Kommentare

Plauder-Ecke (Teil 13) — 336 Kommentare

  1. Kleiner Nachtrag zu Gladstone Investment ($GAIN): wie Main St Capital ($MAIN) haben sie ja das österreichische Pensionsprinzip befolgt, also monatlich Dividende, plus je eine Sonderdividende im Juni und Dezember (also quasi Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Ich hatte die darum spaßhalber als 14-Ender bezeichnet.
    GAIN hat jetzt aber nochmal eine draufgesetzt: am 13. September gibt’s noch eine dritte „special dividend“. Nicht viel, $0.03 (normal monatlich ist $0.068), aber der gute Wille ist zu loben…
    Damit wird GAIN zumindest dieses Jahr zum 15-Ender, und so zur häufigst ausschüttenden Aktie, die ich kenne (und im Depot habe). Auch ein Rekord 🙂

  2. Mal was anderes:
    Es gibt 627000 Privatiers in Deutschland. Also noch viel Stoff für den Blog.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article196741423/Statistisches-Bundesamt-Hunderttausende-Deutsche-leben-von-ihrem-Vermoegen.html.
    Das sagt das statistische Bundesamt. Frage: woher wollen die das wissen. Ein Teil könnte über die GKVs erfasst worden sein. Aber wie kann das FA unterscheiden zwischen Selbständigen und Privatiers ? Machen die eine telefonische Umfrage ?.

    • Die FA könnten Statistiken führen, wieviele Steuerzahler KAP ausgefüllt und Günstigerprüfung beantragt haben (habe ich auch). Wenn die Günstigerprüfung positiv ausfällt, hatten sie mehr Kapitaleinkommen als sonstiges (sind also nicht sehr reiche Privatiers), vermute ich mal.

      • Ab August lebe ich von 1465€ Rente (netto, GRV+VBL).
        Mein Depot wirft derzeit netto ca.700€/mo ab, aber ich arbeite daran.
        Noch ein langer Weg zum Break-even, aber den will ich erreichen 🙂

        • Breakeven ? Als Rentner gehörst du jedenfalls nicht in die Statistik, egal wie hoch die Erträge sind.
          Es gibt doch beliebig viele Grenzfälle, die keine eindeutige Zuordnung erlauben. Ein Selbständiger, der nur manchmal einen Zuverdienst hat, oder jemand, der von Familienangehörigen versorgt wird (Hausmann, Hausfrau), aber trotzdem Vermögen hat. Ein PowerSeller bei Ebay oder Daytrader mit Vermögen, ist das ein Privatier oder ein Geringverdiener?

          • Klar, da bleibt viel zu definieren.
            Ich setze mir halt immer kleine Ziele:
            – Ertragsrendite > 0.00? Check
            – Sparerpauschbetrag ausgeschöpft? Check
            – Nettoerträge > Buchverlust? Check
            – Nettoerträge > Renten? in Arbeit 😀

    • “ Frage: woher wollen die das wissen.“

      Die Frage wird ja im verlinkten Beitrag gleich zu Beginn beantwortet: „Das ergaben Zahlen des Mikrozensus für 2018.“ Also durch Befragung einer repräsentativen Bevölkerungsgruppe. Wie es genau so ein Mikrozensus abläuft, kann man sicher bei Wikipedia nachlesen.

      Interessant dabei fand ich die Entwicklung, die in den lezten Jahren zu einer deutlichen Steigerung der Zahl der Privatiers geführt hat. Sicher eine Folge meiner Internetseite… 😀 😀

      Gruß, Der Privatier

      • Ja, beim Stichwort Mikrozensus hätte ich mal Wikipedia bemühen sollen. Ich hatte angenommen, dass das statistische Bundesamt regelmäßig die Daten, die ohnehin bei anderen Behörden erfasst werden, kombiniert und statistisch auswertet, also Daten vom Einwohnermeldeamt, Standesamt, Finanzamt usw. Aber nein, es ist eine Befragung unter ausgewählten Haushalten. Wundert mich, dass das überhaupt möglich ist, seit die DSGVO alles reglementiert. Ob die Auskünfte da mal glaubwürdig sind?

        Bemerkenswert an dem Artikel ist auch, dass der Autor von der Entwicklung „überrascht“ ist. Er erwähnt nur Immobilien und Zinsprodukte als Assets. Er hätte wohl auch mal in Wikipedia eine Langzeit-Statistik ansehen können, und zwar unter dem Stichwort „S&P500“. Und so was nennt sich „Wirtschaftsredakteur“.

        • Tja, man koennte natürlich auch sagen, x bis 1,x % der Bevölkerung sind „gezwungen“ von ihrem eigenen Vermögen zu leben….
          -u.a. vielleicht ja auch deshalb, weil sie „vorgesorgt“ haben und deshalb keine staatlichen Leistungen (mehr) beanspruchen können.

          Gruesse
          ratatosk

          • Mal direkt zu denen, die zum Kapitalverzehr „gezwungen“ werden. Oh ja, falls damit diejenigen gemeint sein sollten, die auf dem oft langen Weg zum geplanten freiwilligen Ausstieg unangenehm von Arbeitslosigkeit überrascht worden sind, und dann irgendwann nach Ablauf des ALG1 keine neue Stelle haben, werden tatsächlich gezwungen, vom eigenen Vermögen zu leben. Das war eigentlich und ist m.E. wohl immer noch die größte Schwachstelle der ganzen Agenda 2010.
            Ein ernstes Thema für alle, die durch langjährigen Konsumverzicht und/oder geschickte Geldanlagen Vermögen aufgebaut und freiwillig Privatier werden wollten und dann vielleicht ein paar Jahre zu früh unfreiwillig zum „Rentier“ werden, wie es im Artikel genannt wird.
            Denn das sog. „Schonvermögen“ ist ja lächerlich niedrig
            https://www.welt.de/wirtschaft/article184579080/Schonvermoegen-Darf-ein-Hartz-IV-Empfaenger-reich-sein.html
            Die Ehrlichen unter diesen sind dann die Dummen und werden in der obigen Statistik wahrscheinlich auch zu den „reichen“ Rentiers gezählt. Der Experte vom Deutschen Institut für Wirtschaft meint aber in dem Artikel:
            „Das ist eine fast ausschließlich theoretische Diskussion“, sagt der Ökonom. „So gut wie kein Arbeitsloser dringt in solche Vermögensbereiche vor. Es gibt kaum Anwärter auf Grundsicherung, die aufgrund ihres Vermögens keine Ansprüche haben.“
            Ich weiß nicht, ob das so stimmt, aber ich glaube, einige Betroffene gibt es schon – auch hier im Forum. Ist hier ja kein Arbeitslosenforum, aber wenn jemand z.B. plant, wie der Privatier mit 56 aufzuhören, dann aber mit vielleicht 50 arbeitslos wird, dann könnte es knapp werden und dann ist er doch erheblich benachteiligt. Vielleicht ist das ein Grund, warum die meisten die ganze Privatier-Idee gar nicht erst in Erwägung ziehen, abgesehen von der verbreiteten Aktien-Aversion.

          • Zu „Schonvermögen“: vor Jahren, im Scheidungsverfahren, mit Gerüchten über Stellenabbau, aber noch keinem Recht auf ATZ, hat mich das auch sehr beschäftigt.
            Im Radio kam damals die Meldung, dass der Rentenquotient auf 43% absinken würde.
            Meine spontane Reaktion: ich will nie ALG 2 beziehen, lieber reduziere ich meine Ausgaben vorsorglich auf 43% vom Netto, und spare den Rest.. ins Schonvermögen.
            Hat nach Eingewöhnung immer besser geklappt.
            Inzwischen habe ich ATZ bis Ende Juli, danach Rente. Und wachsende Kapitalerträge aus den Wertpapieren, in die mein „Schonvermögen“ inzwischen investiert ist… 🙂

      • …….Sicher eine Folge meiner Internetseite…….
        NEEEE is KLARRRRR PETER …………
        Ich pers. glaube eher an die durchaus UMFÄNGLICHE ÜBERGABE/ÜBERNAHME
        der einen Generation , auf die andere Generation ( = ERBE ) .
        Und eine SCHERE , die sich da AUFTUT , ist m.M.n. auch u.a. in der
        “ Problematik “ = “ Sandwichgeneration “ , begründet .
        Und je nachdem , wie stark der Vor oder Nachteil des Sandwichs ist ,
        wird wohl auch das DELTA der Schere , auftreten .

        D.h. , da werden ggf. UMFÄNGLICHE VERMÖGEN der Nachkriegsgeneration
        helfen , den Privatierstatus , EHER , t.w. mit GEBURT , zu erreichen .
        Oder Alternativ , die Doppelbelastung VORNE und HINTEN , dazu führen ,
        dass Einkommen DAZWISCHEN , nicht mehr zum Kap. Stock Aufbau , nutzen
        zu können . Halt eingeklemmt im Sandwich , Generation Sandwich .
        Diese “ Problematik “ ist nicht nur in D , sondern auch in weiteren ,
        länger “ Befriedeten “ Gegenden , zu erkennen = Umverteilung zu WENIGEN .
        Wie da die “ VERTEILUNG “ tatsächlich IST , sagt der “ Gini-Koeffizient “ .

        In Deutschland ganz weit VORNE in der “ Privatierscala “ sollen wohl die
        Aldi-Nachkommen sein . Vermutlich wohl auch REINGEBOREN , evt. auch noch
        EINGEHEIRATET . Da bekommt natürlich “ DURCH FAMILIENANGEHÖRIGE VERSORGT “ gleich wieder eine NEUE BEDEUTUNG . Also Augen AUF , bei der Partnerwahl 😉

        LG Det

        • Hallo Det,
          es gibt (zum Glück!) wohl zunehmend mehr Menschen, die von ihren Kapitaleinkünften leben können (=Privatiers).
          Reiche und Arme hat es aber schon seit Jahrtausenden gegeben (nehmen wir als Anfangspunkt mal Babylon).
          Ebenso das Vererben – ich bereite das mit meinem Wertpapierg’schäft ja auch ganz aktiv vor. Mein Einkommen (vor allem aus Kapitalerträgen) reicht zum allmählichen Kapitalstocksaufbau.
          Zum Einheiraten kann ich nix sagen – ich bin nach 24y Ehe glücklich geschieden 🙂

          • Naja suchenwi , daher sag ich ja , AUGEN AUF , bei der Partnerwahl .
            Hätteste da mal Aldi ( und nicht beim Einkaufen ) gewählt……. 😉
            Da könnte ich mir VORSTELLEN , wäre beim “ AUSGLEICH “ schon gleich
            noch was “ ÜBER “ geblieben ……. Quasi Anwartschafts-Ausgleich ,
            in NOCH SCHÖNER , und DANN …, NOCH GLÜCKLICHER geschieden ……..
            😉 🙂 🙂 🙂

            LG Det

          • Vorgestern habe ich meinen Töchtern (=Erbinnen) die aktuelle Depotübersicht gemailt, damit sie wissen, was auf sie zukommen könnte.
            Mit dem üblichen Vorbehalt, dass ich weiter daran arbeite, und dass Ergebnisse aus der Vergangenheit keine Aussage über zukünftige Ergebnisse erlauben.
            Nach vergangenen Ergebnissen zukünftige Ergebnisse zu erwirtschaften, ist allein in meiner Verantwortung.

          • Hallo Det,
            meine Partnerwahl liegt gut 35y zurück, und da ging es nicht um Finanzen.
            Wir haben zwei Töchter ganz gut großgezogen, und uns scheiden lassen, als die jüngste 18 war (also keine Sorgerechtsthemen).
            Das mit dem Geld habe ich auch erst viele Jahre danach wahrgenommen… bis dahin gingen halt alle Ersparnisse aufs Tagesgeldkonto.

          • PS ….. Obwohl , ob DIE dann “ GLÜCKLICHER GESCHIEDEN “ sind ?????
            KEINE AHNUNG……………….
            Ich kann da ja auch nicht mitreden , da ich es ja in den letzten
            32 1/2 Jahren , noch nicht geschafft habe . Weder zu Heiraten ,
            noch sich Scheiden zu lassen . Also Quasi WEDER , NOCH .
            Aber für die Hochzeitsnacht , haben WIR schon mal geübt ……….
            falls DAS auch zählt 🙂 🙂 🙂

            LG Det

  3. @ Robert,
    -genau an solche Faelle hatte ich gedacht, wer sein Vorsorgekapital also ehrlicherweise nicht vorher verschiebt/unsichtbar macht, ist dann der Dumme.
    Zumal hier ja immer ein tatsächlicher VERBRAUCH gefordert ist, und nicht etwa nur eine bloße zeitliche ANRECHNUNG erfolgt.

    Gruesse
    ratatosk

    • Sorry , aber wenn man an solche Qualtitäts – Artikel , keine weitere
      Recherche anschließt , übersieht man ggf. das Gesetz !!!
      Hier würde ich ggf. mal unter ZPO § 802c anfangen nachzuschauen .
      Insbesondere die Grenzen für Pfändbares Vermögen = Alterssicherung
      ist aber unter ZPO § 851c besser aufgedrösselt . Aber Achtung , hier
      muss dann auch ein wenig GERECHNET werden und ist auch eine INDIVIDUAL
      Frage . NIX Pauschal . Und weiter Achtung , DIESES betrifft NUR den
      Kap. Stock . Die daraus ggf. zu entnehmenden Renten , wären n.w.v.
      zu PFÄNDEN = NIX SCHONVERMÖGEN . Also ALTERSVORSORGEVERMÖGEN könnte
      dann n.w.v. , noch geschützt sein , der VERBRAUCH daraus , aber ggf.
      halt NICHT . Aber selbst DAS ist auch nicht PAUSCHALIERT zu sehen , da
      ggf. bei BERECHTIGTEN INTERESSE DES GLÄUBIGERS , die ggf.
      SCHUTZBEDÜRFTIGKEIT ( z.B. Kindeswohl ) der INTERESSEN des Gläubigers ,
      auch ggf. höher wiegen könnte . Also selbst DAS immer eine INDIVIDUAL-FRAGE .

      LG Det

      • Moin, Det
        -ob man da aber einfach die Analogie ziehen kann zwischen „Pfaendbarkeit“ und „Verwertbarkeit“ wage ich mal zu bezweifeln…
        Ohne Zweifel ist jedoch auch eine entsprechend kodifizierte, also nicht verwertbare Altersvorsorge geschützt.
        Nur, wer schließt sowas, abgesehen von den Basisabsicherungen, wohl noch zusätzlich „privat“ ab???
        Ich meine, Vertraege so ganz ohne Ausstiegsmoeglichkeit-ggf. auch
        mit Verlust….
        Wie dem auch sei, insoweit und solange verwertbares Vermoegen vorhanden ist, muss dieses auch die Arbeitslosigkeit nach Verbrauch der „Versicherungsleistung ALG 1“ finanzieren.
        Jedenfalls kann ich auch jene Privatiers verstehen, die dann lieber „die Zaehne zusammenbeissen“ und früher als geplant aussteigen….dafür aber ohne Stress mit der Arbeitsverwaltung.

        Gruesse
        ratatosk

        • Moin ratatosk
          …..Nur WER schließt sowas ……..
          ICH !!!
          Heute nicht mehr , aber im Zuge eines relativ hohen Vermögenszufluss
          als “ ABFINDUNG “ für Risikoübernahme , bereits mit ca. 20 Jahren ,
          schon gezwungen , mir über solche Sachen , Gedanken zu machen .

          Und BEVOR ich da ca. den GEGENWERT eines vernünftig ausgestatten EFH
          investiert hatte , habe ich halt auch mal evt. Randbedingungen für ggf.
          “ Pfändbarkeit “ von Vermögensstöcken u.a. geprüft .

          Damals , wäre zwar der Pfändungsbetrag wesentlich höher gewesen , aber
          meine “ UNANTASBARKEITS-ÜBERLEGUNG “ hatte u.a. die Komponente ,
          bei vgl. DS Rentnereinkommen , ggf. KEIN WEITERER LEISTUNGSBEZUG NOTWENDIG
          ( daher auch Step by Step Investitionen ) . Ich prüfe eigentlich IMMER
          meine Entscheidungen auf ZUKUNFTS-Risiken , und versuche mich da eigentlich
          etwas Risikoavers , zu positionieren .

          Bei GENAU diesen Versicherungsverträgen “ OHNE AUSSTIEGSMÖGLICHKEIT “
          bin ich n.w.v. davon überzeugt , die BESTEN ANLAGEN , meines Lebens
          getätigt zu haben . Nicht weil es eine tolle Rendite gegeben hätte ,
          sonder wegen dem GEFÜHL der Sicherheit , die mir die JEDEN MONAT ,
          auf meinen Konto erscheinenden Renten , geben . D.h. über 30 Jahre ,
          kommt da bereits JEDEN MONAT , ein BETRAG X aufs Konto . PRIMA .
          Und für MICH , auch IMMER eine FORM der bescheidenen FREIHEIT und
          auch SICHERHEIT . ( Das “ ANPASSEN “ an den DS RENTNER , habe ich
          BEIBEHALTEN im Zuge “ Rebalancing “ Einkommen FA Sicht )

          Und als kleinen NEBENEFFEKT , im Gegensatz , zu JETZT NEU BEGINNENDEN
          RENTNER , bereits durch den “ ZEITWERTVERFALL “ , bei ca. 2/3 meiner
          ca. 30% Versicherungsinvestitionen , NACH AMORTISATIONSPHASE angekommen .
          D.h. hier ist bereits DAS RISIKO , den Break Even noch erreichen zu
          können , NICHT MEHR ZU BERÜCKSICHTIGEN !!!!! ( Da Break Even erreicht ) .
          Ein weiterer Vorteil ist die auf DIESEN TEIL “ LANGLEBIGKEITSSCHUTZ “
          anzuwendende “ Ertragssteuer-Regelung “ mit bb , anstelle von aa .
          Ein KLEINER , aber FEINER , UNTERSCHIED .

          Das war für MICH , halt die LANGLAUFENSTE ANLEIHE ( mit sogar mon.
          Auszahlung ) die ich DAMALS am Markt bekommen konnte = LEBENSLANG !!!
          Auch wenn ich mich DAMALS im Zins ( Garantiehöchstzinszeiten von
          3,25 bis 4% ) stark einschränken musste ( im VERGLEICH zum Gesamtmarkt ) .

          Im gleichen Zuge “ Zeitwertverfall “ habe ich mich aber AUCH dazu
          entschlossen , ein VERFALLSRISIKO , nur noch bis vgl. 45 RPs pro
          Person , bei meiner Zukunftsplanung zu berücksichtigen .
          DIESES ist als ANTEIL “ Versicherungsleistung Langlebigkeitsschutz “
          für MICH und auch LAG der UNSERER MEINUNG nach passende Rahmen
          ( = vgl. 90 RPs bei PAARSICHT ) für Langlebigkeitsschutz “ BASIS “ .
          ( = IM PLAN , ca. vgl. 68 RPs Valuta , ca. vgl. 22 RPs noch als
          REBALANCING-Möglichkeiten , AUFZUBAUEN , um DS RENTNER zu entsprechen )

          LG Det

        • Jaja, Det – ist ja alles schön und gut.

          Dennoch haben die weiter oben von Dir zitierten Paragrafen aus dem Themenbereich „Zwangsvollstreckung“ (z.B: Pfändbarkeit) nichts mit der Fragestellung des von Dir als „Qualitätsartikel“ bezeichneten Beitrages zur Grundsicherung oder auch Hartz-IV zu tun!
          Der dort verwendete Begriff des „Schonvermögens“ kommt aus dem Sozialrecht und bezeichnet die Einschränkung der Verpflichtung zum Einsatz eigenen Vermögens, bevor staatliche Unterstützung in Anspruch genommen werden kann. Das hat mit Pfändungen etc. nicht das geringste zu tun.

          Ausser vielleicht die Tatsache, dass Grundsicherung und Pfändung evtl. manchmal gemeinsam bei einzelnen Betroffenen vorzufinden sind.

          Gruß, Der Privatier
          P.S.: So mag es zwar durchaus sein, dass Deine Versicherung nicht pfändbar ist, ich glaube allerdings kaum, dass sie zum Schonvermögen im Sinne des Sozialrechtes zählt.

          • Oh, der Privatier war schneller..
            Hier ging es ja um die Frage, bis zu welcher Grenze ein angehender Privatier, der leider seinen Traum von der finanziellen Unabhängigkeit aufgeben musste, sein liquidierbares Vermögen verwerten muss, bevor er Anspruch auf ALG2 hat. Das ist ja § 12 SGB II (Zu berücksichtigendes Vermögen) leider so klar geregelt, dass es sogar für mich als „Google-Advokat“ verständlich ist:
            (1) Als Vermögen sind alle verwertbaren Vermögensgegenstände zu berücksichtigen.
            (2) Vom Vermögen sind abzusetzen (….) Altersvorsorge in Höhe des nach Bundesrecht ausdrücklich als Altersvorsorge geförderten Vermögens einschließlich seiner Erträge und der geförderten laufenden Altersvorsorgebeiträge, soweit die Inhaberin oder der Inhaber das Altersvorsorgevermögen nicht vorzeitig verwendet,

            Das heißt, er muss praktisch erst mal ALLES aufbrauchen. Also z.B. ein 50-jähriger verhinderter Privatier mit einem freien Vermögen von vielleicht 15 – 20 Jahresbudgets, der kurz vor der finanziellen Unabhängigkeit steht, wird also dieses Kapital dann bis zum gesetzlichen Rentenalter verwerten müssen und steht dann im Rentenalter erst recht dumm da.
            Darin spiegelt sich die Einstellung unseres Nanny-Staats gegenüber dem eigenverantwortlichen Staatsbürger: Denn die „nach Bundesrecht ausdrücklich als Altersvorsorge geförderten Vermögen“ sind ja gerade die nahezu mündelsicheren, aber praktisch renditelosen Anlagen wie Riester, Lebensversicherung oder auch Zusatzzahlungen die GRV.
            Weil es ein paar Spezialisten geben mag, die finanziell unterbelichtet sind und ihr freies Kapital sinnlos verprassen, traut der Staat niemandem eine eigenverantwortliche Altersvorsorge zu. Und unter Altersvorsorge ist hier ja nur der Ausgleich der sog. Rentenlücke zu verstehen, also nur die allererste Stufe auf der Treppe zum vorzeitigen Ausstieg als Privatier. Ein Teil der Lösung: nicht das „Schonvermögen anheben“, sondern ein Staatsfonds (schwedisches oder norwegisches Modell).

  4. Hallo, Det
    Nun ja, DU bist ja auch ein Glueckskind, in meinen 20’ern haette ich zumindest auch ernsthaft ueberlegt mir bei so einer Gelegenheit ein „unangreifbares“ Einkommen in Form einer Sofortrente zu sichern.
    Weil mir aber ein Kapitalstock in diesbzgl. relevanter Hoehe erst nach einigen Jahrzehnten Berufstätigkeit zur Verfügung stand, war ich halt gezwungen zu „spekulieren“…
    Und dann war eben hinsichtlich der verfuegbaren Angebote der Zeitpunkt „Heute nicht mehr“ erreicht.
    Solange man also das Ziel „Privatier“ durch VermoegensMEHRUNG verfolgt, ist man doch „gezwungen“ sein Vermoegen operativ verfügbar, also auch „verwertbar“ zu halten….
    Diese Verwertung muss dann entsprechend den gesetzl. Regelungen ggf. auch nicht unbedingt dem ursprünglich vorgesehenen Zweck entsprechen.

    Timing ist halt auch entscheidend…

    Gruesse
    ratatosk

    • Hallo ratatosk
      “ GLÜCKSKIND “ , ist in dem Fall , eigentlich tatsächlich die richtige
      Beschreibung . Stimmt also irgendwie schon ……..Glück gehabt……..

      LG Det

    • Hallo ratatosk
      Ich denke immer noch , über …..VermögensMEHRUNG ……gezwungen…..
      operativ verfügbar………..verwertbar ……. nach .
      Je länger ich darüber nachdenke , umso WENIGER erschließen sich mir
      da aber die ZUSAMMENHÄNGE . = m.M.n. immer mehr “ UNZUSAMMEN „- “ HÄNGEND “

      Insbesondere bei ….operativ verfügbar “ = “ verwertbar ……..
      da würde ich auch an Deiner Stelle , ggf. nochmal darüber nachdenken
      ( bzgl . ob “ DAS “ so sein muss , ob “ DAS “ so gewollt ist , aber auch
      ob “ AUFWAND “ für NIX “ = “ , noch im Rahmen steht , betr. AUFLÖSUNG
      “ NACH “ operativ verfügbar ) , da könnte sich dann evt. doch wieder eine
      “ Analogie “ Pfändungsfrei vs NICHT Verwertbar ergeben .
      ( s.u.a. auch “ Weiße Einkommen “ , Stiftung , Holding , u.s.w. , u.s.f..)

      Die Möglichkeiten sind da VIELFÄLTIG , ob jedoch auch lohnend ?????
      Keine Ahnung . Ich glaube , kommt dann auch immer etwas auf den Baum
      die Frucht und die Fruchtfolge an . Für MICH als Halb Rentner/Privatier
      also Quasi eher Rentier nicht mehr spannend . Time will tell .

      LG Det

      PS , Vor einiger Zeit , haben ein paar Bekannte ( Bastelstundenteilnehmer )
      und ich , auch mal über Life Hack “ Beteiligungsmodell , ALTERS-HEIM-ANLAGE
      “ SONNENSCHEIN “ IM ANTEILS-MANTEL , bei Portugal ANLAGE ( 10 Jährige Steuerfreiheit NACH ZUZUG ) incl. Gewinnung und Verbrauch ( = leben ) vor Ort
      ( = in Portugal ) nachgedacht . Aber wegen Zeit-Planung , der “ Beteiligungs-Modell-Teilnehmer ( Bastelstundenteilnehmer ) “ dann wieder verworfen .

      Die Crowd , wäre aber vermutlich NICHT auf Fremdkapital angewiesen sondern
      könnte DIESES auch innercircle abarbeiten . Anteilsscheine dann “ UNBELASTET “
      = n.w.v. UNREIF/UNKONKRET , aber wäre ja auch eine Möglichkeit , für son Crowd Invest mit eigener “ CROWD Beteiligung “ . Für MICH , wegen “ NUR MIT PASSENDEN TEILNEHMERN DER CROWD/BASTELSTUNDE “ halt NIX , aber als langweiligen Gedanke , ggf. für Crowd , noch eine Überlegung für INVEST wert ??? = KEINE AHNUNG da
      aus o.g. Gründen , nicht weiter verfolgt . Lebensqualität , könnte aber UNSER
      Meinung nach , mind. für 181 Tage im Jahr , auch D Lebensqualität entsprechend
      GESTALTET werden .

      • Natürlich, Det
        – der Möglichkeiten gibt es viele, nur der Baum muss ja erst mal eine bestimmte Groesse haben, um eine AUSREICHENDE Menge an Früchten zu tragen, bis dahin muss man „duengen“ und ggf. mehrmals einen Pflegeschnitt durchführen, um die Fruchtbarkeit zu erhalten, bzw. die Qualität der Fruechte zu verbessern/bzw.mehrere Ernten pro Jahr zu ermöglichen.
        Erst dann kann man sich doch ueberlegen, sein Eigentum an dem Baum aufzugeben und sich mit dem Nießbrauch zufriedenzugeben….

        Solange ich aber Baumbesitzer UND Fruchtziehungsberechtigter bin, wird mir keiner Früchte schenken..

        Wie dem auch sei, meine Plantage steht, wenn die Fruechte nicht reichen, -verkaufe ich halt Brennholz.

        Gruesse
        ratatosk

          • Moin, Det
            – da bin ich garnicht weit von Dir entfernt, ohne jetzt großartig rumzurechnen:
            1xEckrente nach Steuern pro Nase und das „garantiert“ sowie lebenslang.
            Keine Dynamik, keine Hibl.-Versorgung.
            Das waeren die Fruechte für die ich JETZT den Baum aus der Hand geben WUERDE…

            Vorausgesetzt es verbleiben mir zus. mind. 25% des „Baumwertes“ als operatives Vermoegen, in welcher Form auch immer…

            Der Baum muesste also schon GROSS sein !!!
            Also ICH brauche da sowohl die Fruechte UND ggf.etwas Holz von MEINEM Baeumchen..

            Gruesse
            ratatosk

          • Moin ratatosk
            Ja , da haben Wir wohl ähnliche Sichtweisen .
            Bei mir sind aber eher Allokation Probleme aufgetreten .
            Die schrumpfenden Fruchterträge der von mir geliebten Renten ,
            sind starke Baumvergrösserungen bei der Immo Allokation
            entgegengewachsen . Aber wie Du ja schon bei Heute nicht mehr ,
            festgestellt hast , fehlt mir ein wenig die Gegenallokation .

            Quasi ECHTE Geldprobleme…………………….

            LG Det

  5. Eben, Det
    -alles hat seine Zeit, wenn man nur immer vorher wuesste, WELCHE…
    Ich habe aber irgendwo gehört, die Holz…,aeh -Immopreise steigen…

    Was hilft’s muss man halt mobil bleiben…

    Gruesse
    ratatosk

    • WAAAAAARTE , ich befrage mal eben die Glaskugel ………….
      AHHHHHH , JAAAAAAAAA , ich sehe 30/30/30/10
      ( Dieses dann aber auch richtig sehen !!! )

      = KEINE AHNUNG was kommt , aber wenigstens mit einem Teil ,
      schon mal wieder für ein Rebalancing , vorbereitet .
      Und da könnte MOBIL BLEIBEN , ja auch keine schlechte Idee sein .
      Und wenn DAS noch VIEL weiter höher geht , sogar MOBIL WERDEN ,
      auch eine Idee sein ( = REBALANCING ) .

      Für einen Privat genutzen Teil , bleibe ich aber lieber in der
      “ Bedarfsgemeinschaft “ IMMOBIEL . Aber im Zuge Rebalancing und
      Luxusreduzierung , auch schon mal FEWO nach Ü10 Jahre Haltefrist
      vor 2 Jahren abgegeben . Da bleibe ich doch wenigstens mit dem
      LuxusANteil noch lieber ein wenig Mobil . Z.Zt. auch noch OHNE
      Verlustgefühl vom Luxus-ANTEIL . VK FEWO . Hat auch keinen
      Gewinn gebracht , aber ca. 20 Jahre KOSTENFREIES NUTZEN incl. NK .
      Ist ja auch schon mal nicht soooo schlecht .
      ( Quasi SPARANSTRENGUNG in EINFACHER AUSFÜHRUNG ) .

      LG Det

  6. 11 Tage vor der Rente gehe ich noch mal „wagemutig“ all-in.
    Verrechnungskonto ist auf 1265.58, also erhöhe ich meine Sparpläne auf 1200 (indem ich einen 500€ auf Stoxx Global Select Div.100 eröffnet habe). „Time in the market“…
    Das wird im September auch noch glattgehen, weil im August 1k Rückzahlung von der LBBW (Aktienoption auf VW Vz) winkt.
    Danach: mal sehen. Ab Feb.2020 (Abfindung) schwimme ich in Liquidität, sozusagen.
    Einerseits hat die onvista-bank die Gebühr per Sparplanausführung von 0 auf 1€ erhöht, und das Maximum von 1000 auf 500 runtergesetzt.
    Macht also minimal 0.2% per Ausführung.
    Aber immer noch deutlich günstiger als die min. 0.7% für Einzeltrades.
    Und da ich mir in meiner Stockpicking-Begabung zuletzt nicht mehr so sicher war, wollte ich eh mehr in ETFs investieren (langweilig, aber breiter diversifiziert). Und etliche meiner ETFs haben zuletzt ganz gut ausgeschüttet.
    Vorsichtiger Bald-Rentner halt… 🙂

    • Das ist jetzt zwar nicht das Thema Deines Kommentars, aber bei der Aussage „Ab Feb.2020 (Abfindung) schwimme ich in Liquidität“ fällt mir natürlich gleich die Frage ein, ob Du denn die Abrechnungsmodalitäten, wie z.B. Steuerklasse, Fünftelregel, etc. schon abgestimmt hast?
      Manch einer ist da schon furchtbar enttäuscht worden…

      Guß, Der Privatier

  7. Steuerklasse bleibt 1, nach ELSTAM. (keine sonstige Erwerbstätigkeit)
    Fünftelregel wird hoffentlich angewandt, nachdem sie das schon bei Bagatellen wie kleinen Belegschaftsaktien gemacht haben.
    Und letztliche Instanz ist der Bescheid vom FA.
    Danach ist man klüger (bin ja selbst gespannt)… 🙂

      • Den Artikel 10.6.1 habe ich gelesen, und zum Check für neue Kommentare heute nochmal.. Entspricht aber etwa meinem Kenntnisstand.

    • Die Abfindung beträgt 58.8k brutto.
      Vorsichtig geschätzt, ab 30% ESt+Soli+KiSt, bleiben 41k netto.
      Viel zum Schwimmen…

      • Hallo suchenwi,

        das ist doch noch eine Herausforderung in 2020 für Sie!
        Rente + Abfindung auf der Einnahmenseite (KAP ausgeklammert); wohl keine Möglichkeiten mehr für steuermindernde Einzahlungen in die DRV auf der anderen Seite. Kann es mit viel Kreativität gelingen das „reguläre Einkommen“ auf Null zu drücken um dann durch die 1/5-Regelung kaum EkSt+Soli+KiSt zu zahlen?

        LG FÜR2012

        • Doch – von meinen Nachzahlungen zum Abschlagausgleich habe ich noch ca. 2800 offen, die ich im Januar einzahlen will (und ab Feb. eine kleine Rentenerhöhung und allgemein einen etwas höheren Rentenfreibetrag bewirken)..
          Danach besteht bis Regelalter in Vollrente noch die Möglichkeit, über V0060 frw.Beiträge zu zahlen – die werden aber erst im Regelalter (bei mir Juni 2022) wirksam. Da bin ich noch unentschieden…

          • Da gilt eine komplexe Ablaufplanung mit zwischengelagerten Entscheidungen, etwa so:
            – Nach Rentenantritt 1.8.2019 (und damit nicht mehr beitragspflichtig) werde ich den Antrag V0060 stellen.
            – Mitte Jan.2020 kann (und will) ich die restlichen V0210-Beiträge zahlen, damit das Kapitel erledigt ist.
            – Bis Ende März 2020 kann ich V0060-Beiträge für Aug-Dez 2019 nachentrichten (Höchstsatz 6231€).
            – die beiden zusammen würden, mit Grund- und Rentenfreibetrag, mein sonstiges zvE 2020 etwa auf 0 bringen, also gut für Fünftelregelung
            – ab 2021 beantrage ich meine Siemens-Betriebsrenten – dann zu entscheiden: teils monatlich/teils ratierlich, oder ganz ratierlich (vererbbar)? Steuern, KV, PV?

