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Plauder-Ecke (Teil 4) — 143 Kommentare

  1. So Peter , da ja jetzt Quellensteuer und Freibetrag – Anrechnung
    mit deutschen Werten besser gelingen sollte , ist doch gleich mal
    wieder Aurelius in meine WL gesprungen . Da liegen im
    Taschengelddepot ja nur noch son paar , da könnte man ja langsam
    auch mal wieder drüber nachdenken , den Teil dort etwas zu erhöhen .
    Oder noch etwas warten , da es ja schon bereits so schön rot ist ???
    Läuft langsam jedenfalls wieder in meine Range rein , bei 1,50 Euro
    plus Partizipationsdiv. 3,5 Euro ( unsicher ) könnte das ja mal
    wieder eine kleine Aufstockung bedeuten ??? Obwohl ich immer noch
    nicht sehen kann , wo denn die Weihnachtsgeschenke hingekommen sind .
    Meinung zur derzeitigen Lage bei Aurelius ??? Hast Du doch auch noch liegen , oder ??? ( Also Kurs im Vergleich zum Wert ) .
    Also bei 5 Euro , haben die ja bald ein 11 er KGV und m.M.n. noch soviel Überraschungen im Gepäck . Also eine bunte Wundertüte .
    Meinung Peter ???
    LG Det

    • Zunächst einmal zu Aurelius selber: Wenn man dem Vorstand Glauben schenken will, so soll die angekündigte Sonderdividende ja keine Einmalaktion bleiben, sondern in den folgenden Jahren fortgeführt werden. Insofern halte ich Aurelius alleine schon auf Basis der zu erwartenden Dividendenzahlungen für aktuell unterbewertet. Deine Rechnung mit dem KGV ist dabei zwar nicht ganz richtig, denn Du scheinst mir hier die Dividende zur Berechnung verwendet zu haben. Aber egal: Ich weiß, was gemeint ist und stimme Dir zu.

      Von daher wird Aurelius bei mir auf jeden Fall im Depot bleiben. Weitere hinzukaufen werde ich allerdings auch nicht, weil dann der Anteil zu hoch würde. Aber für denjenigen, der da noch nicht (oder nicht genügend) investiert ist, ist das sicher eine gute Idee.

      Zum Timing möchte ich allerdings nichts sagen. Sicher haben wir gerade (überall) einen kleinen Rückgang, ob der allerdings nur temporär ist und insofern eine Chance zum Einstieg bietet, oder ob wir hier den Beginn einer längeren Abwärtsbewegung sehen, vermag ich nicht zu sagen. Aber Du weißt ja, dass ich bereits seit Sommer 2017 einen deutlichen Rückgang der Kurse befürchte…

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Dabei fällt mir gerade auf, dass es bald mal wieder Zeit für eine neue Plauderecke wird. Kommt demnächst…

      • Peter so sehe ich es eigentlich auch .
        Aber ja , da ist auch immer dieses “ Ins fallende Messer “ greifen .
        Ins fallende Messer , soll man ja nicht reingreifen , aber ich
        habe immer ein Problem damit , zu erkennen ( wegen wiedermal
        nicht funktionierender Glaskugel ) wann es mal NICHT mehr fällt
        und man es GEFAHRLOS aufheben kann . Daher habe ich ja auch eine
        von mir vorgegebene Range mit einer Unterseite und einer Oberseite .
        Die Unterseite würde ich mal so zwischen 42 bis 46 sehen , die Oberseite bei 62 bis 68 . Also da würde ich dann auf der Mitte evt. Oberseite nachkaufen müssen . Aber son bischen………???
        Und mit dem KGV hast Du natürlich Recht , das ist bei mir ja immer
        MEIN persönliches KGV , ist so wie mit dem Freibetrag beim
        Nachwuchs . Hauptsache Cashs auf Konto .
        LG Det

        • Eine SE (Societas Europaea) ist eine Aktiengesellschaft, eine KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) auch. Wer von den beiden emittiert dann eine Aktie, auf der SE & Co. KGaA steht?
          Es gibt noch viel zu lernen…

          • Genau , wie kann das Risiko weitgehend ausgeschlossen
            werden , damit keine Durchgriffshaftung erfolgen kann ???
            Fragst Du den Dirk !!!!!
            GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung
            Die Haftung ist hier auf die Einlage beschränkt , Durchgriffshaftung nur bei nachweislichen Fehlverhalten .
            KG = Komanditgesellschaft . Bestehend aus Komplementär
            und Kommanditisten . Komplementär = Haftender .
            KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien , hier kommen wir zum
            spannendsten Teil , der Komplemetär ( Also der Haftende )
            KANN auch eine Juristische Person ( z.B. SE&Co. ) sein .
            Somit SE&Co. der haftende Gesellschafter , als Komplemetär
            der KGaA . Alles klar ???

    • Hallo Peter
      könntest Du nochmal den “ AUFBAU “ des “ Quellensteuertopfes “
      „IM “ und “ AUßERHALB “ Freistellungsauftrag mit dem dann WIE erfolgenden
      “ Abschmelzen “ des “ Quellensteuertopfes “ “ IM “ und “ AUßERHALB “
      des Freibetrages mitteilen ??? Insbesondere die Reihenfolge ???

      Also Beispiel : 1) Erst kommt US Div. 100 Euro , im Freibetrag , gleich
      15 Euro “ Quellensteuertopffüllung “ aber anrechnung und damit verbrauch
      des Freibetrages . Der “ Quellensteuertopf “ wird also um die 15 Euro
      gefüllt , 85 Euro aufs Konnto , 100 Euro Freibetragsverbrauch .

      2) Dann kommt deutsche Div. 100 Euro , 100 Euro aufs Konto , was passiert
      dann mit “ Quellensteuertopf “ . Gefüllt werden kann Er ja nicht mehr , da
      bei deutschen Werten , für Steuerinländer , keine “ Quellensteuer “
      einbehalten wird . Kommt es da bereits schon zum abschmelzen des
      “ Quellensteuertopfes “ ??? , Eigentlich doch nicht , da wird es doch nur
      einfach 100 Euro auf Konto , KEINE “ Quellensteuertopffüllung “ und
      anrechnung Freibetrag 100 Euro sein . Oder sehe ich das falsch ???

      3a) Nun sind Wir irgendwann mal ÜBER 801 Euro , der “ Quellensteuertopf “
      wird in der Zwischenzeit “ NICHT “ mehr weiter gefüllt , da z.B. nur
      noch deutsche Zahler kommen . Der “ Quellensteuertopf “ ist jedoch
      noch mit erster US Div. “ Quellensteuertopf “ 15 Euro gefüllt .
      Also um diesen Betrag , konnte Freibetrag NICHT ausgenutzt werden ,
      ist aber TROTZDEM um diesen Betrag gemindert .

      3a) Jetzt kommt wieder eine deutsche Zahlung 100 Euro , mit der 25%
      Kapitalertragssteuer . Also in Summe dann 25 Euro .
      Kommt es jetzt zu einen abschmelzen des “ Quellensteuertopfes “ , somit
      eine Restausnutzung des Freibetrages um 15 Euro und 10 Euro dann nur noch
      mit 25% , also in Summe 2,5 Euro dann an Kap. Ertragssteuer abzuführen ???
      15 Euro “ Abschmelzen Q-ST-T “ und Restverbrauch “ Freibetrag “

      3b) Jetzt kommt anstelle deutscher Zahlung , wieder US Div. 100 Euro ,
      15 Euro dann sofort wechhh , aber die 10 Euro Kap. Pflichtig , bewirken
      dann ein abschmelzen des “ Quellensteuertopfes “ um 10 Euro ???
      und auch ein Verbrauch des Freibetrages um 10 Euro ???
      5 Euro Rest “ Quellensteuertopf “ und Freibetrag bleiben bstehen ???
      Durch weitere Zahlungen könnten dann auch noch die 5 Euro abschmelzen .

      Wären das für die Reihenfolge der Verrechnung der “ Quellensteuertopfes “
      durch die Bank ausgeführt , die richtigen Sichtweisen ???

      Danke schon mal fürs Gedanken machen Peter , aber man will ja den
      Nachwuchs auch nichts falsches erzählen . Da musst Du natürlich
      auch Deinen Bildungsauftrag nachkommen !!!

      LG Det

      • Hi, ich bin zwar nicht der Peter, erlaube mir aber trotzdem zu antworten.
        In Deinem zweiten 3a) ist ein Denkfehler: Die bereits einbehaltenen 15 EUR QS werden den fälligen 25 EUR KEST angerechnet, d.h. die Deutschen Behörden bekommen 10 EUR und der Quellensteuertopf wird wieder auf 0 gesetzt.
        Im Fall 3b) wird sowohl 15 EUR QS als auch 10 EUR KEST abgeführt/einbehalten. Der Quellensteuertopf sollte dann auch wieder auf 15 EUR stehen.

        Die Reihenfolge von Zahlungen aus USA oder D ist daher irrelevant, egal vor oder nach Ausreizung des Freibetrags.

        Ciao,
        WobiInvest

        • Ergänzung: Der Topf heißt übrigens nicht einfach Quellensteuertopf sondern genauer „anrechenbare, noch nicht angerechnete Quellensteuer“. Daher wird dieser nach Ausschöpfung (oder Nichtvorhandensein) des Freistellungsauftrages auch nicht weiter befüllt, wenn US-Dividenden eintrudeln, da ja jeweils angerechnet wird.

        • Puuuhhhhhhh Also 3a) Deutsche Werte 25% = 25 Euro , werden
          aufgeteilt , 15 Euro für ausgleich Quellensteuertopf und
          verbrauch Freibetrag ( Der aber auch vorher schon verbraucht war ).
          10 Euro an FA .

          3b) 25 Euro ( 25% ) US Werte , 15 Euro ( 15% ) wandern , oder
          bleiben in den USA , die 10 Euro ( 10% ) kommen dann aber doch
          eigentlich NICHT ans FA , sondern müssten ja dann den Q-ST-Topf
          um 10 Euro abschmelzen ( incl. des zwar schon verbrauchten aber
          durch Q-ST-Topf noch bestehenden ) Freibetrages , und zwar um den
          Betrag von 10 Euro . Ein weiterer Betrag von 5 Euro müsste ja dann
          noch im Q-ST-Topf verbleiben , oder wo ist mein Denkfehler ?????
          LG Det

          • Scheinbar habe ich Dich mißverstanden und dachte, die Fälle 3a) und 3b) kommen hintereinander, statt als Varianten (mich hat das Wort „Jetzt“ irritiert). Dann hast Du natürlich komplett recht, dass die noch verbliebenen 15 EUR auf die 10 EUR angerechnet werden und 5 EUR im Topf verbleiben.
            Auch mit der Ansicht, dass bei reinen US-Erträgen unterhalb des Freibetrags eben effektiv statt ca. 200 EUR Steuerersparnis nur ca. 80 EUR möglich sind. Außer Du hast Erträge oberhalb des Freibetrags (US oder D) oder kannst via Steuererklärung mit anderen gezahlten Abgeltungsteuern ausgleichen.

      • @Det: Wenn man die Korrekturen von WobiInvest mit in deine Überlegungen einarbeitet, passt das so einigermassen. Ich bin allerdings der Meinung, dass die erste Aussage von WobiInvest zum Fall 3b die korrekte ist:
        Von den insgesamt fälligen 25Euro Steuern gehen 15€ direkt in die USA und werden sofort auf die dt. Steuern angerechnet, so dass noch 10€ ans dt. Finanzamt gehen würden. Da aber der Quellensteuertopf noch 15€ nicht angerechnete Steuern enthält, werden diese auch noch angerechnet, so dass die 10€ nicht abgeführt werden, sondern noch 5€ im QSt-Topf übrig bleiben.

        Und was mit gar nicht gefällt, ist deine Vermischung von Freistellungsauftrag und Quellensteuer (z.B. „Restausnutzung des Freibetrages um 15 Euro…“). Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Von der Summe des Freistellungsauftrages werden die Bruttoerträge abgezogen, bis er aufgebraucht ist. Fertig. Mehr nicht.
        Und wenn er aufgebraucht ist, ist das Thema beendet. Da gibt es keine „Restausnutzung“ o.ä. Es ist eine simple Subtraktion bis auf Null.

        Gruß, Der Privatier

        • Ah Danke Peter , haben sich unsere Antworten übrschnitten .
          Aber Deckungsgleiche Ansichten . Passt .

          Mit dem Freistellungsauftrag , ist das selbstverständlich eine
          einfache Subtraktion bis auf Null . Die Frage wäre NUR “ WOMIT “ .
          Habe ich genug deutsche Werte , können 801 Euro ausgenutzt werden .
          Habe ich nur US WERTE , können NUR 680 Euro ausgenutzt werden .
          Die anderen 120 Euro , vermindern zwar auch den Freibetrag , aber
          den “ Q Topf “ würde ich dann nicht entleert bekommen , so das am
          Jahresende der NICHT genutzte Teil verfällt .
          Somit hätte das eine mit dem anderen halt doch wieder was zu tun .
          LG Det

          • Hast prinzipiell Recht, aber bitte nicht wieder Erträge und Steuern vermischen, siehe Kommentare vom Peter!
            Die Freibeträge beziehen sich eben auf (weltweit) zu versteuernde Erträge, d.h. Bruttoerträge inkl. der abgeführten Quellensteuer und AbgSt.
            Bzgl. kompletter Ausnutzungsmöglichkeit siehe meine Antwort oben um 13:55.
            Angerechnet werden kann halt nur, wenn was zum Anrechnen da ist. Zitat Peter: Das Dt. Finanzamt holt nix aus den USA zurück, es verzichtet nur u.U.

    • Der „Flash Crash on Wall St“ scheint gerade Pause zu machen – alle meine US-Papiere hatten um 16:20 plötzlich positive Tagesentwicklung: Berkshire Hathaway, S&P 500-ETF, McDonalds, Qualcomm.

      Is’det allet spannend… 🙂

      • Jedenfalls hast Du Dir schon mal einen passenden Zeitpunkt
        ausgesucht , um auch mal AUF/AB ein wenig mitzuerleben .
        Kurse halt .
        LG Det

        • Allerdings: den US-Einbruch am Freitag nachmittag habe ich quasi in Echtzeit in meinem Depot-Status verfolgt… die ersten Online-Nachrichten dazu kamen erst einige Stunden später.

          Lehrreiche Erfahrung, und gute Übungsgelegenheit für die Gelassenheit, die ein Buy&Holder braucht 🙂

          • Tagesabschluss: alle US-Papiere und überhaupt fast alle haben positive Tagesperformance, ausser Nestlé -1.19%, Münchner Rück -1.92% (heute morgen Gewinnwarnung).

            Meine 7 Qualcomm (war Restgeld auf Verrechnungskonto) sind der Gewinner mit +1.28% Gesamtperformance. (Danke für den Tipp!)

            Die Deutsche Post hat sich mit 5.05% Tagesperformance (beste) wieder punktgenau auf den Kaufwert zurückgearbeitet.
            Die anderen sind noch rot, vor allem Berkshire Hathaway und Nestlé müssen noch aufholen. Schau’n wir mal…

          • So, meine erste Limit-Kauforder (12 Qualcomm max.50.94) von gestern hat die Commerzbank bei 50.797 auch ausgeführt.
            In Stuttgart könnte ich sie inzwischen bei 50.20 auch direkt kaufen…

            Man lernt nie aus.

