Crowdinvesting in Immobilien

Crowdinvesting in Immobilien

Angesichts großer Unsicherheiten und steigender Bewertungen an den Weltbörsen auf der einen Seite und einer extremen Niedrigzins-Phase bei Anleihen auf der anderen Seite, suchen Anleger verstärkt nach alternativen Anlagemöglichkeiten.

Dabei fällt das Augenmerk natürlich auch auf Investitionen in Immobilien, die zwar in den letzten Jahren bereits einen enormen Boom erlebt haben, deren Nachfrage aber weiterhin ungebrochen ist.

Nun sind direkte Investments in Immobilien allerdings mit einer Reihe von Hürden verbunden. Angefangen bei dem erforderlichen Kapital, den recht hohen Nebenkosten für den Erwerb, bis hin zum vorprogrammierten Ärger mit Handwerkern, Mietern und evl. Miteigentümern (bei ETWs) und eine in der Regel lange Bindung an ein Objekt.

Crowdinvesting in Immobilien bietet da aus meiner Sicht eine ideale Lösung:

  • Hohe Renditen bei überschaubaren Laufzeiten
  • Keine Kosten
  • Niedrige (bis gar keine) Mindestsummen
  • Kein Ärger mit Mietern, Handwerkern, etc.
  • Komplette Online-Abwicklung (kein Ident-Verfahren, kein Notar, etc.)

 

 

 

Das Prinzip des Crowdinvesting in Immobilien

Das Prinzip ist relativ einfach: Eine große Menge von Investoren beteiligt sich mit überschaubaren Beträgen an der Finanzierung einer Immobilie. Dies kann ein Neubau oder auch eine Renovierung bzw. Revitalisierung eines bestehenden Objektes sein. Je nach Objekt kann dieses zu Wohnzwecken genutzt werden oder gewerblichen Zwecken dienen.

Ausgeführt wird ein solches Immobilien-Projekt von einem sog. Projektentwickler. Dieser setzt zur Finanzierung des Projektes in der Regel sowohl Eigenkapital, als auch ganz normale Bankdarlehen ein.

Wenn der Projektentwickler nun einen Teil seines Eigenkapitals durch das Crowd-Kapital ersetzen kann, bindet er weniger Eigenkapital in diesen einem Projekt und ist in der Lage, mehrere Projekte gleichzeitig durchzuführen. Dadurch ist er in der Lage, seinen Umsatz und seinen Gewinn deutlich zu steigern, so dass er bereit ist, einen vergleichsweise hohen Zins an die Crowd-Investoren zu zahlen.

Bereits vor (oder während) der Bau-Phase werden die Immobilien in der Regel verkauft, so dass ein auf diese Weise finanziertes Projekt, sowohl für die Entwickler, als auch für die Investoren nach Abschluss der Bauarbeiten abgeschlossen ist. Dies dauert je nach Projekt unterschiedlich lange, liegt aber meistens im Bereich von 12-24 Monaten (in Ausnahmefällen weniger oder mehr).

 

Die praktische Durchführung

Seit ca. 2014 werden solche Crowdinvesting-Projekte von unterschiedlichen Anbietern angeboten. Allen gemeinsam ist, dass es sich um Online-Plattformen im Internet handelt, die eine übersichtliche und einfache Beteiligung an aktuellen Immobilien-Projekten anbieten.

Die Beteiligung erfolgt dabei in der Form von Nachrang-Darlehen. Wie man aus der Bezeichnung „Nachrang“ erkennen kann, stehen diese Darlehen an letzter Stelle der Forderungen im Falle einer Insolvenz des Projektentwicklers. Hier liegt auch das Risiko eines solchen Investments: Sollte der Projektentwickler insolvent werden, ist das Investment wahrscheinlich vollständig verloren!

Es ist also ratsam, nur in Größenordnungen zu investieren, auf die man notfalls verzichten kann. Zudem sollte man nicht nur eine große Investition tätigen, sondern die zur Verfügung stehende Summe auf mehrere Projekte aufteilen. Und natürlich sollte man die Projekte auswählen, in die man investieren möchte. Nicht jedes Projekt ist gleich interessant. Nicht jeder Projektentwickler hat eine lange Referenzliste vorzuweisen. Hier ist (wie bei jedem Investment) die richtige Auswahl entscheidend.

Weniger Bedenken muss man hinsichtlich der insgesamt relativ jungen Plattformen haben, auf denen diese Projekte angeboten werden. Die Darlehensverträge werden hier lediglich vermittelt. Der Vertrag wird immer zwischen Projektentwickler und Investor direkt abgeschlossen und bleibt auch beim evtl. Ausfall der vermittelnden Online-Plattform bestehen.

 

 

Die Anbieter

Crowdinvesting in Immobilien hat in den letzten Jahren einen enormen Zulauf zu verzeichnen. Sowohl auf der Seite der Projektentwickler, die ihren Vorteil in der Vervielfachung ihres Geschäfts erkannt haben, als auch auf der Seite der Investoren, die hier eine hohe Rendite erwarten – bei einem vergleichsweisen geringen Risiko (im Vergleich zu anderen Crowd-Konzepten, die z.B. Kredite an Privatpersonen oder an junge Startup-Unternehmen vermitteln).

Und so ist es kein Wunder, dass ständig neue Online-Plattformen entstehen, die dieses Geschäftsmodell anbieten. Ich möchte und kann diese hier nicht alle vorstellen, sondern möchte einmal die größten und wichtigsten im deutschsprachigen Raum herausgreifen (Anm.: Die Liste ist nicht vollständig und die Reihenfolge zufällig gewählt.):

  • Exporo: Am längsten am Markt (ca. Ende 2014) ist der aktuelle Marktführer Exporo* mit den  meisten laufenden Projekten und den meisten bereits abgeschlossenen (also zurückgezahlten) Projekten. Hier kann man eigentlich ständig mit neuen Projekten zu rechnen, aufgrund der inzwischen großen Zahl von Stamm-Investoren sind die Projekte allerdings auch oftmals sehr schnell wieder geschlossen.
    Konditionen: Mindestsumme: 500€, 5%-6% p.a. bei Laufzeiten von 2-3 Jahren.
  • Zinsland: Etwas später (ca. Mitte 2015) gestartet ist die Plattform Zinsland*. Hier geht es (noch) etwas ruhiger zu. Die Anzahl der Projekte ist geringer und sie stehen dafür oftmals für einige Wochen zur Investition offen. Dies hängt aber bei allen Anbietern natürlich auch immer mit der zu finanzierenden Summe zusammen. Die Konditionen sind hier meistens etwas attraktiver:
    Konditionen: Mindestsumme: 500€, 5%-7% p.a. bei Laufzeiten von 12-20 Monaten.
  • Bergfürst: Als dritter im Bunde der wohl bekanntesten Anbieter weist Bergfürst* zwei Besonderheiten auf: Die Mindestsumme für eine Investition liegt bei nur 10€! Somit haben auch Anleger mit einem kleineren Geldbeutel die Chance, sich an Projekten zu beteiligen. Außerdem ist Bergfürst die einzige mir bekannte Plattform, die einen Handel mit den Beteiligungen anbietet, so dass man nicht zwingend die komplette Laufzeit gebunden bleibt.
    Konditionen: Mindestsumme: 10€, 5%-7% p.a. bei Laufzeiten von ca. 1-2 Jahren.

