

            Gruß, Der Privatier

          • Moin Peter
            Bezugspreis DIC 9,57 Euro , Bezugsverhältnis 20,8:1 .
            Hätte ich wohl doch auch besser die Aktien nehmen sollen .
            Egal , dann halt nochmal etwas warten . Kurs Heute 9,75 Euro .
            Time will tell

            LG Det

          • Ach ja… man weiß es halt nie. Morgen ist die Aktie vielleicht wieder 30 Cent billiger, dann bist Du froh, dass Du die Dividende genommen hast. 😉

            Im Grunde ist es so ziemlich egal… 🙂

            Gruß, Der Privatier

          • Hallo Peter
            Kaufen ??? , Warten ??? , Verkaufen ??? , m.M.n. alles
            eine Frage der funktionierenden Glaskugel . Ich würde
            die Bar Div. oder die Sach-Div. – Frage , in die gleiche
            Ecke einordnen . Für MICH , z.Zt. wohl erstmal noch warten
            und mit dem Teil ZUFRIEDEN sein , den man schon hat .
            Richtig/falsch , KEINE AHNUNG . Time will tell .

            Frohe und auch SONNIGE Ostern . Grüße auch an WIR .

            LG Det

          • Genau: Zufrieden mit dem, was ich schon habe (und demnächst noch bekomme). Keine weitere Aktion vorerst.

            Euch allen (inkl. LAG, Nachwuchs, Umfeld, etc.) ein entspanntes Osterfest!

            Gruß, Der Privatier

          • Hallo Peter
            Schönes Interview von Fr. Wärntges , betr. “ Aussicht “
            und auch TLG VK , vom 21.04.2019 bei Onvista .
            Sieht übrigens auch eine “ Unterbewertung “ von ca. 1/3 .
            Auch die “ Anpassung “ für DIESES JAHR ( nach oben )
            hält Sie für relativ wahrscheinlich . Also hast DU , mit
            der ja erst NICHT GEWOLLTEN , dann aber gemachten
            AKTIENNAHME alles richtig gemacht . Ich mit der erst
            gewollten , dann NICHT GEMACHTEN Aktiennahme , muss wohl
            wieder erstmal abwarten .
            SOOOOO What , wird sich schon HOFFENTLICH , wieder mal ein
            Punkt finden , um aufzustocken . Bis dahin erstmal etwas
            Cash ansammeln ( Also z.Zt. keine Notwendigkeiten zu sehen ) .
            Schön finde ich trotzdem für den Bestand , die DECKUNGSGLEICHE
            Sicht , von Fr. Wärntges auf TLG VK und Aussicht dieses Jahr .
            Habe ich wohl nicht so stark danebengelegen ( Betr. 2019 ) .
            Da muss ich also nur nochmal abwarten , ob irgendwann bei der
            Masse der Marktteilnehmer , ein VK Gefühl , einsetzt .

            LG Det

          • SOOO Peter dass warten bei DIC , hat jetzt wieder mal ein
            ENDE , erstmal wieder ein wenig nachfüllen .
            Jetzt zu 9,36 , ZUFÄLLIG , obwohl ich schon befürchtet hatte ,
            die 9,57 nicht mehr zu sehen .
            Time will tell .

            LG Det

          • Hallo Peter
            Kaum eine Woche später , teilt DIC schon mal mit , was
            mit der Kohle geschehen soll = Wiedervereinigung der Trennung .
            Das GEG ( KP 225 Mio. ) Geschäft wird zurückgeholt . Gleichzeitig
            beim Gewinn , die Prognose um ca. 18 Mio. erhöht
            ( warum nicht gleich , um die 77 Mio. TLG VK ??? HMMMMMMM ) .
            Also Neu , dann so 88 bis 90 Mio. / durch ca. 70 Mio. Anteile
            dann also nur ca. 1,4 Euro , m.M.n. immer noch zu wenig ,
            da ja eigentlich , TLG VK , 77 Mio. beitragen müsste !!! ,
            und ERGEBNISWIRKSAM , eigentlich auch 2019 , auftauchen müsste .
            Aber ggf. erst eine VORSICHTIGE PROGNOSE , naja , mal abwarten
            wo es so 2019 noch hinlaufen wird . Die 9,36 Variante von
            letzter Woche , wird aber wohl leider , wieder etwas mehr
            unwahrscheinlich für eine weitere Bestandsfüllung , SOOO WHAT .
            Abwarten und zuschauen ………………………………….
            LG Det

  20. @suchenwi
    Danke, das sind sehr interessante Vorschläge. Aber warum hast Du einmal Staatsanleihen Schwellenländer in lokaler Währung und einmal ins USD/ Euro ?
    Den Ishares Mortg Real est kann man doch hier in Deutschland nicht kaufen, oder ?

    @Det
    Freenet habe ich zu 25 Euro gekauft und steht nun bei 19 Euro- selbst mit Dividenden hat er sich bis jetzt nicht gerechnet. Ob ich nachkaufe ? Keine Ahnung…

    • Hallo Maik,
      die beiden ETFs decken halt (leicht) verschiedene Anlageklassen ab: EM-Staatsanleihen in Landeswährung oder int.Leitwährung (wobei z.B. die Slowakei mit EUR unter beides fiele…)
      Da ich nicht vorhersagen kann, was besser ist, habe ich halt beide parallel gekauft. Pimco (local) ist aktuell etwas ergiebiger.
      Den US46435G3424 iShs-Mortgage Real Estate ETF habe ich am 25.7.2018 an der Börse Berlin/Bremen erworben. Ob er jetzt noch verfügbar ist, weiss ich nicht; am 17.4. habe ich wieder Liqui, dann probiere ich das mal.
      Freenet habe ich auch zu Mittelkurs 75.7668 gekauft – erstmal beobachten 😉

    • Hallo Maik
      Also Freenet , habe ich mal zu 18 , mal zu 20 , mal zu 24 und auch
      schon mal zu 31 gekauft . In der letzten Zeit , verstärkt bei
      ca. 17 Euro gefüllt . Den DS EK , habe ich noch nicht ausgerechnet ,
      da ja auch immer Zahlung aus § 27 zu sehen ist ( Also welchen EK
      soll ich dann sehen ??? Den Tatsächlichen , oder den Steuerlichen ??? ) .
      In Summe , finde ich jedenfalls Freenet , z.Zt. noch immer etwas
      “ Unterbewertet “ ( aber ich kann mich da auch täuschen !!! ) .
      Die Beteiligungen ( in erster Linie Sunrise ) werden m.M.n. noch
      etwas zum Ergebnis , beitragen können . Der Kurs , der Sunrise
      Beteiligung , ist jedoch im Moment stark runtergezogen , vermutlich
      zieht das den Kurs der Freenet , mit runter . Ich werde da aber
      weiterhin ( Position ist aber jetzt z.Zt. weitgehend passend gefüllt ,
      daher , von meiner Seite , auch KEIN Handlungsbedarf betr. Nachkauf
      notwendig ) einfach , HOFFENTLICH LANGWEILIG , die Zeit abwarten .

      Ob ich jetzt ANDEREN zum Freenet NK raten sollte , KEINE AHNUNG .
      Bei Freenet , habe ich nicht mal eine Range festgelegt , da mir
      § 27 immer ein wenig im Weg dabei steht .

      Aber irgendeinen Grund , musst Du doch gehabt haben , um Freenet ,
      bei 25 Euro , für Kaufenswert gehalten zu haben . Ist dieser Grund
      für DICH , nun nicht mehr passend ???

      LG Det

  21. Ich glaube den passenden Zeitpunkt für den Kauf einer Aktie kann man nicht vorhersagen. Ich jedenfalls nicht. Freenet hatte ich schon lange im Auge, dann habe ich mal gekauft, das zu 25 Euro. Ob ich nachkaufe kann ich nicht sagen.
    Zur Zeit suche ich halt Wege in ETF´s um einfach mehr zu streuen und mit solchen Einzelkäufen kein unnötiges Risiko einzugehen.
    Für weitere Ideen bin ich immer aufnahmebereit.

    Was haltet ihr denn von AKTIENSENSOR DEUTSCHLAND ???

    LG
    Maik

    • Hallo Maik,
      Zum richtigen Zeitpunkt, Aktien zu kaufen:
      Ich denke, dass das niemand zuverlässig kann. Ich bewerte Unternehmen, die mich interessieren, nach meinen Kriterien, lege ggf. einen Preis fest, zu dem ich bereit bin zu investieren und kaufe dann – oder halt nicht.
      ZB hatte ich hier mal gesagt, dass ich 24€ für Shell für einen guten Preis halte und habe dann für
      Knapp darunter gekauft. Bereut habe ich es bislang nicht – aber es hätte auch anders kommen und sich der Preis halbieren können. in diesem Fall wäre entweder meine Einschätzung falsch gewesen oder der Markt korrigiert halt nur weiter. Dann heisst es aussitzen oder verkaufen – je nachdem.

      Zum Aktiensensor: halte ich nix von. Schon gar nicht für 80€ im Monat … Lieber selbst Gedanken machen und die Verantwortung selbst übernehmen. Da finde ich FastGraphs oder Aktienfinder besser, die nur Daten sammeln und darstellen – und dies für 10€. Habe ich zwar auch nicht im Abo, kaufe aber Aktienfinder 1-2 mal im Jahr für einen Monat und mache meine Analysen.
      Just my 2 cents …
      Vg, Jürgen

    • Hallo Maik
      Zum richtigen Zeitpunkt Aktien zu kaufen …………
      Ich schließe mich da Jürgen an , wird m.M.n. nur sehr
      schwer möglich sein .

      Dafür gibt es aber m.M.n. mehrere Sichtweisen :
      A) Habe ich zu früh gekauft ( z.B. weil das Preisschild
      noch weiter nach unten dreht ) = Ärgerlich .
      B) Habe ich zu spät gekauft ( z.B. weil ich mit dem
      drehenden Preisschild , dem Kurs hinterherlaufen muss )
      = Ärgerlich .
      Gleiches gilt natürlich auch für einen Verkaufs-Fall .

      Normalerweise , bestimme ich eine Range ( Bandbreite )
      in der ich eine Aktie ( Unternehmensbeteiligung ) für
      Haltenswert ( Zumindest beim Long Run ) halte .
      Z.B. bei Aurelius , ist meine Range , relativ klar
      abgegrenzt . 42 bis z.Zt. 52 , plus , plus = ca. 58 Euro .
      D.h. , in diesem Bereich , fühle ich mich , mit einer
      Investition , in dieser Aktie , wohl .
      Dadurch , das der Aktienmarkt , viele Schwankungen bei
      dem Preisschild ( Kurs ) hergibt , habe ich dann mal
      die Chance , meinen Bestand , auch AUßERHALB meiner
      Range zu füllen ( z.B. wenn der Kurs unter 42 fällt
      so wie im Moment gerade geschehen ist )
      oder wenn ( z.B. wenn der Kurs über 60 läuft ) die
      andere Range-Obergrenze angesprochen wird , auch mal
      einen Verkauf zu machen und Gewinne einzusammeln .

      Die NORMAL-Schwankungsbreite , würde ICH , aber bei
      Aurelius , genau ( s.o. ) in diesem Range-Bereich sehen .
      Also im Grunde nach , NICHTS zu machen .

