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Steuern sparen bei der Abfindung — 35 Kommentare

  1. Mir hat diese Seite sehr viel geholfen. Bei mir war der Ablauf:
    – Dispojahr
    – Zwei Jahre Arbeitslosigkeit
    – Vorgezogene Rente.
    Zusätzlich selbständige Tätigkeit während dieser Zeiten und darüber hinaus.

    Für mich war ein gutes Einkommensteuerprogramm das wichtigste Werkzeug um zu beurteilen, welche Maßnahme, wann und in welcher Höhe sich wie auswirkt.
    Auch, wenn man jetzt noch kein Programm für das Steuerjahr 2018 bekommt, reicht eine Version für 2017, meiner Ansicht nach, für eine Simulation zur Erreichung eines Anhaltswertes aus.

    Viele Grüße, Hardy

    • Danke Hardy für Deine Erfahrungen.

      Und was das Steuerprogramm angeht, so kann ich nur zustimmen!
      Ist mir schon seit ganz vielen Jahren bei den üblichen Steuerangelegenheiten (auch als Selbstständiger mit Umsatzsteuer etc.) eine große Hilfe und ich möchte das alles niemals mehr ohne Software machen.

      Aber es bietet darüberhinaus eben auch die Möglichkeit, verschiedene Szenarien einmal spielerisch auszuprobieren und die Wirkung veschiedener Maßnahmen zu erkennen. Und dabei kommt es dann selten darauf an, ein Cent-genaues Ergebnis zu erhalten und von daher sind die Versionen des Vorjahres vollkommen ausreichend.

      Gruß, Der Privatier

  2. Hallo, vielen Dank für diese so fundierten Beiträge (mit Recherche, mit Quellen, das ist so gar nicht mehr selbstverständlich). Recht herzlichen Dank, das hat auch bei unseren Planungen sehr geholfen! Eine Nachfrage zu V+V, vielleicht kann man das hier noch etwas ausbauen: wir haben mehrere Wohnungen, Gewerbeeinheiten, auch ein Haus zur Vermietung. Nun machen wir damit nicht unerhebliche Gewinne, die wir für 2018 gerne verringern würden. Direkt instandhaltungsbedürftig sind die Objekte nicht (und bei Teileigentum kann man selbst ja ohenhin nur im Sondereigentum agieren). Für größere Handwerkeraufträge ist es ohnehin zu spät, bis die anfangen, ist das Jahr vorbei. Gibt es denn bei Vermietung und Verpachtung „Standard“-Möglichkeiten, was man dann sinnvoll ausgeben kann, um noch in diesem Jahr die Steuerlast zu senken?
    Ich werde die Rauchwarnmelder in 2018 installieren lassen, vielleicht noch die Sanitärfugen erneuern lassen, ggf. noch einen E-Check machen lassen, aber mehr fällt mir leider nicht ein. Ggf. gibt es ja auch etwas, was man noch in 2018 bezahlen und absetzen kann, was aber darüberhinaus noch in 2019 wirkt o.ä.?
    (Eine An-/Vorauszahlung an einen Handwerker zum Fassadenanstrich im nächsten Jahr wäre ja wohl nicht für 2018 abzugsfähig, oder doch?)
    Recht herzlichen Dank!

    • Es tut mir leid, aber zu diesem Thema kann ich nichts beitragen.

      Ich selber habe keinerlei Aktivitäten im Bereich Vermietung und Verpachtung, von daher fehlt mir da jede Erfahrung und somit auch die nötige Phantasie.