 

  • Zinsbaustein*: Seit ca. Mitte 2016 aktiv, auch hier Mindestbeteiligung 500€, Laufzeiten etwas länger (2-3 Jahre), Zinsen etwas geringer (bis ca. 5,5%).
  • iFunded*: Einer der jüngeren Anbieter auf dem Markt mit den „üblichen“ Konditionen:
    Konditionen: Mindestsumme: 500€, 3%-7% p.a. bei Laufzeiten von ca. 1-2 Jahren.
  • ReaCapital*: Ein weiterer junger Anbieter mit einer Besonderheit: ReaCapital bietet eine Absicherung der Darlehen über eine erstrangige Grundschuld an.
  • Rendity*: Das noch junge Team aus Östereich möchte die führende Crowdinvesting-Plattform in Europa werden. Dafür gibt es aktuell einen Startbonus und (manchmal) leicht höhere Zinsen als bei den deutschen Mitbewerbern. Mindestsumme hier allerdings: 1000€.
  • ImmoFunding*: Ebenfalls ein noch junger Anbieter aus Österreich, mit dem man etwas Abwechslung in seine Projekte bringen kann. Konditionen liegen im üblichen Bereich, aber hier ist man bereits mit einer Mindestsumme von 250€ dabei.

 

 

BERGFÜRST Plattform

 

Erfahrungen und weitere Informationen

Eigene Erfahrungen habe ich bisher nur mit den ersten beiden Anbietern (Exporo und Zinsland) gemacht. Dies aber recht ausgiebig, denn die Anzahl meiner investierten Projekte beträgt aktuell (Stand. Mitte 2017): 35 Projekte! Der größere Teil davon ist bei Zinsland investiert, einfach weil mir die Projekte und die Konditionen meistens ein kleines bisschen besser gefallen haben als anderswo.

Weitere Beiträge über Crowdinvesting in Immobilien:

Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting in Immobilien habe ich bereits einige Beiträge veröffentlicht und werde dies sicher auch weiterhin so praktizieren. Sämtliche Beiträge zum Thema Crowdinvesting finden sich zeitlich sortiert auf Seite: „Beiträge über Crowdinvesting„.

Besondere Projekte oder Aktionen:

Auf dieser Seite hier werde ich zukünftig im Kommentarbereich immer einmal auf besondere Ereignisse, spezielle Projekte oder auch auf Sonderaktionen hinweisen, sofern sie mir bekannt werden. Sonderaktionen bieten einige Anbieter in unregelmässigen Abständen für Neu-Investoren an, um den Einstieg in diese Investmentklasse zu erleichtern.

Wer hier also nichts verpassen will, trägt sich am besten gleich unten bei den Kommentaren mit seiner Email-Adresse ein und wird so bei allen interessanten Ereignissen frühzeitig informiert.

Übersicht über aktuelle Projekte:

In Zusammenarbeit mit FinanceAds kann ich auf der Seite „Aktuelle Crowdinvesting Projekte“ jeweils tagesaktuell die Projekte der größten Anbieter mit den zugehörigen Eckdaten präsentieren. Eine schöne Zusammenstellung, die ich sicher auch selber immer mal wieder nutzen werde.

Und damit wünsche ich allen ein gutes Gelingen und erfolgreiche Projekte.

 


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Kommentare

Crowdinvesting in Immobilien — 62 Kommentare

  1. Hallo Peter,
    du hast es wieder einmal auf den Punkt getroffen!
    Sehr übersichtlich und nachvollziehbar geschildert.
    Der vorgegebene Auszahlungszeitpunkt bei den verschieden Projekten kann sich ja verschieben.
    Kannst du mal auf die Unterschiede der einzelnen Anbieter eingehen? Aktuell hat sich eine Auszahlung über Zinsland bei dem Projekt Tönisvorst nach hinten verschoben.
    MfG der Schachti

    • Freut mich, wenn Dir meine Zusammenstellung gefällt.

      Zur Frage nach den Auszahlungszeitpunkten kann ich nur empfehlen, die Darlehnsverträge genau zu lesen. Denn das macht in der Tat jeder Anbieter anders und auch von Fall zu Fall unterschiedlich. Berichten kann ich hier aktuell nur von den beiden Plattformen, bei denen ich selber investiert habe:

      1. Zinsland arbeitet gerne mit einem Zeitfenster, innerhalb dessen der Projekt-Entwickler frei entscheiden kann, wann er die Darlehen zurückzahlt. Somit ist das anfangs angegebene Datum nur als Prognose zu sehen. Die Darlehen werden dann aber immer taggenau verzinst. Es kann also sowohl mehr, als auch weniger als ursprünglich angenommen am Ende herauskommen.
      In den Verträgen, die ich bisher kenne, sind Zeitfenster von +/- 3 Monaten, aber auch +/- 6 Monate vorgesehen (wie z.B. in dem von Dir angesprochenen Projekt in Tönisvorst).

      Dauert die Rückzahlung noch länger als das Zeitfenster vorsieht, ist ein „Strafzins“ fällig, d.h. der Projektentwickler muss höhere Zinsen zahlen.

      2. Soweit ich bisher sehen konnte, wird bei Exporo nur die vorzeitige Rückzahlung besonders geregelt. Exporo spricht in den Verträgen dann gerne von einer Laufzeit-1 (normal) und einer Laufzeit-2 (vorzeitig). Je nachdem, wann der Projektentwickler das Darlehen kündigt (Fristen!), kann es dann zu einer taggenauen Zinsberechnung kommen, oder aber auch zu der ursprünglich vereinbarten Zinssumme auch bei vorzeitiger Rückzahlung.

      Dies ist inzwischen wohl auch bereits mehr als einmal eingetreten, was den Anlegern einen satten Zusatzgewinn eingebracht hat.

      Fazit: Ein Blick in die Verträge ist hier unabdingbar. Pauschale Aussagen lassen sich da kaum treffen.

      Gruß, Der Privatier

  2. Ich möchte noch auf eine etwas kuriose Besonderheit von Bergfürst* hinweisen, die vielleicht aus der obigen Übersicht nicht so ganz deutlich geworden ist:

    Bei Bergfürst ist nämlich ein Einstieg in Crowdinvesting Projekte bereits ab 10€ möglich. Außerdem bietet Bergfürst jedem Neu-Investor einen Einsteiger-Bonus von 10€ an. Damit wäre es also möglich, ohne eigenes Geld so ein Investment einmal auszuprobieren. 😉

    Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass ich das NICHT empfehlen möchte. So eine Vorgehensweise verursacht bei allen Beteiligten nur unnötigen Aufwand. Ich bin der Meinung, so eine Investition überlegt man sich gründlich und dann macht man es richtig. Oder lässt es bleiben.

    Gruß, Der Privatier

  3. Ich möchte hier natürlich nicht auf jedes aktuelle Projekt hinweisen – das wird mir auf Dauer zu viel. Und die meisten, die sich für Crowdinvesting in Immobilien interessieren, haben sich wahrscheinlich ohnehin bereits bei den einschlägigen Plattformen registriert und erhalten die Infos über aktuelle Projekte automatisch.

    Ansonsten kann man ja auch hin und wieder einmal einen Blick in die Liste der aktuellen Projekte werfen.

    Ich möchte hier die Kommentare eher dazu nutzen, auf ein paar Besonderheiten hinzu weisen:

    * So zeichnet sich z.B. das aktuelle Exporo-Projekt „Weststraße in Chemnitz*“ durch eine besonders kurze Laufzeit aus: Nur ca. 17 Monate. Weitere Details direkt beim Anbieter.