            Gretchenfrage: ab wieviel Renten ist man überversichert? Ich grüble manchmal ein wenig darüber…
            Auch die aktuelle Bundestagsdebatte über bAV-KV-Beiträge will abgewartet sein…

            Kurz: es ist nicht einfach 🙂

          • Die ultimative Gretchenfrage in Rentensachen ist natürlich versicherungsmathematisch: wie lange werde ich leben? (Nicht statistisch lt. Sterbetafeln, sondern persönlich).
            DRV-Beiträge amortisieren sich nach gut 21 Jahren. Wenn das FA allerdings 30% davon erstattet, 15 Jahre.
            Siemens-Betriebsrente (alt) hat Umrechnungsfaktor 170, also auch gut 14 Jahre (ohne FA).
            Schwierige Entscheidungen…

          • Naja suchenwi , ich würde die klassische Gretchenfrage ,
            eher noch um eine Frage erweitern !!!

            Die Frage wäre Quasi die Frage , die ich oben mit ratatosk
            schon mal ein wenig angedacht hatte .
            Hier geht es ja in erster Linie um einen Baum / Kap. Stock
            ( Analog Depot Girlis ) , um die Rechte eines Bezuges der
            Früchte des Baums = Renten oder ähnlich wiederkehrende
            Erträge , und natürlich um das Recht auf Brennholz , sollte
            der Baum , keine Früchte mehr liefern ( oder auch liefern
            müssen , da ja das Bezugsrecht auf der bezugsrechberechtigten
            Seite , weggefallen ist = Tod des Bezugsberechtigten )

            Und da ist für MICH , die LÖSUNG dieser Frage , eigentlich sehr
            einfach zu beantworten .
            A) Wieviel Fruchtlieferung brauche ich GESICHERT ???
            = Versicherungsbedarf für Langlebigkeitsschutz
            ( m.M.n. ca. vgl. DS Rentner Deutschland , ca. 45 RP Bezug )

            B) Was ist mir die Abgabe des Baums , incl. Ertragslieferung
            DERZEIT , WERT , in Sicht auf GESICHERTE ERTRAGSLIEFERUNG DER
            SOLIDARGEMEINSCHAFT-DEUTSCHLAND ( betr. Ausfallrisiko ) .

            Bin ich der Meinung , auf Langlebigkeitssicht , mit rel.
            gesicherten Anlagen , einen vergl. Fruchtertrag DAUERHAFT
            hinzubekommen , damit ich im Fall der Bezugsrechtsabgabe ,
            sowohl den Baum ( Kap. Stock ) wie auch die Fruchtlieferung
            an einen von MIR GEWÜNSCHTEN PERSONENKREIS = ggf. halt eben
            NICHT die Solidargemeinschaft , sondern ggf. halt an die
            Erbengemeinschaft ( Bei Dir die Girlis ) , abgeben kann ???
            Oder bei Bedarf , auch noch ein wenig Brennholz ( für DIESEN
            Teil , dann aber OHNE weitere Fruchtlieferung ) für evt.
            kalte Tage , VERBRAUCHEN zu können ???

            Da wäre also für DICH , als Fondmanager “ Baumpark bunte Gäule “
            die Frage m.M.n. eher passend : Habe ich Chancen , eine rel.
            gleich SICHERE ANLAGE , für die “ EXISTENZSICHERUNG “ lange
            Leben , auch im “ Baumpark bunte Gäule “ hinzubekommen ???
            Oder ANALOG die Frage 18k Sparkasse Bodensee zu Null ???
            ( MIT WIEVIEL ANTEIL , BRAUCHE ICH DAS SICHER ????? )
            Die 18k Sparkasse Bodensee , würden bei MIR , übrigens
            zu den /10 gehören . Bei Bedarfsgemeinschaftsicht 2 mal /10

            Als ich vor ca. 30 Jahren vor eben DIESER Frage stand , habe
            ICH , mir die Frage , relativ “ EINFACH ??? “ ( Nein war nicht
            EINFACH , sondern komplexe Rechnermodelle bemüht aber im )
            ERGEBNIS EINFACH = mit 30/30/30/10 BEANTWORTET .

            Damit Langlebigkeitsschutz = vgl. DS Rentner vgl. 45 RPs
            Als Anleihenersatz der langlaufensten Anleihe überhaupt
            = Damals ca. 1800 bis 2000,00 DM , an Fruchtlieferung gewünscht
            und auch bekommen . Hat sich im laufe der Zeit , zwar auf ca.
            die Hälfte an WERT abgebaut , aber ab und an steuer ich mit
            EK auf zvE Sicht , nochmal ein wenig GEGENAN . Bedeutet für
            MICH , wenn ein passender Zuschuss von FA Seite , dazu kommt ,
            ich auf zvE Seite , wieder auf ca. 1 bis 1,5k anpassen kann
            bessere ich auch meinen Langlebigkeitschutz , mal wieder etwas
            nach . Ober/Unterbegrenzung für MICH und auch mit LAG , auf
            “ Bedarfsgemeinschaftssicht “ , immer so bei DS Rentner
            vgl. 45/90 RPs an REBALANCIG-MASSNAHMEN , gewünscht und i.d.R.
            bei ÜBERLAUF Fruchtkörbchen andere Seiten , dann auch SOOOOO
            durchgeführt . Und DAS , bisher mein ganzes Leben lang .
            In der Rückspiegelbetrachtung , finde ich es n.w.v. , eine
            m.M.n. sehr GUTE und auch EINFACHE Form , der Asset Allokation .

            Bei deinen NICHT gewünschten Immo-Anteil , würde ich mir dann
            eine GLEICHVERTEILUNG , im Portfolio , betr. vgl. Immo-Bestand
            = REITs oder Immo Firmen , überlegen . Dann zwar ohne Klumpen-
            risiko Immo , aber auch ohne Möglichkeit , direkt ZUZUGREIFEN .

            Bestand “ Bedarfsgemeinschaft “ GRUNDSICHERUNG im ALTER bei
            der SICHT auf BEZUG ab 60/63/67 = Wettanfang für Amortisation
            Langlebigkeit “ NORMAL “ , ca. vgl. 68 RPs Valuta . D.h. bis
            ca. REGELBEZUG NEU , 67 , werden ab 60 die nächsten Stufen
            Fruchtkorblieferungen , hoffentlich anfangen zu liefern , damit
            dann spätestens mit 67 , VOLLE FRUCHTLIEFRUNG vgl. 90 RPs , aber
            mit VERZICHT auf Baum und Brennholzrecht , einsetzen kann .
            Bis zu diesem Zeitpunkt , hatte ich dann über ca. 30 Jahre , die
            VERSICHERUNG ( und auch TATSÄCHLICH , BISHER so geschehen ) ,
            jeden Monat , rel. ENTSPANNT , einen GRUNDBETRAG , verbrauchen
            zu können . Die Amortisationszeit Wette , war in meinem Fall , ca.
            bei DS 20 Jahren = ca. 5% p.a. , aber mit Verlust der WERTHALTIGKEIT
            der Früchte ( Inflation ) und mit VERLUST des Baums und der
            Brennholzlieferung , für DIESEN TEIL , der “ ABSICHERUNG “ .

            Dafür mit der FREUDE , auch nachdem , MEIN BAUM , beim
            Baumparkeigentümer ( VS – UN ) abgebrannt ist , muss der Eigentümer
            des Baums ( jetzt wohl nicht mal mehr Brennholz ) , immer
            noch der Lieferung Fruchtkörbchen , nachkommen . So richtig
            toll , findet DER , DAAAAAAS auch nicht . Aber so waren nun mal
            die Wettbedingungen . Mal gewinnt halt der EINE , mal der ANDERE .

            Und daher auch für MICH , ein Grund , mit ca. 30% = 1/3 an der
            SICHERHEIT der FRUCHTLIEFERUNG , auch nach BAUMBRANNT im PARK ,
            teilnehmen zu können . Nicht wegen den dicken Fruchtlieferungen ,
            sondern wegen der Möglichkeit , ein Risiko = LANGES LEBEN
            etwas auf ANDERE zu verteilen .

            Evt. hilft Dir DIESE Sichtweise ja etwas , um dein Risiko , etwas
            besser BEURTEILEN zu können . Eine Glaskugel , wann denn dein BUS
            kommt , habe ich auch nicht , aber mit ca. 30% oder auch mit mind.
            vgl. 45 RPs Bezug , würde ich DIESES Risiko , halt schon abdecken
            wollen . Für ALLES AN MEHR , würde ICH MICH , ÜBERVERSICHERT fühlen ,
            und würde denken , das ich DAS , auch mit Baumerhalt , in der
            Allokation 70% , besser hinbekomme . Aber auch mit MEHR Risiko .

            LG Det

            ( SOOOO und jetzt muss ich nochmal Startaufstellung , andere Gäule
            prüfen , ob da die Streckenposten , auch richtig stehen , und auch
            die Talfahrt , passend mitgemacht werden kann , bei ca. 2 bis 3%
            Portfolio “ Bedarfsgemeinschaft “ betr. ÜBERINVESTIERT . Und wenn
            es am Abend 4 bis 5% SIND , auch EGAL und m.M.n. immer noch passend )

  8. Mal was ganz anderes: von meinem Balkon (Nähe Seerhein, Konstanz) kann ich gerade am Wochenende öfters den Zeppelin NT fahren (nicht „fliegen“) sehen.
    Vor ca. 2h war er noch mit Werbung für den Europapark bedeckt. Eben gerade stand aber „eMobility Lifestyle (ZF)“ drauf.
    Scheint, als ob die die Folien fix wechseln. Wobei das Gewicht der Folien wohl einiges ist.
    Vielleicht ist deshalb die Passagierkabine nur etwa von VW-Bus-Größe, weil Werbekunden mehr einbringen als Fahrgäste?

    • Vielleicht fährt da ja auch mehr als einer? Mal siehst Du den ersten und mal den zweiten? Im Übrigen glaube ich ganz sicher, dass die Werbung deutlich mehr einbringt, als die Passagiere. Alleine der Passagiere wegen würde sich so eine Fahrt wohl kaum rentieren. Nehme ich an, ich habe da keine Einblicke in das Zahlenwerk.

      Gruß, Der Privatier

      • Stimmt, es sind zwei…
        https://de.wikipedia.org/wiki/Zeppelin_NT#Saisonbilanzen berichtet:
        „Saisonbilanz 2018: 24.700 Passagiere, zwei Zeppeline NT, Rundflüge ab Friedrichshafen, in Prag, München, Hannover und im Rheinland. Flugsaison vom 9. März bis 11. November 2018.“

        Das Hin und Her mit verkauften, verleasten, und wieder zurückgenommenen Zeppelinen wird auf der Wikipedia-Seite gut deutlich…

  9. SOOOOOOO Peter , Larry Baby hat wieder einen rausgehauen ………..
    Ermutigung der EZB , doch “ Aufkaufprogramm “ nicht nur auf “ Anleihen “
    zu machen , sondern doch auch “ Aktien “ mit im “ ANKAUFPROGRAMM “ zu
    berücksichtigen . Daher vermutlich seine Einschätzung zum “ Melt up “
    …….und natürlich ……. wie die Bank of Japan ….. im Rahmen des
    ETFs Indexing……….Isssss Klarrrrrrrr…….Larry Baby…………
    ……….Quasi…Goldrausch……………………………………

    LG Det

    • Hallo Det, du hattest bestimmt was ganz Interessantes mitzuteilen, leider kein Deutsch dabei, fast nur Kauderwelsch. Ich hätte dir wirklich gern zugehört.
      😉

      LG Markus

        • Peter , was war denn an dem Kom. schwer zu verstehen ???

          Ich habe nur meine Körbchenaufstellung mitgeteilt , um
          noch ein paar Aurelius einzusammeln . Gut das ich Sie noch
          ein wenig länger hingestellt habe , da Es HEUTE schon mal
          bei 38 und GERADE EBEN , bei 37,44 wieder geklingelt hat .
          Da warte ich eben noch auf weiteres Klingeln , zu 37 ,
          36 u.s.w. , damit ich mich mit dem AR4 Bestand , noch ein
          wenig weiter ÜBERGEWICHTETER aufstellen kann , damit dann
          auch WIE HEUTE , ggf. nächstes Jahr , wieder die Bar Div.
          entgegen genommen werden kann . Vermutlich wieder irgendwas
          um 3 bis 4 Euro . Heute um die 2,6k auf die Konten gespült ,
          aber ABRECHNUNGEN ( betr. HV Tag Handel ) noch nicht da .
          Quasi RE-investition , in Aurelius , daher hätte m.M.n.
          auch die Bar Div. , kleiner ausfallen dürfen ( 1,5 wäre
          für MICH , auch in Ordnung gewesen ) . Und dann ggf.
          nächstes Jahr , halt nicht 2,6k sondern evt. 5k ???
          KEINE AHNUNG was noch bis nächste HV passiert .
          MEINE Zahltagsstrategie , ist jedenfalls , in BEIDE
          RICHTUNGEN abgesichert , schon mal bis JETZT , aufgegangen .

          LG Det

        • Also als „anderer Leser“ schaue hier immer wieder mal gerne rein wegen den Beiträgen von Det. Das ist schon fast Lyrik. Ich verstehe zwar die einzelnen Worte, aber nicht die Semantik. Aber das geht mir ja bei Bob-Dylan-Songs auch so. Es muss also an mir liegen – es geht einfach über meinen Horizont.
          Und Bob Dylan hat auch den Literatur-Nobelpreis gewonnen.

          • 😀 😀 Ein sehr schöner Kommentar! 😀 😀

            Lyrik und Literatur-Nobelpreis! Das ich das nicht selber bemerkt habe…

            Das bringt mich auf die Idee, hier vielleicht einmal Sonder-Rubrik einzurichten mit dem Titel:
            „Det is Lyrik“ 😀 Da könnte ich dann besonders gelungene Beiträge hin verschieben. 😀

            Gruß, Der Privatier

          • Naja Peter ,ich hatte Gedacht , mit Einrichtung der
            Plauderecke , hätte ich schon MEINE eigene Det is
            Lyrik Ecke , gebaut ??? Hmmmmmmm , wieder Nix……

            Aber mit 13 Teilen , muss DAS doch auch irgendjemand
            LESEN wollen ??? Ich hatte ja dabei eher an die Muppet
            Show Loge , mit Dir , bei Einrichtung durch Dich ,
            nach Vorschlag von mir , gedacht ……..
            Aber wenn ich dann natürlich auch noch ne eigene
            LYRIK ECKE bekommen soll , ist mir DAS dann eindeutig
            zu viel………………….
            Ich hatte quasi eher an Gedankenaustausch gedacht ,
            von so Muppet Show Logen Teilnehmern , Remember ???

            Danke trotzdem fürs Gedanken teilen .
            LG Det

          • „Ich hatte quasi eher an Gedankenaustausch gedacht“

            Genau DAS soll es auch sein. Und dabei wird es auch bleiben. Alles gut!

            Gruß, Der Privatier

      • gugggggst Du ein Stück tiefer bei Peter …….
        …….DIESMAL habe ich es sogar verstanden …… 16:37
        Ging um Vorschlag von Larry Fink , an EZB . s.u. Peter .

        • PS @ Markus , war vom mir als Sender , auch nicht für DICH
          als Empfänger bestimmt , sondern für Peter als Empfänger .
          Und siehe da , hat ER auch VERSTANDEN …………………

          Daher mag ja ich ja manchmal auch nicht von allen Empfängern
          verstanden werden , aber wenigstens bei den adressierten
          Empfängern , hoffe ich das meine Nachricht da ankommt .

          LG Det

          • Stimmt, das war eine super Verschlüsselung ;-), Det.
            Ich fände es allerdings auch toll, wenn jeder in einem FORUM so schreibt, dass es nicht nur EINER versteht, sondern zumindest die Mehrheit. Für „geheime“ Nachrichten gibt es ja auch noch andere Wege 🙂

          • Ich kann mich der Meinung/Bitte von Jürgen nur anschliessen. Zumal mir es ja auch zuweilen nicht gelingt, in den kryptischen Aussagen einen Sinn zu vermuten.
            Und es ist ja auch nicht etwa so, dass wir hier eine Art Geheimsprache verabredet hätten. Für mich sind manche Aussagen genau so rätselhaft wie für andere auch.

            Gruß, Der Privatier

          • NAGUT JÜRGEN , ÜBERGEREDET …………. 😉
            Hast Du eigentlich meine Aurelius Aufstellung für die
            Körbchen “ Als Feigling “ , auch nicht verstanden ???

          • Det, wenn ich ehrlich bin: nö
            Ich muss aber auch gestehen, dass ich es hin und wieder auch nicht wirklich intensiv versuche zu verstehen, da ich mit den ganzen Töpfchen, Depots, methaphorischen „Ergüssen“ nicht so viel anfangen kann. Ich bin da etwas einfacher gestrickt 😉
            Ich investiere in etwas und bleibe dabei, bis ich einen guten Grund habe, der nicht im Preis liegt, mein Investment aufzulösen. Ich nenne das „buy&hold“ …. und finde das alles andere nichts mit investieren zu tun hat. Ich würde mir auch kein Mehrfamilenhaus kaufen, um danach einzelne Wohnungen daraus zu verkaufen und dann wieder zurückzukaufen – wenn du verstehst was ich meine…

          • Det, was wir dir sagen wollen, wir würden dich sehr gerne verstehen, denn deine Weisheiten sind ja auch wertvoll. Umso schade, dass sie tlw. stark verschlüsselt sind.
            Und wenn du jetzt noch sagst, dass deine Informationen besonders für mich nicht gedacht sind, dann macht mich das ein bisschen traurig, nach allem, was wir schon durchgemacht haben.

            LG Markus

          • JAAAAAAAAA O.K. habe ich VERSTANDEN .
            Auch Roberts Kom. hat mich stark zum lachen gebracht , DANKE .
            Ich werde mich bemühen ( kann ich aber nicht immer versprechen )
            mich etwas VERSTÄNDLICHER mitzuteilen .

            @ Markus
            Es ist doch nicht das GLEICHE , wenn ich sage “ Es ist für Peter
            bestimmt “ . Oder sage “ Es ist NICHT für Markus bestimmt “ , oder ???
            Ich wollte Dich da nicht explizit AUSSCHLIESSEN , aber die
            “ Notiz “ hatte halt einen Bezug , zu einem anderen Kommentar ,
            bei dem es um einen ZUKÜNFTIG ZU ERWARTENDEN “ MELT UP “ , ging .
            Und halt insbesondere um dessen “ Wahrscheinlichkeit “
            Also doch kein Grund zum traurig sein , oder ???
            Nur weil ich nicht immer Lust habe , alles VORHER an Peter
            mitgeteilten , nochmal für alle anderen Leser zu wiederholen .

            @ Jürgen , ich sehe das nicht so wie Du . Wenn ich für ein
            Invest , die Richtung bestimmt habe , ist die entweder Long, Hold
            oder Short . D.h. wenn ich für MICH , einen KP/HP/VKP festgelegt
            habe , habe ich eine Range für MICH festgelegt , in der ich mich
            bewege . Zwischen KP und VKP , liegt der HP = Range für Long run .
            Gleich der BEREICH , in dem ich NICHTS MACHEN WÜRDE = B&H .
            Nun kommt es aber am Markt , sehr wohl zu Meinungsverschiedenheiten
            Und im Gegensatz zu Dir , würde ich dann bei einen Kursverfall ,
            UNTER meiner B&H MARKE , bei genügend Liqui , sehr wohl , eine
            weitere Bestandsfüllung , machen . Ich habe da kein Problem mit .
            Und da GERADE an den Earning Termin , OFT/NICHT IMMER , so eine
            Situation besteht , nehme ich DIESE TERMINE , auch gerne mal zum
            HANDELN wahr . Insbesondere DANN , wenn ich da eh noch weiter
            = MEHR , investiert sein möchte . Quasi weitere ÜBERFÜLLUNG .

            Aber Gut , kann ich schon verstehen wenn dann irgendwas nicht
            DEUTLICH , oder NACHVOLLZIEHBAR ist . Wenn ES dann aber auch
            durch Peter nicht nachzuvollziehen ist , macht mich DAS schon
            etwas NACHDENKLICH . Manchmal ist ja Weniger auch Mehr .

            @ Robert , natürlich etwas schade , für den entgangenen Literatur
            ( LACH ) Nobelpreis . Aber habe ich schon verstanden . Danke ,
            für deine SICHT meiner Kommentare 😉 😉 😉 , ich lach mich schlapp
            Nobelpreis , neeee is klar , HAHAHAHA ………….Sehr Schön…..
            Muss ich doch gleich nochmal Bob Dylan HÖREN………………….

            LG Det

          • Det, das ist halt ein Unterschied zwischen unserer beider Verständnis zum „investieren“. Ist ja kein Problem und es soll ja jeder handhaben wie er will. Nur deine Vorgehensweise würde ich als Trading definieren, weil du an Hand von Chartmarken/Preisen regelbasiert kaufst und verkaufst.

    • Ja, habe ich auch (am Rande) mitbekommen. Aber erstens erschliesst sich mir die Logik dahinter nicht und zweitens hoffe ich einmal, dass die Notenbanken ihre Unabhängigkeit bewahren und solche „Ermutigungen“ ignorieren.
      Falls sie dann selber einmal zu der Überzeugung kommem sollten, soll es mir Recht sein, denn für den Aktienmarkt kann das nur von Vorteil sein. Zumindest beim Ankauf. Falls sie das „Zeug“ irgendwann mal wieder abstossen wollten/müssten, wäre das natürlich nicht so gut. Von daher sollten sie es wohl besser gleich bleiben lassen.

      Gruß, Der Privatier

      • Naja Peter , ich finde es eher MERKWÜRDIG , DAS ANKAUFSPROGRAMME ,
        von Aktien , i.d.R. wie die BoJ gemacht hat , eher über Indexing
        erfolgt . Und welcher INDEXANBIETER könnte DAVON , wohl am meisten
        profitieren ??? Gut DAS ich für so einen Fall , noch ein PAAR BLK
        habe . Und weiterhin , könnte natürlich mit so einer Nummer , der
        in Larrys Augen , zu erwartende “ Melt up “ , doch wieder etwas
        WAHRSCHEINLICHER werden .
        Naja , Time will tell .

        LG Det

        • Mit „Ankaufprogramm über Indexing“ ist dann wohl gemeint, dass die Notenbank ETFs einkauft. Das finde ich dann wieder nicht so merkwürdig, sondern sogar naheliegend. Bei den Summen, die eine Notenbank da für Käufe aufbringt, würde es bei Käufen in einzelnen Papieren wohl viel zu starke Kursbeeinflussungen geben. Das ist bei einem breiten Index weit weniger dramatisch.

          Aber heute bin ich erst einmal gespannt, was die EZB so verkündet. Ich glaube nicht, dass es bereits konkrete Schritte geben wird. Eher erwarte ich Ankündigungen, was zukünftig kommen könnte. Aber auch das ist ja mal interessant.

          Gruß, Der Privatier

          • Für mich war eher die Frage , welcher Index Anbieter , davon
            wohl profitieren könnte , sollte EZB , analog BoJ handeln .

            Und weiter , ob durch Diese evt. erfolgende EZB Handlung ,
            ein weiterer Gedanke des CEO von Blackrock , der auch
            GLEICHZEITIG ein Index Anbieter ist , dadurch wohl mehr
            wahrscheinlich wird . Sozusagen die Frage , ob Larry Baby
            da nicht schon eher einen Melt up , geplant hat .
            Und für den Fall eines Melt up , wäre es m.M.n. besser ,
            wenn man bereits investiert wäre .

            Demgegenüber steht die Gefahr , wie es in der Geschichte
            IMMER vorgekommen ist , bei auftreten der inverten
            Zinskurve , folgt i.d.R. eine Rezession .
            Da wäre man dann besser nicht investiert .
            Allerdings gab es bisher in der Geschichte ,
            auch noch niemals eine inverte Zinskurve
            im Minus Bereich .

            Und Dieses ist halt die Gemengenlage , wie ich Sie
            z.Zt. sehe .

            LG Det

          • Ich widerspreche mal.

            Bei kleinen Summen nehme ich einen ETF. Geht ja kaum in Einzelaktien.

            Aber wenn ich riesige Summen anlegen will, dann brauche ich keinen DAX-ETF kaufen, sondern kann direkt in die 30 Aktien investieren. Warum sollte ich da die Mehrkosten für einen zwischengeschalteten ETF tragen wollen?

            Ich sehe aber einen ganz anderen Grund für den Kauf von ETF, sowas wie ein Neutralitätsgebaren der Zentralbank.
            Bei einem (bzw ganz vielen) Einzelinvestment(s) wird immmer jemand sagen: Zentralbank, Du schädigst mich indem Du den Markt verzerrst, weil Du Firma A und Firma B nicht in einem mir genehmen Verhältnis gekauft hast. Und weil die EZB den ganzen Euroraum beachten muß, sitzt Firma A möglicherweise im Lande X und Firma B im Lande Y. Und spätestens da wird es politisch. Dem hofft man ein kleinwenig vorzubeugen, indem man nicht direkt in Aktien investiert, sondern nur in breitgestreute Fonds.

          • @eSchorsch:
            ich habe die Berichterstattung über die EZB heute genau verfolgt, und es war nur von fortgesetzten Anleihenkäufen die Rede, kein Wort von Aktien oder ETFs.
            Ich weiß auch nicht, ob ich das Engagement eines quasi unbegrenzt reichen Investors wie der EZB in Aktien oder ETFs gut finde. Ich erwarte Marktverzerrungen.
            Aber zunächst müsste man einfach mehr wissen, was die vorhaben…

          • Hallo Gemeinde
            Also soweit ich mitbekommen habe , machen ca. 30 Länder ,
            einen Kauf des Index , über ETFs , damit wie Peter schon
            oben vermutet hat , nicht einzelne Firmen bevor/benach-teiligt
            werden . Damit möchte man sich vermutlich auch den Anstrich
            der Gleichbehandlung der in dem Index enthaltenen Firmen geben .

            Ob jedoch bei der Auswahl der ETF Anbieter , eine
            gleichberechtigte Auswahl getroffen wird , kann ich nicht
            beurteilen ( nicht geprüft ) .

            Wie unten suchenwi schon vermutet hat , gibt es sowohl einen
            Index-Ersteller , bei suchenwi = Indexanbieter , wie auch ETF
            Anbieter z.B. Comstage , Vanguard , aber auch und insbesondere
            iShares !!! Und genau bei iShares , ein Produkt der Blackrock ,
            ist halt Larry Fink der CEO von Blackrock inc. .

            Und da würde ich mal vermuten , wird Larry Baby , schon ziemlich
            GENAU wissen , was ER da an “ VERMUTUNGEN “ betr. “ Melt up “
            so raushaut . Insofern war natürlich die “ Empfehlung “ an die
            EZB , schon eine kleine “ EIGENWERBUNG “ , und sei es auch nur
            für die ganze Branche der ETF Anbieter .

            LG Det

        • Zu „Indexanbieter“: ich denke, hier sollte man differenzieren.
          Indexanbieter sind Firmen wie MSCI, FTSE, Stoxx usw.
          Die erstellen Listen von Wertpapieren und deren Gewichtung (auch mit WKN gelistet, aber nicht börsenhandelbar, ähnlich wie Währungskurse), und stellen sie gegen Gebühr ETF-Anbietern zur Verfügung.
          Diese abonnieren dann so einen Index und stellen damit einen ETF zusammen (physisch? Sampling? synthethisch (Swap)? ausschüttend? TER?), den sie dann am Markt feilbieten.
          Ich habe 14 ETFs in meinem Depot, und investiere jetzt stark in einige, per Sparplan: je 500€/mo in A0H074 iShares DJ Asia-Pacific Sel.Div.30, A0F5UH iShares Stoxx Global Select Div.100; 200€/mo in ETF110 Comstage MSCI World.
          Bei 1381€ Nettorente ab August ist es schon wagemutig, 1200€ in Sparpläne zu stecken… aber mein Depot wirft 500..700€/mo an Nettoerträgen ab, und sonst schieße ich bei Bedarf 1k nach.
          Und ich kann einen Sparplan jederzeit löschen, wenn ich nicht mehr mag oder kann.
          Aber Hintergedanke war vor allem, kurz vor der Rente meinem Depot nochmal ordentlich Schwung zu geben, also Nettoerträge zu erhöhen.
          Und US-Aktien/Fonds habe ich inzwischen leicht übergewichtig, also war Asia-Pacific eine willkommene Diversifizierung. Ebenso EM-Staatsanleihen: die tragen jetzt monatlich etwa verlässlich zum Nettoertrag bei 🙂

          • Wobei der „Asia-Pacific“-ETF zu 50% in AU-Aktien investiert ist, und dann je ein paar aus JP, HK, SG, NZ usw…
            Aber er schüttet gut aus, und Hauptsache, weit wechhh… 🙂

          • Zu EM-Staatsanleihen: einzeln wären mir die zu stressig, aber ich habe sie in zwei ETFs gebündelt:
            – A0NECU iShares JPM EM Bonds (in USD/EUR)
            – A1W95H Pimco EM Local Bonds (in Landeswährung)

            Letzterer rentiert besser (brutto 5.55%), aber natürlich mit Währungsrisiko.
            Ersterer rentiert brutto 4.74%.
            Beides nix so dolles, wenn deutsche Steuern noch abgezogen werden (0% Teilfreistellungsquote), aber es sind eben Anleihen. Theoretisch das Gegengewicht zu Aktien.
            Und immer noch deutlich besser als die nominal 0.5% auf 10j.Bundesanleihen… habe ich aber auch, zur noch breiteren Diversifikation 🙂

          • Moin suchenwi …….bei 1381 Euro Nettorente , ist man ,
            glaube ich , noch nicht ÜBERVERSICHERT ??? Oder wie siehst
            Du das JETZT ??? Und die Hälfte , kannst Du ja auch wieder
            nicht sinnlos verprassn 😉 , da ja dein Vermieter , auch
            wieder ein paar Taler von abhaben will , oder ???
            Tja diese Vermieterbande , alles VERBRECHER !!! 😉 😉 😉
            Naja , wenigstens zum Geburtstag gabs Kaviar , YES WE CAN….
            Grüß mir den See !!! ( location muss sich doch auch lohnen )

            LG Det

          • Moin Det,
            1381€ netto vor Steuern (nvS) ergeben sich aus 46.9011 pEP, also etwas über der Standard/“Eckrente“ von 45 EP. Dazu kommen ca. 62€ brutto=nvS von der VBL, ist in Arbeit, noch kein Bescheid.
            Um die Versteuerung der Abfindung 2020 zu schonen, werde ich die Siemens-Betriebsrente (ca.230€ nvS) erst 2021 abrufen.

          • Moin suchenwi
            Hast Recht , da würde ich auch langsam anfangen , mir
            Gedanken zur “ Überversicherung “ machen . Problem
            dabei ist halt tatsächlich , man kann NIX gesichertes
            ANNEHMEN = Also Quasi Gretchenfrage incl. 2 mal
            Steckenposten damit die Gäule nicht Rechts und Links
            ausbrechen ??? Und 1443,00 nvS , müsste doch eigentlich
            mit KAP , auch nnS ergeben ??? Also als Individual-Frage .
            Ich würde bald vermuten , da liegst DU so wie ich , nicht
            immer GENAU passend , aber doch ziemlich fast passend ,
            in einem zvE Rahmen , von 1 bis 1,5k , oder ???

            Irgendwas geht doch IMMER , ob es natürlich auch immer für
            Kaviar reicht , KEINE AHNUNG ( aber ich mag das Zeug eh nicht )
            Time will tell

            LG Det

          • Nachtrag zu „Bei 1381€ Nettorente ab August ist es schon wagemutig, 1200€ in Sparpläne zu stecken… aber mein Depot wirft 500..700€/mo an Nettoerträgen ab, und sonst schieße ich bei Bedarf 1k nach.“

            Im letzten Monat hat mein Depot 1285.35€ an Nettoerträgen abgeworfen, also ziemliche Punktlandung. Aber klar, „alle Tage ist kein Zahltag“, es kommen auch wieder magerere Monate. Schaun wir mal.
            Immerhin erhöhen die Sparpläne auf Dividenden-ETFs auch deren Quartalsausschüttungen… ich bin selbst gespannt, wie das alles wird 🙂

  10. Die BoJ kauft Aktien über ETFs, aber nur aus dem Inland, genau wie Anleihen. Davon profitieren nur Inländer, das Geld bleibt im Land. Aber die SNB kauft Einzelaktien und Anleihen, aber nur aus dem Ausland, um den Kurs des SF zu begrenzen.
    https://www.fuw.ch/article/us-aktienportfolio-der-snb-ist-fast-auf-rekordhoch

    Es betrifft praktisch alle Anlageklassen. Immos kaufen die Zentralbanken noch nicht, aber das machen die Privatanleger, die sich nicht an den Aktienmarkt trauen. Die Marktverzerrungen sind schon da, allein durch die SNB. Wenn die EZB irgendwann auch ein Aktienkaufprogramm starten sollte, wird sie wohl ein nach EZB-Regeln (nicht nur Marktkapitalisierung) gewichtetes Portfolio aufbauen Das sollten die schon hinkriegen.

    @Det. Kann mir nicht vorstellen, dass Blackrock davon profitieren wird. das wäre ein Skandal. Übrigens höre ich ganz gerne Dylan-Songs, auch wenn ich den Text nicht verstehe. Alles gut.

    • „Die BoJ kauft Aktien über ETFs, aber nur aus dem Inland, genau wie Anleihen. Davon profitieren nur Inländer, das Geld bleibt im Land.“
      Aber… ich bin doch auch mit 100 Stk. (Starterposition, knapp 1k) in A14Z74 Japan Post Holdings investiert? Wertpapiergeschäft ist halt meist international, die Aktie ist u.a. in Berlin/Bremen notiert…
      Gegen profitieren hätte ich nix, bin aber kein Japaner.

        • Lustig übrigens zu japanischen Dividenden: darauf wird eine Quellensteuer von 15.315% erhoben.
          15% sind in Deutschland anrechenbar. Bleiben also 0.315%, bei meinen Dividenden typisch 8Y erstattungsfähig. Das sind etwa 5 Eurocent…
          Geschenkt 😀

      • Mit „profitieren“ meinte ich die Aufträge für die Transaktionen und die laufenden Kosten bei ETFs, die im Land bleiben, nicht die Kursgewinne, die ja erstmal nur Buchgewinne sind.
        Die SNB hat 6000 Positionen und nennt es „indexnah“. Warum machen es andere Zentralbanken nicht so wie die SNB? Wo steht, dass es über kommerzielle ETFs gemacht wird ? Jede Zentralbank hat ihr eigenes Regelwerk.

    • Hallo Robert alter Dylon Fan …. ich schmeissssss mich wechhhhhh
      Na dann hau ich doch noch EINEN raus für Dich ………… 😉 😉 😉
      …1..1.2……1.2.3. , geht looos…..
      Naja ….. die BoJ kauft Aktien über ETFs …. nur aus dem Inland .
      Wie sollen Sie DAS denn machen ??? , mir wäre z.Zt. kein Jap. ETF
      Anbieter bekannt . Meine interpretation , wäre eher , das die BoJ ,
      über z.B. iShares ( ein Produkt der Blackrock inc. , mit CEO
      Larry Fink ) den Nikkei Index ( wie suchenwi unten schon ausgeführt
      hat als INDEX-Ersteller , bei suchenwi = Index-Anbieter ) kauft .

