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Exporo Extra-Zinsen exklusiv beim Privatier — 24 Kommentare

  1. Ich habe den Blog seit längerem verfolgt und schätze die, meiner Ansicht nach, strukturierte und „fachliche“ Eröterung des Themenkomplexes Abfindungen, Auflösungsverträge und der Möglichkeiten welche sich daraus bieten.

    Mit Sorge sehe ich nun wie vermehrt Beiträge mit scheinlich eigenen kommerziellen Interessen (siehe Affiliate Links/Partnerprogramme) vermengt werden. Wie neutral ist dann ein Beitrag noch? Wieviel Risiko sind Anleger ausgesetzt, wenn ein hoher Zinssatz geboten wird? Vor allem wenn, meinem Eindruck nach, der Blogbetreiber und die Platform für Crowdfunding zusätzlich mitverdienen. Ein exklusiver Zins und das Vermitteln eines begrenzten Angebotes, erhöhen mein Misstrauen.

    Noch 2 Zitate.

    Zitat aus diesem Beitrag „Und deshalb freue ich mich heute ganz besonders, dass ich hier allen Lesern des Privatiers in Zusammenarbeit mit Exporo* ein ganz besonderes und exklusives Angebot machen kann!“

    Zitat aus dem Impressum „Alle Beiträge über Wertpapiere dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen kein Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf der angesprochenen Anlageprodukte dar. „Der-Privatier.com“ leistet keine Anlageberatung und ersetzt diese auch nicht.“

    • Hallo Matthias,

      es geht ja hier (siehe Blog-Titel) um die finanziellen Aspekte eines Privatier-Lebens. Und diese Aspekte sind vielfältig!
      Dazu gehören natürlich die auch von Ihnen gerne gelesenen Beiträge zu den Themenkomplexen Abfindungen, Auflösungsverträge, Steuern und Krankenversicherung.
      Aber dazu gehören meiner Meinung nach auch Fragen, wie man eigentlich die finanzielle Basis einer solchen Schrittes schafft (also Aktien, Börse, Wertpapiere, Immobilien, usw.) und wie man als Privatier weiterhin seinen Lebensunterhalt finanziert. Also Themen wie Kapitalanlage, Investment-Ideen usw.

      In allen Bereichen gebe ich dazu immer meine eigenen Erfahrungen weiter. Meine Beiträge sind also nicht neutral! Im Gegenteil: Sie geben ausdrücklich nur meine persönliche Meinung wieder. Völlig subjektiv. Und daher ist alles, was Sie hier zu lesen bekommen (und wie Sie sehr richtig aus dem Impressum zitiert haben), nur als Information zu verstehen. Nicht als Empfehlung oder Aufforderung zum Kaufen, Handeln oder Nachahmung einer bestimmten Strategie. Jeder Leser muss selber entscheiden, was er für richtig hält und die entsprechenden Folgen daraus auch nachher selber verantworten.

      Die deutsche Sprache macht es einem manchmal schwer, wenn es darum geht, von etwas zu berichten, was einem sehr gut gefällt und mit dem man positive Erfahrungen gemacht hat, ohne dass dies als „Empfehlung“ aufgefasst wird. Es sei denn, man schreibt es bei jedem Beitrag explizit immer dazu. Aber das ist auf Dauer auch nervig und darum steht es gesammelt da, wo es hingehört, nämlich im Impressum.

      Was Ihre Vermutung angeht, dass bei den hier vorgestellten Crowdinvesting-Projekten sowohl die Crowd-Plattform, als auch der Blogbetreiber daran mitverdienen, so kann ich Ihnen vollkommen Recht geben. Ja – das ist so! Details dazu bei „Über Werbung„.

      Aber die Sache ist ganz einfach: Gäbe es die Crowd-Plattformen und deren Verdienst nicht, könnte auch kein Privat-Investor an solchen Projekten mitverdienen. Und gäbe es keine Affiliate-Links und Partnerprogramme, könnte ich hier auch keinen Extra-Zins anbieten. Wo also ist das Problem? Am Ende profitieren alle davon.

      Aber wo wir gerade bei kritischen Anmerkungen sind, möchte ich auch einmal mein Unverständnis darüber zum Ausdruck bringen, dass es offensichtlich eine gewisse Gruppe von Blog-Lesern gibt, die es als selbstverständlich hinnehmen, dass sie wertvolle und aufwändig recherchierte Informationen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Die, wenn es z.B. um die Gestaltung von Abfindungen oder Steuer-Optimierungen geht, auch einmal fünfstellige Summen an Vorteil aus solchen Tipps ziehen. Die dann aber, wenn der Blogbetreiber mal von dritter Seite eine Werbekostenerstattung von 20€ bekommt, gleich auf die Barrikaden gehen.