    * Einen besonderen Hinweis hat auch das aktuelle Projekt „Habichergasse in Wien-Ottakring*“ von Rendity verdient: Hier beträgt die Laufzeit zwar 30 Monate (ist eher nicht so gefragt), aber dafür gibt es auch 7% Zinsen p.a. und die Ausschüttung erfolgt jährlich. Beides Punkte, die man ansonsten (zumal in der Kombination) nicht so häufig findet. Und zu alledem gibt es für Neukunden auch noch einen Bonus von 50€!
    Wer also z.B. 1000€ investiert (Mindestsumme), hat schon einmal 5% zusätzlich sicher. Kein schlechtes Angebot…

    Gruß, Der Privatier

  4. Peter, hast du eigentlich in das neue Exporo Projekt „Weststraße“ investiert? Irgendwie lässt mich der Hinweis zögern „15 der 18 Wohneinheiten müssen verkauft sein, bevor die Nachrangdarlehen an die Nachrangdarlehensnehmerin ausbezahlt werden“.
    Jürgen

    • Tja und schon ist die Frage hier angekommen. 😉

      Und die Antwort lautet: Nein – habe ich nicht.

      Ich möchte da jetzt nur ungern irgendwelche negativen Begründungen anführen. Es ist einfach so, dass mich manche Projekte nicht so direkt „anspringen“.
      Das fängt mit den Konditionen an, wobei ich allerdings auch bereits mehrere Projekte mit einem Zins von „nur“ 5,5% habe. Aber wenn dann weitere Punkte hinzukommen, die mir nicht so ganz gefallen, verliere ich auch schnell die Lust, da weiter zu recherchieren oder mich intensiver damit zu befassen. Dann lasse ich es einfach.

      Ist allerdings auch schon vorgekommen, dass ich mich dann zwei/drei Wochen später doch „dafür“ entschieden habe.

      Die von Dir angeführte Klausel macht mir da weniger Sorgen. Die kann man ja auch positiv deuten, denn es „müssen ’nur‘ 15 der 18 Wohneinheiten verkauft sein, bevor die Nachrangdarlehen an die Nachrangdarlehensnehmerin ausbezahlt werden“.
      Oftmals entscheidet ja lediglich der Verkauf der letzten Wohnung (oder der letzten beiden – je nach Größe des Projektes) über Gewinn oder Verlust des Initiators und das Projekt bleibt solange in den Miesen, bis nicht diese letzte Wohnung verkauft ist. Wenn die Schwelle hier anscheinend schon bei 15 erreicht ist, sehe ich das nicht negativ.

      Aber natürlich muss sich jeder selber ein Bild machen. Das Gute ist ja, dass es inzwischen eine immer größere Auswahl an Projekten gibt. Und vielleicht schaue ich mir ja auch einmal eine weitere Plattform an. Mal sehen…

      Gruß, Der Privatier

    • Also, wie gesagt: Bei der „Weststraße“ bin ich nicht dabei – aber dafür war ich heute morgen wohl einer der ersten (oder sogar DER Erste) der sich beim Projekt „Elmshornerstraße bei Hamburg*“ beteiligt hat.
      Hier hatte ich mal wieder den Eindruck, schnell sein zu müssen. Darum direkt beim Start des Projektes zugeschlagen. 😉

      Gruß, Der Privatier

  5. Sonderaktion bei Bergfürst!

    Im Rahmen der gerade gestarteten Emission „Fontane Center*“ bietet Bergfürst gleich zwei Gutscheincodes für Erstinvestoren an. Und diese gelten wahlweise für das gerade gestartete Projekt oder auch für das in Kürze nicht mehr investierbare Projekt „Soleada 35“ (7,0 % Zinsen p.a. bei 1,5 Jahren Laufzeit).

    Gerade das neu gestartete Projekt „Fontane Center“ bietet eine ganze Reihe von Besonderheiten, die mit den üblichen Konditionen wie man sie von Exporo oder Zinsland bisher gewohnt ist, nicht zu vergleichen sind. Ich will hier nur ein paar Stichpunkte nennen:

    • Lange Laufzeit von 5 Jahren bei 6,5% Zinsen
    • Klassisches, grundbuchlich besichertes Bankdarlehen
    • Erwerb des Objektes über eine Zwangsversteigerung
    • Extra-Bonus bei Ersteigerungs-Erfolg, vorzeitige Rückzahlung bei Nicht-Erfolg.
    • Wie bei Bergfürst üblich: Mindestbeteiligung ab 10€
    • Ebenfalls wie immer bei Bergfürst: Handelsplattform zum vorzeitigen Verkauf der Beteiligung.

    Mehr zum Projekt, zur Registrierung und zum Investieren gibt es beim Bergfürst Projekt: „Fontane Center*„.

    Folgende Gutscheine können Neukunden bei ihrem ersten Investment einlösen:

    Einen 10 Euro Startguthaben-Gutschein (zum Ausprobieren von BERGFÜRST)

    Bei BERGFÜRST registrieren* (Code 10EURO eingeben)
    In eine der beiden Emissionen investieren
    Für das Investment werden automatisch 10 Euro gutgeschrieben

    Einen 25 Euro Neukunden-Bonus (ab 1.000 Euro Investment)

    Bei BERGFÜRST registrieren* (Code BONUS25 eingeben)
    In eine der beiden Emissionen investieren
    Mind. 1.000 € anlegen, 25 € werden automatisch dem Investment gutgeschrieben

    Und damit wünsche ich allen Neu-Investoren viel Erfolg!

    Gruß, Der Privatier

  6. Exporo erhöht den Zins für das Projekt „Hotel am Rebstockpark*“ auf 7% p.a.!

    Bisschen ärgerlich für alle, die bereits investiert haben (so wie ich 🙁 ). Für alle anderen gilt: Der Bonuscode „FFMPLUS1“ ist bereits ab einem Investment von 1.000 € gültig und kann bis zum 06.08.2017 ganz einfach im Investmentprozess eingelöst werden.

    Update: Die Aktion ist inzwischen beendet!

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter,
      besten Dank für diesen tollen Hinweis. Die Einlösung des Bonuscode hat bei mir soeben funktioniert. Auch bei diesem Projekt verzinst Exporo bei vorzeitiger Rückzahlung den gesamten Zeitraum was die Rendite dann sogar über 7% bringen kann!!!

      Gruß Der Schachti

    • Gerne doch! Ich habe per Mail auch noch gehört, dass es Anleger gibt, die ihre bereits bestehende Investition einfach um eine weitere Position ergänzt haben. Kann man natürlich machen. 😉 Das Schöne hier ist ja, dass es nicht immer nur die Neu-Investoren sind, die von solch einer Aktion profitieren.

      Aber davon habe ich gleich auch noch eine. Auch ganz interessant…

      Gruß, Der Privatier

  7. Und noch eine Bonus-Aktion, die ich hier verkünden kann! Im Augenblick scheinen sich die Anbieter gegenseitig überbieten zu wollen mit der Werbung um neue Kunden…

    Heute geht um iFunded, die für ihr Projekt „Lützowstraße Berlin*“ einen Bonus für Erst-Investoren von 100 Euro anbieten (gültig bis 7.Aug. 2017). Der Bonus-Code dazu lautet: 100€BONUS

    Update: Die Aktion ist inzwischen beendet!

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter,
      konnte deinen Tipp in der Berliner Lützowstrasse nutzen. Die Rendite für das 18 monatige Investment steigt dadurch von 5% auf ca. 12,2%. Die 100€ Erstbonus wurden problemlos eingebucht und werden auch mit verzinst.
      Besten Dank und weiter so!