      Das Produkt , wäre also z.B. iShares Nikkei ( irgendwas )
      der Hersteller Black-Rock , mit irgendeiner Unterfirma von den
      Zig-Hunderten , die dann irgendwann sich beim Verwalter mit Name
      Black-Rock inc. , mit CEO Larry Fink , sammeln .
      ( und betr. Größe , zähl mal bei suchenwi iShare mit / Anzahl ??? )

      Könnte natürlich auch Vanguard oder irgendein ANDERER , der Branche
      “ ETF – Anbieter “ sein . Aber zumindest schon mal in der Branche ETFs
      ( evt. gibt es da ja auch Verbandsarbeit ??? Keine Ahnung !!! )

      Und Skandal ??? , naja , da ist die SNB und EZB Politik , schon viel
      eher ein Skandal . Wenn man mal GENAUER darüber nachdenkt , ist DAS
      echt der Hammer !!! Schweizer müsste man sein , in der EU , aber nicht
      im EWR .

      Und betr. um den Kurs des SF zu begrenzen ????? HMMMMMMMMM ?????
      Ich glaube eher , um eine Ausgleichszahlung an die EU zu begrenzen .
      Aber ich kann mich da ja auch täuschen . ARME , ARME , SCHWEIZ …..
      und wenn Sie doch mal nicht so ARM sein sollten , dann könnten die ja
      glatt ( wie bei deinen link zu sehen ) auch noch AKTIEN kaufen , aber
      NATÜRLICH nicht aus der SCHWEIZ !!! Würde ja zu einem unpassenden
      Haushalt , möglicherweise ÜBERSCHUSS ??? , führen . DAS GEHT doch zu
      VERMEIDEN , oder ??? Kauft man halt nur aus dem AUSLAND , oder ???
      ( könnte daher der Begriff “ stupid German Money “ kommen ??? )

      LG Det

      • Ups, liegt’s evtl. an den Temperaturen ?
        1 x ‚Finkenmanoever“ und Alle steigen darauf ein…?
        Vielleicht spielt Larry ja auch über Bande?
        Und wenn, es geht hier um die EU, nicht um den europaeischen Wirtschaftsraum, natürlich wird es dann politisch !!!
        Was hindert dann die EZB, sich ihren Index selbst zu stricken???
        Vielleicht den EZI (European zombie index)???

        Viel interessanter ist doch die Frage,mit welcher ART Geld (wie erschaffen/woher genommen) das dann bewerkstelligt werden soll???

        Mir wird da ganz uebel, geht mir viel zu sehr in Richtung STAMOKAP, -von China lernen???

        Gruesse
        ratatosk

        • PS suchenwi
          Bei den Indexanbietern hast DU m.M.n. GUT AUFGEPASST !!!
          Ich würde Sie aber eher “ IndexERSTELLER “ nennen .

          Die “ differenzierung “ , würde ich aber GENAUSO machen
          wollen . Alles m.M.n. sehr passend und stimmig .

          Müssen wir uns nur noch über das “ Wort “
          “ Indexanbieter “ oder “ Indexersteller “ einigen .
          M.M.n. können die “ Indexersteller “ ja keinen
          Index anbieten , oder wie würdest Du das sehen ???
          Der “ Indexersteller “ kann ja max. seinen “ Index “
          ( das Produkt = Herstellungsprodukt INDEX )
          wie Du schon richtig bemerkt hast , den ETF-Anbietern
          zum kaufen anbieten , also “ UN-Ebene “ / “ UN-Ebene “ .
          Aber da hast Du schon Recht , da könnte man Sie auch
          “ Indexanbieter “ nennen .

          Da ich aber kein ETF Hersteller bin
          ( also das Produkt “ ETF “ , NICHT herstelle )
          werde ich wohl auch keinen “ Indexanbieter “ ,
          kaufen können , oder ???

          Einen Index zum kaufen , kann dann wohl erst wieder
          ein “ ETF Anbieter “ , auf “ Anlegerebene “ anbieten .

          Und da gibt es halt auch wieder MEHRERE ETF Produzenten
          ( also ETF Hersteller ) , z.B. iShares , Vanguard , u.s.w.
          u.s.f. ……. , die dann so einen ETF mit einer gewissen
          Index-Unterlegung , z.B. Nikkei ( irgendwas ) , anbieten .

          Ist ja im Grunde wie das Wort “ Einkommen “ und
          “ zvE “ , wird ja auch gerne mal “ VERWECHSELT “
          und hat dann aber ganz andere Kontostände , in
          der Realität , manchmal , nach sich gezogen .

          LG Det

        • Moin ratatosk
          Ich mache mir eher Sorgen , über das Durchhaltevermögen ,
          der Kreditinstitute , wenn Sie mir ÜBERNACHT , nicht den
          Betrag aufs Konto überweisen ( Haben Sie bisher noch nicht
          als Chance genutzt !!! ) .
          Da könnte m.M.n. eher , ein NICHT UNERHEBLICHES RISIKO ,
          schlummern , wenn der Mario da noch länger seine Uzzi
          draufhält . Quasi eher Domino-Effekt , mit m.M.n. nicht
          absehbaren Auswirkungen …………………………..

          Und wenn dann erstmal der ERSTE DOMINOSTEIN umgefallen
          ist , möchte ich , glaube ich , nicht unbedingt DIESE
          Baumwollscheinchen oder Zahlenkolonen bei mir auf den
          Konto , oder in der Hand haben . Da lieber GEORDNETE
          Zahlen , die zum Gegenwert des Bäumchens , mit einem
          passenden MINUSZEICHEN versehen sind . Die können Sie
          mir dann gerne auch wechhhhhnehmen . Die Anteile an
          den Unternehmen , würde ich aber wieder GERNE ohne
          Minuszeichen nehmen wollen . Und für die DIF. dieser
          beiden Risiken , bin ich als Risikoübernehmer , auch
          gerne bereit , die Dif. Gebühr , entgegen zu nehmen .
          Einen Teil , würde ich dann auch wieder an die
          notleidenden “ Domino-Steine “ abgeben .

          Ich glaube so richtig VERDIENEN , können die Banken mit
          den “ REGULIERUNGEN “ schon mal nicht mehr “ SOVIEL “ .
          Mal abwarten wann denn der erste Domino-Stein , fällt .
          Hoffentlich stehe ich GENAU DANN , nicht GENAU DANEBEN .
          Time will tell

          LG Det

          • Die Sorge ist sicher berechtigt, aber ich denke, bevor die Banken es dazu kommen lassen, werden sie rechtzeitig Gegenmassnahmen ergreifen. Und die dürften für den Verbraucher bedeuten: Höhere Gebühren für jegliche Art von Dienstleistungen, wie z.B. Kontoführungen und Wertpapiergeschäfte, Negativ-Zinsen auch für geringere Guthaben, usw.
            Auf der anderen Seite wird man Kosten reduzieren müssen, was dann u.U. auch das Ende einiger spezieller Geschäftbereiche bedeuten wird, verbunden mit der Freisetzung der Mitarbeiter. Fusionen/Übernahmen mit entsprechenden Synergie-Effekten werden womöglich häufiger.

            Gruß, Der Privatier

          • Hallo, Det
            -das wird mir eben alles zu wenig rational/einschaetzbar.
            Wenn jetzt zu politischen Anleihekursen auch noch politisch beeinflusste Aktienkurse kommen, koppelt sich das noch weiter vom realen MARKT ab.
            Unabhängig von irgendwelchen Domina-Effekten aufgrund von EZB-Entscheidungen wird dann jede Anlageentscheidung der Privatanleger zum Roulette, vielleicht ist genau DAS aber auch gewünscht ???
            Bleiben die grossen Jungs halt unter sich…
            Fuer den Rest bleibt dann nur schuften, noch mehr Steuern zahlen, und sich bloss nicht beschweren.
            Zum Durchhaltevermögen der Banken, – tja selber schuld, wer es jahrzehntelang gewohnt ist Risiken und Kosten auf seine zahlende Kundschaft abzuwälzen verliert halt seine eigene Sachkompetenz im Kerngeschaeft, bzw. die Urteilsfähigkeit bzgl. EIGENER Risiken.

            Gruesse
            ratatosk

          • Moin ratatosk
            Ja , die Lage , wird etwas weiter undurchsichtiger .
            Aber z.Zt. ist ja weder Aktienankaufprogamm durch
            EZB gestartet worden , ( obwohl ich ein REALES
            Anleihenaufkaufprogramm schon ein starkes Stück finde )
            noch ist ja über eine evt. Grösse etwas mitgeteilt worden .
            Sollte es sich also in einem Rahmen analog 3% BoJ handeln ,
            wäre die tatsächliche Einflussgrösse , auch nicht so Extrem .

            Trotzdem ist m.M.n. diese Entwicklung schon mit zu beobachten
            und halt ggf. in seinen Entscheidungen betr. Baumpflege , zu
            berücksichtigen . Also jetzt nicht unbedingt überdramatisieren
            aber mit auf den Schirm haben .
            Bei den Banken sehe ich es etwas anders . Durch die Zwickmühle
            der Regulierung , und den gleichzeitig auftretenden Wunsch der
            EZB Null % Papiere auf den Markt zu handeln , wird den Banken ,
            bei aufgebauten/bestehenden Pers.Stock , die Handlungsmöglichkeiten ,
            stark eingeschränkt . D.h. im Grunde , die Frage bei z.B. der DB ,
            sind die Vermögenswerte incl. der Verdienstmöglichkeiten noch
            passend um z.B. die Ansprüche der Belegschaft noch erfüllen zu
            können , oder wäre es eher Ratsam , die Ansprüche ausfallen zu
            lassen , somit Umfall des ersten Dominosteins ???

            Nun mögen evt. Einige denken , die DB , wäre eine gute Gelegenheit
            billige Anteile von der DB zu erwerben . Ich z.b. würde hier keinen
            Wettschein ziehen wollen . Gleiches würde für mich , übrigens auch
            z.Zt. für andere Bankenwerte gelten .

            LG Det

  11. Die Motivation der SNB ist seit der Abkopplung des SF vom Euro lange bekannt und eindeutig:
    „Die Notenbank der Schweiz zählt zu den großen Spielern am internationalen Kapitalmarkt. Damit der Kurs des Schweizer Franken nicht zu stark aufwertet, hatte sie in den vergangenen Jahren im großen Stil Franken gegen fremde Währungen getauscht und das Geld in Wertpapiere investiert. Ihre Devisenreserven wuchsen dadurch bis auf 763 Milliarden Franken an. Doch die enormen Fremdwährungspositionen machen die SNB auch anfällig für Schwankungen.“
    Die Stabilisierung des SF gehört ja auch zu den Kernaufgaben der SNB. Deshalb kaufen sie alles, was sie mit Franken kriegen können. Sonst würde der Franken noch weiter aufwerten.
    Offenbar geht das nicht mehr mit Anleihen alleine, sondern es müssen auch Aktien sein.
    Damit sie nicht der Marktverzerrung beschuldigt wird, kauft sie den ganzen Markt (0,25% des Weltmarkts mit 6600 Positionen). Alles legal. Kein Skandal. Wenn sie dies aber über einen kommerziellen Fondsanbieter machen würde (vielleicht die UBS), dann wäre es ein Skandal.
    Gleiches würde für die EZB gelten, wenn sie Blackrock oder sonst einen kommerziellen Fondsanbieter beauftragen würde.
    Wo steht denn nun, dass andere Zentralbanken kommerzielle ETF-Anbieter verwenden ?
    PS. Sei froh, dass du kein Schweizer bist, sonst hättest du schon negative Zinsen, die bei uns auch bald kommen könnten.

    • Also für die Negativzinsen , habe ich meiner Bank schon gesagt ,
      Sie dürfen ÜBERNACHT , auch mein Konto benutzen , um da evt.
      irgendeine Summe draufzubuchen , ich würde jede Zahl auf meinem
      Kontoauszug akzeptieren , HAUPTSACHE , SIE würden dann auch die
      Zinsen ( die müssten Sie mir ja dann bezahlen ) noch nach der
      Umbuchung auf meinem Konto drauf lassen . Mein Konto , wäre da
      365 Tage im Jahr , für geöffnet .

      Bei der Frage zu den Zetralbanken , hatte ich das in einen
      Onvista – Kommentar gelesen ( ich glaub Fr. Schwarzer ??? ) ,
      also ungesichertes Hörensagen , ungeprüft !!!
      Aber warum sollte DAS nicht stimmen ??? Muss doch nicht jede
      Bank selber machen . Ich hatte irgendwann , mal z.B. nzz.ch/
      finanzen/fonds/unerwünschte-nebenwirkungen……………….
      BoJ verzerrt Aktienmarkt . Oder auch faz.net/aktuell/finanzen/
      bank-von-Japan-drittgrösster-aktionär…….. von Patrick Welter
      es soooo wie auch in den Artikel geschrieben , interpretiert .
      Aber tatsächlich NICHT geprüft , ob Artikel stimmig sind .

      LG Det

  12. Guten Morgen, suchenwi
    -auch von mir noch nachträglich Alles Gute!
    -zu Liquiditätsschwemme/ueberversichert,
    Du hast da sicher schon einen Plan, aber nur so’n paar Gedanken:

    1.) Spar(kassen)schwein-Reserve auf 20K aufstocken (Sofort-Notfallreserve für Abdeckung Familienrisiko upstream).
    2.) -über V0060 noch 3,x „ungeminderte Puenktlis“ für „später“ einsammeln, -schad nix und ist bei Dir ja auch bald..
    3.)Rest in’s „Vermaechtnisdepot“ (Vorsorge Familie downstream).

    4.) Betriebsrente vielleicht über 10 Jahre ratierlich verteilen ?
    – schaffst Du doch bei Deinem gesunden Lebenswandel locker !
    -gibt 10y „anstaendig“ Pulver obendrauf, Steuern muss man dann halt zahlen,…waer bei Deiner „Originalrente“ ja auch so gewesen.

    Gruesse
    ratatosk

    • Hallo ratatosk,
      die Familie ist mit 145k (1100*12mo*11yr) eigentlich gut abgesichert 🙂
      Bei V0060 bin ich noch unschlüssig. Antrag werde ich wohl stellen, sobald ich nicht mehr RV-pflichtig bin (also ab nächste Woche…), und kann dann bis März 2020 entscheiden, ob ich erstmal für Aug.-Dez. 2019 nachzahle (und wieviel steuerlich sinnvoll ist)
      EP ohne Abschlag nach V0060 werden erst Juni 2022 wirksam.
      Die Disposition der Siemens-bAV ist Anfang 2021 fällig, also habe ich noch Bedenkzeiten…

      • Na klar, suchenwi,
        DU machst das schon, was ich sagen wollte, war auch eher:vergiss bitte nicht auch mal an DICH SELBST zu denken….
        Also auch mal WKN für Dich ( Nein, nicht Waffen/Koks/Nu..aehem Sexarbeiterinnen) – Wein, Kaese, NT-Fahren…fuer den verantwortungsvollen Sohn und vorsorgenden Vater…

        Alles Gute
        ratatosk

  13. Extra für Markus
    Damit Du in den nächsten Wochen nicht meine kyptischen Beiträge
    vermisst und mich verschollen glaubst . Nein , ich werde einfach
    nur Urlaub vom Urlaub machen . Vermutlich erstmal in Deutschland
    mit Dresden etwas Kultur wieder-auf-frischen ( soll ja Morgen eh
    regnen ) um mir dann über Prag und dann ggf. den südlichen Teil
    des Ostens , mir ein paar weitere wieder-auf-frischende
    Eindrücke zu gönnen . Evt. auch noch etwas Östereich und Italien
    ( Oberitalienischen Seen ) kann dann auch noch mit dabei sein ,
    mal sehen . Möglich ist aber auch , das wir noch weiter am Meer
    langfahren , oder wir in 4 Tagen schon wieder zurück sind .
    Nix GENAUES geplant . Also nur Ordnungsgemässe Abmeldung ,
    extra für DICH ( nicht dass Du mich , wie beim letzten mal ,
    nach 1 Woche vermisst !!! ) . Evt. besuche wir ja auch mal den
    Bodensee , um auch mal suchenwi s “ LOCATION “ zu GENIESSEN !!!
    Time will tell

    LG Det

    • Auch wenn die Nachricht „extra für Markus“ gedacht war, erlaube ich mir einmal, Dir einen schönen Urlaub zu wünschen! Fahrt vorsichtig und kommt gesund zurück. Und daher: Nicht im Bodensee schwimmen gehen. Nur gucken. 😉

      Gruß, Der Privatier

  14. So, heute ist mein letzter Tag bei der Siemens AG (ATZ-Freistellung kann man ja nicht „Arbeit“ nennen), ab morgen gilt mein „Ausweis für Rentnerinnen und Rentner“. Feierabendwein.
    Just in time kamen (1) mein Abschlusszeugnis und (2) der letzte Entgeltnachweis für Juli.
    Zu (1): vieles darin kommt mir sehr bekannt vor, weil ich es vor Jahren ja selbst entworfen habe. In den Schlussworten heißt es: „Herr Suchenwi… erledigte seine Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.“ Ist das eine 2? „vollsten“ wäre 1? Ich kenne die Zeugnissprache nur vom Hörensagen…

    Dann wird es salbungsvoll: „Wir danken ihm für die stets sehr produktive Zusammenarbeit und bedauern außerordentlich,ihn zu verlieren.“ Höhö – wer hat denn Stellenabbaupläne gemacht, auf Betriebsversammlungen für ATZ geworben, mir gerne und sofort einen ATZ-Vertrag gegeben? „Verlieren“ ist noch was anderes.
    Aber vielleicht haben Arbeitszeugnisschreiber mit Grabrednern gemein, dass es möglichst positiv klingen soll. De mortuis…

    Zu (2): da sind gleich 3 Bonusse drin, T-ZUG A, T-ZUG B, VZE, brutto 1045€, netto-Delta 684€. Wird gern genommen, danke 🙂
    Aber der eine Urlaubstag (seit Januar, wohl zum 25j.Jubiläum) ist immer noch als „verfügbar“ gelistet.
    Mal sehen, ob und wenn ja, wie der im nächsten Monat abgewickelt wird.
    Steuerpflichtig ist das wohl, KV+PV-pflichtig? AV und RV wohl nicht mehr…
    Es bleibt spannend.

    • Dann mal einen Herzlichen Glückwunsch!
      In meinem Zeugnis stand (glaube ich) auch nur „zur vollen Zufriedenheit“ 😉 War mir aber so ziemlich egal. Ich habe nicht vor, es noch einmal irgendwo vorzuzeigen.
      Und das mit den Grabrednern ist sicher schon ein ganz guter Vergleich. 😉

      In diesem Sinne: Willkommen im Club der Rentner!

      Gruß, Der Privatier

      • Danke 😀
        Die VBL (ÖD-bAV) hat mich heute nochmal ordentlich gequält…
        Ich hatte am 10.7. den Antrag auf magere Betriebsrente (brutto 62€) abgeschickt, heute kam eine Nachforderung: sie wollen alle 8 Seiten vom DRV-Rentenbescheid, auch wenn da fast nur Rechtshilfebelehrungen über Zuverdienst usw. drin stehen, plus die 2 Seiten der Rentenberechnung. Als PDF, max. 10 MB.
        Ich hatte Seite 1 des Rentenbescheids, plus die Berechnung der pEP in Papierkopien eingereicht. Also: Schnellkurs am HP-Laserdrucker, der ja auch ein Scanner ist, und in gut 1h schweißtreibender Arbeit (mit 1x Hin- und Herlaufen pro Seite) habe ich ein 10-Seiten-PDF erzeugt mit den gewünschten Seiten, und denen hochgeladen.
        Time will tell 🙂

        • Suchenwi, wenn du in deinem Job so fleißig warst wie hier im Blog, dann hast du doch auch ein tolles Zeugnis verdient. Wenn ich es richtig mitgekriegt habe, dann hast du eine auskömmliche ATZ –Regelung UND Abfindung bekommen. Meistens gibt es ja nur eins von beiden. Das finde ich sehr großzügig von deinem AG.
          Ich hatte weder das eine noch das andere. ATZ war mal vor ein paar Jahren möglich, aber dann wurde eigentlich eher Personal aufgebaut, wenn auch moderat. Ich wollte die ständigen Umstrukturierungen nicht mehr mitmachen und habe mich dann einfach freundlich, aber ohne goldenen Handschlag verabschiedet.
          Jetzt warst ja wohl gar kein Privatier. Das hättest du doch jetzt noch einschieben können. Wenigstens für einen Monat – das Gefühl der absoluten Freiheit und Unabhängigkeit …

          • Hallo Robert,
            stimmt, „echter Privatier“ war ich nicht.
            1994 war ich so frustriert vom Unijob (Vertragsverlängerungen um 3mo, schlechtes Arbeitsklima, 2 Kleinkinder zuhause), dass ich mich bei der Industrie beworben habe.
            Bei damals AEG Electrocom wurde ich dann auch als „Systemspezialist“ eingestellt (später auf „Entwicklungsingenieur“ umgestuft, ohne Gehaltseinbußen), 2001 von Siemens aufgekauft…

            Ich hätte freilich meinen Rentenantrag um 1..4mo aufschieben können (war auch in Planung) – aber dann hätt ich zwischendrin Stress mit der dann freiwilligen KV, Steuerklassen usw. gehabt. Hin und her überlegt…
            Letztlich habe ich mich für die glatte Lösung entschieden. ATZ endet, vorgezogene Rente (durch frw.Beiträge aufgestockt) beginnt. Fertig.
            Stress habe ich sonstwo auch 🙂

          • n’Abend, Robert
            Schoen mal HIER von Jemandem zu hoeren, dem es aehnlich ging wie mir…
            Ich hatte auch „weder das eine, noch das andere“-also auch keinen „goldenen Handschlag“.
            Und JA, DAS Gefuehl der absoluten Freiheit und Unabhängigkeit ist es auf jeden Fall wert.
            Und wenn ich den „Kitt aus den Fenstern…“, DAS gebe ich nicht mehr her!

            Gruesse
            ratatosk

      • Tja, @suchenwi, @ P.hc. P. Ranning
        „Zeugnissprache“….

        “ vollste Zufriedenheit “ hoert sich immer an wie „Streber“, diplomatisch formuliert…
        Bei mir stand „volle Anerkennung“-hoert sich irgendwie respektvoller/individueller an.
        War aber bei mir aber auch klar, dass ich nicht beabsichtigte, von dem Zeugnis in irgendeiner Form Gebrauch zu machen.

        Gruesse
        ratatosk

        • Also, wenn ich hier schon mit P.hc. angesprochen werde 😉 , dann muss ich doch gleich mal den Hobby-Psychologen spielen (und sorry, wenn es im Ergebnis nachteilig wird…).

          Aber „volle Anerkennung“ mag sich respektvoller anhören, richtig. Aber „Respekt“ ist auch nicht unbedingt das, was in einem Arbeitszeugnis zum Ausdruck kommen sollte.
          „Anerkennung“ spricht man eigentlich immer dann aus, wenn die eigentliche Leistung nicht so bemerkenswert ist, sondern wenn man widrige Umstände hervorheben will, die eine ansonsten eher normale bis dürftige Leistung erklären.

          Beispiele:
          * Jemand schafft es, trotz eines üblen Sturzes (oder eines massiven Übergewichtes) unter die ersten 100 eines Laufwettbewerbes (mit 150 Teilnehmern): Anerkennung!
          * Jemand sammelt regelmässig freiwillig und ehrenamtlich im Park den Müll auf: Anerkennung.

          Wenn ich Personal-Chef wäre, würde mich eine solche Formulierung jedenfalls stutzig machen. Ansonsten halte ich die ganze Zeugnissprachen-Deutungsversuche aber für überbewertet. Oftmals werden da ganz sicher einfach irgendwelche Klauseln verwendet, ohne dass der Verfasser sich da grossartig Gedanken drüber macht.

          Gruß, Der Privatier

          • Dank an den „Psychologen“ fuer diese „erhellende“ Interpretation.
            Naja, man braucht eben manchmal eine „externe“ Sichtweise, um zu verstehen.
            Das erklärt im Nachhinein so manches…
            Dann hab‘ ich DOCH Alles richtig gemacht!

            Gruesse
            ratatosk

    • Das Rätsel des letzten Urlaubstags hat sich auch gelöst. HR schrieb mir: „Der Tag wurde irrtümlich angelegt, er steht Ihnen nicht zu. Wir haben den Tag gelöscht. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.“
      Naja, Fehler machen wir ja alle mal… 🙂

  15. Hallo Ratatosk: Ja, hier im Blog gibt es nach meinem Eindruck nur ganz wenige, die einfach so ohne Abfindung freiwillig aufgehört haben, selbst der Privatier nicht. Wenn die Möglichkeit für eine Abfindung besteht, nimmt man es natürlich mit.
    Viele hier sind wohl unfreiwillig gegangen und das sind ja auch manchmal Härtefälle, denen kann dieser super Blog schon helfen, gerade wenn man kein fettes Depot hat.

    Aber ich bin ja mit 59 vergleichsweise ein Spätaussteiger und kann die paar Jahre bis 63 und auch darüber ohne Risiko überbrücken auch ohne ALG1. (Falls die SPD und die Grünen die Vermögenssteuer einführen für die „Reichen“, dann werde ich mich wohl doch noch aus Protest arbeitslos melden, aber ich glaube, die potenzielle ALG-Summe verringert sich jetzt schon von Monat zu Monat).

    In anderen Blogs träumen die jungen Börsianer vom FIRE – sogar schon mit 40 – aber das wäre nichts für mich gewesen. Die Freiheit ist gut, aber dafür so leben wie Oliver von den Frugalisten (Seife selber machen und Brot backen, nee..)
    Ich denke, beim nächsten richtigen Crash werden viele von diesen FIRE-Blogs auch wieder verschwinden…

    (Übrigens: Wir müssen uns doch keine Sorgen um dich machen ? (wegen „Kitt aus dem Fenster“..). Sonst könnten wir ja mal ein paar Bitcoins für dich sammeln….)

    Andere würden auch gerne früher aussteigen, wobei im Artikel
    https://www.welt.de/wirtschaft/article189285303/Babyboomer-Mehrheit-der-Arbeitnehmer-will-frueh-in-Rente.html mit „früh in Rente“ die „Rente mit 63“ gemeint ist. Das wäre für mich der späteste Termin gewesen, und das, obwohl der Job ja viele Jahre lang gar nicht so übel war.

    • Ich mochte meinen Job (Softwareentwickler) auch, obwohl er mit steigendem Alter anstrengender wurde…
      Aber Anlass für meine Entscheidung für ATZ+Abfindung waren vor allem die fast jährlichen Personalabbaupläne, auf Betriebsversammlungen präsentiert und etwas diskutiert. Da ging es nicht nur um ATZ, sondern öfter um Transferfirmen und Dispojahr beim Arbeitsamt.
      Sehr verunsichernd… „deine Stelle ist nicht mehr sicher“, nahm ich als Botschaft mit. Habe allerlei Alternativpläne geschmiedet, aber zuletzt 2015 war ich alt genug, durfte ATZ beantragen, wurde ohne Probleme bewilligt… and the rest is history.
      Nach DRV ist mein Regelrentenalter 65J+10mo. In der ATZ begann meine Freistellung mit 60J+10mo… also 5 Jahre gewonnen 🙂

      frugalisten.de (Oliver) lese ich auch gerne, und diskutiere da mit. Brot backe ich selbst nicht, sondern esse den günstigen Vollkorntoast vom Kaufland (0.65/500g). Aber seit vielen Jahren, verstärkt nach der Scheidung, lebe ich immer frugaler. (Ohne deutlichen Verlust an Lebensqualität).
      Und gerade wer bedürfnisarm lebt, ist für einen Crash doch besser vorbereitet, denke ich…
      Vor ca.10 Jahren kam im Radio die Nachricht, dass das Rentenniveau 2035(?) auf 43% sinken würde. Hat mir zu denken gegeben, und wohlauf: zur Vorbereitung reduzierte ich dann schon mal meinen Konsum auf 43% vom Netto 🙂
      So habe ich über 10 Jahre mein Altersvermögen angehäuft, das ich jetzt großteils in Wertpapiere investiere. Gewiss mit Risiken, hoffentlich mit etwas Erfolg über alles 🙂

  16. N’Abend, Robert
    Sehe ich aehnlich, wenn sich die Gelegenheit/Abfindung ergibt, warum nicht mitnehmen.
    Fuer viele setzt ja auch dann erst, wenn ueberhaupt, die Überlegung ein, ob sich damit nicht die Möglichkeit bietet, frueher auszusteigen.
    Bei mir war dieser Zeitpunkt halt relativ frueh erreicht, nachdem der Job viele Jahre „gar nicht so uebel“ WAR (eben Vergangenheitsform !).
    Gerade in der finanziellen „Aufbauphase“ duerfte sich bei den FIRE-Planern MIT Vermögenssteuer noch so manches anders entwickeln.
    Ich empfand das damals auch als aeusserst laestig, -keine Gewinne realisiert und trotzdem zahlen, und dann auch noch im Voraus und quartalsweise…
    Und nein, kein Grund zur Sorge, Sicherheitspuffer sollte ausreichen, wenn’s knueppeldick kommt, habe ich ja ebenfalls noch (dank diesem genialen Forum) meinen Alg1-Anspruch als backup….(-zumindest die nächsten 3 Jahre noch).
    Jeder halt so, wie er kann, -oder muss.

    Schoenen Abend noch
    ratatosk

  17. Ja, ein guter Tag für REiTs ….
    DIC-Asset ist neben OHI die letzten Tage schön abgegangen . Ich hatte vor kurzem DIC für 10,20 gekauft -und heute 11,60 : nett 😉
    Ich denke, die Investoren gehen auf Qualität, da ansonsten recht viele Hiobsbotschaften aus der Industrie, Maschinenbau, … kommen

    • Auch für CVS lief es gut, schon seit Montag mit guten Zahlen. Ich wollte mir die mir auch mal ins Depot putten, aber erstmal ein put geschlossen und etwas Prämie mitgenommen. Die letzten paar Tage waren schon hart, insbesondere mit ADS, was heute in den Zahlen mündete. Hier habe ich noch einen 270er put offen, der hoffentlich jetzt wieder aus dem Geld läuft. Auch bei ALV bin ich aktuell mit 205 leicht im Geld.
      Ich bin übrigens jetzt bei WDI raus, muss aber noch rechnen, wie das ausgegangen ist.

      LG Markus

      • „Ich bin übrigens jetzt bei WDI raus…“

        Tja, manchmal muss man als Stillhalter schon ganz schön lange stillhalten!
        Und mit jedem Wegrollen dauert es noch etwas länger. Wird mir wohl mit meinem NFLX-Put genau so ergehen – wenn ich ihn denn überhaupt noch gerettet bekomme… 🙁

        Gruß, Der Privatier

  18. Hallo Aurelius Jünger,
    Herr Markus hat heute wieder im United Kingdom eingekauft, fand ich ganz gut, aktuell gibt’s da ja sicher Schnäppchen. Heute Mittag, ohne dass ich die News gesehen hätte, habe ich bei IB festgestellt, dass es jetzt doch AR4 Optionen gibt. Ich wollte einen 33er put schreiben, aber geht nicht. „your order amount of 1.0 is higher than your limit of 0.0“ sinngemäß. Hat jemand eine Idee oder schon mal diese Einschränkung gesehen?

    Nun wundere ich mich aber etwas, zum Handelsschluss oder after markets ging es noch mal richtig bergab bis unter die 33. Gibt es noch weitere, spätere news?

    LG Markus

    • Ich habe da auch keine weiteren Nachrichten mitbekommen. Ich denke, entweder sind das „normale“ Marktbewegungen, die dann viele Werte mit nach unten ziehen oder der eine oder andere Anleger empfindet die aktuellen Zahlen oder Einkäufe weniger ansprechend.

      Zu der Order-Aufgabe bei IB kann ich Dir leider auch nichts sagen, höchsten den Tipp geben, es prinzipiell zu lassen. Ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass es bei einem Wert wie Aurelius einen funktionierenden (heisst: liquiden) Optionshandel gibt.

      Gruß, Der Privatier

  19. Moin Peter , Moin Gemeinde .
    Da ich meinen Urlaub , Krankheitsbedingt abbrechen musste , gleich
    die nächsten “ Wiedrigkeiten “ in den Depots .

    * Aurelius , starkes Down Under . Aurelius , wenn auch nicht in der
    Stückzahl , zumindest in der Summe Betrag , die grösste Position .
    DS EK l.r. ca. 42/43 Euro . Somit bei z.Zt. DS Kurs Börse 33,6 Euro ,
    mit ca. 8 bis 9 Euro pro Stück im Minus = Starkes Down Under .
    Und zwar “ ABSOLUT “ = Sehr unerfreulich . SOOOO What .

    * DIC , meine grösste Position in der Stückzahl , aber eigenlich in
    der Summe , nur MITTELMÄSSIG . Daher zwar bei erwarteten eintreffen
    des Kursanstiegs , erfreut , aber bei weitem nicht den Kursverfall in
    Summe , von Aurelius , ausgleichend können .
    Da von DS EK 9,3 , zwar auf z.Zt. ca. 11,5 Euro gestiegen . Reicht
    aber “ Absolut “ , bei weitem NICHT aus , um Kursverfall Aurelius
    auch nur HALBWEGS auszugleichen . Also 2,2 Euro müssten dann
    für – 8 bis – 9 Euro schon den 4 fachen Bestand an Stückzahl ,
    ergeben . Und da ist DIC , bei MIR , leider in der Stückzahl ,
    nicht mal doppelt gewichtet .
    Somit schafft DIC Kursgewinn , nicht mal die HÄLFTE des
    Aurelius-Kursverlustes , auszugleichen . Obwohl erwarteter
    Kursgewinn DIC , eingetreten ist .

    Kursverlust Aurelius , in Summe wesentlich höher .
    Somit starkes Down Under auch “ ABSOLUT “ .

    Und da es nun eh schon unerfreulich ist , werde ich gleich mal das
    Handelsdepot , auf die weiteren unerfreulichen Gegebenheiten , betr.
    AUFSTELLUNG der Aurelius Töpfchen , incl. Zulieferung , prüfen .
    Tja , immer das “ LEID “ der unzutreffend , passenden WAHL der Gewichtung/Übergewichtung . Für MICH , kein schöner Tag…………
    betr. DIC Gewinn vs Aurelius Verlust .
    Aber kann sich ja im laufe des Jahres , auch nochmal verschlimmern ,
    oder wieder verbessern . Time will tell .

    LG Det

    • Naja, Det – dann wünsche ich Dir mal gute Besserung. Sowohl persönlich, als auch bei Aurelius. Und (falls es ein Trost sein sollte) ich habe auch ’ne ganze Menge Werte, die im Minus stehen. 🙁

      Gruß, Der Privatier

      • Ja Danke Peter
        Aber “ BEIDES “ , nicht so dramatisch ( so hoffe ich jedenfalls ) .
        Bei der einen Sache , hilft hoffentlich Antibiotika , bei der
        anderen Sache die Parole : “ AUSHALTEN “
        Time will tell .