          • Und was genau hast Du da jetzt gelernt?

            Dass Aktien am nächsten Tag billiger sein können? Vielleicht auch deshalb, weil das Übernahmeangebot durch die Ablehnung des zu Übernehmenden unwahrscheinlicher geworden ist?

            Gruß, Der Privatier

          • Zum Beispiel… 🙂
            Ich hatte den Bericht (Spiegel online) über Qualcomm’s Weigerung ja heute morgen gelesen, und da hätte ich als Erfahrenerer wahrscheinlich die Limit-Order stornieren sollen.

            Andererseits notiert Qualcomm gerade bei 50.93 (XETRA), leicht über meinem gemittelten Kaufkurs von 50.85, und hat als einzige in meinem Depot eine grüne Gesamtperformance (+0.16%).

  2. So, habe mein D Depot leergefegt, mal sehen wann ich wieder in meine Lieblinge reingehen kann.
    Eigentlich hätte ich den Sturm gern ausgehalten, aber da ich fast alles mit Cappes hatte, will ich nicht riskieren, dass mein Depot geschreddert wird. Ein paar Aurelius und Steinhoff habe ich behalten. 3 X Gold würde ich jetzt gern nehmen, aber kaum Marktteilnehmer, die haben sicher andere Sorgen, wie ich auch.
    Das letzte Jahr war gut, aber in zwei Wochen jetzt fast alle Gewinne wieder aufgefressen, und dann gleich noch US.
    Überhaupt war es nicht einfach die Derivate loszuwerden, die Emittenten haben überhaupt keine Kurse gestellt, diese Halunken.
    Gleich bei den Optionen werde ich auch noch Spaß haben, FB und JNJ müssen geschlossen werden…. Zum Glück habe ich noch ein paar Calls geschrieben, kleine grüne Lämpchen.

    LG Markus

    • Markus, mal ’ne Frage:
      Ich gehe mal davon aus, dass du die Werte aus DE mit Gewinn verkauft und Steuern darauf gezahlt hast.
      Hast du mal ausgerechnet, zu welchen (tieferen) Kursen du wieder einsteigen musst, um die Verluste durch die Steuerzahlungen wieder wett machen zu können?
      Vg
      Jürgen

      • Hallo Jürgen, bei meinen heutigen Notverkäufen in D war leider kein Gewinn dabei. Ich werde mir also einen Verlustverrechnungstopf Sonstiges aufgebaut haben, das sehe ich bei Onvista erst morgen, wenn die Abrechnungen kommen.
        Vom letzten Jahr habe ich noch etwas im Verlustverrechnungstopf Aktien, aber dafür bei Sonstigen Kapitelerträgen reichlich Steuern gezahlt. Leider kann ich die ja nicht mit 2018 verrechnen, aber vielleicht wird’s ja noch was bis Ende des Jahres.
        Das Thema Steuern schiebe ich noch etwas weg. 2016 habe ich keine Kapitalerträge angegeben, weil ich vermutlich keine Steuern gezahlt hatte und keine Gewinne realisiert hatte. Aus 2015 habe ich eventuell noch Töpfe, die ich in 2017 verrechnen könnte, oder wäre es jetzt schon zu spät, die Töpfe für 2017 aufzulösen? Am Ehesten sollte ich sie noch zu Onvista übertragen. Bei DEGIRO wurde eventuell gar kein Verlusttopf aufgebaut, vielleicht sind diese Verluste steuerlich verloren.
        2017 auszurechnen wird noch spannend. Onvista vertraue ich einfach mal. Bei captrader müsste ich jetzt jeden Trade nachvollziehen. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich das machen soll. Was muss ich mir für einen Report basteln, der mir zu einem Kauf/Verkauf bzw einer geschlossenen Position den Verlust oder Gewinn ausgibt? Dann müsste noch fiktiv die Forex Order berechnet werden….
        Ich habe auch Peters vereinfachte Methode nicht verstanden. Aber egal wie, ich verzweifle daran, wie ich aus IB die Daten rausholen kann.
        Vielleicht könnt ihr mir erklären, wie man die IB Berichte sinnvoll nutzen kann.

        LG Markus

        • Hallo Markus,
          ich wollte auf etwas anderes hinaus. Wenn du eine Aktie mit Gewinn verkaufst, Steuern bezahlst und dann später wieder in dieselbe Aktie einsteigen willst, muss dein neuer Einstiegspunkt am besten tiefer liegen als dein vorheriger Ausstiegspunkt, damit du bei steigenden Preisen die Verluste durch die Steuerzahlung wieder wett machen kannst. Denn die Steuerzahlung ist ja ein negativer Cashflow auf dein Vermögen, den du wieder rausholen musst.
          Deshalb verfolgen viele (und auch ich) eher die Buy-and-Hold-Strategie (solange es Sinn macht).
          VG
          Jürgen

        • Warum sollten Verluste verloren sein? Negative Verlusttöpfe werden doch automatisch ins nächste Jahr übertragen, bis sie ggf. durch positive Erträge der jeweiligen Art ausgeglichen werden. Nur positive Töpfe verfallen zum Jahresende.

        • Hallo Markus
          Da ich nicht bei Captrader bin , sondern bei anderen IB Ableger ,
          könnte es gleich , aber auch anders sein .

          Ich verwende da die TWS , da ist links oben , nach jedem Trade ein
          blinkendes rotes Feld . Wenn Du drauf gehst , werden da die
          Tagesumsätze mit Konto , Aktion , Menge , Kontrakt , Kurs , Währung
          u.s.w. , u.s.f. aufgezeichnet . Das drucke ich dann immer aus .
          Ich schreibe mir dann aber immer den jeweiligen Währungskurs dazu ,
          damit ich einen Beleg , für den Notfall des doch richtig machen müssens
          ( Da handhabe ich es z.Zt. aber so wie Peter und Jürgen ) Handschriftlich noch mit dazu . In der Kontoverwaltung , kannst Du Dir dann die Listen
          incl. den jeweiligen Trades dann anschauen und auch den jeweiligen
          Report ausdrucken . Ich rechne die Sachen dann immer Handschriftlich
          aus , damit ich schon mal in etwa die Differenz sehen kann .

          Ich hoffe das konnte etwas helfen , aber wie gesagt , ich bin da
          nicht bei Captrader , daher kann das da ja auch etwas anders sein .

          ( Und ich glaube die Voreinstellungen , kann man in der TWS auch
          personalisieren , notfalls würde ich da mal bei Captrader anrufen ! )
          Hoffentlich hilfts .
          LG Det

        • Hallo Jürgen,
          stimmt hatte ich auch verstanden. Aber so trade ich bisher nicht.
          Wenn ich etwas verkaufe, dann weil ich kein besonderes Potenzial mehr sehe bzw. kurzfristig mit Abschlägen rechne. Reines Glaskugel Trading, aber durch Cappes oder Optionen versuche ich etwas Risikoabdämpfung hinzubekommen, klappt nicht immer.
          Wenn ich dann wieder einsteige, dann weil ich wieder oder noch Potenzial sehe und die Gefahr des Kursrückgangs gebannt scheint. Manchmal auch weil Dividenden anstehen, aber nach meiner Erfahrung in D ist es oft sinnvoller vor der Zahlung rauszugehen, weil nach dem Dividendenabschlag gleich noch ein Kursrückgang einsetzt (die Geier springen nach der Div Zahlung wieder ab).
          @Det, danke für die Infos, bei CT anzurufen, ist keine schlechte Idee, die müssen ja wissen, ob es da sinnvolle custom reports gibt.
          Das Aufschreiben nach jedem Trage schaffe ich nicht, meist nutze ich ja die TWS App. Ich mache dann immer einen Screenshot der Ausführungsbestätigung, wenn ich es nicht vergesse.
          Was ich auch gut gebrauchen könnte, wäre ein Excel Template, wo man zu jedem Invest den Kauf und den Verkauf und noch Dividenden eintragen kann und die Töpfe, der Freibetrag und alles ordentlich ausgerechnet werden. Die Formeln sind ja nachvollziehbar. Dieses Excel könnte dann auch bei FA eingereicht werden. … wenn es das nicht gibt, müsste ich es wohl selbst mal versuchen, dann aber das Template teuer an alle interessierten Trader verkaufen. 😉

          Eh ich gar nichts mehr im Depot habe, habe ich mir ein ppaar Siemens Cap105 Mar16 gehholt, noch etwas riskant, aber wenn es doch nur eine Korrektur war, dann sieht es bei Siemens nicht so schlecht aus.

          Nachher schaue ich noch nach Optionen, werde vielleicht ein paar Trades von Torsten nachbilden, Delta10 Put auf SPY bspw.

          LG Markus

          • Markus , ich glaube Du verwechseltst da etwas .
            IB führt KEINE Töpfe !!!!!!
            Das machen NUR andere Banken in Deutschland ( Daher bin ich
            auch öffter mal von diesem Kram , mit den Freistellungsauftrag
            u.s.w. etwas verwirrt !!! ) bei denen noch weitere Depots bestehen .
            Bei IB und m.M.n. auch alllen deutschen Ablegern , wärst DU Selber
            in der Pflicht , Dich richtig zu erklären . Und mit dem damals
            bereits angesprochenen Formular , welches Du da ja bereits schon
            mal hingesendet und UNTERSCHRIEBEN hast , wird das in US Recht
            auch SOOOOOOO gehandhabt = Steuerausländer !!!
            LG Det

          • Det, ich erwarte von IB auch keine Töpfe. Mir würde es vollkommen ausreichen, wenn die G/V für jede geschlossene Position liefern würden. Wenn sie richtig gut wären, dann gleich noch mit USD/EUR Wechselkurs vom Moment des Trades.
            Töpfe könnte man sich in Excel basteln, wenn es das noch nicht gibt.

            btw SPY Mar02 262/230 Bull Put für 1.96 geschrieben und AAPL Apr20 145 versuche ich gerade noch zu bekommen, 15ct sind mir beim Limitsetzen schon weggeschwommen.

        • Noch mal kurz zu den Captrader-Reports: Wir können das gerne noch mal an anderer Stelle vertiefen (Beitrag: Captrader Erfahrungen).
          Irgendwie habe ich den Eindruck, ihr macht euch viel zu viel Arbeit/Gedanken. So ist z.B. eine Aufstellung der einzelnen Trades bereits im Standard Kontoauszug enthalten. Da muss man weder was „basteln“, noch ständig was ausdrucken oder gar mitschreiben.
          Was allerdings nicht enthalten ist, ist der jeweils tagesaktuelle Devisenkurs.

          Aber, wie gesagt: Bei Bedarf, mehr dazu im Kommentarbereich vom Beitrag: Captrader Erfahrungen.

          Gruß, Der Privatier

  3. Das ist ein gute Idee, da werde ich auch zuschlagen.
    Wenn es mit der Übernahme nicht klappt, dann ist die Dividendenrendite von Qualcomm ja auch nicht schlecht.

    • Dass sie jetzt aber gar keine Aufträge von Apple mehr bekommen, betrübt. Solange die Offerte von Broadcom steht…

      Jetzt am Abend bin ich doch noch FB und JNJ losgeworden,…. um sie nächste Woche wieder zu kaufen. 😉

      Ich warte, glaub ich, noch ein paar Tage, ob es nun ein Crash oder eine Korrektur wird.

      LG Markus

  4. Hallo Gemeinde
    Alles zwar sehr schön ROOOT , aber im Grunde , doch immer noch
    m.M.n. VIELLLLLLL zu hoch bewertet . Ich hab mal son paar
    Haltepositionen mit EK Preisen rausgesucht , die ich auch da
    wieder kaufen würde . Z.b. Allianz 123,00 Euro . Mc Doof 68 Euro ,
    u.s.w. , u.s.f. . Da stand der USD aber noch höher .

    Also da wäre zum verbilligen , aber noch ziemlich viel Luft .

    Selbst DAI ist nicht auf 67 wieder ganz runter gekommen .
    welches mein damaliger Ersteinstieg war . Durch einiges
    hin und her , hatte ich Sie ja dann für 57 DS .
    Ein paar sind davon noch da , aber bei 57 oder besser
    53 ( da hatte ich Sie auch schon mal gekauft ) sind wir
    immer noch nicht .
    Freenet , Post , Blackrock , u.s.w. , u.s.f. könnte ich
    z.Zt. auch NUR verteuern .

    Dafür Werte die nochmal billiger wurden z.B. OHI , 20,00 Euro ,
    wenn ich da mal die Verlustverrechnung im Depot weglasse ,
    ( letzter DS EK war bei derzeitiger Depotfüllung 22,00 Euro )
    habe ich da ca. 26 Euro im DS bezahlt , d.h. , ich könnte
    da jetzt den Anteilsschein 6 Euro billiger bekommen .
    Da aber bereits wieder stark gefüllt , auch nur noch Platz
    für son paar Stück . Lohnt ja auch irgendwie nicht .

    Und um OHI zu überkaufen , fehlt mir , im Gegensatz zu deutschen
    Werten wie z.B. DAI , der ständige Newsflow der UN Meldungen .
    DIC , DS 9 Euro , letzter Nachkauf 10,10 Euro , da fehlt zwar auch
    noch ein ganzer Schwung , aber das jetzt da unbedingt der große
    ( Kurs ) Gewinn gemacht werden könnte , sehe ich einfach nicht .

    Das ich letzte Woche mal ein paar Positionen mit Gewinn verkauft
    habe , war eher Glück , wie von mir geplant , da einfach nur eine
    Positionsanpassung . Also Gewinn/Verlustverrechnung mit OHI .
    Jetzt könnte ich die gleichen Positionen wieder anpassen ,
    dafür sind Sie mir aber noch nicht tief genug .

    Wirklich ärgern mich immer nur 2 Sachen :
    A) Das ich ca. 20% Portfolio mit Haltewerten belegt habe ,
    die keine Bar Div. zahlen ( Also Hoffnungswerte )
    B) das ich mal wieder zu früh gekauft habe ( Aurelius , OHI ) .

    Aber So What , den richtigen Zeitpunkt findet man eh NIE .
    Von daher erstmal ein wenig abwarten , ob es tatsächlich bei
    mir noch zu EK Vergünstigungen führen kann . Relaxxxxxxxx
    Für son bischen hin und her evt. , aber was kann gesichert
    steigen ??? Keine Ahnung , und was ich Alles für Unterbewertet
    halte , habe ich meistens schon . Und ob sich Meine Meinung ,
    irgendwann mal mit der Marktmeinung deckt ? Time will tell .
    Sollte ich wieder ein paar Teile meiner Bar Div. Zahler günstiger
    bekommen , bin ich zwar darüber nicht traurig , aber dann bleibt
    ja immer noch ( wie z.B. bei OHI und Aurelius ) die Frage , war
    das überhaupt günstig ????? ( Wenn ich bei Aurelius mal das
    hin und her weglasse , habe ich Sie zwar vergünstigt , aber auf
    tatsächlichen EK immer noch verteuert ) So sehe ich es jedenfalls
    im Moment .
    Liquiditätsquote vs Anlagequote Aktien , z.Zt. 0,8 zu 1 Anlage .
    Quote Asset : Aktien auf Alle Depots aufgeteilt , ca. 18% .

