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Kap. 10.3: Einzahlung in eine Direktversicherung — 22 Kommentare

  1. Hallo,
    mein Kommentar hat mit einer neu gestarteten Direktversicherung nichts zu tun, da diese dann privat ist. Ich will hier nur denen einen Hinweis geben, die eine Direktversicherung in der Berufsphase abgeschlossen haben. Diese werden nachträglich SV-verbeitragt. Heißt : nach Auszahlung wird die monatliche Rate mit KV-&PV-Beiträgen belegt. Eine Einmalauszahlung schützt davor nicht, da die KV den Beitrag auf 1/120 der Summe berechnet und diesen 120 Monate lang kassiert.
    >>> Aber nur bei den gesetzlih Versicherten.
    Nun mein Hinweis : Wer nach dem Ausscheiden die Direktversicherung weiterbetreiben will durch Eigenleistung sollte sie nach dem Ausscheiden sofort auf privat umstellen (bei der Versicherung). Die ab diesem Zeitpunkt dann eingezahlten privaten Beiträge führen zwar zu der geplanten Versicherungssumme aber der private Anteil an der Summe wird nicht verbeitragt.

  2. Geht eine solche „nachträgliche“ Einzahlung in eine Direktversicherung auch ohne den (alten) Arbeitgeber?

    • Normalerweise sollte das kein Problem sein. Wenn der Versicherer das nicht ohnehin von sich aus anbietet, würde ich einfach einmal nachfragen.

      Nach Möglichkeit aber den o.g. Hinweis von Mr.Excel beachten, dass der Versicherungsnehmer geändert wird. Dies hat (wie Mr. Excel bereits erwähnt hat), später in der Auszahlungsphase Vorteile bei der Berechnung der Krankenkassen-Beiträge.

      Gruß, Der Privatier

  3. Kann man die 21 % KV/PV-Verbeitragung vermeiden?
    Ich bin jetzt seit 23 Jahren gesetzlich freiwillig versichert.
    Wenn ich Rentnerin bin, werde ich jedoch unter die Betragsbemessungsgrenze rutschen.
    Eine Weiterführung der Versicherungen beitragsfrei gestellt, z. B. für 5 Jahre, bringt ja auch keine Änderung, oder?
    Kann der Arbeitgeber diese zurückkaufen und als Abfindung auszahlen? Bleibt diese Summe dann steuerfrei und wird zudem KV/PV-beitragsfrei?
    Danke für Antwort und VG
    14.2.2017

    • Ich kenne keine Möglichlichkeit, die Beiträge zur KV/PV zu vermeiden. Außer natürlich, man ist privat versichert.
      Aber als gesetzlich Versicherter führt da wohl kein Weg daran vorbei. Auch eine Beitragsfreistellung würde da wenig nützen.

      Ob ein Arbeitgeber eine solche Versicherung zurückkaufen kann, weiß ich nicht. Theoretisch wäre das womöglich denkbar, aber ich habe große Zweifel, ob das tatsächlich sinnvoll wäre. Einerseits ist das Kündigen bzw. Zurückkaufen von Versicherungen fast immer mit einem Verlust verbunden, außerdem genießen Direktversicherungen während der Einzahlphase ja auch immer einige Vergünstigungen, die dann irgendwie wieder zurückgerechnet werden müssten. Von daher eigentlich kaum denkbar.

      Gruß, Der Privatier

  4. Mein Dispojahr beginnt erst zum 01.02.2018, d.h. im Jahr der Abfindung habe ich noch mein Januargehalt plus eine Gewinnbeteiligung. Dieses zusätzliche Einkommen wirkt sich bei der Fünftelregelung der Abfindungsversteuerung ungünstig aus. Deshalb habe ich meine Direktversicherung ausfinanziert. Hierbei konnte ich explizit wählen, ob der Betrag von meinem Januargehalt oder von der Abfindung abgehen soll. In meinem Fall war der Abzug vom Januargehalt günstiger. Ein Abzug von der Abfindung ist nicht der ganz große Wurf, da die Einsparung „gesparte Steuern minus KV&PV“ unter Peanuts laufen.

    Gruß
    Holger

    • Es ist sicher immer empfehlenswert, solche Varianten vorher einmal durchzurechnen (was Du ja sicher gemacht hast). Auch ohne jetzt selber gerechnet zu haben, erscheint mir Deine Wahl aber auch plausibel.

      Gruß, Der Privatier

  5. Ich habe mal eine Frage zur „deferred compensation“. Wird mit Auszahlung auch der Arbeitgeberanteil für Kranken/Pflegeversicherung fällig?

    • Ja, nicht nur die „compensation“ wird deferred (also verschoben), sondern alles andere auch. Also inbesondere Steuern und Sozialversicherungen.

