Crowdinvesting in Immobilien

Crowdinvesting in Immobilien

Angesichts großer Unsicherheiten und steigender Bewertungen an den Weltbörsen auf der einen Seite und einer extremen Niedrigzins-Phase bei Anleihen auf der anderen Seite, suchen Anleger verstärkt nach alternativen Anlagemöglichkeiten.

Dabei fällt das Augenmerk natürlich auch auf Investitionen in Immobilien, die zwar in den letzten Jahren bereits einen enormen Boom erlebt haben, deren Nachfrage aber weiterhin ungebrochen ist.

Nun sind direkte Investments in Immobilien allerdings mit einer Reihe von Hürden verbunden. Angefangen bei dem erforderlichen Kapital, den recht hohen Nebenkosten für den Erwerb, bis hin zum vorprogrammierten Ärger mit Handwerkern, Mietern und evl. Miteigentümern (bei ETWs) und eine in der Regel lange Bindung an ein Objekt.

Crowdinvesting in Immobilien bietet da aus meiner Sicht eine ideale Lösung:

  • Hohe Renditen bei überschaubaren Laufzeiten
  • Keine Kosten
  • Niedrige (bis gar keine) Mindestsummen
  • Kein Ärger mit Mietern, Handwerkern, etc.
  • Komplette Online-Abwicklung (kein Ident-Verfahren, kein Notar, etc.)

 

 

 

Das Prinzip des Crowdinvesting in Immobilien

Das Prinzip ist relativ einfach: Eine große Menge von Investoren beteiligt sich mit überschaubaren Beträgen an der Finanzierung einer Immobilie. Dies kann ein Neubau oder auch eine Renovierung bzw. Revitalisierung eines bestehenden Objektes sein. Je nach Objekt kann dieses zu Wohnzwecken genutzt werden oder gewerblichen Zwecken dienen.

Ausgeführt wird ein solches Immobilien-Projekt von einem sog. Projektentwickler. Dieser setzt zur Finanzierung des Projektes in der Regel sowohl Eigenkapital, als auch ganz normale Bankdarlehen ein.

Wenn der Projektentwickler nun einen Teil seines Eigenkapitals durch das Crowd-Kapital ersetzen kann, bindet er weniger Eigenkapital in diesen einem Projekt und ist in der Lage, mehrere Projekte gleichzeitig durchzuführen. Dadurch ist er in der Lage, seinen Umsatz und seinen Gewinn deutlich zu steigern, so dass er bereit ist, einen vergleichsweise hohen Zins an die Crowd-Investoren zu zahlen.

Bereits vor (oder während) der Bau-Phase werden die Immobilien in der Regel verkauft, so dass ein auf diese Weise finanziertes Projekt, sowohl für die Entwickler, als auch für die Investoren nach Abschluss der Bauarbeiten abgeschlossen ist. Dies dauert je nach Projekt unterschiedlich lange, liegt aber meistens im Bereich von 12-24 Monaten (in Ausnahmefällen weniger oder mehr).

 

Die praktische Durchführung

Seit ca. 2014 werden solche Crowdinvesting-Projekte von unterschiedlichen Anbietern angeboten. Allen gemeinsam ist, dass es sich um Online-Plattformen im Internet handelt, die eine übersichtliche und einfache Beteiligung an aktuellen Immobilien-Projekten anbieten.

Die Beteiligung erfolgt dabei in der Form von Nachrang-Darlehen. Wie man aus der Bezeichnung „Nachrang“ erkennen kann, stehen diese Darlehen an letzter Stelle der Forderungen im Falle einer Insolvenz des Projektentwicklers. Hier liegt auch das Risiko eines solchen Investments: Sollte der Projektentwickler insolvent werden, ist das Investment wahrscheinlich vollständig verloren!