    LG Det

  5. So, jetzt habe ich auch einen MDAX-Wert (Pennystock) im Depot: 40 STEINHOFF IN HD (A14XB9 / NL0011375019) – ich dachte, bevor 18€ unnütz auf dem Verrechnungskonto liegen, können sie noch ein Studienobjekt finanzieren. (Zugegeben, 6.50€ Orderkosten waren unwirtschaftlich).
    Auf Tradegate wurde Steinhoff im Januar übrigens im Volumen von 231 M€ gehandelt – zum Vergleich, Daimler 245M€…
    https://boerse-social.com/2018/02/07/inbox_volkswagen_und_steinhoff_auf_tradegate_am_meisten_gehandelt

    • Puh, aber OK, 18€ lässt sich verkraften. Steinhoff fasse ich nicht an, ich bin seit 1984 an der Börse aktiv und habe bei dem Wert ein ungutes Gefühl. Pennystock ohne besondere Brancheneinblicke ist wie Roulette.
      Bitte nicht zu leichtsinnig werden.
      Und immer beim Kauf schon Gedanken über einen möglichen Ausstiegskurs machen, man kommt sonst nicht raus, Aktien verkaufen ist mental viel schwieriger als kaufen.

      • Ich bin halt Anfänger (Depot seit 1.2. aktiv) und will sehr viel lernen… 🙂
        Die Finanzpresse zu Steinhoff erinnert meist an Wirtschaftskrimi, aber man liest sie gleich mit noch mehr Interesse, wenn man „Aktien drin“ hat.
        Aus dem MDAX (Tabellenführer: Airbus) werden sie wohl Mitte März rausfliegen, weil die Marktkapitalisierung des Streubesitzes schon Dez. 2017 auf dem vorletzten („Relegations-„)Platz stand, und die bei fallendem Kurs entsprechend runtergehen wird. Börsenumsatz ist zwar irre hoch, aber die Bedingungen sind UND-verknüpft.

        Einen Ausstieg plane ich nicht, mein Prinzip ist ja „buy and hold“. Ich beobachte dieses „Lernspielzeug“ einfach nur, und bin gespannt, wie es weitergeht. Mehr als 18.24€(+6.50 Ordergebühr) kann ich bei diesem Experiment nicht verlieren.
        Interessanterweise wurden heute 402.165 Stk. gehandelt:
        https://www.onvista.de/aktien/Steinhoff-Aktie-NL0011375019

  6. So langsam geht mir dieser ganze MiFID-II- und Investmentsteuerreform-Wahn ganz gewaltig auf den Keks!!

    So sorgen inzwischen irgendwelche MiFID-Regeln dafür, dass ich einige Papiere, die ich bereits im Depot habe, jetzt gar nicht mehr kaufen kann. Im Grunde müsste man für jedes Papier, das man sich mal auf die Watchlist setzt, vorab testen, ob man das überhaupt kaufen darf. Konkret war das bei mir ein preferred stock aus den USA und (ebenfalls USA) ein ETF, den ich mir einmal angesehen habe. Vielleicht mag sich das noch ein wenig verbessern, weil die Daten noch nicht alle vorliegen, einige Einschränkungen werden aber wohl bleiben.

    Und dann hat mir die Comdirectbank doch tatsächlich (bisher) zwei meiner US-REITs fiktiv verkauft: New Residential und iStar. Begründung auf Nachfrage: „Weil es REITs sind.“ Aus meiner Sicht kompletter Schwachsinn. Aber irgendwie fehlt mir gerade die Lust und die Energie, da einen großen Aufstand zu veranstalten. Zumal ich dazu auch erst einmal wieder aufwändige Recherchen nach der Rechtslage und der korrekten Vorgehensweise betreiben müsste. Und dabei bin ich mir nicht einmal sicher, ob dieser Verkauf irgendeinen Nachteil beinhaltet?!

    Da haben die anderen Diskutanten es hier wohl etwas einfacher, da Eure Käufe wahrscheinlich alle über ausländische Broker abgewickelt wurden. Oder (um Euch mal ein wenig zu verunsichern… 😉 ) müsst Ihr diese Aufgabe jetzt selber durchführen?

    Jedenfalls, mein bisheriges Fazit zu MiFID-II: Totaler Unfug, enorme Kosten für alle, die das umsetzen mussten und wofür? Keine Ahnung.
    Und zum Investmentsteuerreform: Vielleicht wird ja am Ende wirklich manches einfacher, aber erst mal gibt es doch einiges, was nicht so richtig funktioniert. 🙁

    Gruß, Der Privatier

    • Ja das ist mal wieder ein Meisterstück gelungen, und die Online Broker haben natürlich die Hosen voll, Im „private banking“ Bereich kann man auch jetzt noch alles Face2Face (execution only) kaufen aber das kostet halt ordentlich. Auf meine Beschwerde bei der Bafin warum das so dilettantisch umgesetzt wird, es wäre es wohl Aufgabe der Bafin gewesen sich ein „Mifid II“ ready von den Beteiligten zu holen ähnlich wie year2000 Umstellung war die ausweichende Antwort:

      Grundsätzlich kann ich Ihnen mitteilen, dass die BaFin, sofern Ihr Umstellungs- und Anlaufschwierigkeiten bekannt werden, gegenüber den Wertpapierdienstleistungsunternehmen
      deutlich adressiert, das sie erwartet, das die neuen gesetzlichen Vorgaben ohne schuldhaftes Zögern umgesetzt und eingehalten werden.

      Ich hatte irgendwie eine andere Aufgabenstellung der Bafin unterstellt, erwarten das jemand etwas tut ist vielleicht ein bisschen wenig.

      • Achso, es ging auch garnicht um den Inhalt der unsäglichen Mifid II Regelungen sondern nur um die Umsetzung zum 3.1.

      • Ganz Deiner Meinung!!

        Sehr schön finde ich auch die immer wieder in diesem Zusammenhang zu lesende Begründung (s. auch in meinem o.g. Fall): „Unsere Informationen beziehen wir von der Gesellschaft für Wertpapiermitteilungenservice.“. Zwar nicht ausdrücklich so gesagt, soll aber wohl bedeuten: „…und wenn die keine oder falsche Daten liefern, können wir da nichts dran machen und ist dann auch nicht unser Problem.“

        Und so eine Aussage hat dann ungefähr so viel Wert wie: „Unsere Software hat damals Fritz Müller programmiert, wenn die nicht funktioniert, können wir da nichts dran machen.“
        Oder auch: „Unsere 450€-Aushilfskräfte zur Bewältigung der aktuellen Mehrarbeit haben wir vom studentischen Hilfwerk gemietet. Wenn die manchmal Fehler machen, können wir da nichts dran machen.“

        Doch, liebe Banken. Ihr könnt da was dran machen. Die ordnungsgemäße Abwicklung von Wertpapieraufträgen liegt in Eurer eigenen Verantwortung. Und dazu gehört dann eben auch, dass sämtliche Daten vor dem Beginn solcher gravierender Umstellungen VORHER vollständig und korrekt vorliegen. Es hätte wohl niemand gestört, wenn z.B. die für MiFID-II erforderlichen Dokumente bereits 3 Monate vorher verfügbar und abrufbar gewesen wären.

        Und dies zu überprüfen und zu überwachen halte ich durchaus auch für die Aufgabe der BaFin.

        Gruß, Der Privatier

        • Nein Peter , leider falsch , da nicht BaFin dafür VERANTWORTLICH ,
          sondern Clearingstelle diese “ Studentischen Hilfskräfte “ gebucht
          hat . Aber bei der Überwachung selbiger “ Aufgaben “ durch BaFin ,
          leider auch kein “ geschultes Personal “ vorhanden , daher leider
          keine “ ÜBERWACHUNGSMÖGLICHKEIT “ tatsächlich gegeben .
          Der Eine ( Clearingstelle ) “ Hofft “ , der Andere ( BaFin )
          “ Vertraut “ darauf , das schon “ ALLES “ richtig sein wird .
          Da aber der “ DER GLAUBT “ , zumindest mit “ AUßENWIRKUNG “ , auch
          mal GEGENÜBER den Banken “ Die HANDELNDEN “ etwas “ Macht “
          demonstrieren muss , sendet ER dann gewisse Signale , an die
          “ Handelnden “ damit Diese , die durch SIE BEAUFTRAGTEN “ HOFFENDEN “
          dann evt. doch nochmal zum richtigen “ Handeln “ ertüchtigt werden .
          Eine wirkliche “ Durchgriffshaftung “ ist da aber NICHT gegeben .
          Sozusagen Et is scho immer juutjejanngen ……. Tääätääää , Tätttää .
          Und somit sind “ WIR ALLE “ , wieder bei dem immer wieder auftretenden
          Problem des HOFFENS und GLAUBENS , incl. dem Gesetzgeber , der auch
          darauf “ HOFFT UND GLAUBT “ das schon “ ALLES “ richtig gemacht wird . ..Quasi an der Börse ….oder auch wieder , wie im richtigen Leben …

          LG Det

          • Also sorry, versteh jetzt nicht alles, aber der Regulator ist dafür verantwortlich, das die Kursstellung Ordnungsgemäss funktioniert, wenn aber ganze Käufergruppen nicht am Markt teilnehmen können ist das nicht gegeben. Punkte Ende Aus. Dann hat die Aufsicht seine Aufgabe nicht erfüllt.

            Wenn dann beim Neujahrsempfang der Präsident lediglich „normale Anlaufschwierigkeiten“ sieht dann kommt man schon ins zweifeln.
            https://boerse.ard.de/boersenwissen/anlegerschutz/banken-verweigern-wertpapier-kaeufe100.html

            Und bitte jeder kann sich an die BaFin mit einer Eingabe wenden, sollte man auch machen, je mehr desto besser.

          • Hallo Zottelbär , wegen Verschachtelungstiefe HIER .
            Eigentlich ganz einfach :
            Jeder Emittent MUSS “ Basisinformationen “ liefern . Jedoch NUR ,
            wenn auch ein “ HANDEL “ an der jeweiligen Börse mit der da
            jeweils unterlegten “ Clearingstelle “ gewünscht ist .
            Die Clearingstelle hat diese “ Daten “ dann anständig zu
            “ Verpacken “ und an die jeweiligen “ Handelnden Banken “ für
            eben “ Dieses “ HANDELN , einzuspielen .
            So könnte ich z.B. ein Fond XY an der deutschen Depotführenden Bank
            zu Termin Z NICHT handeln , da eben Diese Daten NICHT eingespielt
            sind , an einer anderen “ Ausländischen depotführenden Bank “ aber
            genau Fond XY sehr wohl zu Termin Z handeln , da deren Clearingstelle es total egal ist , ob diese Daten des Emittenten vorhanden sind oder nicht . ( Dafür gibt es manchmal Daten die da wieder anders sind )

            Also in Summe , müsste nicht den Banken oder der BaFin auf die
            Finger geklopft werden , sondern den Emittenten . Und natürlich
            auch der Clearingstelle für D , das Sie diese Daten , bei den
            Emittenten noch nicht abgeholt hat ( sollten Sie denn überhaupt
            durch den Emittenten zur Verfügung gestellt worden sein ) und
            für D , dringend benötigt für den Handel , noch nicht eingespielt
            hat .

            Ich versuche mal einen Vergleich :
            Im Tante Emma Laden ( deutsche Depotführende Bank ) , kannst Du z.B.
            keine Marmelade XY bekommen , da der Lieferant für Deutschland ,
            nicht in der Lage war , bei den Lieferbetrieb XX , für das DEUTSCHE
            LAND , NUN NEU , eine bestimmte Produktbeschreibung GEFORDERT ,
            mitzuliefern . Auch im Supermarkt nebenan gibt es diese Marmelade
            nicht mehr , da auch hier die “ Gesetzliche Grundlage “ fehlt , diese
            Marmelade auch in Deutschland verkaufen zu dürfen . Im Lager , steht
            aber sehr wohl noch Marmelade XY , diese wird wieder an dem Lieferanten zurückgesendet , da Verkauf in D nicht mehr OHNE
            Produktbeschreibung zulässig ist . Nun bekommt Lieferant seine Ware
            Marmelade XY wieder zurückgeliefert . HMMMMMM denkt der , naja in
            D , kann ich meine Marmelade XY zwar OHNE Produktbeschreibung , nicht
            mehr verkaufen , aber da D eh nicht soviel Umsatz gemacht hat , ist
            mir das eigentlich auch total egal , da habe ich ja noch z.B. den
            kompletten US Markt , der diese merkwürdige Produktbeschreibung
            nicht benötigt , verkaufe ich doch Marmelade XY einfach da .
            Gesagt , getan , liefert seine Marmelade XY einfach da aus , und
            fertig ist es . Jetzt könntest DU als Käufer , zwar Marmelade XY
            immer noch in den USA kaufen ( da denen das egal ist , ob da
            Produktbeschreibung dabei ist oder nicht ) müsstest Sie Dir aber
            auch da besorgen ( Z.B. bei bestimmten Aktien oder Fonds die ihre
            „Depotführende“ Stelle in den USA haben , über Internet , ja auch nicht viel weiter weg wie der Tante Emma Laden um die Ecke ) .
            Somit würdest DU dann wieder an Deine geliebte Marmelade XY kommen ,
            jedoch NICHT mehr über eine in D beheimatete Depotführende Stelle ,
            da Diesen ALLEN die gleichen “ Produktbeschreibungen “ fehlen ,
            oder durch die Clearingstellen für D , bei den Emittenten noch
            nicht eingesammelt und weitergespielt wurde . Das bedeutet aber
            nicht , das es Marmelde XY NICHT mehr gibt , sondern lediglich ,
            das der HANDEL OHNE DEM FEHLENDEN PRODUKTBLATT bei in D-Beheimateten
            Depotbanken ( wegen dem fehlenden Produktblatt ) nicht mehr möglich
            ist . Gut , wenn man dann noch “ AUSWEICHMÖGLICHKEITEN “ hat ,
            diese Marmelade XY z.B. in den USA ( z.B. über IB ) noch zu ordern .
            Da dann natürlich nur , OHNE Produktblatt .
            Marmelade XY ist jedoch n.w.v. , unverändert
            ( aber halt immer noch OHNE Produktblatt ) .
            In Deutschland kannst Du dann die Marmelade XY wieder kaufen , wenn
            der Emittent ( ob überhaupt ein Interesse besteht ??? ) ein
            Produktblatt mitliefert ( und auch bei Depotführender Bank über die
            Clearingstelle so eingespielt ist ) . Solange musst Du dann eben
            auf Marmelade AA ( mit Produktblatt geliefert ) ausweichen , oder Marmelade XY ( ohne Produktblatt ) woanders besorgen .

            LG Det

    • Peter , Wat is los ??? NRZ soll die deutschen Depots verlassen ???
      Ich habe von den deutschen Depots da NOCH keine Meldung zu bekommen .
      Aber wat nich is ????? , soll m.M.n. auch NICHT werden . Den würde
      ich eigentlich ungern ( insbesondere zu dem derzeitgen Kurs ) abgeben .

