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Plauder-Ecke (Teil 11) — 154 Kommentare

  1. Dann fange ich mal an, mit der Systemfrage: Aktien ./. ETFs = Handschaltung ./. Automatik.

    ETFs werden ja oft empfohlen (habe auch etliche), aber die verdünnen halt Risiko und Rendite auf den jeweiligen Durchschnitt. Und es gibt selten Wirtschaftsnachrichten über sie. Über AGs manchmal mehr, als man verdauen kann.

    Aktien dagegen: volles Drama! Von den Kursen mal abgesehen, nur die Dividendenentwicklung (alle aus meiner jüngsten Depot-Vergangenheit/Zukunft):
    McDonald’s +15%. Daimler -11%. Iron Mountain +4%. L Brands -50%. Allianz +12.5%.

    Und bei AGs gibts ja auch Quartalsberichte zu lesen (und evtl. danach zu entscheiden). Bei ETFs kenne ich eigentlich nur die Ertragsgeschichte, z.b. auf justetf.com.

    Ich bin natürlich in beide Sorten investiert, mit Sparplan-Wachstum auf den ETFs.

    Was meint ihr?

    • Andereseits, vergleichen wir mal den Winner McDonald’s und den Loser L Brands nach Yield-on-cost:
      2.265 US5801351017 MCDONALD’S RG / 45.40e / 2004.24 (11.35/1*4)
      5.253 US5017971046 L BRANDS RG / 52.44e / 998.28 (39.33/3*4)

      Da wirft also L Brands auch mit -50% immer noch mehr Dividenden ab als $MCD…
      Alles nicht einfach.

    • suchenwi, aus meiner Sicht gehst du das Thema schon einen Schritt zu tief an. Für mich sind es eher zunächst die Fragen nach meinen Zielen, Persönlichen Neigungen, meinem Wissen und dann nach der passenden Strategie die Ziele zu erreichen.
      Als Ergebnis können verschiedenste Wege bestritten weden und Dividenden zB sind nicht für jeden wichtig.
      Beispiel:
      Ich habe keine Ahnung von Unternehmertum, kein Interesse Zeit damit zu verbringen und Finanzmathematik zählt nicht zu meinen Stärken, will aber an den Finanzmärkten meinen Mitteln entsprechend mein Kapital mehren. Dann sind ETFs eine gute Wahl und Aktien eher nicht. So muss ich mich dann mit einer Rendite zufrieden geben, die den Märkten entspricht. Punkt.

      Du weisst, dass ich deine Strategie eher nicht verstehe und ich glaube auch, das wir eine unterschiedliche Auffassung vom Begriff „due diligence“ und deren Anwendung haben. Am Ende denke ich, wirst du mit deinen 80 (?) Aktien die gleiche Rendite erzieln, die du auch mit einem einzigen ETF auf den MSCI World erzielt hättest – nur mit sehr viel höherem Aufwand.

      Ich zB denke, dass ich Unternehmen und Märkte recht gut verstehe. Auch habe ich großes Interesse, viel Zeit mit diesen Themen zu verbringen. Gleichzeitig möchte ich eine Rendite erzielen, die einen Weltindex übertrifft und muss meinen Lebensunterhalt durch Cashflow bestreiten. Also habe ich verschiedene Strategien und Taktiken für mich gebaut, die es mir ermöglichen meine Ziele zu erreichen – und diese sind kurz-, mittel- und langfristig angelegt mit Trading und B&H Ansätzen von Aktien und ETFs und Optionen.

      Also alles sehr persönlich geprägt …
      Vg, Jürgen

      • Hallo Jürgen,
        danke für die ausführliche Stellungnahme! Wie bekannt,lerne ich ja noch viel, aus dem Internet wie aus eigenen Experimenten, aber zu meinen Zielen hier ein Zwischenstand:
        – mehr Netto-Ertragsrendite als 0.00% (Benchmark: Sparkasse Bodensee Tagesgeld; erreicht)
        – mehr Netto-Ertragsrendite als Inflationsrate (aktuell: 3.595%; erreicht)
        – möglichst viel Robustheit gegenüber Marktschwankungen (Korrektur / Rezession / Crash) – das ist natürlich ein ständig bewegliches Ziel. Zwischenstand: Buchverlust -1.061%, aber das kann sich natürlich in jeder Börsenwoche teils dramatisch ändern
        – allgemein: mehr Kompetenz in Finanzwirtschaft, Steuerrecht usw.
        – Endziel 1: genug Erträge bzw. Substanz, um die Kosten für evtl. unvermeidbare stationäre Pflege zu decken
        – Endziel 2 (wenn 1 nicht eintrifft): gute Erbmasse für meine Töchter

        Mit Taktik ist aktuell nicht viel, da ich bis zum Rentnerdasein erstmal kein Frischgeld ins Depot stecke (sondern in freiwillige DRV-Beiträge), also muss es seine Sparpläne 500/mo selbst erwirtschaften – tut es aktuell auch gut 🙂 Ich beobachte also passiv den Markt, Neukäufe sind im April drin, wenn die griechische Staatsanleihe ausläuft.

        Das klingt erstmal traurig, aber sobald ich meine Rentenfinanzen robust im Griff habe, werden Überschüsse (2020 gibt’s Abfindung, ab 2021 Betriebsrente) auch wieder als Frischgeld ins Depot wandern… quasi „Alters-Nachsorge“.
        Und in der Zwischenzeit versuche ich halt, noch mehr zu lernen 😀

        • Zum Benchmark MSCI World: den habe ich als LYX0AG
          1.341 FR0010315770 MUF L MSCI WLD D / 30.42e / 2268.97 (15.21/1*2)
          seit 1 Jahr im Depot, und neuerdings als ComStage ETF110 (hat noch nicht gezahlt).
          Vorerst gut übertroffen… Mein Top-Yield-ETF ist
          6.724 US46435G3424 ISHS MORTG REAL EST / 66.02e / 981.83 (33.01/2*4)

          • Beim LYX0AG zeigt sich aber ein Messfehler: er war bis August im Sparplan, wurde also monatlich nachgekauft, also rechnet meine Software die letzte Ausschüttung aufs Jahr hoch. ETFs haben aber teils sehr variable Ausschüttungen. Am 13.7. und 14.12. kamen zusammen 38.48 netto rein, macht auf den letzten Kaufwert 1.695%. Nicht doll, aber besser (YoC auf monatliche Sparpläne ist eine echte Knacknuss…)

        • Kleine Anmerkung: Deine kryptischen Zahlenkolonnen mögen für Dich ja irgendwas bedeuten. Ich mache mir aber nicht die Mühe, da irgendeinen Sinn heraus zu raten.

          Gruß, Der Privatier
          P.S.: Das war keine Bitte um eine Erläuterung. Die habe ich beim nächsten Mal nämlich bereits wieder vergessen.

          • Sorry, ist halt copy-and-paste aus der bash… die erste Zahl ist immer der Yield-on-cost in %, dann ISIN, Name / hochgerechneter Jahresertrag / Brutto-Kaufkosten (evtl. Erklärung des Rechenwegs)

    • Bei der Frage, ob passives oder aktives Investieren (ETFs vs. Einzeltitel) sinnvoller ist, möchte ich mich da weitgehend dem anschliessen, was Jürgen bereits gesagt hat:

      Es kommt u.a. darauf an, inwieweit man sich mit den Details zu einzelnen Unternehmen und den Märkten insgesamt befassen möchte oder eben nicht. Welche Risiken bzw. Schwankungen man bereit ist, auf sich zu nehmen und ob man der Meinung ist, mit seiner individuellen Auswahl die gesteckten Ziele besser zu erreichen, als ein Index.

      Eine solche Einschätzung kann sich aber im Laufe der Zeit auch mal ändern oder sich in Teilbereichen unterschiedlich zeigen. Ich selber habe z.B. gerade in letzter oftmals das Gefühl, dass ich es mir in manchen Bereichen vielleicht etwas einfacher machen sollte, ein wenig an Chancen-Möglichkeiten aufgeben könnte und stattdessen vielleicht lieber zu einem ETF zu greifen.
      Ich muss allerdings auch sagen, dass meine bisherigen Erfahrungen mit ETFs nicht wirklich positiv waren. Dies hat dabei weniger mit den Ergebnissen zu tun, sondern vielmehr mit den steuerlichen/bürokratischen Nebeneffekten.

      Aber so ganz generell könnte ich mir schon gut vorstellen, meinen derzeitigen (eindeutigen!) Schwerpunkt auf individuelle Einzeltitel etwas mehr in Richtung ETFs zu verschieben. Das wird aber sicher ein wenig dauern!

      Gruß, Der Privatier

      • so ähnlich sehe ich es auch: da ich insgesamt 4 Depots der Familie verwalten muss ist mir die Anlage in Einzeltitel in den letzten Jahren etwas über den Kopf gewachsen. Nun nehme ich ca. 20 Prozent des Depots und wähle 10 Einzeltitel zu gleichen Beträgen, die restlichen 80 Prozent werden 50:50 in MDAX und S+P500 ETFs angelegt… aus die Maus
        sehr handlich und auch kostenschonend

        • Interessantes ETF-Portfolio, vielleicht etwas home bias auf DE und US.
          In anderen Internetforen wird oft empfohlen: 70% MSCI World (60% US-Anteil, auch DE gut vertreten), 30% MSCI EM. Oder ganz radikal nur einen ACWI (all countries world).
          Time will tell 🙂

          • Home Bias? Das sehe ich etwas anders. Man muss sich nur überlegen, wer denn die Weltwirtschaft bestimmt.
            Zu den USA und DE könnte man da noch die Chinesen mit zunehmen – und fertig.
            Wenn jemand einen MSCI World oder ACWI empfiehlt, dann geht es in der Regel um maximale Diversifikation bei minimalstem Aufwand. Dies ist für zB Anfänger OK, aber für Menschen, die sich etwas mehr mit Märkten beschäftigen eher suboptimal.

          • Bei Weltwirtschaft kenne ich mich nach Nachrichtenlage aus, also eher weniger.
            In meinem Depot fällt mir allerdings Luxemburg auf: in den Top-Kursperformers liegt SES Global (Satellitenkommunikation u.a.) seit Monaten auf Platz 1 (aktuell +59.81%), und Aroundtown (Immobilien, auch im MDAX notiert) auf Platz 10 (+18.97%).
            Nicht schlecht für so ein kleines Ländle.
            Meine dritte LU-Aktie, RTL Group (Fernsehen/Radio), ist allerdings im Keller mit -23.34%.
            Sometimes you win, sometimes you lose… 🙁

      • Warren Buffett hatte ja selbst (wie man in aktuellen Nachrichten liest, vielleicht auch aus gutem Grund) seiner Frau im Erbfall empfohlen, alles in einen S&P500-ETF zu investieren 🙂
        Ich mache einfach beides (Aktien + ETFs) parallel, so kann ich vergleichen. Und diversifiziere auch wieder..

        • Für jemand, der keinen blassen Schimmer hat und auch sich auch nicht in die Materie einarbeiten will, ist dies auch eine vernünftige Empfehlung. Wobei man die konkrete Empfehlung „in einen S&P500-ETF“ vielleicht nicht ganz so wörtlich nehmen sollte. 😉

          Gruß, Der Privatier

          • Na ja, wie der Finanzwesir öfters demonstriert, sind alle ETFs auf den gleichen Index höchst ähnlich in der Performance.
            Als ich vor 1 Jahr „an die Börse gegangen“ bin, war die legendäre Berkshire Hathaway (B) einer meiner ersten Käufe.
            Nach ca. 6mo Haltedauer war ich enttäuscht: aus Prinzip keine Dividenden, aber auch keine rechte Kursentwicklung. Also verkauft, und nicht bereut.
            Einen HSBC S&P500-ETF hatte ich auch.. 1.4% Nettoertrag (wie US-Aktien halt oft sind), also auch verkauft.
            MSCI World + EM laufen noch in Sparplänen, aber mehr als „Pflichtprogramm“.. für die „Kür“ ist mein Wunschprofil: 4% Nettoerträge, also 5.5% Bruttoerträge. Und dann noch langjährig nachhaltig… klappt natürlich nicht immer. US-REITs zeigen sich aber recht ertragreich, auch in der Scheinkrise im Dezember blieben sie oben.
            Ansonsten habe ich zuletzt ETFs auf EM-Staatsanleihen gekauft, mal sehen…

        • Zur Mischung ETFs und Aktien – beim Kochen kann man das vielleicht vergleichen mit: ETFs sind die Grundnahrungsmittel (Kartoffeln, Nudeln, Reis, Erbsen, Möhren usw.); Aktien sind die Würzzutaten (Knoblauch, Kapern, Oliven, Chili usw. – nur in Maßen beizugeben, aber die peppen das Ganze auf)…
          sagt ein Veganer 🙂

      • Ist schon witzig … die gleichen Gedanken mache ich mir auch gerade: mehr ETF – weniger Einzeltitel.
        Obwohl ich nur 18 Aktien habe und mir das eigentlich nicht zu viel Arbeit ist, frage ich mich, ob sich der ‚Aufwand‘ wirklich lohnt. In der Vergangenheit habe ich eigentlich meine besten/lukrativsten Erfolge mit dem Handel von ETFs erzielt (zB mit Taktik nach Gebert, Fibonacci, …). Der entscheidende Punkt war immer: billiger kaufen und warten bis die Zielmarke erreicht wird – und wenn dies dauert, dann dauert es halt.
        Auf jeden Fall werde ich bei den Einzeltiteln nicht über 20 gehen, sondern eher gegen 10. Die nächsten Verkaufskandidaten sind bereits identifiziert.
        Bei diesem Thema: KHC habe ich letzte Woche nach den katastrophalen Nachrichten direkt verkauft – leider mit Verlust. Somit war KHC meine erste, wirklich üble Fehleinschätzung. Ersatz wird wohl die MuRück werden.

        • Ich habe mir für 2019 (und wahrscheinlich Folgejahre) das Motto „Vereinfachung“ auf die Fahnen geschrieben.
          Anlass war u.a., dass ich bei meiner bisherigen Form der Ablage von Wertpapier-Abrechnungen kurz davor war, den Überblick zu verlieren und die Handhabung an ihre Grenzen gestossen ist.
          Inzwischen habe (fast) alles in Portfolio Performance erfasst und einen sehr viel besseren Überblick. Und der besagt ganz klar: Das muss alles viel einfacher werden! Ich habe momentan insgesamt 51 Positionen erfasst. 🙁

          Da muss ich mal kräftig aufräumen! Aber das soll auch keine Hau-Ruck-Aktion werden, sondern Stück für Stück und mit Bedacht. Und das wird bei mir bedeuten: Weniger Einzeltitel, dafür mehr (Volumen) bei den ETFs.

          Gruß, Der Privatier

  2. Also ich habe nochmal die Brutto/Nettorente von 2017 nachgeschaut .
    DS Rentner 45 RP , ca. 1396,00 Euro Brutto / ca. 1243,00 Euro Netto .
    Bedeutet für MICH , ca. 22,5 RP Auszahlung , plus ca. 22,5 RP
    Ausgaben-Vermeidung ( Anders schaffe ich Es einfach NICHT , zu sparen )
    = wieder DS Rentner 45 RP VERBRAUCH / Wiederhergestellt / somit m.M.n.
    IM PLAN .

    Was über die gewünschten ca. 500,00 Euro/mon. Ausgaben-Vermeidung , bei
    Nachwuchs und LAG ANKOMMEND ( Leider bereits wieder etwas Übererfüllt ) , HINWECHHHH GEHT , werde ich dann wohl auch mal über einen ETF abbügeln .
    So auf ca. 1 bis 1,5k/mon. zvE , angepasst , oder bei Paarsicht , dann
    halt 2 bis 3k/mon. zvE ( plus NKM – Frei ) .

    Ins HHG Depot , kommt dann A1JKS0 um ggf. B&H einfach zu kappen
    ( Nur Obergrenze ) . Und auch WEITERHIN es “ STEUEREINFACH “
    ( Naja , ertmal abwarten was das dann werden wird ) zu machen .

    Z.Zt. zu Exclusiv ( 48 ) evt. mal bei 40 bis 42 , wie im März und
    Dezember 2018 ( Soviel zu “ SICHEREN “ Kursgewinnen und die Gewinne
    spiegeln sich im Kurs wieder ) . Ist halt auch NUR ein Index , geht
    halt mit der Marktmeinung auch mit . Genauso wie die im Index
    enthaltenen Titel . Marktmeinung zur Marktlage , auch von einem Index .
    Und DIE , wirkt manchmal stärker auf einen Index , manchmal stärker auf
    einen Einzeltitel . Auch in beide Richtungen . Aber ggf. schon mal gut ,
    bereits etwas Liquidität zu Bevorraten , insbesondere in Volatilen Märkten .