Es ist also ratsam, nur in Größenordnungen zu investieren, auf die man notfalls verzichten kann. Zudem sollte man nicht nur eine große Investition tätigen, sondern die zur Verfügung stehende Summe auf mehrere Projekte aufteilen. Und natürlich sollte man die Projekte auswählen, in die man investieren möchte. Nicht jedes Projekt ist gleich interessant. Nicht jeder Projektentwickler hat eine lange Referenzliste vorzuweisen. Hier ist (wie bei jedem Investment) die richtige Auswahl entscheidend.

Weniger Bedenken muss man hinsichtlich der insgesamt relativ jungen Plattformen haben, auf denen diese Projekte angeboten werden. Die Darlehensverträge werden hier lediglich vermittelt. Der Vertrag wird immer zwischen Projektentwickler und Investor direkt abgeschlossen und bleibt auch beim evtl. Ausfall der vermittelnden Online-Plattform bestehen.

 

 

Die Anbieter

Crowdinvesting in Immobilien hat in den letzten Jahren einen enormen Zulauf zu verzeichnen. Sowohl auf der Seite der Projektentwickler, die ihren Vorteil in der Vervielfachung ihres Geschäfts erkannt haben, als auch auf der Seite der Investoren, die hier eine hohe Rendite erwarten – bei einem vergleichsweisen geringen Risiko (im Vergleich zu anderen Crowd-Konzepten, die z.B. Kredite an Privatpersonen oder an junge Startup-Unternehmen vermitteln).

Und so ist es kein Wunder, dass ständig neue Online-Plattformen entstehen, die dieses Geschäftsmodell anbieten. Ich möchte und kann diese hier nicht alle vorstellen, sondern möchte einmal die größten und wichtigsten im deutschsprachigen Raum herausgreifen (Anm.: Die Liste ist nicht vollständig und die Reihenfolge zufällig gewählt.):

  • Exporo: Am längsten am Markt (ca. Ende 2014) ist der aktuelle Marktführer Exporo* mit den  meisten laufenden Projekten und den meisten bereits abgeschlossenen (also zurückgezahlten) Projekten. Hier kann man eigentlich ständig mit neuen Projekten zu rechnen, aufgrund der inzwischen großen Zahl von Stamm-Investoren sind die Projekte allerdings auch oftmals sehr schnell wieder geschlossen.
    Konditionen: Mindestsumme: 500€, 5%-6% p.a. bei Laufzeiten von 2-3 Jahren.
  • Zinsland: Etwas später (ca. Mitte 2015) gestartet ist die Plattform Zinsland*. Hier geht es (noch) etwas ruhiger zu. Die Anzahl der Projekte ist geringer und sie stehen dafür oftmals für einige Wochen zur Investition offen. Dies hängt aber bei allen Anbietern natürlich auch immer mit der zu finanzierenden Summe zusammen. Die Konditionen sind hier meistens etwas attraktiver:
    Konditionen: Mindestsumme: 500€, 5%-7% p.a. bei Laufzeiten von 12-20 Monaten.
  • Bergfürst: Als dritter im Bunde der wohl bekanntesten Anbieter weist Bergfürst* zwei Besonderheiten auf: Die Mindestsumme für eine Investition liegt bei nur 10€! Somit haben auch Anleger mit einem kleineren Geldbeutel die Chance, sich an Projekten zu beteiligen. Außerdem ist Bergfürst die einzige mir bekannte Plattform, die einen Handel mit den Beteiligungen anbietet, so dass man nicht zwingend die komplette Laufzeit gebunden bleibt.
    Konditionen: Mindestsumme: 10€, 5%-7% p.a. bei Laufzeiten von ca. 1-2 Jahren.