      Wir können uns sehr gerne über die Risiken von unterschiedlichen Investment-Ideen austauschen und unterschiedliche Meinungen sind da sogar sehr förderlich. Dazu möchte ich ausdrücklich einladen und auffordern.
      Wer jedoch generell Informationen ablehnt, die u.U. mit einer Vergütung verbunden sind, der möge diese Beiträge bitte einfach ignorieren und wohlmöglich am besten gleich ganz wegbleiben.

      Gruß, Der Privatier

      • Vielen Dank für die Antwort als solche und die Auführlichkeit.

        >> Wo also ist das Problem?

        Vertrauen.
        Ich selbst verliere durch die Art und Weise des Aufbaus und der Verknüpfungen des Beitrages Vertrauen in den Blog. Das liegt durchaus am Kontext des „kostenfreien“ Internets und entsprechender Implikationen.

        Ob Sie oder andere es als Problem empfinden, liegt selbstverständlich ganz bei Ihnen und den anderen Lesern. Doch ohne einen Hinweis wie z.B. mittels diesen Kommentars, kann es schwer sein zu reflektieren, eine evtl. Problematik zu erkennen oder bewusst für sich zu entscheiden das es keine gibt.

  2. In meinen Beiträgen habe ich Herrn Ranning zwar bereits für seine Internetseite gedankt, aber es wird Zeit, dass ich hiermit meinen Dank noch einmal explizit ausspreche.

    Ohne diesen Internet-Auftritt hätte ich mit meinen nach Arbeitsende dann 57 Jahren, ein zu erwartendes Al-Geld von ca. 31 158,- €, eine Krankenversicherung in der Zeit über 13,5 Monate und zusätzliche 1,8 Rentenpunkte. Aber Dank den Infos von dieser Seite beträgt mein zu erwartendes Al-Geld 55 393,- €, ich habe Aussicht auf eine 24-monatige kostenlose Krankenversicherung über das Arbeitsamt und zusätzliche 3,2 Rentenpunkte.

    Herr Ranning muss bereits unzählige Stunden mit seinem Baby http://www.der-privatier.com verbracht haben. Der Internetauftritt ist die erste Adresse für alle die mit dem Gedanken spielen Privatier zu werden. Herr Ranning ermöglicht uns Extra-Zinsen bei einem Invest-Angebot, das keiner eingehen muss.

    Ich gönne Herrn Ranning jeden Cent, den er mit seinem Internet-Auftritt verdient.

  3. Hallo Matthias
    Ich persönlich würde es SOOO sehen . Da macht jemand ein Versuch , ERSTMAL an sich selbst ,
    mit eigenen Geld , geht komplett mit seinen eigenen Kapital ins Risiko , stellt dann diese
    Idee ( Bitte auch mal andere Beiträge zum Thema Crowd Investment lesen , betr. Historie )
    ins Netz und damit auch einer breiten Leserschaft zum “ GEDANKEN MACHEN “ zur Verfügung .
    Was ist also dann daran verwerflich , das ein zusätzlicher Vorteil für den geneigten INVESTOR
    auch bei den Blogbetreiber einen Vorteil erbringen könnte ????? Ist mir nicht verständlich .
    Ist doch eher eine WIN / WIN Situation ( Ist ja auch eher seltener ) .
    Diejenigen , die sich mal mit diesem Thema beschäftigen wollen , können diese
    EIGENE ANLAGEKLASSE halt entweder auch für SICH SELBER NUTZEN , oder eben auch NICHT .
    Dieses bleibt ja auch JEDEN SELBER ÜBERLASSEN .
    Ich z.B. bin auch nicht in Crowd Investment investiert ( da eh schon in Immo zuviel Asset ),
    halte jedoch die Idee und die vom Privatier gemachte AUFTEILUNG , durchaus für spannend und
    werde wenn mein Immobestand wieder gesenkt ist , dieses durchaus nochmal näher ins Auge fassen .
    Was also spricht dagegen , eine WIN / WIN Situation zu nutzen , wenn diese Anlageklasse evt.
    gewünscht ist ????? “ Über Werbung “ wird ja auch KEIN GEHEIMNIS gemacht . Sorry , aber da
    denke ich , gibt es KEINERLEI Grund der Beanstandung . Eher im Gegenteil , wenn es mehr solche
    Blogs geben würde , könnten evt. viele weitere “ GEHEIMNISSE “ der Finanzbranche , der Steuer ,
    der Versicherungswirtschaft , sowohl der GKV wie auch PKV , der GRV und der PRV gelüftet werden .