      Wer also freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, zahlt den kompletten Beitragssatz (je nach Krankenkasse immer leicht unterschiedlich). Wird die Versicherungssumme nicht als Rente, sondern als Einmalzahlung gezahlt, so wird die Summe fiktiv auf 10 Jahre verteilt, d.h. Beitragszahlung für 120 Monate.

      Gruß, Der Privatier

  6. Hallo Entrepreneur2Privatier,

    „Vielfältigungsregel“ klingt erst einmal kompliziert.

    http://www.versicherung-vergleiche.de/betriebliche_altersvorsorge/lexikon/vervielfaeltigungsregel.htm

    Nach 2x durchlesen habe ich verstanden, dass der Arbeitgeber (in Absprache mit dem AN) einen individuell ermittelten Betrag von der Abfindung abziehen und in die Betriebsrente stecken kann, der dann der pauschalen Versteuerung unterliegt. (Der Pauschsteuersatz beträgt 20 %).

    Vorteil: Durch die Versteuerung in der Beitragsphase ist die spätere Rente aus dieser Versicherung steuerfrei.

    Vergleiche auch https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/02_arbeitgeber_steuerberater/01a_summa_summarum/05_lexikon/P/pauschalbesteuerung_nach_%C2%A740b_estg.html

    In die Basisrente (sog. „Rürup-Rente“) oder in die gesetzliche Rentenversicherung können dieses Jahr 86% der eingezahlten Beiträge steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt werden (86% von max. 23.712 Euro = maximal 20.393 Euro. Für Ehegatten verdoppeln sich die Beträge).

    Was für den Einzelnen günstiger ist hängt von mehreren Faktoren ab:

    1.) Welche Beträge in die eine oder andere Altersvorsorgeart einbezahlt werden und ob diese sich steuermindernd und ggf. sozialversicherungsbeitrag mindernd auswirken.

    2.) Höhe der Besteuerung der Abfindung (und der Steuerersparnis im Falle einer Einzahlung in eine der Altersvorsorgearten)

    3.) Höhe der steuerpflichtigen Einnahmen und des daraus resultierenden individuellen Steuersatzes in der Rentenphase

    Aufgrund der vielen individuelle Parameter kann es jeder nur für seinen Fall abschätzen bzw. überschlagen und ggf. mit dem Steuerberater durchrechnen.

    Viel Erfolg
    Stephan

    P.S: Hätte ich gerne gemacht. Mein alter AG hatte die Einzahlung/Umwandlung eines Teils der Abfindung in eine Betriebsrente eine zeitlang angeboten, bei meinem Abgang leider nicht mehr.

  7. Hallo Stephan, Privatier Community
    @Stephan vielen Dank für Dein Feedback – ich habe hierzu noch einen interessanten Link mit Beispiel gefunden:

    „…Als Höchstbetrag steht Arbeitnehmern nämlich ein Betrag von 1.752 Euro für jedes Kalenderjahr zur Verfügung, in dem das Dienstverhältnis bestanden hat (Vervielfältigungsregelung).“

    http://www.iww.de/lgp/lohnsteuer/abfindung-einzahlung-einer-abfindungen-in-bav-steuervorteile-mittels-vervielfaeltigungsregel-optimieren-f204

    Wo ich unsicher bin ist die Anwendung der Fünftelregelung – Nach dem Beispiel heisst scheint beides Anwendbar zu sein – wenn ich aber in einer Betrieblichen Altersrente einen Teil der Abfindung überführe dann heisst es die Zusammenballung wäre nicht mehr gegeben deshalb bin ich an der stelle etwas verwirrt – Ich würde mich an der Stelle um klärendes Feedback freuen.

    Herzlichen Dank und beste Grüße,
    Entrepreneur2Privatier

    • Hallo Entrepreneur2Privatier,

      mein alter AG ist sehr erfahren mit Abfindungen. Er hatte mir in 2014 (als er die Umwandlung noch angeboten hatte) beide Fälle vorgerechnet.

      1.) höhere Abfindung ohne BAV
      2.) niedigere Abfindung mit BAV

      In beiden Fällen hat er die Fünftelregelung angewendet.

      Aber Achtung! Die steuerlich relevante Abfindung ist dann entsprechend niedriger. Für die Fünftelregelung darfst du deshalb nur soviel umwandeln lassen, dass der restliche Abfindungsbetrag noch hoch genug ist für eine Zusammenballung.

      Viele Grüße und viel Erfolg
      Stephan

  8. Hallo Stephan,

    vielen Dank für diese Praxiserfahrung. Neben der Zusammenballung muss ja auch noch folgendes gegeben sein: „die Abfindung muss als Einmalzahlung erfolgen“ wenn die Zahlung in die DV oder BaV gesplittet wird so ist dies nicht gegen so ist das was ich vom AG höre. Du zeigst aber jedoch eine andere Erfahrung deshalb bin ich etwas verwirrt.