 

  • Zinsbaustein*: Seit ca. Mitte 2016 aktiv, auch hier Mindestbeteiligung 500€, Laufzeiten etwas länger (2-3 Jahre), Zinsen etwas geringer (bis ca. 5,5%).
  • iFunded*: Einer der jüngeren Anbieter auf dem Markt mit den „üblichen“ Konditionen:
    Konditionen: Mindestsumme: 500€, 3%-7% p.a. bei Laufzeiten von ca. 1-2 Jahren.
  • ReaCapital*: Ein weiterer junger Anbieter mit einer Besonderheit: ReaCapital bietet eine Absicherung der Darlehen über eine erstrangige Grundschuld an.
  • Rendity*: Das noch junge Team aus Östereich möchte die führende Crowdinvesting-Plattform in Europa werden. Dafür gibt es aktuell einen Startbonus und (manchmal) leicht höhere Zinsen als bei den deutschen Mitbewerbern. Mindestsumme hier allerdings: 1000€.
  • ImmoFunding*: Ebenfalls ein noch junger Anbieter aus Österreich, mit dem man etwas Abwechslung in seine Projekte bringen kann. Konditionen liegen im üblichen Bereich, aber hier ist man bereits mit einer Mindestsumme von 250€ dabei.

 

 

BERGFÜRST Plattform

 

Erfahrungen und weitere Informationen

Eigene Erfahrungen habe ich bisher nur mit den ersten beiden Anbietern (Exporo und Zinsland) gemacht. Dies aber recht ausgiebig, denn die Anzahl meiner investierten Projekte beträgt aktuell (Stand. Mitte 2017): 35 Projekte! Der größere Teil davon ist bei Zinsland investiert, einfach weil mir die Projekte und die Konditionen meistens ein kleines bisschen besser gefallen haben als anderswo.

Weitere Beiträge über Crowdinvesting in Immobilien:

Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting in Immobilien habe ich bereits einige Beiträge veröffentlicht und werde dies sicher auch weiterhin so praktizieren. Sämtliche Beiträge zum Thema Crowdinvesting finden sich zeitlich sortiert auf Seite: „Beiträge über Crowdinvesting„.

Besondere Projekte oder Aktionen:

Auf dieser Seite hier werde ich zukünftig im Kommentarbereich immer einmal auf besondere Ereignisse, spezielle Projekte oder auch auf Sonderaktionen hinweisen, sofern sie mir bekannt werden. Sonderaktionen bieten einige Anbieter in unregelmässigen Abständen für Neu-Investoren an, um den Einstieg in diese Investmentklasse zu erleichtern.

Wer hier also nichts verpassen will, trägt sich am besten gleich unten bei den Kommentaren mit seiner Email-Adresse ein und wird so bei allen interessanten Ereignissen frühzeitig informiert.

Übersicht über aktuelle Projekte:

In Zusammenarbeit mit FinanceAds kann ich auf der Seite „Aktuelle Crowdinvesting Projekte“ jeweils tagesaktuell die Projekte der größten Anbieter mit den zugehörigen Eckdaten präsentieren. Eine schöne Zusammenstellung, die ich sicher auch selber immer mal wieder nutzen werde.

Und damit wünsche ich allen ein gutes Gelingen und erfolgreiche Projekte.

 


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Kommentare

Crowdinvesting in Immobilien — 21 Kommentare

  1. Hallo Peter,
    du hast es wieder einmal auf den Punkt getroffen!
    Sehr übersichtlich und nachvollziehbar geschildert.
    Der vorgegebene Auszahlungszeitpunkt bei den verschieden Projekten kann sich ja verschieben.
    Kannst du mal auf die Unterschiede der einzelnen Anbieter eingehen? Aktuell hat sich eine Auszahlung über Zinsland bei dem Projekt Tönisvorst nach hinten verschoben.
    MfG der Schachti

    • Freut mich, wenn Dir meine Zusammenstellung gefällt.

      Zur Frage nach den Auszahlungszeitpunkten kann ich nur empfehlen, die Darlehnsverträge genau zu lesen. Denn das macht in der Tat jeder Anbieter anders und auch von Fall zu Fall unterschiedlich. Berichten kann ich hier aktuell nur von den beiden Plattformen, bei denen ich selber investiert habe:

      1. Zinsland arbeitet gerne mit einem Zeitfenster, innerhalb dessen der Projekt-Entwickler frei entscheiden kann, wann er die Darlehen zurückzahlt. Somit ist das anfangs angegebene Datum nur als Prognose zu sehen. Die Darlehen werden dann aber immer taggenau verzinst. Es kann also sowohl mehr, als auch weniger als ursprünglich angenommen am Ende herauskommen.
      In den Verträgen, die ich bisher kenne, sind Zeitfenster von +/- 3 Monaten, aber auch +/- 6 Monate vorgesehen (wie z.B. in dem von Dir angesprochenen Projekt in Tönisvorst).