        LG Det

        • Aushalten ist generell eine gute Lösung, denn wie sagte schon Voltaire:

          „Die Kunst der Medizin besteht darin, den Kranken solange bei Stimmung zu halten, bis die Natur die Krankheit geheilt hat.“

          Gruß, Der Privatier

          • Ja Peter
            Ich habe jetzt ja mal die Zahlen Q1 von Aurelius , sowie im
            Nebenwerte-Magazin .com ( da Aurelius suchen ) die Berichte zu
            den “ EXITs “ Solidus , sowie den Knauf und BT Fleet Solutions
            “ KAUF “ gelesen . N.w.v. bin ich bei Aurelius ( im Gegensatz
            zu Dir ) doch recht positiv gestimmt .
            Zu den 1000 Stk. B&H , sind wieder die 400 Stk. VOR HV zu 42,X
            abgegebenen , zu 36,35 wieder zurück gekommen .
            ( incl. den GESTERN noch schnell zu 33,30 Euro , 100 Stk . gekauften )

            Da nicht alle Streckenposten eingeliefert haben ( Keine Ahnung
            warum nicht ausgeführt wurde ??? ) , bin ich n.w.v. am ÜBERLEGEN ,
            ob ich betr. CRV , nicht noch eine weitere Überfüllung/Übergewichtung
            ( analog OHI DAMALS ) zu ja jetzt schon AR4 Kurs bei 32 ( m.M.n. wird
            DER immer weiter UNTERBEWERTET ) , machen sollte . Die Liqui hatte ich
            ja eh bereits schon dafür eingeplant , und am Yukon eingesammelt
            ( Evt. auch wieder zu FRÜH / = zu wenig / , aber EGAL ) .

            Wie ist denn deine Meinung z.Zt. zu Aurelius ???
            Immer noch so Negativ zu der HV-Handlungsweise betr. “ Exits “ ???
            Bei so einer starken Übergewichtung , wird mir immer ,
            ein wenig komisch ( Da denke ich immer mehr , das ich evt.
            irgendetwas ÜBERSEHEN habe ??? ABER ICH SEHE HALT NIX !!!
            ODER ZUMINDEST NICHT , WAS DIE ANDEREN MARKTTEILNEHMER SEHEN )
            Kursverlust natürlich nicht schön , aber sehe ich eigentlich
            eher als Chance , die Position , noch weiter zu vergrößern .
            Aber dann mit Aurelius , als One and Only ??? HHHMMMMMMM….

            @ Jürgen , und deine Meinung ??? Aurelius noch im Bestand ???

            LG Det

          • Ja, Voltaire war ja geradezu der Schutzpatron der Privatiers schlechthin, denn er war schon früh vermögend (allerdings durch Erbschaft, später durch Gönner) und konnte es sich leisten, solche Sprüche zu klopfen wie:
            „In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“
            Darüber sollten doch mal die angehenden Privatiers nachdenken. Und meistens dauert die erste „Hälfte“ des Lebens länger als die zweite.

            Zu Aurelius hatte Voltaire auch schon einen Spruch:
            „Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher.“

          • Hallo Robert
            Aber evt. auch Diese : “ Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung ,
            aber Gewissheit eine absurde “ ???
            Soll ja auch von Ihm kommen , aber betr. Gewissheit ………..

            Für Aurelius “ NACHHER “ , habe ich schonmal “ VORHER “ nachgelegt .
            Heute PLUS 200 ( <32E. ) = Neu 1600 Stk. . Die " ÜBERGEWICHTUNG "
            nimmt zu . Quasi mehr One and Only …………………………..

            LG Det

          • Jaja, gibt so viele lustige Sprüche. Müssen wir in 10 Jahren nochmal auswerten, wer klüger war.
            Ich habe auch wieder aufgestockt auf dem Weg zu one and only. Im Grunde wie Det auch von der Einschätzung her. Vor HV hatten wir ja schon präjustiziert, dass es wieder Richtung 30 läuft.

            LG Markus

          • „Peter, wie ist denn deine Meinung z.Zt. zu Aurelius?“

            Naja, ich habe ja nach meinem Verkauf gesagt, dass ich mir das ggfs. „später“ noch mal anders überlegen werde. D.h. grundsätzlich könnte ich mir auch wieder einen Einstieg vorstellen. Aber ich habe das Gefühl, es ist noch nicht „später“. 😉

            Aber was ich ganz sicher weiss, ist dass Aurelius niemals ein One-and-Only Titel werden wird. Das gilt allerdings nicht nur für Aurelius. Das gilt für alle anderen Werte auch. Niemals!
            Ich bekomme schon Schlafstörungen, wenn sich ein Wert deutlich oberhalb der 5%-6% Grenze (Anteil am Gesamtdepot) bewegt und anfängt, in Richtung 10% zu laufen. 7% tut schon weh.
            Zumindest bei einem Einzeltitel. ETFs könnten auch deutlich mehr sein.

            Gruß, Der Privatier

          • Hallo Det,
            denk mal an die alte Eier-Korb-Regel.
            In meinem Depot macht Aurelius 1.6% (vom mittleren Kaufwert) aus.
            Zuerst gekauft am 12.3.2018 bei 58.99.
            Zuletzt gekauft am 23.4.2019 bei 44.195.
            Kurs am 1.8.2019: 36.72, also weiter bergab.
            Und trotzdem halte ich die einfach, mal sehen, wie es weitergeht… 🙂

          • @Peter
            Das gilt allerdings nicht nur für Aurelius. Das gilt für alle anderen Werte auch. Niemals!
            Ich bekomme schon Schlafstörungen, wenn sich ein Wert deutlich oberhalb der 5%-6% Grenze (Anteil am Gesamtdepot) bewegt und anfängt, in Richtung 10% zu laufen. 7% tut schon weh.
            Zumindest bei einem Einzeltitel. ETFs könnten auch deutlich mehr sein.

            Das sehe ich fast genau so – nur Schlafstörungen bekomme ich nicht und da tut auch nix weh 😉

          • @ All , Danke für die Meinung zu den “ Gewichtungen “

            Eigentlich hätte ich aber eher gerne noch ein paar Meinungen
            zu Aurelius gehabt .

            Betr. Gewichtung :
            Bei 30% UN Anteils-Gewichtung , würden mir so ca. 10 bis 12
            Firmen , eigentlich reichen . Z.Zt. 18 Firmen , Plus EINE AKTIV .
            D.h. “ Wunschgewichtung SPÄTER “ 630k/10 = 63k Einzelinvest .
            Oder auch 630k/12 = 52,5k .
            DIC , ca. 18k , Freenet ca. 20k , NRZ ca. 18 TUSD und noch
            ein Schwung ANDERE = DS 4 bis 8k auf weitere 14 Stk. .
            Aber selbst bei DIC / FREENET / NRZ , mache ich mir SEHR WOHL
            Gedanken , ob ich damit richtig positioniert bin . Selbst DA ,
            mache ich hin und wieder “ ANPASSUNGEN “ .

            Betr. Gewichtung AURELIUS
            Aurelius z.Zt. tatsächlich mit ca. 1600 Stk. = ca. 64k
            schon an Obergrenze angestossen . Läuft also z.Zt. tatsächlich
            ein wenig aus der Gewichtungs-Wunsch-Grösse raus .
            Aber ich bin da n.w.v. HOFFNUNGSVOLL . RICHTIG/FALSCH ,
            keine Ahnung .

            Betr. Sichtweise 5/7/10% .
            Ich sehe ca. 30% Topf UN Beteiligungen , bei dann ca. 630k
            Davon sind ca. 200 bis 250k in UN Passiv-Anlagen investiert .
            Somit in AKTIEN . Ca. 200k an weiterer Liqui bereit gelegt ,
            und ca. 200k müssen noch nach weiteren Immo-Exit UN-AKTIV ,
            dann wohl noch in den Markt für UN-PASSIV , gebracht werden .

            Dieses ist TEIL , (M)eines Rebalancing – Prozesses .
            Da bin ich dann mal mehr , und mal weniger Tiefenentspannt
            oder auch GENERVT . Schlafen kann ich mit ca. 10% oder auch
            ca. 3% je nach Sichtweise , eigentlich trotzdem noch recht GUT .

            Genervt aber trotzdem , wenn ich eine Anlageentscheidung ,
            nicht richtig einschätzen kann . Oder eher könnte man auch sagen , VERUNSICHERT . Oder auch ein wenig am “ Zweifeln “ , warum die
            Marktsicht , total von meiner Marktsicht , abweicht .
            I.d.R. sehe ich DIESES , aber eher als Chance , und positioniere
            mich dann DEMENTSPRECHEND .

            Betr. ZWEIFEL
            Entweder ICH ÜBERSEHE irgendetwas , oder der Markt sieht etwas total
            ANDERS wie ICH . Ist ja auch nicht das ERSTE MAL , aber jedes MAL ,
            wenn ich mit 3% oder auch 10% investiert bin , werde ich schon ein
            wenig “ ZWEIFELND “ , ob ich auch “ ALLES “ berücksichtigt habe .
            Und DIESES , geht mir nicht nur bei UN Passiv Anlagen so , sondern
            auch bei UN Aktiv Anlagen , und auch bei Immo-Bestands Anlagen .
            Und auch bei den DAMALS , anstehenden VERTEILUNGEN , zu PRVs und
            auch die Kap. Stock Abgabe an ehem. Vermieter ( JETZT ) LAG Eigentum .

            Betr. Rückspiegelbetrachtung
            In der Rückspiegelbetrachtung , kann ich dann wieder sehr schön
            sagen , “ WAR ALLES BESTENS “ . Aber wenn ich “ DAVOR STEHE “ , habe
            ich halt doch die EINEN oder ANDEREN “ ZWEIFEL “ . Schon aus dem Grund
            der NICHT VORHANDENEN Glaskugel . Somit bleibt n.w.v. , immer ein
            RISIKO über , welches man halt eingehen kann , oder auch NICHT .
            ABER “ ZWEIFEL “ IMMER UND IMMER WIEDER m.M.n. NATÜRLICH , VORHANDEN .

            Und NATÜRLICH , ist man in der “ RÜCKSPIEGELBETRACHTUNG “ immer
            schlauer . ALA… Klar hätte ich 1998 Amazon kaufen sollen …….
            Sehe ich aber wenn ich DAVOR STEHE , nicht unbedingt . UND WER , hat
            jetzt z.B. “ ALL IN 1998 AMAZON GEKAUFT “ ????? PETER DU ?????
            ICH JEDENFALLS NICHT . Aber BEREUEN “ DAS NICHT GEKAUFT “ , mache ich
            auch nicht . Ich lebe mit meinen Anlageentscheidungen und fertig .
            Es waren ein paar GUTE , ein paar SCHLECHTE dabei , SICHER SEHEN ,
            kann ich DAS , aber immer erst in der Rückspiegelbetrachtung .

            LG Det

          • Nachlieferung

            Noch für Markus betr. Aurelius
            Bei AURELIUS , war ich mir eben “ NICHT “ SICHER ,
            wo die Menge nach HV hinlaufen wird ( Im Gegensatz zur
            Freenet HV ) . Das die Herde über das ZIEL hinweglaufen wird ,
            war mir relativ klar ( Das ist m.M.n. eher die Regel , wie die
            Ausnahme bei D-Aktien ) . Aber in welche Richtung SIE läuft ,
            war mir halt ( wegen mangelnder Glaskugel ) nicht klar .
            Und da ich mir bei Aurelius halt ÜBERHAUPT NICHT SICHER war ,
            wo die Reise hingehen wird , musste ich mich halt für beide
            Richtungen positionieren . Eigentlich hätte ich sogar eher
            gedacht , das Herde evt. auch nach oben laufen könnte .

            Somit war ich für RICHTUNG “ UP “ , mit 600/200/200 m.M.n.
            ( da dort eh B&H ) passend positioniert , und für Richtung DOWN ,
            habe ich dann die 400 Stk. Handelsdepot , vor HV zu 42,X
            sicherheitshalber rausgeschmissen . Also “ Anpassung “ von
            1400 Stk. auf 1000 Stk. . Risiko für Richtung “ Down “ ,
            damit etwas begrenzt . Natürlich zum Preis , KEINE BAR DIV.
            für die 400 Stk. zu bekommen .
            Im Grunde , wie im Jahr davor , nur das ich da noch kleineren
            Bestand hatte und die eh mit 62 ??? aus meiner oberen Range
            rausgelaufen sind . Aber die B&H DEPOT – Inhalte , sind im
            Grunde , wie im Vorjahr , ( VJ. , mit noch kleineren Inhalt )
            genau wie auch im Vorjahr , den DOWN WEG , mitgelaufen .

            Dieses Jahr hätte ich aber eher den UP WEG = Richtung “ UP “ ,
            bei Verkündung Solidus Exit ( = Beweisantritt das SIE es können )
            VOR UND NACH HV , vermutet . SOOOO kann man sich halt täuschen .

            Trotzdem denke ich n.w.v. , das Aurelius eine gute Investition ist .
            Aber natürlich kann ich mich auch darin täuschen , und irgendetwas
            wieder ÜBERSEHEN haben . Ist mir bei PSEC so passiert und auch bei
            Nordex . Da habe ich wohl den Windfall/Windenergie-GEWINN als eher
            eintreffendes positives Ereignis erwartet . Kann also auch bei
            Aurelius , DIC , NRZ oder Freenet noch irgendeine falsche Annahme
            getroffen worden sein . Keine Ahnung , da keine Glaskugel .

            Für suchenwi betr. Diversifikation
            Bei den anteiligen % Anteilen , bin ich mir nicht mehr so sicher ,
            ob Diversifikation = Aufteilen der Risiken , auch tatsächlich
            so eine gute Idee ist . Man kann sich nur begrenzt um seine UN
            kümmern = Nicht immer die volle Informationsbreite zu erhalten .
            Klar ist das Risiko dann aufgeteilt , der Informationsfluss ,
            muss dann aber auch aufgeteilt werden . Daher habe ICH mir
            überlegt , von der ca. 30% Anlage UN-Beteiligungen Aktiv/Passiv
            mich eher auf max. 10 bis 12 UN zu beschränken . Z.Zt. noch 18
            Plus einmal AKTIV .

            Also 30/12 = 2,5% , oder 30/10 = 3% .

            Da ich aber im Gegensatz zu Peter , meine RV Ansprüche
            ( musste ich ja auch mal bezahlen ) sowie den Immobestand ,
            MIT zu den Vermögenswerten zähle , ist MEINE
            ( Sowie auch umgebender Personenkreis ) SICHTWEISE , halt
            nur auf ca. 30% ausgelegt . Bei Peter vs mir , dann 30% = 100%

            Ich sehe auch die RV Ansprüche eher als “ ANLEIHENERSATZ “ ,
            also den TEIL , den ich dann für Vermögen ALTERSSICHERUNG ,
            NICHT MEHR ÜBER ANLEIHEN , abdecken muss . Also nicht nochmal
            ZUSÄTZLICH abzusichern . Daher würde ich auch “ Empfehlungen “
            ala 50 % Aktien / 50% Anleihen , nur für US Bürger oder halt
            für Personen die keinen/zu wenig Langlebigkeitsschutz besitzen ,
            als sinnvoll empfinden .
            Dieses ist für MICH , sowie umgebenden Personenkreis , mit einer
            “ Wunschgewichtung “ von 30% = vgl. 90 RPs , sowohl eingeplant ,
            wie auch überwiegend IM PLAN ( Valuta ca. vgl. 68 RPs ) .
            Die restlichen vgl. 22 RPs , werden m.M.n. eh noch DAZU kommen .
            Entweder als Teil des EK LAG , oder als Teil des Rebalancingprozess
            EK vs zvE Paarsicht . Also m.M.n. gehuppt wie getuppt .
            Selbst 68 RPs , wären m.M.n. noch völlig i.O. , da ja Miet-Ausgaben
            ( wie bei Dir ) wegfallen . Die Erhaltungsaufwendungen werden über
            weitere ME mit abgedeckt .

            So ist eigentlich meine eher langweilige Sichtweise , auf
            Anlage-Allokationen und Kap. Stöcke , sowie auch daraus zu
            verbrauchenden Fruchtlieferungen .

            DS Verbrauch , ca. dem zvE , entsprechend . Plus NKM Freiheit .
            Sparmassnahmen , weder geübt noch m.M.n. zwingend notwendig ,
            da i.d.R. die reinen Rebalancingmassnahmen die letzten
            ca. 30 Jahre , einen Sparanteil , weitgehend , ausgeglichen haben .

            Trotzdem leben WIR , bereits schon über 30 Jahre , noch weit
            unter unseren VERBRAUCHSMÖGLICHKEITEN . FINDE ICH GUT , da ich
            auch keine weiteren VERBRAUCHS-NOTWENDIGKEITEN sehe .
            Hat sich einfach SOOO , auf ca. 2 bis 3k/mon. plus NKM Freiheit
            eingependelt = KEINERLEI VERLUSTGEFÜHL . Somit “ klein “ ZUFRIEDEN .

            LG Det

  20. Ach wie ist es SCHÖN , mit meiner AURELIUS !!!!!!!
    Gerade wieder “ HEUTE “ , nachdem ich nun auch wieder ,
    am “ ZWEIFELN “ war , haut der DIRK , wieder einen RAUS !!!

    DANKE DIRK !!!!
    Wie schon zur Weihnachtszeit , auch DIESMAL , wieder
    die richtigen Worte , zu meinen “ Zweifeln “ gefunden .

    HEUTE der Brief an die ! Aktionäre !
    “ Der Trugschluss mit den Makrofaktoren “
    DANKE DIRK , das DU meinen Tag nochmal wieder etwas
    SONNIGER machst , und mich wieder mal etwas mehr ,
    in meiner “ Anlageentscheidung “ ZU AURELIUS
    NOTFALLLS AUCH ALS “ ONE AND ONLY “ Invest ,
    in den schwierigen Zeiten , bestätigst .

    Das nenne ich aber mal echtes “ Aktionärs-Verständnis “ 🙂 🙂 🙂
    Da fühle ich mich gleich wieder VIEL WOHLER , bei meiner Aurelius .
    ( Selbst MIT ÜBERGEWICHTUNG ) Man sieht , UNVERHOFFT kommt OFT .
    ALSO DANKE , DANKE , DANKE DIRK !!!!

    LG Det

    • @Det: Noch mal kurz zu Deiner Aurelius Gewichtung:

      Wenn ich Deine Zahlen oben richig gedeutet habe, liegt der Depotanteil von Aurelius bei Dir bei ca. 10%. Und das mit 17 (oder 18) weiteren Aktien im Depot.
      Damit ist Aurelius aber dann von einer One-and-Only Investition aus meiner Sicht meilenwert entfernt!

      Im Gegenteil: Ich halte eine Aufteilung eines Depots in ca. 15 Einzeilwerte für sehr vernünftig. Und ob das nun 3 oder 5 mehr oder weniger sind, das ist dann eben Geschmacksache.
      Ich halte nur solche Extreme wie z.B. lediglich 1 bis 3 Werte im Depot für sehr gefährlich oder auf der anderen Seite eben 100 (oder mehr) für nicht zielführend.

      Ich selber habe mir halt ein (ungefähres) Limit von 5% pro Wert gesetzt, an das ich mich aber auch nicht sklavisch halte. Meine größte Position ist derzeit Hamborner REIT mit 6,4%.

      @Jürgen: Und mit den 6,4% kann ich noch sehr gut schlafen und empfinde auch keine Schmerzen. 😉 Das war übrigens auch nicht so ganz wörtlich zu nehmen. 😉

      Gruß, Der Privatier

      • Peter, das habe ich auch nicht wirklich geglaubt – dafür bist du einfach zu lange dabei …

        Btw: meine größte Position ist aktuell LEG (dicht gefolgt von AAPL) mit 9,3% bezogen auf den Gesamtwert der Investitionen in Einzeltitel bzw. 4,3% von Einzelaktien+AktienETFs – und 3,5% des gesamten investierten Kapitals (Aktien, Anleihen, Rohstoffe)

    • Hallo Peter
      IST Bestand , ca. 200 bis 250k .
      Davon z.Zt. AR4 , ( Gesamtbestand ) = 1600 Stk. , ca. 64k KP = > 25%
      Also dann wohl eher doch mehr zu “ one and only “ ………………

      Nächste 3 Posis wieder ca. 60k , Restliche 14 ca. 100 bis 120k .
      Somit erste 4 Posis ca. 50% und damit zu den restlichen 14 ÜBERGEWICHTET .
      Aber 200k schon mal VORBEREITET , um dann entweder noch mehr ÜBERZUWICHTEN
      oder evt. auch wieder AUSZUGLEICHEN , mal sehen , KEINE EILE .
      ( oder ich kauf mir einfach einen Ferrari 😉 , oder DAIMLER , oder auch
      einfach mal GARNICHTS 🙂 🙂 🙂 . Die 200k sind jedenfalls als MÖGLICHKEITEN
      schon mal liquide , im Moment , aber zu Sparkasse Bodensee-Konditionen .
      Ob mir DAS lange gefällt ??? Mal sehen . Quasi ECHTE GELDPROBLEME .

      LG Det

      • PS , noch größer werden wohl die Geldprobleme , wenn mal
        wieder ein Immo-Exit , die UN-Aktiv-Anlage mit Liqui ,
        überschwemmt . Ist zwar noch für DIESES oder spätestens
        NÄCHSTES Jahr geplant , aber ob DAS auch so passieren wird
        = Glaskugel . Immos , im Moment wie Gold , will JEDER
        als Hort der Sicherheit , haben . Preisschildaufdruck
        ständig steigend . War vor ein paar Jahren , auch irgendwie
        total ANDERS . Du siehst , mal SOOOOO , mal SOOOOO .
        Und wenn ich ZUFÄLLIG , die Sachen REBALANCEN kann , die
        ALLE ANDEREN haben wollen , gegen Sachen , die KEINER haben
        will , ist für MICH , ein REBALANCING-PROZESS , völlig i.O..
        Ich nehme auch die Sachen , die KEINER haben will .
        ( Bankenwerte , mit inverter Zinskurve , aber eher NICHT )
        Evt. ändern sich ja nochmal die Zeiten , und EINIGE wollen dann
        doch wieder z.B. , u.a. auch DAIMLER haben . KEINE AHNUNG .
        ( oder z.B. GIS , wollte auch lange Zeit KEINER haben )

        LG Det

        • PSS , oder ich führe einen Kredit zurück , scheint mir im Moment
          aber eher nicht sinnvoll , da ja Inflationsrate auch ein wenig
          GEGENGESICHERT werden muss . Schön ist aber auch das GEFÜHL ,
          dieses JEDERZEIT , machen zu können . Daher sehe ich auch einen
          Kredit , als NICHTS schlimmes an , solange die Konditionen ,
          mir immer noch einen POSITIVEN Spread zu den Anlagen erlauben .
          Konsumentenkredit , aber eher NEIN . Möglichkeiten gibt es VIELE .

          LG Det

          • Soooo , kein Ferrari , aber Liquiditätsproblem zu
            50% gelöst und 100k bei der unsinnvollsten Möglichkeit
            = Kredit-TILGUNG , eingesetzt ( Kopf gegen Bauch ,
            and the Winner is……….. BAUCH !!! ) .
            EGAL , 100k reichen immer noch für Gedanken machen .
            Kommt halt beim späteren Immo-Exit , wieder etwas mehr
            dazu = SPÄTER GEDANKEN über Liqui machen .
            Kann einfach , DIESE Liqui , nicht lange zu NULL ,
            rumliegen sehen ( schon fast 3-4 Wochen NULL-Zins ) .
            Und bei starken BEDARF , kann DIESES ,ja JEDERZEIT
            NEU AUFLEBEN . Dann halt Inflation , weniger
            GEGENGESICHERT , SOOOOOO WHAT .

            LG Det

      • Na gut, Det – dann hatte ich Deine Aussagen zur Aurelius Gewichtung anfangs wohl anders verstanden… Ist allerdings auch schwierig, wenn man die Bezugsgrößen immer mal wieder anders definiert (mal auf 630K, mal auf 200k-250k bezogen). Und die 1600 Stk.: Sind das nun Deine? Oder aus drei/vier Depots summiert?
        Das kommt nicht immer so klar rüber. Ist aber auch egal. Denn sooo genau will ich das im Zweifel ja auch gar nicht wissen.

        Interessant aber Deine Überlegung zur Kredittilung! Schon deswegen, weil ich in einem guten halben Jahr eine ähnliche Entscheidung treffen muss. Ich habe nämlich auch noch ein Darlehen, welches ich im Grunde jederzeit zurückzahlen könnte, aber im nächsten Jahr läuft der Vertrag ab und ich muss überlegen, ob ich zurückzahle oder noch einmal verlängere.
        Aktuell hätte ich ausreichend Liquidität zur Tilgung und es ist irgendwie ziemlicher Unsinn, auf der einen Seite Kreditzinsen zu zahlen und auf der anderen Seite das Geld zinslos herum liegen zu lassen. Aber es liegt ja nicht ohne Grund da. Schliesslich möchte ich bei guten Kaufgelegenheiten auch schnell zugreifen können.
        Oder aber meine Aktivitäten einfach mal etwas reduzieren. Vereinfachen. Und einen Kredit zu einem Ende bringen. Hmmm… Ich bin noch unentschlossen.

        Gruß, Der Privatier

        • Moin Peter
          Tja , irgendwie die gleichen Gedanken .
          Eigentlich totaler Schwachsinn , bei 1,25% Zins , zu tilgen .
          Und eigentlich , hätte ich es auch nicht gemacht , zumal ich
          da mit dem STB bestimmt wieder mecker bekomme ( Hat aber im
          Moment ganz andere Sorgen , ein NEBENEFFEKT , dieser
          Beobachtung , hat mich auch zu der “ Umbuchung “ aus reinen
          Bauchgefühl , hingerissen ) . Am ENDE , will man doch eigentlich
          eher einen GEORDNETEN Tisch verlassen . SOOO Zumindest O-TON STB !!!

          Aber mal im ERNST , was braucht man wirklich ???
          Im Grunde , bin ich nicht der Meinung , DAS etwas fehlt .
          Klar hätte ich mir auch ohne Probleme , den Ferrari kaufen
          können , aber hätte mich DAS , wirklich GLÜCKLICH gemacht ???
          I.d.R. habe ich festgestellt , das DIESES , immer nur einen
          ( SEHR ) kurzen Moment des Glücks bedeutet . Dann fangen i.d.R.
          die Sorgen , mit weiteren Eigentum an .
          D.h. , Kümmern , Kümmern , Kümmern . Ich hatte mal eine schöne
          Segelyacht-Beteiligung , wenn ich da mal Zusammenzähle , wieviel
          Zeit und Geld fürs NICHT SEGELN , dahingegangen ist
          = TOTALER SCHWACHSINN . Incl. FEWO die eigentlich auch KEINER
          WIRKLICH GENUTZT hat . SOOOO nach ca. 12 Jahren , der WENIG
          NUTZUNG , habe ich dann DIESEN LUXUS , auch einfach mal abgegeben .
          ( Nachdem ich dann Nachwuchs und umgebenden Personenkreis gefragt
          habe , ob von deren Seite noch Bedarf besteht , aber dann auch
          incl. KÜMMERN : Antwort = NEIN ) Ergebnis = ICH VERMISSE NIX !!!

          Daher habe ich beschlossen , SPONTAN und aus dem BAUCH raus ,
          50% Liqui = 100k , mal wieder etwas Kredit rückzuführen .
          Ob DAS , vom Kopf her , so SCHLAU war ??? KEINE AHNUNG .
          Aber i.d.R. , kann ich ja JEDERZEIT , Kredit wieder neu
          aufleben lassen . Die “ Besicherung “ ist weitaus HÖHER , da würde
          ich davon ausgehen , zumal die Immo-Preise eh steigen , das ein
          rel. hoher Betrag , eh noch über bleibt . Keine Ahnung , ob DAS ,
          auch tatsächlich so Zutrifft ( evt. kommt ja auch “ Morgen “ die Bombe ) ,
          aber von den Wahrscheinlichkeiten , würde ich es mal so annehmen .

          Und nun zu DEINER Frage , der Kredittilgung : Es ist natürlich immer
          eine Individual-Frage , aber ICH , ENTSCHEIDE ZUNEHMEND , mich
          eher von Sachen zu trennen , wie da noch WESENTLICH MEHR ,
          ( insbesondere auch Sachen um die man sich immer KÜMMERN , KÜMMERN ,
          KÜMMERN muss ) , ANZUHÄUFEN . Daher ist der Gedanke “ VEREINFACHEN “
          bestimmt nicht so schlecht . Aber natürlich , sollte da m.M.n.
          noch SOVIEL Liqui über bleiben , das man Jederzeit und Immer , auch
          noch Handlungsfähig ist .

          Auch wenn Du da meine 30/30/30/10 , nicht mehr hören kannst , aber
          für MICH , waren 10 , eigentlich immer eine rel. passende Größe ,
          für verfügbare Liquidität . Wie ich ja auch schon öffter mitgeteilt
          habe , sehe ich aber ALLES , als 100% an . D.h. , bei z.B. 300k RV
          Kap. Stock , und z.B. 300k Immo , und 300k UN Beteiligungen ,
          würde ich so ca. 100k an Liqui , ziemlich passend finden .
          Oder bei einer Paar-Sicht , z.B. 600k/600k/600k/200k .
          Und wenns dann mal 500/700/500/300 sind , kann auch mal m.M.n. ,
          wieder etwas REBALACING gemacht werden . SOOOO Genau muss ja nicht .

          Zumal da die EINE , etwas MEHR SICHERHEIT der Verfügbarkeit haben
          möchte , DEM ANDEREN , DIESES weitgehend EGAL ist , da JEDERZEIT
          VERFÜGBARKEIT , in welcher Form auch immer , besteht .
          Also in meinen Augen , eigentlich im Grunde , auch gehuppt wie getuppt .

          Aber da geht Es mir bei der WP-Anlage , eigentlich auch SOOOOO .
          Warum soll ich da noch WEIT und BREIT streuen , wenn ich doch
          eigentlich auch mit 10/12/18 UN rel. breit div. bin . Und da mir
          im Moment , die 200 bis 250k = ca. 8 bis 9k EK-Strom , an ZUSATZ
          EK , für Kostenvermeidung / Inflationsausgleich , reichen , warum
          da noch zusätzliches Geld ins Risiko bringen ?????
          Wenn dann mal wieder Immo-Exit abgeschlossen ist , wird eh wieder
          Cash für den Rebalancing-Prozess , ins Risiko gebracht werden müssen .
          Wie dann die Marktsituationen aussehen = Glaskugel .
          Endziel soll n.w.v. , mal so ca. 6 bis 700k für ALLE UN AKTIV/PASSIV
          = ca. 30% sein . Ist im Moment auch ca. SOOOO , nur das UN Aktiv
          halt einen rel. großen Teil der UN Beteiligungen , incl. Immos ,
          aufnimmt . Somit EIGENKONTROLLE , aber auch EIGENARBEIT .

          Zusätzlich sind aber auch noch Immos im Privat-Bestand , die aber
          nicht MEIN EIGENTUM sind ( obwohl ich einen nicht unerheblichen Teil
          davon auch bezahlt habe ) , sondern Eigentum der “ Bedarfsgemeinschaft “
          Kümmern bleibt aber weitgehend mit z.B. leichten Hausmeistertätigkeiten
          aber trotzdem an mir hängen . Aber der Rest der Bedarfsgemeinschaft ,
          übernimmt da auch schon seinen Teil . Schon alles i.O. , so wie Es ist .

          Ich hoffe meine Sicht der Dinge , kann Dir ein wenig bei deiner
          Entscheidung Kredit JA/NEIN , helfen . Bei MIR , hat es jedenfalls
          ENTGEGEN DEM KOPF , aus dem BAUCH , zu einer RÜCKÜBERWEISUNG geführt .

          LG Det

          • PS Peter , was mir an Zusatzgedanken noch eingefallen ist :
            Immer daran denken ( z.B. ala Buffet , EMPFEHHLUNG an die Frau )
            das ja im Fall der Fälle , IRGENDWER , DAS auch mal HÄNDELN muss .

            Da ich ja deine INDIVIDUAL-SITUATION bzgl. WIR ( also WIEWEIT SIE
            da im THEMA ist ) NICHT kenne , ist DIESES natürlich auch einen
            Gedanken WERT . Irgendwie bleibt ja dann auch , immer wieder ,
            KÜMMERN , KÜMMERN , KÜMMERN über .

            Da sehe ich z.B. suchenwi,s Depot , irgendwie eher NICHT ,
            KÜMMERFREI an . Div. SICHER , aber HÄNDELN durch GIRLIS ???
            Da müsste m.M.n. eher schon ein kleiner “ BERATUNGSKURS “
            Girlis , VORGESCHALTET sein . Aber auch DAS , natürlich
            eine Individual-Frage . Ob da so ein einfacher Depot-Auszug
            an die Girlis reicht , um da WIESO/WARUM zu begründen ?????

            LG Det

          • „…im Fall der Fälle , IRGENDWER , DAS auch mal HÄNDELN muss…“

            Ja, das ist natürlich auch immer ein Gedanke, der mir gelegentlich kommt. Und der würde dann ganz klar für die Tilgung des Darlehens sprechen.

            Und auch Deine anderen Überlegungen(z.B. „was man wirklich braucht“) kenne ich selber sehr gut. Irgendwie und irgendwann muss man sich ja auch um alles kümmern. Da wäre etwas mehr Vereinfachung schon mal ganz schön.

            Begonnen habe ich das bereits – aber es wird wohl noch etwas dauern…

            Gruß, Der Privatier

          • Und der alte Kutzner das Urgestein , hat auch noch einen nachgelegt .
            Neue Börsenweisheit “ VERLASS DICH NICHT AUF ALTEN BRAUCH , VERTRAUE
            LIEBER AUF KOPF UND BAUCH “
            In dem Sinne Peter , schönes Restwochenende

            LG Det

          • Im Fall der Fälle habe ich schon ein Hemd ohne Taschen an. Aber auch vorbereitend kann ich schlecht Tipps geben (ausser MSCI World/EM 70/30, wie ja immer wieder geschrieben wird). Ich bin halt immer noch in einer Lernphase, versuche das Depot behutsam zu optimieren (aktuell mit Sparplänen auf Dividenden-ETFs), bei Beobachtung täglich neuer konfuser Nachrichtenlagen…

            Ein Schwager und ein Schwiegersohn haben schon nach Tipps gefragt, aber da kann ich nicht viel bieten.
            Mein Top-Performer ist aktuell McDonald’s (44% Kursgewinn seit Kauf), aber eben deswegen würde ich sie nicht nachkaufen (eher Gewinn mitnehmen) und nicht zum Kauf empfehlen. Auch die 10j.Bundesanleihen sind um 11% gestiegen, ein US Treasury Bonds 7-10y-ETF sogar um 20%…
            Die Bauernregel „Buy low, sell high“. Was „low“ ist, muss jeder per due diligence selbst entscheiden… 🙂

  21. 33% Wachstum meiner Nachkommenschaft: gestern/heute (nachts) wurde mein erster Enkel geboren, Ferdinand Carl Richard 😀

      • Danke an alle! 😀 Ferdi ist aktuell sein Spitzname. Ansonsten ist er bisher unproblematisch, schreibt seine Mutter: „Er ist ein ganz entspannter kleiner Kerl, der die meiste Zeit friedlich schlummert und fleißig trinkt. Weint kaum :)“

          • In dem kleinen Alter (1 Woche) macht Ferdi erstmal das beste draus… 🙂
            Mal sehen, er hat ja noch viele tausend Wochen vor sich, wenn alles gutgeht. Time will tell.