    Richtig wäre m.M.n. Eigentlich , die Marktmeinung zu EINZELNEN WERTEN ,
    verteilt sich im INDEX , und bietet dadurch mehr Diversifikation .
    Konzentration , erhöht die Risiken , aber auch die Chancen .
    ( Daher bleiben auch weiterhin Einzelaktien , im Bestand !!! )

    Für NK Depot , evt. mal Vanguard MSCI mit noch ggf. näher rauszusuchenden
    EM Vanguard ( Nur Obergrenzenvermeidung bei evt. weiteren Rebalancing vom Immobestand , noch NICHTS ENTSCHIEDEN ) , und z.Zt. auch noch keinen Bedarf .

    Bei TG Depot , bleibt ALLES wie ES ist , für Kappung , dann ggf. mal
    MSCI – Einfach ( wenn also Vermeidung von Einkommen , gewünscht ist ) .
    RK1 ( Zusatz-Spar-Anteil Großeltern ) vs UN Beteiligung , bei Nachwuchs ,
    ca. 1/3 zu 2/3 . Plus ca. 10% Liquidität = ca. 5 Jahre , derzeitiger
    Taschengeldverbrauch .

    Das ist z.Zt. meine Sichtweise zu ETFs . Gebühr für Automatik ist bei
    A1JKSO wohl zu entrichten , bei dem Segler Vanguard , holen Die auch
    oft , die Gebühr , mit Aktienverleihe , wieder rein .

    LG Det

  3. Hallo Peter
    PSEC Abrechnung ist da . Leider wieder entgegen der Schriftlichen Mitteilung
    als “ Aktie “ abgerechnet ( daher wieder UNPASSENDE Töpfchenverrechnung ) .
    Somit konnten WPC/OHI/REALTY Gewinne , nicht mal Ansatzweise abgebügelt
    werden , sehr Ärgerlich . Jedoch bei PSEC Abrechnung , MERKWÜRDIGERWEISE
    auch SEKUNDE NULL , auf ABRECHNUNG AUFGEFÜHRT , JEDOCH NICHT IN 2018 dann
    AKTIENTOPFBERÜHRUNG , SONDERN AUCH SCHATTENHAFT BIS VK ( JETZT )
    MITGESCHLEPPT . Hoffentlich hilft Dir das . Echt NERVIG , DIESES AKTIEN
    FOND / ZINSTOPFBERÜHRUNGSSPIEL . Naja , muss man wohl noch auf ein paar
    Aktiengewinne hoffen , aber wenn Die , die Bar Div. , nur ins Zinstöpfchen
    zahlen , könnte ja ein ETF , tatsächlich die bessere Verrechnungsmöglickeit
    bieten . Die haben ja auch immer nur Zinstopf-Berührung = Fond .

    LG Det

    • Danke Det für die Info. Damit hätte ich jetzt eigentlich nicht gerechnet!
      Wobei natürlich auch nicht so 100%ig sicher ist, dass das auch jede Bank genau so macht… Es wird wohl immer ein kleiner Überraschungsmoment bleiben. 🙁

      Gruß, Der Privatier

    • Hallo suchenwi , Danke für die Info .
      Da kann ich ja doch wieder etwas mehr Hoffnung haben , das Die evt.
      die 2 USD p.a. zahlen können ???

      Oder meinst Du das evt. irgendjemand auch die Verwässerten Anteile
      kaufen muss , und wenns nur der CEO pers. ist ??? ( Bei 16,50 USD )

      LG Det

    • Übrigens habe ich gerade eben vier Korrekturen für die NRZ-Ausschüttungen in 2018 erhalten. Die Ausschüttung selber sind unverändert, nur die steuerliche Bewertung hat sich verändert: Es ist weniger zu versteuern!
      Bei mir übrigens erfolgt die Verrechnung mit den aktuellen Steuertöpfen aus 2019 und somit derzeit ein steuerlicher Verlust zu verzeichnen. Mir soll’s recht sein.

      Gruß, Der Privatier

      • Nachtrag: Gerade erst den Hinweis im Kleingedruckten gelesen:
        „Gemäß Vorgabe der Finanzverwaltung erfolgt dies in Ihren Steuerverrechnungstöpfen des laufenden Jahres.“

        Aha. Es scheint sich also jemand Gedanken gemacht zu haben. 😉 Schön!

        Gruß, Der Privatier

        • Ist das nicht das Zuflussprinzip? Ich grüble auch ein wenig: Dividenden aus 2018 werden storniert, und 2019 neu abgerechnet (und versteuert).
          Meine Reaktion auf NRZ: wenn der CEO schon 1000k in die eigene Firma investiert, kann ich mich auch mit 4k beteiligen 🙂 Gestern abend noch Frischgeld überwiesen.
          Heute nach Eier-Korb-Regel gesplittet, je 2k in NRZ und BKCC investiert, sind ja ähnlich ertragreich:
          10.253 US0925331086 BLCKRCK CAP INVS RG / 308.04e / 3004.39 (77.01/1*4)
          10.289 US64828T2015 NEW RES INV REIT RG / 207.24e / 2014.26 (51.81/1*4)

          Im April zahlen beide wieder Quartalsrenten. Schaun wir mal.

          • Kürzel aus Unix-sed oder so: ersetze „renten“ durch „dividenden“ – mein Denkfehler, daran sieht man, was mich aktuell am meisten beschäftigt, 6 Monate vor der Rente…

          • Für mich ist NRZ , passend gefüllt , so ca. 100,00 + 25,00 Euro/mon. .
            Mehr wäre für MICH , eher Suboptimal . Ziel war so ca. 500,00 Euro/mon.
            an Einnahmen , für die Ausgabenvermeidung , damit meine kleine Rente
            reicht , aber auf der anderen Seite , NICHT mein zvE UNNÖTIG erhöht .

            Zusatzziel , Finanz-Bildung Nachwuchs , auch bereits etwas weiter .

            Wie bereits schon öffter mitgeteilt , bin ich da relativ Langweilig .
            Seit mehreren Jahrzehnten , recht passend eingependelt . Ca. DS 45/90
            RP Verbrauch ( Plus NKM Hütte Entfall , an Ausgabenvermeidung ) .
            Und da ich ja neben NRZ , noch 2-3 andere Titel zum BEOBACHTEN habe ,
            eh bereits schon wieder ein wenig Übererfüllt . Da denke ich eher
            mal wieder über eine Kappung oder “ ab in die Zukunft “ nach .

            Nach Kreditnahme Aurelius , für die blutigen Hände , beim fallenden
            Messer greifen , incl. folgender Kredit-Auflösung , jetzt wieder
            eher auf Normal-Füllung ( zwar immer noch Erhöht , und auch DS nur
            bei 44,8 gelandet / Nachwuchs war schlauer , zu 40,2 DS ohne Kredit )
            eingependelt . Z.Zt. bin ich mir noch ein wenig Unschlüssig , ob ich
            noch auf 42 anpassen soll , ob die Sondersituation wieder vorbei ist ,
            oder evt. noch ein wenig weiter geht . Liquidität ca. 80 zu 100 z.Zt.
            wieder Hergestellt , um evt. an nochmal “ blutige Hände “ holen , Teilnehmen zu können . Der Kursanstieg , kam für mich jetzt etwas Überraschend , aber auch da passt ES für MICH und auch für Nachwuchs .
            Und um evt. eine Kappung besser hinzubekommen , denke ich z.Zt. immer öffter über DIC nach ( Bestandsfüllung ). Auch Lenzing ist z.Zt.
            relativ Neutral ( Könnte also auch weitere Bestandsfüllung erfolgen ) .
            Bei Freenet , bin ich mir eigentlich am UNSICHERSTEN , betr. Sunrise
            Beteiligung und DVBT II , Pay ( BETONUNG liegt auf PAY ) TV . Aber
            wenn der Storch auch seine Beteiligung erhöht >15% , lässt mich das
            doch noch ein wenig hoffen .
            ETFs habe ich immer noch nicht , aber kann ja noch kommen . Mal sehen .
            ( Sorry , stimmt ja auch nicht , 1 mal 10 Stück Vanguard ??? in $
            und einmal 10 Stk. A1JKSO in der $ Ausführung . Wird BEOBACHTET ,
            aber noch NICHTS entschieden ) .
            Time will tell .

            LG Det

  4. Guten Morgen,
    gestern bin ich bei Aurelius eingestiegen, nachdem im Wochenchart Aufwärtstrend-Tendenzen zu sehen waren. Mein Kaufkurs war 38,34€. Aurelius soll dividendenmäßig KHC ersetzen, die ich ja letzte Woche verkauft habe. Selbst wenn Aurelius im Mai die 1,5€ Basisdividende ausschütten sollte, wäre dies ein YoC von 3,9%.
    Nun habe ich noch eine offene Limit Order für die MüRück für 200€ …
    VG, Jürgen

      • Wattt Jürgen , DIE ZUFALLSGETRIEBENE AURELIUS ?????
        Und NICHT ins Messer reingreifen wollen ?????

        Naja , ich gehe mal von mind. 1,5 Euro “ HOFFENTLICH SICHER “ aus .
        Nach meinen Berechnungen , haben Die in der Rückschau , so ca. 3,40 DS
        AUSGESCHÜTTET und TROTZDEM , nochmal den WERT um etwa die ANDERE Hälfte
        ( also i.d.R. ca. 50% Pay Out ) erhöht . Ich gehe da von ca. 30 Euro
        an MINDESTENS-INHALT aus . FAIR würde ich Sie zwischen 42 und 52 Plus
        MINDESTENS 3,00 VORAT , Plus 2018 Ergebnis , sehen . Die noch bestehende
        Anleihe , könnte m.M.n. , JEDERZEIT aus dem Cash-Flow bezahlt werden .

        Ich kann mich natürlich auch täuschen , aber ich denke , Aurelius wird
        nicht der schlechteste Kauf sein . Evt. schaffe ich ES ja auch nochmal ,
        von 44,8 auf 42 anzupassen . Mal sehen . Nachwuchs ist mit 40,2 dabei ,
        und hofft mit Basis auf 25,00 Euro/mon. , aber geht EIGENTLICH auch
        von 50,00 Euro/mon. aus . Und ich glaube , träumt auch ein wenig von
        75,00 Euro/mon. . Naja , mal ABWARTEN was ES werden wird .

        Dann hast DU also meine zu DS 33 blutig mit KREDIT gesammelten ,
        bei ca. 38,X abgegebenen 20 Pakete gekauft ????? . Ach Ne , die 2 te
        Position , nur zu 36 eingesammelten ( aber nur 4 Pakete ) und auch
        zu 38,X abgegeben . Daher komme ich ja auch nicht so richtig bei den
        44,8 wechhhhhh . Aber Egal , passt für MICH schon .

        In Summe , denke ich über Aurelius , jedenfalls relativ Positiv .
        Ich hoffe der Dirk , wird das schon wieder schaffen . Also
        willkommen an Bord bei der “ Zufallsgetriebenen “ Aurelius .
        Zittern natürlich nicht Ausgeschlossen .

        Meinst DU denn , dass der Ausverkauf , jetzt ERSTMAL beendet ist ?????
        Ich bin mir da ja noch nicht recht Schlüssig , ob schon ENDE der
        Ausverkaufsphase eingeleitet ist und ich auf 42 anpassen sollte ?????

        LG Det

        • Jau, ich erkenne mich kaum wieder 😉
          Aber —
          1. ist es keine Riesen-Posi
          2. wie geschrieben sehe ich da im Chart eine Bodenbildung
          3. ich denke zZt überwiegt die Chance das Risiko
          4. ist es für mich eher eine Trading Position und wahrscheinlich nix fürs Leben
          VG, Jürgen

          • Watt , NIX fürs Leben ????? Na wart mal ab , wenn erst jedes Jahr ,
            die Basis von 3,9% mit nochmal 3,9% Verdoppelt , wird , evt. ja
            dann doch noch B&H ?????

            Mir geht das bei Aurelius , ja immer wie an so ner Schatztruhe ,
            irgend so ein Schätzchen , findet sich ja immer mal .
            Ghotel , Hanse Yacht , Hela-Nord , u.s.w. , u.s.f. .
            ( und 2017 , wurde halt die Schatzkiste mit Getronics , Secop ,
            Regain Polymers und Studienkreis Gruppe etwas geleert , dafür
            aber mit etwas Liquidität und Brautgaben ( Bargain Purchaise )
            Auflösung , neben EINIGEN weiteren UNs und Add on,s , gefüllt )
            Da könnte man ja fast VERMUTEN , das mehr REIN , wie RAUS
            gegangen ist .

            Aber 14X,X Mio. sind auf jeden Fall , aus Schatzkiste an Die 28,X
            Mio. Empfangsberechtigten Anteilseigentümer , RAUS gegangen .
            Ach noch fast Vergessen , ARP mit ca. 160 Mio. , ist aber auch erst
            RAUS dann aber IRGENDWIE auch wieder REIN gegangen . Entweder werden
            DIE noch für den Wandler benötigt , oder einfach Eingezogen , also
            evt. nochmal son bischen , in der Schatzkiste da am rumliegen .

            Und evt. ja auch mal Zufallsgetrieben 3,9% plus 3,9% plus 3,9%
            dann evt. YoC bei 12% , wäre doch auch i.O. , oder ?????

            Also müsste der Dirk , Dieses Jahr , ja nur noch 4,5 Euro
            “ Verkünden “ . Peter ist ja eher der “ HOFFNUNG “ , das
            eigentlich noch ne “ Steigerung “ zur 2018er Ausschüttung
            anstehen müsste , also dann Quasi 5 plus 1 = 6 .
            Das wäre ja schon 3,9 plus 3,9 plus 3,9 plus 3,9 = 15,6% YoC .
            Also MEHR , geht da doch nun wirklich nicht , oder ???
            Ich bin da ja nicht ganz so Hoffnungsvoll wie Peter , aber so ein
            YoC von mind. 6% bis 7% würde ich auch schon recht passend finden .
            So evt. 3 ( 1,5 + 1,5 ) bis 4,00 ( 1,5 + 2,5 ) Euro . Oder ABER :
            ES wird doch noch ein EXIT VERKÜNDET ??? RUHIG GENUG , ist ES ja .

            LG Det

      • PS , noch kurz zur Bar Div. bei Aurelius .
        2017 standen ja ein paar Verkäufe an . Es ist recht ORDENTLICH
        verdient worden . Ca. 4er KGV . Diese Gewinne , sind aber nur
        zum Teil AUSGESCHÜTTET worden . Gleichzeitig ist die Basis-Div.
        auf 1,50 Euro angehoben worden . Eine ZUSATZ-AUSSCHÜTTUNG von
        3,50 Euro , auf Basis+Zusatz = 5,00 Euro ist Erfolgt .( VJ 4,00 Euro ) .
        ZUSÄTZLICH , ist aber BESCHLOSSEN WORDEN , WEITERE 3,00 EURO , NICHT
        AUSZUSCHÜTTEN , sondern für FOLGEJAHRE Bereit zu halten .
        Daher würde ich VERMUTEN , wenn KEIN EXIT 2019 bis HV mehr ERFOLGEN
        SOLLTE , das mal MINDESTENS die Hälfte von den 3,00 Euro verwendet werden .
        Also ca. 1,50 Euro Basis ( bei ca. 2,8 Euro Gewinn , noch 1,3 Euro Rest )
        und ca. 1,50 Euro vom Vorjahr = m.M.n. ca. 3,00 Euro , sehr Wahrscheinlich .
        Dann bleiben noch ca. 1,30 Euro und 1,50 Euro ÜBER , um damit ggf. die
        Brautbeigaben in 2019 Auflösen zu können . 2 Jahre ohne GRÖßEREN EXIT ,
        wäre zwar auch eine Möglichkeit , halte ich aber eher für UNWAHRSCHEINLICH .

        Daher könnte natürlich Deine Annahme von “ Zufallsgetrieben “ doch noch
        Zutreffend sein , halte ich aber eher für Unwahrscheinlich .
        Aber natürlich , ist auch DAS eine Möglichkeit . Im Moment ist es SEHR
        SEHR RUHIG , das lässt mich ein wenig HOFFEN , dass bald mal eine
        “ Verkündung “ kommt . Evt. ja auch nochmal zu einem EXIT VOR HV .
        Daher , Time will tell .
        LG Det

  5. Nachdem der DAX wieder so schön hochgekommen ist (und vielleicht erinnert ihr euch an meine Aussagen/Prognosen von November 2017 😉 :
    Macht euch mal den Spaß und schaut euch das Wochenchart des DAX der letzten Jahre an … dabei legt mal einen Fibonacci-Fächer an (letztes Tief im Feb2016 bis Allzeithoch im Jan2018). Ihr werdet etwas interessantes sehen:
    Nach dem AZH im Jan2018 ging der DAX zunächst bis -38.2% zurück (Pause), dann nach einem Anstieg (Korrektur) auf -50% (Pause) und zum guten Schluss auf -61.8% im Dez2018 (Pause) — um danach wieder in einen Aufwärtstrend überzugehen. Wir stehen nun wieder über der 200-Wochen- wie Tageslinie.