      LG Det

    • @Maik: Wer das Risiko von Einzelaktien reduzieren möchte und eine breitere Diversifikation erreichen möchte, ist mit der Wahl von ETFs schon auch dem richtigen Weg!
      Entweder man orientiert sich dabei an einem völlig passiven Ansatz und wählt ETFs z.B. auf den MSCI World o.ä. oder man versucht, doch noch ein wenig Strategie umzusetzen und wählt dann (je nach Geschmack) einen ETF, der sich auf dividenstarke Aktien konzentriert, auf langfristige Erfolge in der Vergangenheit oder vielleicht auch auf geringe Schwankungen. Da dürfte es mittlerweile für jeden Geschmack etwas geben.

      Gerade kürzlich habe ich erst wieder etwas üebr den BCDI Index gelesen. Einfach mal googeln. Auch ein interessanter Ansatz und offenbar erfolgreich. Kann allerdings nur als Zertifikat erworben werden und nicht als ETF (soweit ich weiß).

      Was den richtigen Zeitpunkt der Käufe angeht, kann ich nur einen regelmässigen Sparplan empfehlen: Immer dieselbe Summe, z.B. monatlich oder vierteljährlich, geht alles automatisch. Dafür eignen sich insbesondere Anlagen in ETFs oder Zertifikate.

      Gruß, Der Privatier

    • Kann mich den andern nur anschließen. Für mich ist auch wichtig nicht den Gewinnen hinterherzuweinen, die man noch hätte machen können, sondern sich über die zu freuen, die man macht. Gerade wenn man die Risiken reduzieren möchte, fallen die Renditen halt manchmal bescheidener aus. Solange langfristig mindestens die Inflation ausgeglichen wird, ist das Geld allemal besser angelegt als auf dem Tagesgeldkonto.

  22. Ich habe jetzt auch mal einen „Vergleich“ durchgeführt. Neben freenet zahlen demnächst auch Aareal und pbb eine üppige Dividende. Freenet scheint etwas unsicher wegen der Beteiligungen, dem noch laufenden Mobilfunk und Pay TV finde ich auch nicht so spannend, es gibt doch Netflix. Und Ausschüttungsquote knapp unter 100%,wenn ich das richtig gesehen habe.
    Sind da die Banken nicht die bessere Empfehlung als Dividendenstock? Aber welche? pbb finde ich etwas überzeugender, bei Aareal scheint der Einstieg gerade besser.
    Und dann noch der Brexit. Welches Szenario wird sich warum negativ auswirken? Abwarten auf neue Erkenntnisse?

    LG Markus

    • Hallo Markus
      Banken habe ich weitgehend ( außer ein paar Wells Fargo ) nicht
      auf dem Schirm . Insbesondere das Zinsstruktur-Risiko , mit den
      eigentlich die Banken , Geld verdienen müssten , ist m.M.n. doch
      bereits relativ erhöht . Bedeutet im Grunde , womit könnten
      die noch Geld verdienen ??? PBB und Aareal , sind natürlich ,
      im Anlagesegment Hyp-Darlehn , extrem , von den Zinskurven
      ( incl. deren Margen ) abhängig . D.h. Sie müssten von dem
      Spread ( derzeitig zu bekommenden vs. später zu bezahlenden
      Zins ) eine vernünftige Rendite erwirtschaften können .
      Und da traue ich NRZ ( Mortgage REIT ) , eher ein besseres
      Geschäft ( da die Amis , eh lieber auf Kredit leben ) zu .
      D.h. , m.M.n. , bin ich mit NRZ , bereits “ AUSREICHEND “
      im Hyp. Geschäfts-Risiko investiert und sehe da keine weitere
      Notwendigkeit , das Kredit-Geschäft , über Banken , weiter
      ausbauen zu müssen . Eher im Gegenteil , sehe ich durch den
      derzeit auftretenden Kurzzins ÜBER Langzins ( Da gab es bei
      der “ Historischen “ Betrachtung IMMER irgendwie Probleme ,
      wenn DIESE Situation auftritt ) mehr Risiko wie Chance .

      Somit bleibt es für MICH , eher mit § 27 an Freenet beteiligt
      wie an Banken beteiligt . Evt. auch FALSCH , aber so ist z.Zt.
      MEINE SICHTWEISE .

      LG Det

    • Zustimmung fürs Det‘s Argumentation bzgl Banken. Hier immer überlegen, womit die eigentlich Geld verdienen wollen/müssen. Ich sehe da auch eher Probleme als Chancen.
      Dann lieber Versicherungen (DE: Allianz, MüRück, HanRück, …) – die kassieren wenigstens Prämien und können diese entsprechend Schadensquote anpassen.

  23. Stimmt, die haben dieses Jahr auch gut die Dividenden erhöht:
    Allianz +12.5%
    Münchner Rück +7.6%

    Aareal und PBB habe ich aber auch im Depot, mal beobachten…

  24. Als Beimischung habe ich nun bei Weltsparen FG und etwas als TG liegen um einen Ausgleich zur Börsenanlage zu haben.
    Ich plane in ca 2 Jahren den vorzeitigen Ausstieg aus dem Beruf und suche daher noch regelmäßigen Erträgen. Ein Dividenden ETF sollte eine breite Basis sein und wenige Einzelaktien als Bonbon.

    • Nun ja, „jeder Jeck ist anders“ und entsprechend die Depots auch… 😉
      Mein Ausgleich zu Aktien sind Anleihen (meist in ETFs gebündelt), und allgemeiner freiwillige RV-Beiträge.
      US-Aktien sind meist recht stabile Dividendenzahler (deutsche wie Daimler, BMW, Aareal kürzen eher). „Wenige“ sind vielleicht zu wenig, weil immer mal eine ausfallen kann. Also: diversifizieren!
      Bei mir habe sich US-REITs sowohl in Kursentwicklung als auch Dividendenausschüttung gut bewährt. Bin aber auch erst gut 1 Jahr am Markt…

      • „US-Aktien sind meist recht stabile Dividendenzahler“

        Naja… DAS ist aber eine sehr gewagte Aussage! 😀
        Das mag vielleicht auf Deine Auswahl zutreffen – dann ist dann ein Zeichen, dass Du eine gute Wahl getroffen hast (bisher). Aber daraus eine generalisierte Lehre zu ziehen, wäre grundfalsch.

        Gruß, Der Privatier

        • Klar, das bezieht sich nur auf meine begrenzten Erfahrungen.
          Ich hatte auch einen heftigen Ausfall (L Brands, -50%), aber da ich immer die Dividendenhistorie der letzten Jahre checke, nehme ich die als Vorgeschichte, die Chancen auf Fortführung hat…
          Dividendenerhöhungen der letzten Monate:
          McDonald’s +15% (von niedriger Basis)
          Iron Mountain +4%
          AT&T +2% (gerade an der Inflationsschwelle)
          Stag Capital +0.8% (weit drunter)
          Main St Capital +2.6%

          Die meisten US-Dividenden sind aber, wie es bei SeekingAlpha so schön heißt, „in line with previous“, also gleich geblieben. Auch recht, solange sie deutlich über 2% netto abwerfen 🙂

          • Meine beiden kanadischen Aktien entwickeln sich divi-mäßig auch gut:
            Enbridge +10%
            Bell Canada Enterprises +5%
            Kosten allerdings extra Quellensteuer, die nicht anrechenbar ist 🙁

  25. Für die Aurelius investierten . EXIT , Granovit gemeldet .
    Wird wohl etwas zuliefern können , aber meine Hoffnung auf
    Solidus VK , muss wohl noch ein wenig warten .

    Time will tell

    LG Det

      • Naja Peter , hatte ich auch schon gesehen .
        Mal abwarten was noch kommt , ob nur 1,5
        3,0 oder evt. auch 5 Euro kommen werden .
        Mir eigentlich EGAL , wird schon werden .
        Ob das natürlich noch DEINE geplanten
        6,00 Euro werden , mag ich immer noch ein
        wenig bezweifeln .
        Egal , auch DIE würde ich nehmen , außer
        die Herde rennt nochmal über 60/64 wechhhh .
        Dann würde ich wohl eher DIE nehmen .
        Bis DAHIN , wohl wieder langweiliges warten .

        LG Det

        • Boah – habe ich wirklich 6€ gesagt?? 😮 Waren es nicht 5€?

          Aber da glaube ich inzwischen auch nicht mehr so richtig dran. Eher so 4€-5€. Weniger als 4€ wäre schon eine herbe Entäuschung für die Aktionäre. Das wird man wohl kaum wagen. Sehr viel mehr als 4€ wäre allerdings bezogen auf den aktuellen Kurs schon mehr als großzügig und daher auch keine vernünftige Entscheidung. Daher: Die Glaskugel sagt: 4€. Oder 4,50€ 😉

          Gruß, Der Privatier

        • Mir ist das eigentlich auch egal … alles, was über 1,50€ (3,9% YoC) Basisdividende liegt nehme ich gern mit.
          LG, Jürgen

      • ……. Dem Aktienkurs hat das leider nichts geholfen……….
        Nur GESTERN noch nicht………….. HEUTE hat ER sich schon mal
        zu 41,80 aufgeschwungen ( fehlen nur noch 20 bis 30 Euro ,
        spätestens mit VK Solidus , werden die wohl wieder bei 60 stehen ) .
        Time will tell

        LG Det

        • …….und Heute nochmal um ca. 3,3% = 4,2% + 3,3% = 7,5%
          in NUR 2 Tagen , im Moment , passt zumindest die Richtung
          für MICH schon mal wieder für den aufgebauten Bestand .
          ( ich gehe mal davon aus , das Die Sondersituation ,
          für Kreditaufnahmebedürfnis , wieder VORBEI ist ) .

          Bedeutet für MICH , BINGO und STRIKE !!! Ziel ERREICHT .

          @ Markus , bist Du bei Aurelius dabei geblieben ?????

          LG Det

          • Hallo Det, ja bin ich 4,4-fach. Ich hatte schon ein paar mehr, aber wegen WDI Desaster wurden mir ein paar Stück als margin call weggenommen.
            Eigentlich müsste ich langsam abbauen, ich habe ja zu viele. Durchschnitt EK ist jetzt 41.89
            Wann wird eigentlich die Sonderdividende bekannt gegeben, zwei Tage vor HV? Und warum müssen wir so sehr auf mehr Exits hoffen? Letztes Jahr wurde doch die Hälfte des üppigen Exit Ertrags für „künftige Jahre“ zurück gehalten.
            Ich denke, damit und mit Granofit sollten schon mal 2,50€ kommen. Und wenn solidus doch noch kommt, dann vielleicht sogar noch über 3,50€.
            Einen Großteil würde ich bei passendem Kurs aber vor dem ex div abstoßen und später langsam wieder einsammeln.

          • Moin Markus
            Aurelius , war für mich ( wie auch OHI DAMALS ) eine Sondersituation
            welche an den Börsen i.d.R. alle Nase lang , mal auftreten .

            Zu der “ Auflösung “ bei DIR , kann ich ja nicht SOVIEL sagen ,
            aber meine Range , hatte ich ja bereits mitgeteilt ( s.o. ) .
            Ich werde wohl aber mit den gewünschten HALTEBESTAND damit aber GLEICHZEITIG KONZENTRIERT auf gewünschte Endstellung an MAX. WERT
            für Posi Aurelius ) NICHTS MEHR ÄNDERN .
            Sollte es VOR HV , nochmal ÜBER 60/64 weglaufen , werde ich ggf.
            nochmal Aurelius NEU durchrechnen und dann ggf. NEU entscheiden .