          • Meine älteste Tochter (Mutter von Ferdi) musste ich, als sie so klein war und nachts schrie, stundenlang auf der Schulter im Flur hin- und hertragen. Das half, aber am nächsten Morgen war ich eher unausgeschlafen.
            Meine Gene…

  22. Was neues zu NRZ, Aktienrückkäufe:
    „New Residential Investment’s (NYSE:NRZ) board authorizes the company to repurchase up to $200M of its common shares through the end of next year.

    May purchase shares from time to time in the open market or in privately negotiated transactions.

    “Our board and management believe that our company’s value and long-term strategy are not currently reflected in our share price,” said Michael Nierenberg, Chairman, CEO, and President.“
    https://seekingalpha.com/news/3493410-new-residential-may-buy-back-200m-stock?dr=1#email_link

    • Hallo suchenwi
      Hatte GESTERN schon auf Fool den Konferenz Call gelesen .
      Wollte aber eigentlich die Q2 Zahlen suchen , bin dann aber
      DA , dann hängen geblieben .
      Eigentlich war schon so etwas abzusehen , da Sie QUASI ihr
      Geschäft noch weiter ausbauen wollen , weil Sie noch UNGEAHNTE
      Möglichkeiten sehen ( u.a. bei den 3 Freunden Freddi , Gini , Fanni ).
      Wenn ich ALLES richtig verstanden habe , wollen Sie eine 200 Mio.
      PREFERED Share Tranche raushauen , um so den Zins auf 7,X % über
      Basis ( ich glaube z.Zt. in den USA , noch irgendwas um 2% ) zu
      BEGRENZEN ( = z.Zt. ca. 9,X % Pref. vs ca. 14% Orginal NRZ )
      Das Aktienrückkaufprogramm , könnte man also auch WECHSELPROGRAMM zu
      Prefered Shares nennen ( 200 Mio. Stk. a. ?? USD ??? )
      Somit würde man meiner Meinung 2 Sichtweisen vertreten können .
      A) Die Aktie ist TOTAL UNTERBEWERTET , da ja ein GESICEHRTES
      Rückkaufprogramm ( wenn denn alle Prefered , verkauft werden können )
      den Kurs nach oben knallen lässt .
      B) Die Prefered werden nicht am Markt angenommen , damit KEIN
      REALES Rückkaufprogramm möglich , dann PREIS-ABSTURZ .

      Die Analysten waren aber scheinbar vom Conferenz Call , bei Ihren
      Fragen , sehr angetan von Hr. Nierenberg . Aber scheinbar haben Sie
      das Geschäftsmodell mit den 3 Freunden , auch noch nicht so richtig
      verstanden . Ich frage mich eigentlich auch schon seitdem ich SIE
      habe , warum DAS bei NRZ funktioniert und da nicht bereits ein paar
      ANDERE drauf gekommen sind ??? HHMMMMMM , sehr BEDENKLICH ……….
      aber seit ca. 2 oder 3 Jahren , funktioniert es scheinbar .
      Begründung lt. Hr. Nierenberg , ist die VORAUSWAHL des Portfolios
      durch “ Spezialisten “ . Hört sich ein wenig wie bei Aurelius an .
      !!! Wir haben halt LEUTE die DAS können , DIE ANDERE NICHT HABEN !!!
      Kann sein , kann aber auch nicht sein , KEINE AHNUNG .

      M.M.n. hat Aurelius , scheinbar aber schon Leute , die irgendetwas
      ANDERS ( m.M.n. BESSER ) machen , wie ANDERE . Wenn ich mich mal so
      bei anderen Beteiligungsfirmen ( Außer natürlich Warren , der macht
      es ja eigentlich mit Berkshire noch besser ) umschaue , ist der Track
      Record für die Vergangenheit ( Nur die kann ich sehen ) i.d.R. , nicht
      unbedingt besser . Daher könnte DIESES schon stimmen .

      Evt. haben Sie aber auch bessere KONTAKTE zu den 3 Freunden ???
      ( Wäre ja auch eine Möglichkeit ) und können sich die gewählten
      Pakete , selber zusammenstellen ??? betr. MSR .
      MSR = ( Mortgage Service Rights ) s.a. investopedia.com
      ( m.M.n. profitiert ??? NRZ von dem Spread zwischen den 3 Freunden , und
      dem TATSÄCHLICH KP der Pakete , in BEZUG auf die WERTHALTIGKEIT der Zahler .
      Ob DIESES , aber mit dem auftreten der inverten Zinskurve n.w.v. möglich
      ist , lt. Hr. Nierenberg SOGAR mit EXTREMEN CHANCEN , m.M.n. aber Glaskugel )

      Ich glaube ich werde mir DAS noch MEHRMALS durchlesen müssen .
      Könnte sein , das ich mich der Meinung von Hr. Nierenberg anschliesse ,
      könnte aber auch sein , das ich mich ( wie auch von anderen Bankenwerten )
      da eher ZURÜCKHALTE ggf. auch ZURÜCKZIEHE ( = VK oder T-VK) .

      LG Det

    • Ich gebe einmal zu bedenken: „…authorizes the company to repurchase““ bedeutet lediglich, dass die Möglichkeit zu einem Rückkauf bis zur Summe X genehmigt wurde!

      Solche Klauseln finden sich (gefühlt) auf jeder Hauptversammlungsagenda wieder. Und oftmals haben dann eben auch viele Unternehmen die Genehmigung, eigene Aktien zurückzukaufen. Ob und in welchem Ausmaße das dann genutzt wird, steht auf einem anderen Blatt.

      Ich halte das daher schon aus diesem Grunde für eine nicht so bemerkenswerte Nachricht. Viel mehr stört mich aber, dass das Management offenbar nichts besseres mit dem Kapital anzufangen weiss. Und das halte ich gerade bei REITs für wenig positiv.

      Gruß, Der Privatier

      • Naja Peter , bei NRZ = REIT , JA-ABER .
        Ich pers. würde Sie zwar in dem Rechtsmantel REIT sehen ,
        aber eigentlich eher dem Bankenwesen ( vgl. Hyp. Darlehns
        Übernahmen in verschiedenen Ausführungen , incl. dem Service
        WIE IMMER DER DA GEARTET SEIN MAG ) Mortgage , zuordnen wollen .

        D.h. , m.M.n. können DIE aber sehr wohl etwas mit dem Kapital anfangen .
        Die z.Zt. 37 BILLIONEN USD ( = 37 Mrd. ) “ ASSETS “ , mit noch
        weiteren “ Assets “ , vermutlich ÜBERWIEGEND von den 3 Freunden
        übernommen , noch weiter AUSBAUEN = M.M.n. typisches Bankengeschäft ,
        wenn die “ ASSETS “ , Immos von den bewohnenden “ Eigentümern “ sind .

        Somit stellt sich MIR aber immer mehr die FRAGE , WIE WERTHALTIG ,
        sind denn da eigentlich die “ ASSETS “ und eigentlich m.M.n. eher
        noch WICHTIGER : WIE WERTHALTIG DIE ZAHLUNGSFÄHIGKEIT DER SCHULDNER .
        Was soll ich z.B. mit 10000 Häusern machen , wenn die KEINER mehr
        kaufen kann/will ??? Alternativ die Frage , bleiben auch alle
        Schuldner schön bei MIR ??? Insbesondere DANN , wenn es den Kredit
        ANDERERORTS evt. viel BILLIGER gibt ???

        Also m.M.n. eigentlich , klassisches Bankengeschäft . Auch wenn die
        “ BESICHERUNG “ über IMMOS erfolgt . Also da ist es m.M.n.
        eher ANALOG die Frage wie beim Crowdinvesting in Immobilien
        “ A) WIEVIEL FALLEN AUS “ und “ B) Wenn ein Ausfall , NRZ
        ( also MICH als Anteilsinhaber ) trifft , wie WERTHALTIG ,
        ist dann die VERWERTUNGSMASSE , ggf. die Immo ??? als “ Asset “ .

        Und da mögen ja jede MENGE “ SICHERUNGSGESCHÄFTE “ getätigt
        worden sein , aber HALTEN DANN AUCH ALLE SICHERUNGEN ???
        Insbesondere DANN , wenn in einer Rezession , KEINER mehr
        die Hyp. Darlehn , BEDIENEN kann . Oder ist DAS dann eher
        ein WERTLOSER VERFALL nach NULL hin ??? Und am ENDE , hast DU
        zwar jede Menge Häuser , hilft DIR aber auch nicht , wenn DU
        da A) NICHT WOHNEN WILLST , B) Auch noch für dein neues HAUS ,
        eine VERPFLICHTUNG hast , die ggf. auch BEZAHLT werden muss .

        Also in Summe , für mich eher die Frage :
        Ist das gekaufte “ PAKET “ der “ ASSETS “ , wirklich so WERTHALTIG
        wie Hr. Nierenberg vermutet ??? Wieviel SINN macht es , in einer
        Rezession ( i.d.R. die historische Folge einer auftretenden inverten
        Znskurve ) an Banktiteln ( insbesondere wenn Zinskurve unter Null ist )
        beteiligt zu sein . Sind die Zahler der Kredite , auch weiterhin bereit ,
        bei NRZ zu bleiben , oder sehen Sie ggf. woanders , bessere Möglichkeiten
        sich zu verschulden .
        Z.Zt. steigt Kurs der NRZ wieder , da Marktsicht , scheinbar die
        historischen Daten , total anders sieht wie ich . I.d.R. liegt immer
        1 bis 2 Jahre Dif. zwischen auftreten der inverten Zinskurve und auftreten
        der Rezession . Aber i.d.R. , ist DIE , in der historischen Rückschau ,
        IMMER gekommen , wenn eine inverte Zinskurve aufgetreten ist .
        Allerdings ist Historisch gesehen , auch noch NIEMALS eine inverte Zinskurve
        mit einem NEGATIV-ZINS , aufgetreten = Totales NEULAND .
        ( Daher wäre ggf. Larry Babys Sichtweise , m.M.n. eine Möglichkeit = Melt up )

        Somit bin ich n.w.v. UNSCHLÜSSIG , ob ich da eher HALTEN , oder T-VK ,
        einleiten sollte . Den tollen Sichtweisen von Hr. Nierenberg = Super Chancen ,
        mag ich mich im Moment , betr. WERTHALTIGKEIT , noch nicht so richtig anschliessen . Klar gibt es da auch SUPER CHANCEN auf WACHSTUM , aber was
        hilft mir so ein stark wachsendes Geschäft , wenn die Assets , ggf. einen starken Wertverfall haben ???

        Ergebnis NRZ = UNSCHLÜSSIG . Bauchgefühl sagt mir Reduzierung um die Hälfte .
        Ich werde aber erst mal noch ein wenig ABWARTEN . ZUKAUF , eher NEIN .
        Zukauf anderer Bankenwerte oder Neuaufbau einer Position in Bankenwerte ,
        bei mir auch eher NEIN . Somit ERGEBNIS NRZ = WARTEN OHNE EUPHORIE , mit
        TENDENZ , eher NRZ zu reduzieren wie aufzustocken . Somit kann es auch
        ( wenn man Hr. Nierenberg folgen mag ) eine verpasste Chance sein , aber
        für MICH , eher NIX machen , vom Bauchgefühl z.Zt. eher eine REDUZIERUNG
        wie eine weitere Füllung . Nachrichtenlage abwartend .

        LG Det

        • Ja, Det – alles richtige Überlegungen. Die aber auch schon VOR der Ankündigung eines evtl. Aktienrückkaufes galten und die (wie auch von Dir gesagt) womöglich wichtiger sind. Und deshalb habe ich ja oben schon geschrieben, dass ich die Genehmigung zum Aktienrückkauf „für eine nicht so bemerkenswerte Nachricht“ halte.

          Gruß, Der Privatier

          • Da hast Du natürlich Recht .
            Ob die Nachricht , aber nun zu einer Kurssteigerung oder
            einem Kurseinbruch führen wird = Glaskugel
            Somit keine Ahnung .
            LG Det

          • „Kurssteigerung oder Kurseinbruch?“

            Meiner Meinung nach: Weder noch. Für einen Einbruch gibt es (aufgrund dieser Meldung) keinen Grund. Eher für einen Anstieg, da sich Rückkäufe in der Regel positiv auf Kennzahlen wie EPS auswirken.
            Da das Umfeld für weiter fallende Zinsen für MSR-REITs aber eher negativ zu deuten ist, erwarte ich nur eine Stabilsierung des Kurses. Man könnte auch sagen: Keine Auswirkungen oder „eine nicht so bemerkenswerte Nachricht“ . 😉

            Gruß, Der Privatier

  23. Mahlzeit,
    Zu der Diskussion zur Rürup-Rente Thomas/Privatier/suchenwi bzgl. Umlage-, bzw. Kapital-gedeckte VERSICHERUNGEN versus aktive/passive Kapitalanlagen ( wie auch immer allokiert) zwecks Ertragsgenerierung in der Zukunft.
    Gerade WENN die Solidar- bzw.staatlich gefoerderten AV-Versicherungen ihre derzeitigen Leistungsversprechen nicht mehr einhalten können sollten, halte ich die Vorstellung, man koennte dem alternativ mit privater Vorsorge/Kapitalanlage entgehen, fuer reichlich wirklichkeitsfremd.
    Bis jetzt wurde immer aus Gründen der „Gleichbehandlung“, der „sozialen Gerechtigkeit“ dafür gesorgt, dass diese Rechnung nicht aufgeht, siehe auch die geänderten Besteuerungsgrundlagen ab 2009 gegen die „boesen“ Zocker, die Investmentsteuer-Reform 2018, oder aktuell auch die Soli-„Abschaffung“…
    Es gelingt hier einfach aus ideologischen/parteipolitischen Erwägungen nicht, eine klare Abgrenzung zwischen Spekulation und Daseinsfuersorge zu schaffen, insbesondere ist der Begriff des Anlagerisikos fuer die politischen Entscheidungsträger wohl voellig belanglos.
    Eher geht ein Kamel durchr’s Nadeloehr, als dass zumindest in diesem Staat eine Regelung entspr. 401k oder ISA auch nur angedacht wird.
    Es wird hier als absolut legitim betrachtet, dass der Anleger jahrelang, mit in der Regel bereits versteuertem und verbeitragtem Kapital, ein Risiko schultert, nur damit bei positivem Ergebnis dann in jedem Fall der Fiskus und die Sozialversicherungen mitschneiden.

    „Wer vorsorgen KANN, und dies auch moeglichst effektiv ntut,- ist am Ende unter’m Strich der Dumme“

    So zumindest meine pers. Meinung…

    Gruesse
    ratatosk

    • Ja, so ist das wohl, aber deinem pessimistischen Schlusswort kann ich nicht zustimmen.

      Dumm war ich, dass ich meine Altersersparnisse jahrelang bei 0.00% Zinsen auf Tagesgeldkonto verstauben lassen habe… aber letztes Jahr habe ich die (Lern-)Kurve gerade noch gekriegt 🙂

      Bei allem Predigen von den 3 Säulen der Altersvorsorge wird die dritte (Kapitalerträge/-verzehr) am stiefmütterlichsten behandelt – man schaue sich nur an, wie der Sparerpauschbetrag erst zusammengeschmolzen und seit vielen Jahren nicht erhöht wurde. Prozentual vom jährlich steigenden Grundfreibetrag hielte ich für korrekter. Auch dass der Rentenfreibetrag einmalig in Euro festgeschrieben wird, ist eigentlich falsch (aber der wird auch prozentual Jahr für Jahr abgebaut…)

      Aber ich denke mir, „gebt dem Scholz, was des Scholzen ist“, zahle brav KESt+Soli+KiSt, und freue mich, dass die annualisierte Nettoausschüttungsrendite über alles im Depot immer noch bei 4.7% liegt (inkl. Bundesanleihen).
      Und kreuze bei der nächsten Steuererklärung wieder KAP-Günstigerprüfung an… 🙂

      • Hallo, suchenwi

        Ich glaube nicht, das Du da so „dumm“ warst…in the end…
        -wenn ich so ueberlege wie oft ich mich da so im etwa gleichen Zeitraum „verzockt“ habe…
        So gehts halt, wenn man vor lauter Arbeit den Kopf nicht hoch kriegt, und sich einfach nicht im eigentlich erforderlichen Umfang „kümmern“ kann.
        Wenn sich Liquidität z. B. auch u.a. deshalb ansammelt, weil einfach keine Zeit zum verbrauchen da ist,findet man ja auch wohl kaum die Zeit geänderte Rahmenbedingungen zu realisieren bzw. zu reagieren.
        Es laufen dann manche Dinge „einfach so weiter“, mit dem Ergebnis, dass man dann irgendwann suboptimal aufgestellt ist.
        Meine pessimistische Einschätzung bezieht sich eben auf das Prinzip:
        Wenns nicht laeuft= pers. Pech
        Wenns laueft= Systemprofiteur, Besserverdiener, Spekulant = (Sonder-)Steuerpflicht, Beitragspflicht nach Spezialbedingungen.
        Wobei der Scholz dann natürlich auch SELBST bestimmt, „was des Scholzens ist“.

        Gruesse
        ratatosk

        • Klar, so war es auch bei mir. Auf Wertpapiere „angefixt“ wurde ich Ende 2016 durch Siemens-Belegschaftsaktien.
          Das Angebot hatte ich wohl viele Jahre lang per Mail bekommen und weggeklickt, weil es von der Arbeit abhielt.
          2016 (Altersteilzeit) bekam ich es als Papierpost nach Hause und habe es gelesen. Und nach vielem Hin- und Herbedenken angenommen. 360€/y selbst zahlen, AG verdoppelt, also Aktien für 720€ bekommen. Fand ich gut gehedget gegen Kursverluste…
          Der zweite Lerneffekt war zum Ende der aktiven Phase ATZ (Mai 2017). Mein „disziplinarischer Vorgesetzter“ sagte beim Abschlußgespräch, dass das vorgeschriebene EquatePlus-Depot 4mo nach Ende ATZ aufgelöst werden muss. Als ich sagte, „gut, dann verkaufe ich die Aktien einfach“, schaute er mich so entgeistert an…
          Und ab dann habe ich angefangen, mich ins Wertpapiergeschäft einzuarbeiten, und lerne immer noch.
          Die Siemens-Aktien sind (ganze Stücke) jetzt auf mein onvista-bank-Depot übertragen, Einstandskurse auch (wohl korrekt) eingebucht.

          Jetzt ist halt (möglichst geschicktes) Wertpapierinvestment mein neues Hobby im Ruhestand geworden 🙂 Ohne persönliches Interesse an den Erträgen, die werden reinvestiert.. aber ich möchte deutlich besser investieren als die Sparkasse Bodensee mit ihren 0.00% 🙂

      • Ich habe lange über Altersvorsorge nachgedacht, verstärkt nach der Scheidung 2008.
        Ein konkretes Ergebnis war die „nullte Säule“: Konsum soweit reduzieren, dass ich noch gut leben kann, aber möglichst viel spare. (Und quasi vorher so lebe, als ob ich schon Rentner wäre).
        Im Ergebnis konnte ich von ca.3000 netto 1100 an Ex+Töchter überweisen und noch 1000 auf Tagesgeld umbuchen.
        10 Jahre * 12 Monate * 1k = 120k.

        Die „nullte Säule“ ist auch vorteilhaft, wenn die Rente z.B. gekürzt werden würde. Also Vorbereitung auf magere Jahre.

  24. „Eher geht ein Kamel durchr’s Nadeloehr, als dass zumindest in diesem Staat eine Regelung entspr. 401k oder ISA auch nur angedacht wird.“

    Verstehe auch nicht, wieso man sowas nicht auch in Deutschland einführt. Habe irgendwie den Eindruck, dass in Deutschland die Versicherungsbranche hier eine gute Lobbyarbeit gemacht hat.
    Denke auch, dass wir in Deutschland allzu staatsglãubig sind. Selbst mein Vater, der selbst Pensionär ist, glaubt felsenfest an die Zukunft der gesetzlichen Rente 🙂

    Egal, wir müssen halt das Beste aus der Situation machen. Es gibt auch positives: Glaube wir haben in Deutschland recht hohe Freibeträge und es gibt viele Absetzbarkeitsmöglichkeiten. Denke das ist in anderen Ländern nicht so.

    Gruss, Thomas

    • Guten Abend, Thomas

      „Egal, wir müssen halt das Beste aus der Situation machen.“

      Ein Satz voll ewig gültiger Weisheit!
      Vollste Zustimmung, und das taeglich…

      Gruesse
      ratatosk

      • Na ja, zum Thema 401k: Also „angedacht“ wird so was schon immer wieder mal, wenn auch selten. Sogar die Grünen in Hessen haben das mal vorgeschlagen („Deutschland-Rente“)

        Das ging aber irgendwie unter in den Medien. Ab und zu gibt es sogar von den Grünen brauchbare Vorschläge. Nur wenn ein Friedrich Merz fast das gleiche vorschlägt

        https://www.welt.de/wirtschaft/article195060633/Teilhabe-am-Erfolg-Friedrich-Merz-fordert-Aktien-fuer-alle.html

        dann wird er gleich niedergemacht („Millionär bei Blackrock“).
        Und zur Zukunft der Rente „glaubt felsenfest an die Zukunft der gesetzlichen Rente“. Das ist natürlich eine unendliche Diskussion, aber das ist auf jeden Fall der sicherste Anteil an einem diversifizierten Alterseinkommen überhaupt. Der Steuerzuschuss (heute bereits mehr als 100 Mrd.) wird unter allen Umständen Beitragseinbußen kompensieren müssen, um wenigstens das Existenzminimum zu sichern, sonst würden sogar die braven Deutschen auf die Straße gehen. Das Rentenniveau dagegen ist natürlich unbestritten grottenschlecht.

        https://freiheitsmaschine.com/2018/08/04/gesetzliche-rente-die-rente-ist-sicher/

          • Moin, Robert
            Naja, schade nur das beim „Andenken“ gleich die ueblichen, früher haette man gesagt „bundesdeutschen“ Besonderheiten eingebaut werden…
            Und die ueblichen Bedenkentraeger mit den immer gleichen Einwaenden zur Stelle sind.

            Weil sich -zugegeben- nicht JEDER eine eigenverantwortete Altersvorsorge „leisten“ kann (oder will) darf sich sowas eben nicht zu sehr „lohnen“.

            Bis jetzt hat man es immer noch geschafft, alle Ansätze in dieser Richtung zu „verschrauben“ immer schoen verziert mit „Garantie“ „Steuervorteile“ „Zulagen“…
            Das dicke Ende kam bisher immer später, und alle wundern sich, warum’s wieder nix gebracht hat.
            Hat „Nanny“ wieder mal versagt…nächster Versuch.
            Und um jetzt endgültig off topic zu werden, -dann muss es halt die Vermögenssteuer richten…

            Gruesse
            ratatosk

        • „Das Rentenniveau dagegen ist natürlich unbestritten grottenschlecht.“
          Ist natürlich die Frage, wie man das bemisst.

          Als Neurentner kriege ich meine ersten 1381€ Rente (netto vor Steuern) Ende dieses Monats.
          Von bisher 3077€ Netto nach Steuern sind das 44.8%. Klar, warum mußte ich mich scheiden lassen? (Weil meine Ex dies beantragt hat.)
          Aber ich kann auch davon leben, und sogar (gelegentlich) in Wertpapiere investieren 🙂
          Klar kommen dazu noch die Abfindung 2020, und die Siemens-Betriebsrente ab 2021, nicht dass jemand denkt, ich versinke nun in Armut… 🙂

          • Dir ist aber bekannt, dass das Rentenniveau eine statistische Größe ist, abhänging vom der Standardrente und dem Durchschnittseinkommen. Es auf jeden Fall ist es unabhängig von persönlichen Faktoren wie z.B. dem Versorgungsausgleich. (Übrigens: In Schweden sind die Frauen so emanzipiert und selbstbewußt, dass ein Versorgungsausgleich unüblich ist.)

          • Gewiss. Meine Daten sind nur ein bedauerlicher Einzelfall 🙂
            Mit freiwilligen RV-Beiträgen habe ich meine Rente immerhin von 42.4262 pEP auf 46.9011 pEP erhöht (wobei 45 pEP = Standardrente), also leicht drüber.

    • Moin Gemeinde
      Alle Gedanken schon zig-tausend mal gemacht .
      Evt. hilft es , sich auch Gedanken zu Sicherheit und Kap. Anlage Risiken
      zu machen . Eine Basisversicherung hat halt die Zukunft ( welche ja auch
      immer ein wenig unsicher ist ) auch ein wenig mit zu berücksichtigen .

      Und betr. Rendite
      Ist das dieses z.Zt. GESICHERTE MINUS , welches man für z.B. Staatsanleihen
      bekommt ??? Oder soll es doch eher das implizierte Verlustrisiko einer wie
      auch immer gelagerten ( Versicherungen t.w. verboten ) Kap. Anlage mit z.B.
      UN-Anteilen spiegeln ??? Naja , im Rückspiegel ist man ja immer schlauer .

      LG Det

  25. Richtig, Ratatosk: Nicht JEDER kann sich eine eigenverantwortliche Vorsorge leisten, aber auch dafür gibt es gute Vorschläge. Man muss nur mal die Sozialleistungsquote in Deutschland ansehen. Allein über 200 verschiedene familienpolitische Leistungen. Man sollte statt dessen Familien und Geringverdienern Aktien SCHENKEN

    https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article185518414/Altersvorsorge-Deutschland-sollte-Geringverdienern-Aktien-schenken.html

    und bei langer Haltedauer nicht besteuern.
    Jetzt aber Schluss damit. Heute ist schönes Wetter und wir wollen ja auch den Privatier nicht verärgern, weil er vielleicht die off-topic-Kommentare verschieben oder löschen muss.

    • Die Kommentare ärgern mich keineswegs. Alles gut. 🙂

      Ich habe sie aber trotzdem einmal hier in die Plauderecke verschoben, weil sich die Diskussion doch zu sehr vo Thema „Rürup“ entfernt hat.

      Gruß, Der Privatier

  26. Hallo Peter
    Bestandsupdate und Meinungsabfrage

    Aurelius um 200 Stk. auf wieder 1400 Stk. gekürzt , somit wieder Bestand
    wie VOR HV und damit für MICH passend . Damit immer noch so bei ca. 25% ,
    aber da ich bei Aurelius am HOFFNUNGSVOLLSTEN BIN , bleibt es auch SOOO .
    ( Geplanter Bestand 1000 Stk. l.r. = ca. 1,5k p.a. , und wenns da hin
    und wieder mal Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibt , auch i.O.. )

    Freenet auf wieder 1100 Stk. gefüllt , 100 Stk. fehlen noch , zum Bestand
    vor HV/Direkt nach HV Tag . Nun mit DS um 17 Euro , aber bereinigten § 27
    bei der Freenet Position . Kann also wieder neu abschmelzen . Passt auch .
    ( Geplanter Bestand 1200 Stk. zur HV = 1,5 bis 2k p.a. aus § 27 )

    Jetzt Bestand , wo ich mir nicht so recht schlüssig bin .
    NRZ , z.Zt. 1200 Stk. mit DS EK ca. 14 USD . Hier bin ich n.w.v. am überlegen
    ob ich hier nicht mal eine reduzierung um die Hälfte machen sollte .
    Also auf 600 Stk. anpassen sollte . Gründe sind ja überwiegen schon besprochen
    und ich traue dieser inverten Zinskurve , eigentlich nicht so richtig .
    Somit um 600 Stk. Risikoreduktion bei “ Bankenwerten “ .
    Also eigentlich auch eher reines Bauch-Gefühl der Risikoreduktion bei NRZ ,
    die ich eigentlich den Bankenwerten zuordnen würde . Alle anderen Bankenwerte
    sind eh raus ( außer noch son paar WFC , aber eher unbeachtlicher Bestand ) .
    ( War auch mal so 1200 Stk. geplant = auch ca. 1,5k , aber mit auftreten
    der inverten Zinskurve , bin ich eher über Reduzierung Bankenwerte am
    Nachdenken . Dann halt nur noch 600 Stk. mal 2USD = 1200 USD p.a. )

    Dann noch DIC , m.M.n. ein SUPER WERT , Bestand 1800 Stk . . Hier bin ich
    am überlegen , ob ich für 800 Stk. bereits schon mal eine Gewinnsicherung
    machen sollte , in der Hoffnung , Sie in einer Krise , nochmal billiger
    < 9,30 Euro zurück zu bekommen . 1) Etwas " UNSICHER " , da m.M.n. ja eh
    noch AUFHOLPOTENZIAL zum NAV , ca. 14 bis 15 Euro besteht . 2) Eh Bestand
    noch auf 3000 Stk. aufgefüllt werden soll . Und wäre ja auch traurig , wenn
    ich da mit nur noch 1000 Stk. dem Kursanstieg hinterherschauen müsste , aber
    auch traurig , wenn ich Sie nochmal unter 9,3 kaufen kann , aber dann nur
    noch 1200 Stk. Platz haben . Also scheinbar SOOO oder SOOO traurig ……..
    ( Geplanter DIC Bestand , ca. 3000 Stk. , geplante Bar Div. ca. 1,5k p.a. )

    Und um mal wieder etwas mehr " SICHERHEIT " an Zahlungen zu bekommen , bin
    ich im Moment noch über tausch Liqui in Shell am nachdenken . Da könnte
    m.M.n. auch ruhig mal wieder etwas gefüllt werden , zu 25 , DS zwar verteuern ,
    aber zum letzten Kauf mit 28 , auch schon mal wieder etwas verbilligen .
    ( Shell wird bei derzeitigen Wissenstand , auf jeden Fall zu l.r. Positionen
    gehören und auch so mit ca. 1000 bis 1200 Stk. geplant = ca. 1,5k p.a. )

    Also Peter , Meinungen zu NRZ/DIC/SHELL ??? ANKAUF/VERKAUF ???
    Betr. SICHERUNGEN der ggf. zu erwartenden unruhigen Zeiten ???
    SOOO ca. 0,5k/mon. wird aber weiterhin für Inflationsausgleich Rente ,
    als Ausgabenvermeidung HHG/NK/TG benötigt . Aber MEHR auch eigentlich
    erstmal NICHT . Mehr , wäre m.M.n. eher Suboptimal , wegen zvE Planung .

    LG Det

    • “ Meinungen zu NRZ/DIC/SHELL ??? ANKAUF/VERKAUF ???“

      Tja – da haben wir wohl über dieselben Dinge nachgedacht! 😉
      Allerdings mit leicht abweichenden Ergebnissen…

      So habe ich bei NRZ, nachdem der Kurs gestern die 14$-Marke unterschritten hat, meinen Bestand etwas erhöht. Schliesslich soll man ja das kaufen, was sonst keiner haben will. 😉 Antizyklisches Handeln.

      Genau so antizyklisch denke ich momentan über einen Teilverkauf von DIC-Asset nach. Aber natürlich hat man mit solchen Aktionen immer die Garantie, dass man sich nachher ärgert. Über den einen Teil – oder den anderen. Oder man freut sich über den Teil, für den die Entscheidung richtig war. Ist eben wie bei „Glas halb leer/voll“. 😉

      Und bei Shell liege ich eigentlich auch schon seit einiger Zeit auf der Lauer. Spätestens bei unter 24$ werde ich dann wohl nicht widerstehen können. Für einen (weiteren) Kauf natürlich.

      Gruß, Der Privatier

      • Und soeben habe ich ca. 30% meiner DIC-Aktien für 12,12€ verkauft (gekauft vor einigen Jahren für ungefähr die Hälfte). Sehr schön!

        Gruß, Der Privatier

        • Hallo Peter
          Danke für die Nachricht , bin ja noch etwas ZÖGERLICH ,
          zumal mir eh ein wenig die Ideen für WOHIN DANN DAMIT ???
          ausgehen . Aber Dir schon mal , Herzlichen Glückwunsch .

          Allerdings waren meine kleinsten Preise , ja auch immer
          noch über 7 Euro , und im DS so bei TATSÄCHLICHEN DS 9,3 .
          Und auch den Steuerlichen DS ( DIC ist ja auch t.w. § 27
          Zahler !!! ) habe ich da noch nicht ausgerechnet , da ich
          ja eigentlich noch ein paar mehr haben wollte .

          Aber für 800 Stk. denke ich da schon ne ganze Zeit drüber
          nach , auch mal ein paar Gewinne zu sichern …………..
          naja , erstmal noch ein wenig warten , und hoffen ,
          DAS NICHT MORGEN schon die REZESSION kommt .
          DIC finde ich ja n.w.v. , ein SUPER UN
          ( Da denke ich ja eigentlich nur darüber nach , ob ich
          die Anteile nochmal billiger bekommen könnte 😉 😉 😉
          also mehr soooooooooooo TATSÄCHLICH billiger !!! )

          LG Det

      • Hallo Zusammen,
        also ich bin dabei meine Aurelius langsam zu reduzieren, aber nur über DS-EK und da habe 39.55 auf der Uhr stehen. Aber auch nur, weil die so übergewichtet sind.
        Bei Freenet versuche ich, mich wieder rauszucallen. Ein Sep20 19er Call wird sicherlich wertlos verfallen, dann habe ich noch einen Nov15 18er Call geschrieben, der schon eher ausgeübt werden könnte. Wenn nicht, dann bleiben sie wahrscheinlich bis zur nächsten $27 Dividende im Depot. Mich stört meine persönliche Performanz hier, ich habe EK 19.93.
        Bei NRZ putte ich mir vor der nächsten Dividende noch ein Paket rein, habe aber auch schon Calls geschrieben, um nach der Dividende wieder rauszugehen. Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie meine Calls nach ex-div behandelt werden, geht der Basiswert um die Dividende runter oder geht das Delta und der Preis runter?
        Bei T dasselbe, vor der nächsten Dividende calle oder kaufe ich mit noch ein Paket hinzu, danach könnte ich eins wieder abgeben.
        Und pbb bin ich noch etwas übergewichtet und würde einfach mal etwas rauscallen.
        Und Geely habe ich auch noch, da habe ich jetzt schon mal ein Paket abgestoßen, eins soll noch bei knapp 14 HKD weggehen, eins würde ich weiter behalten.
        DIC habe ich nicht, hatte ich nie so richtig auf dem Schirm.

        LG Markus

        • „Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie meine Calls nach ex-div behandelt werden“

          Ich kann Dir nur sagen, dass es bei Puts keinerlei Änderungen gibt. Das, was bei Puts auf den ersten Blick nach einem sicheren Geschäft aussieht (Kauf eines Puts vor dem Dividenden-Termin, Warten auf den Abschlag und dann Gewinn kassieren), funktioniert daher selbstverständlich nicht! Der eigentlich zu erwartenden höhere Kurs eines Puts nach dem Abschlag wird bereits lange vorher unmerklich eingepreist, so dass sich am Tag des Abschlages keine Änderung mehr ergibt.