      Dauert die Rückzahlung noch länger als das Zeitfenster vorsieht, ist ein „Strafzins“ fällig, d.h. der Projektentwickler muss höhere Zinsen zahlen.

      2. Soweit ich bisher sehen konnte, wird bei Exporo nur die vorzeitige Rückzahlung besonders geregelt. Exporo spricht in den Verträgen dann gerne von einer Laufzeit-1 (normal) und einer Laufzeit-2 (vorzeitig). Je nachdem, wann der Projektentwickler das Darlehen kündigt (Fristen!), kann es dann zu einer taggenauen Zinsberechnung kommen, oder aber auch zu der ursprünglich vereinbarten Zinssumme auch bei vorzeitiger Rückzahlung.

      Dies ist inzwischen wohl auch bereits mehr als einmal eingetreten, was den Anlegern einen satten Zusatzgewinn eingebracht hat.

      Fazit: Ein Blick in die Verträge ist hier unabdingbar. Pauschale Aussagen lassen sich da kaum treffen.

      Gruß, Der Privatier

  2. Ich möchte noch auf eine etwas kuriose Besonderheit von Bergfürst* hinweisen, die vielleicht aus der obigen Übersicht nicht so ganz deutlich geworden ist:

    Bei Bergfürst ist nämlich ein Einstieg in Crowdinvesting Projekte bereits ab 10€ möglich. Außerdem bietet Bergfürst jedem Neu-Investor einen Einsteiger-Bonus von 10€ an. Damit wäre es also möglich, ohne eigenes Geld so ein Investment einmal auszuprobieren. 😉

    Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass ich das NICHT empfehlen möchte. So eine Vorgehensweise verursacht bei allen Beteiligten nur unnötigen Aufwand. Ich bin der Meinung, so eine Investition überlegt man sich gründlich und dann macht man es richtig. Oder lässt es bleiben.

    Gruß, Der Privatier

  3. Ich möchte hier natürlich nicht auf jedes aktuelle Projekt hinweisen – das wird mir auf Dauer zu viel. Und die meisten, die sich für Crowdinvesting in Immobilien interessieren, haben sich wahrscheinlich ohnehin bereits bei den einschlägigen Plattformen registriert und erhalten die Infos über aktuelle Projekte automatisch.

    Ansonsten kann man ja auch hin und wieder einmal einen Blick in die Liste der aktuellen Projekte werfen.

    Ich möchte hier die Kommentare eher dazu nutzen, auf ein paar Besonderheiten hinzu weisen:

    * So zeichnet sich z.B. das aktuelle Exporo-Projekt „Weststraße in Chemnitz*“ durch eine besonders kurze Laufzeit aus: Nur ca. 17 Monate. Weitere Details direkt beim Anbieter.

    * Einen besonderen Hinweis hat auch das aktuelle Projekt „Habichergasse in Wien-Ottakring*“ von Rendity verdient: Hier beträgt die Laufzeit zwar 30 Monate (ist eher nicht so gefragt), aber dafür gibt es auch 7% Zinsen p.a. und die Ausschüttung erfolgt jährlich. Beides Punkte, die man ansonsten (zumal in der Kombination) nicht so häufig findet. Und zu alledem gibt es für Neukunden auch noch einen Bonus von 50€!
    Wer also z.B. 1000€ investiert (Mindestsumme), hat schon einmal 5% zusätzlich sicher. Kein schlechtes Angebot…

    Gruß, Der Privatier

  4. Peter, hast du eigentlich in das neue Exporo Projekt „Weststraße“ investiert? Irgendwie lässt mich der Hinweis zögern „15 der 18 Wohneinheiten müssen verkauft sein, bevor die Nachrangdarlehen an die Nachrangdarlehensnehmerin ausbezahlt werden“.
    Jürgen

    • Tja und schon ist die Frage hier angekommen. 😉

      Und die Antwort lautet: Nein – habe ich nicht.