            ……Einen Großteil würde ich aber VOR Ex Div. wieder abstossen
            und später wieder langsam einsammeln ……………..
            Das ist LEIDER keine GARANTIERTE PASSENDE HANDLUNGSWEISE , wenn
            nicht auch die passenden anderen Rahmenbedingungen gesehen werden .
            ( Im Ergebnis = KANNNNNNNN , aber muss NICHT , Zielführend sein ! )

            Zu den Exits .
            Aurelius hat im langen VERLAUF der Zeit , IMMER , auch eine
            Part. Div. , vom ERGEBNIS der Exits im laufenden JAHR , NACH
            FESTSTELLUNG des ERGEBNIS vom VJ abhängig gemacht ( m.M.n.
            eine SCHÖNE und passende Handlungsweise !!! ) . Dieses ist
            aber eher ein “ UNGEWÖHNLICHES VERHALTEN “ von AGs . Dieser
            Gewinn , wird also SEHR ZEITNAH , an die DERZEIT investierten
            AUSGESCHÜTTET . Es ist also QUASI ( ein wenig den REITs vergl. )
            eine “ KREDITGABE “ des GEWINNS im laufenden Jahr , ohne die
            “ ABRECHNUNG “ des laufenden Jahres abzuwarten . D.h.
            eigentlich , MAN MUSS SICH SCHON SEHR SICHER SEIN , auch eine
            KREDITGABE , leisten zu können . Um aber auch für den Fall ,
            das KEINE EXITS in 2019 erfolgen , etwas VORBEREITET zu sein ,
            ist in 2018 , ein TEIL ( 3,00 Euro ) für die ZUKUNFT schon mal
            BEREIT gelegt worden . Der könnte dann ( wenn KEINE EXITS )
            mit z.B. 1,5 Euro oder aber auch ( dann aber VOLL wechhhhhh )
            mit 3,00 Euro , den 1,50 Euro “ BASISDIV. “ ZUGEFÜGT werden .

            In Summe , bin ICH JEDENFALLS , wieder sehr ENTSPANNT , NACH
            AUFREGENDER TRADING-SONDERSITUATION , für die zu beobachtenden
            Depots ( Sind ja ALLES NICHT MEIN EIGENTUM !!! ) long run .
            Für die 3 Handelsdepots ( MEIN EIGENTUM )bin ich auch FROH ,
            das die Sondersituation , jetzt m.M.n. wieder VORBEI ist ,
            und die Kredite , wieder ZURÜCKGEFÜHRT werden konnten .

            Ergebnis DARAUS ( wäre jetzt je nach Sichtweise ) entweder
            Aurelius-Bestand zu 32 ( long run ) ODER Aurelius Bestand
            ( Meine Sichtweise ) zu 42 ( aber dafür mit Gewinn im
            Handelsdepot = Verrechnungsmöglichkeiten , z.B. PSEC oder
            Nordex ABBAU ) . Je nach WUNSCH-Sichtweise . Ich bleibe
            m.M.n. bei 42 , für den zu beobachtenden Bestand LONG .

            LG Det

        • Also, mein Ziel ist noch nicht erreicht! Das liegt irgendwo bei 60€. 😉

          Aber die Richtung stimmt schon. Kann jetzt erst mal so weiter gehen… 😉

          Gruß, Der Privatier

          • NEEEE JAAAAAA , ISSSS KLARRRR PETER …………… 😉 🙂 🙂

            LG Det

  26. @suchwi
    Einige davon habe ich mit dem Ishares Property US abgedeckt. Ich habe mein Depot bei der Targobank und da kostet eine Porsition ab 8,90 Euro. Ob da noch zusätzliche Kosten bei US Aktien zukommen kann ich nicht sagen. Ob sich das bei 1000 Euro pro Postion rechnet…..

    • Mit onvista-bank kostet ein Trade pauschal 7€ OTC, an einer Börse wie Frankfurt +3..4€ Courtage. Finde ich noch OK für 1k, also rund 1% Transaktionskosten (aber inzwischen kaufe ich auch größere Päckchen). Das kriege ich schon bei der ersten Dividendenzahlung wieder raus 🙂

    • “ Ob sich das bei 1000 Euro pro Postion rechnet…“

      Naja… die 1000€/Position sind ja kein Zwang. 😉
      Nicht alles, was suchenwi so macht, ist nachahmenswert. 😉

      Gruß, Der Privatier

      • Ach Gott, ich lerne ja immer noch viel dazu…
        1k ist eine sehr runde Hausnummer, wenn man auf Verdacht mal einsteigt, quasi zum Kennenlernen.
        Inzwischen kaufe ich auch eher in 2k-Päckchen oder mehr.

        • War ja auch nicht böse gemeint. 😉 Kann ja jeder machen, wie er will (und kann). Aber darum muss man es eben auch nicht unbedingt nachmachen.

          Gruß, Der Privatier

          • Klar, ist nur ein Diskussionsbeitrag.
            Aber generell finde ich die Strategie: 1k netto-Erträge aufsammeln, dann zeitnah in ein vielversprechendes Wertpapier investieren, immer noch nicht falsch. „Time in the market“ halt…
            Beispiel: Von Realty Income ($O) hatte ich nur 1k gekauft. (Monatliche Dividende um 3.55€). Als ich sie aufstocken wollte, war sie im Kurs schon um 30% hochgegangen, da wollte ich nicht nachkaufen.. also habe ich sie verkauft, mit gutem Kursgewinn (steuerpflichtig).
            Trotzdem schade.
            Vielleicht kommt bald eine Rezession, und Realty Income wird wieder erschwinglich…

    • Kanada-REIT.. Neuland für mich. Nach onvista.de sind sie dividendenmäßig im Mittelfeld, auch SeekingAlpha https://seekingalpha.com/symbol/DUNDF/dividends/history scheint desorientiert – angeblich wurden die jüngst auf Quartalszahler umgestellt, aber bei gleicher Dividende…
      Oben auf meiner Watchlist steht A2AQ61 Washington Prime Group ($WPG), aber bis Liqui sind noch gut 2 Wochen, erstmal due diligence betreiben und beobachten…

  27. OH, KGV im Minus

    Kennzahlen Washington Prime Group Aktie

    2018
    2019e 2020e 2021 2022e 2023e
    Dividende 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00
    Dividendenrendite (in %) 19,73 18,00 18,00 18,00 18,00 18,00
    Ergebnis/Aktie 0,42 -0,10 -0,15 -0,22 -0,29 -0,39
    KGV 12,07 -55,56 -37,04 -25,26 -19,16 -14,25

    Ob das ein Kauf wert ist ??

    • Nun ja, KGV ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis.
      Wer kann den Kurs, oder den Gewinn Ende 2019 oder später vorhersagen? Ich traue solchen „e“-Zahlen nur bedingt.
      Ich bin durch diesen Artikel auf WPG aufmerksam geworden:
      https://seekingalpha.com/article/4251865-deep-value-18_5-percent-yield-washington-prime
      Nun ist der Autor Rida Morwa manchmal auch durch Fehlerwartungen aufgefallen… anderseits, strong insider buys macht mich schon aufmerksam.
      Das Lustige bei solchen 18%-Hochseilakten ist ja: selbst wenn sie die Dividende halbieren, sind sie noch hoch kompetitiv…

    • Das KGV würde mich gar nicht mal so sehr stören, aber die Ausschüttungsquote. Selbst wenn WPG entgegen der Analystenmeinung Gewinne einfährt, solange die EPS unter 1.00 bleiben, sind die Dividenden nicht gedeckt. Das geht nicht lange gut (normalerweise). Und wenn die Dividende gekürzt wird, springen die Anleger ab und der Kurs sackt ein. … möglicherweise

      • Ja, habe ich natürlich gelesen (wie alles von Brad), und WPG erstmal von der Watchlist gestrichen.
        Kurz vor der Rente (heute Antrag R0100/R0810 ausgefüllt) sollte ich besser auf „SWAN“ (Sleep well at night)-Papiere setzen als auf Hochseilakrobaten…

        Mal die Märkte beobachten, wie immer 🙂 Im Moment habe ich Pimco $PCI und $PDI ins Auge gefasst (beides Monatszahler, was mir sehr recht ist). Mal sehen…

        • Update zum Rentenantrag: in der städtischen Dienststelle hing ein Plakat, dass schon für Termine zur Antragstellung Wartezeiten bis 12 Wochen zu erwarten wären… 🙁
          Zum Glück stand darunter ein Plan B: Anträge selbst ausfüllen, unterschreiben, abgeben. Samt der obligatorischen Bestätigung von Personalausweis und Geburtsurkunden der Kinder war das in knapp 1 Tag erledigt, bis Eingangsstempel. Jetzt nur noch auf den Bescheid warten, soll ja auch noch mal ca. 3 Monate dauern…

  28. So, heute habe ich die Elster mit Daten gefüttert, bis sie nix mehr auszusetzen hatte. Und abgeschickt.
    Rechnerisch wird mir eine Rückzahlung von 3347€ in Aussicht gestellt.
    Verglichen mit der üblichen Nachzahlung (wg. Progressionsvorbehalt ATZ) von rund 1400 macht das einen Bonus von rund 4700€. Deckt also meine frw.RV-Beiträge von 15932€ zu knapp 1/3 ab, wie erwartet.
    Gibt es Erfahrungen, inwieweit Elster-Schätzwerte von finalen Steuerbescheiden abweichen?

    • Das ist doch schon mal ein Super-Ergebnis!!

      Ich nutze zwar die Elster-Software nicht direkt, sondern ein Steuerprogramm (Akad.Arbeitsgemeinschaft) mit integrierter Elster-Schnittstelle, aber ich denke, die Erfahrungen sind schon übertragbar:

      Die Rechenwege und -Ergebnisse dürften sehr exakt sein. Da sollte es keine Abweichungen geben. Was aber naürlich immer sein kann, dass der Bearbeiter im Finanzamt einzelne Positionen nicht anerkennt. Das kann man nur schwer vorhersehen.

      Wenn die ganze Erklärung aber relativ simpel ist und keine Besonderheiten (wie z.B. ausländische Broker, etc.) aufweist, würde ich davon ausgehen, dass das Ergebnis der Elster-Prognose schon seeeehr nahe kommt.