          Bei Calls würde ich das so ähnlich (nur umgekehrt) erwarten. Bei einem Short Call besteht allerdings evtl. die Möglichkeit/Gefahr, dass er kurz vor dem Ex-Tag ausgeübt wird, so dass „der andere“ noch die Dividende kassieren kann.

          Gruß, Der Privatier

    • Noch ein Nachtrag: Was ich Dich immer mal fragen wollte: Wie rechnest Du eigentlich Deine Durchschnittskurse aus? Mir fällt auf, dass diese eigentlich immer auffällig niedrig sind!
      So hat NRZ seit ca. Okt.2016 immer oberhalb von 14$ gelegen. Da frage ich mich, wie Du da zu einem Durchschnitt von ca. 14$ kommst?

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Peter
        Keine Ahnung wie ich da auf DS ca. 14 USD komme , aber ich tausche die
        auch manchmal durch um Verluste oder Gewinne zu haben , je nachdem .

        So steht es zumindest bei mir als DS EK-Kurs auf dem Zettel drauf .
        Ich müsste dann mal die ganzen Einzelabrechnungen durchsuchen , aber
        im Grunde auch total EGAL , da es eh keinen BEREINIGTEN REALEN KURS
        entspricht , da ja auch mal Verluste und auch mal Gewinne gemacht wurden .

        Und die gemachten Verluste oder Gewinne , rechne ich eigentlich immer
        im Jahr des ANFALLENS ab . Die EK Kurse sind aber die TATSÄCHLICH
        bezahlten PREISE für den BESTAND . Also könnten dann schon mal Gewinne
        aus Teilverkäufen beinhalten , da ja Restbestand den Preis ergibt .
        Aber natürlich auch Verluste , da evt. da keine weiteren Gewinne mehr
        gemacht wurden . Ist halt “ MEIN “ bezahlter Preis , für DIESEN BESTAND .

        Also bei mir könnte dann auch mal die Rechnung so aussehen 1500 plus
        1600 plus 1800 plus 1400 = 6300 für 400 Stk. – 200 Stk. zu 17 also
        3400 von 6300 abgezogen = 2900 USD für Rest 200 Stk. bezahlt
        = 200 Stück zu 2900 USD = 14,50 USD DS EK
        Die TATSÄCHLICHEN VERLUSTE ODER GEWINNE , sind aber p.a. über die
        Töpfchen und das zvE abzurechnen . 2 Total verschiedene Baustellen .

        Sind halt “ MEINE “ DS tatsächlich bezahlten EK Preise für DIESEN
        ( letzten ) BESTAND und hat im Grunde NIX mit den tatsächlichen Kursen
        zu tun . Ziel ist es ja n.w.v. , neben der Ertragslieferung von
        ca. 0,5k/mon. , und der Bildungsarbeit Nachwuchs , auch noch die
        Aktien zu Null zu bekommen . Dieses natürlich im Zusammenspiel mit
        möglichst zvE von ca. 1 bis 1,5k/mon. = 12-18k p.a. .

        Oder NEGATIV-BEISPIEL , z.B. Freenet
        DS TATSÄCHLICH BEZAHLTER EK Kurs , ca. 24 Euro , für den gehaltenen
        Bestand VOR HV . Allerdings schon ca. 6 Euro Bar Div. im DS bekommen
        Mein TATSÄCHLICHER DS-EK KURS , war also 24 Euro der steuerliche DS
        EK KURS , aber 18 Euro . UND ZWAR 1 TAG VOR HV . Der Markt-Kurs 1 Tag
        vor HV lag bei ca. 22 Euro . D.h. Real 2 Euro Verlust zum DS EK , und
        STEUERLICH 4 Euro Gewinn zu 18 Euro . Am Tag nach der HV lag der
        Markt-Kurs , in den frühen Morgenstunden , aber immer noch bei ca. 22
        aber STEUERLICH standen mir schon 1,65 Euro mehr an Gewinn zu , und
        natürlich auch 1,65 Euro Bar Div. aus § 27 . Somit war damit mein
        DS EK immer noch bei 24 , der Marktkurs noch knapp bei 22 , aber eine
        Bar Div Zahlung von ca. 2k war damit zu erwarten ( und auch gekommen ) .
        VK nach HV Termin zu 21,X , knapp an 22 REALISIERT . Steuerlich war
        aber VK Preis von 1 Tag VORHER von 18 Euro , auf 16,35 Euro gesunken
        und damit natürlich der steuerliche Gewinn höher . VK Preis also ca.
        26k , Plus Bar Div. ca. 2k = 28k . Realer DS KP ca. 28,8k .
        Steuerlich aber , obwohl eigentlich ein REALER Verlust von ca. 2,8k
        gemacht wurde , ist durch die § 27 Zahlung in den Vorjahren und diesem
        Jahr , ein Gewinn von 16,35 zu ca. 22 = 5,65 Euro zu sehen .
        Somit AUFLÖSUNG der Gewinnrückstellung aus Vorjahren mit 6780 Euro .
        Passte mir gut , für Verrechnung von anderen Aktien-Verlusten .
        Späterer Rückkauf zu ca. 17,00 Euro , aber ohne GEWINNRÜCKSTELLUNGEN
        auf die einzelne Aktie . Somit KP ca. 17,00 Euro DS aber § 27 NEUTRAL .

        In Summe REALER VK Preis ca. 26k , REALER EK Preis , ca. 28,8k
        REALER VERLUST EK zu VK = ca. 2,8k . Gewinn Steuersicht , VK 26k
        EK da ja schon ein paar Jahre Null Steuerlast aus § 27 = 16,35 Euro
        Somit EK 19,6k zu 26k = ca. 6,4k Gewinn zu versteuern ( oder mit
        Verlusten zu Verrechnen ) . Endergebnis DS EK 24 gegen DS EK 17
        getauscht , ein paar Jahre Bar Div. für Null gehabt und DIESEN
        STEUERLICHEN GEWINN nun dem Aktientopf zur weiteren Verrechnung zur
        Verfügung gestellt . Evt. beantwortet Dir DIESES auch die Frage warum
        da 2 unterschiedliche Sachen , evt. doch wieder etwas miteinander zu
        tun haben könnten .

        LG Det

        • Vielen Dank Det, für die ausführliche Erläuterung.

          So etwas ähnliches hatte ich schon vermutet, denn anders waren die niedrigen Einstandskurse nicht zu erklären. Ist sicher eine Sichtweise, die durchaus ihre Berechtigung hat.

          Gruß, Der Privatier

          • Peter , noch eine Frage zu § 27 Bar Div. Zahlung .
            Da ja Bar Div. Zahlung aus § 27 auch immer den Steuerlichen-EK
            Preis senkt , setzt dann ab EK-Steuerlich-Null , auch automatisch
            eine Steuerzahllast , obwohl aus § 27 gezahlt wird , ein ???

            Oder senkt die §27 Zahlung einfach nur weiter den Steuerlichen EK
            z.B. auf Minus 1,65 u.s.w. , u.s.f. ???

            Wären ja wieder 2 voneinander unabhängige Fälle !!!

            Ich habe ja bisher noch nicht erlebt , das Steuerlicher-EK Preis
            unter Null gefallen ist und dann noch weitere Bar Div. Zahlungen
            aus §27 gekommen sind . Aber im Zuge B&H Freenet , wäre ja bei
            1,65 Zahlung p.a. mit EK < 17 Euro , im 11 ten Jahr , schon ein
            Übergang nach Null , obwohl ggf. immer noch aus § 27 gezahlt wird ,
            auch eine ggf. entstehende Möglichkeit ( Zigtausend Änderungen
            bis DAHIN , natürlich eine weitere Möglichkeit , ist Klar )

            ( PS , Da drängt sich mir so eine vgl. PRV Amortisationsrechnung auf
            a,la wann bin ich wieder bei Null , wie lange wird noch weiter gezahlt .
            In dem Fall Freenet natürlich ohne Garantien , aber m.M.n. mit Hoffnung )

            Aber in dem Fall , dürfte m.M.n. auch die Bar Div. Zahlung , doch
            auch nur den Steuerlichen EK Preis senken ??? Also Zeitlich weitere
            Verschiebung von Topf Sonstiges ( ohne Auslösung ) auf G/V Topf-Aktie
            im Zeitpunkt des VK = Erst in dem Zeitpunkt VK , ENTSTEHEN der
            Steuerzahllast ??? .

            Oder setzt in dem Fall , ein steuerlicher Gewinn , im Zeitpunkt
            der Zahlung aus § 27 ein ??? Somit unter Steuerlich-Null-EK-Preis
            = SOFORT Steuerzahllast auf Anlegerebene in den Topf " Sonstige " ???

            Beispiel : Steuerlich-Null-EK-Preis erreicht , Zahlung Bar Div. 1,65
            aus §27 , dann
            A) Steuerlich-Null-EK-Preis , reduziert sich um 1,65 Euro auf
            Steuerlich-EK-Preis NEU = Minus 1,65 Euro ( Zahllast später )
            oder Variante
            B) Bar Div. Zahlung aus §27 , kann Steuerlich-EK-Preis , nicht
            weiter reduzieren , da unter Steuerlich-Null , Sichtweise FA
            < 0 , nicht möglich . Daher ( SOFORTIGE ) Steuerzahllast auf
            Bar Div. , obwohl Bar Div. bereits aus §27 .

            Im Grunde die Frage nach Zeitpunkt des " ENTSTEHENS " der Zahllast ,
            NACHDEM der Fall Steuerlicher-EK-Preis NULL und weitere Bar Div.
            Zahlung aus § 27 , auf Anlegerebene ankommt .
            Bei A) im Fall des VK des Bestandes = G/V bei Auflösung . ODER
            Bei B) im Fall der Zahlung Bar Div. aus §27 = Sofort zu BEZAHLEN .

            Fall des ANKOMMENS , einer Bar Div. aus §27 , nachdem EK-Kurs ,
            auf Steuerlich-EK-Preis-Null gefallen ist , schon mal gehabt ???

            Ich ja noch nicht , aber wäre für PLANUNG WOHIN ( also welcher
            Depotinhaber daran teilnehmen soll ) schon mal interessant .

            Eigentlich ja eh EGAL , aber im FAll l.r. , könnte ja dann die
            Steuerstundung , quasi etwas länger , angesammelt werden ,
            bevor dann Rückstellungsgewinne Bar Div. , evt. wieder PASSENDER
            aufgelöst werden können . Evt. warte ich auch einfach ab , was
            DANN wieder passend ist ( betr. Plan = Theorie vs Praxis ) .

            LG Det

          • Das kann ich Dir leider auch nicht beantworten. 🙁

            Ich selber habe diese Situation noch nicht erlebt und es dürfte wohl auch noch einige Jahre dauern, bis dieses irgendwann einmal so eintreffen könnte. Zumal ja nicht wirklich sicher ist, dass die fraglichen Unternehmen auch zukünftig nach §27 ausschütten werden.

            Ich habe aber beide von Dir genannten theoretischen Möglichkeiten der Behandlung schon gelesen. Kann Dir aber auch nicht sagen, welche korrekt ist. Und bisher war mir das Thema nicht wichtig genug, um hier einmal eine seriöse Aussage zu recherchieren.

            Gruß, Der Privatier

  27. Kleiner Hinweis:
    Nachdem wir hier kürzlich mal kurz über Immobilienkredite gesprochen haben und ausserdem im Bekanntenkreis einige Söhne/Töchter einen Hauskauf planen, habe ich einmal eine Übersicht über aktuelle Konditionen von Baufinanzierungen im Bereich der Vergleichsrechner eingebaut.

    Ich glaube es dauert gar nicht mehr lange, dann bekommt man noch monatliche Prämien ausgezahlt, wenn man ein Grundschulddarlehen aufnimmt… 😉

    Gruß, Der Privatier

      • PS , evt. ist ja die Nachverhandlung vom Kredit was für DICH ???
        Also ich habe auch mal versucht nachzuverhandeln , NIX , NIENTE ,
        NADA und AUSSERDEM noch den Hinweis bekommen : “ DAS SOLL NICHT WIE
        EIN DISPOKREDIT BENUTZT WERDEN “ !!!!! NICH ????? DACHTE ICH IMMER !!!
        Steht doch Variabel drauf , dachte da bisher immer , da ist dann
        auch “ Variabel “ ALLES drin . HMMMMMMMMMM SOOO kann man sich
        täuschen . EGAL .
        LG Det

        • „Nachverhandlung vom Kredit“

          Ja, genau so habe ich das eigentlich auch geplant:
          Entweder gibt es eine Reduzierung beim Zins und der Vertrag noch einmal verlängert/erneuert, oder (falls nicht) wird der Vertrag dann damit beendet, d.h. zurückgezahlt. Aber das wird erst Anfang nächsten Jahres spruchreif.

          Gruß, Der Privatier

  28. Heute habe ich mich (anlässlich 110244) auch etwas mit der Börse Stuttgart beschäftigt, und vor allem deren Alleinstellungsmerkmalen (leider sind die weder auf deren Webauftritt noch auf Wikipedia dokumentiert). Hier also meine Beobachtungen:
    (1) Echtzeitkurse für alle, nicht mit der üblichen 15min-Verzögerung
    (2) Brief==Geld, also 0 Spread (dafür nehmen sie höhere Gebühren)
    (3) Öffnungszeit bis 22:00, also bis NYSE schließt

    (1) ist auf jeden Fall vorteilhaft für alle Investoren, sofern Stuttgart hinreichend mit sagen wir Frankfurt arbitriert wird.

    (2) erspart einem Rechnerei, aber ich dachte: „Brief“ ist der Mindestkurs, den Verkäufer wollen; „Geld“ ist der Höchstkurs, den Käufer zahlen wollen? Bildet Brief==Geld dann noch das echte Marktgeschehen ab?

    (3) ist praktisch, nur wird die Kundschaft in Stuttgart ab 17:30 (XETRA-Schlußkurssetzung) wohl deutlich weniger werden, und entsprechend weniger Liquidität am Markt sein? US-Titel könnten in Stuttgart aber wohl realistischer gehandelt werden, wenn gut arbitriert.

    Was meint ihr?

      • Stimmt.. nach ein, zwei Deals in Stuttgart war ich enttäuscht von den Gebühren.. am liebsten OTC (außerbörsliche Händler, heute die 110244 an Baader Bank verkauft, war am günstigsten); Düsseldorf ist noch relativ günstig, wenn OTC nichts zu bieten hat.

        • Aber wo wir gerade am Vergleichen sind – 3/4 des 110244-Ertrags wollte ich in A1W95J Pimco Emerging Markets Bonds reinvestieren.
          Berlin/Bremen zeigte den günstigsten Kurs, also da geordert; nach knapp 30min noch nicht ausgeführt. Also storniert, in Düsseldorf geordert… in ca.1 min kam die Kaufbestätigung (und sogar zu etwas günstigerem Kurs als in Berlin).
          Learnig by doing 🙂

          • Der „Pimco“ ist jetzt mein neues Kronjuwel (höchste Kaufsumme, >10k),natürlich nicht mehr AAA.
            Aber er wirft halt 3.6% netto/Jahr ab, also 0.3%/mo – natürlich längst nicht so gesichert wie die 0.5%/yr Bundesanleihe (die ich ja mit kleinerem Bestand auch noch habe), aber ein nettes Zubrot für Rentner… 😀

    • Ich glaube, ich habe es an anderer Stelle schon einmal geschrieben:

      Ich habe für mich da keine feste Regel, an welcher Börse ich handele.
      Ich versuche, mir einen Überblick über verschiedene Faktoren wie Preis, Spread, Höhe von Angebot und Nachfrage, Volumen, Uhrzeit usw. zu verschaffen und gebe dann meine Order ein.
      Das hängt dann zusätzlich natürlich auch noch vom Produkt an. Für mich macht es einen Unterschied, ob ich ein Zertifikat (in der Regel direkt beim Emittenten), einen großen DAX-Wert (wahrscheinlich über XETRA) oder eine nicht ganz so liquide Anleihe (evtl. Suttgart) handele. USA-Werte handele ich dann auch direkt in den USA.

      Bei den Regional-Börsen steht bei mir Stuttgart ganz sicher an erster Stelle, alle anderen waren sicher auch schon mal dabei, aber eher ganz selten. Es gibt immer ein paar kleinere Werte, die verstärkt (oder auch ausschließlich) an ein/zwei Regional-Börsen gehandelt werden. Dann geht es nicht anders. Aber es kommt nur ganz selten vor, dass ich aufgrund der anderen o.g. Kriterien eine andere Regional-Börse wähle.

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Die Höhe der Gebühren beachte ich nicht, da im Detail weder bekannt, noch von großer Bedeutung.

      • Die Höhe der Gebühren wird einem bei der Endabrechnung klar, und beeinflusst natürlich die Gesamtkalkulation.
        Für mich gilt gefühlsmäßig: OTC < Düsseldorf < Frankurt < Stuttgart.

        • Und US-Werte kann ich oft in Deutschland kaufen, wenn nicht, nimmt die onvista-bank pauschal 15€ pro Trade an NASDAQ/NYSE (sinnvoll also ab 2k€ Volumen).

          • Wenn US-Werte so klein sind, dass sie noch nicht einmal in DE gehandelt werden, dann überlege ich mir lieber zweimal ob ich überhaupt in ein solches Unternehmen investieren möchte. Und wenn nach sorgfältiger Prüfung die Antwort wirklich „ja“ lautet, dann kaufe ich ich auch an einer amerikanischen Börse in $ und über meinen Broker für 2$ Gebühr.
            Ich habe noch nie in meinem Leben über eine deutsche Bank an einer Auslandsbörse gehandelt, da ich es nicht einsehe, dass die Bank sich „eine goldene Nase“ verdient. Für die Bank macht es nämlich so gut wie keinen Unterschied ob sie über Xetra oder die Nasdaq das Geschäft abwickelt – ausser das die Börsengebühren in den USA erheblich geringer sind als in DE.

    • suchenwi,
      als (Langfrist-)Investor halte ich solche Betrachtungen der Börsengebühren für irrelevant und „Beschäftigungstherapie“. Wenn ich über meine Bank kaufe/verkaufe, dann immer OTC – weil keine Börsengebühren anfallen – und wenn ich im Ausland handle, dann immer über meinen Broker zu 2$. Ich halte es für wichtiger immer limitiert zu handeln und ggf. sogar sich über eine Option andienen zu lassen.
      Für Trader/Spekulanten sind Gebühren auf Grund der höheren Handelsfrequenz natürlich essentiell, da sie die Performance massgeblich beeinflussen.
      Just my 2 cent … 😉
      VG, Juergen

      • News bei Aurelius
        Belgischer Baustoffhändler Youbuild und MPRO wird übernommen .
        Passt m.M.n. evt. recht gut zu den Dänischen Silvan Baumärkten .
        Mal abwarten was da Aurelius dieses Jahr noch so abliefert .
        N.w.v. meine grösste Hoffnung , auch und insbesondere beim long run .

        LG Det

        PS , DIC hat ja auch schon mal etwas Kursanstieg geliefert .
        Da bin ich bei Aurelius mal mindestens genauso HOFFNUNGSVOLL .
        OB und WANN , DAS , natürlich passiert , = Glaskugel .
        Aber während der Wartezeit , wenigstens immer mal ne Bar Div. .
        So wie bei DIC auch . Aber VORSICHT , DIC , auch t.w. aus §27 .

      • Hallo Juergen,
        Du nennst es „Beschäftigungstherapie“.
        Ich lerne noch das G’schäft, und dazu gehört auch, die diversen Handelsplätze besser kennenzulernen.
        Zu meinem letzten 110244-Deal: Tageshöchstkurs gestern war 111.45%, seitdem wieder Wellental… da habe ich mit Verkauf bei Baader Bank zu 111.433% doch recht gut „gepickt“ 🙂
        Veräußerungsgewinn brutto 519.25 auf 4k nominal, +13.2%.
        Davon ab Steuern 144.45.
        Gebt dem Scholz (und Bedford-Strohm), was deren ist…
        Beim Reinvestment hat sich mein Eindruck wiederholt, dass Berlin/Bremen rumtrödelt und Düsseldorf fix und günstig ist:
        2.40 Maklercourtage + 1.35 Börsengebühr für einen Kauf von knapp 3k Pimco, also 0.1.25%, kann man nicht meckern…

        • Den A1W95H Pimco EM Local Bonds ETF gibt’s halt nicht OTC, sonst hätte ich das natürlich auch gemacht.
          Bei jeder Kaufanfrage kriege ich zwei Mifid-II-Warnungen, dass das viel zu gefährlich für mich wäre (wohl wegen Währungsrisiken).
          Aber die gehe ich bewusst ein.

        • Ich glaube , dass wir aneinander vorbei reden oder du verstehst mich nicht. Aber ist ja nicht schlimm. Wenn du glaubst, dass es wichtig ist, die verschiedenen Börsenplätze zu ergründen, dann tue es. Du wirst bestimmt bei einer Order nach Recherche 1€ oder so sparen können und wenn du dann nach 10 Jahren wieder verkaufst, dann hast du eine bessere Performance 😉

          Für mich ist es, wie versucht zu erklären, irrelevant und Zeitverschwendung.

          • OK, verstanden. „In the long run…“ machen eine Handvoll Euros in der Tat nichts aus.
            Ich gehe da halt neugieriger ran: wenn ich zwei oder mehr Börsenplätze zur Auswahl habe, was unterscheidet die? Trial, error…
            Mir geht’s ja eigentlich ja auch gar nicht um die Handvoll Euros. Das Geld werde ich eh nie ausgeben (ausser wenn der Notfall stationäre Pflegebedürftigkeit unabwendbar ist), sondern an meine Töchter vererben.
            Mir geht es halt nur um gute Performance (in %), alle paar Börsentage ermittelt.
            Heute: Kursgewinn -2.271%, annualisierte Nettoerträge +4.773%.
            Ein Glasperlenspiel, sozusagen…

          • Suchenwi, ich sehe das auch so wie Jürgen.
            Wir alle lernen immer noch dazu, aber du bist doch bestimmt schon im dritten oder vierten Lehrjahr und hast wahrscheinlich mehr Trades ausgeführt als ich in 19 Jahren.
            Und du weißt ganz sicher auch, was Opportunitätskosten sind. Definition:
            „Als Opportunitätskosten bezeichnet man Kosten, die daraus resultieren, dass z.B. auf eine anderweitige Verwendung von Kapital oder ZEIT verzichtet wird.“
            Mag sein, dass das Thema für Daytrader wichtig ist. Die haben dann drei Monitore und eine spezielle SW, die sie direkt mit den Orderbüchern in Frankfurt oder NYSE verbindet. Aber hier sind wir ja bei den Privatiers. Die meisten von denen sind ausgestiegen aus dem Hamsterrad, weil sie mehr ZEIT haben wollten für viele interessante Dinge. Klar muss man sich als Privatier mehr um das Depot kümmern als „normale“ Leute, aber die Beschäftigung mit dem richtigen Börsenplatz verursacht m.E. zu hohe Opportunitätskosten. Der Finanzwesir nennt es anders, meint aber das gleiche: Lebenszeitverschwendung!

            https://www.finanzwesir.com/blog/etf-kaufen-tradegate-xetra-stuttgart-frankfurt-boerse

            Ich mach das fast genauso wie der Finanzwesir, auch schon vor seinem Blog. Also nur XETRA, Stuttgart oder Tradegate. Als Angestellter war das mit den Handelszeiten bei XETRA schwierig, da habe ich auch mal eine Limit Order für zwei Tage abgesetzt, oder eben Tradegate. Ausnahmsweise auch mal Stuttgart (früher hatte ich das halbe Depot voller Zertifikate). Meine Orders haben fast immer ein Limit, denn gestrichene Orders kosten bislang noch nichts. Typisches Ordervolumen: 10k, das kostet bei der DKB pauschal 10€, also 0.1%. Manchmal setze ich zwei 5-10K-Order ab mit leicht unterschiedlichen Limits. (Wow, Trick 17!)
            NYSE über IB oder Ableger davon brauche ich nicht, dafür habe ich dann meistens eine einfache Steuererkärung (Zeit!). Die Spreads bei XETRA sind zumindest in der letzten Handelstunde bis 17.30h, wenn auch NYSE handelt, gleich. Dazu hat sich die Börse Frankfurt verpflichtet. https://www.aktien.net/boersenplaetze/. Natürlich kann ich dann nicht alle US-Werte handeln, aber die Auswahl ist groß genug.
            Oh, gerade habe ich gesehen, dass im Finanzwesir-Blog zu diesem Thema auch schon ein suchenwi kommentiert hat.

          • Oder rentnerdramatisch ausgedrückt: nach meinem Tod will ich mir nicht nachsagen lassen, dass ich ein schlechter Investor gewesen wäre.
            Natürlich auch kein schlechter Vater, Großvater, Bruder, Onkel usw…

          • Sehr schön erklärt Robert. Danke, dafür fehlt mir die Geduld 😉

          • Hallo Robert,
            Zeitverschwendung ist nicht so mein Problem (als Rentner habe ich genug davon).
            Wie ich die Zeit nutze, schon eher. Wirtschaftsnachrichten lesen, auch wenn die oft sehr trockenes Brot sind…
            Und ja, auf finanzwesir.com und sonstwo im Net bin ich auch oftunterwegs 🙂

          • Hallo Robert,
            zum „Lehrjahr“: nach Eröffnung meines Depots am 1.2.2018 bin ich gerade in der Mitte meines 2.Lehrjahrs… und lerne immer noch sehr viel, was ich hier auch oft zur Diskussion stelle… 😀

          • Auh ja – löschen 🙂 Ich steige da nicht durch, sorry
            Teil das doch mal auf auf 1. deine Aurelius Aktionen und 2. was du eigentlich zu „Börsengebühren“ sagen wolltest

            Und: sind deine GROSSBUCHSTABEN eigentlich automatisch gesetzt oder machst du das manuell? Bei mir stören sie jedenfalls den Lesefluss, da mein Hirn immer eine besondere Betonung sehen will, die aber eigentlich gar nicht passt (mMn) …

          • Danke für die Mühe des löschens Peter .

            @ Jürgen , eigentlich auch nix Wichtiges .
            Ob OTC nun in der Vergangenheit anders war , eh egal .
            Ob Aurelius Position , nun so oder so gesehen werden kann
            auch egal . Zumindest für mich , da ja nur mein Bestand ,
            oder besser zu beobachtenden Bestand , betroffen ist .
            Da muss sich eh Jeder so positionieren , wie es für Ihn am
            besten passt .

            LG Det

  29. Finanzmathematische Frage: bisher konnte ich meine Performance gut messen an
    (1) Buchwert / Nettoeinstandskosten (zeigt onvista-bank direkt an), aktuell -2.15%
    (2) annualisierte Nettoerträge / Gesamtinvestition, aktuell +4.77%

    Nun wurden meine 64 Siemens-Betriebsaktien nach Ausscheiden auf mein onvista-bank-Depot übertragen, und sind als großer Posten auch mit -15% Buchverlust recht negativ.
    Die mit übertragene FIFO-Kaufpreisstatistik erscheint mir plausibel, bei allen Milli-Stücken…

    Als Einkaufspreissumme stehen 6727.49€ zu Buche. Selbst gezahlt habe ich davon aber nur:
    – 1080€ Lohnabzug für 3x Belegschaftsaktien kaufen (steuerfrei)
    – 1740.81€ Steuern/SV-Beiträge auf geldwerten Vorteil von 40 geschenkten Jubiläumsaktien
    Den Rest trug mein Arbeitgeber, danke nochmal!

    Meine echten Kosten für die 64 Stk waren also 2820.81€, so gerechnet bei Buchwert von 5719€ also ein „Kursgewinn“ von rund 50% – aber an (1) kann ich eh nix umbuchen.
    Bleibt (2), das ich selbst berechne – soll ich die handgebuchte Investsumme dann um 1080€ erhöhen, oder um 2.8k?
    Ich tendiere zur zweiten Lösung: auch indirekte Investitionen durch Steuern/Abgaben auf gwV berücksichtigen. Sind ja Kosten, die wegen meiner Annahme der „take all“-Option entstanden sind.
    Was meint ihr?

    • Präzisierung: depotübertragen wurden nur ganze Stk, die fraktionalen wurden verkauft und der Erlös von insgesamt 86.74 mir bar überwiesen. Wenn ich die von meinen Selbstkosten abziehe, bleiben 2734.07.
      Ist es also kaufmännisch reell, dieses letztliche Investvolumen zu buchen?

      • Um krumme Zahlen zu vermeiden, würde ich demnach 265.93 auf das Verrechnungskonto überweisen, und das Ganze als 3k Invest verbuchen…

    • Selbstoptimierung … immer diese neumodischen Sachen.
      Weshalb sollte man denn seine Performance messen? Ich mache weder Statistik, wie lange die Mittagsrunde mit Waldi benötigte, noch wieviel Output die abendliche Schale Obst bei der großen Morgensitzung ergibt. Tschuldigung für den anrüchigen Fairgleich.

      Ich würde das einfach so lassen und innerlich immer grinsen, wenn ich ins Deopt schaue. Weil ich weiss, dass ich noch viel besser bin als die +/- x,y% die dort ausgewiesen sind.

      Und denk dran, nur arme Leute wissen genau wieviel sie besitzen. Ein reicher Mann muss nur wissen, dass es ausreicht um so zu leben wie er möchte.

      Grüße vom ElektroSchorsch 🙂

      PS:
      der Trader rät die Siemens zu verkaufen, sich den Verlust bescheinigen zu lassen und die Siemens wieder neu zu kaufen.
      Alle gewinnen: Der suchenwi hat a) einen Gewinn eingestrichen und b) hat seine korrekte Performance und c) der Broker kriegt ein paar Gebühren. Nur der Nachfolger vom Rollstuhlfahrer ärgert sich, dass der suchenwi damit weniger Steuern zahlen muss.

      Disclaimer: ich habe keine Ahnung ob sich das wirklich irgendwie „rentieren“ wird.
      Und ich hab natürlich nix gegen Finanzminister, im Gegenteil ich bin voll unbewaffnet

      • Hmm..
        Da ja zwei sehr unterschiedliche Bewertungen für die Siemens-Position bestehen, wäre ein Vollverkauf
        – für mich nach den oben angegebenen Kaufpreisen ein realer Gewinn
        – für die Bank/Aktienverlusttopf ein Verkaufsverlust von gut 1100
        – den ich aber nur bei Aktienverkaufsgewinnen in gleicher Höhe angerechnet bekäme
        – so viel Aktienverkaufsgewinn habe ich gerade aber gar nicht auf dem Radar… naja, McDonald’s käme hin

        Also die Rochade wäre: 64 Siemens verkaufen (mit offz. Verlust), 15 McD verkaufen (mit entsprechendem Gewinn, verrechnet, steuerfrei), 64 Siemens zu Tageskurs neu kaufen?

        Schwierig… muss ich mal durchdenken…

      • Zu Performance-Kennzahlen: die lernt schon jedes Schulkind auf einer groben Skala zwischen 1 und 6 kennen.
        Die Buchgewinn-Performance sehe ich auch sehr locker.. etwa so wie Luftdruckwerte, mal auf, mal ab, ohne dass ich daran was machen könnte.
        Die Ertrags-Performance ist mir schon wichtiger, weil ich daran sehe, um wieviel ich besser handle als die Sparkasse Bodensee (mein Benchmark, 0.00% brutto) 🙂
        Ich hatte die zuerst seit Depoteröffnung berechnet, und mich an dem stetigen Wachstum erfreut, aber klar, negative Erträge gibt es ja fast nie (ausser wenn ein REIT storniert und reklassifiziert wird…)
        Realistischer ist natürlich der annualisierte Ertrag über 365 Tage, und der kann auch sinken, aber selten dramatisch.
        Ich betrachte die Ertragsperformance quasi als „Note“, wie gut ich investiert habe, und bemühe mich, sie zu verbessern.

      • „Ein reicher Mann muss nur wissen, dass es ausreicht um so zu leben wie ER moechte.“

        DANKE, eSchorsch -YMMD !

        Gruesse
        ratatosk

        • Suchenwi, lass dich nicht von spöttischen Kommentaren von deinen Zielen abbringen. Geh deinen Weg und vermesse dein Depot und noch viel mehr. Mein Tipp: du verkaufst nur eine einzige Siemens Aktie und kaufst dir dafür diese tolle Smartwatch.

          https://www.amazon.de/LARDOO-Herzfrequenz-Sauerstoff-Smartwatch-Wasserdicht/dp/B07W1YN659

          Damit kannst du dann noch viel mehr wichtige Performance-Kennzahlen permanent messen, z.B Herzfrequenz , Körpertermperatur, Schrittanzahl pro Tag, Blutdruck, Sauerstoffverbrauch.

          Demnächst wird es auch ein Armband mit Sensoren geben, das dann auch die persönlichen CO2-Emissionen erfassen kann. Diese Performance-Kennzahlen werden dann automatisch über die Cloud an eine staatliche Agentur gemeldet und überwacht. Dies soll schon bald vom Klima-Kabinett beschlossen werden. Das Armband soll in einem Pilotversuch zunächst nur an alte weiße wohlhabende Männer verteilt werden.

          • Robert, Du untertreibst!
            Schon die verlinkte Uhr kann den Kalorienverbrauch und damit den persönlichen CO2-Ausstoß „messen“.
            Weiter möchte ich dieses unerfreuliche Thema gar nicht ausführen

    • @suchenwi:

      Zu Deiner Performance-Berechnung kann ich Dir auch keine Antwort geben, da ich selber keine solchen Berechnungen anstelle. Ich kann Dir allerdings meine zwei Hauptgründe dafür nennen.
      1. Ich habe inzwischen so viele Transaktionen erleben dürfen (müssen?), bei denen ich keinen Schimmer hätte, wie man diese vernünftig in eine Performance-Berechnung einfliessen lassen sollte. Dein Beispiel zeigt dies recht gut – aber es ist ganz sicher nicht das Einzige.
      2. Ich wüsste nicht, was ich mit dem Ergebnis anfangen sollte? Es bringt mir nichts, zu wissen, dass ich besser oder schlechter als irgend jemand anderer abgeschnitten habe. Oder besser gesagt: Das weiß ich auch so! Irgend jemand wird immer besser sein (wahrscheinlich sogar mehr als einer 😉 ) und irgend jemand wird auch immer schlechter abschneiden. Wen interessierts?

      Zum Hinweis von @eSchorsch („der Trader rät die Siemens zu verkaufen, sich den Verlust bescheinigen zu lassen und die Siemens wieder neu zu kaufen.“) aber noch eine Ergänzung:

      Ich habe Zweifel, ob das die Performance-Frage löst oder nicht noch komplizierter macht? Ansonsten finde ich den Vorschlag verlockend, da sich hier die seltene Gelegenheit ergibt, einen Gewinn zu realisieren, der steuerlich als Verlust gewertet wird. Hat man nicht alle Tage!
      Mein ergänzender Hinweis geht aber dahin, dass Du ja nicht zwingend diesen Verlust sofort mit einem entsprechenden Gewinn ausgleichen musst, falls das gerade nicht so in Dein Konzept passt. Nicht ausgeglichene Verluste werden ja automatisch von der Bank oder ggfs. durch das FA ins Folgejahr vorgetragen. Es ist also keine Eile geboten.
      Anders sähe es bei Aktien-Gewinnen aus! Diese sind enorm wertvoll. Nicht wegen des Gewinns an sich, sondern aus steuerlicher Sicht. Denn nur Aktiengewinne können evtl. Aktienverluste ausgleichen. Hat man aber im Veranlagungsjahr keine Verluste auszugleichen, so verpuffen die Gewinne zum Jahresende endgültig. Diese werden nicht vorgetragen. Das will also gut überlegt und geplant sein!
      Und ob auf Basis dieser Überlegung das künstliche Erzeugen von Aktiengewinnen sinnvoll ist, ist dann eben auch gut zu überlegen.