    Da sage noch einer, dass Fibonacci Quatsch ist 🙂
    VG, Jürgen

    • Hallo Jürgen, ich habe mich nie ernsthaft mit den Fibonacci-Ideen befasst. Von daher kann ich da wenig zu sagen. Und natürlich ist es immer schön, wenn man nachweisen kann, dass ein Indikator in der Vergangenheit funktioniert hätte. 😉
      Viel interessanter finde ich aber die Frage:
      Was sagt Fibonacci denn jetzt zur zukünftigen Entwicklung? Geht es weiter aufwärts? Und bis wohin? Gibt es da auch Prozentzahlen? Und für welchen Zeitraum würde eine solche Bewegung denn gelten?
      Oder stehen noch weitere Retracements(?) bevor? Ist die momentante Phase nur eine Zwischenstation? Die Antworten auf solche Fragen fände ich ja wichtiger als eine Rückwärtsbetrachtung.

      Gruß, Der Privatier

      • Hi Peter,
        Ich glaube, du misverstehst da was.
        Die Fibonacci-Rücksetzungsebenen sind definitiv kein Indikator, der irgendwas zeigen soll.
        Hierbei geht es um ein „natürliches“ Phänomen (wie Verteilungen in der Natur, psychologische Effekte, …), das in ein mathematisches Modell umgewandelt wurde. Das kannst du einfach im Imternet mal nachlesen und würde hier zu weit führen.
        Viele nutzen dieses Modell, um an der Börse Einstiegs- und Ziel-Marken zu finden – mehr nicht. Aber auch in der Fotografie wird es zB gern genutzt wenn es um Bildaufteilungen geht.
        Bei meinem Trading nutze ich das Modell fast immer (erfolgreich), wenn ich nach einem Anstieg von Kursen eine Korrektur abwarten will. Eine „Normalkorrektur“ geht zB immer bis zum „38.2% Retracement“ des letzten Anstiegs – 61.8% ist schon sehr tief.

        Die Zukunft kennt natürlich niemand – sogar ich nicht 😉
        Aber: ich habe zB bei beim o.g. Tiefpunkt (61.8) den grössten Teil meines Dax-ETFs Trades gekauft, mit der Annahme, dass es dann wieder aufwärts gehen sollte. Was ja nun auch seit ein paar Wochen so ist. Damit habe ich (wahrscheinlich) einen guten Einstieg gefunden – hoffentlich. Wenn nicht, dann nicht, aber ich bin zuversichtlich.
        Wann kaufst du denn? Wenn wir wieder am Allzeithoch sind?
        Vg, Jürgen

        • Schon gut, Jürgen. 😉

          Es sei Dir ja gegönnt, wenn Du ein Hilfsmittel gefunden hast, dass Dich offenbar erfolgreich beim Handel unterstützt.

          Ich wollte ja auch nur (ohne zu tief in die Theorie einsteigen zu müssen) etwas daraus lernen. Und da ich mich dunkel erinnere, dass Du bereits bei anderen Leveln (ich meine, es wären sieben gewesen?) einzelne Tranchen des DAX-ETF gekauft hast, wäre es für mich eben interessant, ob da jetzt noch weitere kommen? Oder ob das jetzt (im Dez.18) der niedrigste Level war?

          Und ob es für eine offenbar jetzt angenommene Aufwärtsbewegung ähnliche Level gibt, bis zu denen eine solche Bewegung wahrscheinlich laufen könnte.

          Gruß, Der Privatier

          • Hi Peter,
            offensichtlich bin ich mal wieder etwas emotional geworden – was bestimmt nicht meine Absicht war. In meinem ursprünglichen Post wollte ich eigentlich nur einen Sachverhalt darstellen – mehr nicht.

            Zu deinen Fragen:
            …(ich meine, es wären sieben gewesen?) … ob da jetzt noch weitere kommen? Oder ob das jetzt (im Dez.18) der niedrigste Level war?
            Nein, es sind 5 Level. Ich hatte nur bereits mit der ersten stark roten Woche angefangen zu kaufen. Da war der erste Rücksetzungslevel noch nicht erreicht. Und: bei der genannten Betrachtung von 2016 bis Dez2018 war im Dez2018 der tiefste Level, bevor wir ab da auf Tagesbasis wieder in einen Aufwärtstrend übergegangen sind.
            Und ob es für eine offenbar jetzt angenommene Aufwärtsbewegung ähnliche Level gibt, bis zu denen eine solche Bewegung wahrscheinlich laufen könnte.
            Ja, das nennt sich Fibo-Extensions. Wenn du dir den Tageschart des Dax mal anschaust siehst du das Tief am 27.12.2018. Dann geht es zunächst hoch bis 5.2.2019. Dann folgt eine tiefere Korrektur bis zum 8.2. bis zum 50% Retracement. Und dann ging es wieder hoch bis heute. Der Zielwert, der sich daraus ergibt, lässt sich ablesen/errechnen und ist die 150%-Extension des genannten Anstiegs. Konkret ist der Zielwert nun ein Dax-Stand von ca. 11850 bevor wieder eine größere Korrektur kommen sollte.

            Alles vorhanden also. Ob es so kommt? Wer weiss …. an der Börse ist alles möglich 😉 Ich finde aber, man sollte jede Emotionalität versuchen aus dem Trading herauszunehmen und sich eine Handelsmethodik herauszusuchen. Und Fibonacci bietet da einen recht guten Ansatz, der in vorhandenen Trends (!) objektive Einstiegs- und Zielmarken in einem stark psychologisch/emotional geprägten Markt liefert. Funktioniert das immer? Nein, natürlich nicht, aber auffallend häufig.

            Wenn du mal 15mins investieren möchtest, dann lies hier:
            https://www.godmode-trader.de/know-how/1-11-fibonacci,3733897
            Die Umsetzung ist ganz einfach, da jedes normale Chartprogramm eine eingebaute Fibo-Funktion hat.
            VG, Jürgen

          • Ja, danke Jürgen für die weiteren Erläuterungen.

            Ich selber werde mich wohl mit dieser Methode nicht anfreunden. Interessant finde ich aber, dass wir zu einer ähnlichen Einschätzung über einen möglichen zukünftigen Verlauf kommen!
            Ich erwarte nämlich zunächst eine weitere Fortsetzung der seit Jahresbeginn laufenden Erholung, vielleicht beim DAX so in Richtung 12.000 (oder auch ein wenig drüber), aber anschliessend einen weiteren kräftigen Rückgang.

            Wenn ich Deine Äusserungen richtig interpretiert habe, zeigen dir die Fibonacci-Zahlen eine ähnliche Entwicklung? Falls das stimmt, würde mich jetzt interessieren, ob (und wie und wann) Du dann einen Ausstieg aus deinen DAX-Positionen planst.

            Gruß, Der Privatier

          • Ja, Fibo zeigt eine ähnliche Entwicklung. Das hast du richtig verstanden. Wenn auch ein Umkehrpunkt eher bei 10850 gesehen wird.
            Tja, wann werde ich aussteigen?! Da bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht ganz sclüssig.
            Zur Zeit liege ich bei dem Gesamttrade bei knapp unter 0%. Ich sehe nun zwei Möglichkeiten:
            1. ich verkaufe bei erreichen des ATH bei 13500; evt. auch Teilverkäufe
            2. ich verkaufe „Steuer- und Cashflow-optimiert“ bei erreichen meines Brutto-Jahresziels in €, was schon weit vor dem ATH wäre.
            Wichtig dabei ist, dass ich nicht auf die Zeit schaue. Ich gehe immer von der Grundannahme eines steigenden Marktes aus.

            Was mich noch interessiert: wie kommst du auf die 12000 bis zum Rücksetzer?

          • „wie kommst du auf die 12000 bis zum Rücksetzer?“

            Naja, Jürgen – ich bin ja weit weniger perfekt und rechne da nicht mit exakten Zahlen. Das ist bei mir eher eine Pi-mal-Daumen Schätzung, die sich ergibt, wenn ich mir einen Abwärtstrendkanal von ca. Jan-2018 bis jetzt vorstelle und dann in etwa abschätze, wo die aktuelle Aufwärtsbewegung an diesen anstösst. Und das dürfte ungefähr bei 12.000 sein. Aber die „glatte“ Zahl zeigt ja bereits, dass das keinesfalls eine exakte Prognose ist, sondern höchstens eine Ahnung. 😉
            Und die zweite Ahnung ist dann, dass es danach weiter im Abwärtstrend nach unten geht. Es würde mich nicht wundern, wenn es weitere 20%-30% abwärts geht. 🙁 🙁

            Gruß, Der Privatier

          • Ah, ok, verstehe …
            Nur zwei Kommentare dazu:
            – ich habe mal den Spruch gehört „schräge Linien sind für schräge Typen“ 😉
            – wundern würde mich auch nichts – auch kein weiterer Rücksetzer unter 10000. Aber ehrlich? Ohne ein einschneidendes Vorkommnis wie ein Italexit, Krieg, o.ä. sehe ich das in der nächsten Zeit nicht. Alles andere ist eingepreist und die institutionellen Investoren gehen wieder in den Markt.

            Wir werden sehen …
            Vg, Jürgen

          • „schräge Linien sind für schräge Typen“ 😀 😀

            Sehr gut! Dann passt das ja zu mir. 😉

            Aber wenn Du schon nicht an einen Rückgang unter 10.000 glaubst, dann nenne doch mal eine Zahl, die bei Dir für eine „größere Korrektur“ steht. Vielleicht helfen die Fibonacci-Level bei dieser Frage ja auch?

            Gruß, Der Privatier

          • Peter, du verwirrst mich 😉
            Nochmal kurz: die Fibonacci Rückzetzungs- und Extensions-Level geben die Antwort und bedingen einfache Prozentrechnung oder ein Chart-Tool mit der Fibo-Funktion (online oder offline, kostenlos oder kostenpflichtig). Ich glaubte ich hätte das oben recht ausführlich erklärt …. 🙂

            Die konkrete Antwort – und ich lese diese nun nur aus dem aktuellen Tageschart des DAX einfach ab, indem ich im Charttool die Fibo-Rücksetzungsebenen von 10860 (letztes Tief) nach 11850 (gedachtes Ziel) anlege:
            11240 (+-50 Punkte) — also ca. 600-650 Punkte Korrektur (61.8%) — das wäre die größere Korrektur

            Dies basiert allerdings auf folgenden Annahmen:
            – wir erreichen die 11850
            – wir leiten dann wirklich die Korrektur ein
            – und wir bleiben im Aufwärtstrend

            Nur mal ein Tip: investier doch die 15min und lese den kleinen Artikel, den ich oben verlinkt habe. Auch wenn es mir nicht wirklich was ausmacht, aber ich habe nun schon mehr Zeit investiert, um die Fragen zu beantworten. Das ist wirklich nicht bös gemeint!
            VG, Jürgen

          • Ja, Jürgen – ich danke Dir für die Geduld, mit der Du mir hier meine Fragen beantwortet hast und gleichzeitig versucht hast, mir die Fibonacci-Methode näher zu bringen.

            Es ist halt so, dass mir die Fibonacci-Folge (bzw. die daraus gebildeten Verhältniszahlen) durchaus bekannt sind und mir ebenso bekannt ist, dass es darauf basierende Methoden zur Analyse von Aktiencharts gibt.

            Nur habe ich diese in der Praxis nie angewendet und da ist es dann schon einmal einfacher, einen Befürworter dieser Vorgehensweise einfach direkt einmal nach einem Ergebnis zu fragen.

            Und damit bin ich jetzt erst einmal zufrieden (und werde die Entwicklung aufmerksam beobachten. 😉 ).

            Gruß, Der Privatier

          • Hi Peter,
            aus meiner Sicht ein kurzes Update zu DAX und Fibonacci:
            – die vorhergesagten 11860 wurden mit 11830 fast erreicht
            – eine ‚kleine‘ Korrektur wurde schon mal eingeleitet; gestern bis zum 38.2% Retracement bei 11460 (Normalkorrektur)
            – falls es noch weiter runter geht (muss aber nicht) sind die nächsten Marken: 11340 (50%) und 11230 (61.8%)

            Mal schauen was weiter geschieht …
            VG, Jürgen

          • Da haben Deine Prognosen bisher ja offenbar schon ziemlich ins Schwarze getroffen.
            Meinen Glückwunsch! Bin gespannt, wie es weitergeht…

            Gruß, Der Privatier

  6. Hallo Peter , für DICH zur Info !!!
    Heute noch 3 Abrechnungen von VK für “ Umschichtungsvorbereitung “
    um etwas obere Begrenzung und “ Zahlung in die Zukunfts-Vorbereitung
    für TG Depot “ zu treffen .
    A) BASF
    B) WPC
    C) ARES Capital Corp. ( Die m.M.n. lustigste , da HIER vor dem 01.01.18 ,
    die Umstellung , als Gewinn , NICHT auf Zinsgewinn “ in der SEKUNDE NULL “ , umgestellt wurde , sonder “ Schattenhaft “ mitgeschleppt , tatsächlich als
    “ AKTIENVERLUST “ dem Aktientopf zugeordnet wurde . Also ANDERS wie bei
    OHI und WPC !!!!! )

    A) BASF “ Zweifelsfrei “ AKTIE , Somit G/V = Aktientopf

    B) WPC = US-REIT : Hier folgende Ausführung der Töpfchenberührung .
    Veräußerungsgewinn , ist dem Veräußerungsverlust zum 01.01.2018
    analog OHI , A) UMGESTELLT AUF ZINSTÖPFCHENBERÜHRUNG und zwar
    sowohl VOR , wie auch NACH 01.01.2018 , und dann B) Schattenhaft
    mitgeschleppt , bis zum VK , um dann NUR noch im Topf “ Sonstiges “
    abgerechnet zu werden !!! Also völlige Analogie zur OHI !!!!!

    C) ARES Capital Corp . a. 100 Stk.
    Obwohl hier eigentlich ein Kursgewinn m.M.n. abgerechnet werden müsste ,
    ( da GANZ SICHER ein KURSGEWINN , REAL GEMACHT WURDE ) , folgende
    Abrechnung pro 100 Stk.
    1) Veräußerungsgewinn + 188,66 Euro
    2) Veräußerungsverlust bei Umstellung am 01.01.2018 : – 168,62 Euro .
    3) Bemessungsgrundlage für die Kapitalertragsteuer 20,04 Euro .

    Somit für die Töpfchenberührung aus 2) – 168,62 Euro wird dem Aktientöpfchen
    als Verlust eingestellt . Also HIERMIT , geteilte Sichtweise , zum Termin
    01.01.2018 , der “ AKTIENVERLUST “ zum 01.01.2018 , wird auch Schattenhaft
    mitgeschleppt , und beim VK , dem “ AKTIENVERLUSTTOPF “ ZUGEFÜHRT !!!!!
    Somit also Verlusttopf Aktien , erhöht . Für die Töpfchenberührung des
    Töpfchens “ Sonstiges “ ( also Zinstopf ) , wird + 188,66 Euro , als
    Gewinn ( Scheinbar VORHER noch ein Verlust , den ich IRGENDWIE , überhaupt
    nicht mitbekommen habe , im Topf SONSTIGES noch bestehend ????? Keine Ahnung
    woher der gekommen ist , muss ich nochmal prüfen !!! ) eingestellt .
    Da dort SCHEINBAR noch ein Verlust war ( Keine Ahnung WOHER ??? ) ,
    ist SOMIT der Gewinn “ Sonstiges “ mit dem Verlust “ Sonstiges “ verrechnet
    worden . Die Bemessungsgrundlage 3) für die Kap. Steuer , hat aber weiter
    nichts mehr zu sagen gehabt , da ja “ Aktienverluste “ 168,62 Euro , gleich
    den Verlustverrechnungstopf “ Aktien “ ( also Minus ) , erhöht hat .

    Somit Aktienverluste im Steuertopf “ Aktien “ erhöht .
    Somit “ Veräußerungsgewinn aus 1) “ Topf “ Sonstiges “ , mit dem bisher
    bestehende Verlust ( KEINE AHNUNG WOHER ??? ) , ausgeglichen , und
    SOMIT , KEINE weitere Zahllast ergebend .