      Gruß, Der Privatier

      • Ausländische Broker habe ich nicht, schon onvista-bank (Marke der Tochter comdirect der Commerzbank) benötigt meine volle Aufmerksamkeit.
        Leicht kompliziert wird es evtl. bei equateplus, dem Pflicht-Depot für Siemens-Belegschaftsaktien, aber da geht es um 13.82€ Dividendenerträge, während der FSA bei 20 lag, also letztlich Peanuts…

        • Auch Onvista wird eine „normale“ Steuerbescheinigung ausgestellt haben (oder sie kommt noch). Diese Daten sind einfach in die Steuererklärung zu übertragen. Daran wird auch das FA nicht zweifeln.
          Von daher sehr ich da keine Probleme und Du kannst Deine 4.700€ schon mal verplanen. 😉

          Gruß, Der Privatier
          P.S.: Natürlich nur, wenn Du alles richtig eingetragen hast. Denn wie in jeder Software gilt auch hier das GIGO-Prinzp: Garbage In – Garbage Out. 😉

        • Au Backe … bei 13,82€ Ertrag würde ich die Auflistung in der Steuererklärung vielleicht einfach „vergessen“. Da ist ja das Papier mit dem Ausdruck teurer 😉

          • Nö – der ehrbare Kaufmann/Steuerzahler rechnet centgenau ab 🙂
            In KAP Zeile 7 habe ich die Summe der Erträge von onvista und equateplus eingetragen, in Zeile 12 die Summe der verwendeten FSA (bei eq. halt gut 6€ übrig, was solls..). Der Rest war trivial, aus der onvista-Jahressteuerbescheinigung übernommen.
            Mit „Aufmerksamkeit“ bei onvista meinte ich auch eher das Controlling von Abrechnungen. Mal wurde ein Zinstermin um 1 Woche überschritten, mal abgerechnete Erträge nicht eingebucht, mal eine REIT-Reklassifikation nur halb durchgeführt…
            Online-Nachricht an Kundendienst mit der Bitte um Prüfung, Antwort kam 1..3 Tage später, Ausführung letztlich zur Zufriedenheit. Aber aufpassen muss man wohl schon.
            Der von mir vor knapp einem Jahr gemeldete Bug (bei Anleihen wurde in CSV/PDF-Dumps der „aktuelle Wert“ um den Faktor 100 multipliziert) ist inzwischen wertmäßig behoben, allerdings wird jetzt dabei die sinnlose Währungseinheit „PCT“ angegeben (wohl für Percent, aber falsch).
            „Die tun was“… aber korrekt ist das noch immer nicht 🙂

      • So, ESt-Bescheid 2018 ist da. Gute Nachricht: die Rückerstattung beträgt noch 166.85 mehr als von ELSTER geschätzt. Ist wohl dadurch zu erklären, dass 555€ 2017 gezahlte Kirchensteuer bei den Sonderausgaben dazugekommen sind.
        Sonst habe ich nicht alle Zahlen verglichen, aber eines fiel mir auf: bei den Altersvorsorgeaufwendungen hatte ich absichtlich 2€ mehr frw.RV eingezahlt, als rechnerisch ins Limit passt (weil mir die Rundungsregeln von Cents unklar sind).
        ELSTER hat frw. und Pflichtbeiträge zu 23713 zusammen- und damit weitergerechnet. Scheint ein Bug zu sein.
        Das Finanzamt hat (wie ich erwartete, korrekterweise) bei 23712 gekappt, also -1€ bei Altersvorsorge.
        Bearbeitungszeit 39 Kalendertage, auch ok. Also werde ich keinen Einspruch erheben 😀

    • suchenwi, ich nutze seit 3 Jahren auch ’nur‘ Elster-Online. Die gelieferten Rückzahlungsdaten stimmten bislang auf den Cent genau. Natürlich müssen die Eingaben stimmen, aber wird schon – Elster hat ja durchaus brauchbare Prüfroutinen und wenn die keinen Fehler zeigen, dann passt es schon.
      VG, Jürgen

  29. So, meine CSCO liegen nun nach knapp 2 Jahren mit 73,x% im Plus (nur Kursgewinn).
    Da ich beschlossen habe, dass ich eine Aktie auf den Prüfstand stelle wenn der „Kursgewinn€ > 10-Jahre-Summe-der-erwarteten-Dividenden€“ erreicht, habe ich nun einen Teilverkauf von 200Stk mit Limit 50€ eingestellt.
    Keinen kompletten Verkauf, da ich CSCO durchaus noch Potential einräume und die Zahlen stimmen.
    Aber was ich schon mal habe, habe ich schon mal 😉
    LG, Jürgen

    • Ergänzung: gerade ist mir noch aufgefallen, dass ich ja sogar noch anders rechnen kann:
      ich habe vor 2 Jahren 300 CSCO für 8500€ gekauft und nun verkaufe ich davon 200 für 10000€.
      Also bleiben mir 100 CSCO praktisch für lau und ich kann eigentlich gar nichts mehr verlieren, da ich meinen Kaufpreis schon wieder raus habe – interessante Sichtweise, die ich sooo noch gar nicht auf dem Schirm hatte.
      Macht so eine Rechnung von euch auch irgendjemand?

      • Yuppp , ICH . Bei mir ist die Fragestellung immer , wann bin ich
        wieder bei Null . Was bleibt über ??? Allerdings habe ich bisher
        73,X% in 2 Jahren noch nicht geschafft . Ich bin da aber immer ein
        wenig zu ÄNGSTLICH , sammel dann schon immer wieder zu früh ein .
        ( Z.B. OHI ab 35 USD mit sammeln angefangen , oder Aurelius ,
        mit 20 Paketen bei 38,X mit sammeln angefangen / Tradingposi .
        zu DS 33,X unter starken RISIKO incl. Kreditnahme aufgebaut ,
        da ich Kursverfall , für eine Sondersituation gehalten habe .
        ( Genauso wie ich OHI beim Abwärtsgang als Sondersituation
        gesehen habe )
        Notfalls , hätte ich die 20 Pakete AR4 , aber auch gehalten ,
        wäre dann einfach 2000 mal 1,50 Euro gewesen = 3000,00 Euro p.a. ,
        oder 250 Euro/mon. . Aurelius ist aber n.w.v. GRÖßTE Posi. in den
        Depots . Rest mit ca. 42 DS , also knapp darüber an unterer Range
        mit 42 angekommen , bzgl. Restbestand also bald wieder Pari )
        Aurelius ist jetzt auf Wunschpositionsgröße ( Bestand )
        aufgelaufen , und der EK-Preis , stimmt jetzt auch in etwa ,
        für MICH .

        Daher muss ich ja jetzt auch mit den anderen RESTEN von Aurelius
        auch noch auf mal mindestens 62 warten ( Da ist der DS ca. 42 ) .
        Alternative A) Die Bar Div. zu m.M.n. mal mind. 3,00 Euro , als
        Wartezeitbezahlung bis mal mind. 60 Euro auf dem Kurszettel stehen .
        Alternative B) Die Kurs Gewinne , würde ich so ab 60/64 anfangen
        zu realisieren . Egal , passt für MICH , ALLES trotzdem noch .
        Somit für MICH , bei Aurelius , NICHTS mehr zu machen , außer
        WARTEN . Unter 62 werde ich da JEDENFALLS z.Zt. NICHTS mehr anpassen .
        Bestand ist auch m.M.n. wieder passend verteilt . Somit m.M.n. , die
        Sondersituation wieder VORBEI und es kann wieder langweilig mit
        Aurelius weiter gehen . In Summe also für MICH = PASST .

        LG Det

        • Ich habe ja auch nicht überall so eine Kursentwicklung wie bei CSCO. Aber da gibt es durchaus noch weitere UN (zB Apple, LEG) bei mir im Depot, bei denen ich eine ähnliche Rechnung aufmachen könnte.
          Also ich finde es sehr interessant 100 CSCO im Depot zu haben, die praktisch geschenkt sind. Da müsste ich mich noch nicht mal ärgern, wenn die pleite gehen, denn es ginge ja nichts verloren. Und so lange nix passiert und ich sie verkaufen müsste, kassiere ich Dividenden.
          Auf jeden Fall überlege ich gerade, ob ich diese Art ‚bedingten Teilverkauf‘ nicht zum Standard bei mir machen sollte.

          • Ist das nicht eigentlich eine besondere Art der Diversifikation? Der Posten hat einen Wert erreicht, der eine Gewinnmitnahme nahelegt. Gleichzeitig könnte er aber noch mehr bringen, also willst du ihn eigentlich auch behalten. Vielleicht einfach nicht mit dem Volumen, das er inzwischen hat?

            Imo, wenn die zusätzlichen Transaktionskosten nicht zu sehr ins Gewicht fallen, do it. Wenn du Bauchschmerzen mit dem Wert hast, nimm den Gewinn komplett mit und Verkauf Sie alle. Wenn du jetzt sogar noch nachkaufen würdest – lass es und schau dem Komplettpaket beim Wachsen zu. Just My 2cts

          • Sachhhhhhh ich ja , am BESTEN zu NULL .

            Man muss nur etwas aufpassen , dass das
            dann nicht zu unübersichtlich wird
            ( wie bei mir , mit den 4 Depots ) .
            Ich habe wieder auf ca. 18 Posis ( Long Run )
            angepasst und fühle mich da etwas wohler mit .
            Bullen/Bärentausch ist aber schon zum J.E. erfolgt .
            Daher auch z.Zt. keine Handlungsnotwendigkeiten
            betr. rebalancing zu sehen . Also eher langweilig .
            ( Hoffentlich bleibts auch SOOOO !!! )

            LG Det

          • Hi,
            ich bin mir nicht sicher, ob wir wirklich vom selben reden (aber eigentlich auch egal).
            Was ihr sagt ist alles richtig, geht aber für mich in Richtung ‚Verhaltensweisen/Strategie eines Traders‘. Ich schaue aus Sicht eines Investors mit einer ‚Buy&Hold-Strategie‘ darauf mit Fokus auf Cash-Flow durch Dividenden.
            Dabei ist kurzgesagt meine grundsätzliche Strategie: Investiere langfristig in ein UN und erfreue dich an steigenden Dividenden. Da ist ein Verkauf zunächst einmal gar nicht vorgesehen – und schon gar nicht wegen steigenden Kursen.
            Mit meinen Aussagen will ich auf einen psychologischen Effekt raus. Bei meinem Beispiel mit CSCO muss ich mir gar keine Gedanken mehr machen, ob ich mit meinen verbleibenden 100 CSCO noch einen Verlust mache, weil es gar nicht mehr passieren kann. Ich könnte also meine 100 CSCO einfach in ein anderes Depot verschieben und einfach ‚vergessen‘. Das ist auch ein klarer psychologischer Vorteil gegenüber allen, die ‚herumhandeln‘, aufbauen, abbauen, ständig alles beobachten, Verlustängste haben und zu früh/spät kaufen/verkaufen.
            Ich finde, dass dies ein wichtiger Aspekt ist.
            LG, Jürgen

          • Das ist nachvollziehbar, aber eigentlich machst du eine Kauf-/Verkaufsentscheidung von einem Blick in die Vergangenheit abhängig, nämlich deinem persönlichen Einstiegskurs. Sinnvoller wäre imo deine Erwartung an die künftige Entwicklung des Wertes heranzuziehen und ggg. die Grösse des Postens in deinem Depot, z. B. ob er langsam ein Klumpenrisiko darstellt, weil der erfreuliche Verlauf des Kurses dazu geführt hat, dass er z. B. 30% deines Investitionsvolumens ausmacht

          • Doch doch Jürgen , wir meinen das Gleiche .
            Wiederholung : Wenn im LAUFE DER ZEIT
            ( Bei mir ca. 5 Jahre ) auf verschiedenen Depots
            ein ganzer SCHWUNG an Resten zu NULL aufläuft ,
            wirds auf DAUER UNÜBERSICHTLICH und dann werden
            auch manchmal die “ RESTE “ mit rausgeschmissen .

            ICH , betrachte dann auch die Reste zu Null , wie
            NORMALE KÄUFE , und mache dann “ BEVORZUGT AM
            JAHRESENDE “ ( Manchmal aber auch wenn ich eh
            einen Austausch Inhaber oder Position machen
            möchte ) einen Abgleich der HALTEPOSITIONEN .

            Und dann ist eine BULLEN/BÄREN ( DA ICH NICHT
            NUR GEWINNER HABE ) Austauschaktion halt
            manchmal das MITTEL der WAHL ( Meistens auch
            mit Ziel , ZU NULL ) . Mal gelingt DAS , mal
            nur mit UMSTÄNDEN ( Stück-Zins-Trick ) mal
            GARNICHT ( = UNERWÜNSCHTE STEUERZAHLLAST ) .

            Und manchmal werden dann von den “ Aufgelösten “
            Resten zu Null , die anderen BESTEHENDEN Bären
            oder Bullen RESTE zu Null , weiter mit den
            Resten zu Null , angefüttert .