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Noch einmal zurück zur Performance: Ich schliesse mich da gerne dem Motto an:
      „Ein reicher Mann muss nur wissen, dass es ausreicht um so zu leben wie ER moechte.“

      • Hallo Peter,
        ich lebe im Prinzip schon so,wie ich möchte 🙂 Die ges.Rente habe ich auch so hingetunt, dass ich mittel- bis langfristig davon gut leben kann (Jan.2020 stocke ich noch die letzten 0.3 pEP auf).
        Die Wertpapiergeschäfte treibe ich ja nicht, um davon Cash abzuziehen (ausser eben im stationären Pflegefall, dann muss ich wohl..) – „Sondervermögen“ eben.
        Meine Performance will ich auch nicht anderen Leuten vergleichen, sondern über die Zeit mit meinen früheren Werten – um abzuschätzen, ob sich Strategieänderungen bewähren (gerade angesagt: 1200€/mo Sparpläne in vor allem Dividenden-ETFs). Die müssen natürlich einzeln geprüft werden, aber als schnelle Übersicht mag ich den annualisierten ROI, und NAV-Statistik habe ich auch noch vor.
        Ist eben auch ein lehrreiches Hobby 😀

      • Nachtrag zur Abrechnung von Aktiengewinnen/-verlusten bei der onvista-bank:
        Aktienverluste werden lt.Verkaufsabrechnung zum kleinen Teil durch Steuererstattung beglichen und ansonsten in den Aktienverlusttopf gebucht.
        Aktiengewinne werden mit dem Aktienverlusttopf verrechnet, falls nicht leer, und der Rest regulär versteuert.
        Daher bemühe ich mich bei solchen Koppelgeschäften, zuerst den Verlust zu realisieren (Aktienverlusttopf füllen), und erst etwas später ihn wieder zu leeren.
        Aber klar, wenn der AVT über Kalenderjahre erhalten bleibt, hat das keine Eile.
        Bei den Siemens-Aktien auch nicht.. erstmal die Kursentwicklung beobachten, am besten bei lokalem Maximum verkaufen und nach Talfahrt (die volatiert ja recht rege) zurückkaufen.. „sell high, buy low“ 🙂

    • Die (fiktiven?) Siemens-Buchverluste haben sich erstmal erledigt, nachdem Siemens heute bei 107.20 notiert, und damit 2% über meinem fiktiven mittleren Kaufkurs von 105.12.
      Richtige Richtung 😀

  30. Peter noch ne Frage , was hälst Du denn von LH ???
    Ist irgendwie im Moment in meinen Radar gelandet !!!
    LG Det

    • Tja… die Lufthansa steht schon seit ein paar Monaten bei mir auf der Watchliste, weil sie eigentlich recht gut in mein „Beute-Schema“ passt: Gutes und bekanntes Unternehmen (wahrscheinlich Marktführer in DE), welches ein wenig in Bedrängnis geraten ist, aber wohl das Potential hat, dieses mittelfristig wieder auf die Reihe zu bekommen.

      Angesichts der aktuellen Klimadiskussion sehe ich allerdings eher zusätzliche Probleme gerade auf die Luftfahrt zukommen. In Form von höheren Kosten (Steuern auf Flugbenzin), Restriktionen bei Inlandsflügen, freiwilliger Verzicht (Reduzierung) auf Flüge bei Privat- und Geschäftsreisen. Übrigens alles Effekte, die ich nur begrüssen würde!

      Von daher: Nein – eher nicht.

      Gruß, Der Privatier

    • Auch wenn nicht Peter heiße, kann ich Peter nur zustimmen. LH war zwar nie in meinem Blick, aber ich hätte die selben Argumente.
      Dazu noch rollen sich mir die Fußnägel auf, wenn ich in meiner Bekannt-/Verwandschaft so Sachen höre wie: „Wie, du willst mit dem Auto in den Urlaub fahren? Schau doch lieber ob du einen billigen Flug für 16,50€ nach Istanbul (o.ä.) bekommst.“
      Da würde ich eher in Boing, Airbus oder Zulieferer investieren.

    • Tja Danke , so habe ich ja bisher auch gedacht .
      Aber wenn ich mir die Zahlen so anschaue , könnte LH
      ja evt. auch wieder einen Anstieg im Gewinn hinbekommen ???
      Und auch mit Thomas Cook , sieht es ja nicht so Top aus .
      Also evt. kommt ja dann Condor auch wieder zurück , die ganze
      Nummer wird etwas ausgedünnt , und Langstrecke und Transport
      wieder etwas aufgepeppt ??? Keine Ahnung .
      Auf jeden Fall , werde ich da mal hin und wieder einen Blick drauf
      werfen ( Waren bis jetzt noch nie in meinen Radar gelandet ) .
      Also nix strong Buy , oder WL , aber hin und wieder mal draufgeschaut
      und mal die Meldungen etwas mehr verfolgt . Beim Flug von Sep. 16 ,
      30 Euro im Dez.17 , bis wieder < 14 Euro Aug. 19 ,
      natürlich nur mit stabilen Magen . Time will tell .

      LG Det

  31. Die Zahl der Privatiers steigt steil an: innerhalb weniger Jahre von
    370000 (2010) auf 630000 Personen! Häufig spielt ererbtes Vermögen
    eine Rolle, weniger das, was man sich mit seinen eigenen Händen
    selbst erarbeitet hat … und das trotz niedriger Zinsen!
    Mehrere Medien berichten davon heute, u.a. das Handelsblatt, ntv

      • Oje, wenn dass der Olaf Scholz mitbekommt. Dann wird bestimmt wieder eine Gerechtigkeitsattacke gegen die Privatiers gefahren.
        Weiss nicht was daran schlimm sein soll wenn jemand (z.B. über 50 Jahre) nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegt.

      • Wenn es so viele begeisterte Leser gibt, dann sollte die Seite doch gute Chancen haben, den Finanzblog Award zu gewinnen. Also los: Einfach auf dieser Seite bewerben:

        https://community.comdirect.de/t5/Finanzblog-Award/Das-Voting-f%C3%BCr-den-Publikumspreis-2019-l%C3%A4uft/ba-p/86111

        Oh. Stop! Die Bewerbungsfrist ist schon abgelaufen. Die Abstimmung läuft schon. Pech gehabt. Der Privatier war wohl zu sehr mit Crowd Investing oder anderen Terminsachen beschäftigt. So wird das nie was.🤔

        • Ach ja – der Finanzblog Award. 🙂

          Dort habe ich bereits 3mal mitgemacht. Und inzwischen keine Lust mehr. Und nicht etwa, weil ich bisher keinen Preis bekommen habe. Nein, das ist nicht der Grund. Der Grund ist der, dass ich mit den Auswahl- und den Entscheidungskriterien der Jury überhaupt nicht einverstanden bin.
          Ich zitiere hier einmal einen Kommentar, der seine Meinung bei meiner letzten Teilnahme so formuliert hat:
          „…aber da wird doch eh wieder ein Blog bestehend aus 5 Wirtschaftsjournalisten…gewinnen. Das sind für mich keine Blogs. Das sind Onlinemagazine.“ Und dem kann ich mich nur anschliessen.

          Allerdings habe ich das ganze Thema auch seitdem nicht weiter verfolgt. Vielleicht hat sich was geändert?…

          Gruß, Der Privatier

          • Blog oder Online-Magazin ? Die Frage stellen sich die Veranstalter 2016 in diesem wirklich albernen Video selbst (min 1.10).

            https://www.youtube.com/watch?v=N87eWnHLG2U

            Man weiß ja gar nicht, mit wieviel Manpower da am Web-Auftritt gefeilt wird und wer dahinter steht. So was kann ja ein einzelner Blogger gar nicht leisten. Aber die Inhalte (zum Beispiel vom letzten Preisträger (Talerbox) sind m.E. trotzdem nicht besser als gute Ein-Mann-Blogs (z.B. Freiheitsmaschine, Finanzwesir und Pr.. (fällt mir gerade nicht ein 😉).
            Finanzthemen und Tipps für Einsteiger gibt es massenhaft im Netz und könnten immer zu einem gut sortieren Blog verarbeitet werden. „Aktienanalysen“ sowieso..

            Also die Entscheidung nicht teilzunehmen kann ich gut verstehen.

            Aber ein paar neue Interessierte wären wohl schon noch dazu gekommen, denn von 630000 Privatiers gibt es sicher auch solche mit der Villa am Starnberger See und dem Ferienhaus auf Sylt und diese werden sich wohl kaum hierher verirren.

  32. Zu Olaf Scholz: der sollte sich mal darum bemühen, dass das Rentensystem
    wieder attraktiver wird: so könnte es sich für den einen oder anderen lohnen,
    wieder länger und mehr arbeiten (weil am Ende mehr dabei heraus kommt).
    Fakt ist heute, dass man mit Aktien oder Immobilien langfristig besser fährt!

  33. Crosspost von Zeit online, Thema Brexit, neue Verlängerung (weil es da vielleicht gelöscht wird):
    „Eigentlich nervt es nur noch.
    Ich hatte den 29.3. als Brexit Day im Kalender eingetragen. Gestrichen.
    Mit dem 31.10. habe ich erst gar nicht angefangen.
    Geht mit Gott, aber geht. Meinetwegen am 3.9. (morgen), und dann schaun wir mal.
    In humanitären Notfällen wird die EU sicherlich Rosinenbomber (höhö) mit Care-Paketen schicken. Bayern wird möglicherweise seine Grenzpolizei zum Schutz der irischen Grenze entsenden.
    Aber sonst: macht euer Ding, und lasst uns endlich in Ruhe…“

  34. Es wird keine Verlängerung geben, das ist reines Wunschdenken und letzter Strohhalm.

    Wenn man sich die Kommentare einiger Ökonomen anschaut, dann wird die EU mehr unter dem Brexit leiden wie GB. Vielleicht ist das der wahre Grund für das aufgeregte Geschnatter unserer offiziellen Meinung.

    Oder habe ich es falsch in Erinnerung, dass unsere Politker zugesagt haben, einen Teil der wegfallenden GB-Nettobeiträge generös zu übernehmen. Wir (sowohl D im Allgemeinen als auch die Privatiers im Speziellen) werden die ersten sein, die brexitbedingt den Gürtel enger schnallen dürfen.

    • Also der Dirk hat gesagt , GB Beteiligungen eher unproblematisch ,
      da es ja nicht so sehr auf die Makro-Faktoren ankommt , sondern
      eher auf die Micro-Faktoren . Ich möchte Ihn auch gerne DABEI
      Glauben schenken , und hoffen , das die GB Leute , nach Ihrer
      ausgelassenen Party , wieder einen Weg ins Haus finden , ohne
      die Eingangstür , total zu zertrümmern .

      Und es wäre ja auch eine andere Möglichkeit , das wenn der Sturm
      kommt ( Rezession ) eine freie Wanderpolitik mit angetrunkener Verständnisgabe , vom Haus , eine viel bessere Überlebenschance
      bietet .

      Während im Haus das Dach auf die “ schlafenden “ Bewohner reingekracht
      ist , ist der angetrunkene Inselbewohner in irgendein Loch gefallen ,
      ohne Dach ( GB ) , und wenn Er dann immer noch leicht trunkend erwacht ,
      wundert Er sich , warum das andere Gebäude ( EU ) , jetzt ohne Dach
      da steht . Den Sturm bekommt Er natürlich wegen der verminderten Aufnahmefähigkeit , garnicht mit . Wäre ja auch eine Variante .

      Dann kommt noch das Trumpeltier des Weges , und die beiden
      Gesellen ( GB/USA schon wegen dem besseren Sprachverständnis ) ,
      ziehen munter ihres Weges…………………………………
      Und am Ende klopfen sich die Beiden dann wieder auf die Schulter
      und freuen sich über die nächste offenen Kneipe ( GB ), incl.
      Rotlicht ( USA ) . Die Zeche wird dann schon irgendwer bezahlen .

      Während die überlebenden Hausbewohner ( Rest EU ) , noch versuchen ,
      die Schäden in den Griff zu bekommen . Da fragt man sich natürlich
      auch , will man da lieber Hausbewohner oder Wandergeselle sein .
      Beides hat ja ein FÜR und WIEDER . Und mit dem Trumpeltier , wird
      man ja vermutlich auch immer wieder in Berührung kommen .

      LG Det

  35. Übrigens: Meine kürzlich verkauften Anteile an DIC-Asset habe ich gestern in Corestate Capital investiert. Die Mehrzahl der Analysten sagen hier „Strong Buy“ und sehen Kursziele von ca. +100%.
    Ich hatte vor ca. 3-4 Wochen einmal einen etwas ausführlicheren Bericht gelesen (hab aber vegessen, wo das war) und seitdem die Aktie auf der Watchlist gehabt.

    Gruß, Der Privatier

    • Das hört sich gut an. Ich habe mal kurz reingeschaut und sie auch auf meine WL genommen. Vielleicht mache ich da auch mal einen kleinen Einstieg (gute Dividende, gute Aussichten).
      Allerdings: die paar Analysten, die da beurteilen (5 im August) wären für mich kein Argument und das sie die Kursziele um die 60€ sehen ist auch nicht verwunderlich, denn dort war die Aktie bereits und würde nur den Stand von vor 3 Jahren wieder erreichen.
      Aber nichts desto trotz denke ich auch, dass die Chancen gut stehen.

      Frage: wie sieht es bei denen mit der Quellensteuer aus? Ich habe das gerade nicht im Köpfle …

      • Hallo Jürgen, zu Corestate Capital:
        Dividenden von Luxemburger Aktien (habe 3 Posten) unterliegen 15% QSt, voll anrechenbar, also gleich günstig (bei Soli und KiSt) wie US und NL, und insgesamt leicht günstiger (rund 100 bp) als deutsche, GB- oder andere quellensteuerfreie Titel.

      • Quellensteuer in Luxemburg ist so wie suchenwi schon geschrieben hat: 15% und voll anrechenbar auf die dt. Steuer. Also simpel.

        Gruß, Der Privatier

        • Danke!
          Ich habe dann mal kurzentschlossen eine Limit-Order zu 29,50€ in den Markt gelegt. Ich denke lt. Chart ist alles unter 30€ ok.

      • „die paar Analysten, die da beurteilen (5 im August) wären für mich kein Argument“

        Na immerhin zweieinhalb mal so viel wie bei den Gebrüdern Lehmann; Die wurden nur von 2 Rateagenturen kurz vor Pleite „A“-testiert. Wir liegen hier folglich auf der sehr viel sicherereren Seite 🙂

        PS: Ich frotzel nur, weil weiteres Betongold (in jeglicher Form) für mich tabu ist. Hab da schon genug Klumpenrisiko …

    • Hallo Peter , es ist immer so lustig .
      Genau nach “ Sicherheit “ in der Zahlung ( daher auch Shell ) ,
      und auch evt. Immo-Ersatz ( Bei evt. Teilaufgabe DIC ) , aber
      auch mit Chancen ( also kleines KGV/KBV u.s.w. ) auf eine
      zu erwartenden Steigerung , habe ich auch GERADE gesucht .
      Schön das Du Dir da schon was ausgesucht hast . Liest sich
      im ersten Überflug auch garnichtmal so schlecht . Aber im Moment ,
      bin ich ja sowohl bei DIC , wie auch noch bei NRZ ein wenig am
      hängen , aber die Idee mit Corestate , finde ich erstmal garnicht
      so schlecht . Nicht wegen den evt. anfallenen 100% Kursgewinn ,
      sondern wegen den ersten Überblick auf die Bar Div. Zahlungen p.a. ,
      incl. Steigerungen , und woraus Sie entstehen . Könnte als DIC
      Teil-Ersatz , tatasächlich helfen , etwas zu divers .
      Also Quasi 1000 DIC , und anstelle der 800 DIC ,
      evt. 400 Corestate ??? . Mal sehen .
      Aber Danke schon mal für die Idee Peter .

      Hast Du Dir denn schon die REGELMÄSSIGKEIT der Einkommen , in der
      Vergangenheit angeschaut ??? Onvista hat ja nur kurze Zahlenreihen .

      LG Det

      • Die kurze Historie bei den Dividendenzahlungen liegt dann wohl daran, dass das Unternehmen erst seit 2016 an der Börse notiert wird.

        Es handelt sich also keinesfalls um einen Dividenden-Aristrokraten, der über Jahrzehnte eine sichere Ausschüttung vorzuweisen hat.
        Ich sehe da eher gute Chancen sowohl bei der Dividende als auch hinsichtlich evtl. Kurssteigerungen. Aber eben „Chancen“ und keine „Sicherheit“.

        Gruß, Der Privatier

      • Na Peter , kaum gesprochen , gehts auch an roten Tagen , mit der Corestate um 2% hoch . Quasi Chance ………Das hat man halt davon das man so zögerlich ist und
        noch nach weiteren Zahlen sucht . Sooooo What . Liegt auf WL , mal sehen .

        LG Det

        • „…gehts mit der Corestate um 2% hoch

          Naja – kein Wunder: Wenn suchenwi und ich gemeinsam mit massiven Käufen den Kurs in die Höhe treiben. 😀 😀

          Gruß, Der Privatier

          • @Det
            „Das hat man halt davon das man so zögerlich ist und
            noch nach weiteren Zahlen sucht .“
            Na, troestlich, das es mir nicht alleine so geht, die beiden Zocker sind uns einfach über….

            Gruesse
            ratatosk

          • Sachhhhhh ich doch , alles Spekulanten hier .
            Und erst der suchenwi ………… spekuliert
            auf >0% Sparkassse Bodensee , mit Minuszinsen .
            Da muss man ja auch erstmal etwas länger über
            das “ Erfolgsmodell “ der “ Extrem-Spekulanten “
            nachdenken . Und dann noch 11% mit Kursgewinnen
            auf “ AAA-Sicherheiten “ . Komische Zeiten !!!!!

            Da muss ich ja echt nochmal über “ MEIN “
            Investment-Case , nachdenken . Ich wäre da
            jedenfalls erstmal NICHT drauf gekommen , bei
            kurz vor 0% Zins , nochmal auf MINUS 0,X % zu
            spekulieren . Sicherheit mit 0% , ist scheinbar
            dem Zuzahlen bei Minus X , vorzuziehen .

            Und die Staaten denken auch schon darüber nach
            ein 100 Jährige Staatsanleihe zu Null aufzulegen .
            Sorry , aber SOVIEL Sicherheit der Geldvernichtung
            brauche ich dann doch nicht . Aber für Staaten
            bestimmt eine gute Möglichkeit .

            Und bei suchenwi , dem Zocker .
            Kaum das Geld auf dem Konto , dann gleich
            wieder son “ Extrem-Zock “ UIUIUIUIUIUIUIUIUI
            Mit 2% Kurssteigerung AM TAG !!! OH OH OH OH
            Gestern 2% , Heute 2% , Morgen ???

            LG Det

          • 🙂
            Det: Morgen? 5% runter 😉 – und dann schnell wieder raus! 🙂

          • Naja Jürgen , wenn das DEIN Plan ist , will ich Dich nicht von
            abhalten 😉
            LG Det

          • Hallo Det,
            du sagst „Spekulant“, ich sage „risikobewußter Investor“. Ist etwa ähnlich.
            Meine Bauchargumente für Corestate:
            – Luxemburg ist oft ein sehr ergiebiger Standort (SES Global, Aroundtown)
            – Immobilien sind halt der Renner aktuell
            – kein Währungsrisiko mit EUR

            Und jetzt habe ich da 1k investiert, und dann schaun wir mal. Wenn alles klappt, kommen da vielleicht 60€ Nettodividende raus, also eigentlich Peanuts, aber die braucht man ja auch.

            Bei Daimler hatte ich ein sicheres Bauchgefühl, und dann haben sie im April die Dividende um 11% gekürzt, und mehr=weniger ist zu erwarten.
            Meine aktuell am wenigsten schlecht laufende Auto-Aktie ist Ford Motor 🙂

            Am besten breit diversifizieren, nicht zuviel im USD-Raum (GBP aktuell aber auch überhaupt nicht).
            Ich habe heute meinen iShares EuroStoxx Select Dividend 30-ETF um 1,5k aufgestockt. Time will tell.
            Ich bin zwar als Neurentner sehr zurückhaltend, Frischgeld ins Depot nachzuschießen, aber Erträge oder Verkaufsgewinne sollen ja auch nicht auf dem Verrechnungskonto (Konditionen wie Sparkasse Bodensee) versauern… 🙂

          • Hallo suchenwi
            Alles Gut soooooo . Das war ja auch mehr für ratatosk gedacht ,
            im Zusammenhang mit dem “ Zockern “ !!!
            Quasi , damit man auch mal sieht , wie ein “ Investor “ mit
            “ AAA-Staatsanleihen “ zu 0,X% , noch 11% Kursgewinne machen kann .

            Alles richtig gemacht , suchenwi . Jetzt kannst Du zwar noch
            ein wenig traurig sein , wenn der Zins nochmal runter geht ,
            = Glaskugel ( aber vermutlich Marktmeinung ) , und der Kursgewinn
            dann noch größer geworden wäre . Aber im Grunde , kann man sich
            m.M.n. auch schon über 11% Kursgewinn , bei Zins knapp um die
            0% mit AAA Sicherheiten freuen . Also m.M.n. ALLES GUT SOOOO .
            ( Und wie hoch das Risiko wäre , kannst Du nochmal unter Duration
            auf die Restlaufzeit gesehen , nachrechnen . Bei den geplanten
            100 Jährigen zu Null , würde 1% Zinsanhebung = ca. 60% Kursenkung
            ergeben , oder umgedreht / wie in deinem Fall = Gewinnfall )

            Mir wäre es vermutlich nicht mal eingefallen , mit AAA Sicherheiten
            um 0,X % Zins , auf noch niedrigeren Zins zu spekulieren , um da dann Kursgewinne zu realisieren ( ich vermute mal , dein Plan , war das
            auch nicht , sondern Du wolltest nur die Sicherheiten der AAA Anleihen )
            Aber auch da , unverhofft kommt oft . Glückwunsch zum Ergebnis .

            Also Quasi ein echtes Anleihen-Spekulanten-Kurs-Kunststück , PUHHHHH .
            Sozusagen Meisterhaft: Null Zins Problem , gelöst mit 11% Kursgewinn ,
            bei AAA Sicherheitsunterlegung !!! Respekt .
            Quasi ein echter Bond-Profi “ suchenwi Bond “ 🙂 🙂 🙂

            LG Det

  36. Moin Peter
    Hier muss doch irgendjemand mitlesen .
    Heute Corestate , Plus 4,2% , DIC , Minus 5,4% .
    !!!!! ICH BIN UNSCHULDIG !!!!!
    HABE ALSO NIX GEMACHT ( und bei DIC auch ein wenig
    traurig über das NIX gemacht , aber EGAL )
    Also AUSSER 100 Stk. zu 29,45 plus 5 Euro Geb. = 29,50 incl.
    genommen . DIC und NRZ , nicht verkauft !!!

    Oder hast DU nochmal umgeschichtet ????? Also deinen Restbestand
    DIC , nochmal auf Corestate umgebucht ?????
    ( Aber evt. war es ja auch suchenwi ????? , Jürgen als B&H ,
    kann es ja nicht gewesen sein )

    Echt merkwürdige Zeiten Peter , oder ??? ( Also GERADE diese 2 )
    Nachrichten dafür , habe ich Jedenfalls , nicht gefunden .
    Time will tell

    LG Det

    • also ich habe damit nix zu tun 😉
      Ich beobachte nur und harre der Dinge, die so passieren – etwas verwunderlich die Bewegungen bei DIC (ist aber auch, genau wie Corestate ein enger Wert).
      Nicht verwunderlich die Bewegung bei Corestate, da hier wohl die Chart-Trader zuschlagen. Ich sagte ja gestern schon, dass alles unter 30 lt. Chart schöne Kaufkurse sind. Nun werden wohl ein paar Kauf-Limits erreicht.

      • Hatte ich mir schon gedacht , das Du als B&H , nicht daran beteiligt
        warst . Ja klar enge Werte , aber GERADE diese Beiden ??? Merkwürdig .
        SOOO What , Nachrichten werden wohl noch nachgeliefert .
        @ Peter , auf jeden Fall “ Chance “ 😉

        LG Det

    • Also ich war es ganz bestimmt nicht. Hab sowieso nur ganz wenige Einzelaktien.

      Aber hier lesen schon sehr viele mit. Der Privatier ist auf Platz 13 unter meistgelesenen Finanzblogs in Deutschland. Das kann nicht suchenwi und Det alleine gewesen sein. (Und ich nur sporadisch)

      https://www.etf-nachrichten.de/2018-02-04-das-sind-die-20-meistgelesenen-finanzblogs-deutschlands/

      Und das bei den vielen hundert anderen Seiten! Vielleicht vergibt die Jury vom Finanzblog Award den Preis nach merkwürdigen Kriterien, aber der Publikumspreis ist vielleicht doch mal drin.

      • Moin Robert
        Ist doch schon wieder 1,5 Jahre her . Der Peter wettet doch nicht
        auf son Finanzblog Award , sondern 3 mal auf Langlebigkeit !!!
        Maximal noch auf sone “ Chance “ bei Corestate .
        @ Privatier , oder Peter ???

        Wasserstandsmeldung: DIC = – 9% / Corestate + 5,4%
        Ich nehm nicht mal meine 1800 DIC aus dem Wasser , ab < 9 fange ich
        mit den Fischen an !!!!! , bis ich meine 3000 Stk. zusammen habe .
        Und den Corestate winke ich dann hinterher ……….. SOOOOO WHAT .

        LG Det

        • Das Datum der Seite täuscht. In dem Artikel steht:
          „Hinweis: Dieses Ranking wird monatlich aktualisiert. (Stand: 09/19)“
          Kann vielleicht doch sein, dass deine Aktivitäten das Ranking ausmachen.

          • Na , da freue ich mich doch für den Peter …………
            Freue mich über die Renten , freue mich über die Mieten ,
            freue mich , das ich nicht soviel Taschengeld , HHG , NK
            von meinen kleinen Renten verbrauchen muss , bin etwas
            traurig über die nicht gemachte DIC-Anpassung ,freue mich
            auf die Bar Div. von Freenet , warte auf Aurelius ,
            zittere ein wenig bei NRZ und beobachte die “ Chance “ bei
            Corestate . Also langweiliger gehts eigentlich nimmer .

            Und mit dem Nachwuchs , bespreche ich Entscheidungen zu
            Naspers , ob besser 0,3X Anteile Naspers oder besser PROSUS N.V.
            als Gratisausgabe gewählt werden sollten . Und das “ BEWUSST “ NIX
            MACHEN , auch “ EINE Entscheidung “ ist ( Im Fall Naspers , für PROSUS ) .
            Die Entscheidung zu “ 0,3X Naspers hätte eine Aktiv-Handlung erzeugt .
            Total langweiliges Teil-Rentner-Leben halt ( also wie fast mein ganzes Leben lang ) .

            Ich freue mich natürlich auch über den “ BOND-Profi suchenwi “
            Quasi der “ Klassiker “ , von 0% Sparkasse Bodensee , zu
            extrem ausgefeilten 0 Zins-Kurs-Gewinn-Strategien … 😉 🙂 🙂

            LG Det

    • Naja, Jungs – ich habe einfach am letzten Wochenende mal meine Glaskugel geputzt, hingeschaut und gesehen: DIC gegen Corestate tauschen! 😉

      Gesagt, getan und: Zack – alles richtig gemacht. 😉

      Bevor jetzt jemand nach weiteren Erkenntnissen aus der Glaskugel fragt: Der klare Blick reicht immer nur für wenige Sekunden, bis sie sich dann anschliessend wieder vernebelt. Also: Vorerst keine neuen Glaskugel-Weissagungen…

      Gruß, Der Privatier

      • Also ich habe heute erst den Kommentar von Peter gelesen, nachgesehen und gleich gedacht, hätte ich doch Mittwoch schon geschaut. Aber wahrscheinlich hätte ich nicht sofort gekauft und so ist der Sprung nach oben nicht ganz so schlimm. Ab jetzt WL.

        Dafür habe ich mir ein Paket OXY gekauft und nehme nächste Woche 79$ Dividende ein. Potential haben die auch noch, denke ich.
        Beinahe wäre ich ein Paket pbb los geworden, aber mein Limit ist noch nicht ganz erreicht.

        Und zu Aurelius, die haben doch gerade in Belgien eingekauft. 100M Umsatz erstmal, was schauen, was Herr Markus draus macht.

        LG Markus

  37. Und für die Aurelius investierten , gleich noch ne
    langweilige Meldung hinterher .
    Aurelius schliesst Verkauf Solidus ab = closed !!!
    ALSO “ GESCHLOSSEN “ , NIX !!! NUR GEZEICHNET !!!
    Somit VK Solidus durch und 330 Mio. bald mehr auf Konto .
    Also Liqui , dann um ca. 11 Euro pro Anteilsschein erhöht .
    Ist ja auch schon mal nicht so schlecht . Und weiterer Kauf
    soll auch bereits in Planung sein . Ich fühle mich also
    n.w.v. wohl , mit den paar Aurelius Anteilen , = ca. 25% Depot-Anteil .
    Soll ich da evt. doch lieber 3,00 Euro , nächstes Jahr an Bar Div.
    einplanen ??? KEINE AHNUNG . Mal sehen was der nächste EXIT bringt .
    ( Ich könnte mir sogar VORSTELLEN , das ein Teil der 11 Euro , wieder in
    etwas Liqui , in Konversationswährung / ARP ohne EINZUG / fliessen könnte )
    Naja , Time will tell

    LG Det

    • Der Aurelius-Kurs hat sich ja in den letzten Wochen recht gut wieder erholt. Gerade heute mal wieder einen ordentlichen Schub getan. Gute Aussichten für die Aktionäre! 😉

      Gruß, Der Privatier

      • Tja Peter , wie soll ich sagen = 25% Depotinhalt Hoffnungsvoll !!!
        400 zu < 36 , 1000 so um die 42/43 .

        Aber leider hat LAG , HEUTE , zuviel Zeit gehabt .
        Hat mal die Depots so durchgeschaut , OH , OH , = MECKER !!!
        UIUIUIUIUIUI , O-Ton " WIR haben doch gesagt , bei 500/mon. ist SCHLUSS "
        HMMMMMMMM , Blöd gelaufen………………in der " Bedarfsgemeinschaft "

        Also NEUE Anweisung !!! mit ein wenig Zureden , konnte ich noch
        100,00 Euro mehr im Monat " UNTERBRINGEN " , SOMIT :
        Max. 600 Euro pro Monat , davon 300 NICHT SICHTBAR = §27 .
        Für Nachwuchs 125 Mon. , 60 davon NICHT SICHTBAR = §27

        Den Rest muss ich dann wohl als armer Teil-Rentner , wieder
        bei mir selber " UNTERBRINGEN " ……………………….
        Ob das mit der KV nochmal was wird ??? Keine Ahnung………

        Blöd gelaufen , aber EGAL , ich hatte ja sowas schon vermutet ,
        daher ja auch schon mal mit DIC und Freenet , ein wenig in
        die Richtung geschaut . Muss ich mein kleines Rentnerkonzept
        nochmal ein klein wenig anpassen , aber nix dramatisches .
        Evt. nochmal nach ein paar §27 Zahlern suchen , aber im
        Grunde , jetzt auch NIX total dramatisches .
        Evt. nehme ich dann doch noch ein paar ETFs , mal sehen .
        ( Um den mon. Zahlbetrag ein wenig einzukürzen )
        Aber MECKER , gabs auf jeden Fall …………
        " Ob ich denn schon mal auf ihre Gehaltsabrechnung draufgeschaut hätte "
        Verstehe ich jetzt nicht so richtig………. 🙂 🙂 🙂

        LG Det

        • „Verstehe ich jetzt nicht so richtig………. 🙂 🙂 🙂 „

          Tja, Det – dann sind wir schon zu zweit. 😉
          Ich habe Deine Ausführungen nämlich auch (mal wieder) nicht verstanden.

          Wovon redest Du denn bei „bei 500/mon. ist SCHLUSS“ ??
          Von Investments, Gewinnen, Verlusten, Einzahlungen, Auszahlungen?
          Und geht es um Dein Depot/Konto, ein Gemeinschaftskonto, oder das von Deiner LAG? Und was hat das Ganze mit KV (Krankenversicherung?) zu tun?

          Rätsel über Rätsel…

          Gruß, Der Privatier

          • Sorry Peter
            Im Grunde habe ich wieder die Fruchtlieferung
            = Bar Div. Einkünfte , etwas ÜBERERFÜLLT .
            Aber lt. LAG , “ ZUVIEL bei IHR “ angesiedelt .
            Ergebnis = Zuviel muss etwas verkleinert werden .
            Problem dabei : Ich wollte eigentlich auch die z.Zt. noch
            bestehenden “ Staudamm-Möglichkeiten BV “ , für Kap. Anlagen
            insbesondere auch auf Sicht KV- “ Pflicht “ , etwas reduzieren .

            Frage also dann : WOHER die Früchte , WOHIN DAMIT ???
            Lösungsvorschlag , für 2 mal 1,5k zvE bei z.Zt. ca. 10k
            Br.-EK/mon. , wenn Immos als “ Staudamm-Möglichkeiten “ BV fehlen ???

            Z.Zt. schon ca. 4k/mon. mit Spagat ( Rürup u.s.w. ) auf 1,5k zvE
            nur sehr Mühsam zu bringen . Wenn dann nochmal 6k/mon. Zufluss ,
            wegen den wegbrechenden Staudamm , an zvE ankommen , sehe ich aber
            nur noch Land unter = Entfall der Steuerungsmöglichkeiten von
            Kap. Strömen , da “ Staudamm = BV “ abhanden gekommen ist .
            Also Peter , Lösungsvorschlag ???