      Gruß, Der Privatier

  3. Lieber Privatier, herzlichen Dank für Deinen Beitrag, vielleicht hat ja einer Deiner geschätzten Leser noch eine Idee 🙂

  4. Hallöchen!
    Ich habe eine Frage zur Versteuerung. Angenommen ich würde eine Abfindung über 100.000€ im Januar 2021 ausgezahlt bekommen, jedoch nur bis Dezember 2020 arbeiten, danach ein 2 Jahres Studium absolvieren. Damit hätte ich doch einen Großteil der Steuern gespart, oder?
    Grüße
    Laura

    • Gespart im Vergleich zu was …

      Was man genau im Jahr der Abfindung macht (Studium, Weltreise, BuFDi) ist eigentlich egal.
      Wichtig wäre, dass die Fünftelregelung (Link siehe oben) angewendet werden kann und dass man in diesem Jahr keine weiteren Einkünfte erzielt.
      Unter diesen Voraussetzungen wären laut alter, lediger Steuertabelle runde 14.000€ an Steuern auf die 100k Abfindung fällig.

  5. Naja gespart im Vergleich dazu, wenn man eine Abfindung annimmt und sich aber einen neuen Job sucht und in 2021 das ganze Jahr zusätzlich arbeiten würde.

    Die Steuerersparnis mit zum Beispiel einen Jahr Studium ist sn deiner Erklärung schon krass…

    • Gerade im Zusammenhang mit der Fünftelregel ist es aus steuerlicher Sicht immer von Vorteil, wenn man im Jahr der Abfindungszahlung möglichst wenig weitere Einkünfte hat. Oder, falls sich das nur schlecht einrichten lässt, wenn man diese Einkünfte durch steuerlich wirksame Ausgaben kompensieren kann.

      Allerdings richten sich solche Ideen und Hinweise in erster Linie an angehende Privatiers, die vollständig und endgültig aus dem Berufsleben aussteigen wollen. Wer noch weiter im Berufsleben aktiv sein will (oder muss), für den ergeben sich u.U. andere Prioritäten.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Privatier, mit Spannung lese ich Ihre Kommentare . Super hilfreich . Dennoch habe ich eine Frage bezüglich Abfindung (2019) erhalten. Ob man diese ggf. als Schäden (da steuerfrei) vor dem Finanzamt geltend machen kann. Bin seither arbeitsunfähig auf Grund der damaligen Arbeitssituation. Bin auf solch einen Artikel gestoßen .das man dies zumindest prüfen sollte. Finde bisher aber keinen passenden Berater. Jeder kommt mir mit der Fünftel Regelung. Ich möchte aber nichts unversucht lassen. Haben Sie da schon mal was über die Vorgehensweise gehört? Ich danke schonmal für die Aufmerksamkeit. Beste Grüße Sabine

    • Gehe auf https://www.steuern.de/abfindungsrechner.html
      oder gib im Eingabefeld deiner Suchmachine „Abfindungsrechner“ ein und wähle einen anderen Abfindungsrechner aus. Spiele das mit konkreten Daten durch.
      Vorausgesetzt wird meistens, dass die Fünftelregelung angewendet werden kann. Das ist platt gesagt dann der Fall, wenn die Abfindung höher als das letzte Jahresgehalt ist. Genaueres siehe die Links oben im Beitrag.

  6. Sorry sollte danke heißen. Nicht Susanne. Hab meine Hand kaputt und die Brille nicht dabei. 😉 viele Grüße Sabine

  7. Danke für die Antwort. Leider steht im Vergleich nur Abfindung . Ein immaterieller Schaden ist entstanden. Weiß dann Dank Ihnen, dass es nicht falsch ist. Ich werde es dann jetzt versuchen . Mit meiner Klage etc. Glaube zwar nicht das es klappt, aber probieren kann man es. Finanzamt hat ja nichts zu verschenken,.😉 Somit werde ich nach nem passenden Berater suchen. Bin glaub ich fündivgeqorden. Der sagte zwar nur, man kann es versuchen, aber dann fühl ich mich besser wenn es auch nicht klappt. Vielen Dank, Beste Grüße und danke für das tolle Forum und die schnellen Antworten. Sabine

  8. Hallo zusammen,

    Ich habe ein konkretes Beispiel. Kann mir jemand sagen was dafür an Steuern anfallen würde? Und ob hier die 1/5 Regelung gilt. Das wäre super!

