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Vervielfältigungsregel in der betrieblichen Altersvorsorge — 8 Kommentare

  1. Hey danke,

    Aber ….

    Laut meiner betrieblichen Pensionskasse, geht bei mir da keine Einzahlung von meiner Abfindung.

    Da ich krankheitsbedingt seit mitte 2018 bereits eine Erwerbsminderungsrente und die Pensionkassezahlungen beziehe und beide Renten „“hoch–„“ gerechnet wurden , sei eine Einzahlung der Abfindung von 7/2021 nicht möglich.
    Das Arbeitsverhältniss ruhte bis zur Kündigung.

    Ob dass wirklich so ist ?!? Habe diese Aussage 2x am Telefon bekommen…

    Hmmm … ??

    Jetzt bin ich wieder voll am zweifeln ob ich die Rüruprente abschließen soll…

    Kann man theoretisch beides machen ? 25787 in die Rüruprente und den rest ca 9000 in die pensionskasse?

    Oder fühle ich mich nur deshalb von dem artikel so angesprochen, weil die Zahlen ziemlich auf mich zutreffen… ??

    • Ah … sorry …

      Hab den Artikel das erste mal um 7 uhr früh gelesen und jetzt erst gesehn, dass es eh schon geschrieben steht dass man beides machen könnte …. nur wohl ich nicht 😔

    • @Bezzi: Ich sollte vielleicht bei den Punkten, die beachtet werden sollten, noch ergänzen, dass es keinen Rechtsanspruch auf die im Beitrag erläuterten Einzahlungen gibt. Wenn die Versicherung also die Zahlungen ablehnt, dann geht es eben nicht. Die Begründung ist dann eher nebensächlich.

      Gruß, Der Privatier

  2. Ja dann …

    Ist ja schon heftig , wenn für sowas dann kein Rechtsanspruch besteht!
    Muss mich ja schon glücklich schätzen, dass ich überhaupt eine Abfindung bekommen habe …

    Schönes Wochenende

  3. Ging bei uns leider auch nicht…..
    Wäre zu schön gewesen, Auszahlung bei uns ist
    40% der Eingezahlten Summe p.a. 😁

  4. Hallo Peter geneigte Leserschaft .
    Hier sollte m.M.n. dringend §22 EStG gelesen werden ( für Zukunftsfragen !!! )
    und auch der Unterschied zwischen der Tabelle aa) vs bb) , für eine ggf. anstehende
    zeitnahe Entschlussfassung !!! Berücksichtigung finden !!!
    Insbesondere für Zukunftsfragen ggf. Komplex , jedoch m.M.n. mit deutlichen
    Mehrwert , bei Bezügen mit bb) = Ertragsanteilsbesteuerung .

    Im Fall mit aa) , sind ggf. 100,00 Euro ( ab 2040 ) dem % Steuersatz der EK-Steuer Erklärung zu unterwerfen = Ggf. 100,00 Euro mal X ( = ? Individualfragen Zukunft ) Prozent an Zahllast FA .

    Im Fall mit bb) , sind ggf. 20,00 Euro ( mit 63 Jahren erstmaliger Bezug ) dem
    % tualen Steuersatz zu unterwerfen . 80,00 Euro zwar auch EK , aber für FA dann UNBEACHTLICH !!!
    Und natürlich dann , solange das Gesetz in dieser Form fortbesteht , bis ggf. auch
    Lebensende . Die fehlenden 80,00 Euro im Fall bb) sind KEIN ERTRAG ( lediglich eine
    Rückzahlung des bereits versteuerten Einkommens = Keine Doppelbesteuerung in D !!! )

    Somit 80,00 Euro aus FA-Sicht = UNBEACHTLICH , der unbeachtlichen Sichtweise ,
    hat sich aber die GKV ( incl. PPV ) halt nicht angeschlossen = Beitragspflicht .
    Somit KV , PPV Beitragspflicht , habe ich aber für den aa) Anteil auch !!!
    Damit n.w.v. eine individuelle Puzzelsteinchenfrage , für Langlebigkeitsrisiko .
    Ggf. auch mit oder ohne Amortisationsrisiko .

    @ Lars , oder auch OHNE Amortisationsrisiko aus bb) und MIT Amortisationsrisiko
    aus aa) bei der individuell auszufüllenden Anlagen R , betr. der einzelnen Blätter ,
    für ein individuelles Langlebigkeitsrisiko ( Oder auch 2 im Haushalt ) .
    Wenn ich n.w.v. einen DS Rentner spiegeln kann , reicht mir das i.d.R. an Amortisationsrisiko ( n.w.v. im Plan , für so ca. 1/3 an Vermögensfragen ) .
    Für ÜBER Bedarf an Langlebigkeitsrisikodeckung , spricht für mich n.w.v. nur
    eine starke Rebalancingnotwendigkeit im jeweiligen VAJ .

    LG Det

    • Moin Det,

      hatte letzte Woche den §22 EStG verlinkt mit Querverweis auf Abs.1 S.3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb (Besteuerung Ertragsanteil).