    Berührung Aktientopf mit Verlust aus “ UMSTELLUNG zum 01.01.2018 “ mit
    Betrag 168,62 Euro . Damit kann dann der Aktientopf , nochmal mit Gewinnen
    aus “ Aktien “ ( z.B. evt. Aurelius ) ausgeglichen werden , oder mit ins
    nächste Jahr genommen werden , mal sehen .

    Berührung Zinstopf , scheinbar mit Verlusten “ Sonstiges “ auch OHNE
    Zahllast-Auswirkung , passt mir eigentlich auch .
    Damit also Abrechnung relativ “ Steuerneutral “ ausgeführt .
    Zahlbetrag = Kursbetrag – Kosten , ca. 99% Auszahlquote . Passt .
    ( Hier ist ES also tatsächlich SOOOO ausgeführt worden , wie mir
    DAS zu OHI und auch WPC , mitgeteilt worden ist !!!!! )

    DU SIEHST Peter , FOND ist NICHT GLEICH FOND , AKTIE NICHT GLEICH AKTIE ,
    UND DIE LAGE , FÜR MICH , NUR NOCH SCHWER ZU DURCHSCHAUEN !!!!!
    ( Insbesondere wenn Schriffliche Mitteilungen , immer irgendwie das
    Gegenteil , von DEM sagen , wie das dann Nachher ausgeführt wird !!! )

    LG Det

    • Danke für die Info, Det.

      Ich habe nicht wirklich alles verstanden. Im Kern habe ich aber wohl verstanden, dass der Verkaufserlös von Ares Capital mit dem Aktien-Verrechnungstopf verrechnet worden ist.

      Ich will auch gerne einräumen, dass ich auch so langsam die Übersicht verliere und mich nicht wirklich erinnern kann, ob nur für die US-REITs zum 01.01.2018 ein fiktiver Verkauf erfolgt ist, oder ob dies auch für die BDCs durchgeführt worden ist. Denn bei ARES handelt es sich wohl um eine BDC, oder? Habe ich selber nicht und verfolge ich auch nicht.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Peter
        Nicht ganz richtig …….im Kern…………
        Ares = BDC , RICHTIG .
        Jetzt Gewinn aber TATSÄCHLICH ZWEIGETEILT .

        A) In der Zeit VOR 01.01.2018 = Aktienverlust , REALISIERT , aber nicht
        abgerechnet , sondern SCHATTENHAFT bis VK mitgeschleppt . Beim VK dann
        aber ENTGEGEN OHI Umstellung zum 01.01.2018 , NICHT auf Zinstopfberührung
        in der Sekunde Null umgestellt , sondern wird dann beim VK im VAJ VK , also
        in dem Fall dann 2019 , in dem AKTIENTOPF eingestellt .

        B) In der Zeit NACH dem 31.12.2017 mit Sekunde Null , aber die ARES ,
        NICHT mehr als “ AKTIE “ , sondern als “ FOND “ und damit , dann die Zeit
        VOM 01.01.2018 bis zum VK , dann als Zinsgewinn/Zinsverlust , dem Zinstopf zugeführt . G/V aus A) , aber dem Aktientopf !!! Also beim VK , BEIDE Töpfe
        berührend . Damit dann bei ARES , TATSÄCHLICH GETEILTE SICHTWEISE , auch
        TATSÄCHLICH , GETEILT AUSGEFÜHRT .

        • Ah, danke Det für die Ergänzung/Richtigstellung.
          Das hatte ich in der Tat beim ersten Mal nicht richtig verstanden.

          Das macht die Sache dann in der Tat NOCH konfuser bzw. quasi unvorhersehbar.

          Meine Lehre daraus (da ich meine Planungen gerne auf solche Effekt abstimme):
          Wenn ich Verkäufe in solchen Papieren plane, dann möglichst nicht am Ende eines Jahres, wenn ich kaum noch Chancen habe, da irgendwelche Überraschungen auszubügeln.

          Gruß, Der Privatier

  7. „Steuerferien“ sind zu Ende (FSA+QSt-Topf geleert) – ab jetzt zahle ich KESt+Soli und neu auch KiSt an das Finanzamt Itzehoe. Nun ja, ist ja für einen guten Zweck, hoffe ich… 🙂

    • Nachdem ich jetzt KiSt zahle, ist das letzte Reklassifikations-Hütchenspiel von Realty Income heute leicht negativ ausgegangen: -0.12 als Gesamtsaldo von 28 Buchungsposten (kleinster mit +0.01 für erstattete KiSt) auf 42 Seiten Abrechnung…
      Grausame Aufwand/Nutzen-Relation 🙁

      • Genau suchenwi , einer der Gründe , warum die Monatszahler , so gerne
        ich auch MONATLICHE AUSSCHÜTTUNGEN mag , nicht mehr zu den Aufwand/Nutzen
        Relationen passen . So ab 1000 Stück , könnte man natürlich nochmal
        darüber NEU nachdenken . Ich bin auch GERADE , EXTREM ABGENERVT , von
        den ganzen RE-KLASSIFIKATIONS – Kredit Einziehungen – Neu Ausschüttungen
        Papieren ( ca. 2 Ordner VOLL !!! ) . Daher auch gerne mal wieder etwas
        mehr KONZENTRATION !!!!! ANSTELLE DIVERSIFIKATION !!!!!
        Naja , das EINE will man , dass ANDERE bekommt man .

        LG Det

        • Die Realty Income hatte ich Anfang November mit gutem Gewinn (Äquivalent von 55 Monatsdivis) verkauft, weil sie im Kurs so gestiegen war, dass Nachkauf nicht in Frage kam.
          Aber die Reklassifikation storniert ja die Vergangenheit…

          Ich darf mich aber nicht beklagen, schließlich wollte ich ja das Wertpapierg’schäft in allen Feinheiten erlernen… 🙂

          • Jaja , aber selbst wenn Die schon nicht mehr da sind ( also VK ) ,
            um die Kreditabrechnung der “ Ausschüttungen “ , kommt man nicht
            drumrum . Und auch wenn ein paar Taler über waren , irgendwie ,
            trotzdem NIX passiv !!!!! Da ist das mit den PRVs , schon irgendwie
            mehr passiv . 12 mal im Jahr , die Zahlungen , an Jahresanfang dann
            die Jahresabrechnungen , fertig . Ab und an , werde ich nochmal um
            einen Nachweis gebeten , warum ich denn immer noch lebe , kann doch
            eigentlich GARNICHT sein !!!!! Dann teile ich immer mit , das ich
            sogar noch auf mindestens weitere 50 Jahre hoffe ( ein wenig Angst
            muss man da ja mal machen ) , dann sind Die immer ganz betrübt und
            nachdem ich dann nochmal da angerufen habe , legen Die dann immer
            wieder traurig auf . Nachweis erbracht , fertig .

            LG Det

          • „Dann teile ich immer mit, das ich sogar noch auf mindestens weitere 50 Jahre hoffe ( ein wenig Angst muss man da ja mal machen )“

            😀 😀 😀 Sehr schön, Det! 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Nachtrag: bei Giro und Tagesgeld (aktuell je 0.00% eff. Jahreszins) bin ich seit Jahrzehnten Kunde der jeweils örtlichen Sparkasse (Geldautomatendichte, Online-Terminals, in letzter Not (Karte vergessen) auch Filialen). Ein WP-Depotkonto hatte ich auch jahrzehntelang, ist aber vor Jahren von denen gekündigt worden, seit den Jahresgebühren von 5.95€ keinerlei Umsätze entgegenstanden. War mir recht.
            Aber investieren würde ich in die nicht wollen…

        • Det, du als Wissender 😉 :
          kommt dieser Zirkus nun jedes Jahr??
          Ich habe ja nur OHI als REIT und letzte Woche die komplette Neuabrechnung der Dividenden des letzten Jahres bekommen (4 Stornierungen, 8 Neuabrechnungen, 2 Steuerberechnungen) + 10 Buchungen auf dem Investmentkonto.
          Am Ende hatte ich ein paar Euro mehr auf dem Konto, aber wer soll das denn bitte nachvollziehen können??
          Also, wenn das nun jedes Jahr so ist, dann geht OHI raus aus dem Depot … so einen Heckmeck mache ich nicht mit.
          VG, Jürgen

          • Moin Jürgen , ich bin ja immer noch am “ EINHEFTEN “ .
            WO SCHON DAS ERSTE PAKET REALTY angekommen ist , stand für
            MICH , schon mal fest = Erst ab ca. 1000 Stk. , passt der
            Aufwand wieder zu dem “ NUTZEN “ . Also so ab “ Klumpenrisiko “
            einer kleinen WEG . Realty mit ein paar Talern Gewinn , daher
            wieder raus . OHI hatte ich ja eh , da an oberer Grenze
            angelaufen war , wieder raus . Den Packen OHI , der noch bei
            LAG aufgelaufen ist ( mehr B&H ) habe ich IHR auf den
            Schreibtisch gelegt . Kommentar : Was soll ICH damit ???
            Antwort : EINHEFTEN !!!!!

            Der Blick hat “ UNHEIL DROHT “ gesagt……………………

            UPPPPSI , ich habe dann den Vorschlag gemacht , auch die OHI
            aus den B&H Depot zu verkaufen . Antwort : BITTE BITTE , MACH DAS .
            Somit nun , wieder etwas mehr “ KONZENTRATION “ auf KEINE
            KREDITABRECHNUNGEN im FOLGEJAHR . Ich habe also z.Zt. NUR noch NRZ ,
            in den Depots . NRZ = Mortgage REIT , Quartals-Zahler , leider mit
            KREDITABRECHNUNG , aber da passt die Menge wieder etwas besser zum
            Aufwand/Nutzen Verhältnis / ca. 1/4 kleine WEG Klumpenrisiko
            10 Plus 2 Pakete TG Depot .
            Ein Grund , warum ich auch WPC mit raus getan habe . WPC , m.M.n.
            ANSONSTEN , ein GUTER WERT .

            Für die OBERE Begrenzung , denke ich noch hin und wieder , über
            REIT ETFs nach . Sollen DIE Verwalter doch den AUFWAND der
            Kreditabrechnungen machen , bekommen dann ja auch eine TER dafür .

            Und für die Zukunft , würde ich VERMUTEN , das die KREDITABRECHNUNGEN
            in D Depots , wieder und wieder so passieren . Die Blicke der Leute
            hinter MIR , bei dem Kontoauszugsdrucker ( 54 Auszüge !!! ) möchte
            ICH mir für die Zukunft , jedenfalls , eher sparen .

            LG Det

          • Danke für deine Einschätzungen. REIT ETF hört sich erst mal gar nicht verkehrt an. Hast du da was bestimmtes im Auge (bevor ich nun lang suche)?

          • Leider nein , da ich ja noch nicht VOLL investiert bin , sondern
            ja nur , auf ca. 500 E / mon. Ausgabenvermeidung geplant , angepasst
            hatte . Z.Zt. auch nur leicht darüber , ca. 7 bis 800 Euro Brutto .
            Passt für mich also GERADE noch so . Aber ANPASSUNG auf 500 Euro
            ist schon geplant . Mal sehen womit .
            LG Det

          • Also ich habe in meiner Sammlung knapp 10 von diesen Kandidaten, mit seitenlangen Neuberechnungen, bis auf einen Fall (Reality) kamen sogar ein paar € mehr raus, und die Hin- und Her-Buchungen füllen die Auszüge vom Verrechnungskonto, aber wegen sowas lasse ich mich nicht abschrecken. Ich überfliege und überschlage kurz, und dann geht das PDF in mein Secure Cloud Archiv, ausdrucken mache ich nur im Einzelfall.
            Viel nerviger finde ich das Rückfordern ausländischer Quellensteuer, das mache ich einmal jährlich für die Schweiz und Norwegen, und einige Länder meide ich deshalb.

          • @Det, @Jürgen: REIT-ETFs stehen bei mir schon seit letztem Jahr auf der To-Do-Liste und immer wieder erfolgreich verdrängt. 😉 Genau so übrigens wie Preferred Stocks ETFs.
            Beide aber nicht so sehr wegen der Abrechnungseigenarten, sondern einfach deshalb, weil ich zwar gerne in den Bereichen investiert sein möchte, mir die Recherche und Überwachung der einzelnen Werte aber zu müheselig ist. Ich möchte es einfach einfach haben. 😉

            Und da bin ich mir übrigens bei den Abrechnungen inzwischen gar nicht mehr so sicher! Wer sagt denn, dass ein REIT-ETF bei seinen Ausschüttungen keine Reklassifizierung vornimmt? Warum sollte sich eine Zusammenstellung von Einzelwerten anders verhalten als die Einzelwerte selber? Natürlich würde sich die Anzahl der Buchungen reduzieren, aber dass sie gänzlich wegfallen, glaube ich eher nicht.

            @Ulrich: Wenn man nur auch die Einkünfte guckt, kann einen das Reklassifizierungs-Theater in der Tat ziemlich kalt lassen. Wenn man aber (wie ich z.B.) sehr genau auf die Summe und die Verteilung der einzelnen Steuerverrechnungstöpfe achtet, können solche unkalkulierbaren Aktionen schon für ziemlichen Ärger sorgen.
            Wobei sich auch das bei den REITs eigentlich im Rahmen hält, da diese Aktionen bisher immer am Jahresanfang stattfanden (und somit noch wieder auszugleichen sind) und andererseits bisher immer in eine für mich unkritische Richtung (nämlich weniger z.v.E.). Wesentlich(!) unangehmer waren da früher immer die ausschüttungsgleichen Erträge von ETFs, die oftmals erst nach Ende des Veranlagungszeitraum verbucht wurden und dabei das z.v.E. erhöht haben. Aber das ist ja inzwischen Geschichte. 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Ich bin erstmal zufrieden mit dem $REM: US46435G3424 IShares MORTG REAL EST (handelbar in Berlin/Bremen, wurde hier seinerzeit auch diskutiert).
            6.7% annualisiertes Netto-Yield-on-cost. (REIT-typisch, aber mein ertragsstärkster ETF).
            Gekauft zu 38.92, Kurs heute 38.22, also -1.8% seit 25.Juli, erwäge Nachkauf 🙂

            Mit 3.1% YoC eher mager, aber im Euro-Raum spezialisiert (hat Anteile an Vonovia usw.): LU0192223062 BNPP E FEN EC UEQDD

          • Hallo suchenwi
            Ist der REM ein ETF ???
            Wenn JA , könntest Du ja mal mitteilen , wie der z.Zt.
            “ Klassifiziert “ ist , und ggf. ( wenn schon länger wie
            1 Jahr im Bestand , ob da auch eine Kreditabrechnung über
            2 VAJ , und wie ausgeführt ??? kommt )
            LG Det

          • Hallo Ulrich
            Da hast Du bestimmt Recht , das es auch einfacher Papierlos
            geht . Ich bin ja noch nicht so MODERN ( außer bei IB , aber
            selbst da , drucke ich immer aus und schreibe mir den Tageskurs
            USD/Euro , mit dazu wenn es sich um USD WERT handelt ) .
            Bei den Home bias belasteten D Depots , kommt jedenfalls immer
            der Kontoauszugsdrucker in Wallung , und IRGENDWANN dann auch
            noch die Schneckenpost mit den Paketen zum “ Einheften “ .
            Klar kann da SICHERLICH noch Optimiert werden , wenn man die
            WERTE eh HALTEN will . Insofern , wirst Du da bestimmt die
            bessere Lösung gefunden haben . Für MICH/LAG/NACHWUCHS , passt
            aber auch so ca. 0,5k/mon. , an Zahlungseingang Netto . Und ob
            das nun 4 oder 40 Werte machen , ist UNS , eigentlich EGAL .
            Aber für eine VERNÜNFTIGE Diversifikation , ist Deine Regelung ,
            bestimmt die Bessere .

            Ich habe z.Zt. auf ca. 18 Werte abgebaut . Davon 4 mit jeweiligen Überschneidungen . TG Depot , wird auf 8 Werte angepasst ,
            ab 200,00 Euro/mon. wird wegen KV-Pflicht dann mit ETFs ,
            abgeregelt . Z.Zt. ca. 125,00 Euro/mon. an möglicher Entnahme ,
            eingehend ( aufs Jahr gesehen also ca. 1,5k ) . Z.Zt. nicht mal
            1/2 an VERBRAUCH . Zwar auch irgendwie Merkwürdig , aber ist so .