    Beschäftigungsverhältnis bis 31.12.2020
    Abfindung: 106.000 € – Auszahlung Januar 2021
    In 2021 keine Beschäftigung, da Vollzeitstudent
    Jahresgehalt 2020 rund 45.000€

    Vielen Dank!

    • Die Fünftelregel dürfte hier sehr wahrscheinlich zur Anwendung kommen.

      Die Höhe der Steuern kann man ganz grob mit einem der im Internet verfügbaren Abfindungsrechner abschätzen. Genauer geht es (dann aber mit sämtlichen anderen Daten) mit einem Steuerprogramm.

      Gruß, Der Privatier

      • Vielen Dank!
        Ich bin mir bei den Abfindungsrechner. Allerdings nicht sicher was ich eingeben muss…
        Einnahmen sind in 2021 „0“ ? Und es kommt auch nichts an Zahlungen hinzu , wie AL, oder ähnliches , da Student, oder?

        • Ich empfehle gerne das erstmal „per Hand“ (und mittels der Steuertabelle) zu überschlagen.
          Fünftelregelung 106.000 / 5 = 21.200
          Ich habe nur die Grundtabelle für 2020, aber so groß ist da der Unterschied zum Folgejahr auch nicht und von verheiratet hast Du nichts gesagt. Die Tabelle sagt für 21k2 zahlt man 2.665€ EKSt und 147€ Soli.
          Ergibt in Summe 2.812€ für das Fünftel.
          Die 2.812€ multipliziert mit 5 (= 14.060€) ergibt die Steuer auf die Abfindung, sodass rund 92.000€ übrig bleiben.
          In der Wirklichkeit wird die Steuer wahrscheinlich weniger betragen, so Dinge wie Krankenversicherung sind ja von der Steuer absetzbar. Für genauere Berechnungen nutze (d)ein Steuerprogramm.

          • Danke noch für die ausführliche Erklärung! Hat mir sehr weitergeholfen.
            Habe nun aber doch noch einige offene Fragen..
            Arbeiten bis 31.12.2020 und Auszahlung im Januar 2021 stellt ja definitiv 2 Steuerjahre da? Hier kommt das Finanzamt nicht auf die Idee aus irgendwelchen Gründen nachzuberechnen oder Ähnliches, weil der Zeitraum so nah zusammen ist?
            Außerdem muss ich eine Angabe darüber machen ob das Lohnsteuerabzugsmerkmal(aktuell Steuerklasse I) des jetzigen AG für die Abfindung beibehalten wird , da ich ja studiere , habe ich keinen anderen AG und es müsste somit richtig sein? Und auch steuerlich kein Nachteil entstehen dadurch?

            Ich hab mich schon detailliert informiert, bin mir jedoch total unsicher und habe Angst einen Fehler bei der Abwicklung zu begehen und dadurch Geld „herzuschenken“

            Evtl habt ihr ja auch noch Tipps wie man in meinem Fall nochmals mehr Steuern sparen kann..

            Vielen Dank im Voraus!
            Laura

  9. Beim Steuerrecht zählt das Zuflussprinzip. Das passt schon. Beim AG am besten schriftlich mitteilen, dass er im Januar 2021 die Abfindung als Hauptarbeitgeber abrechnen soll/darf/muss. Das ist alles absolut legitim.
    Wichtig, es darf zumindest im Januar kein anderer Arbeitgeber existieren.

    Ansonsten beste Voraussetzungen zur Finanzierung eines Studiums, ALG wenn möglich bis zum Beginn(denke etwa März) wäre nicht schädlich, ausser beim Progressionsvorbehalt.

    In wie weit man Kosten für das Studium heutzutage absetzen kann weiss ich nicht, aber das kann man rausfinden. Ansonsten wenn möglich KV-Beiträge im voraus zu bezahlen.