      Ich möchte da jetzt nur ungern irgendwelche negativen Begründungen anführen. Es ist einfach so, dass mich manche Projekte nicht so direkt „anspringen“.
      Das fängt mit den Konditionen an, wobei ich allerdings auch bereits mehrere Projekte mit einem Zins von „nur“ 5,5% habe. Aber wenn dann weitere Punkte hinzukommen, die mir nicht so ganz gefallen, verliere ich auch schnell die Lust, da weiter zu recherchieren oder mich intensiver damit zu befassen. Dann lasse ich es einfach.

      Ist allerdings auch schon vorgekommen, dass ich mich dann zwei/drei Wochen später doch „dafür“ entschieden habe.

      Die von Dir angeführte Klausel macht mir da weniger Sorgen. Die kann man ja auch positiv deuten, denn es „müssen ’nur‘ 15 der 18 Wohneinheiten verkauft sein, bevor die Nachrangdarlehen an die Nachrangdarlehensnehmerin ausbezahlt werden“.
      Oftmals entscheidet ja lediglich der Verkauf der letzten Wohnung (oder der letzten beiden – je nach Größe des Projektes) über Gewinn oder Verlust des Initiators und das Projekt bleibt solange in den Miesen, bis nicht diese letzte Wohnung verkauft ist. Wenn die Schwelle hier anscheinend schon bei 15 erreicht ist, sehe ich das nicht negativ.

      Aber natürlich muss sich jeder selber ein Bild machen. Das Gute ist ja, dass es inzwischen eine immer größere Auswahl an Projekten gibt. Und vielleicht schaue ich mir ja auch einmal eine weitere Plattform an. Mal sehen…

      Gruß, Der Privatier

    • Also, wie gesagt: Bei der „Weststraße“ bin ich nicht dabei – aber dafür war ich heute morgen wohl einer der ersten (oder sogar DER Erste) der sich beim Projekt „Elmshornerstraße bei Hamburg*“ beteiligt hat.
      Hier hatte ich mal wieder den Eindruck, schnell sein zu müssen. Darum direkt beim Start des Projektes zugeschlagen. 😉

      Gruß, Der Privatier

  5. Sonderaktion bei Bergfürst!

    Im Rahmen der gerade gestarteten Emission „Fontane Center*“ bietet Bergfürst gleich zwei Gutscheincodes für Erstinvestoren an. Und diese gelten wahlweise für das gerade gestartete Projekt oder auch für das in Kürze nicht mehr investierbare Projekt „Soleada 35“ (7,0 % Zinsen p.a. bei 1,5 Jahren Laufzeit).

    Gerade das neu gestartete Projekt „Fontane Center“ bietet eine ganze Reihe von Besonderheiten, die mit den üblichen Konditionen wie man sie von Exporo oder Zinsland bisher gewohnt ist, nicht zu vergleichen sind. Ich will hier nur ein paar Stichpunkte nennen:

    • Lange Laufzeit von 5 Jahren bei 6,5% Zinsen
    • Klassisches, grundbuchlich besichertes Bankdarlehen
    • Erwerb des Objektes über eine Zwangsversteigerung
    • Extra-Bonus bei Ersteigerungs-Erfolg, vorzeitige Rückzahlung bei Nicht-Erfolg.
    • Wie bei Bergfürst üblich: Mindestbeteiligung ab 10€
    • Ebenfalls wie immer bei Bergfürst: Handelsplattform zum vorzeitigen Verkauf der Beteiligung.

    Mehr zum Projekt, zur Registrierung und zum Investieren gibt es beim Bergfürst Projekt: „Fontane Center*„.