            Geplante Hauptzahler Aurelius , Freenet , NRZ , DIC , Shell ,
            Lenzing , AT+T , als Vermeidung : Fresenius , Naspers . Wobei
            die ersten 3 Positionen , einen YOC von ca. 8% haben . M.M.n.
            auch nicht Witwen und Waisen Papiere . Aber ein wenig Spannung
            soll ja auch dabei sein . Daher auch schon mal etwas
            ÜBERGEWICHTET . Ca. 1/3 steht noch mit ( angeblich ) RK1 zur
            Verfügung , plus ca. 10% Liquidität für Notfall-Entnahme .
            Also für Bildung Nachwuchs , eher EINFACH gehalten .

            Aber ich bin mir relativ SICHER , das Nachwuchs , den Unterschied
            von Aktien und Anleihen recht DETAILIERT ausführen könnte .
            Steuersichtweisen , müssen wohl erstmal noch ein wenig wirken .
            Time will tell .

            LG Det

          • Hallo Det,
            nach allem, was ich weiß, ist $REM ein ETF. (Kommt ja auch von iShares). Evtl. nicht UCITS-zertifiziert, aber in DE handelbar. 15% US-QSt (was ja gut ist), steuerlich „Sonstiger Immobilienfonds“, TFQ 0%.
            Ich habe den erst ein gutes halbes Jahr, sammle also noch Erfahrungen. Mal schaun, ob die onvista-bank mit dem auch Hütchenspiele veranstaltet… 🙂

          • Das ist natürlich auch alles wieder widersprüchlich.
            Wenn 15% US-QSt erhoben werden, sieht das nach Aktie aus. Ein Aktien-ETF (was er ja ist) hätte 30% TFQ. Ein Immobilienfonds weit mehr, bis zu 80%, wenn ausschließlich im Ausland investiert.
            Aber dazu müsste iShares wohl die Geschäftsdaten dem Bundesanzeiger melden.
            Ick wunda mir über janischt mehr… 😀

          • Ja Danke suchenwi , für deine Mitteilung .
            Du bist ja vermutlich der MEISTDIVERSIFIZIERTE hier .
            Ich baue ja eher in der MENGE der UN , mal wieder ein
            wenig ab , da ich :
            A) Langsam die Übersicht verliere .
            B) Mir der Aufwand , für Bildungsarbeit Nachwuchs ,
            bei kleineren Positionen , m.M.n. , nicht mehr so
            richtig ins Verhältnis passt . Daher eher mehr
            Konzentration . Mit BDCs und REITs , sind Wir soweit
            durch , obwohl insbesondere REITs aber auch BDCs ,
            schon einen gewissen Charm haben . Bei NRZ , passt
            das m.M.n. auch mit dem Aufwand/Nutzen Verhältnis .

            Also BEDEUTET : “ GRUNDSÄTZLICH finde ich REITs/BDCs
            GUT für einen Einkommensinvestor , aber auch das
            Aufwand/Nutzen Verhältnis , sollte beachtet werden .
            Leider ist z.Zt. die “ Steuerliche Sichtweise “ für
            MICH , etwas nebulös , und daher m.M.n. nicht geeignet
            um das an Bildung / also z.Zt. selber UNSICHER / an
            den Nachwuchs weiterzugeben “
            Insbesondere auf D und US Depot Sichtweise doch einen
            Unterschied ergebend . Und bei Nachwuchs , bleibt das
            auf jeden Fall , erstmal D-Sichtweise .Halt Home bias .

            LG Det

          • Hallo Det,
            als Greenhorn hatte ich halt die goldene Regel „Diversifizieren!“ tief verinnerlicht. Meine Katzenherde besteht aus knapp 90 Posten, davon 70 Aktien, 14 ETFs, Rest Anleihen. Die hüte ich jetzt (irgendwie, ganz gut).
            Ziel ist einfach nur eine im Mittel ertragreiche (gut über Inflationsrate), möglichst krisenfeste Anlage meiner Altersersparnisse.
            Auf jeden Fall lerne ich auch im Alter immer wieder was neues über Finanzwirtschaft und Steuern, usw… 🙂

          • Na siehste suchenwi
            Hält doch auch irgendwi FIT , oder ???
            Da fällt mir zu Hütchenspiel noch son Gag ein .
            Also insbesondere auf Langlebigkeitsbetrachtung .
            Drei Grabsteine auf dem Friedhof , auf den
            Mittleren steht “ Hier ruht der Hütchenspieler …. “
            RECHTS UND LINKS auf den anderen Grabsteinen ,
            oder HIER ……… ,
            oder Hier ………..
            Du siehst , selbst Überaschungen , kann man
            noch mit ins Grab nehmen .

            Gutes Nächtle

          • Also den US46435G3424 darf ich bei der Diba nicht kaufen. Ein schlechtes Zeichen …

          • Tja, das hatte ich fast erwartet! Es hatte schon einen Grund, dass ich das Thema erst einmal zurückgestellt habe. Ich hatte immer noch ein wenig Hoffnung, dass die Regulierungsbehörden evtl. einmal ein Einsehen haben, oder die Banken ihre Handhabung mal ein wenig lockern. Scheint wohl bisher nicht der Fall zu sein. 🙁

            Gruß, Der Privatier

          • Also ich habe das auch mal auf D Depots und IB Ableger D
            probiert , Nieente .
            Das dürfen scheinbar nur “ Anlageprofis “ oder
            suchenwi ???

            LG Det

          • 😉 Vielleicht ist das eine Art ‚Mengenrabatt‘ für Depots >80 Titeln 🙂 🙂

      • Neuer Akt im Reklassifikations-Theater: in der Abrechnung,die heute reinkam, war Iron Mountain storniert und wie gewohnt neu, doppelt abgerechnet, was +4.21 einbrachte.

        Bei Kimco Realty sah es allerdings so aus – nur der kleine Fondsanteil wurde neu abgerechnet:
        Zahltag – Storno – Steuerausgleich – korrigierte Erträgnis
        16.7. -14.23 -2.02 + 0.65
        15.10. -14.40 -2.05 + 0.67

        Saldo -31.38. Habe gleich mal Prüfung erbeten. Mühsames G’schäft… 🙁

        • Heute Fibu auf Grundschulniveau:
          Zahlungseingang 0.48. Rechnungsprüfung:
          NRZ reklassifiziert, Saldo -0.32
          BNPP-ETF schüttet aus netto 0.80.
          Rechnerisch korrekt 🙂

        • 2 Tage später (also noch innerhalb der wohl üblichen Frist von 3 Bankarbeitstagen) kamen auch die fehlenden Kimco-Erträge, +13.45 und +13.62, Saldo jetzt -4.31, aber wohl im Rahmen. Geheimnisvoll, das alles…

          • Moin suchenwi
            Versuch DAS doch einfach mal als Kreditgabe von DEINER Firma
            an DICH zu sehen . Z.B. 2018 , Erstmal geben die Dir einen
            Kredit ( der dazu noch in verschiedene Teile und Perioden
            aufgesplitet ist ) , dann stellen Sie am ENDE des Jahres
            ( oder abweichenden WJ ) , den TATSÄCHLICHEN Gewinn fest ,
            ziehen den DIR gegebenen KREDIT wieder ein , RECHNEN den
            NEU ab , und behalten die Dif. ein , oder zahlen die Dif.
            aus . Evt. ist das dann ja WENIGER Geheimnisvoll .
            Blöd halt , wenn sich TEILE ( NICHT PERIODEN ) des Kredits
            aus STEUERLICHEN ZUORDNUNGS-GRÜNDEN , auch noch ändern .

            LG Det

          • Hallo Det,
            das ist eine gute Beschreibung. US-REIT-Dividenden sind Vorschuss, abgerechnet wird am Schluss.
            Mit ein paar Glas Rotwein im Blut kann man das vielleicht auch als Börsenkarneval bezeichnen: findet im Februar/März statt, alle Erträge vom Vorjahr werden storniert und 2x neu abgerechnet, und Abrechnungen werden wie Konfetti über die Investoren geworfen. Viel Humptata, wenig Änderung: hier ein paar Euros oder Cents mehr, dort weniger. Der Quellensteuertopf (für 2018!) wird auch jedesmal neu berechnet, hin und her…
            Nur: warum zum Teufel macht man dann als „ehrbarer Kaufmann“ einen Jahresabschluss, wenn hinterher alles doch wieder hin oder her wackelt?
            Finanzwirtschaft ist in diesem Fall wohl eher eine Geisteswissenschaft… man kann viel hin und her rechnen, aber zuletzt weiß man es doch nicht genau 😀

          • Sorry suchenwi , ganz so einfach ists dann halt doch nicht .
            DU bist ja NICHT deine Firma ( oder habe ich was verpasst ? ) .

            DU = Anlegerebene
            Firma = Unternehmensebene

            Für DEINE FIRMA , ist ES total EGAL , wann DU deinen
            Jahresabschluss machst . Für DEINE Firma , zählt NUR ,
            wann DIE Ihren Jahresabschluss zu machen haben .
            Und natürlich , wie da die einzelnen Teile des Kredits ,
            zu werten sind ( Also in DEREN ABSCHLUSS ) .

            Und manchmal sind dann halt die Interessen GLEICH ,
            manchmal VERSCHIEDEN .

            LG Det

          • Klar bin ich (oder mein „family office“) keine Firma, weil nicht im HRB eingetragen, sondern nur ein Normalverbraucher.
            Aber um den Überblick zu behalten, ziehe ich zu Monats- oder Jahresende halt gerne Bilanz. Centgenau.
            Ein paar REITs sind noch nicht reklassifiziert, aber bis Ende März hoffe ich, dass die Turbulenzen vorbei sind, und nur noch der ruhige Ertragsfluß weiter fliesst… bis nächsten Februar halt 🙂

          • Pragmatische Lösung: ich rechne nach dem Zuflussprinzip ab. Wenn eine Dividende aus 2018 jetzt storniert und geringfügig anders bewertet wird, bleibt sie in 2018 wie sie war, und Reklassifikation in 2019 wird separat dort verbucht. Von Hand geht das schon ganz gut, ob meine selbsterstellte Fibu-Software auch alle Feinheiten mitbekommt, teste ich morgen.

          • Ich korrigiere: der Begriff Börsenkarneval ist unpassend (die Börse „tut ja nix, die will nur handeln“), besser ist wohl Finanzkarneval, vor allem ausgelöst durch US- und in Folge auch deutsche Gesetzgebung.
            Aber trotzdem würde ich gut laufende REITs auch bei Finanzkarneval nicht verkaufen (und selbst wenn verkauft, machen sie das Spiel auch rückwirkend mit, siehe Realty Income (-0.12) oder Lexington Property (+1.10).)
            Life-long learning, wird ja verlangt… 🙂

  8. Hallo zusammen,
    ich plaudere mal dazwischen.
    Per gestern war ich arbeitslos gemeldet, per heute habe ich mich wieder abgemeldet. Damit bin ich mit 55 Hausmann oder „key account manager“, in dem Sinn, dass ich mich um unseren Familien-Aktien-account kümmere. Bin mir nicht sicher, ob die Bezeichnung „Privatier“ für mich zutreffend ist, da ich formal vom Einkommen meiner Frau lebe (siehe unten), aber es klingt vürnehmer 😉

    Seit ein paar Jahren schon lese ich hier mit und habe die eine oder andere Anregung bekommen, z.B. sich unter Beachtung aller Fallstricke arbeitslos zu melden, den Arbeitslosengeldanspruch zu sichern und sich wieder abzumelden. Der ALG Antrag ist noch in Arbeit. Obwohl ich bei meiner Frau unter penibler Beachtung des Stichwortes „Fremdvergleich“ angestellt war, hat mich das Arbeitsamt mit einem Formular „Familienangehörige“ nochmal nach Hause geschickt, um den Antrag nachzubessern.

    Anfang 2015 hatte ich begonnen mein Depot auf DividendenWachstumsStrategie (DGI) umszustellen, wobei ich fast nur US- und kanadische Unternehmen nutze. McDonalds und IBM sind meine „ältesten“ Unternehmen, mit inzwischen vier Dividendenerhöhungen. Zumeist lese und schreibe ich bei seekingalpha.com in der DGI community, dort auch als Forticus.

    Zunächst war der Plan, bis Ende 2022 regelmäßig ins Depot einzuzahlen und Anfang 2023, mit meiner Frau (dann 65), ihrer Rente und den Dividenden in Ruhestand zu gehen. Vor etwa einem Jahr hat der Nachbar (Mitbewerber) sein Interesse am Vorruhestand meiner Frau zum Ausdruck gebracht und da ich mich stets selbst um den betriebswirtschaftlichen Teil des Geschäftes gekümmert habe und wußte, wieviel wir 2023 oder überhaupt für den Ruhestand benötigen, konnte ich meiner Frau nach diversen Gesprächen nur wärmstens empfehlen, jetzt schon kürzer zu treten und mir zu kündigen 😉 Das Ladenlokal ist leer geräumt und gestern verkauft.

    Da das Aktiendepot bisher auf meinen Namen lief und die Krankenkasse zwecks Familienversicherung von mir einen Einkommensnachweis haben will, werde ich in den nächsten Monaten meine Aktien verkaufen, das Geld auf das Depot meiner Frau schieben und dort wieder kaufen. Anders geht das bei InteraktivBrokers nicht. Spätestens nächstes Jahr hoffe ich unter den € 445 pro Monat zu sein, um in den Genuss der Familienversicherung zu kommen. Da meine Frau ab diesem März vorgezogene Altersrente bekommt, beim Mitbewerber zwei halbe Tage pro Wochen für ihre ehemaligen Kunden da sein will, sowie noch weitere personengebundene Dividenden hat, macht es Sinn, möglichst alles Einkommen auf sie zu legen.

    Das besagte Interesse des Nachbarn führte dazu, dass sich unser Aktienbestand in diesem Jahr etwa verdreifachen wird. Von den derzeit 45 Unternehmen werden einige den Transfer zu meiner Frau nicht überleben. Andere stehen dafür auf der Warteliste. Es ist gut einen Plan zu haben oder noch besser: ein bereits laufendes Depot wenn der Tag X kommt. Dann braucht man quasi nur aufstocken.

    In diesem Sinne, vielen Dank an „Der Privatier“ für die jahrelangen Tipps, für’s vor-denken und an das Forum fürs Mitdenken.

    Herzlichen Gruß
    Martin aka Forticus

    • Ja, das hört sich doch nach einem gut überlegten Plan an. Schön, wenn diese Webseite hier ein wenig dazu beigetragen hat, ein paar Ideen in den Plan einzubauen.

      Und bei zwei halben Tagen in der Woche, die die Ehefrau noch arbeiten geht, sollte trotzdem genügend Freizeit übrig bleiben, die man gemeinsam geniessen kann.
      Alternativ kann natürlich auch jeder die halben Tage geniessen… 😀

      Weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung der Pläne!

      Gruß, Der Privatier

  9. Heute habe ich einen meiner Optionsscheine (auf Conti) mit einem recht herben Verlust von ca. 92% verkauft. 🙁 Das Papier hat zwar noch eine geringe Restlaufzeit von ca. 10 Tagen und es gibt bei Conti eine leichte Aufwärtstendenz. Diese ist aber eher schwach und mein Optionsschein derzeit ohne inneren Wert (Basis: 155€) und bevor es nun in den nächsten Tagen gar nichts mehr gibt, habe ich also heute verkauft. 🙁

    Damit hat dieser Schein dann einen sehr schönen Erfolg eines anderen Optionsscheins (auf Philip Morris) in etwa neutralsiert, den ich damals in etwa zur selben Zeit gekauft hatte, aber bereits vor ca. 2-3 Wochen verkauft habe.

    Beide zusammen also in etwa ein Nullsummenspiel.

    Derzeit habe ich dann noch zwei weitere Optionsscheine: Einen weiteren auf Philip Morris (Basis 82$ bis Sept.19) und einen langlaufenden auf BASF (Basis: 70€ bis 12/22). Der erste leicht im Plus (15%), der andere ebenfalls in gleicher Größenordnung im Minus. Hier bin ich aber insbesondere bei BASF guter Hoffnung, dass der sich noch gut entwickelt. Bei PM könnte ich evtl. auch schon bald aussteigen. Mal sehen…

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter, interessant. Ich hatte fast denselben Schein, als Cap 150/155.
      Ich bin schon am 23.1. ausgestiegen mit einem Verlust von ca. 75%.
      Auch ausgestiegen bei Fresenius Cap 52/57 mit Verlust 92%.
      Damit war mein finanzen.net Depot fast leergeräumt.
      Es hat noch für einen Commerzbank Cap 5/6 gereicht, der steht im Moment noch gut da. Rendite ist noch gut, muss ich noch nicht loswerden.
      PM kaufe ich nicht. 😉

      LG Markus

      • „Damit war mein finanzen.net Depot fast leergeräumt.“

        Müssen wir uns langsam Sorgen machen? 🙁
        Hast Du nicht erst kürzlich schon Dein Optionskonto „geplättet“? Hmmm… 🙁

        Gruß, Der Privatier

        • Es war noch nicht explodiert und hält sich jetzt wieder wacker.
          Ich habe nur inzwischen fast alles zu IB geschafft, auch AR4 und PBB, da ich hier Optionen mit Aktien kombinieren kann und die Gebühren sind auch besser. Dass keine Steuer abgeführt wird, stört mich nicht so sehr.
          finanzen.net brauche ich nur noch für Derivate.
          Neben den herben Verlusten im letzten und auch in diesem Jahr (noch nicht gezählt) habe ich aber auch mehr ins crouwd investemnt gesteckt, so als (relativ) sichere Bank.