            LG Det

          • @Monika
            Ja, verstehe ich und ist natürlich valide. Nur: ich bestreite meinen Lebensunterhalt vom Cash-Flow und nicht von Erwartungen – also Dividenden oder Verkäufen (Gewinn).
            Ich weiss auch nicht, was in der Zukunft mit einem UN passiert. Als Resultat könnte ich lieber Gewinne realisieren wenn der Kursgewinn die erwarteten Dividenden übersteigt – wie weiter oben schon mal beschrieben. Ich verkaufe natürlich auch aus anderen Gründen, die dann aber nicht im Kurs sondern im UN selbst begründet sind (Gewinnentwicklung, Geschäftsführung, …).
            Und Diversifikation bei Einzeltiteln im Depot ist für mich irrelevant (-> konzentriertes Portfolio) – dafür habe ich 2 ETFs in denen insgesamt ca. 450 Titel enthalten sind.

            @Det
            Gut, dass wir einer Meinung sind 😉 Oft kann ich leider deinen Ausführungen nur nicht die Kernaussage entnehmen 🙂

            LG, Jürgen

      • Inzwischen wurde ja hier schon viel geschrieben, ich will aber auch noch kurz ein paar Sätze dazu anmerken:

        Es ging um die Frage, ob es sinnvoll ist, nach einem recht erfolgreichen Teilverkauf den Gewinn mit dem Einstandspreis der verbleibenden Stücke zu verrechnen, so dass dieser u.U. sogar in Richtung Null tendieren könnte.

        Ich mache dies nicht. Oder zumindest nicht als feste Vorgehensweise zur Berechnung von Erfolgen, Performance oder sonstigen Kenngrößen.

        Sicher kommt es auch immer mal vor, dass ich (wenn die Zahlen zufällig so sein sollten) mir vor Augen halte, dass der Rest im Depot nun quasi „umsonst“ dort liegt. Dann erfreue ich mich an dieser Erkenntnis und habe sie drei Tage später wieder vergessen. Und behalte weiterhin den tatsächlichen Einstandskurs im Gedächtnis. Ich betrachte dies immer als zwei (oder mehr) getrennte Ereignisse:
        Der erste Verkauf mit ordentlichem Gewinn und der nächste wird sich erst noch zeigen.

        Aber natürlich ist eine Umrechnung auf einen effektiven Einstandskurs auch keine falsche Vorgehensweise. Sie birgt aber einige Gefahren oder Probleme:

        * Man darf immer nur ENTWEDER auf den Gewinn ODER auf den verringerten Einstandskurs achten. Beides gemeinsam zu sehen, ist schlicht falsch! Eine Aussage, wie: „Ich habe mit der ersten Hälfte 100% Gewinn gemacht UND der Einstandskurs der zweiten Hälfte ist jetzt Null“ ist Unsinn. Entweder/Oder!
        Wer den Einstandskurs des Restbestandes korrigiert, hat KEINEN Gewinn gemacht.

        * Interessant wird es für diejenigen, die sich gerne an Kennziffern wie YoC erfreuen. Hier können sich die „Rechenkünstler“ dann nämlich zukünftig mit exorbitanten Performance-Kennzahlen brüsten. Ist nämlich der fiktive Einstandskurs erst einmal in die Nähe von wenigen Prozent des tatsächlichen Einstandkurses gesunken, schnellen die YoC-Werte dramatisch in die Höhe. Wieder ein Grund, sich zu erfreuen. 😉

        Mein Fazit: Ja, ich erfreue mich auch kurzfristig an solchen Überlegungen, vergesse sie dann aber auch möglichst bald wieder.

        Gruß, Der Privatier

        • Hi Peter,
          Natürlich hast du mit deinen Ausführungen zu 100% Recht, klar.
          Ich habe das nun so gemacht, dass ich die restlichen 100 CSCO in ein separates Unterdepot verschoben habe. Der Einstandspreis wird ja von der Bank ermittelt (FiFo) und der bleibt natürlich und wird von mir auch nicht korrigiert (in keiner Liste oder PortfolioPerformance).
          Die Punkte, die für mich für diese Vorgehensweise spechen sind nochmal zusammengefasst:
          – ich habe mind. 10 Jahre Dividendenzahlungen bereits heute
          – das Risiko Kapital zu verlieren ist gleich 0
          – meine zukünftige Rendite der Restposition liegt mind. In Höhe der Dividendenrendite (und nicht bei null wie du sagst); aber eher höher, da ich natürlich nicht darauf warte, dass der Kurs auf 0 geht 😉

          Zum Thema YoC haben wir ja grundsätzlich etwas unterschiedliche Auffassungen. Da verstehe ich deine ‚negative Grundhaltung‘ eher nicht, weil man doch eigentlich immer von seinem tatsächlich investierten Kapital ausgehen muss. Aber man kann da natürlich auch beliebige Schönrechnerei betreiben.
          Vg, Jürgen

          • Ne, du musst niemals von deinem tatsächlich investierten Kapital ausgehen, sondern vom Stand heute: Aktie a hat Wert p. Das ist ein Fakt. Darauf musst du Dividendenzahlungen und potentielle Kursveränderungen, die du erwartest, beziehen. Dabei ist es doch schnurzpiepe, ob ich Dividendenstrategie oder annere fahre.Relevant ist, was am Ende des Tages rumkommt und mir ist egal ob die Rendite aus Dividenden oder Kursgewinnen kommt- Hauptsache Rendite insgesamt = positiv

          • Monika,
            du musst niemals von deinem tatsächlich investierten Kapital ausgehen
            mit Verlaub, aber das halte ich für, gelinde gesagt, seltsam. Wenn ich irgendwann in der Vergangenheit 5000€ investiert habe, dann schaue ich was aus diesen 5000€ heute geworden ist. Das setzt sich aus Kursentwicklung und ggf. Dividenden zusammen und nennt sich „Total Return“. Und wenn ich dann heute in die Zukunft schauen will, um zu entscheiden ob ich nun verkaufe oder nicht, dann mache ich eine Prognose auf Basis von was auch immer – zB Analystenmeinungen.
            Und zumindest ich halte es für durchaus valide zu entscheiden, einfach zB die 5000€ aus dem Investment zu ziehen, um das Risiko Geld zu verlieren auf null zu senken. Diese 5000€ kann ich dann gut in ein aussichtsreicheres Unternehmen stecken.
            Ich habe immer zwei Grundregeln von W.Buffet im Kopf:
            1. Verliere kein Geld
            2. Verliere kein Geld
            Lässt sich natürlich nicht immer vermeiden …
            VG, Jürgen

          • @Jürgen: Ich will ja jetzt hier nicht für Monika antworten, aber ich denke, Du hast da etwas falsch verstanden.
            Aus meiner Sicht gibt es hier drei verschiedene Dinge zu unterscheiden, die ich noch einmal mit meiner Meinung dazu kommentiere:

            1. Teilverkauf einer gut im Plus liegenden Position, um den Gewinn zu sichern:
            Eine vernünftige und sinnvolle Massnahme (mache ich selber auch hin und wieder)

            2. Die Einstandskosten des Restbestandes gedanklich zu reduzieren:
            Kann man mal zur kurzfristigen Erheiterung machen, auf die Dauer gesehen besteht aber die Gefahr von falschen Performance-Werten (mein Beispiel dazu : YoC)

            3. Die generelle Frage, ob eine Yield on Cost Betrachtung sinnvoll ist:
            Meiner Meinung nach nicht, wie das obige Beispiel sehr schön demonstriert.

            Soweit meine Meinung dazu und ich vermute mal, dass sich Monikas letzte Äusserung ausschließlich auf den Punkt 3 bezogen hat, wobei ich ihr dann nur zustimmen kann.

            Gruß, Der Privatier

          • @Peter
            Ich denke, dass wir da nicht zusammen kommen. Vielleicht liegt es daran, dass ich im Grunde gar keine „Performance-Betrachtung“ im eigentlichen Sinne mache. Ich schaue halt zumeist auf absolute Zahlen. Nach dem Motto:“Ich brauche x€ zum Leben und die müssen irgendwo herkommen.“ Das Ganze immer auf Jahressicht gesehen, aus dem investierten Kapital heraus und steuer- bzw. KV/PV-optimiert.
            Ist aber auch alles nicht schlimm – belassen wir es einfach dabei. 😉

            Btw.: zumindest mache ich wahrscheinlich wenig falsch, denn ich habe mein für 2019 geplantes Brutto-Ertragsziel bereits mit dem Verkauf von CSCO erreicht – wobei hier die prognostizierten Dividenden für den Rest des Jahres bereits eingerechnet sind (aber die werden ja wohl kommen). Eigentlich könnte ich nun 7 Monate Urlaub machen 😉
            VG, Jürgen

        • Als Greenhorn habe ich mich vorläufig auf zwei schlichte Kennzahlen für meine Depot-Gesamtperformance eingestellt:
          – Kursentwicklung seit Kauf (aktuell +0.711%, seit Anfang April erstmals wieder über 0)
          – Nettoerträge seit Kauf / investierte Gelder (aktuell +3.918%)

          Die erfasse ich regelmäßig, mindestens samstags als Wochenabschluss.

    • Das Verkaufskriterium Kursgewinn > 10 Jahre Dividenden habe ich auch schon angewendet (zuletzt bei Qualcomm). „Take the money and run“…
      Freilich ist der Verkaufsgewinn zu versteuern. Das kann man aber kreativ nutzen, um Depot-„Leichen“ zu entsorgen.
      Rechenbeispiel (vereinfachte Zahlen):
      vor gut 1 Jahr je 1k von Pro7 und Qualcomm gekauft. Summe -2k.
      Dividenden: Pro7 56€, Qualcomm 40€, Summe 96€ netto.
      Kursstände neulich: Pro7 -50%, Qualcomm +50%.
      Also von beiden je 1k verkauft, Summe 2k. Verkaufsverlust und -gewinn heben sich auf, also keine Steuern.
      Endertrag 96€/2k = 4.8% Nettogewinn. Geht doch.

      • Aus steuerlicher Sicht ist das gerade bei Aktien immer eine Überlegung wert, da ja Verluste aus Aktienverkäufen immer nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden können.
        Wer also zum Ende eines Jahres Aktiengewinne übrig hat, wird diese dann endgültig versteuern, wenn er dafür keine Gegenposition hat. Und „endgültig“ heisst, dass sie zur Verrechnung für immer verloren sind. Aktiengewinne sind daher aus steuerlicher Sicht besonders wertvoll und sollten nicht einfach so „verpuffen“.

        Gruß, Der Privatier

        • GAAAAAAAAANZ WICHTIG HIERBEI !!!!!
          Immer schön auf die REIHENFOLGE achten !!!!!

          Also INSBESONDERE DER JAHRESSTART , sollte schon mal mit
          einem ORDENTLICHEN “ VERLUST “ ….. BEGINNEN ……….
          Am besten noch aus VORHERIGEN VAJ mitgeschleppt !!!!!
          Die Gewinne aus Aktien , sind am ENDE des Jahres , halt zu
          VERSTEUERN oder AUSZUGLEICHEN . AM 31.12.XX sind DIE aber
          für IMMER wechhhhhhhhhhh . DIE KANN MAN NICHT MIT INS
          FOLGEJAHR NEHMEN !!!!!!!!! ( Ausnahme Sparschwein GmbH )
          Bei den VERLUSTEN , ist DAS ANDERS , die bleiben auch im
          FOLGEJAHR im VERLUSTTÖPFCHEN AKTIEN !!!!! BESTEHEN .
          Auch MERKWÜRDIG , aber so wird es nun mal gehändelt .