    • Ja, Du scheinst Dich ja hier zum „Bonus-Jäger“ zu entwickeln. 😉

      Aber warum auch nicht? Dazu sind sie ja da! 🙂

      Und natürlich werde ich neue Aktionen hier gerne vermelden, sofern ich sie (rechtzeitig) mitbekomme.

      Gruß, Der Privatier

  8. Zinsland hat wieder (heimlich 😉 ) ein neues Projekt gestartet: „Königin.Luise87*„.
    Eine exklusive Villa in Berlin mit vier Wohneinheiten.

    Das Projekt an sich ist ja ganz nett. Konditionen sind auch okay. Aber… ich weiß nicht so recht… irgendwie werde ich anscheinend zunehmend kritischer. Ich kann mich noch nicht so recht entschließen. Aber bei Zinsland bleibt mir ja in der Regel auch noch ein bisschen Zeit.

    Gruß, Der Privatier

  9. Der Privatier ist jetzt ein Fürst! 😉

    Genauer gesagt: Ein Bergfürst. Ich habe nämlich gerade mein erstes Bergfürst-Projekt gezeichnet: „Hannover-Mitte*“ .
    Ich möchte demnächst hier auch einmal etwas mehr über Bergfürst berichten und dazu möchte ich natürlich auch erst einmal ein paar eigene Eindrücke bekommen.

    Soviel kann ich schon mal sagen: Der Investment-Prozess ist ähnlich zu dem, was ich bereits kenne. Ansonsten hat Bergfürst aber so einige Besonderheiten, wie z.B. die niedrige Mindestanlage-Summe (10€) und das hier angebotene Projekt bringt auch einige Besonderheiten mit sich, wie z.B. ein per Grundbuch besichertes Darlehen (zweitrangig) und eine Mittelverwendung, die im Unklaren bleibt. Hat mich aber nicht weiter gestört.

    Gruß, Der Privatier
    Update: Auch dieses Projekt ist inzwischen vollständig finanziert! Was mich ein wenig erstaunt, hatte ich doch bisher den Eindruck, dass die Bergfürst-Projekte etwas länger dauern…

  10. Aha , der Privatier , wird ein Adeliger .

    Adeliger Crowdinvestor mit ca. 3% Asset und aufgeteilt in 40 ???
    Projekten ??? Somit Durchschnitt 0,075% Einzelanlage ???
    Oder 8,8% ??? Asset bei Liquidierbaren ( Wie Du es siehst ) Vermögen
    Aufgeteilt in 40 ??? Einzelanlagen , Rollierend , somit dann 0,22 %
    Einzelanlagen Risiko ??? Für Ausfall ???

    Quasi dann ja Einzelrisiko vernachlässigbar sowie auch eigentliche
    Anlageklasse Crowdinvestment , auf Totalausfall mit 3% oder auf Liquidierbar
    mit 8,8% Ausfallrisiko , dann zwar nicht schön , aber doch vermutlich tragbar .
    Da würden dann ja immer noch 97% Gesamtvermögen oder auch 91,2% bei liquidierbaren
    Vermögen selbst nach einem Totalausfall der Assetklasse noch ÜBER bleiben .
    Ich vermute , dieses Risiko wirst Du tragen können . Die ENTLOHNUNG ist ja dann
    im Niedrigzinsumfeld auch eher FÜRSTLICH . Was mir persönlich bei Berfürst gefällt ,
    ist der Zweitmarkt , scheinbar durch VK/AK Anzeigen Fremd iniziert . Da kann man
    gleich mal schauen , wie denn die anderen über das Investment ( Kurs ) denken .

    LG Det

    • Richtig, Det – auch wenn ich glaube, dass Deine Rechen-Spielchen hier kaum einer verstanden hat… Ich „übersetze“ einmal:

      Ich bin inzwischen bei ca. 40 Crowdinvesting-Projekten investiert. Dabei macht die Gesamt-Summe aller dieser Investments ca. 8,8% meiner Kapitalanlagen aus. Somit im Durchschnitt jedes einzelne ca. 0,22% meines Kapital-Vermögens.
      Wenn man noch andere Vermögensbestandteile wie das selbstgenutzte Eigenheim oder zukünftige Rentenansprüche mit berücksichtigen würde, wäre der Anteil der Crowdinvesting-Projekte noch einmal geringer.

      Und natürlich ist Dein Hinweis auf die bei Bergfürst vorhandene Handelsplattform für den An- und Verkauf von Beteiligungen sehr interessant. Ich möchte mir das allerdings erst einmal ein wenig genauer ansehen, bevor ich dazu mehr sagen kann. Werde ich dann ggfs. in einem separaten Beitrag über Bergfürst einmal näher erläutern.

      Gruß, Der Privatier

    • Vielen Dank für den Hinweis.

      Die im Beitrag aufgeführte Liste ist natürlich nicht vollständig! Ich habe nur die bekanntesten der deutschsprachigen Anbieter aufgeführt. Es gibt sicher noch einige mehr und es steigen auch zunehmend z.B. Banken oder Immobilienmakler in das Konzept ein, weil sie sehen, dass sich hier ein interessanter Markt etabliert.

      Gruß, Der Privatier

  11. Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass die Extrazins-Aktion bei Exporo heute abläuft! Außerdem gehe ich davon aus, dass das recht beliebte Projekt „Am Auenwald*“ bis dahin dann auch nicht mehr investierbar sein wird.

    Dafür gibt es aber bei Zinsland heute auch wieder einmal ein neues Projekt, das mir auch ganz gut gefällt: Die „Steinbacher Terassen*“ . Auch wenn ich dafür keinen Bonus anbieten kann, halte ich das Projekt im Taunus mit 6% p.a. und einer Laufzeit von ca. 15 Monaten für recht interessant (und habe bereits investiert).

    Gruß, Der Privatier

  12. +++ Sonderaktion bei Zinsland +++

    Für das Projekt „Ritterhöfe*“ bietet Zinsland derzeit eine Bonusaktion.
    Um interessierten Anlegern den Einstieg in das Crowdinvesting zu erleichtern, hat Zinsland die Mindestinvestition für dieses Projekt von 500 auf 250€ gesenkt.

    Zusätzlich erhält jeder Anleger, der sein 1. Investment bei ZINSLAND in die „Ritterhöfe“ tätigt, einen Cashback-Bonus von 25€ direkt auf sein Bankkonto überwiesen.

    Hier nochmal die Details zum Projekt:

    * 6,0% p.a. bei 24 Monaten Laufzeit
    * Verkauf von Bestands- und Neubauwohnungen
    * stark wachsender Standort vor den Toren Berlins

    Für Einsteiger: Erst bei Zinsland registrieren*, Projekt auswählen – dann investieren.

    Gruß, Der Privatier

  13. Ich verfolge ja hier insbesondere die beiden Plattformen von Exporo und Zinsland etwas intensiver, das ich selber dort inzwischen bei einigen Projekten investiert habe.

    Und da sind mir in den letzten Tagen ein paar Dinge aufgefallen, die ich hier einmal weitergeben möchte.

    Zunächst Exporo*:
    Letzten Samstag hat Exporo innerhalb von nur 18 Minuten(!) das Projekt „Am Pulheimer See“ mit 564.775 € abschließend finanziert. Ich glaube, das war bisheriger Rekord!

    Ähnlich gut lief das nächste Projekt „Bergstraße“, bei dem in den ersten 39 Minuten schon über 1 Mio. € der Gesamtsumme von 2,45 Mio. € investiert war. Und (natürlich) längst beendet.