      Im Rückspiegel betrachte war deine damalige Entscheidung (pRV) wohl richtig. Eventuell hast du ja auch noch eine weitere Optimierungsmöglichkeit: Haushalt = 1+1+1 vs. (1+1)+1 = (Einzel vs. Zusammen)

      Du musst dich „TRAUEN“, geht aber nur mit „SCHEIN“. 😊

      Gruß
      Lars

      PS:
      „Die fehlenden 80,00 Euro im Fall bb) sind KEIN ERTRAG ( lediglich eine
      Rückzahlung des bereits versteuerten Einkommens = Keine Doppelbesteuerung in D !!! )“

      Eine Doppelbesteuerung … das würde (könnte) ??? eventuell auf die gesetzliche Rente, Rürup-Rente, Rente f. landwirtschaftlichen Altersklasse, berufsständische Versorgungseinrichtungen (BStBl I S.1098 = Liste) zutreffen. (nichtzutreffend auf private RV)

      • Tja Lars , da ich ja für Glaskugelfragen , nicht immer das passende Putztuch
        habe , kann ich ja auch oft nur Rückspiegelbetrachtungen machen .

        Für ca. 2/3 Anlage Vermögensstock via Langlebigkeitsschutz ( Plan = 30% ) mit ausfüllen Anlage R ( mehrere Blätter anzuhängen ) mit Anteil bb) = Best Case
        Plan 30% , ist durch den Verfall des Amortisationsrisikos ( Normaler DS Rentner )
        auch einem gewissen Inflationsrisiko ausgeliefert !!! Dieser Wertverlust der
        Zahlen = Weniger Kaufkraft der Zahlen , somit auch bei gleichbleibenden , sogar
        in meinen Fall steigenden Zahlen ( + 3% p.a. der auszuzahlenden Renten , jedoch
        auf ein gleichbleibenden Kapitalstock !!! / Meine grösste Fehlannahme bei > 30 J.
        Laufzeit , da eigentlich der Kapitalstock , ja die ableitung der Rente ergibt !!! ) , n.w.v. eine ständige Verbrauchsmasse an Kühlschrankfüllungsbeitrag .

        Gegensteuerung des Wertverlustes , und somit weitere Erhöhung des Kap. Stocks
        um ca. 30% ( z.Zt. ca. 40% für weitere Zukunftsabschmelzungen ) für Glaskugelfragen
        um auch n.w.v. einen DS Rentner spiegeln zu können = Im Plan .
        Für ca. 1/3 Anlage Vermögensstock via Langlebigkeitsschutz mit ausfüllen
        Anlage R ( mehrere Blätter anzuhängen ) mit Anteil aa) = Glaskugel

        Mischkalkulation aa) + bb) = Best Case + Glaskugel für Zukunftsfragen .
        Amortisationsrisiko aus bb) = Bereits Null . Amortisationsrisiko aus aa )
        = Glaskugel . Nach putzen der Glaskugel , erwartbares Szenario = 1/3 Mix aa) mit 2/3 Mix bb) lässt den Break Even um 65/67 als erwartbares Null-Risiko mit normalen Anfangsamortisationslauf ab 65 bis 67 Jahren als relativ wahrscheinlich , erscheinen . Vorteil für ca. 1/3 , u.a. ausgelegt als
        Langlebigkeitsschutz = Amortisationsrisikoentfall ab ca. 65 bis 67 für 1 .

        Damit ist n.w.v. eine Spiegelung des DS Rentnereinkommens OHNE Risko
        des Amortisationsrisikos ( = Entfall ) relativ wahrscheinlich .
        Erstes Blatt aa) mit 60 anzuhängen , 2tes Blatt aa) mit 62 anzuhängen ,
        3tes Blatt aa) mit 67 anzuhängen ( Quasi Inflationsausgleich ) .
        Ca. 10% Ausgleich/Rebalancing , oder auch ca. 30% Ausgleich des Kap. Stocks
        Langlebigkeitsschutz ( Plan , n.w.v. , ca. 1/3 = DS Rentner , im Plan )

        Wenn ich mich doch noch TRAUEN würde , wohl auch kein Unterschied .
        Für Kaleun und mich , passt es so , wie es ist . KEIN erbbarer
        Langlebigkeitsschutz aus bb) = Abgelaufene Rückzahlung des Kap. Stocks .
        Noch erbbarer Langlebigkeitsschutz aus aa) als Kap. Stock –> Von mir an Ihr .

        Eigener Anspruch Kaleun , Valuta etwas > als DS Rentner .
        Erste Auszahlmöglichkeit ab 58 , wird aber wohl erst TATSÄCHLICH mit 80 oder
        ggf. 90 wahrgenommen . Erbanspruch von Ihr an mich = Null . Könnte ich dann
        mit Schein ändern ( Aber für ca. 30% ??? noch warten auf 80 oder 90 ??? NEEE ) .

        LG Det

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