          LG Markus

  10. Moin Gemeinde
    Aurelius vorl. Unternehmenszahlen sind raus . Wie Erwartet , keine großen
    Überaschungen dabei . Umsatz 2018 , obwohl in 2017 UN Verkäufe , fast
    wieder auf Vorjahresniveau . In Summe , 2018 , 3781,8 Mio. zu 2017 ,
    4047,3 Mio. . M.M.n. Super-Leistung . Verkäufe 2018 , 6,5 Mio . zu
    193,9 Mio. in 2017 . EBITA 2018 , 103,0 Mio. zu 114,9 Mio. in 2017 .
    Cash/Liquide Mittel , Quote ca. 25% = 290,8 Mio. zu 606,3 Mio. ( Also ca.
    10,00 Euro , zu ca. 10,5 Euro , Vor Auszahlung der Rekorddividende 2017
    in 2018 gezahlt , plus Rückstellung 3,00 Euro für Div. 2018/2019……. )
    Eine m.M.n. , noch bestehende UN-Anleihe , von ca. 102,00 Mio. Valuta ,
    sollte also z.Zt. , immer noch locker , aus dem Cash Flow , bezahlt
    werden können ( Selbst für die Wandlung , sind bereits über ARP wieder
    ein paar UN Anteile , rumliegend ) .
    UN Käufe in 2018 = 12 Stück , davon 8 Add-ons .
    Dividendenvorschlag , wie ERWARTET : 1,50 Euro “ Plus der Partizipations-
    Dividende , ABHÄNGIG von ggf. noch anstehenden EXITS , bis HV Juli 2019 )

    Also in Summe , KEINE Überraschungen ( Leider auch noch keine Meldungen
    zu derzeit ANSTEHENDEN EXITS ) . Damit bleibe ich bei meiner Meinung :
    A) Super Leistung , obwohl Firmenverkäufe 2017 , im Wert von 193,9 Mio.
    realisiert wurden , ist der Gesamtumsatz nur von 4047,3 Mio. auf
    3781,8 Mio. gefallen = – 265,5 Mio. .
    B) Rechne ich das auf die derzeit Umlaufenden Aktienanzahl von 28.953.000
    Stück um , ergibt das einen Umsatz pro Stück , von z.Zt. 130,618 Euro ,
    aus laufenden Geschäft , OHNE SONDERVERKÄUFE ( was ja das eigentliche
    Geschäft wäre ) . Hierbei ist ein Gewinn , von ca. 3,26 Euro , angefallen
    ( 94,4/28,953 ) . Also ist neben dem EIGENTLICHEN GESCHÄFT , UN Schatztruhe
    AUFPÄPPELN von UNTERNEHMEN oder UNTERNEHMENSTEILEN , ein ZUSÄTZLICHER
    Cashflow aus SCHATZTRUHE , von ca. 3,26 Euro/Stück , entstanden . SUPER .
    Damit würde das im Falle einer REINEN MIETE , einen Vergleich , von ca.
    dem 13-15 fachen Vervielfältiger ergeben . Ca. 10,00 Euro Goldklumpen ,
    liegt da auch noch in Cash rum , also ein Grund weniger , sich da Sorgen
    zu machen .
    In Summe , gehe ich mal n.w.v. , von 1,50 Euro BASIS , PLUS , wenn ,
    WIEDER ERWARTENS , KEINE EXITS 2019 , mehr anstehen sollten ,
    von 1,50 Euro ( Die Hälfte der Vorats-Div. ) aus . Also n.w.v. , von
    ca. 3,00 Euro , wenn KEINE EXIT MELDUNGEN mehr erfolgen . Wenn noch EXIT
    Meldungen bis HV erfolgen sollten , ggf. auch MEHR . Dann ggf. 3,00 Euro
    Partiz. plus 1,50 Regel Bar Div. = 4,5o Euro . Mir würde aber auch 3,00
    Euro reichen , und nächstes Jahr , wieder 5,00 Euro . Kommen werden die
    m.M.n. eh .

    Somit Aurelius , m.M.n. wieder geliefert . Für MICH , passt DAS .
    Ich denke n.w.v. , 3,00 Euro , werden Es auf jeden Fall werden ,
    ggf. auch noch “ ZUFALLSGETRIEBEN “ 5,00 Euro . Eher finde ich die
    “ UMSATZLEISTUNG “ incl. Gewinn daraus ( ca. 3,4 Euro ) OHNE
    VERKAUFSGEWINN FIRMENANTEILE , eine starke Leistung . Da hatte ich
    eher so mit 2,8X Euro gerechnet .
    Also ABWARTEN , was bis zur HV noch passieren wird . Gesichert würde
    ich 3,00 Euro schon mal annehmen .

    LG Det

    • Ja, finde ich auch – und denke (noch), dass mein Kauf zu 38,40 uU kein Schlechter war. Jedenfalls besser als mein KHC :-/

      OHI beobachte ich noch ein wenig, werde aber wohl 100 Stücke reduzieren, um Risiko rauszunehmen. zZt geht es ja wieder etwas hoch und da schaue ich mal, dass ich soviel heraushole wie’s geht. Über 30€ bin ich auf jeden Fall gut im Plus mit meiner ersten Tranche (FIFO).

      • Hallo Jürgen , hatte ich mir schon gedacht , dass Du auch erst mal
        “ ABWARTEN “ willst . Ich konnte nur noch 1/2 Paket zu 38,4 schnappen ,
        da war es mit “ Abwärts “ schon wieder vorbei . Ich hatte ja noch die
        leise Hoffnung , nochmal auf 42 Angleichen zu können , aber SOOO What .

        Auch da werde ich einfach nochmal ein wenig abwarten , evt. wollen
        ja noch ein paar Käufer , die zu 31 gekauft hatten ( einen ordentlichen
        Schwung hatte ich auch zu < 33 gekauft , aber bei 31 , war die Liquidität , einfach nur noch Kreditgetrieben , bei den ersten 20 Paketen und dann
        auch einfach mal am ENDE mit reingreifen ins fallende Messer ) evt.
        wieder Verkaufen und Gewinne realisieren . Mal sehen was es mit dem
        Preisschild noch so für Veränderungen , geben wird .

        Wenn ich die BLUTIGE MESSER AKTION mitzählen würde , wäre ich
        bei DS 31,4 . Aber die war mehr für Verlustausgleich Nordex und
        PSEC verwendet worden . Aber ein Wenig ist auch zum Angleich von
        Aurelius EK DS verwendet worden . Also für MICH , wieder alles i.O..

        Auch OHI , ist ja nur wegen anlaufen MEINER oberen Range und bei LAG
        wegen " Arbeitsaufwand EINHEFTEN " raus . Ich glaube nicht , das OHI
        ein schlechtes Unternehmen ist , nur ob der Preis noch passt , keine
        Ahnung . So ab 26/28 USD , werde ich mir nochmal Gedanken über das
        Einheften machen .

        LG Det

        • zu OHI: tja, stimmt der Preis oder nicht? Ich würde heute sagen: Preis ist ok. Für mich ist im Moment wichtiger, ob die Probleme nachhaltig gelöst werden und ob sich dies auch in den nächsten Quartalen in den Zahlen zeigt – bis hin zur Erhöhung der Dividende.
          Ansonsten finde ich die Branche, das Geschäftsmodel und die Potentiale durchaus interessant und zukunftsfähig und halte deswegen am Investment fest.
          Ich liege ja auch mit 12% kursmäßig im Plus (plus Dividenden 8% p.a.) – was ja nicht verkehrt ist.
          Auf jeden Fall verkaufe ich OHI spätestens bei +/- null komplett, oder mache einen Teilverkauf bei 35€, um den Anteil am Gesamtportfolio etwas zu reduzieren.

          • HMMMMMM OHI ?????
            Ich sachhhh mal soooo . Im Moment , wäre OHI , aus bekannten
            Gründen , für MICH , KEIN KAUF . ABER auch nicht ZWINGEND ein
            Verkauf ( also wenn eh schon im Depot ) .

            Aber bevor ich jetzt OHI NEU KAUFEN würde , würde ich wohl eher
            z.B. DIC , oder Lenzing , oder Naspers , oder Aurelius , oder
            Freenet oder Shell kaufen . Eigentlich fehlt MIR , auch ein
            wenig Nahrung / Konsum und ein wenig Schwellenländer .
            Da ich aber im Moment nicht so richtig wüsste , was ich Verkaufen
            sollte , wird Es wohl erstmal so bleiben , wie Es ist .

            Ich hatte eher schon mal über GE nachgedacht , aber sind m.M.n.
            schon wieder zu schnell hochgesprungen , also auch nicht mehr
            für MICH passend .

            Lenzing z.B. , schließt sich scheinbar dem Aurelius Modell an .
            Zahlt zu 3,00 Euro Basis , auch noch 2,00 Euro Partizipation dazu .
            Wenn ich da den Einstandskurs auf unter 90 senken kann , würde das
            z.Zt. eher zu meiner Sichtweise passen . Ich würde Lenzing , in
            einer Range , von z.Zt. 90 bis 120 sehen , und daher z.Zt. eher
            Kaufenswert halten , wie z.B. OHI , die ich bei etwa 26 bis 36 USD
            sehe . D.h. , da könnte ich m.M.n. eher/besser verbilligen .
            Da ich aber Lenzing , nun schon GERADE zu Nachwuchs verschoben
            hatte , ist eigentlich , auch DA , keine Handlung ( Da passend )
            zwingend notwendig . TG Bezug , eher kleiner ( scheinbar )
            notwendig , daher sehe ich eigentlich keinen Grund , Risiko zu
            erhöhen , um etwas zu bekommen ( Bar Div. ) , was eigentlich nicht gebraucht wird . Also da eher die Wahl , auf mehr LANGWEILIG
            z.B. Shell oder DIC , oder mehr Wachstum ( z.B. Naspers mit der
            Tencent-Beteiligung ) , oder mehr Diversifikation über z.B. ETFs .

            Hätte ich aber die OHI schon , würde m.M.n. natürlich auch NICHTS
            ( außer evt. das “ Einheften “ ) gegen das Halten sprechen .

            Sorry Jürgen , aber da ist m.M.n. eine Individual Lösung gefragt .
            Die mag halt für DICH , ANDERS aussehen , wie für MICH , aber
            m.M.n. ja trotzdem nicht falsch sein .

            LG Det

  11. Weiss eigentlich jemand ob/was gestern bei Apple (+3.46%) geschehen ist? Ausser, dass sie einen Event für den 25.3. angekündigt haben…

    • Wall St Breakfast schreibt heute: „A rally in tech shares is driving sentiment across the globe, with Wall Street set to extend the strong gains seen in the previous session, driven by an Apple (NASDAQ:AAPL) upgrade at BofA and Nvidia’s (NASDAQ:NVDA) $6.9B deal for Mellanox (NASDAQ:MLNX). Dow futures are up 33 points, the Nasdaq is pointing 0.4% higher, while the S&P 500 is poised to pierce the 2,800 level.“
      https://seekingalpha.com/market-news/wall-street-breakfast

      • Das ist aber eine allgemeine Aussage, die nix zum ‚warum‘ aussagt. Klingt so nach: „da kommen wieder ein paar Käufer rein“

        • Also ich interpretiere „Apple (NASDAQ:AAPL) upgrade at BofA“ so, dass die Bank of America in einem Analystenreport AAPL hochgerated hat, z.B. von „buy“ auf „strong buy“

          • Das ist wahr … , sorry. Ich hatte nach „A rally in tech shares is driving sentiment across the globe“ aufgehört zu lesen. 😉

  12. Freude macht mir auch immer noch die LEG. Gestern wieder mal schöne Zahlen vorgelegt und guten Ausblick verkündet.
    Bei denen bin ich bereits seit Börsengang (2012?) dabei – habe zwar zwischendurch mal was verkauft und auch wieder neu hinzugenommen und dadurch meinen durchschnittlichen Einkaufspreis ‚kaputt‘ gemacht – aber insgesamt: eine gute Firma mit guten Zahlen, guter Entwicklung und immer noch gutem Aufwärtspotential.
    Mein YoC liegt mit der verkündeten Dividendenerhöhung nun bei 5.22% und der Kursgewinn bei 63%.
    Ein echtes Buy&Hold Investment.
    Für Interessenten: schaut euch mal den aktuellen Geschäftsbericht an. Für mich ein ‚Vorzeigedokument‘ (alles drin, einfache Sprache, übersichtlich strukturiert, und alles gut erklärt).

    • Zu TLG , da habe ich ja mehr DIC gewählt . Bei DIC , bin ich n.w.v.
      der Hoffnung , das Sie mal 2019 den “ UNTERSCHIED “ von ca. mind. 2,00 Euro
      ( müsste m.M.n. in Bilanz 2019 , spätestens nach TLG Verkauf erfasst sein )
      mal wieder “ AUFLÖSEN “ werden . Daher werde ich auch erstmal weiterhin ,
      um nicht wieder zu weit zu streuen , bei DIC dabei bleiben .
      Evt. auch falsch ( Keine Ahnung ) aber so bleibe ich VORERST Positioniert .
      Bedeutet aber NICHT , das ich LEG für ein schlechtes Unternehmen halte .

      LG Det

      • Jo, jeder wie er mag. DIC habe ich zZt nicht, weil zu klein und ich null Ahnung von Gewerbe-Immos habe.
        Die LEG kenne ich von meiner Mutter, die in einer deren Wohnungen gewohnt hat. Zudem haben sie ihren Schwerpunkt in NRW, und da kenne ich mich aus, da ich dort geboren bin und immer noch dort wohne.
        Klarer ‚Lokalpatriotismus‘ 😉

      • Ich habe weiterhin im Immobilienbereich (neben den US-REITs) DIC Asset und Hamborner REIT im Depot. Beide mit großer Zufriedenheit. 😉
        Und mehr ist da auch momentan nicht angedacht. Auch wenn andere Unternehmen bestimmt ebenso gut sind.

        Gruß, Der Privatier

        • Meine Euro-Immobilienwerte sind:
          – Alstria Office REIT (nutzt §27 KStG)
          – Aroundtown SA (Luxemburg, aber viel in DE investiert und MDAX-notiert)
          – BNPP Easy FEN.. ETF (WKN A0ERY9)

          Ansonsten halt auch US-REITs, „the real thing“, und hoffentlich bald mit der Reklassifikation durch… 🙂

          • Na der EASY ETF , ist aber nicht so EASY , wie man das den
            Namen nach , vermuten könnte . Aber trotzdem , scheinbar bunte
            Mischung , der Börsennotierten Immo UNs im Euroraum . Ich glaube
            für “ EINFACH ETF “ aber evt. eine GUTE Anlagenwahl .
            Wie hoch schüttet der nach bisheriger Kassenlage aus ???

            Sind da auch “ Reklassifikationen “ gemacht worden ???
            ( Also mit Anlegerebene-Berührung )

          • Die Netto-Ausschüttungen für 104 Stk. BNPP im einzelnen:
            01.06.2018 15.48
            03.09.2018 5.65
            04.12.2018 2.42
            04.03.2019 0.80
            Summe: 24.35.
            Bezogen auf Brutto-Kaufpreis von 1011.35, macht das einen netto-YoC von 2.4%. Schon ok, wenigstens über der Inflationsrate, aber bei US-REITs ist man doch andere Dimensionen gewöhnt…

          • Reklassifikation erwarte ich da nicht, das scheint eine Wechselwirkung zwischen US- und deutschem Steuerrecht zu sein, und ein in Luxemburg domizilierter ETF ist davon wohl nicht betroffen. „Time will tell“ 😀

          • Ja Danke suchenwi
            Aber da wird ja wohl der Fondmanager , auch z.B. die Q-Steuer ,
            die evt. in Frankreich oder Italien einbehalten wurden ,
            vermutlich im “ ANLEGERINTERESSE “ doch wiederholen wollen ,
            oder ??? Also wohl auch wieder UN ( Hier Fond ) LU Ebene
            und D-Anlegerebene ??? Und dazwischen , nochmal UN Frankreich
            mit UN ( Fond ) LU Ebene . Oder wie würdest Du das sehen ???