    Hier muss man wirklich schnell sein…

    Gruß, Der Privatier

  14. Und nun noch etwas zu Zinsland:

    Zinsland hat ganz aktuell wieder ein neues Projekt (ohne vorherige Ankündigung): „Die Residenz Walzenmühle*

    Auf den ersten Blick gefällt mir das Projekt ganz gut: Der Zins ist mit 6,5% mal wieder ganz ordentlich, die Laufzeit von 18 Monatenn ist okay, das Projekt selber gefällt mir und beim Projektentwickler kann ich keine Probleme erkennen. Also ein schönes neues Investment?

    Tja… wenn da nicht zwei Punkte wären, die ich etwas eigenartig finde:
    1. Das Projekt wird also sog. Co-Funding betrieben, d.h. das selbe Projekt findet sich mit den selben Konditionen auf noch gleich zwei anderen Plattformen (nämlich Grundag und Leih-deiner-Umwelt-Geld, beide übrigens interessanterweise Tochterunternehmen von CrowdDesk, was bei einigen anderen Crowdplattformen als technische Basis verwendet wird und für das nahezu identische Aussehen sorgt).
    Da fragt man sich als Anleger schon, was das soll? Glaubt man, über eine Plattform nicht genügend Interessenten zu finden? Oder hat man es sooo eilig? Hmmm…

    2. Ebenfalls als fraglich empfinde ich die als positives Kriterium herausgestellte Tatsache, dass das Projekt ohne Fremdfinanzierung auskommt. Ich frage mich da eher: Warum nicht? Hat sich keine Bank gefunden, die das Projekt finanzieren wollte?
    Crowdinvesting als kleiner Zusatzbaustein ist für mich ein schlüssiges Konzept. Aber als ausschließliche Finanzierung (neben dem Eigenkapital)?? Da sehe ich so recht keinen Sinn drin.

    Gruß, Der Privatier

  15. Ich werde das ungute Gefühl nicht los, dass sich bei Zinsland die Probleme häufen… 🙁

    * Da war das weiter oben beschriebene „merkwürdige“ Projekt noch das harmloseste Anzeichen.
    * Als etwas beunruhigend empfinde ich schon seit einigen Wochen, dass die Auszahlung von immer mehr Projekten verschoben wird. Inzwischen sind es (glaube ich) drei. Offiziell kann man da allerdings gar nichts gegen sagen, denn das ist in den Verträgen durchaus so vorgesehen. Bei zwei Projekten wurden dann auch gleich fast das Maximum ausgenutzt (5 Monate von max. 6), für ein weiteres gibt es keine Aussage. 🙁
    * Um noch ein weiteres Projekt ranken sich üble Gerüchte (aus teils dubiosen Quellen). Hier ist allerdings der Endtermin noch gar nicht erreicht und Zinsland behauptet, alles laufe wie geplant. Das werden wir dann sehen…

    * Und soeben muss ich erfahren, dass für eines meiner Projekte der Initiator einen Insolvenzantrag gestellt hat. Obwohl das ganze Projekt als Ganzes bereits verkauft ist. Bezahlt wird aber nach Baufortschritt und da es hier Verzögerungen gegeben hat, fehlt wohl nun das Geld. Angeblich also „nur“ ein Liquiditätsproblem. Ob und wie es sich lösen lässt, werden dann die nächsten Wochen/Monate zeigen.

    Insgesamt also noch nicht wirklich etwas entschieden – aber ganz sicher ein deutliches Zeichen dafür, dass die Warnung vor den Risiken durchaus ihre Berechtigung hat!

    Gruß, Der Privatier

      • Naja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

        Wenn man den oben verlinkten Beitrag der Stiftung Warentest liest, gibt es schon so einige Ungereimtheiten, die zu Zweifeln Anlass geben.

        Aber alles Spekulieren hat wohl wenig Sinn und es bleibt wie immer in solchen Fällen nur das Abwarten.

        Gruß, Der Privatier

    • Von Exporo gibt es demnach (noch) nichts Negatives?
      Ich habe zum Projekt Am Auenwald nur Bedenken der Verbraucherzentrale Berlin gesehen, dass der Projektentwickler Propos erst seit 5 Jahren existiert und noch keine Bilanzen veröffentlicht hat, als Warnung liest sich das aber noch nicht.
      Toi toi toi.

      • Von aktuellen Problemen bei Exporo-Projekten ist mir nichts bekannt. Allerdings erfährt man diese ja meist nur dann, wenn man auch selber betroffen ist. Und naturgemäß erst gegen Ende eines Projektes.

        Gruß, Der Privatier

    • Und das noch kurz zur Abrundung:

      Auch wenn der wohlmöglich erste Ausfall sehr ärgerlich ist, so werde ich dennoch beim Crowdinvesting bleiben. Und so habe ich gleich heute morgen in zwei aktuelle Projekte investiert:
      * Exporo: Berner Strasse II (inzwischen bereits nicht mehr investierbar)
      * Bergfürst: Königstein im Taunus

      Langsam muss ich aber ein wenig reduzieren, da mir die ursprünglich von Zinsland eingeplanten Zahlungen zur Wiederanlage fehlen. Ich muss daher die Summen pro Projekt noch ein wenig senken und bei der Auswahl der Projekte auch öfter mal eines auslassen. Das sollte aber bei der Vielzahl der Angebote kein Problem sein.

      Im Übrigen kann man bei der Projekt-Auswahl auch sehr schön einen Effekt der Schwarm-Intelligenz beobachten: Da gibt es immer wieder Projekte, um die sich die Crowd sozusagen reisst und die innerhalb kürzester Zeit weg sind. Andere dagegen gestalten sich etwas zäh. Und dann gibt es noch welche, die will anscheinend niemand haben.
      Auch solche Beobachtungen finde ich immer sehr interessant!

      Gruß, Der Privatier

      • Bin Am Königstein dabei. 🙂
        Aber die 10€ Geschenk habe ich mir nicht geholt, auch nicht nur 10€ investiert. Ich bin über Getmore gekommen, die 1,5% Cashback offerieren. Jetzt bin ich natürlich gespannt, ob die das Versprechen bei einer etwas größeren Summe auch einhalten, dann hätte das Investment 6,95% Rendite p.a.
        Alle Unterlagen konnte ich jetzt nicht lesen, aber die Lage und Verkaufspreise von 3500/qm stimmen mich schon zuversichtlich, auch die Finanzierungsstruktur, wie du ja schon erwähnt hattest, es wäre eigenartig, wenn keine Bank Kredite gegeben hätte. Registrierung und Investment war mobil etwas holprig…

        Die nächsten zwei Jahre Daumen gedrückt.
        LG Markus

    • Tja… Zinsland ist doch immer mal wieder für eine Überraschung gut!

      Heute einmal eine äußerst positive. 🙂

      Da habe ich nämlich gerade mein Girokonto kontrolliert und durfte den Zahlungseingang meines zurückgezahlten Darlehens aus dem Projekt „Kantoneum“ feststellen. Auf den Tag genau, inkl. Zinsen – wie es sich gehört. Allerdings ohne jeden vorherigen Hinweis. Nicht einmal auf der Webseite gibt es (bisher) den Hinweis auf die Rückzahlung.

      Naja… vielleicht gehen die Zahlungen ja nicht zeitgleich an alle Investoren raus und die Nachrichten kommen erst nach Abschluss. Mir soll es egal sein – mich freut es, dass gerade in diesem Fall die Rückzahlung funktioniert hat, denn dieses Projekt war das weiter oben erwähnte, um das sich im Vorfeld üble Gerüchte gerankt hatten.