    B

    • Da bei Laura keine „berufliche Erstausbildung“ vorliegt, sind die Kosten fürs Studium uneingeschränkt als „Werbungskosten“ anzusetzen. Mehr noch, da hier „negatives Einkommen“ generiert wird, können die Kosten auch falls nicht ausgeglichen, ins nächste Jahr als verbleibender Verlustvortrag berücksichtigt werden.

      https://www.steuernetz.de/lexikon/fortbildungskosten

      Die Kosten sind in Formular N Zeile 45 „Fortbildungskosten – sofern nicht steuerfrei ersetzt“ einzutragen … z.B.

      Studiengebühren, Semesterbeiträge und Prüfungsgebühren,
      Computer, Laptop und Zubehör,
      Telefon u. Internetkosten,
      Fachliteratur, Kopierkosten,
      Kosten für die Bewerbung um einen Studienplatz, Praktikum,
      Unterkunftskosten, Umzugskosten,
      Fahrtkosten: Wer am Studienort wohnt, kann je Entfernungskilometer 30 Cent für die Fahrt zur Hochschule abrechnen (Entfernungspauschale)
      Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer usw. usf.

      Gruß
      Lars

    • Ok das klingt ja erstmal gut!
      Was genau meinst du mit Steuerprogression hier?
      Also ich werde in 2021 definitiv nichts arbeiten!

      Ich habe außerdem 2 Formulare von der Abteilung Entgeltabrechnung bekommen. Eines „Voraussichtlicher Arbeirslohn zur Berechnung der Lohnsteuer auf Abfindungszahlungen“, hier würde ich angeben dass ich in 2021 von keinem anderen Arbeirsgeber Lohn beziehen wetde.
      Und das zweite Formular „Fragebogen hur Berechnung der Lohnsteuer auf die Abfindungszahlung“, hier eben der Punkt, ob die Lohnsteuerabzugsmerkmale für das erste Dienstverhältnis anzunweden sind. ( Ich nehme an hier das Dienstverhältnis zu meinem dann ehemaligen AG, da ich im Moment der Auszahlung ja in keinem Dienstverhältnis mehr stehe)

      Vielen Dank! 🙂

  10. @Laura

    „Arbeiten bis 31.12.2020 und Auszahlung im Januar 2021 stellt ja definitiv 2 Steuerjahre da?“
    Ja.
    Mein letzter Tag war der 30.12 und meine Abfindung war am 16.01 auf meinem Konto. Und so wurde das auch steuerlich gesehen, Arbeitseinkommen bis Ende 2017, Abfindung 2018.
    Wenn ich micht richtig erinnere, habe ich zwar igendwo von irgendwelchen Kniffen gehört, um Zahlungen in den ersten Januartagen noch ins Vorjahr zu „schieben“, aber da muss man sich anstrengen, damit man das hinkriegt. Das geht nicht von alleine. Frag mich aber nicht nach Details.

    Bezüglich des Lohnsteuerabzugsmerkmals ist das ok, solange Du im Januar bei keinem andere AG anheuerst. Bzw. anheuern dürftest Du natürlich, nur darf der neue AG erst ab Februar Hauptarbeitgeber sein.

    Was Du noch machen solltest: bestätige dem AG, dass Du in 2021 keine weiteren Einkünfte erzielst. Bzw. frage ob sie ein Formular dafür haben oder ob sie das formlos schriftlich von Dir annehmen.
    Gibst Du keine solche Erklärung ab, dann wird der AG annehmen, dass Du in 2021 zusätzlich zur Abfindung ein normales Einkommen wie in 2020 erzielen wirst. Mit entsprechenden hohen Steuern auf die Abfindung. Falls das doch so kommen sollte, wäre das ärgerlich, würde aber mit dem nächsten Einkommenssteuerbescheid korrigiert. Es wäre halt ein zinsloser Kredit an das Finanzamt.