            LG Det

          • So, heute kam die Jahressteuerbescheinigung von der onvista-bank rein, ich nehme also an, dass die Reklassifikationen für 2018 beendet sind. (GOOD und OLP hatte ich aus meinem REIT-Verein eigentlich noch erwartet…)
            Nächstes Problem: für eine komplette KAP-Erklärung muss ich ja auch Erträge von equateplus (speziell für Belegschaftsaktien) angeben, Jahressteuerbescheinigung anfordern.
            Ist ja knapp daneben: ich hatte denen den FSA auf 20€ gekürzt, Bruttodividenden 2018 waren aber 21.95. Also müssen die, oder ich, 1.95€ mit KESt+Soli+KiSt nachversteuern. Macht rund 0.55…
            Mühsam. 🙁

          • suchenwi, ganz ehrlich: 1,95€ nachversteuern?? Das ist doch der Mühe/Tinte nicht wert und interessiert doch niemanden am FA. Das geht doch im ‚Rauschen unter‘ …

  13. Abwarten und Tee trinken. Mach die Steuer hält später. Ob du dem Staat ein paar Euronen länger schuldest oder leihst macht das Kraut nicht so fett, dass es sich lohnen würde, Schlaf drüber zu verlieren,oder?🤔

  14. Sooo nun auch GB Lenzing 2018 raus ( 15X Seiten ) .

    Bei 26,55 Mio. Miteigentumsanteilen , ist der
    Umsatz weitgehend zu 2017 ( Rekordjahr ) gleich
    geblieben 2176 zu 2259,4 Mio. Euro mit ca. -4% .
    ( Also leichte Umsatzverluste )
    EBITA aber von 502,5 auf 382,0 Mio. um ca. 24,X %
    gesunken . Der Aktienkurs ist daraufhin auch GERADE
    am fallen . Da ja Nachwuchs nun Anteilsinhaber ist ,
    GB mit Nachwuchs besprochen . Nachwuchs fühlt sich
    mit Lenzing , immer noch wohl und glaubt an die
    Zukunft der Natur . Und auch an das Geschäftsmodel
    der Firma Lenzing . Ich würde die Zahlen , aber ein
    wenig auf die Range anpassen und die Range um
    ca. 10,00 Euro senken , jetzt auf ca. 80 bis 110 Euro .
    Passt dann m.M.n. , auch etwas besser zu dem 14,X KGV .
    Z.Zt. würde ich bei ca. 90 , ca. 10er KGV für WERT und
    die restlichen 4er für Hoffnung einschätzen . Und die
    Hoffnung , hat ja auch einen Wert , m.M.n. ca.4/14 tel .

    Eine SUPER Frage , hat da Nachwuchs gestellt :
    Warum wird denn die Bar Div. , nochmal um 2,00 Euro
    erhöht , wenn doch eigentlich , wesentlich weniger
    verdient wurde ????? Antwort von mir : Im Moment ,
    wird kein Kapital für Wachstum ( Standort Mobile USA
    Ausbau , hat sich verschoben ) benötigt .
    ( Macht für Nachwuchs , aber trotzdem wenig Sinn , da
    ja “ Ausschüttung “ , auf Anlegerebene , erst VERSTEUERT
    werden muss , um dann evt. GENAU da wieder , zu investieren .
    Spannende ( und m.M.n. RICHTIGE ) Sichtweisen , die
    sich da beim Nachwuchs ergeben , es bleibt lustig . )

    Bei den Zahlen , ist aber im Vergleich zu Aurelius
    aber auch noch etwas , dem Nachwuchs deutlich geworden :
    Obwohl die Anteilszahl ( als Teilungsfaktor ) garnicht
    soweit Dif. , wird bei wesentlich weniger Umsatz , ein
    viel höherer Gewinn , aus laufender Geschäftstätigkeit
    gezogen . Damit wird Nachwuchs auch KLARER , warum ein
    Beteiligungsunternehmen , welches sich mit der
    Restrukturierung von anderen Unternehmen beschäftigt ,
    ( Bei denen evt. die Zahlen total SCHLECHT sein könnten )
    eine ganz andere Bewertungssichtweise , betr. Umsatz
    und EBITA erfordert .

    Und da hat Jürgen dann die richtige Sichtweise , bei
    Aurelius , ist das “ HAUPTGESCHÄFT “ , beim Gewinn , doch
    MEHR “ Zufallsgetrieben “ . Trotzdem , denke ich , sind
    beide Unternehmen , wenn auch aus UNTERSCHIEDLICHEN
    Gründen , eine Investition wert . Ich denke , Nachwuchs
    ist sowohl bei Aurelius , wie auch bei Lenzing , passend
    Positioniert . Ich werde bei Lenzing , UNTER 80,00 Euro
    auf jeden Fall , nochmal zum Nachkauf ( wenn denn wieder
    Kapital beim Nachwuchs verfügbar sein sollte ) raten .
    ( Evt. NACH Bar Div. Zahlungstermin , wenn wieder runter
    geht !!! ) Auch , wenn dann leider , aus evt. bereits
    VERSTEUERTEN ( damit KLEINEREN ) Cash-Back .
    Du siehst Peter , wie sollte ich Nachwuchs , das Anhand
    Indexzertifikaten oder ETF Fonds , lernen ???
    M.M.n. NICHT , oder nur SCHWER möglich . Da sind m.M.n.
    Einzelaktien , doch die bessere Wahl ( betr. Bildung ) .

    Somit wieder “ ALLES “ passend . Hin und wieder , prüfen
    WIR auch schon mal mögliche “ Optionen “ , aber z.Zt. ,
    noch nicht im “ Beratungs-Feld-Optionshandel “ , angekommen .
    Ich würde vermuten , evt. so in 1 bis 2 Jahren , wenn Wir
    mit Aktien ( incl. REITs und BDCs ) , soweit durch sind .
    Ist halt doch eher , ein LONG RUN . Hoffentlich , darf
    ich das noch eine Zeit miterleben .

    LG Det

    • „Warum wird denn die Bar Div. erhöht , wenn doch eigentlich , wesentlich weniger
      verdient wurde ???“

      Eine berechtigte Frage… die mich daran erinnert, dass ich zum Thema „Dividenden“ auch irgendwann einmal einen (kritischen) Beitrag schreiben wollte. Ich fürchte allerdings, dass ich damit einen Shit-Storm aller Dividenden-Strategen auslösen würde und auf die folgenden endlosen Debatten habe ich nicht immer Lust. 😉

      Aber was den Lern-Effekt von Einzel-Aktien vs. ETFs angeht, kann ich Dir uneingeschränkt zustimmen.

      Bei beiden Aspekten dieser Betrachtungen (also Dividenden/Wachstum und Einzelwert/ETF) kommt es eben immer auf den Anleger an, welche Ziele er hat, welche Risiken er eingehen will, wie viel er sich mit überhaupt mit Finanzen beschäftigen will/kann usw. Eine allgemeine Aussage wird es dazu wohl nicht geben.

      Gruß, Der Privatier

      • Peter, bitte schreibe deinen (kritischen) Beitrag zu ‚Dividenden‘! Es ist immer wichtig unterschiedliche Sichtweisen, Meinungen und Möglichkeiten zu erfahren. Kritik ist immer gut – wenn sie konstruktiv und begründet ist!
        Mal ein Vorschlag: nimm doch einen Dividenden-Befürworter bei der Beitragserstellung mit dazu und lass diesen einen Absatz schreiben oder vielleicht einfach nur ‚Korrekturlesen‘ 😉
        Es sind halt viele Wege, die nach Rom führen.
        VG, Jürgen

        • Als Greenhorn entwickle ich ja erst mein Verständnis, aktuell würde ich auf „passiv realisierte Erträge“ abstrahieren und unterscheiden:
          – Aktien: Dividenden, abgelöste handelbare Anrechte
          – ETFs: Ausschüttungen
          – Anleihen: Zinsen, Wertgewinn bei Laufzeitende, wenn unter pari gekauft

          Weitere Erträge kann man natürlich aktiv realisieren, wenn man Wertpapiere jeder Art mit Gewinn verkauft. „Nicht realisierte Erträge“ sind Buchgewinne mit all ihrer Volatilität.
          Split-offs bei Aktien sehe ich nicht als Erträge: man bekommt halt weitere WP eingebucht, steuerpflichtig.

          Spezialfälle sind z.B. §27 KStG-Erträge, steuerfrei, aber buchwertsenkend.
          Dazu Verständnisfragen: wenn ein §27-WP (z.B. Dt.Post, Dt.Telekom, Alstria, Freenet) 5% Dividende (YoC) zahlt, und ich es 20 Jahre halte, ist dann mein Einkaufspreis steuerlich auf 0 gesenkt? Und im 21. Jahr sogar negativ?

          • PS , die Bar Div. würdest Du aber trotzdem noch als POSITIV
            eingebucht bekommen , AUßER z.B. Freenet , führt auch nochmal
            einen Negativzins ein ( Glaube ich aber nicht !!! ) 😉 🙂 🙂
            Aber evt. wird ja bis dahin , noch eine Haltesteuer von
            Negativ Unternehmenswerten eingeführt ???
            Tatsächlich , wird natürlich darauf gehofft , das Sie sich an
            dem Unterschied Positiven VK zum NEGATIVEN EK bereichern können .
            Wäre Quasi , wie eine RV , die die Amortisationszeit ÜBERSTANDEN
            hat . Da wäre dann der Cashflow , auch leicht Positiv . Erst nur
            ein wenig , dann später , immer mehr ………………………

            LG Det

          • Klar, Rückzahlungen aus Anlagevermögen (heißt das wohl) nach §27 KStG sind ja steuerfrei, bzw. -gestundet.
            Dieser Tage hat die Dt.Telekom zur HV eingeladen und eine Dividende von 0.70 vorgeschlagen (war letztes Jahr 0.65). Da kann ich leicht ausrechnen, dass meine 70 Stk. 49.00 brutto=netto abwerfen.
            Eigentlich gefundenes Fressen für buy-and-holders 🙂
            Verkaufen sollte man die eigentlich nur, wenn der steuerliche Buchwert höher als der Kurs steht.
            Aber das war ja meine Frage: was, wenn man solange Dividenden bezogen hat, dass der steuerliche Buchwert negativ ist? Dann ist ein Verkauf bei keinem Kurs sinnvoll, negative Kurse gibt es ja nun nicht.
            Ausser man verrechnet den Kursverlust mit anderen Verkäufen mit Gewinn…

          • Moin suchenwi
            Da werde ich Dir als Greenhorn , wohl doch nochmal eine Aktie
            erklären müssen , incl. Geburtsprozess ( Das Wichtigste daran ! ) .
            HOPP HOPP an die Werkbank ………………die Lehrlinge……..

            Also : Eine Firma möchte wachsen , oder benötigt Kapital , oder
            soll aufgeteilt werden , oder… , oder …. , oder ……….
            Nehmen Wir mal speziell für Dich , den Fall deines EX Arbeitgebers
            Siemens , mit der Abspaltung Healthineers .
            Hierbei “ Speziell “ den IPO = Geburtsstunde der Aktie .
            ( Das ist der Teil , den die meisten Aktienbesitzer NICHT
            verstehen !!! Hält Sie aber nicht vom Kauf ab , wie bei Dir )

            Also ein Unternehmen , benötigt Kapital . Bei Ihrer Hausbank
            bekommen Sie KEINEN Kredit , in der Größe , den Sie eigentlich
            gerne bekommen würden . Dann wird , wie z.B. in dem Fall Siemens
            u.a. eine Abspaltung eines “ Firmenteils “ erwogen .
            Hierbei wird ein Paket aus “ Anlagevermögen “ und Hoffnung auf
            Wachstum ( mit z.B. Geschäftsverbindungen und Patenten , halt
            nicht VERNÜNFTIG BEWERTBAREN GEGENSTÄNDEN/HOFFNNUNGEN ) zusammen-
            geschnürrt . Dieses Paket , WIR NENNEN ES MAL AKTIEN-PAKET ,
            wird jetzt an der Börse “ ERSTMALIG “ ( Also IPO ) zum VERKAUF
            an ANDERE EIGENTÜMER gebracht . Die Preisfindung ( Also KURS ) des
            Aktienpaketes erfolgt dann z.B. über eine Bookbuilding Methode .
            Hierbei wird ein AKTIENPAKET , dann noch aufgeteilt , in kleinere
            Stückelungen , halt “ DER AKTIE “ ( VON DER GATTUNG “ AKTIENPAKET
            Healthineers “ ).

            ACHTUNG JETZT WICHTIG !!!
            Dabei , bekommt der “ VOREIGENTÜMER “ in dem Fall Siemens , den
            KAUFBETRAG des AKTIENPAKETES Healthineers , von dem NEUEN Käufern
            ( Sie werden also mit KAUF des AKTIENPAKETES / ODER TEILE DAVON /
            zu den NEUEN EIGENTÜMERN ) bezahlt !!! Somit wechselt das
            Eigenkapital von DIR ( als NEUER EIGENTÜMER ) als KÄUFER , zu
            dem Voreigentümer “ Siemens “ . Damit ist DEIN EIGENKAPITAL ,
            nun zum Firmen-EIGENKAPITAL DER FIRMA “ Healthineers “ geworden .
            Und ob DU , dein Eigenkapital finanzierst oder nicht , ist dem
            Verkäufer ( Siemens ) und deiner NEU gekauften Firma Healthineers
            eigentlich total EGAL .

            Wichtig daran , ist NUR , das der Alt( VOR )eigentümer ( Siemens ) ,
            sein Geld bekommt . Wo DU dein Geld für den Kauf hernimmst , ist
            dem VOREIGENTÜMER ( der ja auch nicht unbedingt ALLE TEILE des
            Aktienpaketes Verkaufen muss ) aber total EGAL .

            Somit wird also DEIN EIGENKAPITAL , zum EIGENKAPITAL der FIRMA
            Healthineers . Wenn jetzt aber eine Firma sagt , soviel EK , ist
            eigentlich nicht notwendig , WIR bilden daraus mal einen
            EIGENKAPITALSTOCK = Einlagevermögen ( Nicht Anlagevermögen !!! )
            und zahlen DARAUS mal dem EIGENTÜMER , sein EIGENTUM , pöh a pöh
            zurück , ist das eine ZAHLUNG aus EIGENKAPITAL nach § 27 .

            Und da DU , als EIGENTÜMER , ja auch NUR , einen TEIL , deines
            EINLAGEVERMÖGENS , zurückerstattet bekommst , ist das natürlich ,
            eine STEUERFREIE Rückzahlung , bis DU dein komplettes Eigenkapital
            zurückerstattet bekommen hast . Somit würde es natürlich doch
            STEUERLICH , NEGATIVE KURSE geben . Diese negativen Kurse , würden
            ja dann zu einem Gewinn auf Anlegerebene führen , da ja DEIN KP
            um die GESAMTEN ZAHLUNGEN AUS § 27 abgeschmolzen wird . Und die
            Dif. , ist natürlich , als GEWINN ANLEGEREBENE , zu VERSTEUERN .

            Die Gewinne , die evt. benötigt werden , um einen Eigenkapitalstock
            ( nach § 27 ) zu füllen , hat ja schon DEIN UNTERNEHMEN , auf Unternehmensebene , FÜR DICH , VERSTEUERT .

            Alles Klar ???

          • Hallo Det,
            danke für die sehr ausführliche Antwort 🙂
            Zu meinem konkreten Beispiel: angenommen, ich kaufe für 1k Aktien von einer §27-Firma. Die zahlt jedes Jahr steuerfreie 5% Rückzahlung. Nach 20 Jahren ist mein steuerlicher Kaufwert also auf 0.
            Nach 40 Jahren (das erlebe ich nicht, aber sagen wir meine Töchter/Enkel) auf -1k.
            Wenn die dann verkaufen (angenommen, gleicher Kurs wie bei Kauf: 1k), beläuft sich der steuerliche Verkaufsgewinn also auf 2k, also gut 500€ Steuer.
            Sollte der Kurs in der langen Zeit auf ca. 0 gesunken sein (vgl. Steinhoff), ist der Veräußerungsgewinn 1k, also auf ca. 0€ Bruttogewinn fallen 250€ Steuern an?
            Dann doch besser nicht verkaufen – hold…

          • Ja und Nein

            Ja da richtig VERSTANDEN .