    LG Det

  4. Ich kenne als Blogger das Problem ebenfalls. Man verwendet viel Zeit auf Recherche, schreibt einiges dazu und investiert letztlich seine Freizeit, um dem Leser etwas zu bieten. Dazu kommen die Providerkosten usw. Wenn dann mal ein paar Euro rausspringen, dann wird das einem noch vorgeworfen. Reich wird man davon eh nicht, sollte ein nettes Abendessen rausspringen, dann kann man seinen Ehepartner/in dafür entschädigen. Wenn dann noch klargestellt wird, dass es sich um ein Affiliate handelt, dann ist das doch absolut in Ordnung. Wenn man ein paar Blogs liest, dann hat man sehr schnell ein Gefühl dafür, ob der Blogbetreiber nur über Werbung Geld abgreifen will oder seine Sache ernst nimmt. Rechnet man die „Gewinne“ auf die Stunde Arbeitszeit um, dann verdient jeder Flaschensammler am Bahnhof mehr. Wenn man es dem Blogbetreiber nicht gönnt, dann bitte nicht mehr mitlesen und selber zu den Themen recherchieren und nicht die ganze Arbeit andere machen lassen.

    Mir hat der Blog schon viele Denkanstöße gegeben, daher mal ein herzliches Danke an Dich Peter.

  5. Hallo,
    ich bin mit 5.000,- eingestiegen, zum Testen. Mit dem Code bekomme ich 1% = 50,00 x 2 Jahre = 100 Euro dazu. Wenn der Tippgeber dabei mitverdient – warum nicht – ist dann sein Tip.
    Und an das Thema generell bin ich über den Beitrag gekommen – vielen Dank für die Mühe an den Privatier.
    Beste Grüße

  6. @Det, @Alexander und @Mr.Excel:

    Vielen Dank für Eure zustimmenden Kommentare!

    Mir ist sehr wohl bewusst, dass Werbung in Blogs generell von einigen Lesern abgelehnt wird. Ich habe mich von Anfang an bewusst für die Möglichkeit einer teilweisen Finanzierung durch Werbung entschieden – und so wird es auch bleiben!

    Und um das zu unterstreichen, kommt jetzt gleich noch ein weiterer Werbeblock hinterher… 😉

    Gruß, Der Privatier

  7. Für alle, die sich prinzipiell für Crowdinvesting interessieren, sich aber noch unsicher sind und vielleicht einige Fragen haben, möchte ich hier auf einige kostenlose Webinar-Termine mit dem Vorstand der Exporo AG, Herrn Simon Brunke hinweisen.

    Die nächsten Webinare finden am Montag, 04.09.2017 um 18:00 Uhr, am Donnerstag, 07.09.2017 um 8:30 Uhr und am Dienstag, 12.09.2017 um 13:30 Uhr statt.

    Dabei wird es gegen Ende auch die Möglichkeit geben, direkt und live Fragen zu stellen.

    Bei Interesse einfach hier zu einem der Webinar-Termine anmelden*.

    Gruß, Der Privatier

  8. Heute gleich drei neue Nachrichten von Exporo:

    1. Die Anleger des Projektes „Logistikzentrum Hamburg“ erhalten wie geplant die erste Tilgung plus der jährlicher Zinsauszahlung.

    2. In Kürze startet das Projekt „Bergstraße“ in Bensheim mit einer besonders kurzen Laufzeit von nur 13 Monaten bei einem Zins von 5% p.a. Mehr Details: „Projekt Bergstraße*“ .

    3. Ebenfalls in Kürze startet ein weiteres neues Projekt in Leipzig „Am Auenwald“. Hier mit einem Zins von 6% p.a. und einer Laufzeit von 24 Monaten. Details: „Am Auenwald*“ .

    Wann genau der Start sein wird, kann ich nicht sagen. Wenn es noch vor dem 31.August sein sollte, gilt auf jeden Fall der oben beschriebene Bonus noch. Nicht vergessen.