    Beste Grüße,
    Entrepreneur2Privatier

    • Hallo Entrepreneur2Privatier,

      mein alter AG hat in den Berechnungen die Abfindung im Fall 2 entsprechend reduziert. Ich habe das so verstanden, dass die (pauschalversteuerte) Einzahlung des Arbeitgebers in die BRV eine Art Nachzahlung ist, die im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens aus dem Betrieb möglich ist und die Abfindung deshalb auch nicht in zwei Zahlungen gesplittet wird, sondern nur eine (reduzierte) Abfindung ausgezahlt und versteuert wird.

      Wenn dein AG fürr die Steuervorauszahlung auf die Abfindung nicht die Fünftelregelung anwenden will (kommt ab und an vor wie andere Beiträge zeigen), dann bleibt dir der Weg der Rückerstattung mit dem Lohnsteuerjahresausgleich.

      Viel Erfolg und viele Grüße
      Stephan

  9. Hallo Stephan,
    gernel ist die fünftelregel für den AG ok – jedoch in dem Zusammenhang mit der BaV habe ich soweit ich die bisherigen Möglichkeiten verstanden habe nicht die Möglichkeit in die BaV einzuzahlen das wäre schädlich. Es gab auch nicht die zwei Modelle die du beschrieben hast sonder nur eines was dann dein Model 1 wohl darstellt. Deshalb wird es in meinem Fall als splittung dargestellt und in Deinem Fall wohl nicht.

    Nochmals Herzlichen Dank für Dein Beispiel,

    Entrepreneur2Privatier

    • Hallo Entrepreneur2Privatier,

      vielleicht hat ja noch jemand im Blog weitere Infos dazu (z.B. jemand der beides gemacht habt).

      Viel Erfolg und viele Grüße
      Stephan

    • Hallo Entrepreneur (und Stephan):

      ich denke, Stephan hat das im Grunde schon richtig erkannt:

      * Für die Anwendung der Fünftelregel muss Abfindung und sonstiges Einkommen höher sein als „normal“ (Zusammenballung). Zahlt man zuviel in eine Direktversicherung, ist das u.U. nicht mehr gegeben. Also: Nachrechnen!

      * Für die Einmalzahlung ist meiner Auffassung nur der Veranlagungszeitraum maßgebend. Solange die Zahlung innerhalb eines Kalenderjahres erfolgt, also kein Problem.
      ABER: Genau da kann es ein Problem mit jeder Art von Versicherung geben. Hier kommt es nämlich darauf an, wann die Zahlungen als zugeflossen angesehen werden. Das ist je nach Konstruktion unterschiedlich, kann aber eben so gesehen werden, dass die Zahlung erst mit der späteren Auszahlung der Rente zufließt. Damit wäre dann keine Einmalzahlung mehr gegeben.

      Fazit aus meiner Sicht: Wenn man Einzahlungen in eine Versicherung vornehmen möchte, sollte man dies sehr sauber von der Abfindung trennen.

      Eine Formulierung im Aufhebungsvertrag, die sinngenmäß aussagt: „…erhält der Arbeitnehmer eine Abfindung in Höhe von x Euro, davon wird eine Teilsumme von y Euro in die Direktversicherung eingezahlt“ halte ich daher für ungeschickt.

      Besser wäre es, dies klar zu trennen, in etwa so: „…mit dem Ausscheiden aus dem Unternehmen erhält der Arbeitnehmer folgende Zahlungen: a) Einmaliger Bonus von x Euro zur Abgeltung aller bisherigen Leistungen, b) einmalige Einzahlung von y Euro in eine Direktversicherung und c) Abfindung von z Euro für den Verlust des Arbeitsplatzes.“

      Damit wären aus meiner Sicht sämtliche Zweifel von vorneherein vom Tisch. Ob dann die Wahl der Direktversicherung ein gute Wahl ist, ist eine andere Frage. Das sollte man sich vorher einmal ausrechnen (lassen).
      Ich selber habe z.B. am Ende einen Steuersatz von unter 10% für meine Abfindung gezahlt. Da wäre eine pauschale Versteuerung von 20% kein so guter Deal gewesen.

      Weitere Anmerkungen zur Direktversicherung gibt es übrigens auch im Beitrag über Erfahrungen mit der Direktsicherung.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Zusammen,

        inzwischen bin ich fündig geworden.

        1.) Eine Zusammenballung liegt auch vor bei mehreren Zahlungen in einem Steuerjahr.