    • @eSchorsch danke für deine Ausführung!
      Was meinst du mit Kniffen? Ich möchte das Geld ja bestenfalls im Januar.. wäre ja fatal wenn ich es schon im Dezember bekomme..
      ja das Formular zu Bestätigung keiner weiteren Einkünfte habe ich!
      Man konnte mir allerdings nicht sagen ob die 1/5 Regelung angewendet wird, was ich komisch finde. Meiner Meinung nach hier aber schon möglich ist?

      Ich glaube in meinem Fall ist es eigtl sehr eindeutig, nur iwie fühlt es sich total kompliziert an. Habe schon überlegen dass doch nochmal mit Hilfe eines Steuerberaters zu checken.

      • Ich sagte doch, frag mich nicht, ich kenn mich da nich aus 🙂
        M.W. sind das so Dinge, wie wenn die Lohnerhöhung für Dezember wegen einem Fehler erst Anfang Januar überwiesen wird. Oder die Lohnbuchhaltung die Weihnachtsgratifikation vergessen hat und das erst am Tag nach Neujahr korrigiert wird.

        Mach dir keine Gedanken wegen der Abfindung. Die wird im Januar 2021 ausgezahlt und in 2021 versteuert. Selbst wenn die Firma zu dämli ähm ungeschickt wäre, die fällige Steuer per Fünftelregelung zu bestimmen, wird das mit dem Steuerbescheid wieder glattgebügelt. Die Abfindung würde dann auf der Lohnsteuerbescheinigung unter Punkt 19 bescheinigt.
        Wird die Abfindung ermäßigt besteuert (Fünftelregelung), taucht der Betrag unter Punkt 10 auf.

      • Hier noch eine Ergänzung von mir:

        * Es gibt eine Regel, dass Zahlungen, die bis zum 10.Jan. des Folgejahres getätigt werden, dem Vorjahr zuzurechnen sind. Das gilt aber nur bei regelmässigen Zahlungen. Typische Beispiele: Gehalt ode Miete.
        Für eine Abfindung besteht da keine Gefahr. Ich würde mich dennoch wohler fühlen, wenn die Zahlung erst gegen Ende Januar erfolgen würde.
        * Es gibt noch eine weitere Falle, die ich hier in einem Beitrag beschrieben habe: https://der-privatier.com/kap-3-7-vorsicht-falle-bei-verschiebung-der-abfindung/ (ist aber auch eher unwahrscheinlich).
        * Zur Abrechnung der Abfindung durch den AG kann ich noch diesen Beitrag empfehlen: https://der-privatier.com/kap-10-6-1-abfindung-jetzt-die-abrechnung-abstimmen/

        Gruß, Der Privatier

  11. Hallo!

    Mal eine etwas andere Frage bzw. Hinweis.
    Evtl. spielt der eine oder andere mit dem Gedanken eine Stiftung zu gründen.
    Dann kann er in dem Jahr der Abfindung die Einzahlung in den Vermögensstock vornehmen. Sonderausgaben.

    Das würde auch kräftig Steuern sparen. Allerdings nur, wenn man eine Stiftung gründen möchte.
    Hat dies schon jemand in diesem Forum getan?
    Ich spiele mit diesem Gedanken.

    Gruß,
    Sandra

    • Ich kann dazu wenig beitragen. Ich denke aber, das man so etwas mal nicht so eben „nebenher“ erledigen kann. Das dürfte einiges an sehr guter Überlegung erfordern und eine dementsprechend ausgiebige Beschäftigung mit der ganzen Thematik voraussetzen.
      Und natürlich die entsprechenden Mittel…

      Gruß, Der Privatier

    • Hallo Sandra,
      Genau mit diesem Gedanken spiele ich auch.
      Vorteil: man kann auch Grund und Bodrn, Kunstgegenstände o.ä. als Wert stiften und diese gegen eine Abfindung verrechnen. Damit kommt man schnell auf die erforderlichen 50.000 Eur Stiftungskapital. Aber Du brauchst natürlich auch etwas Geld. Jemand muss Dir ja Deinen 450 EurJob als Stiftungsvorstand bis zur Rente (und darüber hinaus) finanzieren.

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