          Für ETF Anleger oder Anleger mit Zinstopfberührung ( z.B. AIF ) ,
          bietet sich ggf. noch ein Stückzinstrick an , um die VERRECHNUNG
          dann wieder passend für das Veranlagungsjahr hinzubekommen .
          !!!!! VORSICHT , KREDITGABE BEI DEN BAR-DIV. ZAHLUNGEN , BEACHTEN !!!!!
          Die Verluste aus Zinstopf-Berührung , werden aber SELTSAMERWEISE
          ( ZUMINDEST BEI MEINEN KREDITINSTITUTEN ) NICHT mit ins NEUE VAJ
          fortgeführt . Auch wieder eine ANDERE BEHANDLUNG , wie bei Aktien
          VERLUSTEN = Aktien-Verlusttopf-weiterführung ins neue VAJ .

          Zins-Verlusttopf-weiterführung ins neue VAJ = NEIN .
          Wird ENDABGERECHNET und dann BESCHEINIGT , MERKWÜRDIG , MERKWÜRDIG ,
          Immer wieder MERKWÜRDIG . Da kann man dann auch nicht mit einem
          Verlust ins neue VAJ starten ( Und DAS , trotz Stückzinstrick !!!
          im vorhergehenden VAJ ) .
          Daher war Stückzinstrick , auch NUR geeignet , um den ZINS-ANFALL
          ein wenig aufs neue Jahr zu verschieben . In einem anderen Jahr ,
          habe ich mal eine Verlustsituation für den Zinstopf fürs neue VAJ
          EXTRA provoziert , NIENTE , NADA . Endabgerechnet und Bescheinigt .

          Traurig , aber so ist es wohl nun mal .
          Übrigens , die NICHT ausgenutzten Freibeträge ( ca. 10k p.a. )
          würden beim zvE , auch einfach SOOOOOO verpuffen .
          Also wenn man GARKEINE EINKOMMEN hat , eher auch traurig !!!
          Wenn man so bis 40k an Einkommen hat , kann man es m.M.n.
          auch immer mal wieder nutzen , um ein REBALANCING , in
          Richtung AVV zu machen , incl. 10-15k auf zvE Sicht ,
          m.M.n. Zielführend , um nochmal auf Null zu kommen .
          ( Also bei AVV-BEDARF !!! )

          Also Zusammenfassung der Handlungsweise MEINER Depotführenden
          Institute in Deutschland .
          – Aktiengewinne = Am Ende des Jahres , wenn nicht mit Verlusten
          aus ANDEREN Aktien , ausgeglichen = WECHHHHHHHHHHHHH

          – Aktienverluste = Am Ende des Jahres , wenn nicht mit Gewinnen
          aus anderen Aktien ausgeglichen , wird ins FOLGEJAHR mit
          genommen . Nicht Endabgerechnet und NICHT BESCHEINIGT !!!

          – Zinstopf , im Gewinnfall , am Ende des Jahres WECHHHHHHHHHHH
          Wird aber BESCHEINIGT und Zinstopf damit GELEERT !!!
          – Zinstopf , im Verlustfall , am Ende des Jahres WECHHHHHHHHHHH
          Wird aber Bescheinigt und Zinstopf damit GELEERT !!!
          Beide Töpfe also Gewinn oder Verlust werden aber im GEGENSATZ
          zum Aktientopf , NICHT mit ins neue VAJ übernommen .

          – Quellensteuertopf , GENAU wie Zinstöpfe , jedoch SOGAR ,
          OHNE BESCHEINIGUNG . D.h. hier muss dann auch noch EINZELPRÜFUNG
          der jeweiligen Abrechnung erfolgen .
          – § 27 RÜCKZAHLUNGEN , werden zwar “ BESCHEINIGT “ als ZAHLUNGEN
          aber AUFWANDSNEUTRAL = OHNE IRGENDWELCHE TÖPFCHENBERÜHRUNGEN .
          Da muss ich nochmal mit STB oder KV darüber sprechen , ob DIESE
          bestätigten RÜCKZAHLUNGEN , ggf. eine AUSWIRKUNG auf eine
          Fam. Versicherung , haben könnten . Nicht DAS DASS ( also die
          RÜCKZAHLUNGEN aus EINLAGENKONTO § 27 ) noch als REGELMÄSSIGES
          EINKOMMEN gesehen werden könnte ??? .

          LG Det

          • Kleine Korrekur (nur damit alle anderen, die hier mitlesen, sich nichts Falsches merken):

            Die beiden Verrechnungstöpfe
            * für Gewinne/Verluste aus Aktien-Verkäufen und
            * für Alles andere (Zinsen, Dividenden, ETFs, Anleihen, etc.)

            werden hinsichtlich der Übertragung ins Folgejahr gleich behandelt!

            Nämlich:
            1) Positive Summen werden in der Steuerbescheinigung der Bank bescheinigt, der Topf wird geleert und das Folgejahr beginnt mit Null.
            2a) Negative Summen werden nicht bescheinigt, sondern werden als Übertrag ins nächste Jahr übernommen.
            2b) Wird bis zum 15.Dez. bei der Bank ein Antrag auf eine Verlustbescheinigung eingereicht, so werden auch die negativen Summen bescheinigt, die Töpfe geleert und ebenfalls im Folgejahr mit Null begonnen.

            So ist jedenfalls die vorgeschriebene Vorgehensweise bei deutschen Banken. Alles, was davon abweicht, entspricht nicht den Vorschriften und ist daher falsch.

            Gruß, Der Privatier
            P.S.: Im Übrigen spielt auch die Reihenfolge der Erträge während eines laufenden Jahres keine Rolle! Da mag manch eine Bank vielleicht unterjährig kreative Berechnungen anstellen – das interssiert am Ende aber niemand. Wichtig ist, dass nach Jahresende die bescheinigten Daten stimmen. Und da gibt es dann am Ergebnis keine Zweifel: Aktienverluste können nur mit Aktiengewinnen ausgeglichen werden, das Ergebnis wird gesondert ausgewiesen. Fertig.

        • Bei der onvista-bank bekomme ich 1..2 Tage nach einem Wertpapierverkauf die Abrechnung inkl. Steuern. Transaktionskosten scheinen berücksichtigt zu werden, also zum Verlust addiert bzw. vom Gewinn subtrahiert.
          Fallunterscheidung:
          (1) Aktien mit Brutto-Verlust: wird in den Aktienverlusttopf gebucht, keine Steuern
          (2) Aktien mit Brutto-Gewinn: wird mit Aktienverlusttopf verrechnet, evtl. Überschuss wird besteuert
          (3) Anleihen, Fonds (z.B. auch OHI): werden sofort positiv oder negativ versteuert. Bei ausgelaufenen, über pari gekauften Anleihen (Griechenland) also gleich eine Steuergutschrift aufs Verrechnungskonto.

          • Also ich möchte mich jetzt nicht festlegen und auch nicht nachforschen, wie onvista bei mir abgerechnet hat, aber die Rechtslage erscheint mir da schon eindeutig.
            Aktienkursverluste füllen den Aktienverlusttopf, alle anderen Verluste füllen den Sonstigen Verlusttopf (oder Zinstopf).
            Aktiengewinne werden erst mit Verlsuten aus dem Verlusttopf verrechnet, dann mit dem Sparerfreibetrag, dann versteuert. Ebenso ist es mit Sonstigen Gewinnen bspw. Dividenden.
            Das geht auch unterjährig wieder rückwärts. Wenn man also schon Steuern für die eine oder andere Anlagenklasse gezahlt hat, wirken sich Verluste zuerst steuersenkend aus, dann wird der Freibetrag wieder entlastet, dann wird der Verlusttopf gefüllt.
            Bei Quellensteuer wird es ähnlich sein, hier könnte es aber sein, dass der Quellensteuertopf zum Jahreswechsel immer geleert wird, jedermann kann die bereits abgeführte Quellensteuer dann ja in Anlage KAP angeben.
            Die Verlusttöpfe werden aber beide mit ins nächste Jahr genommen und können wieder mit den entsprechenden Gewinnen gegengerechnet werden. Wenn man in einem Jahr nur die beiden Töpfe gefüllt hat und keine Gewinne realisiert hat, dann verzichtet man auf den Sparerfreibetrag, denn der ist ans Kalenderjahr gebunden.
            Man kann die Verlusttöpfe aber durch Jahressteuerbescheid auflösen lassen, das muss man aber wollen und der Bank anmelden. Das würde Sinn machen, wenn man die Verluste einer Bank mit Gewinnen einer anderen Bank verrechnen möchte, wo ggf. schon unnötig Abgeltungssteuer abgeflossen ist.
            Schwierig wird es bei Depotwechseln, damit kämpfe ich gerade. Ich war 2016 von der DAB zur Commerzbank und dann 2017 weiter zur onvista gesprungen. Mir fehlen heute Unterlagen, bei der Commerzbank waren die Einstandswerte meiner Investments zunächst nicht angekommen, daher wurden alle Verkäufe pauschal versteuert.

            Was mich mal noch interessieren würde, man kann die Jahressteuerbescheinigung nicht zufällig so gestalten, dass nur ein Verlusttopf aufgelöst und der andere fortgeführt wird, oder? Da steckt etwas Steuerungerechtigkeit drin. Ein einmal aufgelöster Verlusttopf ist ja weg, ob da Gewinne gekommen wären oder nicht. Oder der Verlust wird dann in der Anlage KAP künftig vorgetragen, lässt dann aber bis zur Auflösung keine Nutzung des Sparerfreitrags zu… komisch.
            Wenn ich so etwas plane, dann müsste ich erstmal einen Verlusttopf auf ein anderes (neues) Depot übertragen, um dann den anderen Verlusttopf mit der Jahresstéuerbescheinigung aufzulösen.

            Fazit: die Steuern lassen sich stets (für ein Depot) sehr genau bestimmen und die Banken sollten das auch richtig machen, also die deutschen Banken, die dazu verpflichtet sind, degiro oder CapTrader bspw. führen ja eigentlich keine Abgeltungssteuer ab. Aber hier werden trotzdem Quellensteuern abgezogen, die man sich in der Anlage KAP anrechnen lassen sollte und es wird (bei CapTrader) bei Dividneden doch die Abgeltungssteuer abgeführt. Muss mal bei Freenet schauen, ob CT da wusste, dass die Dividende steuerfrei ist.

            LG Markus

          • Genau wie bei suchenwi , wird es auch von meiner Bank
            incl. zu beaufsichtigenden D-Depots gehandhabt .

            Aber insbesondere bei (3) , kommt es immer wieder zu
            Problemen . Mal kommt die Steuergutschrift nicht , mal
            wird die Abrechnung des GEGEBENEN KREDITES durch z.B. OHI
            = nur VOR-KREDIT-AUSZAHLUNG , bis ENDABRECHNUNG für dass
            vorherige Jahr , dann im Folgejahr erfolgt , nicht den
            richtigen VAJ zugeordnet ( also 2 malige Endabrechnung ) ,
            mal werden die Zinsverluste ( z.B. durch Stückzinstrick
            verursacht ) nicht ins neue VAJ übertragen , mal ist es
            eine Aktie , mal ein Fond , mal ein AIF ( auch Fond , aber
            angeblich wieder anders zu sehen ) mal dit und mal dat .
            SOOOO WHAT . Ich habe es AUFGEGEBEN mich noch damit weiter
            rumzuärgern . Bestand wird da einfach auf überwiegend Hold
            angepasst , fertig ist . Für den Sparerfreibetrag werden
            dann überwiegend D-Werte ( z.B. Aurelius/DIC/Freenet/
            Fresenius/ Allianz ) gewählt . Die Reste werden dann
            nach und nach bei Gelegenheit minimiert , fertig .