      Also für NRZ , habe ich zwar noch keine Nachricht bekommen , aber
      für WPC DICKE TÜTE POST , wegen STORNO ZUM 06.02.18 , mit wiedermal
      kompletter RÜCKABWICKLUNG 2017 . D.h. hier wird wiedermal alles aus
      2017 ( Ist aber bei REITs recht oft so ) NEU abgerechnet , da die
      Bar Div. Zahlungen , ja eigentlich NUR ein Kredit sind
      ( Vorrauszahlungen ) , bis die ordentliche Abrechnung am Jahresende
      hier z.B. WPC , kommt . Für OHI , wird dann bestimmt auch nochmal son
      Packen kommen . Und mit WPC , wurde es in dem einen ( Taschengelddepot )
      nochmal richtig ANDERS !!! ( logischerweise , wegen der Reihenfolge ) ,
      ich schmeiß mich wechhhhhhhhh , die spinnen die Römer ……………….
      Aber bei IB , war auch der Handel , damals bei Softbank ausgesetzt , da
      dort KEINE Klassifizierung stattfinden konnte ( war aber letztes Jahr ) .

      Na bevor ich da wieder AUFLAUFE , warte ich erstmal die Zeit ab ………
      Da müsste dann ja OHI und WPC auch die Depots verlassen . Wollen die
      dann auch Rückabwickeln ????? , also mir meinen EK KURS zurückzahlen ?????
      oder wie soll das dann laufen ????? Wäre ja praktisch eine ENTEIGNUNG !!!!!

      ICH BESITZE JA DA EINEN ANTEIL , UND WENN DER NICHTMEHR IN DEUTSCHLAND
      GEHALTEN WERDEN KANN , MÜSSTE JA ZUMINDEST EINE ALTERNATIVE HALTEMÖGLICHKEIT
      ANGEBOTEN WERDEN . SOLLEN SIE MIR DAS DOCH NACH IB UMBUCHEN , DA KANN ICH
      ALS STEUERAUSLÄNDER MIT US BANKENNIEDERLASSUNG , JEDENFALLS NRZ UND ANDERE
      REITs HALTEN .

      Das war ja auch das , was ich Dir bereits schonmal zu dem jeweiligen
      Rechtsstatus des KONTOFÜHRENDEN ( Depot Deutschland vs Depot USA bei IB )
      mitgeteilt hatte . In Deutschland halt DER Rechtsstatus , in USA halt ein
      ANDERER !!! ( Ob BESSER oder SCHLECHTER ????? Keine Ahnung )

      Du siehst , es kommt immer mal was NEUES dazu , da z.Zt. in den D-Depots
      noch KEINE MITTEILUNG , vorerst auch keine Handlungsnotwendigkeit .
      Für US Depot , eh keine Notwendigkeit , da dort nicht die gleichen Rechts-
      grundlagen wie Deutschland . Remember ?????
      Und was soll dann mit den BDCs sein , da dann auch , oder WIE ???????
      Das sind ja wieder SCHLECHTE NACHRICHTEN , DIE DU VERBREITEST !!!!!

      LG Det

      • Nein, Det. Das hast du missverstanden!
        NRZ u.a. sollen nicht aus den dt. Depots verschwinden. Es wurde ein fiktiver Verkauf durchgeführt. Die Papiere bleiben in den Depots.

        Man setzt hier wohl nur die REITs den InvestmentFonds gleich. Und da ist das halt laut neuem Gesetz so vorgesehen.

        Gruß, Der Privatier
        P.S.: Soweit in Kürze. Bin grad unterwegs…

        • Laienfrage: bedeutet „fiktiver Verkauf“, dass die Anteile verkauft und sofort zum gleichen Kurs zurückgekauft werden, aber die Verkaufsdaten mit Quellensteuer usw. abgerechnet werden?

          • Nein, es wird fiktiv verkauft, der Ertrag (positiv
            oder negativ) auf einem „Schattenkonto“ gespeichert.
            Dann wird ab dann mit dem neuen fiktiven Einstandskurs gerechnet. Bis zum realen Verkauf, dann wird der fiktive Ertrag dem Gewinn oder Verlust wieder zugerechnet und muss versteuert werden,mit dem dann aktuellen Steuern.
            Für Fonds war das Vorgehen klar, bei mir sind auch Aktien wie BB-Biotech betroffen, bei manchen ETFs gab es auch Gewinnschätzungen, ich wurde im Januar praktisch mit fiktiven Abrechnungen überschüttet.

        • Waren auch bisher bei den deutschen Depots als AIF eingestuft .
          AIF = Alternativer Investmentfond
          ( Zumindest bei der Orderaufgabe auch dieses Jahr ohne Probleme !!! )
          LG Det

    • Das mit den REITs hatte ich im Zusammenhang mit der Steuerreform auch nicht auf dem Schirm.
      Ich habe gerade mal in meinem Depot nachgeschaut: meine OHI wurden zum 31.12. auch fiktiv verkauft und somit genau wie ein Fonds behandelt — echt seltsam 🙁

        • Hallo Jürgen
          OHI war bei mir , ( Bei D-D. ) bisher IMMER als AIF eingestuft .
          Folge daraus : Das was Du bereits als Bar Div. angesehen hast ,
          war KEINE Bar Div . sondern lediglich ein Kredit ( Vorrauszahlung )
          bis TATSÄCHLICHE JAHRESENDABRECHNUNG von z.B. OHI erfolgt .

          Damit wird dann zum Jahresende , der Kredit ( Vorrauszahlung )
          durch OHI ( über die Depotführende Stelle ) wieder eingezogen ,
          es erfolgt eine NEUABRECHNUNG mit den TATSÄCHLICHEN ( meist mehr )
          Zahlen und dieses wird dann wieder aufs Konto überwiesen .

          Beispiel: 4 Quartale Kredit a. 0,5 Euro = 2 Euro Kredit .
          Dann erfolgt tatsächliche Abrechnung , z.B. Bar Div. 2,2 Euro .
          Einzug der 4 mal 0,5 Euro ( incl. Neuabrechnung ) Kredit ,
          Zahlung der TATSÄCHLICHEN 0,55 Euro ( incl. Neuabrechnung ) .
          Also Dif. von 0,05 Euro , wird dann noch jedes Quartal theoretisch ,
          praktisch aber NICHT , da Zuflussprinzip , nachgebucht .
          Mit GENAU der Problematik , wie ich es oben ( hat aber KEINER als
          Problem angesehen , wie ich an den Antworten erkennen konnte )
          schon nachgefragt habe . Also , hier bestehen m.M.n. 2 Probleme
          A) Nicht verbrauchen können des Freibetrages , wegen Q-Steuer-Topf .
          B) Bei AIFs , RÜCKWIRKENDE auflösung des Kredits , Nachberechnung
          im Folgejahr und ZUFLUSSPRINZIP , nicht richtig angewendet .
          ( Und genau die Sichtweise auf das Entstehen ist halt relativ )
          Da diese 0,05 Euro , NICHT auf das Quartal des “ ANFALLENS “
          nachgebucht wird , sondern die Dif. , da ja “ ABRECHNUNG DES FIKTIVEN KREDITS “ erst in 2018 geschieht ,auch eine FREIBETRAGSKÜRZUNG
          ( OBWOHL EIGENTLICH AUF 2017 ANFALLEND ) in 2018 ergibt .

          Somit wurde der Freibetrag 2017 “ NACHTRÄGLICH “
          wieder “ FREIGEGEBEN “ , ohne das eine Chance besteht , diesen noch
          “ NACHTRÄGLICH “ wieder auszunutzen . Dafür aber eine “ ABSCHMELZUNG “
          des Freibetrages ( DA JA AUCH HIER ERST KREDITABRECHNUNG ERFOLGT )
          in 2018 .

          Daher kommen auch meine Überlegungen , das es ggf. SINNVOLLER
          ist , ein Depot mit AUSNUTZEN FREIBETRAG ( ALSO DORT DANN
          HINTERLEGTEN FREISTELLUNGSAUFTRAG ) , NUR mit DEUTSCHEN WERTEN
          zu belegen . Bei deutschen Werten , wird i.d.R. KEINE Kreditzahlung
          gemacht ( Außer z.B. Post , Freenet u.s.w. die aus Einlagenkonto
          zahlen ) , sondern es kann gleich richtig und ENDGÜLTIG abgerechnet
          werden .

          Ob eine Aktie ( wie z.B. OHI oder aber auch Berkshire ) als Aktie
          oder als Fond eingestuft wird , entscheidet der Dateneinspieler .
          Dateneinspieler ( Software ) spielt dann über Clearingstelle an
          Deine Depotführende Bank ein .
          Die Depotführende Bank , MUSS DANN , diese Dateneinspielung so
          übernehmen und ausführen . Dieses wird durch die Clearingstelle
          ( Diese verwaltet ALLE RECHTE aus AKTIEN und FONDS / sehr MÄCHTIG )
          so vorgegeben .

          Als ich das letzte mal Berkshire im Depot hatte , wurde Berkshire
          aber als Aktie eingespielt . Müsstest Du ggf. nochmal nachfragen .

          Hoffe das konnte etwas helfen .
          LG Det

          • Also, Det – ich habe ja Omega Health Care auch im Depot und habe bisher noch keine neue Berechnung der Dividenden erhalten. Aber kann ja noch kommen… 🙁

            Allerdings habe ich auch noch keinen fiktiven Verkauf von Hamborner REIT gemeldet bekommen. Kann ja auch noch kommen…

            Interessant wäre ja einmal zu erfahren, wie sich die Banken denn die zukünftige Besteuerung von Ausschüttungen und Verkäufen der REITS-Aktien vorstellen. Wenn man sie jetzt behandelt wie Investmentfonds müsste dann ja bei der Dividendenzahlung eine Teilfreistellung (wg. Immobilien mit Auslandsschwerpunkt) in Höhe von 80% erfolgen. Gewinne/Verluste beim Verkauf dürften dann nicht im Aktientopf landen. Ganz ehrlich: Das glaube ich alles nicht. Und wäre auch Schwachsinn.

            Ich denke die Behandlung der REITs nach dem neuen Investmentsteuergesetz ist schlichtweg falsch. Ich werde noch mal bei meiner Bank nachfragen. Vielleicht bekomme ich ja eine Antwort, mit der man was anfangen kann.

            Gruß, Der Privatier

          • Also Peter , für OHI , habe ich SIE ( ALSO NEUABRECHNUNG )
            DIESES Jahr ( FÜR LETZTES JAHR ) , auch noch nicht bekommen ,
            KOMMT aber MIT SICHERHEIT noch , wie auch letztes Jahr .

            Für WPC aber bereits da , und auch DORT so wie bei OHI letztes
            Jahr , wie bereits oben bei Jürgen mitgeteilt , durchgeführt .

            Wann jetzt GENAU OHI und auch NRZ ihre KREDITRÜCKZAHLUNG einfordern
            und dann mit einer NEUBERECHNUNG die tatsächliche Bar Div. Zahlung
            wieder auskehren , kann ich auch noch nicht sagen . Aber m.M.n.
            relativ wahrscheinlich , das DIESES bald passieren wird .

            LG Det

  7. Moin,
    ich habe gestern meine 3. Tranche iShare DAX ETF zu 104,60€ gekauft (am letzten lokalen Tief aus dem August 2017).
    Damit liegt mein durchschnittlicher Kaufkurs bei 108,24€.
    Der nächste geplante Kauf liegt bei 97,21€ am 50% Fibonacci-Retracement des Anstiegs seit Februar 2016 (es sei denn es gibt vorher eine Bodenbildung auf Wochenbasis).
    Übrigens: der „Gebert“ Indikator hat Ende Januar ein Kaufsignal gezeigt.
    Mein Limit-Buy von E.ON bei 7,85€ ist noch offen – schaun wir mal was die nächste Woche bringt.
    VG
    Jürgen

  8. Hallo Jürgen
    Ja echt erstaunlich , obwohl alles sehr rot , ich bereits ein
    wenig ängstlich bin ,das ich doch wieder viel zu teuer eingekauft habe ,
    sagt Gebert , 3 v 4 Grün . Wie machst Du das denn mit dem Fibonacci ???
    Nur Einfach , oder auch auf Einkaufsmenge dementsprechend ( also auch
    mit Fibonacci ) gehebelt ????? Also 1 Stop Einfach , 2 Stop doppelt
    u.s.w. , u.s.f. ??? Oder 1 Stop einfach , 2 Stop einfach , 3 Stop einfach ???
    LG Det

    • Hallo Det,
      Angst ist ein schlechter Ratgeber – wie du weisst 😉
      Bei Index-Fonds gehe ich rein schematisch/taktisch vor, da die Zeit für mich spielt (oder spielen sollte).
      Also:
      Kauf bei (neuen) Wochentiefs, lokalen Tiefs im Wochenchart oder Fibonacci-Retracements (38.2, 50, 61.8) im Wochenchart.
      Jeweils nicht gehebelt – also immer den gleichen Betrag.
      Nach einer Bodenbildung auf Wochenbasis, schaue ich nochmal, ob ich einen größeren Betrag investiere (-n kann), um den Durchnittskurs weiter zu senken.

      Ja, mit dem Gebert ist es schon witzig. Schauen wir mal, wann das Verkaufssignal kommt und ob dann ein Gewinn herausspringt.

      VG, Jürgen

      • PPS Angst bei T , so ab 42/44 USD dann würde meine Angst wohl immer
        größer werden . Weniger ängstlich so bei 24/22 USD .
        Unter 20 wohl TOTAL ANGSTBEFREIT 🙂 ( Außer Angst um fehlende Mittel )
        Da finde ich , ist meine Angst aber ein Total guter Ratgeber ………..
        LG Det

    • PS , für den Long Run , habe ich mir mal Lenzing auf die WL gelegt .
      Stellen Fasern für die Industrie her , kommen von einer totalen
      Überbewertung , langsam in eine Kaufzone . Habe ich bei 100,00 Euro
      mal eine erste Position eröffnet , gerne auch billiger .
      Soll z.Zt. jedenfalls noch , ein Monopolist sein . Werde ich mir auf
      jeden Fall mal genauer anschauen ( Also für IMMER ) .
      Ansonsten werde ich wohl auch AT+T z.Zt. noch ein wenig anfüllen .

  9. Peter , extra für Dich , O Text D-Depotbank .

    “ Dieses Storno zu einem Ertrag aus dem Vorjahr wurde steuerlich für das aktuelle Jahr berücksichtigt . Daraus ergibt sich für Sie eine Belastung in Höhe des Bruttobetrages abzüglich ggf. einbehaltener Quellensteuer und
    Entgelte .
    Als Ausgleich erhalten Sie ein Guthaben im Verrechnungstopf “ sonstige uneingeschränkt verrechenbare Verluste “ in Höhe des steuerpflichtigen Ertrages
    ( abzüglich ggfs anrechenbarer Quellensteuer multizipliert mit 4 ) . Dieses
    Guthaben wird für eine Verrechnung gegen zukünftig erhaltene oder in diesem
    Jahr bereits besteuerte Erträge verwendet .
    Die aus dem Vorjahr / den Vorjahren anrechenbare Quellensteuer wird sofort
    belastet oder wurde ggf. mit Quellensteuer aus aktuellem Jahr verrechnet .
    Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen .

    Nachrichtlich die Übersicht der Verrechnungs und Steuertopfsalden zum Zeitpunkt
    der Erstellung der Abrechnung . ( Natürlich erst Februar 2018 )

    ( Da dann das Ergebnis , wie oben bei Jürgen mitgeteilt 2017 auf 2018
    gewandelt , Freibetrag 2018 VERBRAUCHT , 2017 NICHT mehr VERBRAUCHBAR
    Rest NICHTAUSNUTZUNG verfällt )
    Würden jetzt D Depots mit D-regulären Bar Div. Zahlern belegt sein ,
    könnte sich der Aufwand halt gespart werden . Das war die Überlegung dabei .

