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Finanzplan im Rückblick – März 2019 — 3 Kommentare

    • Wohl eher nicht.
      Wie er schon schrieb, ist es die GESAMTSUMME aller Konto- und Depotbestände. Und NICHT die Kaufkraft.

    • Wie Matthias richtig erkannt (gelesen!) hat, handelt es sich bei der obigen Darstellung jeweils um die tatsächlichen IST-Werte aller Konto- und Depotbestände.
      Da ist nichts dran herum gerechnet oder bereinigt oder sonst irgendwas.

      Insofern ist aber aber der Hintergedanke der Frage natürlich berechtigt und wenn ich oben geschrieben habe, dass „sich das Ausgangsvermögen nicht grossartig verändert hat“, so bezieht sich das nur auf die reinen Zahlenwerte. Würde man die Kaufkraft betrachten, so würde man sicher in etwa einen Verlust in der Größenordnung von ca. 10% feststellen können.

      Ich berücksichtige die Inflation aber sehr wohl in meiner Zukunftsplanung! (s. Erläuterung in „Inflation im Finanzplan“ )
      Diese habe ich hier nicht so regelmässig veröffentlicht, weil sich da kaum etwas ändert. Erstmalig habe ich dies hier: https://der-privatier.com/mein-eigener-finanzplan/ gezeigt. Der deutliche Abfall in hinteren Bereich der Kurve ist in erster Linie auf das Wirken der Inflation zurückzuführen: Die Ausgaben steigen immer weiter an, ohne dass die Einkünfte in gleichem Maße mithalten können, daher: Zunehmender Kapitalverbrauch bis hin zu Null. Aber bis dahin ist noch ein wenig Zeit. 😉

      Gruß, Der Privatier

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