      Für mich insofern auch schön, dass ich nun wieder weiteres Kapital für kommende Projekte verfügbar habe. Und wie schon an anderer Stelle angekündigt, werde ich die Summe auf zwei Projekte aufteilen.

      Gruß, Der Privatier

      • Dazu noch ein kleiner Nachtrag:
        Heute habe ich dann auch die offizielle Benachrichtigung erhalten, dass mein Darlehen zurückgezahlt wurde.

        Auf der Webseite ist dies immer noch nicht vermerkt, aber mir ist inzwischen klar geworden, dass meine Rückzahlung tatsächlich exakt ein Jahr nach meiner Einzahlung erfolgt ist. Wenn das bei jedem Investor so gemacht wird, kann es noch ein paar Wochen dauern, bis alle ausgezahlt worden sind, da ja auch die Einzahlungen über mehrere Wochen stattgefunden haben. Passt also.

        Gruß, Der Privatier

      • Und noch ein Nachtrag:

        Eigentlich hatte ich ja bereits eine Hälfte des zurückgezahlten Summe für ein neues Zinsland-Projekt vorgesehen (eine KITA in Bonn), welches ich gestern wieder einmal zufällig als „coming soon“ Ankündigung gesehen hatte.

        Und dann wollte ich heute einmal nachsehen, ob es dazu schon etwas mehr Info gibt… und da war es bereits weg. Angeblich in 2 Std. gefundet*. Ohne jede Mail dazu.

        Ich finde, an der Kommunikation könnte Zinsland noch „ein bisschen“ was verbessern.

        Gruß, Der Privatier

  16. In den letzten Tagen habe ich ein paar Mails bekommen, in denen Leser nach meiner Einschätzung zu aktuellen Crowdinvesting-Projekten gefragt haben. Bevor ich darauf antworte, möchte ich hier einmal kurz die Bitte äußern, solche Diskussionen doch bitte hier im Kommentarbereich zu führen, denn nur so besteht die Chance, möglichst viele Leser zu erreichen und ggfs. auch unterschiedliche Meinungen einzuholen.

    Von meiner Seite kann ich nur etwas zu den Projekten von Bergfürst, Zinsland und Exporo sagen, da ich nur diese mir näher angesehen habe.

    Bergfürst* :
    * Beim Projekt „Königstein im Taunus“ ist die Finanzierung inzwischen abgeschlossen. Von daher erübrigt sich eigentlich ein Kommentar. Ich sage aber gerne noch einmal, dass ich auch zu den Investoren gehöre.
    * Außerdem gibt es noch das Projekt „Fontane Center“. Als Besonderheit ist hier der geplante Erwerb des Objektes durch den Initiator über eine Versteigerung zu nennen. Interresant dabei: Gelingt der Erwerb nicht, wird vorzeitig zurückgezahlt. Klappt es aber doch, gibt es am Ende einen Sonderzins. Insgesamt ein recht interessantes Projekt mit 6,5% p.a.. Mir (und offensichtlich einigen anderen) ist aber die Laufzeit zu lang.

    Zinsland* :
    * „Mein Lorenz“ in Lübeck: Ich bin bereits beteiligt und das Projekt gefällt mir also. Das scheinen andere auch so zu sehen, denn es läuft für Zinsland-Verhältnisse recht gut. Erst seit wenigen Tagen aktiv und bereits zu über 80% finanziert.
    * Die „Ritterhöfe“ hingegen gehören zu den Projekten, die etwas „zäh“ angenommen werden. Ich selber habe zwar kein knallhartes Ausschlusskriterium, aber gewisse vage Zweifel und in solchen Fällen lasse ich es einfach bleiben. Da bin ich nicht dabei.
    * Meine Einwände zum Projekt „Residenz Walzenmühle“ habe ich weiter oben schon erläutert. Da werde ich ganz sicher nicht investieren und ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass die Finanzierung länger dauern wird.

    Exporo* :
    Bei Exporo gibt es aktuell (noch) drei Projekte, was sich aber sehr schnell ändern kann:
    * „Weststrasse“: Hier habe ich erst nach einigem Zögern und auch erst unter Zuhilfenahme eines Bonus zugegriffen. Hat mir also nicht auf Anhieb gefallen, aber letztlich bin ich doch dabei. Anderen Anlegern scheint es ähnlich ergangen zu sein, da das Projekt nun schon etwas länger investierbar ist. Allerdings geht es jetzt in Kürze dem Ende zu.
    * So ähnlich sieht es beim „Pflegezentrum Vierkirchen“ aus. Das hat mir zwar auf Anhieb gefallen und ich war recht schnell dabei, aber auch hier hat es etwas länger gedauert, bis auch dieses Projekt sich jetzt der Endphase nähert.
    * Ganz neu dabei ist das „Virchow-Viertel“ in der Nähe von Augburg. Vorteil hier: Es handelt sich um eine Bestandsimmobilie, die „nur“ in ETWs aufgeteilt werden soll. Es gibt daher kein Baurisiko. Außerdem sind bereits 22% der Wohneinheiten verkauft. Aus meiner Sicht nicht gerade eine architektonische Meisterleistung, aber aufgrund der geringeren Risiken und der für Exporo-Verhältnisse geringen Gesamtsumme gehe ich davon aus, dass auch dieses Projekt schnell finanziert sein wird.

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter,

      zum Projekt „Walzenmühle“ schreibst Du: „Ebenfalls als fraglich empfinde ich die als positives Kriterium herausgestellte Tatsache, dass das Projekt ohne Fremdfinanzierung auskommt. Ich frage mich da eher: Warum nicht? Hat sich keine Bank gefunden, die das Projekt finanzieren wollte?“

      Eine gute Frage, eine Frage die ich mir ebenfalls gestellt habe, und die mich zum gleichen Schluß kommen ließ: Kein Invest in die „Walzenmühle“.

      Aber: In das Projekt „Weststraße“ bist Du schon eingestiegen, obwohl es dort nicht anders aussieht, ebenfalls keine Bank involviert. Und mir ist das gleiche passiert, ich bin auch in die „Weststraße“ eingestiegen, obwohl ich auch zögerte.

      Vielleicht ist bei der „Walzenmühle“ das Co-Funding über mehrere Plattformen der Punkt der noch mehr abgeschreckt hat.

      Für die Zukunft werde ich mir vornehmen in keine Objekte mehr zu investieren, die ohne Bank auskommen wollen.

      Michael

      • Oh! Das habe ich dann wohl übersehen!

        Oder (wahrscheinlicher) zwischendurch wieder vergessen. Denn ich hatte mich ja (wie oben geschrieben) zunächst gegen das Projekt „Weststraße“ entschieden.
        Ein paar Wochen später bot sich allerdings die Gelegenheit, hier von einem Bonus zu profitieren und ich habe dann kurzerhand zugegriffen. Ohne noch einmal zu überlegen, warum ich mich ursprünglich dagegen entschieden hatte.

        Nun ja… jetzt ist es eben so. Ich kann es nicht mehr ändern und ich sehe es jetzt auch nicht als Katastrophe. Aber prinzipiell bleibe ich dabei, dass ich den Sinn von Crowdinvesting nicht nachvollziehen kann, wenn in den Projekten kein Fremdkapital (von Banken) eingesetzt wird. Und von daher werde ich solche Projekte meiden. Wenn ich es denn immer merke. 😉

        Gruß, Der Privatier

  17. Die Kita in Bonn wurde mir einen Tag vor der Veröffentlichung angeboten: Ab 12 Uhr konnte man vor der „offiziellen“ Veröffentlichung um 15 Uhr seine Beteiligung buchen. Kurz nach 14 Uhr war die Summe von 450.000,00 Euro zusammen.