    Und da mir nicht verständlich war , ob das andere D-Depots , im Zusammenhang
    mit einem gegebenen Freistellungsauftrag auch so HANDHABEN , habe ich halt
    mal in die Runde gefragt .
    Also daher : “ Augen AUF beim Aktienkauf “ 😉 🙂 🙂

    • „Es ging es mir eigentlich…um die…Anrechnung der Quellensteuer…bei einen gegebenen Freistellungsauftrag.“

      Tja, Det – ich denke, Deine ursprüngliche Fragestellung ist inzwischen hinreichend beantwortet worden: Ja, das machen andere deutsche Banken auch alle so.

      Zu der Ergänzung, die Du jetzt hier in den letzten Kommentaren hinzugefügt hast, die sich wohl auf eine Stornierung und Neuabrechnung von Dividenden bezieht und das auch noch über zwei Veranlagungszeiträume verteilt, kann ich Dir nichts sagen.
      Das habe ich (soweit ich mich erinnern kann) bisher noch nicht erlebt und halte das auch für sehr ungewöhnlich, so dass man da wohl kaum eine allgemeine Regel für finden wird.

      Gruß, Der Privatier

      • Peter , O Text , war EXTRA für Dich , damit Du ggf. schon mal die OHI Abrechnung besser “ EINPLANEN “ kannst ( Über 2 Veranlagungszeiträume ).
        Nicht das dass nachher eine Wundertüte wird , wie beim Nachwuchs-Depot .
        Neben den fiktiven Verkauf , könnte also DAS auch noch DAZU kommen .
        LG Det

        • Ja, Det – ich danke Dir auch für die Vorwarnung. Bin schon gespannt, ob und wann das kommen sollte… Heute habe ich erst mal die Abrechnung über den fiktiven Verkauf von OHI bekommen. Aber sonst nichts.

          Was mich auch viel mehr als die exakte Vorgehensweise bei der Stornierung/Neuberechnung der von Dir genannten Dividenden interessiert, wäre einmal die Begründung für diesen Vorgang. Gibt es da irgendwo (z.B. auf der Internetseite der Unternehmen) eine offizielle Aussage dazu? Oder von Deiner Bank?

          Wie schon mehrfach erwähnt, habe ich das bisher noch nie erlebt und kann mir auch keinen Reim darauf machen. Ein Unternehmen, das nachträglich eine bereits ausgezahlte Dividende korrigiert? Wenn man noch zusätzlich etwas ausschütten möchte, könnte man ja eine Zusatzdividende zahlen. Das habe ich schon öfter erlebt.

          Aber nachträglich eine Dividende ändern?? Das widerspricht nach meinen Erfahrungen sämtlichen Regeln und Gesetzen. Aber man lernt ja nie aus…

          Gruß, Der Privatier

          • Hallo Peter
            Ich habe zwischenzeitlich nochmal im WP Forum recherchiert .
            Das was Wir bis jetzt rausgearbeitet hatten , scheint dort
            auch SOO gehandhabt / gesehen werden .

            Auch dort wird immer wieder W8BEN Formular angesprochen .
            Dieses ist aber EINDEUTIG !!! Nur ein Nachweis ggü. US FA , das
            DU ein US-Steuerausländer bist . ( Hatte ich im Rahmen IB
            Kontoeröffnung , ZWEIFELSFREI , über STB klären lassen !!! )
            Dieses soll wohl für einige Banken wesentlich sein , um eine
            US Q-Steuer-reduzierung von 30/35% auf 15% da dann eindeutig
            Steuerausländer , durchführen zu können .

            !!! Wird dann auch dort EINDEUTIG für Datenaustausch , im ZUGE
            DBA , bei abführender Stelle , hinterlegt !!!
            !!! WARNUNG !!!! NICHT DAS DASS MAL JEMAND VERGESSEN SOLLTE !!!!!

            Die Q-Steuer IM Freibetrag , wird dort GENAU SO gesehen , wie
            Wir das hier auch hatten . IM GEGENSATZ zu Unserer Besprechung ,
            wird aber hier an Jahresende die Sichtweise vertreten , das man
            sich auch noch eine BESTÄTIGUNG der Depotführenden Stelle für den
            NICHT ausgenutzten Q-Steuer TOPF am Jahresende besorgen kann ?????
            Damit dann Dieser Q-Steuer Topf , ins nächste Jahr vorgetragen
            werden kann oder eine Verrechnung mit anderen Depots erfolgen kann ?
            Keine Ahnung , muss ich mich ggf. nochmal drum kümmern , wegen
            Aufwand , aber eigentlich nicht interessant .

            Wegen den US REITs Abrechnungen , hat sich z.B. der “ Armer Charlie “
            dahingehend geäußert , das es seiner Meinung nach , an der nachträglichen “ REKLASSIFIZIERUNG “ und späteren “ NEUBERECHNUNG “
            durch die “ NEUAUFTEILUNG “ der UN Gewinne auf UN Ebene und damit
            dann auch Zeitverschoben auf der D-Anlegerebene , halt dazu
            führt ( Wie bei Ihm auch immer wieder passiert , z.B. O ) das dann
            die “ PACKEN “ eben zum Jahresanfang fürs VORRANGEGANGENE Jahr , kommen könnten ( INCL. NEUABRECHNUNG ) .

            Soweit mein derzeitiger Stand .
            LG Det

          • Okay Det, dann also nochmal erst

            * Thema Quellensteuer:
            „IM GEGENSATZ zu Unserer Besprechung , wird aber hier an Jahresende die Sichtweise vertreten , das man sich auch noch eine BESTÄTIGUNG der Depotführenden Stelle für den NICHT ausgenutzten Q-Steuer TOPF am Jahresende besorgen kann ?????“

            Das steht nicht im Gegensatz zu dem, was wir hier bereits versucht haben, Dir zu erklären. Du musst nur aufmerksam lesen! 😉
            So habe ich hier bereits geschrieben: „Die nicht angerechnete ausl. Quellensteuer führt die Bank aber in einem separaten Quellensteuertopf und somit kann dies…über die Steuererklärung mit anderen Banken verrechnet werden. Bleiben dann noch ungenutzte anrechenbare Quellensteuern übrig, so verfallen diese.“
            Und noch deutlicher hat es WobiInvest hier formuliert: „Alternativ kann man sie [die Quellensteuer] mittels Jahressteuerbescheinigung dieser Depotbank mit einer bezahlten Abgeltungsteuer der Ehefrau oder in einem anderen Depot über die Steuererklärung gegenrechnen lassen.“

            * Thema Storno/Neuberechnung von REIT-Ausschüttungen:
            Das hat der „Arme Charlie“ ja in seinem Blog sehr schön erklärt! Um es hier einmal kurz zu fassen:
            Viele werden es ja z.B. von der Dt. Telekom kennen, die ihre Dividende nicht aus dem Gewinn, sondern als Kapitalrückzahlung auszahlt (und manch einer freut sich über die Steuerfreiheit). So ähnlich sieht es dann wohl auch bei den amerikanischen REITs aus, die aber erstens eine Aufteilung ihrer Ausschüttung in „echte Dividende“ und „Kapitalrückzahlung“ vornehmen und dies darüberhinaus wohl erst nach Erstellung des Jahresabschlusses festlegen. Also im Nachhinein. Die Folge ist dann eine Neuberechnung, da auch im amerik. Steuerrecht Kapitalrückzahlungen steuerfrei sind.
            Der Grund für diese Maßnahme dürfte wohl (meine Vermutung) darin liegen, dass REITs per Gesetz verpflichtet sind, einen hohen Anteil (90%) des Gewinnes wieder auszuschütten. Wenn man den Gewinn aber erst am Jahresende kennt, kann man eine solche Grenze eben erst dann bestimmen.
            Soweit für mich jetzt verständlich und nachvollziehbar. Und wieder mal was Neues gelernt!

            Gruß, Der Privatier
            P.S.: Det, wenn Du bei Hinweisen auf andere Fundstellen einmal Links auf die Quellen einfügen könntest, wäre das sehr hilfreich. Dazu muss man auch keine speziellen Kenntnisse von Blogs und/oder HMTL haben. Einfach die Internet-Adresse eines Beitrages oder Kommentars kopieren und hier einfügen. Danke.

        • Da bin ich auch mal gespannt – so etwas habe ich auch noch nie gehabt oder gehört.
          Meine OHI habe ich erst seit 2017, also sollte da ja etwas in den nächsten Wochen kommen.
          Andere REITs habe ich ansonsten nicht.
          LG, Jürgen

  10. Peter , ich glaube hier liegt ein Sichtweisenproblem vor .
    Mir war ALLES bereits KLAR . Da ja bereits längere Zeit auch genauso
    ( JEDOCH OHNE FREIBETRAGSANRECHNUNG ) durchgeführt .
    Bei der Depotführenden Stelle , kann jedoch KEINE BESCHEINIGUNG bekommen
    werden , wenn NICHT die TÖPFE ( und damit ALLE 4 ) abgerechent und auf
    Null gesetzt ( zum JAHRESENDE/JAHRESANFANG ) werden .

    DIESE BESCHEINIGUNG , wird DANN NICHT AUSGESTELLT !!!!!!!!!!!! ENDE.

    ENTWEDER ALLES ABRECHNEN ( Dann bis spätestens 15.12. melden ) ODER
    TÖPFE ( UND DAMIT ALLE 4 TÖPFE ) MIT INS NÄCHSTE JAHR NEHMEN .
    DEN NICHT AUSGENUTZTEN FREIBETRAG , KANN ICH ABER NICHT MEHR INS NEUE JAHR
    ÜBERNEHMEN !!!!!!!!!!!!!!!!! DER IST NICHT ÜBERTRAGBAR !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ( NICHT AUF 2 VA ZEITRÄUME !!! )
    Und wenn ich nicht immer so faul wäre , würde ich Dir A) Immer einen Link
    mit reinkopieren , B) Diese BESTÄTIGUNG bei der Bank zum 15.12 anfordern .

    Da ich aber auch für die Zukunft nicht ausschließen will , weiterhin
    faul sein zu dürfen , kann es evt. SINNVOLL sein , eine Depotfüllung mit DEUTSCHEN Div. WERTEN incl. Freistellungsauftrag da zu hinterlegen .

    Und nur um für Dich eine schlüssige Erklärung nachzuliefern , habe ich mal
    im www gesucht , was denn ANDERE , zu den REIT Ausschüttungen mitzuteilen
    haben , da war mir im kurzen Überflug , die Seite vom “ Armen Charlie “
    einfach am “ SINNVOLLSTEN “ für DICH aufgedrösselt .

    Ich hätte Dir zwar auch noch Gablers Wirtschaftslexikon empfehlen können ,
    ( Sind m.M.n. wie IMMER ( waren Sie früher schon immer ) sehr Kompetent )
    aber da wäre es vermutlich nicht bei einem kurzen Überflug geblieben .
    ( Da muss man sich dann ggf. etwas längere Zeit einlesen , um die
    Zusammenhänge zwischen Ausschüttung und Erträgen auf Nationaler und Internationaler , auf Unternehmensseite und Anlegerseite und auch
    in Bezug der jeweiligen Rechtsform des Ausschüttenden Unternehmens
    zu verstehen , ggf. mit dem Weg ( Incl. Versteuerung auf dem Weg ) welche
    die Ausschüttungen nehmen können , bis Sie denn auf Anlegerebene ankommen )
    aber das würde den Rahmen hier vermutlich sprengen .

    LG Det

    • „Mir war ALLES bereits KLAR.“

      Okay, Det – das kommt aus deinen Kommentaren nicht immer so deutlich rüber…

      Wie dem auch sei, am Ende haben sicher einige hier etwas dazu gelernt (ich z.B.) und damit ist dann zumindest ein Ziel dieser Plauderei erreicht. Insofern finde ich es gut, wenn diese Art von Themen hier einmal aufgeworfen werden.

      Gruß, Der Privatier

      • Ja Peter
        Was ich im Grunde übersehen hatte ( da ich es NORMALERWEISE so
        nicht mache ) , war :
        A) Freistellungsauftrag mit der o.g. NEBENBEDINGUNG des Töpfchen leerens .

        B) Das , wenn ich DIESES Depot , gleich mit Deutschen Werten
        ( NORMAL , also NICHT die Werte die aus EINLAGENKONTO zahlen )
        gefüllt hätte , mir diese Frage auch sparen könnte .

        Weiterhin mag für ANDERE noch in Bezug auf Freistellungsauftrag
        spannend sein , das die nicht normalen deutschen Werte ,
        ( Also die Werte die aus Einlagenkonto zahlen , z.B. Post , DIC
        ( Achtung , bei DIC nur für einen best. Teil ) , Freenet u.s.w. )
        einen Freistellungsauftrag dementsprechend weniger zum “ ABSCHMELZEN “
        bringen , DIESES jedoch nur eine Verlagerung bis zum Verkauf ist .
        ( Hatte ich hier bereits schon mal mit Mindblog ausgetauscht , incl.
        den daraus ggf. entstehenden Folgen / betr. Einkaufspreisminderung )

        Und natürlich ( Wie bei Dir ) das ggf. REITs ( Auch einige BDCs machen
        das so ) auch über 2 VAs abrechnen können ( ggf. für Veranlagungs-
        zeitraum zu beachten ) .

        LG Det

        • PS Peter ( Betr. Gablers Wirtschaftslexikon )
          Wenn Du da Interesse hast , wäre evt. auch mal “ Weiße Einkünfte “ ,
          “ Hybride Gesellschaften “ , “ Treaty override “ im Bezug auf ein
          “ Welteinkommen “ für Dich zu googeln . Macht aber m.M.n. , fürn
          paar Steuern , wenig Sinn . Solltest Du jedoch noch als Rentner ,
          Ranning Ham and Eggs International aufbauen wollen , können Wir da
          gerne nochmal NEU darüber nachdenken . Insbesondere welcher Mantel WO
          dann hinzuhängen wäre , mit WAS zu befüllen und welches Land Du dann
          184 Tage im Jahr beleben möchtest . Alternativ , aus welchem Mantel ,
          Du dann ??? EK . WO entnehmen möchtest . Ob der Aufwand dafür , aber
          in vernünftigen Relationen steht ????? M.M.n. nicht . Da gibt es
          jedenfalls eine MENGE mehr Fallstricke zu beachten ( Am Kleiderhaken ) .

          LG Det

          • „Ob der Aufwand dafür , aber in vernünftigen Relationen steht ????? M.M.n. nicht.“

            Ganz Deiner Meinung. Da bringe ich nicht einmal die Energie zum Googeln auf. 😉

            Gruß, Der Privatier

          • Wegen Verschachtelungsgröße HIER : Genau SOOOOOOO sehe ich DAS .
            LG Det

      • Was Du oben über die Telekom geschrieben hast , war vermutlich
        die Zahlung aus Einlagenkonto . Da ist es NICHT richtig , das es
        eine Steuerfreiheit bedeutet . Durch die Zahlung AUS Einlagenkonto ,
        mindert Dieses , Deinen Einstandspreis , der dann ggf. höhere Kursgewinn
        müsste dann später versteuert werden ( Wenn es einen geben sollte ) .
        Somit wäre dann die Bar Div. Zahlung , lediglich eine Steuerverschiebung
        bis zum VK ( Dieses sollten ggf. Andere Mitleser beachten ) .