            @ Peter noch
            zu 2a) LEIDER NEIN , da wird NUR der Aktienverlusttopf
            übernommen . Der Zinsverlusttopf , wird dann
            entweder bescheinigt ( obwohl NICHT beantragt )
            oder manchmal auch gleich mit einer Steuergutschrift
            ausgeglichen . m.M.n. merkwürdiges ( falsches ) Verhalten .
            zu 2b) Wird eine “ Verlustbescheinigung “ zum 15.12 beantragt ,
            werden AUTOMATISCH “ ALLE “ TÖPFE = Zins und Aktientopf
            auf NULL gesetzt und bescheinigt . Eine “ AUSWAHL “ des
            Topfes ZINSVERLUST oder AKTIENVERLUST , ist NICHT möglich .

            Und LUSTIGERWEISE , handelt die Bank , OHNE BEANTRAGUNG der
            Verlustbescheinigung , mal nach 2a) und mal nach 2b) und
            mal ( also eher ZUFALL ) RICHTIG , wie bei dir oben ,
            unter 2a) mitgeteilt .
            = Töpfchen-fortführung , auch über dass VAJ ins nächste
            Jahr AKTIEN ( da geht es meistens immer richtig ) VERLUSTTOPF
            UND ZINS ( da geht es mal nach Wetterlage oder auch nicht )
            VERLUSTTOPF – ÜBERTRAG FOLGEJAHR .

            Und besonders lustig , wird es dann , wenn ich der depotführenden
            Stelle , nochmal erklären muss , dass NACHWUCHS eine eigenständige
            Persönlichkeit ist . D.h. auch eine eigenständige Steuer und auch
            ein eigenständiges Vermögen haben kann !!!!! Auch wenn DIESES ,
            bis zur Volljährigkeit , noch der “ VERWALTUNG “ der Erziehungs-
            berechtigten unterliegt , bedeutet es ja “ NICHT GLEICHZEITIG “ ,
            dass Freibeträge , oder Steuererklärungen nicht auch “ EINZELN “
            der noch NICHT volljährigen Persönlichkeit , zugeordnet werden
            müssten . Z.B. EIGENER SPARERFREIBETRAG , EIGENER GRUNDFREIBETRAG ,
            EIGENE STEUERZAHLPFLICHT , ggf. EIGENE KV/PPV- PFLICHT ,
            u.s.w. , u.s.f. ……………………………………….

            Und damit müsste dann z.B. ein ENTGELTLICHER AKTIENÜBERTRAG , halt
            auch DEMENTSPRECHEND gehändelt werden . Wie unter FREMDEN 3 ten
            üblich !!! Logischerweise , entsteht dann natürlich für den
            “ Verwalter “ auch manchmal ein VERLUST oder ein GEWINN , wenn DER
            ZUFÄLLIG auch noch der Übernehmende oder Abgebende , also quasi
            der Gegendepothalter ist .

            Etwas ANDERES ist es , wenn man einen UNENTGELTLICHEN AKTIENÜBERTRAG
            macht , dann ist es ANALOG einer Schenkung zu sehen , somit wie ein
            Übertrag in z.B. einer Ehegemeinschaft . Aber selbst DA , wandert
            der “ BLUMENTOPF “ von einem EIGENTÜMER zum anderen EIGENTÜMER ,
            nur dass da i.d.R. die Kursgewinne/Verluste NICHT abgerechnet werden ,
            da es sich ja um eine Ehe(i.d.R. Zugewinn-)gemeinschaft handelt .

            So wäre z.Zt. meine Meinung zu den Handlungsweisen der
            depotführenden Banken mit Heimatland Deutschland .
            D.h. mal RICHTIG , mal FALSCH ausgeführt , aber NIEMALS
            alles RICHTIG ausgeführt . Halt alles menschlich ?????
            Aber je weniger man macht , desto weniger Fehler können
            dann natürlich entstehen . Daher , die Depots anpassen ,
            möglichst NIX machen , fertig ist = weniger Nervereien .
            Die paar Bar Div. Zahlungen , von den Gegenkonten , auf
            die gewünschten Konten aufteilen , Bar Div. VERBRAUCHEN .

            Handeln auf Gebührenangepassten IB Konten . D-Reseller
            Captrader/Banx/Lynx …….Billiger IB Direkt ( Masse )
            Auf Wunsch , die D-Depots per Umbuchung eines GELDBETRAGS ,
            füllen/leeren .

            Soweit z.Zt. meine Sichtweise auf D-Depots und IB-Depots .

            LG Det

          • @Markus: …man kann die Jahressteuerbescheinigung nicht zufällig so gestalten, dass nur ein Verlusttopf aufgelöst und der andere fortgeführt wird, oder?“
            Nein, kann man nicht. Wie oben beschrieben: Beide Töpfe werden gleich behandelt. „Steuerungerechtigkeiten“ kann man zwar so sehen, entstehen aber bereits durch die isolierte Betrachtung von Kalenderjahren. Bei ALLEN Einkunftsarten! Da stellt die Möglichkeit, einen Verlust vorzutragen, eigentlich eher einen Vorteil dar, oder?

            @Det: „…da geht es mal nach Wetterlage oder auch nicht“ und „… mal RICHTIG , mal FALSCH ausgeführt , aber NIEMALS alles RICHTIG ausgeführt“
            Da würde ich doch mal ernsthaft drüber nachdenken, die Bank zu wechseln!

            Gruß, Der Privatier

  30. An alle REIT Liebhaber:
    hat sich mal jemand mit der „Deutsche Konsum REIT“ WKN: A14KRD beschäftigt?
    Ich habe gerade bei echtgeld.TV eine schöne Analyse gesehen und überlege, ob ich da nicht eine kleine initiale Posi aufmache.
    VG, Jürgen

    • Ja Jürgen , ich hatte SIE mal . Habe aber im Zuge der Konzentrierung
      ( waren nur 400 Stk. ) SIE LEIDER MIT RAUSGESCHMISSEN ( zu früh ??? ).
      Kaum hatte ich Sie raus , ging wenigstens der Kurs mal ein wenig weiter .
      Ich habe nur so 10 bis 15% dran gehabt und das war mir für die Wartezeit ,
      einfach zu wenig ( aber nur persönliche Sichtweise ) .
      Ein eigentlich nettes UN , welches in unterbewerteten B und C Lagen
      gerade ein Portfolio aufbaut . Hauptsächlich in Einkaufsmärkte der
      Versorgung der Bevölkerung Edeka , Netto u.s.w. ……………….

      Im Grunde , also nicht so schlecht , aber man muss natürlich an die
      Zukunft des Einzelhandels ( insbesondere mit Lebensmittel aber auch
      einige Fachmärkte sind mit dabei , meistens so typische Kleinzentren )
      glauben . Waren mir aber von der Div. und Kurssteigerung etwas zuuuu
      langsam ( also da hätte ich eigentlich SCHNELLERES WACHSTUM erwartet ) ,
      insbesondere beim Portfolioaufbau . Aber ansonsten , m.M.n. kein
      schlechtes UN , sonst hätte ich Es sicherlich auch nicht gekauft .

      Bedeutete wie bereits schon mal mitgeteilt , für mich eigentlich nur
      eine weitere Streuung , und da halte ich DIC , eigentlich für mehr
      AUSSICHTSREICHER ( Kann mich natürlich auch da wiedermal täuschen !!! ) .
      Aber das Kapital von dem VK ist eh erstmal in Aurelius geflossen .
      Aurelius z.Zt. meine GRÖSSTE und damit auch meine HOFFNUNGSVOLLSTE
      Position . Da habe ich z.Zt. eigentlich die GRÖßTE ERWARTUNG dran .
      Für REITs in D , werde ich wohl erstmal weiterhin bei DIC bleiben
      und eher DA zusätzlich weiter investieren . Halt eher mehr KONZENTRIERT .

      Habe auch schon den Kursverlauf nach VK verfolgt = Hier könnte ich den
      Kontraindikator machen . Hätte ich also nur ein wenig länger gewartet ,
      hätte ich auch 30 oder 40% einsammeln können . SOOOOOO WHAT .
      Ich habe die Liquidität für Aurelius verwendet . Passt für MICH .

      LG Det

      • Det, wie immer ist für mich die Kursentwicklung eher zweitrangig 😉
        Die Dividenden könnten sich für 2019 verdoppeln – so zumindest die Prognose. Und da wäre ein Einstieg bei vielleicht 12,50 – 13€ von der Div-Rendite her ok.
        An das Geschäftsmodell mit den kleinen bis mittleren Einzelhandelsimmobilien in Randlagen glaube ich durchaus, denn selbst wenn mehr online bestellt wird (zB Amazon Fresh): irgendwer wird die Tüten packen und liefern müssen – und dies wird bestimmt nicht aus einem Zentrallager in der Mitte Deutschlands gemacht. Also zumindest in den nächsten Jahren wird sich hier wahrscheinlich nichts gravierendes am Einkaufsverhalten der Deutschen ändern.

        DIC Asset wäre durchaus eine Alternative – ist aber doch kein REIT, oder?

        VG, Jürgen

        • HMMMMMM DIC , kein REIT ?????
          HMMMMM schwer zu beantworten , die gleiche Frage könnte man
          bei NRZ stellen , im Grunde genommen auch kein REIT , aber
          hier im UMGEDREHTEN Sinn . NRZ halt also FORMAL REIT STATUS ,
          ( Rechtliche Rahmenbedingung ) ist aber ÜBERWIEGEND in dem
          Kreditgeschäft tätig ( Mortgage ) also eher BANK .
          DIC , FORMAL KEIN REIT ( Rechtliche Rahmenbedingung ) ,
          aber ÜBERWIEGEND im IMMO Geschäft tätig .
          LEG REIT ??? wohl eher auch nicht .
          Aber trotzdem im Immo Geschäft tätig . Ich glaube neben
          Deutsche Konsum REIT , hat nur noch Hamborner REIT , den
          REIT Status in D. . Somit MÜSSEN DIE , halt eine gewisse
          Ausschüttung ABGEBEN . Das kann man nun wollen , oder auch
          nicht .

          LG Det

          • Nein, LEG ist kein REIT, sondern eine normale AG wie Vonovia, Dt.Wohnen usw.
            In DE gibt es nur 5 REITs.
            Auf Grund der rechtlichen Rahmenbedingungen finde ich ja gerade die DKR so interessant – zudem die Dividende auch noch steuerfrei ausgeschüttet wird.

          • Ja Jürgen , verstehe ich schon , bisher wollten Die aber
            auch nur 0,20 Euro raus tun . DIC hat aber bei vgl. Kurs
            ( z.Zt. ca. 10,00 Euro , aber Div. Abschlag schon raus )
            bereits 0,46 Euro aus § 27 angekündigt , PLUS 0,02 Euro .

            Wenn natürlich DKR , IMMER 100% Div. Steigerung ( was ich
            aber persönlich bezweifel ) schaffen wird , ist DRK wohl
            eher ein AUSSICHTSREICHERES Unternehmen . Ich glaube aber
            das bei DRK , zwar bestimmt noch Wachstum zu sehen sein
            wird , aber bei DIC , der VK der TLG Beteiligung , noch
            nicht passend im KURS ( also m.M.n. UNTERBEWERTET )
            eingepreist ist . Daher werde ich mich eher mit der
            VERWENDUNG des TLG Gewinns ( 292 ??? Mio. ) überraschen
            lassen , wie mit der Gewinnsteigerung bei DRK .