    • Ja, das kenne ich von den letzten zwei (oder drei?) Projekten auch. Und habe das auch z.T. genutzt. Und die Projekte sind dann offiziell an den Start gegangen, mit einer vorab investierten Summe von vielleicht 250T€. Dagegen sind 450T€ für Zinsland in zwei Stunden recht außergewöhnlich. Ich hätte zwar gerne auch investiert, aber so sensationell war das Angebot nun auch wieder nicht, dass es einen dermaßenen Run auslöst.

      Nunja – egal: Es wird weitere interessante Projekt geben. Da bin ich mir sicher.
      Dennoch denke ich, dass Zinsland generell etwas an der Kommunikation verbessern kann.

      Gruß, Der Privatier

  18. Lieber Privatier,

    sehe gerade zum ersten Mal die Anzeige von mrpfand.de. Haben Sie Erfahrungen mit diesem Unternehmen und wenn ja, können Sie bitte etwas darüber schreiben?

    Das Angebot hört sich ja ganz gut an und wäre eine weitere Möglichkeit zur Diversifikation.

    Christian

    • Vorab: Nein – ich habe keine Erfahrungen mit diesem Unternehmen und habe das eben zum ersten Mal gehört/gelesen.

      Von daher haben sich auf den ersten Blick bei mir auch ganz witzige Assoziationen eingestellt: mrpfand.de – eine neue Plattform für Crowd-Pfunding? 😀

      Und: Soll ich jetzt mein Auto verpfänden, um einen Kredit für meine Aktienkäufe aufzunehmen? 🙂

      Und so habe ich erst auf den zweiten Blick gesehen, dass hier auch ein Investment angeboten wird. Aber – wie gesagt – ich habe mich damit nicht befasst und möchte daher auch keine Aussage machen, ob das Angebot nun gut oder schlecht ist.

      Für mich selber kommt so etwas aber nicht in Frage.

      Gruß, Der Privatier

  19. Ok, ich dachte, es wäre eine Anzeige eines Anbieters, mit dem Sie im Rahmen Ihrer Internetseite kooperieren (wie z. B. exporo). Weiß jetzt aber auch nicht, warum mir diese Anzeige auf Ihrer Seite eingeblendet wurde. Zumal ich auch noch nie von diesem Unternehmen gehört habe, geschweige denn, dass ich auf dessen Internetseite war.

    Viele Grüße

    Christian

    • Wie gesagt: Ich kenne den Anbieter nicht und habe auch keinerlei Verbindungen dazu.

      Aber warum eine solche Anzeige zu sehen ist, kann ich leicht erklären:
      Es hat sich mit Sicherheit um eine Google-Anzeige gehandelt. Diese haben einen festen Platz nach jedem meiner Beiträge und werden gelegentlich auch an anderer Stelle einmal eingeblendet. Auf den Inhalt dieser Anzeigen habe ich keinerlei Einfluss, dieser richtet sich entweder nach dem Thema der angezeigten Beiträge oder aber nach den Interessen des jeweiligen Lesers. Wer sich also in den letzten Tagen über Waschmaschinen informiert hat, wird hier u.U. auch einmal Angebote über Waschmaschinen finden.

      Wie genau der Algorithmus dabei funktioniert, wird wohl immer ein Geheimnis von Google bleiben. Fakt ist aber, dass jeder Leser des Blogs hier einen anderen Inhalt zu sehen bekommt.

      Gruß, Der Privatier

  20. Nein Peter , das hast Du falsch verstanden , Du sollst etwas Geld einzahlen ,
    welches mit 8,5% zurückgezahlt wird , dafür bekommst Du dann ein Pfand , z.B. an
    einen “ Schönen MOTORBOOT “ oder wie es sich für einen Privatier gehört ,
    auch evt. an einem Flugzeug . Hast Du denn deinen Garten schon mal planiert ,
    damit Du dann auch dein Pfandrecht ausüben kannst ????? Sag mal deiner Frau
    bescheid , das die dann das Turmzimmer zum Tower umbauen soll , wenn Du dann
    im Garten landen willst 😉 Mach mal ein Video davon , beim ersten Landeanflug .
    Quasi Peter 007 in Geheimer Mission … im Landeanflug Houston , Houston …..

    Aber da Margin of savetly , 50% ist , why not ??? Kann ja nicht viel passieren .
    Also max. 50% weg sein , quasi nur die Tragflächen oder wie ist das zu sehen ???
    Aber durchaus spannend , wenn denn das DEKRA Gutachten , auch Haftungsfähig ist .
    Also Gutachten sagt : 10000,00 Euro Wert , dann 50% Sicherheitsgebühr
    = 5000,00 Euro wäre der Beleihungs/Pfandrahmen , tatsächlich Erzielter Verkaufspreis
    100000,00 Euro gleich 8,5% plus Einzahlung . Tatsächlich Erzielter Verkaufspreis
    1000,00 Euro gleich 8,5% plus Einzahlung ????? . Rest weg ????? oder wie wäre das
    dann zu sehen ????? Oder ist das dann eine Pool Beteiligung ????? , oder GmbH Beteiligung ?????
    müsste man dann ggf. nochmal näher prüfen , welche Absicherungen wie “ Detailiert “
    greifen . Nicht das der Peter dann ohne Tragflächen eine Bruchlandung im Garten macht .
    Aber evt. ist ja auch das Geschäftsmodell Pfandverleihung gemeint , mit dem man sich mit
    Kapital zu 8,5% verzinst beteiligen kann ?????
    LG Det

    • „Aber evt. ist ja auch das Geschäftsmodell Pfandverleihung gemeint , mit dem man sich mit Kapital zu 8,5% verzinst beteiligen kann ?????“

      Ja, das ist zumindest mein Verständnis.

      Gruß, Der Privatier

  21. So – und damit schliessen wir dann hier einmal den kleinen Ausflug ins „Crowd-Pfanding“ ab 😉 und kommen zurück zum eigentlichen Thema dieser Seite.

    Denn ab morgen früh (29.9.2017) ab 8:00 Uhr startet wieder ein neues Exporo-Projekt: „Am Höltigbaum*“ in Hamburg.

    Dies schreibe ich hier allerdings weniger des Projektes wegen, welches aus meiner Sicht zwar ganz interessant ist, aber auch weiter nichts Besonderes mitbringt. Ich denke, ich werde mit einem durchschnittlichen Betrag dabeisein.

    Interessanter finde ich ein paar Statistiken, die Exporo anlässlich dieses Projektes mitgeteilt hat, die ich hier gerne einmal wiedergebe:

    Demnach hat Exporo bisher 72 Projekte mitfinanziert – mit einer bisherigen Ausfallquote von 0 % und einem vermittelten Kapital von über 94,6 Mio. €. Exporo wird diesen Monat drei Projekte erfolgreich zurückzahlen mit insgesamt 3,36 Mio. €, wovon 440.000 € auf Zinszahlungen entfallen.

    Eine recht ansehnliche Bilanz, wie ich meine und für mich ein Anlass, in Kürze einmal etwas näher auf Exporo einzugehen.

    Gruß, Der Privatier

  22. Hallo Gemeinde,

    ich hab mich heute das 1. x mit Zinsland beschäftigt. Im Infoblatt zur Walzenmühle bin ich auf folgendes zu den Kosten gestoßen:

    „Die Vergütung für die Vorstellung des Projekts auf den Plattformen in Abhängigkeit der vermittelten Gesamt-Darlehensvaluta „Fundinggebühr“ zuzüglich der geltenden Umsatzsteuer werden vom Emittenten getragen.“

    Weiter kommt dann:

    „Diese Gebühren werden durch das Darlehen fremdfinanziert.“

    Also zahlen doch die Anleger die Gebühren?