        @ Jürgen , das wäre m.M.n. auch im Falle der Post sooooo , nur
        als Hinweis !!!

        LG Det

        • Hallo Det u.a.,

          ich meine, dass hier noch eine kleine Ergänzung fehlt (speziell für BUY & HOLD Anleger); nämlich:
          … handelt es sich um Aktien aus ALTBESTAND (Erwerb vor 2009), dann wird zwar auch hier der Kaufpreis gemindert, aber beim Aktienverkauf muss kein Kursgewinn versteuert werden (da Erwerb vor 2009; also Bestandschutz) …

          In einem Extremfall sind dann irgendwann Aktien mit negativem Kaufkurs im Depot!

          LG FÜR2012

          • Hallo Für 2012
            Stimmt “ guter Hinweis “ 😉
            Wobei ich mich schon immer frage , ob Die dann auch soooooo beim
            EK Kurs in den Depot-Aufstellungen bei anderen Depotführenden
            Banken ( also dann ggf. mit -Zeichen ) stehen ???
            ( Dann würde es ja auch evt. mal AUFFALLEN , das die Bar Div. aus
            Einlagenkonto , eigentlich eine Kaufpreisminderung ist . Bei meiner
            Depotführenden Stelle wurde das leider NICHT gemacht , ist mir dann
            erst NACH einem VK wieder in “ ERINNERUNG “ gekommen 🙁 HMMMMMMMM )
            So What , so ist wohl IMMER irgendetwas . Egal , mit was anderem
            ( Kursverlust ) verrechnet , fertig .

            LG Det

          • Hallo FÜR2012
            Jaaaaaa , das sind soooo die “ KLEINIGKEITEN “ , bei den
            es bei mir manchmal “ hängt “ . Bei meiner Depotführenden
            Bank wird EK “ einfach “ mit EK fortgeführt .
            Da ich mir dann “ nicht immer “ ( manchmal schon ) die Mühe
            mache nochmal in meinen eigenen Unterlagen genauer nachzuschauen ,
            muss ich halt manchmal “ Erinnerungsgeld “ bezahlen .
            Da stelle ich dann öffter mal fest , das ich wohl einige
            Sachen , nicht so gemacht hätte , wenn ich “ VORHER “ nochmal
            in die “ EXTRA DAFÜR “ angelegten Ordner geschaut hätte .
            ( Also insbesondere für die FIFO Regelung , komme ich da manchmal
            durcheinander , da ich immer nur grob im Kopf , den jeweiligen EK
            abschätze , es aber öffter , der DS Kurs ist , den ich im Kopf habe )
            Insbesondere zum Jahresende , muss ich dann ( wegen FIFO ) nochmal
            einige AN/VERKÄUFE machen , um es dann wieder passend zu stellen .
            Letztes Jahr , habe ich das zum Glück ( oder zum Pech ) etwas eher gemacht , da konnte ich gleich “ Die Verluste “ in den Töpfen mit
            ins NEUE Jahr nehmen .

            Blöd nur , wenn dann “ Nachträgliche “ Abrechnungen der REITs
            erfolgen , die Quellensteuertöpfe in den einzelnen Depots nochmal
            “ Nachträglich “ reduziert werden , der im Taschengelddepot gegebene
            Freibetrag , aber NICHT NACHTRÄGLICH , mit ins neue Jahr geschoben
            werden kann , da Dieser sich ja immer aufs Veranlagungsjahr
            bezieht . Da fällt einem dann immer wieder auf , was man eigentlich
            hätte besser machen können . Quasi “ ÜBEROPTIMIERT “ .
            Egal , SO WHAT , da muss ich dann wohl die 10,00 Euro Taschengeld/mon.
            nochmal “ NACHTRÄGLICH “ wieder selber “ Auffüllen “ , aber fürs
            nächste Jahr ( Also 2018/2019 ) einen kleinen Puffer einbauen
            ( Also Quasi doppelt “ AUFFÜLLEN “ ) .
            Wichtig für MICH , ist dann NUR , das ich dann Nachwuchs den Fehler
            RICHTIG erkläre . Nicht das dann Nachwuchs den Fehler wiederholt .
            ( Also zu kleinen Puffer lassen , bei Werten die “ Nachträglich “
            somit über 2 VAs abrechnen , oder wenn man es sich einfacher machen möchte , gleich deutsche Werte , die NICHT aus Einlagenkonto zahlen
            in das Depot MIT Freistellungsauftrag legen . ) Ziel und Sinn des Taschengelddepots ist ja auch u.a. , ( Neben der regelmässigen
            Zahlung des Taschengeldes und der Pufferung evt. später anstehenden
            Zahlungsverpflichtungen für “ Normale “ Bildung ) den „finanziellen“ Bildungsauftrag des Nachwuchses nachzukommen . Wie es dann später
            ALLES mal kommen wird , werde ich wohl erst dann sehen . Aber
            zumindest ein kleiner “ Anfang “ ist dann schon mal gemacht .

            LG Det

          • @Det
            klingt ja alles fürchterlich kompliziert (und um ehrlich zu sein: so ganz verstehe ich deine Ausführungen nicht).
            Aber mach dir keine Mühe: ich bin da etwas einfacher gestrickt 😉

            Was mir direkt einfiel: kennst du das Tool „PortfolioPerformance“? Ich nutze das für meine gesamte Vermögensverwaltung inkl. Planung. Das schafft sehr schöne Transparenz. Vielleicht ist das ja was für dich? Einfach mal anschauen …

          • Ich würde jetzt auch einmal so frech behaupten wollen, dass bei Dividendenzahlungen aus dem Einlagekonto bei Altbeständen (also bei vor 2009 gekauften Positionen) der EK nicht herabgesetzt wird, da dieser z.T. gar nicht bekannt ist. Z.B. wenn solche Aktien auf andere Depots übertragen werden, geht hier die komplette Historie flöten (natürlich außer der Tatsache, dass es eben Altbestände sind).
            Trotzdem eine naive Frage an die Experten hier: Falls bei solchen nach 2009 gekauften Aktien (z.B. Deutsche Telekom) die Dividendenzahlungen wirklich mal den EK ins Negative gedrückt haben sollten (kann aber eigentlich so schnell nicht passieren), wird dann beim Verkauf dieser auf Null gedeckelt oder muß effektiv sogar mehr als der Aktienerlös versteuert werden?

        • Richtig, Det – und genau darum ich ja diesen Wink gegeben, damit sich alle noch einmal darüber klar werden, dass es sich nur in den Fällen, die FÜR2012 richtig ergänzt hat, um eine echte Steuerfreiheit handelt. Für alle anderen ist es nur eine Verschiebung.

          Gruß, Der Privatier

          • Hallo Det (12.Feb.2018 um 19:46),

            bei meinen Depots wurde bisher immer der Einkaufspreis reduziert (aber nur bis 0) bzw. fehlte schon immer der Einkaufspreis bei Aktien die ich vor 2009 kaufte.

            LG FÜR2012

          • Für Papiere, die vor 2009 gekauft worden sind, sind ja auch keine Einkaufspreise erforderlich. Insofern werden die dann auch gar nicht mitgeführt und natürlich auch nicht reduziert. Sie sind schlicht nicht vorhanden – weil ohne Interesse.

            Gruß, Der Privatier

  11. Zum Wochenende und heute noch ein paar kleine Positionsänderungen im Depot:

    Neu dazu gekommen:
    * Build Your Dreams zu 6,88€
    * VANGUARD FTSE EMERGING MARKETS UCITS ETF, A1JX51 zu ca. 51€

    Dafür verkauft:
    * Metro zu 17,58€

    Gruß, Der Privatier

    • Danke für den Tip Peter , mit der Metro , als Kontraindikator
      KP 17,30 am 13.02.18 , VK 18,185 am 15.02.2018
      Nur 0,85 Euro ( wegen zu erwartenden Earning , 0,70 Div. )
      Konnte dann etwas Erinnerungsgeld mitgenommen werden .
      0,70 Cent , war relativ klar , konnte Zufällig auch noch etwas höher laufen .
      2 Tage , 0,85 Cent , passt . Danke für die unterschiedliche Sichtweise
      und die Erinnerung , nochmal über Metro nachzudenken .
      LG Det

      • Gut gemacht, Det! Das sind immerhin ca. 5% in nur 2 Tagen. Da wartet manch ein Dividendenstratege ein ganzes Jahr drauf.

        Und natürlich hätte mein Timing mal wieder etwas besser sein können. Allerdings ist es bei mir eben oft so, dass ich irgendwo ganz gute Chancen sehe und da ich nicht Kapital ohne Ende herumliegen habe, muss dann halt irgendwas verkauft werden. In dem Falle war es eben Metro.

        Und die Chancen, die ich gesehen habe, waren BYD und der Vanguard ETF. Und aus dieser Sicht war mein Tauschgeschäft dann nämlich doch wieder richtig:
        BYD gekauft für 6,88€ – Stand heute: 7,54€. Das sind fast 10% und
        Vanguard EM ETF gekauft für 51,10€ – Stand heute: 52,70€. Zwar nur 3%, aber für einen ETF ganz ordentlich.

        Bei Dir hoffe ich dann mal, dass wenigstens die Stückzahl bei Metro so groß war, dass Du mehr als einen Ouzo darauf trinken kannst. 😉

        Gruß, Der Privatier

        • Tja Peter , und ich mach manchmal beides . 1/2 Monats-Zusatz-Bar Div. muss dann wohl
          nicht mehr abgewartet werden . Könnte also knapp fürn Quzo langen , evt. mit Vorspeise .
          LG Det

          • So Peter , heute nochmal auf Metro KURS geschaut ( Nach Div. Abschlag 0,70€ )
            Heute könnte Metro , wieder für 16,60 Euro eingesammelt werden .
            Sowas nennt sich dann Markttiming . ( Für den Optionshändler dann earning Trade )
            Eigentlich war GENAU das abzusehen . Es ist also nicht nur die Bar Dividendenzahlung
            ( in Höhe von 0,70 Euro ) bei den Kursanstieg ÜBERBEWERTET WORDEN , sondern auch
            die MINDERUNG ( von eben der gleichen 0,70 Euro ) HEUTE von 0,7 auf 1,2 übertrieben
            worden . JAJA , wenn die Herde erstmal rennt , dann ist wohl kein HALTEN mehr .
            Ob jetzt die Metro , aber beim bezahlen der 0,7 Euro Bar Div. einen Abschlag von
            1,20 Euro verdient , kann ich nicht einschätzen , da ich mich mit der Metro noch
            nicht genauer beschäftigt habe . Daher auch keine Position aufgebaut .
            Vermutlich wirds aber erstmal nochmal ein kleines Stück weiter runterlaufen , da
            doch die Herde soooooo schön läuft . Zahltage , sind doch immer wieder spannend .

            Na da warte ich doch erstmal noch auf Zahltag DIC , evt. kann dann da ja auch
            nochmal günstiger eingesammelt werden ( Also nachdem Sie dann 0,62 Euro gezahlt haben ).
            PS , wenn Du Deine nicht mehr willst , ich würde Sie nehmen , gerne auch OTC
            ( So für 9 ??? also VOR Zahlung , nach Zahlung dann für ??? 8,3 ??? ) .

            Da erzähl mir noch jemand was von den “ effizienten “ MARKT , incl. Breitbandbepreisung .
            Selbstverständlich , jederzeit IMMER vom Markt eingepreist , die Welt ist eine Scheibe .

            LG Det

          • Hi Det, ist es nicht fast immer so und auch natürlich?
            Vor dem ex-div. geht der Kurs nach oben, weil viele denken, sie können hier günstig die Dividende einsammeln, wird ja auch oft so propagiert.
            Nach dem Stichtag wird der Abschlag übertrieben, weil genau diese Sammler den Titel sofort wieder verkaufen.
            Darum habe ich teilweise die Strategie geändert, drei Wochen vor der Div kaufen und zwei Tage vorher wieder verkaufen. So hast du es doch gerade bei Metro gemacht. Ok es waren nur zwei Tage, aber die Ausbeute war ausreichend. Hättest du Metro jetzt noch, würdest du trotz Dividende in die Röhre schauen.

            LG Markus

          • Hallo Markus
            Mal ists SOOOO und mal ANDERS . Es liegt wohl auch immer ein wenig
            an den Nachrichten , die in der HV ( für deutsche Titel ) , die
            dann vorher und nachher eingepreist werden . Aber i.d.R. meist
            immer eine “ Übertreibung “ . Erst zu hoch hin , dann zu niedrig hin .
            Außer manchmal , wenn es besonders GUTE Nachrichten sind , dann
            kaum Abschlag zu sehen , Kurs steigt dann meist gleich weiter .
            Naja , Time will tell .

            LG Det

          • Nein, es ist nicht fast immer so!

            Es gibt natürlich den von Markus beschriebenen Effekt, es geht aber durchaus auch umgekehrt, dass nämlich der Dividendenabschlag bereits ein/zwei Tage später wieder aufgeholt wird. Letztlich sind alle Varianten vorher/nachher denkbar.

            Es kommt eben auf die Einschätzung der Marktteilnehmer an. Und da ist dann die Dividende zwar auch ein Punkt, aber nicht der bedeutende. Denn schließlich findet das Ganze ja am Tag der Hauptversammlung statt. Und das ist nun mal der Tag, wo über Erfolge und Mißerfolge der Vergangenheit berichtet wird und zugleich auch ein Ausblick in die Zukunft erfolgt. Diese Punkte halte ich für bedeutender als die Dividende. Die ist in der Regel bekannt und kalkulierbar, die Aussagen des Vorstandes hingegen weniger.

            Und da diese Aussagen unterschiedlich interpretiert werden, kommt es eben zu größeren und kleineren Turbulenzen um die HV herum. DAS empfinde ich als normal.

            Gruß, Der Privatier

          • Ok, dann nur gelegentlich. 😉
            Was haltet ihr in dem Zusammenhang von Allianz? Die wollen für 2017 8€ Dividende zahlen und der Kurs ist derzeit auch auf moderatem Einstiegsniveau.
            Oder seid ihr weiterhin vorsichtig, da der Sturm bzw. Crash ja doch noch kommen kann (dann wäre ALV aber vielleicht ein relativ sicherer Hafen ggü. anderen Wachstumswerten).
            Und wie seht ihr das in Bezug auf Aurelius? Der Dividendenabschlag könnte auch wieder eine Verkaufswelle auslösen, die Leerpositionen sind auch wieder ziemlich hoch…

            LG M.

          • Um die Allianz habe ich mich so recht nie gekümmert, also: Keine Ahnung.
            Bei Aurelius bleibe ich auf jeden Fall dabei. Ich habe den Eindruck, der Markt hat insbesondere die Dividendenaussichten (nicht nur in diesem Jahr) noch nicht wirklich honoriert. Ich denke, der Titel könnte noch einiges zulegen.

            Aber ganz generell wird meine Skepsis eigentlich immer größer. Vielleicht sehe ich ja viel zu schwarz, aber ich fürchte bei jedem anstehenden Ereignis (z.B. IFO-Index in dieser Woche oder FED-Zins Entscheid im März) einen Auslöser für den nächsten ordentlichen Rückgang der Kurse. Und zwar überall.
            Ich bin also mental momentan eher auf der Verkäuferseite und suche nach Titeln, die ich am ehesten verkaufen könnte. Ist fast noch schwerer, als Kauf-Kandidaten zu finden…

            Gruß, Der Privatier

          • @Markus
            Allianz find ich gut. Die habe ich Okt2016 für 141,80€ als Finanzwert gekauft.
            Nachkaufen will ich auch nochmal – allerdings erst wenn die Märkte mal stärker zurückgekommen sind.