            LG Det

          • Die nachträgliche Erklärung war fast besser als der ursprüngliche Kommentar.
            Auch wenn ich wieder in Ungnade bei Det falle, versuche ich mal etwas Deutung.
            Er hat 1.400 Aurelius, etwas viel, aber wissen wir ja.
            Die LAG ist seine Frau, irgendwo stand mal was das heißt.
            Und Det pumpt aktuell oder gelegentlich mehr als 500€ ins Depot, was seiner LAG missfällt. Aber LAG hat jetzt 600€ pro Monat für den „Sparplan“ freigegeben.
            Das hattest du aber, glaube ich, auch schon enträtselt, der Rest bleibt verborgen.
            Eventuell geht es ja auch um Erträge, also zu viele Dividenden, dass LAG kv-pflichtig werden könnte. Wie war die Aurelius Dividende noch 3€, also damals alle 1000 Stück bei LAG lagen, ist das noch ein Stück von der KV entfernt, oder?
            Lieber Det, bitte frisch mein Gedächtnis auf und löse auf, was LAG bedeutet, sonst platze ich noch bei der Grübelei.
            🙂

            LG Markus

          • „Die nachträgliche Erklärung war fast besser als der ursprüngliche Kommentar.“ Sehr gut. 😀 😀

            Die Abkürzung „LAG“ habe ich ja noch gewusst. Ich weiß allerdings immer noch nicht, was „BV“ bedeuten soll: Betriebsvermögen? Berufsständische Versorgung? Wikipedia hat noch ein paar mehr Vorschläge: https://de.wikipedia.org/wiki/BV

            Daher verstehe ich auch nicht, warum man einen Staudamm braucht und wieso Immos diesen bilden könnten?

            Verstanden habe ich, dass ein Brutto-Einkommen von 10k/Monat (aus unerfindlichen Gründen) auf 1,5K /Monat reduziert werden soll. Und gleichzeitig zusätzlich max. 500€/Monat an Kapitalerträgen erzeugt werden sollen. Und dabei noch auf irgendeine KV-Pflicht(?) zu achten ist…

            Ja… spannende Aufgabe. Aber weiterhin ohne Chance, diese Fragmente zu entwirren. 🙁

            Gruß, Der Privatier

          • Sorry für den wiedermal unverständlichen Kommentar .
            Aber eigentlich ist da auch nicht wirklich was zu
            enwirren . In Summe , Speichermöglichkeit fehlt ,
            wenn BV ( Betriebsvermögen ) aufgelöst wird .

            LG Det

          • Und für Peter noch
            ……..verstehe ich auch nicht wofür man einen Staudamm braucht ,
            und warum Immos diesen bilden könnten ………

            Nun Peter , eigentlich recht einfach . Wenn ca. 10k/mon. Zufluss ,
            z.B. aus EK-Gehalt , VuV , Renten , u.s.w. , u.s.f. , kann man mit
            Immo-Vermögen , durchaus auf zvE – Sicht , einen Staudamm bilden .
            Bei dem Zufluss VuV , sind durchaus “ verschiedene Werbungskosten
            plus AfA Gebäude “ einer Staudamm-Möglichkeit auf zvE Sicht ,
            ergebend . Erfordert aber “ Arbeit “ = Teil-Mosaiksteinchen zvE !!!
            Um jetzt jedes Mosaiksteinchen dieses “ Aufbaues zvE “ zu erklären ,
            zu faul . Aber Immo-Vermögen , bereits schon IMMER Bestandteil ,
            insbesondere bei VuV , einer Staudammbildung “ incl. Kümmern “ .

            Und in der “ Bedarfsgemeinschaft “ halt sowohl mit Staudamm
            VuV Privat , und auch VuV IM BETRIEB = BV ( Betriebsvermögen ) .
            Ansonsten NIX möglich ( = Enfall der Mosaiksteinchen ) , auf
            zvE 2 mal ca. 1,5k zu kommen ( Entfall der Speichermöglichkeiten ) .
            Ausserdem , dann wohl Entfall der Kredithebelung von Eigenkapital ,
            sowie einer Inflations-Gegensicherung , mittels Hyp. – Kredit .

            Und ebendso wie beim “ Goldrausch “ , kann es auch beim Betongold ,
            zu einem “ Betongoldrausch “ kommen . Halt unterschiedliche Sichtweisen
            auf “ Gold “ und “ Immos “ und “ UN-Anteile “ . Incl. Haltezeiten .
            Aber zumindest beim “ Gold “ , hast Du ja scheinbar die “ Möglichkeiten “
            betr. “ Goldrausch “ beim zvE , erkannt = 1 Jahr Haltefrist .
            Dann NIX mehr zvE erhöhend !!!

            LG Det

  38. HINWEIS: Ich möchte hier einmal auf eine Petition der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.) aufmerksam machen. Es geht um:
    1. Finanztransaktionssteuer
    2. Solidaritätszuschlag
    3. Einschränkung der Verlustanrechnung

    Alle drei Punkte, die jeden Anleger betreffen und die sich nachteilig auswirken werden, wenn sie so beschlossen werden, wie aktuell geplant.

    Gruß, Der Privatier

    • Dazu gibt es einen guten Kommentar, wie ich finde. Und das ausgerechnet in der Süddeutschen Zeitung:
      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuer-aktien-sparen-steuerirrsinn-1.4594758?fbclid=IwAR13acGmzKbo0NZxcYsISmEq2kNarGn8gxt1pNm3pwFFwTa9g1p6xKEM2XQ

      Und meine völlig unmaßgebliche Meinung auch noch hinterher:

      1-Finanztransaktionssteuer:
      Die Motivation sollte sein, den Hochfrequenzhandel zu verhindern. Wenn dies mit technischen Mitteln nicht lösbar sein sollte, müsste man zunächst prüfen, ob diese (meiner Ansicht nach illegalen) Arbitrage-Geschäfte mit juristischen Mitteln aus dem Aktienrecht zu verbieten. Erst wenn auch dies keinen Erfolg verspricht, könnte man mit der Finanztransaktionssteuer den Hochfrequenzhandel unrentabel machen. Dazu würde auch ein Steuersatz von 0.2% ausreichen. Selbstverständlich müsste die Steuer für alle Transaktionen gelten. (Wie kommt man überhaupt auf die abstruse Idee, diese nur für Aktien einführen zu wollen. Mir ist dazu keine plausible Begründung bekannt, außer dass das französische Modell als „Vorbild“ dient, was eher als ein Gegenargument gewertet werden könnte).
      Unter diesen Voraussetzungen – also maximal 0.2% für ALLE Transaktionen – hätte ich persönlich gar nichts gegen die Steuer einzuwenden, aber wer interessiert sich schon für die Meinung von Kleinanlegern. Auch der DSW wird da nicht viel ausrichten können, denn hier geht es auch um Befriedigung eines populistischen Neidkomplexes einer Klientel, die die SPD fälschlicherweise immer noch zu ihrer Wählern zählt (sagt ein ehemaliger…🤔).

      2-Soliabschaffung auf die Kapitalertragssteuer.
      Meine Meinung: keine Chance. Selbst wenn die Beibehaltung – wie manche glauben – verfassungsrechtlich nicht durchsetzbar ist, dann dürfte der Soli eben abgeschafft und dafür die KEST erhöht werden. Bis zu 50% ist laut BVerG zulässig.
      Die Mehrheit der finanztechnisch Verblendeten in Deutschland wird auch hier zustimmen.

      3- Keine Verlustanrechnung mehr, aber nur bei Komplettausfall ? Dazu gibt es außer einem Referentenentwurf noch nicht viele Infos, oder? Hab ich sowieso noch nicht verstanden. Wenn also eine Aktie zu einem Pennystocks wird, aber noch gelistet ist, dann kann der Verlust weiterhin verrechnet werden? Aber nach einem Komplettausfall/Delisting nicht mehr? Gleiches bei Anleihen? Seltsame Vorschläge. Was ist die Motivation dahinter ? Könnte sein, dass dies eine sehr späte Reaktion auf den Boom mit den berühmten „Mittelstands-Anleihen“, die vor zehn Jahren auch von den Sparkassen als solide Anlagen an unbedarfte Kunden verkauft wurden und dann reihenweise ausgefallen sind. Junk Bond Zocker hätten also ein erhöhtes Gesamtrisiko. Dann hätte ich auch nichts dagegen. Insgesamt aber wieder ein unsystematisches Stückwerk.

      Fazit: ich habe – wegen Punkt 2 (Soli) – die Petition unterschrieben, sehe aber keine Chance. Privatanleger haben keine Lobby – die DSW hat kaum Einfluss. 11000 Unterschriften bis jetzt sind viel zu wenig.

      • Zur Legalität der Arbitrage:
        „Der Arbitragegewinn ist als Spekulationsgewinn nach § 23 Einkommensteuergesetz (EStG) in Deutschland und oft auch international steuerpflichtig, wenn bestimmte Arbitrageobjekte der Gewinnerzielung zugrunde lagen.

        Arbitrage wird in der Wirtschaftswissenschaft überwiegend als nützlich beurteilt, da sie Markteffizienz schafft.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Arbitrage

        Letztlich ist es eine Automatisierung von „buy low, sell high“, die aber auch die Kurse an verschiedenen Handelsplätzen (sagen wir NYSE/Frankfurt) im annähernden Gleichgewicht hält. Zum Nutzen der meisten Käufer/Verkäufer, denke ich.

        • Ja, aber die Flashboys nutzen die Arbitrage, um „normale“ Order vor Ausführung zu registrieren und zeitlich zu überholen. Nennt sich „Frontrunning“ und sollte m.E. verboten oder unterbunden werden.

          • Leute,
            das ist doch (traurig, aber wahr) alles zwecklos, erklärt doch einem Blinden mal die Farblehre.
            Wenn „die Mehrheit“ nicht begreift, das es mir nicht zwangsläufig besser gehen muss, wenn es jemandem anders schlechter geht,kann man doch mit solchem Blödsinn immer noch Punkte (Stimmen) fangen.
            Unterschrieben hab‘ ich aber trotzdem…

            Schoenen Abend noch.
            ratatosk

  39. @ Det

    “ Ob ich denn schon mal auf ihre Gehaltsabrechnung draufgeschaut hätte “
    Verstehe ich jetzt nicht so richtig………. 🙂 🙂 🙂

    Kenn‘ ich, da kann man sich als „entsparender“ Privatier mit dem Kap.-Einkünftenmanagement/Sonderausgaben muehen wie man will, wenn auf der „Spiegelseite“ dauernd zvE ins Haus geschleppt wird.
    „gender pay gap“ halt, aber soll man sich da beschweren….???

    Gruesse
    ratatosk

    • Hallo ratatosk

      Genau so ist die Problemlage . Es werden von allen Mitgliedern
      der Bedarfsgemeinschaft , ständig irgendwelche Summen ins Haus
      geschleppt , hätte ich nicht ein kompliziertes Verteil-System von
      Staudamm mit BV ( Betriebsvermögen ) und Immo-Vermögen aufgebaut ,
      wäre vermulich längst der ganze Zufluss ( aus dem Staudammsystem
      BV incl. Immos ) und VuV – Immos mit Speicheraufnahme , ENTSPART
      worden . Wäre ja auch ein wenig traurig . So z.Zt. noch auf
      zvE Sicht = Umverteilungssystem , incl. Speicher Immos VuV
      LAG und Eigen-Speicher , incl. Wasserhahn , für Ablauf-BV
      Speicher .

      Da ich aber jetzt das Einkünftemanagement , wegen letzter Chance
      KV ( GKV ) Teilnahme , um den Hauptspeicher BV ( Betriebsvermögen )
      incl. Immo Bestand im BV abbauen wollte , hatte ich eigentlich
      nach weiterer “ gender pay gap – Schliessung vom gap “ Speicher
      – Unterbringungsmöglichkeit ( BV – Restvermögen ) gesucht .

      Und da ist halt “ Spiegelseite LAG – Einkünfte “ , eine weitere
      Speicherumleitung “ Untersagt worden “ SOOOOOO What .

      In Summe nun für Spiegelseite NEU .
      Freigabe noch für 300,00 Euro/mon. Zufluss aus § 27 Zahlern
      Plus , für ca. 400 bis 500,00 Euro/mon. allgemeine Zahler .
      Bei Nachwuchs noch 60 Euro/mon. § 27 Zahler und
      ca. 65 bis 80 Euro/mon. normale Zahler .

      Darüber “ geschlossene “ Aufnahmemöglichkeiten bei Spiegelseite LAG .
      Damit etwas traurig , über wegfallenden Speicher-Aufnahme-Platz .
      Für Einkünftemanagement = Kleine Anforderungserhöhung , bei der
      Suche nach neuen Speichermöglichkeiten . Time will tell .

      LG Det

      • Tja, Det
        -trotz aller gebotenen Rationalität in Gelddingen-nicht traurig sein.
        Immer das gleiche:
        „Wohin bringe ich das Geld, es gibt keinen Platz, der MIR gefaellt“
        Und, um noch einen draufzusetzen:
        „Alles so schoen bunt hier, ICH kann mich garnicht entscheiden.“
        Also locker bleiben, aergern kann man sich hinterher immer noch.

        Gruesse
        ratatosk

        • Genau , alles so schön bunt hier .
          ( Ps. schöne NDW – Zeiten , betr. Titel , da war die Welt noch i.O.
          wo die Nina DAS noch gebrüllt hat , = >6% Zins , auf “ SICHER “ )

          Aber ICH “ wurde “ ja schon ENTSCHIEDEN !!!
          Und zwar : VORGABE LAG = Marschbefehl = YES SIR 😉 🙂 🙂
          ( Ist mal mindestens so gebrüllt !!! wie bei der Nina )

          Ergibt : Kleines NACHFEILEN bei §27 auf 300,00 Euro/mon. .
          Ein wenig Nachfeilen bei den REST ( Bestand eigentlich i.O. )
          Also in Summe , nur kleine ANPASSUNGEN bei LAG notwendig .
          Somit eigentlich nur ein paar Umbuchungen incl. Auflösungen bei mir .
          M.M.n. ( soweit im Kopf ) auch ohne große Auswirkungen auf zvE .
          ( Zum Glück , hatte ich das ja schon geahnt , sind halt doch >30 Y
          incl. Bauchgefühl , DIC bleib damit ON BOARD incl. 800er Bestand )
          Evt. noch , nach ein paar mehr §27 Zahlern umbauen . Mal sehen .
          TG , passt weitgehend , ggf. noch etwas mehr zu §27 Zahlern .

          Und für den “ REST “ , solange kein Speicher gefunden wird 🙁 🙁 🙁
          erstmal NIX machen ( Ausser Immo-Teil-Exit , z.Zt. 2 mal in Prozess ) .
          Aber so langsam läuft mir halt die Zeit zum Einstieg (G)KV wechhhhhh . HMMMMMMMMM ????? Zumindest bis dahin , noch Speicher mit abregelbaren Wasserhahn PUHHHHHH . Weitere Vereinfachungen geplant . Aber nun mit
          z.Zt. Wissen = “ BEI MIR , NIX GROSSER SPEICHER “ !!! HMMMMMMMMMMMM ,
          und darüber soll MANN , nicht traurig sein ????? HHMMMMMMMMMMMMMMMM
          Wieder NIX mit “ VEREINFACHUNG “ , Willse nich die Ilse …………
          Time will tell .

          LG Det

    • Hallo suchenwi
      Schön rausgesucht , und WER bei dem Link , das rechts abgebildetet
      SCHEMA verstanden hat , der hat auch Chancen , den REST , Quasi
      entweder von oben links = mein Fall , oder oben rechts = LAG Fall ,
      bis nach UNTEN , zu verstehen ( etwas Arbeit !!! bis zum VERSTEHEN ,
      aber m.M.n. durchaus lohnenswert , aber natürlich Individual-Frage ) .

      @ Peter , mit dem Schema , könnte evt. auch “ VERSTANDEN “ werden ,
      warum es nicht so Wichtig ist , was OBEN ankommt , sondern NUR ,
      was UNTEN rauskommt . Oder im umgedrehten Fall , was brauche ich ,
      um UNTEN , das passende Ergebnis zu haben ( Reverse-Rechnung ) .
      Ist halt ein LANGER WEG , von “ Einnahmen “ , bis zum “ Zu versteuerndes
      Einkommen “ = abgekürzt , mit zvE ( damit DAS nicht auch wieder in Frage
      gestellt wird ! zvE ) . Und da ist es m.M.n. schon WICHTIG , den
      “ UNTERSCHIED “ zwischen “ Einnahmen “ und “ zvE “ , zu verstehen .
      ( Und das Schema , ist auch nur ein stark “ vereinfachtes “ Schema .
      Für Stauseebau , nicht mit “ genug “ Bauplan = Zig Mosaiksteinchen fehlen )

      LG Det

    • @suchenwi und @Det:

      Den Altersentlastungsbetrag habe ich genau so abgespeichert, wie suchenwi es gemacht hat: Irgendwann wird er kommen. Schön. Besondere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich meiner Meinung nach damit nicht.

      Das in diesem Zusammenhang gezeigte Schema halte ich hingegen für sehr lehrreich und es erinnert mich daran, dass ich schon seit längerer Zeit genau zu diesen Themen einmal einen Beitrag schreiben wollte, weil ich immer wieder feststellen muss, dass solche grundlegenden Begriffe nicht richtig verstanden werden.
      Also: Kommt demnächst! 😉

      Gruß, Der Privatier

      • Wer VuV-Einnahmen hat, muss die eh erklären, und wird damit diesen mageren Freibetrag schon voll ausschöpfen.
        „Gestaltungsmöglichkeit“ hat man allenfalls bei der Anlage KAP, aber die fülle ich seit 2018 eh immer aus – erst musste ich, um Kirchensteuer nachzuerstatten; als Rentner mache ich das gern, um die Günstigerprüfung zu „bestehen“ 🙂

      • Tja Peter , dazu gehört dann noch
        – Anlage R
        – Anlage VuV
        – Anlage Kap.
        und ggf. weitere Anlagen , die bei den grünen oberen Blöcken
        evt. noch DAZU kommen könnten , mit jeweils eigenen Bedingungen .
        = Jeweils eigene , pers. Mosaiksteinchen , für dass pers. Gesamtbild .

        LG Det

  40. Gerade habe ich so gedacht: „Schade, dass ich meine Aurelius bei 32€ nicht noch etwas aufgestockt habe“. Ich hatte dran gedacht, aber da ich eigentlich schon eine ‚volle Position‘ habe, habe ich es dann nicht getan.
    Na ja – nicht ärgern, sondern drüber freuen, dass ich heute wieder über meinem Kaufkurs liege. Und nun kann es nach dem schönen Rücksetzer weiter nach oben gehen.
    VG, Juergen

    • hätte , hätte , Fahradkette .
      ICH WAR SCHON POSITIONIERT !!!!! = Liqui für ca. > 3000 Stk. NK 50% Bestand , vs Hoffnung auf
      ordentlich Gewinnmitnahme < 32 !!!!! EGAL , SOOOOOOO WHAT .

      Egal , wenigstens bei 200 und 400 etwas verdient .
      Bei den anderen 1000 Stk. habe ich n.w.v. Hoffnung = Longrun DS 42/43 !!!!!!

      LG Det

    • Ja, ständig gibt es irgendwo verpasste Chancen. 🙁
      Egal, ob beim Einkauf oder beim Verkauf. Ich habe mir schon lange abgewöhnt, dem hinterher zu trauern. Es gibt jeden Tag neue Chancen. Oftmals mehr als genug… 😉

      Gruß, Der Privatier

  41. Für die Aurelius Investierten .
    Z.Zt. starke Kurszuwächse . M.M.n. könnte evt. schon etwas VK Cash ,
    aus Solidus Exit , auf Aurelius übergegangen sein , und ggf. nutzt
    der Dirk ( so wäre zumindest meine Reaktion , auf die Frage wohin
    mit der Liqui aus Solidus Exit ) die ankommende Liqui , ja auch , um
    die Konversationswährung aus ARP , noch ein wenig auszubauen ???
    Wäre zumindest m.M.n. , im Sinne der Aktionäre . Also Gerne .

    Also Bestand 1 Mio. Anteile , auf ??? Anteile ??? . Damit würde auch
    der Wandler , etwas besser gesichert sein , falls sich die Anleihen-
    Besitzer , neben den 1% , auch die Anteile geben lassen wollen .

    Spannend könnte es natürlich auch nochmal werden , sollten die Shorter
    sich Rück-Eindecken wollen . Ich bin jedenfalls n.w.v. Hoffnungsvoll ,
    für meinen grössten Depot-Anteil .

    @ Markus
    Warum kommst Du eigentlich immer darauf , das 1400 Stk. ZUVIEL sind ???
    Ich würde es eher als MEINE SICHTWEISE , zu einem Invest auf Aurelius
    sehen . Und wenn ich nicht so ein schlechtes Bauchgefühl = UNSICHERHEIT
    gehabt hätte , wäre ich z.Zt. mit mind. 3000 Stk. MEHR an dem Kursgewinn von
    4000 Stk. war ich mir zwar zu UNSICHER , aber für 1000 bin ich mir
    SICHER GENUG . Bei den anderen 400 Stk. Dispositionsmasse Gegensicherung ,
    bin ich mir n.w.v. UNSCHLÜSSIG .

    Geplanter Depotbestand , n.w.v. , ca. 600 bis 700k = ca. 30% UN Beteiligungen .
    Ca. 10% = ca. 200 bis 250k im BESTAND !!! Passiv-( NAJA )-UN-Beteiligungen .
    Aurelius ca. 25% Davon , da bei Aurelius , n.w.v. am HOFFNUNGVOLLSTEN .
    Dann kommt DIC , dann Freenet betr. Hoffnungsvoll , also meine 3 Favoriten .
    Und daher auch betr. CRV , am höchsten Gewichtet .
    Ca. 20% = ca. 300 bis 500k UN-Aktiv-Beteiligung , sucht dann NEUEN SPEICHER ,
    aber erst nach ABBAU ALTEN SPEICHER = UN-AKTIV-BETEILIGUNG ,= ca. 20% .
    Da werde ich dann aber wohl ZUFLUSS , so nehmen müssen , wie es kommt .
    Also wechhhhhhhhfall , vom Wasserhahn = NEUE Planungs-Herrausforderung .
    Noch NIX entschieden , aber da werde ich , glaube ich , nochmal über
    Jörg ( BAR DIV. TEIL II ) seinen Vorschlag betr. ETF Lösungs-Entsparung ,
    nachdenken .

    LG Det

    • Hi Det,
      hab ich gesagt, 1.400 ist zu viel? Das sind doch deine eigenen Worte und Bedenken, auch wegen der 25% Depotanteil o.ä. Also von mir aus kannst du ruhig noch 4.000 kaufen, das stabilisiert den Kurs. 😉
      Ich selbst bin ja auch übergewichtig 🙂 und habe gestern ein Päckchen zu 38.62 verkauft, ein wenig unter EK, aber es gab ja auch Dividende. Das nächste Limit ist im Markt bei 42.42. Eigentlich erwarte ich noch etwas mehr, aber Liquidität könnte ich auch gebrauchen, habe da noch ein paar Ideen (Puts im Geld).
      Dann habe ich noch zwei Päckchen, eins würde ich wahrscheinlich so um 47 abgeben, aber dann vor dem nächsten ex-div oder Rücksetzer wieder zukaufen.

      • Wenn ich euch so lese, merke ich, was für ein vorsichtiger Kleininvestor ich bin (Klumpenrisiko).
        Von Aurelius habe ich 56 Stk, gekauft zu 58.99, 58.54, zuletzt 44.195. Macht 1.5% meines Depots aus.
        Meine größte Position (Pimco EM Local Govt Bonds ETF) ist 5.1%. Homöopathische Verdünnung, quasi…
        Dafür war mein Buchgewinn heute morgen aber gerade mal -0.8%, Nettogewinn +7.8%, annualisierte Nettoertragsrendite +4.7%.
        Ich bleibe wohl weiter vorsichtig… 🙂

        • Rechenwege (hoffentlich korrekt, bitte um Kontrolle):
          K = Kaufwertsumme (netto)
          B = Buchwertsumme
          Buchgewinn = (B – K) / K (von onvista-bank übernommen)
          NAV = B + Cash im Verr.konto
          I = Summe Investments (Einzahlungen)
          Nettogewinn = NAV / I
          E = Summe Nettoerträge der letzten 365 Tage
          Nettoertragsrendite = E / I

          • Alle Nettoerträge wurden reinvestiert (bis auf den Rest im Verr.konto, der aber auch reinvestiert werden wird)

          • Erste Selbstkorrektur:
            Nettogewinn = (NAV – I) / I
            Trotzdem stimmt meine o.a. Zahl, das „100 abziehen“ macht man ja intuitiv bei Rechnungen wie NAV/I 🙂

          • Hallo suchenwi
            Ich habe auch keine Performace Idee . Ich beobachte eher ,
            was tatsächlich passiert . Da kann ich in etwa sagen , in ca.
            5 Jahren , ca. 60 bis 80% Absolute Return . Plus die Bar Div. .
            Ca. 8k p.a. . Bei Einsaz von mal mehr , mal weniger ca. 200k .
            Incl. starken Risiko beim Zock !!! im Handelsdepot .
            Und mit den Depotaufbau bei Dir , finde ich völlig i.O. , da
            mach Dir mal keine Gedanken um irgendwelche Zocker . Oder
            auch ggf. unpassenden Bestand bei den Zockern 😉

            LG Det

        • OK, ihr habt wohl recht.
          Ich messe ja auch nicht täglich meine Körpertemperatur, oder steige auf die Waage (eigentlich nie) – da reicht mir das Bauchgefühl „passt scho“.
          Beim Depot habe ich halt noch nicht so das Bauchgefühl (vielleicht lese ich auch zuviel Seeking Alpha und sonstige Wirtschaftsnachrichten, wo um Zehntel- und Hundertstelprozent debattiert wird).
          Mein „Sondervermögen“ ist halt auch keine Firma, wo NAV, GuV usw. Steuerprüfungen standhalten müssen, sondern einfach… ein Sammelalbum voll Wertpapiere.
          Und dafür sollte Bauchgefühl reichen. Das entwickle ich gerade… 🙂

          • Aber einfaches Controlling von Erträgen mache ich weiterhin: was ist wann fällig, wieviel erwartet, wieviel eingebucht?
            Ich hatte da schon manchmal deutliche Diskrepanzen, die sich nach Nachricht an die onvista-bank mit Bitte um Prüfung in der Regel geklärt haben.

          • so unterschiedlich ist das Bauchgefühl bezüglich der Waage … meins sagt immer „ist eh zu viel“

          • eSchorsch: mein Bauchgefühl hinsichtlich meines Körperumfangs messe ich sehr direkt mit meinem Gürtel (also wieviele Löcher ich auslassen muss).
            War anfangs (vor einigen Jahren) 0, jetzt oft 1, gelegentlich 2. Ich versuche, bei 1 zu bleiben, und evtl. zu 0 zurückzukommen… 🙂
            Schon wieder Performance-Zahlen, hatten wir aber schon damals beim Autoquartett 😀

          • Zum Bauchgefühl: da finde ich den Spruch nett „Lieber ein Six-Pack als ein Fässchen“. Aber schon klar – erstmal muss man sich wohlfühlen in seiner Haut. Ich hab mal irgendwann mein optimales Gewicht über den BMI errechnet, etwas abgespeckt und seitdem gehalten (+- 1kg).

            Zu Bauchgefühl/Depot: ich habe auch mal eine zeitlang alles gelesen – und mich damit verrückt gemacht. Seitdem ich auf den allergrößten Teil des Lesens von Berichten/Meinungen/Empfehlungen einfach verzichte und mich stattdessen lieber täglich in die Natur begebe (Laufen/Wandern/Radeln je nach Wetter, Lust und Laune), bin ich viiiiel entspannter wenn es um’s investieren geht.
            LG, Jürgen

  42. Lehrstück für das Greenhorn: ich verfolge gerade eine Aktienrallye (oder auch 2) mit Pegelmessungen etwa alle 15 min.
    Heute morgen hatte ich (erstmals seit 25.Juli) einen nichtnegativen, wenn auch niedlich kleinen Buchgewinn: 5.34€, +0.003%.
    Also den Grünstift gezückt zum Buchen.
    Nach einer Weile nochmal geschaut: bis 12:00 gings permanent bergauf (zuletzt 253.16), dann volatierte es auf und ab, um 15:44 nur noch bei 46.84.
    Da begann der Handel in den USA. Um 15:58 waren es 442.68, schnell steigend, um 17:35 bei 827.86. Seitdem sinkend, aber für einen Börsentag überraschend…
    Genauer geschaut, 5 der 10 Tages-Top-Performer sind aus GB:
    Restaurant Group +9.14%
    Persimmon +5.10%
    Centrica +4.28%
    British-American Tobacco +2.51%
    SSE +2.36%

    Ansonsten meist US-Werte:
    Macy’s (US) +4.29%
    NRZ (US) +3.74%
    RTL Group (LU) +2.82%
    Iron Mountain (US) +2.58%
    Philip Morris (US) +2.33%

    Aus London war heute zu lesen, dass die Hongkonger HKEX die LSE kaufen möchte. Der EUR/GBP-Kurs ist heute aber nicht auffällig gestiegen.
    Spannend… 🙂

    • Studie beendet um 20:01 (nun gut, Stuttgart handelt noch bis 22:00). Schluss-Buchgewinn: 794.39, +0.408%. Schick in Euro, mager in Prozent. Der Höchststand war um 17:35 (typische Uhrzeit für XETRA-Schlusskurse) bei 827.86.
      GB-Kurse unverändert (Feierabend an der LSE).
      Macy’s nur noch auf +3.82%.
      Shooting Star: AT&T +3.61%.
      Spirit Realty +2.51%.
      BPost (Belgien) +2.37% (haben sie auch nötig)

      Time will tell 😀

      • Weil’s so spannend war, habe ich heute nochmal die Buchgewinnentwicklung von „Suchenwi Global Select“ (=mein Depot) analysiert, mit Pegelstandmessungen etwa alle 30 min.
        Fing ja auch gut an: um 8:35 war es +1009.33, natürlich mit der üblichen Volatilität rauf und runter.
        Tageshoch war um 14:00 mit 1517.92, von da an ging’s bergab. Schlussstand um 22:31 war 416.64 (aber grün! hatte ich schon monatelang nicht mehr protokolliert).
        Top 10 in Tagesperformance am Ende:
        PostNL +6.14% (können es auch brauchen)
        SES Global (LU) +3.66%
        Centrica (GB) +2.21%
        Aareal Bank (DE) +2.18%
        Newtek Business (US) +2.06%
        British American Tobacco (GB) +1.81%
        Poste Italiane (IT) +1.78%
        L Brands (US) +1.67%
        Uniqa Insurance (AT) +1.60%
        Japan Post Holdings (JP) +1.20%

        Also ein buntes Bild, eher von europäischen (und Post-) Titeln bestimmt als von britischen oder US-REITs.
        Es soll mir aber auch eine Lehre sein, dass so ein Analyseaufwand schlicht übertrieben ist 🙂

        • Es soll mir aber auch eine Lehre sein, dass so ein Analyseaufwand schlicht übertrieben ist

          Schön, dass du es nun selbst überprüft und eingesehen hast, was mehrere „Experten“ hier dir als „Greenhorn“ bereits mehrfach gesagt haben 😉
          LG, Juergen

          • Na ja, die heiße-Herdplatte-Regel: learning by doing 😀

          • Einspruch, die heiße Herdplatten-Regel lautet: Lernen durch Schmerzen :q

          • Klar, so lernt man am besten.
            Bei mir waren es aber nicht Schmerzen, sondern nur etwas Zeitdisziplin, alle 30min den Buchgewinnstand zu aktualisieren, protokollieren, und evtl. noch Ursachenforschung zu betreiben – welcher Titel hat am meisten zur Buchgewinnentwicklung beigetragen?
            Aber wie ich schrieb, eine lehrreiche Übung, die ich so bald nicht mehr machen will.

  43. Moin, gestern morgen mal eine geplante Gewinnmitnahme gemacht:
    Teilverkauf von Apple bei 205€. Kaufpreis war 119€ (Kauf war schon ein paar Tage her 😉 )
    Warum habe ich das getan:
    – AAPL war inzwischen meine größte Einzelposition im Depot mit fast 10% (Ziel eher um 5%)
    – Der Gewinn war größer als die Summe der zu erwartenden Dividenden der nächsten 10 Jahre
    – irgendwie glaube ich zwar an Apple, aber ich habe das Gefühl nach dem letzten Event, dass der Erfolg nicht wirklich gesichert ist

    Also: Risiko runter und das eingesetzte Kapital am Allzeithoch zurückgeholt. Heisst 60% der Position verkauft und 40% bleiben als „Free-Lunch“ stehen. Gegenüber dem ursprünglichen Investment kann ich also nichts mehr verlieren.
    LG, Juergen

    Btw: was mich freut: es sind ’nur noch‘ 3 von 26 meiner Positionen mit >10% im Minus (CVS, Fresenius, Siemens) – ich denke, vielleicht ist der Tag nicht mehr fern, an dem alles „grün“ ist 😉

    • Eine nachvollziehbare Entscheidung mit einem sehr schönen Erfolg! Glückwunsch.

      Alle Gründe, die zum Verkauf geführt haben, hätte ich genau so gesehen, wahrscheinlich auch schon früher. Wobei ich allerdings weit weniger Apple-Fan (als Nutzer) bin. Aber das ist ja nicht entscheidend.

      Was mir aber natürlich bei so einem schönen Aktien-Gewinn sofort in den Sinn kommen würde, ist die steuerliche Seite. Aktien-Gewinne sind ja aus steuerlicher Sicht extrem wertvolle Positionen, da sie die einzigen sind, die Aktien-Verluste ausgleichen können. Bevor die Gewinne daher am Jahresende einfach nutzlos „verpuffen“ (also endgültig eine Steuerlast erzeugen), würde ich hier einmal prüfen, ob sich nicht irgendwas zu Verrechnung anbeitet (bzw. erzeugen lässt).

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Dann kannst Du ja hier demnächst auch Deinen Restbestand an Apple mit einem „EK DS=0“ angeben. 😉 Lassen sich schöne Rendite-Berechnungen bzgl. YoC mit anstellen. 😉

      • Steuer: ja, da muss ich schauen. Dummerweise reichen meine 3 Posi’s, die zZt im Minus liegen nicht aus, um den Gewinn von Apple zu kompensieren – und ich bin bereits über meinem „Gesamt-Ziel-Brutto-Ertrag“ für 2019 🙁
        Muss ich mal rechnen – und es ist ja noch etwas Zeit …

        P.S.: Du musst aber auch immer darauf rumreiten, was? 😉 –> YoC – Nee, ich führe sie mit dem aktuellen EK weiter …. aber wie dem auch sei: mehr als Gewinne kann ich nun nicht mehr abgeben!

        • „Du musst aber auch immer darauf rumreiten, was? 😉“

          Der Smiley zeigt mir, dass Du meine Aussage mit Humor nimmst. Genau so, wie es auch gemeint war. 😉
          Und überdies war die Aussage auch weniger an Dich gerichtet, sondern eher als vorsichtiger Hinweis auf andere „Berechnungskünste“ . 😉

          • Falls ich gemeint war: ich denke, auch als Laienkaufmann muss man korrekt rechnen, um belastbare Zahlen zu haben.
            Heute habe ich mich aufgerafft, einen Parser zu schreiben, der aus den quartalsweisen PDF-Kontoauszügen die SEPA-Einzahlungen extrahiert und summiert (= Invest), um nicht nur auf handschriftliche Notizen angewiesen zu sein.
            Das „offizielle“ Ergebnis stimmt aber mit den Notizen überein 🙂

Schreibe einen Kommentar zu Det Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.