        2.) Zusätzliche Leistungen in späteren Zeiträumen
        Häufig werden in Aufhebungsvereinbarungen weitere Leistungen aus Gründen der sozialen Fürsorge für eine Übergangszeit vereinbart, die zwangsweise nur laufend zufließen können und damit in das nächste Jahr rutschen. Diese Nebenleistungen stören die Zusammenballung nicht, wenn sie maximal 50 Prozent der Hauptleistung erreichen (BMF, Schreiben vom 24.5.2004, Randziffer [Rz.] 15). Derartige Nebenleistungen können die weitere Nutzung eines Dienstwagens, die zeitlich befristete Übernahme von Versicherungsbeiträgen, Zuzahlungen zum Arbeitslosengeld oder pauschal versteuerte Lohnbestandteile, zum Beispiel Beiträge in eine Direktversicherung, sein.

        Quelle: http://www.iww.de/lgp/lohnsteuer/abfindung-zusammenballung-von-einkuenften-so-vermeiden-arbeitgeber-bei-abfindungen-die-haftung-f57513

        @Peter:
        Den größen Vorteil der Direktversicherung mit Pauschalversteuerung sehe ich darin, dass die spätere Auszahlung steuerfrei ist (Einmalzahlung) bzw. nur der Ertragsanteil versteuert wird (bei Zahlung in Form einer lfd. Rente)

        Grüße Stephan

        • Naja, letzteres gilt natürlich nur für die Altverträge und eigentlich ist meine Denkweise immer anders herum: Während der Zeiten mit höheren Einkünften (also im Erwerbsleben oder ganz speziell bei einer Abfindung) die Steuerlast möglichst nach unten drücken und dafür beim Rentenbezug ruhig etwas mehr Steuern in Kauf nehmen. Die Verhältnisse sind in der Mehrzahl so, dass sich diese Denkweise rentiert.

          Dies jedoch im Detail auszurechnen dürfte etwas schwierig werden und von daher sollte man sich vielleicht auch nicht immer nur von Steuer-Gedanken leiten lassen.

          Gruß, Der Privatier

  10. Pauschalsteuer für Direktversicherung nach §40b EStG

    Zur Reduzierung der Steuerprogression haben viele Kollegen und auch ich einen Teil der Abfindung in eine Direktversicherung umgelenkt. Da ich bereits vor 2005 eine Direktversicherung habe, konnte ich die Option nach §40b EStG wählen, d.h. pauschale Lohnsteuer 20% + Soli + Kirche = 22,9%. Soweit gut. Bei den Abrechnungen haben wir nun aber bemerkt, dass die Pauschalsteuern entgegen der Erwartung vom Netto abgezogen wurden und nicht vom Brutto; also erstmal Steuern zahlen um dann Steuern zu bezahlen 🙁

    Bei der Recherche zu meinem Altvertrag habe ich bemerkt, dass im damaigen Angebot (damas noch beim großen Elektrokonzern mit S.; 1995) eindeutig steht, dass Beitrag plus Pauschalsteuern vom Bruttoeinkommen abgerechnet werden. Das deckt sich (mit dem sicher nicht rechtsverbindlichem) Eintrag in Wikipedia: „Die Pauschalsteuer für Altzusagen stieg (…) auf zuletzt 20 %. Die abzuführende Pauschalsteuer ist aus dem Bruttogehalt abzuführen.“.

    Bei Ansicht meiner alten Monatsabrechnungen wiederum sah ich, dass bis 1999 tatsächlich Beitrag und Steuern wirksam das steuerliche Brutto reduzierten, danach aber nicht mehr.

    Das war mir damals nicht aufgefallen. Eine Mitteilung über eine Änderung ist mir nicht erinnerlich.

    Hat jemand von Euch eine Idee, was richtig ist?
    Bei uns geht das Gerücht, dass nur der Abrechnungsdienstleister softwaremäßig nicht in der Lage ist, das rechtlich korrekt zu behandeln…

    • Hmm… ich muss voraus schicken, dass ich selber keine Erfahrung mit dieser Art der pauschalen Versteuerung habe. Ich kann also nur ein wenig theoretisieren bzw. philosophieren 😉

      Meiner Meinung wäre ein logische Sichtweise/Vorgehensweise wie folgt:
      * Das Bruttoeinkommen setzt sich aus zwei Anteilen zusammen: Der erste (obere) Teil geht dirket in die Direktversicherung und somit bleibt ein verringerter zweiter Teil übrig.
      * Der verringerte zweite Teil wird ganz „normal“ versteuert. Übrig bleibt (nach Abzug der andere Abgaben) das Nettoeinkommen.
      * Für den ersten Teil sind aber noch die pauschalen Steuern abzuführen. Der Auszahlungsbetrag ist daher noch einmal um diese Steuer reduziert.

      Dies erscheint mir die Vorgehensweise des AGs ab 1999 zu sein und erscheint mir als logisch und nachvollziehbar. Alles andere nicht. 🙁

      Gruß, Der Privatier

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