            Nein , da
            A) Erstmal Enkel da sein müssen
            B) Die gleiche Steuergesetzgebung wie z.Zt. ,
            auch für die Enkel gelten müssten .
            C) Selbst im UNVORSTELLBAREN Fall , das B)
            Zutreffen sollte , die Firma , immer noch am
            Markt tätig sein sollte , n.w.v. Gewinne machen
            sollte und die Enkel als Erben , das Erbe
            angetreten haben sollten , ist zwischen dem
            Antreten , nochmal mind. EIN Fiktiver AN/VK
            von STAATSSEITE zwischengeschaltet , incl.
            Gewinnermittlung und ABFÜHREN der Steuerlast !!!
            auf die Dif. EK – Auschüttungen vs VK Preis
            bei ggf. BERÜCKSICHTIGUNG der Freibeträge .

            DU kannst ja dann NICHT mehr HOLD machen !!!
            Das letzte Hemd , hat ja keine Taschen , für
            Hold , dran . Sollte ja BEKANNT sein .

            Das ist Quasi wie mit der RV , die kannst DU
            ja auch nicht mitnehmen ( Ich würde ja MEINE
            auch gerne VERERBEN , aber Die meckern ja JETZT
            schon rum , das ich NICHT in deren Modell eines
            Bezugszyklus passen würde . Und das JETZT schon ,
            obwohl ich GERADE mal so die Amortisationszeit
            geschafft habe . Vgl. Investition nach § 27
            “ Ausschüttungen “ auf Null , aber WERT immer
            noch im Bestand . Wert ist aber Personengebunden
            und daher auch nur HOLD , möglich .

            Aber im Gegensatz zur RV , kannst DU da wenigstens ,
            natürlich mit z.Zt. mind. EINMALIGER FIKTIVEN G/V
            Ermittlung incl. REALER Steuerzahllast , an die
            Töchter , oder die Enkel ( Kleinerer Freibetrag )
            weitergeben .

            Oder DU gibst ( Alternativ ) GLEICH weiter , und
            DIE können dann ggf. länger HOLD machen .
            ( Da würde ich aber eher Betrag weitergeben !!! )

            Mit WEITERGABE von Töchter an Enkel , aber
            ( je nach Gesetzeslage SPÄTER ) wieder GLEICHES
            Problem . Nennt sich dann aber Erbschaftssteuer !!!

            Die nennt sich aber auch NACH deinem Hold so .
            Grundlage wird dann aber dafür u.a. , je nach dann
            gültiger Rechtslage , wieder 1) JA richtig VERSTANDEN
            sein .

            PS , wenn Du natürlich , bereits einige “ Ausschüttungen “
            § 27 bekommen hast , kann “ Auffüllen “ für eine passende
            FIFO-Sichtweise , incl. Risikoanpassung , evt. auch eine
            Möglichkeit sein . Risikoabsenkung , gibt es dann ja auch
            praktisch für STEUERLICH Null !!!

            LG Det

          • Enkel ist im Werden (ETA 25.8.), habe schon Ultraschallbilder gesehen 😀

          • Alles Gute für die „Werdenden“: Das Enkelkind, die werdende Mutter und den werdenden Opa. 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Na Glückwunsch 🙂 🙂 🙂
            Endlich mal was mit Hand und Fuss 🙂 😉 🙂

            LG Det

        • @Jürgen: Ich habe mir den Beitrag über Dividenden einmal auf meine To-Do-Liste gesetzt. Wird aber sicher noch ein wenig dauern, da ich gerne vorab noch einige andere Themen fortführen/abschliessen will und ich außerdem auch erst mal meine Gedanken dazu ein wenig sortieren muss. 😉 Aber das hat ja auch alles keine Eile…

          Gruß, Der Privatier

          • Freut mich! Keine Eile … nächste Woche reicht 😉 😉
            Passend zum Thema Dividenden/Total-Return:
            ich habe mir mal meine Aktien-Investments im Hinblick auf „aktuelle Kursgewinne vs. zu erwartende Dividenden in €“ näher angeschaut. Das ist schon interessant. Ich habe ein paar Werte im Depot, bei denen die aktuellen Kursgewinne höher als die zu erwartenden Dividenden der nächsten 10 Jahre in Summe sind.
            Diese Unternehmen habe ich mal auf meine Watchlist gepackt – denn ich frage mich, ob es nicht sinnvoller ist, diese Kursgewinne zu realisieren, vor dem Hintergrund die Dividendenzahlungen praktisch vorwegzunehmen. Dies allerdings nur bei den UN’s, bei denen ich zB sinkendes Wachstum oder sonstige Probleme sehe.
            Als Folge habe ich meine Posi in VF Corp aufgelöst (mit 50% Gewinn), da
            1- die aktuelle Kursentwicklung nicht mehr dem SP500 folgt
            2- die Dividendensteigerungen immer kleiner werden
            3- eine Unternehmensaufteilung in den nächsten Wochen erfolgen wird

            Wie denkst du darüber?
            VG, Jürgen

          • Tja, Jürgen – zu VFC selber kann ich rein gar nichts sagen. Ich habe das Unternehmen nie beobachtet. Von daher kann ich auch zukünftige Chancen etc. überhaupt nicht einschätzen.
            Aber Deinen Gedankengang halte ich für sehr richtig und kann dem nur zu 100% zustimmen. Genau so halte ich eine Entscheidungsfindung für richtig. Das entspricht natürlich nicht dem B&H Gedanken, aber den halte ich – zumindest in seiner absoluten Ausprägung – auch für falsch. Ich denke, man sollte immer (mindestens) zwei Dinge im Auge behalten: 1. Welche zukünftigen Entwicklungen (Kurs u. Dividende) sehe ich noch bei der Aktie? und 2. Könnte ich einen bereits erzielten Buchgewinn an anderer Stelle sinnvoller nutzen?
            Und wenn diese beiden Punkte gegen das weitere Halten einer Aktie sprechen, so ist es Zeit für einen Verkauf.
            Wer sich dabei nicht so ganz sicher ist, könnte den Verkauf evtl. mit einem Trailing-Stop-Loss einleiten. Birgt aber natürlich auch wieder ein paar Gefahren.

            Gruß, Der Privatier

  15. Mal eine Frage an die Verlustverrechnungstopf Akrobaten hier:

    Ich habe meinen kompletten Freistellungsbetrag Sparerpauschbetrag auf einer Bank für das Depot.
    Anfang Januar war durch aufgelaufene Dividenden der Freistellungsbetrag verbraucht,
    weitere Dividendenzahlungen gingen positiv in den Sonstiges Topf, der Aktientopf war auf Null.
    Nun habe ich mich gerade von einer Aktie mit einem Verlust getrennt.
    Ich bin davon ausgegangen das der Verlust jetzt im Topf Aktien auftaucht, und später mal mit Aktienveräusserungsgewinnen verrechnet werden kann.

    Stattdessen wurde der Aktientopf gegen den aufgebrauchen Freibetrag gerechnet, so das ich jetzt wieden fast den vollen Sparerfreibetrag zur Verfügung habe.
    Der Aktientopf ist weiter auf Null, die nächsten einlaufenden Dividenden,werden jetzt wieder gegen den neu gefüllten Sparerfreibetrag gerechnet, so dass es im Endeffekt zu einer Verrechnung Aktien gegen Sonst gekommen ist, für mich positiv.

    Hat jemand schon mal sowas gehabt, ist das die übliche Vorgehensweise.

    • Ich kann mir das nur dann vorstellen, wenn der Verlust durch den Aktienverkauf größer war, als die inzwischen aufgelaufenen Einkünfte in dem Topf für Sonstiges. Dieser müsste dann jetzt auf jeden Fall auf Null stehen. Dann wäre die Vorgehensweise aus meiner Sicht okay.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Privatier,
        genau das ist eben nicht passiert, der Sonst Topf ist immer noch gut gefüllt, der Aktien Topf bei Null und der Freibetrag entspricht jetzt der Höhe des Aktienverlustes, der ein paar Euro unter dem jährlichen Freibetrag ist. Das war der Stand von vorgestern, in der Zwischenzeit ist wieder eine Dividendenzahlung eingetroffen und hat den Freibetrag stark reduziert und den Sonst Topf nicht erhöht. Also im Prinzip wurden jetzt die Aktienverluste über den Umweg Freibetrag mit Dividendeneinnahmen verrechnet.
        Mal sehen wie das in der nächsten Jahressteuerbescheinigung aussieht.

        • Ich denke, wirklich „falsch“ ist diese Vorgehensweise wohl nicht. Wahrscheinlich führen mehrere Weg nach Rom…
          Ich kann da leider aus eigenen Erfahrungen nichts zu beitragen, da ich eine solche Situation bisher noch nicht hatte. Das liegt schon daran, dass ich seit einigen Jahren sämtliche Freistellungsaufträge gestrichen habe.

          Ich würde dann aber erwarten, dass nach erneuter Ausschöpfung des Freistellungsauftrages die Aktien-Verluste dann Stück für Stück im richtigen Topf erscheinen werden.

          Gruß, Der Privatier

    • Ich habe das bisher nur bei “ Wechsler “ von Aktie zu Fond
      im TG Depot gehabt . Andere Depots , sind OHNE
      Freistellungsauftrag . Einmal hatte ich im “ Freibetrag “ ,
      eine Rück-Erstattung eines VORHER gemachten Aktiengewinns
      ( also da Verbrauch des Freibetrages mit Aktiengewinn ,
      später bei einen gemachten Aktienverlust , ist der Freibetrag ,
      dann wieder etwas aufgelebt ).
      In einem GLEICH gelagerten Fall , aber wieder NICHT . Da war
      dann die Meinung , es muss die Reihenfolge beachtet werden .
      Also kann dann erst SPÄTER wieder mit Gewinn ausgeglichen werden .

      Für MICH , NICHT mehr nachzuvollziehen , wie da die Handlungen
      RICHTIG zu erfolgen sind . UND AUCH AUFGABE , DAS NOCH VERSTEHEN
      ZU WOLLEN = Kapitulation vor inkosequenten Verhalten , der
      Töpfchenberührungen incl. der jeweiligen Buchungen .

      Ich denke , es wird eh nicht mehr so lange dauern , bis die
      Töpfchen wieder ganz wegfalllen , und nur noch über zvE
      abgerechnet werden muss .

      LG Det

  16. Moin Gemeinde
    Kleines Aurelius Update
    Gerade nochmal zu 40,50 , 40,66 , 40,66 , die Positionen
    ein wenig angepasst . DS bei kompletten Aureliusbestand
    nun auf 42,80 Angepasst ( immer noch nicht auf Wunsch
    42,00 Euro EK , aber passt für MICH schon ) .
    Grund ist der ( lt. der Aktionär ) angeblich noch VOR HV
    erfolgende Verkauf der Solidus . Da gehe ich von einer
    relativ starken “ Beitragsmarge “ zur Bar Div. Zahlung aus .
    Sollte das dann auch mal “ Spruchreif “ sein , im weiteren ,
    von einem rel. starken Anstieg des Kurses , auch noch vor
    HV . Also Peter , damit könntest Du dann doch wieder RECHT
    behalten und es gibt TATSÄCHLICH noch 5,00 Euro ( oder MEHR )
    zu verteilen . Bevor ich DAS nicht von Seiten Aurelius höre
    ( Also Solidus VK incl. Vorschlag der Partizipationsdiv. )
    gehe ich aber n.w.v. , von 1,50 ( SICHER ) plus 1,50
    ( KEINE AHNUNG was DAS tatsächlich werden wird ) aus .

    @ Na Jürgen , nicht doch bei “ Zufallsgetrieben “ , ein
    Hold WERT ??? Aber 3,9 plus 3,9% m.M.n. rel. SICHER .
    3,9 plus 3,9 , plus 3,9% MÖGLICH , aber PETERS 3,9 ,
    plus 3,9 , plus 3,9 , plus 3,9 wäre m.M.n. schon bald
    ein wenig ÜBERTRIEBEN !!! ( 15,6% Holla die Waldfee !!! )

    @ ODER PETER ??? ( Ich glaube , Nachwuchs wäre NICHT traurig )

    LG Det

    • Hi Det, ja, ich bleibe bei Aurelius zunächst einmal dabei.
      Zumindest so lang:
      – die Zahlen und die Ausrichtung stimmen
      – die Div nicht reduziert wird (1.50€) – jede Sonderdividende wird gern genommen 😉
      – mein Kursgewinn übersteigt die Summe der potentiellen Dividenden der nächsten 10 Jahre – dann Verkaufsentscheidung
      VG, Jürgen

      • Moin Jürgen , was bedeutet denn für Dich
        “ potentielle Div. der nächsten 10 Jahre ??? “
        Also insb. bei der “ Zufallsgetriebenen “ Aurelius ???
        Nur Regel-Bar Div. 1,50 Euro ??? ( könnte evt. passieren
        38,40 plus 15,00 Euro = 43,40 Euro , m.M.n. WAHRSCHEINLICH ) ,
        oder 38,40 plus Regel 1,50 Euro und Part. ??? ( 10 mal 5 ??? = )
        50,00 = 88,40 Euro ( Könnte evt. auch noch passieren , nur WANN ??? )

        LG Det

        • Also …
          Ja, nur 10 Jahre Regeldividende: 10 x 1,50 = 15€
          38,40 + 15 = 53,40€
          Dann kommt sie auf meine „Verkaufs-Watchliste“ und wird genauer betrachtet. Wenn alles im grünen Bereich ist und weitere Steigerungen zu erwarten sind, dann verkaufe ich zunächst einmal nicht sofort, beobachte aber immer vor dem Hintergrund, sie kurz/mittelfristig zu verkaufen.
          So habe ich das mit auch VFC gemacht: die gingen weg … (siehe Beitrag oben 20.3. 9:56Uhr)

          • Ergänzung:
            nach diesem Muster stehen gerade auch AAPL, CSCO und PG auf meiner „Verkaufs-WL“.
            Wobei AAPL gerade der heisseste Kandidat für einen Verkauf ist, da meine Bedenken bzgl. der Zukunft Apples zu steigen beginnen.

          • Sorry , 53,40 Euro STIMMT natürlich , aber
            m.M.n. 53,40 WAHRSCHEINLICH ( aber m.M.n. dann
            bei 53,40 immer noch UNTERBEWERTET )
            Ich würde Sie n.w.v. , bei 52 plus 3 ( Bestand )
            plus 3,4 ( 2018 ) = 58,40 plus X ( 2019 ) ,
            abzüglich Y ( Bar Div. 2018 ) sehen .
            Aber insb. zur HV , könnte wieder starker
            Herdenlauf zu sehen sein . Übertreibung dann
            wohl wieder erst zur einen dann zur anderen
            Seite hin ??? Time will tell .

            LG Det

          • Unterbewertet auch FALSCH , aber noch nicht an
            MEINER oberen Range Grenze . Mit 53,40 , eigentlich
            noch in MEINER Range liegend ( wäre also noch kein
            zwingender VK notwendig , außer ich vermute , das
            ich SIE später , nochmal BILLIGER , wieder
            einsammeln kann / wie beim letzten EVENT ) .
            Untergrenze , wäre da so 42 , alles was darunter
            liegt , sind für MICH , z.Zt. Kaufkurse .
            Für den Long Run , aber lieber OHNE Kredit .

          • Det, ich habe nicht gesagt, dass ich bei 53,40 verkaufe, sondern das sie auf eine spezielle WL kommt.
            Wir werden sehen was kommt …

          • Jürgen , Alles GUT so , WIR werden sehen , was ES werden
            wird . Time will tell , aber Hoffnung , auf jeden Fall !!!

            LG Det

        • Meine 34 Stk. Aurelius habe ich zu Durchschnittskurs 58.77 gekauft, also ist der aktuelle Kurs immer noch deutlich günstiger.
          Andererseits bemühe ich mich, wenn ich überhaupt aktiv kaufe, den Ertragsfluss/Monat zu verstetigen.. und da ist so ein mitteleuropäischer Jahreszahler irgendwie ein Fremdkörper.

          Mein Depot läuft gerade quasi auf Autopilot: jeden Monat müssen 500€ Nettoerträge reinkommen, jeden Monat werden 500€ in ETF-Sparpläne reinvestiert (MSCI World, EM, Stoxx Global Select Div.100). „Perpetuum rentabile“… 🙂
          Aber nächsten Monat laufen 3k griech.Staatsanleihen aus, dann werde ich wieder etwas aktiver.
          Und vor allem ab September, wenn ich meine Renteneinkommenslage praktisch kenne. Im Moment bilde ich vor allem Rückstellungen dafür.

          • „perpetuum rentabile“ findet Google nirgendwo, also bin ich wohl der Erfinder dieses (ironischen) Ausdrucks.
            Ein Perpetuum mobile (Maschine, die unbegrenzt ohne Energiezufuhr läuft) gibt es nicht, kann es nicht geben. Aber zu „perpetuum rentabile“, Zinseszins usw. fällt mir etwa der Josefspfennig ein.
            Time will tell 😀

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