    Gruß, Der Privatier

    • Ich hatte mir dir ersten drei Objekte angesehen und dankend abgelehnt. Chemnitz war mir dann doch zu weit hergeholt, der Verkaufspreis der Wohnungen.
      Aber jetzt ist „Am Auenwald“ aktiv, sogar für 6% und 1% von Peter – perfekt.
      Die Lage ist super, Verkaufspreis auch realistisch, zwar nur 50% verkauft als Bedingung, aber ich denke, das geht durch.
      Zu den Risiken bzgl. des Projektentwicklers kann ich nichts sagen, habe jetzt nicht zu Propos recherchiert. Ich wollte jetzt nur rechtzeitig drin sein.
      Falls ich also bei den Optionen demnächst auf die Nase falle und mein Depot pulverisiere, habe ich in zwei Jahren immer noch die 5.000 plus 700€ Zinsen von Exporo. 🙂

      Peter, ich nehme an, der Bonus gilt für den Vertragsabschluss, nicht den Tag, an dem das Geld überwiesen/eingezahlt wurde? Ich muss es ja erst vom Depot holen und dann transferieren…

      Danke und Grüße
      Markus

    • „…ich nehme an, der Bonus gilt für den Vertragsabschluss…“

      Ja, korrekt! Es reicht, wenn bis einschließlich 31.August 2017 der online Investmentprozess abgechlossen ist. Für die Überweisung sind dann noch ein paar Tage Zeit.

      Kannst Du aber auch selber kontrollieren, ob das richtig verbucht worden ist, denn der Zins sollte natürlich auch in deinem Vertrag vermerkt sein, den Du im Anschluss an den Investmentprozess per Mail bekommen hast (§6).

      Falls da nicht der richtige Zinssatz stehen sollte (also inkl. Bonus), schreibe bitte kurz eine Mail an Exporo. Es hat zu Beginn der Aktion einmal ein Problem gegeben, wurde aber umgehend von Exporo korrigiert.

      Ich habe mich selber übrigens auch für das Projekt „Am Auenwald*“ entschieden (ohne Bonus 🙁 ), obwohl ich es manchmal schon als sehr lustig empfinde, mit welchen Phantasienamen solche Projekte „aufgehübscht“ werden. Wenn ich mir die Entwurfsbilder so ansehe, fällt mir alles mögliche ein – aber „Auenwald“ stelle ich mir anders vor. 😉

      Aber egal. Mir gefällt das Projekt trotzdem und ich bin sicher, das wird im Gegensatz zu den anderen auch recht schnell vollständig finanziert sein. Dafür sprechen schon alleine der Zinssatz und das für Exporo recht geringe Projektvolumen.

      Gruß, Der Privatier

      • … du musst unbedingt mal nach Leipzig und dir den Auenwald und all die anderen schönen Orte ansehen … 🙂
        Ach die Heimat ist doch immer am Schönsten und ich sitze hier in der Pfalz zwischen den Weingärten, auch ganz ok.

        • Markus, ich kenne Leipzig (ein bisschen). Und ich muss sagen: Eine tolle Stadt!
          Ich war zwar nur kurz da, habe aber einiges gesehen und auch auf einer ausgezeichneten Stadtführung gezeigt und erklärt bekommen. Für den Auenwald hat es dann aber nicht mehr gereicht. Aber ich denke alleine durch die Größe und die zentrale Lage könnte man wohl viele Gegenden mit „Am Auenwald“ bezeichnen.

          Wenn ich noch mal nach Leipzig kommen sollte (was ich wirklich gerne möchte), werde ich mir dann auch mal den Auenwald ansehen. Und „unser“ Projekt. 😉

          Gruß, Der Privatier

          • Hallo Peter,
            bin beim Projekt am „Am Auenwald“ auch dabei natürlich inkl. Bonus.
            Wenn du wirklich mal eine Reise nach „LE“ oder auch Dresden planst bitte mich vorher kontaktieren.
            Gruß aus Sachsen Der Schachti

      • Hallo Markus,
        die Vertragsunterlagen sind Standard für das Objekt und haben somit auch den Standardzinsssatz.
        Deinen persönlichen Zinssatz Standard + Bonus findest Du dann in Deinem „Cockpit“ wenn Du Dich einloggst.
        Wenn nicht – anrufen – hat bei mir 10 Minuten gedauert.