          • Allianz , Kurs ca. 190 Euronen , KGV ca. 12,4 , Ergebnis ca. 15,4 Euro ,
            Ausschüttung 8,00 Euro , Div. Steigerung , von 7,4 auf 8 = ca. 0,6 Euro ( 8% ) .
            Somit derzeitiges pKGV bei ca. 4 bis 5 % . Da muss Du ca. 12,4 Jahre warten ,
            bis die DEINEN Kaufpreis wieder verdient haben , ca. 20 Jahre
            ( da Pay out so um die 50% ) bis Du die 190 Euronen wieder hast .
            An Allianz bin ICH Lebenslang verhaftet , mit etwa dem gleichen Zins in der
            Ausschüttung….. 😉 Nur halt Günstiger………… 🙂 🙂 🙂
            Letzter EK – Aktie , ca. 123 ??? Euro . Aber nur noch Restbestand , ab 140
            würde ich Sie wohl wieder nehmen . ( Also m.M.n. etwas Überbewertet , aber
            da Sie soooo schön langweilig sind , auch irgendwie berechtigt )

            Bei dem Rest , würde ich Peters Meinung teilen .
            Was Du bei Onvista evt. bei Aurelius nicht siehst , ist Part. Div. , somit
            dann ZUSAMMEN , 4 Euro auf 5 Euro , somit Div. Steigerung 25% .
            Da müsstest Du bei der Allianz also schon mal 3 Jahre warten , bis das gleiche
            an Steigerung ( in % ) Bar Div. zu bekommen wäre . Daher auch bei mir ( eigentlich
            auch falsch , da nur in der beobachtung , Eigentümer ja immer andere ) Nachkauf .

            LG Det

  12. Hallo Jürgen , Danke für den Tip , werde ich mir wohl mal anschauen .
    Können da auch mehrere Depots gehändelt werden ???
    ( Da z.B. Freibetragsregelung nur auf dem TG Depot relevant )

    LG Det

    PS , für Dich war eigentlich der Hinweis mit dem Einlagenkonto
    ( z.B. bei der “ Post “ , aber auch bei einigen weiteren , also das
    da eine Bar Div. , eigentlich eine Rückzahlung ist ) gedacht .
    Falls Du das nicht SOWIESO bereits auf dem Schirm hattest .

    • Mit PP können beliebig viele Konten und Depots gemanaged werden inkl. Kategorisierungen (Diversifikation), Abruf von Wertpapierkursen online, Wertpapiersparpläne, Dividendenübersichten, Vermögensentwicklungen, … uvm.
      Ist Freeware und wird vorzüglich vom Entwickler seit Jahren betreut und weiterentwickelt

      Manche Dinge wie die Abbildung von „P2P“ und „Crowdfunding“ (Zinsland, …) Investments sind nur mit ein paar Kniffen möglich, da dies ja eigentlich keine Börsengeschäfte sind.
      Website:
      http://www.portfolio-performance.info/portfolio/
      Forum:
      https://forum.portfolio-performance.info

  13. @ WobiInvest
    Beispiel für Verst. bei Aktien die aus Einlage zahlen
    Kauf ( nach 2009 ) KP 30E , 10 mal (Bar Div. ???) a. 2,00E (über 10 VA !!!)
    = 20E , VK z.B. 15E ( Somit eigentlich Verlust 15E zum EK 30E ) , aber da
    dann trotzdem Gewinn von 5E zu verst. .
    Grund : EK 30E – 20E ( NIX BAR DIV. ) = EK NEU 10E , VK 15E = Dif. 5E
    Dif. 5E = Positiv , somit Gewinn der zu versteuern wäre 5E .

    LG Det

    • Det, Danke für das Beispiel. Ist aber nicht exakt, worüber ich laut nachgedacht habe.
      Dein Beispiel bezieht sich auf einen Fall, in dem trotz Wertverlust (30 EUR -> 15 EUR) beim Verkauf Steuern gezahlt werden müssen, da die Dividendensumme höher als dieser Verlust war, nämlich 20 EUR.
      Mein konstruierter Fall wäre der folgende:
      EK = VK = 30 EUR. Dividenden 10 x 4 EUR (sehr unwahrscheinlich) oder 20 x 2 EUR (d.h. wir reden vom Jahr 2029). Wären dann 30 EUR (neuer EK auf 0 EUR gedeckelt) zu versteuern oder 40 EUR (EK = – 10 EUR)?
      Aber ich glaube, wir bewegen uns hier in sehr abstrakten Gefilden…:-)

      • Rechnung bleibt auch im Fall des bewegens auf der negativen
        X-Achse ( also unter 0 , oder bei -10 ) gleich .
        Somit bei Deiner Annahme : EK 30 – 40 = -10 , VK 30 , Dif. = +40
        Ergebnis Positiv , zu verst. 40 Euro . ( Obwohl EK=VK )

        Wichtig dabei , ist zu beachten , das DIESE “ Zahlungen “ , oft über
        mehrere ( VA ) Veranlagungszeiträume gehen können . Irgendwann denkt
        man , OHHHH , da könnte ich ja noch einen schönen Verlust realisieren ,
        Auftrag gegeben , Auftrag ausgeführt , Abrechnung bekommen , und dann…………………… BINGO ………. “ Erinnerungsgeld “ 🙁
        oder es kommen die Abrechnungen REITS im Folgejahr , nicht mehr dran
        gedacht , Freistellungsauftrag rückwirkend FREI gemacht …………..
        ……………… BINGO ……………………………………..

        LG Det

    • Ich kann in diesem Zusammenhang immer wieder nur die Comdirect Bank empfehlen!

      Hier habe ich jederzeit eine vollständige Übersicht über:
      * Alle einzelnen Käufe eines Wertpapiers mit Datum, Anzahl und Kurs (auch bei Übertragung von einem fremden Konto),
      * eine Aufstellung aller Verrechnungstöpfe (egal ob positiv oder negativ) bei jeder Transaktion, jeweils mit Stand vorher und nachher.
      * Eine Möglichkeit der Verkaufssimulation mit Prognose der steuerlichen Wirkung.

      Ist die einzige Bank, die ich kenne, die all das bietet. Und darauf möchte ich nicht verzichten! Auch wenn es von den Gebühren her sicher andere gibt, die preiswerter sind.

      Gruß, Der Privatier

  14. Und hier dann noch die Aussage meiner Bank zur Anwendung des neuen Investmentsteuergesetzes auf ausländische REITs:

    Gefragt hatte ich sinngemäß nach zwei Punkten, nämlich:
    1. Nach der Rechtsgrundlage für die Anwendung des InvStG auf ausl. REITs, insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, dass bereits im §1 Abs.3 S.5 InvStG (Anwendungsbereich) REITs explizit von der Anwendung des InvStG ausgeschlossen sind.
    2. Nach der zukünftigen Besteuerung von Erträgen und Verkäufen. Wenn nämlich eine Einstufung als Investmentfond erfolgt, so müssten Erträge dann auch mit den fondsüblichen Teilfreistellungen vorgenommen werden und Gewinne/Verluste NICHT im Aktientopf verbucht werden.

    Die Antwort (sinngemäß verkürzt) lautet:
    1. In Fällen einer möglichen Anwendung des InvStG, jedoch fehlender abschließender Würdigung, fallen betroffene Gattungen unter eine Zweifelsfallregelung. Deshalb werden u. a. auch REIT-Aktiengesellschaften, für die nicht zweifelsfrei § 1 Abs. 3 Nr. 5 InvStRefG zutrifft, als Investmentfonds gemäß § 1 Abs. 2 InvStRefG behandelt.
    Noch eine Ergänzung dazu:
    Bei solchen ausländischen Investmentfonds, welche auch der Randziffer 211 aus dem BMF-Schreibens vom 18.01.2016 unterliegen, darf im Rahmen des Kapitalertragsteuerverfahrens keine ausländische Quellensteuer angerechnet werden.

    2. Bei einer Veräußerung von REITs, welche als Investmentfonds gemäß § 1 Abs. 2 InvStRefG behandelt werden, wird der Verlustverrechnungstopf Sonstige angesprochen. Eine Teilfreistellung kann jedoch voraussichtlich nur berücksichtigt werden, sofern das Wertpapier nicht unter die Zweifelsfallregelung fällt.

    Mein Fazit: Es handelt sich um Zweifelsfälle, die zwar erst mal wie Fonds behandelt werden, da es aber zweifelhaft ist, gibt es weder ein Quellensteuerverrechnung noch eine Teilfreistellung. Ich würde mal sagen: Alles sehr zweifelhaft!

    Die Zweifel übrigens stammen natürlich nicht von der Bank selber, sondern vom bundeseinheitlichen Datensatz des Datenlieferanten und der wieder ist auf die Angaben des Emittenten angewiesen. Und wenn der da keine anderen Daten liefert, dann bleibt das so.

    Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass eine solch abenteuerliche Konstruktion vor dem BFH Bestand haben wird, habe ich aber keine Lust, eine solche Entscheidung abzuwarten. Für mich ist das eher das Signal, die aktiven Investments bei passender Gelegenheit zu beenden. Ich fürchte allerdings, auch das wird noch ein bisschen dauern, denn mit Verlust möchte ich jetzt auch nicht aussteigen.

    Gruß, Der Privatier

  15. Hallo Peter
    Im Grunde genau das , was ich schon mal bei einen Kommentar zu
    Zottelbär/Dir angemerkt hatte . Alles andere hätte mich auch verwundert .
    ( War “ FRÜHER “ schon immer gelebte Praxis , warum sollte sich daran
    was ändern ??? , hätte mich eher wie bereits gesagt , gewundert !!! ,
    oder wie vermutest Du , werden Deine Rechte “ BE/GEHANDELT “ ?????
    Dieses Papier , welches DEINEN ANTEIL VERBRIEFT , wurde in den 80 ern
    des letzten Jahrhunderts , ELEKTRIFIZIERT , oder wie soll das gehen ??? )

    A) Emittent MUSS Daten bereitstellen ( Also Datenblatt / Datensatz liefern )
    B) Hat ER daran kein Interesse ( Aus den verschiedensten Gründen ) kann
    die Clearingstelle NICHT liefern .
    C) Damit die VERKAUFENDEN Banken , die Diese Daten aber über B) von C)
    beauftragt , mittels Software eingespielt bekommen MÜSSEN !!! , da der
    D) Gesetzgeber DIESES so beschließt ( ohne Datenblatt/satz kein Handel mehr )
    kann dann auch kein VERKAUF ( wie von Zottelbär bemängelt ) stattfinden .
    E) Jetzt kann BaFin , NUR NOCH überwachen , ob die Verkäufer ( Banken )
    sich auch daran halten , keine (Marmelade XY) Fond XY OHNE Datenblatt/satz
    F) an den Kunden zu verkaufen
    G) Kunde kann nun bestimmte Aktien/Fonds/Anleihen ( Ohne Datensatz/blatt )
    nicht mehr bei seinen DEUTSCHEN VERKÄUFERN ( Banken ) kaufen .
    Bedeutet aber NICHT , das es diese Sachen nicht mehr gibt .
    ( Selbst Deutsche Emittenten , sind ja nicht in der Lage zu liefern )

    Irgendwann wird A) merken , das IHM da etwas Umsatz fehlt und dann den
    gewünschten Datensatz liefern . Für einige , ist es überhaupt nicht
    relevant , da Sie einfach OTC beziehen , dann bei Endprodukt für Kunden
    Datensatz selber mitliefern . So einfach ist Tennis………………..

    LG Det

    PS Aber deshalb Peter , finde ich , ist das kein Grund , die REITs aus
    dem Portfolio zu verbannen , mit den ETFs , holst DU DIR ggf. noch VIEL
    mehr Nebenbedingungen ins Depot , die Du evt. auch so garnicht haben willst .

    Für mich sind da bei den REITs und BDCs , 10 bis 20% völlig in Ordnung
    ( incl. Nebenbedingungen ) . Irgendwann werden sich auch die Grundlagen
    ( Der deutschen Rechtshoheit ) für den Aktienbesitz ändern , willst Du
    dann auch keine Aktien mehr ins Depot legen ????? M.M.n. die falsche
    Konsequenz aus Bankengespräch . Denk da ggf. nochmal genauer darüber nach ,
    die Datensätze die z.Zt. eingespielt sind , sind z.Zt. GÜLTIG . Wenn sich
    dann etwas ändern sollte , müsste es m.M.n. für REITs eher NOCH GÜNSTIGER
    werden ( wegen der US Analogie der Steuerfreiheit ) .

    Also , was soll passieren ??? Das ggf. noch weniger versteuert werden soll ???
    da es dann ein REIT ist , bei den 80% Steuerfrei sind ??? Du dann max. eine
    Steuerlast von 20% hast ??? Oder was ??? Verstehe jetzt Deine Sorgen nicht .
    Bisher , sind die AIFs , jedenfalls durch Bank , wie Aktien ( incl. Q-St. )
    abgerechnet worden . Nur halt im FALSCHEN Jahr ( wegen Endabrechnung ) .
    Ich vermute mal , solange der Datensatz der z.Zt. eingespielt ist , durch
    A) nicht verändert wird , hat der weiterhin Bestand , und wird durch C)
    wohl auch nicht geändert werden . Ich glaube erst wenn der durch A) geändert
    wird , wird auch eine Mitteilung durch C) kommen , damit ich dann als G)
    überlegen kann , wie ich dann darauf zu reagieren habe . Bis DAHIN , mache
    ich jedenfalls erstmal NICHTS . PS war NUR für Dich Peter , müsstest Du
    dann ggf. rauslöschen . Wenn Andere das noch mit der Marmelade verstehen
    sollen , müsstest Du ggf. nochmal einen Link oben setzen . Nochmal Gruß Det
    ( Deine NEUANSCHAFFUNG ETF EM , könnte sich ja auch nochmal ändern !!! )

    • Ach, Det 🙁 Die Diskussion mit Dir ist manchmal etwas mühsam…

      Weil Du oftmals im Kern zwar richtige Aussagen, aber im falschen Zusammenhang verwendest. Ein Beispiel:

      Deine langwierige Erläuterung zu den Emittenten, die Basisinformationen zu ihren Papieren zur Verfügung stellen müssen, ist zwar richtig. Aber sie gilt in erster Linie für „Produkte“ (also z.B. Investmentfonds, Zertifikate, Derivate, u.ä.), die von einer Kapitalanlagegesellschaft konzipiert und verkauft werden wollen. Und da sind eben im Rahmen von MiFID-II die Regeln verschärft worden: Existiert diese Info nicht, kann nicht gehandelt werden. Soweit, so schlecht…

      Aber diese Thematik hat mit meinem obigen Sachverhalt so was von gar nichts zu tun!

      Denn im obigen Sachverhalt geht es nämlich NICHT um MiFID-II, sondern um die Auswirkungen des neuen InvStG, also um die Besteuerung von Investmentfonds. Es geht also nicht darum, ob man ein Papier kaufen kann oder nicht. Es geht darum, dass im Rahmen des InvStG plötzlich eine Beteiligung an einer Aktiengesellschaft (Miteigentümer, Eigenkapital, etc.) gleichgesetzt wird mit dem Kauf des Produktes einer Fondsgesellschaft. Das ist das Problem.