    Folgende Gutscheine können Neukunden bei ihrem ersten Investment einlösen:

    Einen 10 Euro Startguthaben-Gutschein (zum Ausprobieren von BERGFÜRST)

    Bei BERGFÜRST registrieren* (Code 10EURO eingeben)
    In eine der beiden Emissionen investieren
    Für das Investment werden automatisch 10 Euro gutgeschrieben

    Einen 25 Euro Neukunden-Bonus (ab 1.000 Euro Investment)

    Bei BERGFÜRST registrieren* (Code BONUS25 eingeben)
    In eine der beiden Emissionen investieren
    Mind. 1.000 € anlegen, 25 € werden automatisch dem Investment gutgeschrieben

    Und damit wünsche ich allen Neu-Investoren viel Erfolg!

    Gruß, Der Privatier

  6. Exporo erhöht den Zins für das Projekt „Hotel am Rebstockpark*“ auf 7% p.a.!

    Bisschen ärgerlich für alle, die bereits investiert haben (so wie ich 🙁 ). Für alle anderen gilt: Der Bonuscode „FFMPLUS1“ ist bereits ab einem Investment von 1.000 € gültig und kann bis zum 06.08.2017 ganz einfach im Investmentprozess eingelöst werden.

    Update: Die Aktion ist inzwischen beendet!

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter,
      besten Dank für diesen tollen Hinweis. Die Einlösung des Bonuscode hat bei mir soeben funktioniert. Auch bei diesem Projekt verzinst Exporo bei vorzeitiger Rückzahlung den gesamten Zeitraum was die Rendite dann sogar über 7% bringen kann!!!

      Gruß Der Schachti

    • Gerne doch! Ich habe per Mail auch noch gehört, dass es Anleger gibt, die ihre bereits bestehende Investition einfach um eine weitere Position ergänzt haben. Kann man natürlich machen. 😉 Das Schöne hier ist ja, dass es nicht immer nur die Neu-Investoren sind, die von solch einer Aktion profitieren.

      Aber davon habe ich gleich auch noch eine. Auch ganz interessant…

      Gruß, Der Privatier

  7. Und noch eine Bonus-Aktion, die ich hier verkünden kann! Im Augenblick scheinen sich die Anbieter gegenseitig überbieten zu wollen mit der Werbung um neue Kunden…

    Heute geht um iFunded, die für ihr Projekt „Lützowstraße Berlin*“ einen Bonus für Erst-Investoren von 100 Euro anbieten (gültig bis 7.Aug. 2017). Der Bonus-Code dazu lautet: 100€BONUS

    Update: Die Aktion ist inzwischen beendet!

    Gruß, Der Privatier

    • Hallo Peter,
      konnte deinen Tipp in der Berliner Lützowstrasse nutzen. Die Rendite für das 18 monatige Investment steigt dadurch von 5% auf ca. 12,2%. Die 100€ Erstbonus wurden problemlos eingebucht und werden auch mit verzinst.
      Besten Dank und weiter so!

    • Ja, Du scheinst Dich ja hier zum „Bonus-Jäger“ zu entwickeln. 😉

      Aber warum auch nicht? Dazu sind sie ja da! 🙂

      Und natürlich werde ich neue Aktionen hier gerne vermelden, sofern ich sie (rechtzeitig) mitbekomme.

      Gruß, Der Privatier

  8. Zinsland hat wieder (heimlich 😉 ) ein neues Projekt gestartet: „Königin.Luise87*„.
    Eine exklusive Villa in Berlin mit vier Wohneinheiten.

    Das Projekt an sich ist ja ganz nett. Konditionen sind auch okay. Aber… ich weiß nicht so recht… irgendwie werde ich anscheinend zunehmend kritischer. Ich kann mich noch nicht so recht entschließen. Aber bei Zinsland bleibt mir ja in der Regel auch noch ein bisschen Zeit.

    Gruß, Der Privatier

  9. Der Privatier ist jetzt ein Fürst! 😉

    Genauer gesagt: Ein Bergfürst. Ich habe nämlich gerade mein erstes Bergfürst-Projekt gezeichnet: „Hannover-Mitte*“ .
    Ich möchte demnächst hier auch einmal etwas mehr über Bergfürst berichten und dazu möchte ich natürlich auch erst einmal ein paar eigene Eindrücke bekommen.