      • Richtig – der Blick ins „Cockpit“ ist natürlich die schnellste Lösung. Dort sollte der Zinssatz direkt auf einen Blick zu erkennen sein.

        Ich würde aber auch einmal einen weiteren Blick in das Vertragswerk werfen, welches sich ebenfalls im Cockpit bei den Dokumenten befindet. Ich kenne es bisher nur so, dass auch dort der Zinssatz korrekt eingetragen ist. Allerdings verschickt Exporo nach einer evtl. vorgenommenen Korrektur diesn Vertrag nicht noch einmal per Mail. Er steht aber zum Download im Cockpit bereit.

        Falls nicht, bitte kurz per Telefon oder Mail bei Exporo Bescheid geben. Ich kenne keinen Fall, bei dem das nicht in kürzester Zeit erledigt worden ist.

        Vielleicht hier noch einmal der Hinweis, dass (zumindest in der Version, die ich zuletzt benutzt habe) nach der Eingabe des Bonus-Codes ein kleiner Bestätigungsbutton betätigt werden muss. Dieser dient der Überprüfung und Aktivierung des Codes.
        Da dies wohl nicht für alle Investoren offensichtlich ist, haben wohl einige zwar den Code eingegeben, aber nicht bestätigt. Wie gesagt: In solchen Fällen einfach kurz bei Exporo melden und die Sache sollte sich kurzfristig klären lassen.

        Gruß, Der Privatier
        P.S.: Und nicht vergessen: Heute letzter Tag!

      • Hallo Herr Excel,
        ich muss dich leider korrigieren – sorry, vielleicht hatte es aber bei dir nicht so geklappt.
        Der erhöhte Zinssatz steht im Vertragswerk auf Seite 3 unten links, ist ziemlich gut versteckt.

        Ich habe noch mal verdoppelt, meine Frau ist jetzt auch Exporo Investor. 🙂

        LG Markus

        • Stimmt – ich mußte nachtragen lassen, weil ich zwar den Bonuscode eingegeben habe aber den zusätzlichen Button bei Bonuscode nicht gedrückt hatte. (soehe Hinweis vom Provatier).
          Gruß

  9. Update vom 31.08.2017:
    Der Bonus-Code ist inzwischen abgelaufen und die Aktion damit beendet!
    Ich wünsche allen, die die Chance wahrgenommen haben, viel Erfolg mit ihren Investments.

    Gruß, Der Privatier

    • Ich hätte da noch eine zwei Verständnisfragen. 😉
      „… hat die Nachrangdarlehensnehmerin das Nachrangdarlehen zum Nominalbetrag, also 100 % des eingezahlten Kapitals, mit 7 % Zinsen p.a. unter taggenauer Berechnung der Zinsen anteilig auf das Jahr zu verzinsen …“
      Heißt das jetzt, es wird taggenau verzinst, also Anlagewert * 0,07 / 365, also mit taggenauem Zinseszins, oder wird nur taggenau berechnet, wann der Nominalbetrag eingezahlt wurde und wie viele Tage bis zur Fälligkeit vergangen sind?

      Für die KESteuer bin ich also selbst verantwortlich. Da erst zum Ende der Laufzeit die Zinsen ausgezahlt werden, muss ich dann den ganzen Betrag in 2019 deklarieren oder kann/soll ich für 2017 und 2018 schon einen Teil beim FA anmelden?

      LG Markus

    • Hallo Markus,

      die meisten (nicht alle!) der bisherigen Crowdinvesting-Projekte beruhen auf endfälligen Darlehen, d.h. die Zinsen werden am Ende der Laufzeit fällig. Und zwar komplett.

      Da wird also weder zwischendrin etwas ausgeschüttet, noch etwas gutgeschrieben, noch sonst irgendetwas. Damit entsteht dann auch kein Zinseszins, aber auch keine Steuer, die zwischendrin anzugeben wäre. Zinsen werden einfach anhand der Tage für die gesamte Laufzeit berechnet.

      Es wird immer auf die „taggenaue“ Berechnung hingewiesen, da der Start ja davon abhängt, wann der Investor seine Anlagesumme überweist und das Ende des Projektes auch einmal früher oder später als ursprünglich angenommen sein kann.

      Gerade für das Projektende empfiehlt es sich aber, den Vertrag genau zu lesen, da dies bei jedem Anbieter und auch dort von Fall zu Fall unterschiedlich geregelt ist.

      Gruß, Der Privatier

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