Kommentare

Gastbeitrag: Sparen mit Bonuskarten — 3 Kommentare

  1. @ Ralf

    Ich finde du hast recht. Man sollte jede Einsparung mitnehmen und seine monatlichen Kosten so weit wie möglich senken um die Sparquote zu erhöhen.
    Jedoch muss man bei den Bonuskarten auf jeden Fall darauf hinweisen, dass der Gewinn für die Firmen darin liegt, dass die Einkaufsdaten ausgewertet werden und die Bonusprogramme zwar Geld sparen, Datenschutztechnisch aber nicht der Kracher sind.

    Gruß

  2. @Ric
    Ja, das mit dem Datenschutz ist sicherlich nicht so der Hit. Aber mal ehrlich, warum sollte ich mir die Einsparungen entgehen lassen, wenn ich eh in meinen üblichen Geschäften einkaufe. Ob nun Edeka&Co weiß, wie oft ich Chips oder Cola kaufe is mir eigentlich ziemlich schnuppe, genauso ob Esso nun weiß dass ich im Monat 120liter Diesel tanke. Übrigens, um zu checken, ob meine Adresse weiterverkauft wurde, hab ich mich bei o.g. Partnern nicht mit Namen Ralf sondern Ralph angemeldet. Die Post kommt ja trotzdem an. Bei beiden Partnern bin ich schon seit mehreren Jahren dabei, und zumindest in meinem Fall hab ich noch keine Post o.Ä. erhalten welche auf ein weiterverkaufen hindeutet.

  3. Oh je, ich verkaufe meine Einkaufsgewohnheiten für 200 €/a und lasse ggf. günstige freie Tankstellen außen vor, nur um diese ca. 0,5%** zu sammeln…. 🙁
    Alternativ gehe ich lieber einen Monat länger arbeiten und zahle bar & anonym.

    ** beider Esso hier am Ort wäre das sogar ein Verlustgeschäft

    Gruß
    Alfred (noch aktiv)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.