            Aber wie gesagt , kann natürlich auch die falsche
            Sichtweise sein und der VK der TLG ist bereits im
            DIC Kurs schon vom Markt eingepreist . KEINE AHNUNG .

            LG Det

          • Sorry , ist natürlich nicht 292 Mio. ??? Gewinn , sondern
            VK Preis für TLG Beteiligung . Gewinn natürlich kleiner .

            LG Det

          • Soo , ich habe mich betr. TLG VK , nochmal ein wenig
            umgeschaut . Angeblich ist während der HV , auch die
            Sprache auf TLG VK incl. der “ AUSWIRKUNG ( GEWINN ) “
            gekommen . Hierbei ist lt. VV ein Gewinn von 77 Mio.
            als Ergebnisbeitrag für 2019 zu sehen ( also + 1,X Euro ) .
            Bedeutet also für DIC , die könnten jetzt auch die
            Reste einsammeln und für den Rest des Jahres Urlaub machen .
            Will ich aber NICHT hoffen , denn eigentlich müssten die
            dann nochmal ZUSÄTZLICH ca. 0,8 Euro verdienen , damit
            meine geplanten 2,00 Euro , auch in 2019 , im Ergebnis
            stehen . Somit ist m.M.n. das Ergebnis für 2019 , schon
            mal an der UNTEREN GRENZE von mind. 1,5 Euro zu sehen
            Könnten dann m.M.n. die Bar Div. auch mal um mind. 100%
            anheben , will ich aber nicht hoffen , da ich eher hoffe ,
            das Sie die Gewinne , im UN BESSER für mich anlegen können .

            Soviel zu meiner Sichtweise zu DIC und TLG Verkauf .
            Was die Kurse damit machen , ist mir für meinen Bestand
            egal , etwas traurig wäre ich , wenn ich nicht noch etwas
            füllen könnte ( Erst so eine 1/2 Position aufgebaut ) .

            LG Det

  31. Hi suchenwi,
    ich habe zur Zeit keine OHI, aber bei 50% Kursgewinn bei einen REIT kann man locker raus m.M.n. Wenn’s richtig gut läuft, bleibt der Kurs stabil und es gibt eine ordentliche Dividende. Du hast also aus Versehen noch ein super Timing gehabt, ich hatte bei OHI den Abwärtstrend mitgemacht. 😉 Und so richtig gut, also problemlos, läuft’s bei OHI ja nun nicht gerade.
    Wie neulich schon mal, EPS 1.40, annualized dividend 2.64 kann nicht gesund sein.

    LG Markus

    • Hi Markus,
      mit zunehmender Erfahrung verfeinere ich mein Geschäftsmodell von „buy and hold“ zu „buy and watch: while ok, hold; else sell and buy something hopefully better“.
      Klingt halt nicht mehr so schön einfach… 🙂

    • Kursgewinne muss man bei Verkauf versteuern, kann das aber mit Verkäufen von hoffnungslosen Kursverlierern, „Kellerleichen“ (hier: Pro7) zumindest teilweise ausgleichen…

      • …wenn der Kursgewinn von einer Aktie kommt. OHI wird jedoch als Fonds behandelt, d.h. der Pro7-Verlust steht immer noch fett im Aktienverlusttopf, während der OHI-Gewinn voll versteuert wurde.
        So lernt man halt…

        • Moin suchenwi
          Hatten WIR doch OBEN oder DAVOR , GENAU DURCHGEKAUT !!!!!

          AUF ANLEGEREBENE !!!!!

          OHI ( AB SEKUNDE NULL = FOND ) = ZINSTOPF ( auch für die
          ZEIT VOR SEKUNDE NULL , GESPENSTERHAFTE WANDLUNG !!!!! ,
          von AKTIE auf FOND = AUCH ZINSTOPF )

          AKTIE = AKTIE = AKTIENTOPF

          BEI FOND BDC ABER WIEDER ANDERS !!!!!
          ( Bei BDCs / ABER VORSICHT MIT SEK. NULL , DA ZWEIGETEILTE
          SICHTWEISE !!!!!!!! der SEKUNDE NULL . VOR SEKUNDE NULL =
          AKTIE und AKTIENTOPF . AB SEKUNDE NULL = FOND = ZINSTOPF
          HIERBEI ABER OHNE GESPENSTERHAFTE WANDLUNG VOR SEKUNDE NULL
          DIE BESONDERE BETONUNG LIEGT AUF OHNE WANDLUNG DAVOR !!!!! )

          AKTIENTOPF MIT ZINSTOPF VER-RECHNEN = NEIN
          ZINSTOPF MIT STÜCK-ZINS-TRICK VER-RECHNEN = JA
          AKTIENVERLUST mit SPÄTEREN AKTIENGEWINN VER-RECHNEN = JA

          AKTIENGEWINN mit VORHERIGEN VERLUST VER-RECHNEN = MANCHMAL
          HABE ABER AUFGEGEBEN , DAS NOCH DURCHSCHAUEN ZU WOLLEN .
          ( DAS SCHLIEßT AUCH DEN BDC TEIL AKTIE , MIT EIN !!!!! )

          LG Det

          • Genau Det, das trifft es noch mehr.
            Es kommt also darauf an, welcher Kategorie ein Investment beim Verkauf gerade angehört (oder vielleicht wird auch zwischendurch gewandelt und dann theoretisch G/V realisiert).
            Weil ihr auch immer so exotische Produkte handelt. 😀
            Mir persönlich würden sonstige Gewinne besser gefallen, da hab ich ausreichend Verluste im Topf. Bei den Aktien müsste ich recht schnell Steuern zahlen, obwohl das Depot tiefrot ist. Finde ich auch unfair bis suboptimal, aber da führt ja kein Weg dran vorbei. Oder hat noch jemand einen Trick G/V umzuwandeln?
            Optionen umwandeln müsste doch funktionieren, oder? Also ITM einen Put schreiben und Prämie kassieren (gegen sonstige Verluste) und dann sich andienen lassen und die Aktien mit Verlust verkaufen und versteuerte Aktiengewinne wieder ausgleichen. Geht aber nur in diese Richtung, ne?

          • PS , NOCH VERGESSEN !!!!!
            AKTIENVERLUST IM AKTIENTOPF mit ins nächste Jahr nehmen = MÖGLICH
            AKTIENGEWINN IM AKTIENTOPF mit ins nächste Jahr nehmen =
            NICHT MÖGLICH !!! WIRD EINFACH ZUM JAHRESENDE AUF NULL GESETZT
            UND DER AKTIENTOPF ( DER JA EVT. MIT GEWINNEN GEFÜLLT WAR )
            DAMIT ENTLEERT !!!!! PECH GEHABT = NEUE RUNDE ( VAJ )
            WIRD WIEDER MIT NULL GESTARTET .

            SOMIT SITUATION = SCHLECHT
            DA DANN WIEDER START NEUES VAJ ( QUASI NEUE RUNDE )

            MIT : ACHTUNG REIHENFOLGE !!!!!
            – 1) VERLUST , 2) GEWINN = GUT
            – 1) GEWINN , 2) VERLUST = SCHLECHT , DA NUR MANCHMAL RICHTIG
            AUSGEFÜHRT WIRD !!!!! ( Sollte eigentlich IM VAJ tatsächlich
            richtig AUSGEFÜHRT werden , also Verluste gegen Gewinne ,
            wird aber LEIDER nicht immer tatsächlich auch SOOOOO gemacht ,
            scheinbar Institutsabhängige AUSFÜHRUNG ????? KEINE AHNUNG )

            GLEICHE SITUATION IM ZINSTOPF UND BEIM Q-STEUER TOPF
            M.M.n. SEHR BEDENKLICHE HANDLUNGSWEISEN ERFORDERLICH !!!!!

            LG Det

      • Hi suchenwi, was möchtest du mitteilen?
        Dass es zwei Töpfe gibt, ist mir schon klar und wenn nichts im Verlusttopf ist, wo die Gewinne reinlaufen, musst du nach Freibetrag versteuern. Realisierst du später im Jahr wieder Verluste derselben Kategorie machst, wird das sogar wieder ausgeglichen.
        Aber ein Investment zu halten, obwohl man von Kursrückgängen (oder Dividendenkürzung) ausgeht, nur um dafür keine Steuern zahlen zu müssen, macht nicht wirklich Sinn oder nur begrenzt. Wenn du hältst, verlierst du jeden Euro, den das Unternehmen verliert, wenn du verkaufst, verlierst du den Steueranteil. Haben unsere Steueroptimierer vielleicht schon mal ausgerechnet, also Verkauf mit xx€ Stuern vs. Halten mit angenommenen xx€ Kursverlust. Ich glaube aber nicht, dass da auch mal Variante Zwei gewinnt, so gut funktionieren ja die meisten Glaskugeln nicht.

        LG Markus

        • Hallo Markus,
          ich hatte mich halt verkalkuliert.
          Die onvista-bank listete OHI aber in der Depotübersicht als Aktie, deshalb dachte ich, den Verkaufsgewinn mit anderem Aktien-Verkaufsverlust zu balancieren, um Steuern zu sparen. Näheres siehe Dets Beiträge.
          Aber das Jahr ist ja noch jung, die Märkte gerade eher wieder bullisch, also wird es wohl irgendwann wieder einen Verkaufsgewinn geben, der den Aktienverlusttopf leert 🙂

  32. OHHH OHHH Peter , ich glaube bei Freenet wird es spannend .

    UPC Kauf ( ca. 6,3 Mrd. ) von Sunrise , durch Freenet
    ( 24,5% Anteil an Sunrise ) vorerst BLOCKIERT
    ( Sunrise hat Kap. Erhöhung von 4,1 Mrd. geplant ) .
    Damit müsste m.M.n. Liberty Global , seinen Anteil an
    Surise vergrößern ( wollen Die aber eigentlich auch nicht )
    damit passendes Ergebnis für Kap. Erhöhung problemlos
    möglich ist . HMMMMMMM , mal abwarten was mit den
    Sunrise Anteilen ( und damit natürlich auch den Freenet
    Anteilen ) passieren wird . Unabhängig DAVON , ist aber
    wenigstens schon mal 2018 Ergebnis , Freenet sicher .

    Ob aber das 2019 er , Ergebnisbeitrags-Einkommen , von
    Sunrise ( Bar Div. von Sunrise an Freenet zu zahlen da
    Freenet an Sunrise mit 24,5% beteiligt ist ) auch sicher
    kommt ( insbesondere wegen Kap. Erh. Sunrise ) m.M.n.
    Glaskugel .

    Könnte aber m.M.n. auch einen Kursgewinn
    ( da z.B. Anteilsübernahme durch Liberty Global ) der
    bisher von Freenet gehaltenen Anteile ( 24,5% ) bedeuten .

    Meinung dazu Peter ?????
    Also insbesondere die Auswirkungen auf Freenet-Preis
    und Freenet Zukunft ( dann ja ggf. OHNE Div. von Sunrise ) .
    Oder ob wohl KP von einem Glasfasernetz in der Schweiz
    ( UPC ) mit 6,3 Mrd. eine gute Investition von Sunrise
    sein könnte ( Also langfristig Gewinnbringend ??? ) .

    LG Det

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