    Außerdem zur Fundinggebühr:
    Grundag 2,4%
    LeihDeinerUmweltGeld: 3,2%
    Zinsland: 4,5%

    Warum diese Unterschiede?
    Außerdem, was meint “ in Abhängigkeit der vermittelten Gesamt-Darlehensvaluta „? Erhält jede Plattform die Prozente auf die zu finanzierenden 1,5 Mio oder nur anteilig?

    Viele Grüße Holger

    • Nun – ich habe ja weiter oben schon erläutert, dass ich mich an dem Projekt „Walzenmühle*“ nicht beteiligen werde. In erster Linie wg. der Co-Funding Konstruktion und der fehlenden Bankenfinanzierung. Von daher habe ich mir die anderen Details nicht weiter angesehen.

      Das Thema Fundinggebühr halte ich aber auch für sekundär. Es dürfte jedem klar sein, dass die Crowd-Plattformen auch ihrem Anteil verdienen wollen. Und das wird sicher individuell von Plattform zu Plattform unterschiedlich sein und sicher auch vom Projekt und der Darlehenssumme abhängen.

      Fest steht jedenfalls, dass der Anleger zusätzlich zu der von ihm gewählten Investitionssumme keine weiteren Gebühren für was auch immer bezahlen muss. Und ob nun die Fundinggebühr für die Crowdplattform vom Eigenkapital des Projektinitiators, vom Fremdkapital einer Bank oder vom eingesammelten Crowdkapital bezahlt wird, wird wohl kaum einer unterscheiden können und ist von daher auch irrelevant.

      Gruß, Der Privatier

  23. Exporo nimmt übrigens 5% p.a. für das Virchow-Projekt und 4000,- € vorab. 5% p.a. für Exporo und 5,5 % p.a. für die Anleger finde ich ganz schön happig. Wann das Geld an Exporo fliesst wäre mal interessant.

    Ich habe alle 27 Bewertungen bei den Kritischen Anlegern gelesen. Ich kann mir die Anmerkung nicht verkneifen: Alle sind in exakt gleichem Stil geschrieben, 9 stammen von Dez 2015, aktuell ist die Kommentarfunktion geschlossen.

    Sorry, wenn ich hier so rumnörgele. Aber ich suche ebend immer erstmal das Negative.

    Viele Grüße Holger

    • „Sorry, wenn ich hier so rumnörgele. Aber ich suche ebend immer erstmal das Negative.“

      Kein Problem. Es ist sicher immer ratsam, Angebote kritisch zu überprüfen. Und wenn man für sich selber zu der Überzeugung gelangt, dass einem eine Sache nicht so wirklich gefällt – dann muss man es eben bleiben lassen.

      Es gibt genug Dinge, bei denen es mir genau so geht. Da lasse ich dann eben die Finger davon. Und Argumente „dafür“ und „dagegen“ lassen sich immer finden. Und selbst objektiv unstrittige Tatsachen werden eben von verschiedenen Menschen subjektiv anders wahrgenommen. Und letztlich ist das auch gut so. Denn ansonsten würde die Börse z.B. gar nicht existieren können.

      Gruß, Der Privatier

  24. Ich schreibe es mal hier rein, in der Diskussion https://der-privatier.com/top-oder-flop-folge-34-exporo/#comment-12492 wird vom User Holger eine „baltische Plattform zu 11% pa“ erwähnt. Wen es interessiert, kann die Platform leicht recherchieren über die Stichworte crowdinvest immo baltikum oder auch gleich zu https://estateguru.co gehen.
    Disclaimer: Keine Empfehlung, sondern Informationsbeitrag. Aber gucken kostet nix!
    Gruß Günther

      • Ein Blick über den Tellerrand kann ja auch nicht schaden.

        Für frankophone z.B. wiseed. Mein französisch ist leider nicht so gut, aber in Nachbars Garten scheint die Wiese grüner zu sein (damit meine ich die Prozente!). Dafür gabs aber auch schon einen Totalverlust im Immobilienbereich (von 46 Immobilien-Exits insgesamt). Beeindruckend auch die Exit Bilanz von Startups: 9 x Totalverlust von 10 Exits. Scheint eher was für Adventure Capital zu sein. Aber Transparent sind sie (wer stellt schon gerne 90% Misserfolg ins Internet).

        Hochprozentig geht es auch bei Crowdestate in Estland zu. Da geht nichts unter 10%, auch 20% sind möglich.

        Für iFunding (nicht zu verwechseln mit iFunded) aus dem Kernland des Kapitalismus heißt es dagegen Licht aus (https://www.crowdfundinsider.com/2017/08/120678-end-line-ifunding-real-estate-crowdfunding-site-may-done/). War aber eine Plattform für größere Taschen (ist ja alles etwas größer da drüben).

        Gruß Günther

  25. Gerade vor ein paar Tagen gab es hier (in der Plauderecke) noch eine kurze Diskussion über Rückzahlungen von Projekten bzw. kleine und größere Verschiebungen der Auszahlungstermine.

    Heute kann ich nun (freudig 😀 ) verkünden, dass ich soeben den Eingang der Rückzahlung des Darlehens aus dem Zinsland-Projekt „Ahl Scholl“ verbuchen konnte.

    Das freut mich insofern gleich mehrfach, als es natürlich immer beruhigend ist, wenn so ein Investment positiv abgeschlossen wird, es sich in diesem Fall aber bei mir auch um eine überdurchschnittliche Summe gehandelt hat.

    Ich investiere ja nicht immer gleiche Beträge, sondern variiere diese ja nachdem, wie gut mir das Projekt, die Konditionen und der Projektentwickler gefallen. In diesem Fall hat einfach alles gestimmt und daher war ich überdurchschnittlich investiert.

    Damit steht jetzt auch wieder Kapital für mein rollierendes Investentsystem zur Verfügung, was ich dann in den nächsten Tage wohl auch wieder einsetzen werde.

    Gruß, Der Privatier

  26. Und gleich noch eine Rückzahlung!

    Dieses Mal vom Zinsland-Projekt „Klemenshof Hilden“. Hier war der anfangs prognostizierte Termin etwas nach hinten verschoben worden und eigentlich hatte ich erst im nächsten Monat mit der Rückführung gerechnet. Naja – mir soll es recht sein. 🙂

    Auch wenn das Geld noch nicht auf dem Konto ist, so habe ich doch keine Zweifel, dass es am Montag dort sein wird. Im Übrigen auch wieder eines meiner frühen Projekte, bei denen ich noch von einer Investitionsrate von vielleicht 6-8 Projekten/Jahr ausgegangen bin und welches daher von der Summe her über meinem aktuellen Durchschnitt liegt.

    Inzwischen bin ich so bei ca. 20-30 Projekten/Jahr angelangt und habe die Summe/Projekt entsprechend angepasst. Somit erlaubt mir die Rückzahlung wieder ca. 3-4 neue Investitionen.

    Gruß, Der Privatier

    • „Auch wenn das Geld noch nicht auf dem Konto ist, so habe ich doch keine Zweifel, dass es am Montag dort sein wird.“

      Kleiner Nachtrag dazu:
      Die Rückzahlung ist heute (inkl. Zinsen) wie erwartet auf meinem Konto eingegangen.

      Gruß, Der Privatier

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