    Soviel kann ich schon mal sagen: Der Investment-Prozess ist ähnlich zu dem, was ich bereits kenne. Ansonsten hat Bergfürst aber so einige Besonderheiten, wie z.B. die niedrige Mindestanlage-Summe (10€) und das hier angebotene Projekt bringt auch einige Besonderheiten mit sich, wie z.B. ein per Grundbuch besichertes Darlehen (zweitrangig) und eine Mittelverwendung, die im Unklaren bleibt. Hat mich aber nicht weiter gestört.

    Gruß, Der Privatier
    Update: Auch dieses Projekt ist inzwischen vollständig finanziert! Was mich ein wenig erstaunt, hatte ich doch bisher den Eindruck, dass die Bergfürst-Projekte etwas länger dauern…

  10. Aha , der Privatier , wird ein Adeliger .

    Adeliger Crowdinvestor mit ca. 3% Asset und aufgeteilt in 40 ???
    Projekten ??? Somit Durchschnitt 0,075% Einzelanlage ???
    Oder 8,8% ??? Asset bei Liquidierbaren ( Wie Du es siehst ) Vermögen
    Aufgeteilt in 40 ??? Einzelanlagen , Rollierend , somit dann 0,22 %
    Einzelanlagen Risiko ??? Für Ausfall ???

    Quasi dann ja Einzelrisiko vernachlässigbar sowie auch eigentliche
    Anlageklasse Crowdinvestment , auf Totalausfall mit 3% oder auf Liquidierbar
    mit 8,8% Ausfallrisiko , dann zwar nicht schön , aber doch vermutlich tragbar .
    Da würden dann ja immer noch 97% Gesamtvermögen oder auch 91,2% bei liquidierbaren
    Vermögen selbst nach einem Totalausfall der Assetklasse noch ÜBER bleiben .
    Ich vermute , dieses Risiko wirst Du tragen können . Die ENTLOHNUNG ist ja dann
    im Niedrigzinsumfeld auch eher FÜRSTLICH . Was mir persönlich bei Berfürst gefällt ,
    ist der Zweitmarkt , scheinbar durch VK/AK Anzeigen Fremd iniziert . Da kann man
    gleich mal schauen , wie denn die anderen über das Investment ( Kurs ) denken .

    LG Det

    • Richtig, Det – auch wenn ich glaube, dass Deine Rechen-Spielchen hier kaum einer verstanden hat… Ich „übersetze“ einmal:

      Ich bin inzwischen bei ca. 40 Crowdinvesting-Projekten investiert. Dabei macht die Gesamt-Summe aller dieser Investments ca. 8,8% meiner Kapitalanlagen aus. Somit im Durchschnitt jedes einzelne ca. 0,22% meines Kapital-Vermögens.
      Wenn man noch andere Vermögensbestandteile wie das selbstgenutzte Eigenheim oder zukünftige Rentenansprüche mit berücksichtigen würde, wäre der Anteil der Crowdinvesting-Projekte noch einmal geringer.

      Und natürlich ist Dein Hinweis auf die bei Bergfürst vorhandene Handelsplattform für den An- und Verkauf von Beteiligungen sehr interessant. Ich möchte mir das allerdings erst einmal ein wenig genauer ansehen, bevor ich dazu mehr sagen kann. Werde ich dann ggfs. in einem separaten Beitrag über Bergfürst einmal näher erläutern.

      Gruß, Der Privatier

    • Vielen Dank für den Hinweis.

      Die im Beitrag aufgeführte Liste ist natürlich nicht vollständig! Ich habe nur die bekanntesten der deutschsprachigen Anbieter aufgeführt. Es gibt sicher noch einige mehr und es steigen auch zunehmend z.B. Banken oder Immobilienmakler in das Konzept ein, weil sie sehen, dass sich hier ein interessanter Markt etabliert.

      Gruß, Der Privatier

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