      Und während eine Fondsgesellschaft natürlich ein reges Interesse daran hat, dass sie ihre Produkte möglichst oft/viel und überall verkaufen kann und daher nach Möglichkeit auch früher oder später merken wird, dass es besser wäre, wenn sie den deutschen Banken die erforderlichen Papiere zur Verfügung stellt, so wird sich eine Aktiengesellschaft in USA wohl kaum dafür interessieren, dass ein Datenlieferantendienstleister in Deutschland plötzlich Zweifel hat, ob es sich bei der Aktiengesellschaft wirklich um eine Aktiengesellschaft handelt. Die werden da keinen Finger rühren. Wozu auch?

      Vielleicht ist das ja alles auch gar nicht so schlimm?! Könnte man sagen. Dann wird ein REIT eben wie ein Fonds versteuert. Na und?
      Wie wir leider aus der Antwort der Bank lesen mussten, stimmt dies aber nicht.
      Denn es handelt sich um „Zweifelsfälle“. Heißt konkret: Im Zweifel keine Teilfreistellung wie bei Fonds und im Zweifel keine Quellensteueranrechnung wie bei Aktien. Im Zweifel also: Nichts. In der Folge also schon mal mindestens 40% Steuer (15% USA + 25% DE). Wenn es denn bei den 15% USA bleibt. Im Zweifel könnte man da ja vorsichtshalber auch mal 30% nehmen, oder?

      Fazit: Ich werde meine US-REITs jetzt nicht kurzfristig aus den Depots werfen. Ganz sicher nicht. Dazu sind die Kurse viel zu schlecht (generell + Währung), insbesondere OHI! Sollte man vielleicht mal in OJE umbenennen…

      Aber ich werde keine weiteren Werte mehr hinzunehmen und auch die vorhandenen nicht weiter aufstocken. Sollte sich aber irgendwann eine günstige Gelegenheit ergeben, werde ich mich wieder trennen.

      Gruß, Der Privatier

  16. Ohhhh Peter
    Jaaaaaaa Sorry , das ich eine andere Sichtweise vertrete .

    Ich denke aber n.w.v. , das sich auch das neue InvStG auf “ DIESE “
    Daten beziehen wird .

    Wie sonst soll ein EINKOMMEN ermittelt werden , eine AUSLÄNDISCHE EINKOMMENSBESTÄTIGUNG gegeben werden ??? Z.B. 100,00 USD Einkommen ,
    wo ist die 30% STEUERBESCHEINIGUNG , die der US Staat einbehält ???
    Wenn dann die verbleibenden 70,00 USD dann hier ankommen , per POST ,
    oder wie ??? Oder meinst Du das macht dann eine Bank ???
    Quasi die gleiche Bank , die auch von der Clearingstelle KEINE Daten eingespielt bekommt ??? Ohne Abrechnung des Emittenten ???

    Dann behält die Bank , die für den Staat die “ Einziehung “ macht ,
    aber auch nochmal 25% ein , da Sie ja NICHT weiss , woher das Geld kommt ,
    Quasi , wie Sie das bei jeder Überweisung macht ??? Die aus den USA kommen .

    Man wird es sehen , wie es kommen wird . Ich mache jedenfalls erstmal
    NICHTS !!! ENDE …….. So “ Zweifelhaft “ das auch für Dich sein mag .
    Ich hoffe ich kann Dir damit etwas Mühe und Gedanken machen , ersparen .
    Danke aber fürs bisherige Gedanken machen Peter . Time will tell …….

    LG Det

    • Hallo Det – vielleicht können wir uns ja auf folgende Erkenntnisse einigen:

      * Zumindest seitdem der Wertpapierhandel über Computer abgewickelt wird, hat es schon immer Datensätze oder -banken gegeben, die den Handel, die Aufbewahrung und die Abrechung (inkl. Steuern) von Wertpapieren ermöglichen.
      * Daran hat sich durch neue Richtlinien (MiFID-II und InvStG) höchstens insofern etwas geändert, dass neue Kriterien hinzugekommen sind, die von den Banken zu beachten sind.
      * Es scheint bei der Umsetzung der neuen Richtlinien noch an vielen Stellen zu haken: Daten fehlen, sind unvollständig oder falsch, teilweise ist nicht klar, wie mit den neuen und den alten Daten umzugehen ist.
      * Die Folgen sind nicht immer abschätzbar und der Anleger muss sich auf Überraschungen und gffs. negative Auswirkungen einstellen.
      * Ob diese Erkenntnisse nun Änderungen an Anlageentscheidungen auslösen, muss (wie immer) jeder für sich entscheiden.

      Gruß, Der Privatier

      • Hallo Peter , GENAUSO würde ich es auch sehen .

        Aber ich wollte Dich da eigentlich nicht mehr mit weiteren Gedanken bemühen ,
        da WIR BEIDE , DIESES NICHT ÄNDERN WERDEN . Die persönliche Anlageentscheidung
        MUSS wie IMMER JEDER FÜR SICH ALLEINE , treffen ( Siehe auch Heute Metro ) .
        Danke trotzdem Peter , das Du zumindest meistens bemüht bist , mir in
        meinen Gedanken zu folgen . Auch wenn Dir das öffter schwer fällt und
        wenn die Quintessenz dann unterschiedlich gehandhabt wird .

        Sind halt n.w.v. , unterschiedliche Denk-Ansätze . Du bald Rentner ,
        ich schon ewig Rentner , Du Voll-Privatier , ich Halb-Privatier .
        Du Vermögend , ich ( fast ) ohne Vermögen . Du zählst Kapitalstock Rente
        oder Lastenfreies Eigenheim , nicht zu deinen Vermögenswerten , ich obwohl
        es nicht mein Eigentum da NIE mein Eigentum gewesen ist , aber ich es irgendwann
        mal bezahlt habe und n.w.v. die RECHTE ( Rente und WG-Wohnen ) daraus ziehen kann ,
        ( Cashflowlieferant / Kostenreduzierung ) schon zu meinen Vermögenswerten , u.s.w. ,
        u.s.f…….. Es sind halt einfach , n.w.v. , unterschiedliche Sichtweisen , die dann
        auch zu einem unterschiedlichen Ergebnis führen können . PS den Quzo MÜSSEN WIR NOCH !!!

        LG Det

          • Glaubst DU , das WIR den nochmal REAL schaffen ????? Termin ?????
            Ich würde mich ja freuen , sonne komische Type mal kennenzulernen .
            Mühsam vielleicht , aber EGAL , ich würds auf mich nehmen .
            Quasi der eine Teil Beratungsresistent , der andere Voll .
            LG Det

          • Naja, Det – man soll ja niemals „nie“ sagen. Aber bisher habe ich schon eine Vielzahl von Aktivitäten in der Öffentlichkeit abgelehnt. Egal ob es sich dabei um wirklich lieb gemeinte Einladungen von Lesern gehandelt hat, die sich ganz einfach einmal bedanken wollten, oder um Finanzblogger-Treffen, Interviews von Finanz-Magazinen oder auch Vorträge auf Messen u.ä.

            Ich möchte ganz einfach eine Grenze zwischen dem, was ich hier so mache und meinem Privatleben ziehen. Der „private Privatier“ sozusagen. 😉

            Das ist alles. Das richtet sich gegen niemand speziell und ich hoffe da auf ein wenig Verständnis.

            Aber beim nächsten Ouzo werde ich ganz sicher an Dich denken! 🙂

            Gruß, Der Privatier

  17. Ich möchte mal wieder ein paar Ideen aus meinen letzten Trades mit Euch teilen.
    Bei Aurelius habe ich nach der Schockwelle wieder aufgestockt und bei Siemens, BASF und adidas kleinere Positionen auf Cappes aufgebaut, Abstand Cap um die 10%, erst ging es noch mal kurz etwas runter, aber inzwischen sehen die wieder stabil aus, sobahl hier etwas Gewinn drauf ist, werde ich wahrscheinlich Trailing Stops setzen.
    Gestern dann noch ein Faktor 300 Zertifikat auf Vonovia, Cappes waren nicht so richtig lukrativ. Je nach Entwicklung würde ich vor der HV dann das Zertifikat noch in Aktien umwandeln, um noch die Dividende einzunehmen, wenn der Anstieg aber schon gut war, dann eher vor dem Dividendenabschlag ganz aussteigen.
    Und eine ALV Mar16 170 Put Option habe ich mir gegönnt.
    AIR Option um die Nulllinie geschlossen, bevor die Aktie gestern 10% gestiegen ist :(, mein Put hatte nur Strike 83, das war mir bei den miesen Nachrichten zu heiß.
    Bei OHI schnell vor den Zahlen noch einen Put geschlossen und inzwischen wieder geschrieben.
    Neu geschrieben habe ich wieder JNJ, MON und SPY. SPY dieses Mal Strike nur 255 und Delta etwa 12.

    LG Markus

  18. Und hier noch aktuelle Erkenntnisse zu den Folgen des InvStG:

    Ich habe heute eine aktuelle Abrechnung von Omega Health Care erhalten:
    Was bis zum November 2017 noch eine Dividendengutschrift war mit 0,65$ Dividende ist nun im Februar 2018 zu einer Ertragsgutschrift mit 0,66$ Investment-Ausschüttung geworden. Mit einer Teilfreistellung von 0%.

    Damals wie heute allerdings mit Anrechnung der ausländischen Quellensteuer von 15%.

    Leute, Leute… das Chaos nimmt seinen Lauf… 🙁

    Gruß, Der Privatier

    • Hab ich gestern von der Diba auch bekommen.
      Mit einer Einstufung von OHI als ‚Ausländischer Immobilienfonds‘.

      So was von doof — bei CapTrader habe ich ja auch noch OHI — dort habe ich ‚Dividenden‘ bekommen abzgl. 15% Q-Steuer. Also dort alles, wie es sein sollte.

      • Hallo Jürgen , daher bist Du ja auch für die “ Ordnungsgemässe “
        versteuerung DEINER Erträge , bei CapTrader , selbst verantwortlich .
        Die sind eh bei IB angeschlossen und UNTERLIEGEN damit US Recht .
        DU als Steuerinländer , jedoch Deutschen Recht . ( Also betr. EK Steuer ) .
        Das war das , was ich bezgl. Rechteverteilung bereits mehrmals mitgeteilt
        hatte . Somit bist DU , für das “ Ordnungsgemässe “ melden DEINER Einkünfte
        SELBER-Verantwortlich . Durch Abgabe W8BEN betätigst DU das IB und US Staat .
        LG Det

        • ??
          Das wollte ich doch gar nicht sagen …
          Natürlich weiß ich, dass ich selbst verantwortlich bin …. haben wir ja auch bereits gefühlte 178 mal im Detail besprochen
          Ich wollte sagen:
          OHI: Deutschland –> Fond
          OHI: USA –> Aktie
          Und damit unterschiedliche Behandlung des gleichen Dinges.

          • Falsch , in USA REIT , versteuerung an Steuerausländer wie Aktie .
            in Deutschland auch REIT , versteuerung ( ab 01.01.18 ) nach InvStG .
            Ergebnis wie IMMER wenn das in unterschiedlichen Rechtsstaaten
            anders gesehen wird , mit einer abweichenden Steuerbehandlung .
            LG Det

      • @Jürgen: Ich gehe einmal davon aus, dass in der Abrechnung der DiBa auch keine Teilfreistellung berücksichtigt worden ist?
        Obwohl dies lt. InvStG-2018 bei Investmentfonds so vorgesehen ist: Bei Immobilienfonds mit Schwerpunkt Ausland müssten das 80% sein.

        Gruß, Der Privatier

        • Bei der OnVista-Bank ist es bei mir (jetzt) auch ein „Sonstiger Investmentfonds“ mit Teilfreistellungsquote 0 %.

          Ciao,
          WobiInvest

        • Naja, zumindest DAS scheint zu funktionieren, dass alle denselben Schwachsinn produzieren. Deutet darauf hin, dass es keine Einzeleinschätzung der Banken ist, sondern tatsächlich (wie von meiner Bank bereits erwähnt) auf den Daten des wohl einheitlichen Daten-Zulieferers (WM Datenservice) aufbaut.

          Gruß, Der Privatier

  19. Tja Peter , die OHI Abrechnung habe ich ja noch nicht , aber z.B.
    die NRZ Abrechnung .
    Hier ist ( Fürs Taschengelddepot ) sehr schön AUFGETEILT worden .
    A) 0,50 USD zurück . Dann folgende Aufteilung bei der NEU Überweisung :
    1) 0,3332 USD Mit Quellensteuerabzug aber Kapitalertragssteuerliche Dividende
    2) 0,0391 USD Mit Quellensteuerabzug aber Kapitalertragssteuerliche Dividende
    3) 0,1277 USD OHNE Quellensteuerabzug aber Kapitalertragssteuerliche Dividende
    Evt. ist das ja schon mal der ZWISCHENSCHRITT , zur Teilfreistellung ?????
    Somit 0,1277 USD OHNE Quellensteuerabzug , 0,3723 USD MIT Quellensteuerabzug .
    Zur einfacheren Rechnung nehme ich das einfach mal 200 Anteile , somit würde
    wir dann auf 100 USD kommen .
    Dann wäre es wie folgt Aufgeteilt
    1 = 66,64 USD ( oder auch 66,64 % )
    2 = 7,82 USD ( oder auch 7,82 % )
    3 = 25,54 USD ( oder auch 25,54 % )

    Aber was will uns das jetzt sagen ?????
    Das 74,46 % mit US Steuereinbehalt sind , mit geminderten Steuersatz
    Quellensteuer ( von 30% auf 15% reduziert ) , 15% ??????????????????
    Von 25,54 % will der US Staat KEINE Quellensteuer ??????????????????
    Warum nicht ????????? ( Das ist etwas , was ich nochmal prüfen muss ,
    evt. werden dadurch auch die anderen Aufteilungen nachvollziehbarer )

    Somit wären von 100 USD , 74,46 USD MIT Quellensteuer belegt , also in
    Summe 11,169 USD als anrechenbare Quellensteuer in den USA verblieben ,
    74,46 USD wären dann entweder der EkSt zu unterwerfen , oder mit 25% Satz
    der Abgeltungssteuer . 25,54 USD wären dann nur noch der EkSt , oder
    mit 25% Satz der Abgeltungssteuer zu unterwerfen ( Ohne Q-Steuer ) .

    In Summe , wären damit von 100 USD , 11,169 USD an Quellensteuer einbehalten
    worden , die dann bei der “ Abrechnung ( also KEINE Abgeltungssteuer 25% ) “
    der Einkommenssteuer berücksichtigt werden . Somit z.Zt. 100 USD Ertrag
    ( Da muss dann wohl nochmal genauer geprüft werden , WOHER die denn nun
    GENAU stammen ) mit z.Zt. 11,169 USD Quellensteuereinbehalt . Der Rest
    wurde im Freibetrag VOLL angerechnet und würde außerhalb des Freibetrages
    dann eine Abgeltungssteuer von 25% bedeuten . Somit Steuerzahllast OHNE
    Einkommenssteuerabrechnung z.Zt. 36,169 USD ( 36,169 % ) wobei natürlich ,
    sich diese 11,169 % darauf bei Abrechnung mit FA anrechnen lassen würden .
    Hättest Du z.B. einen EK Steuersatz von 15% , wäre somit die Zahllast von
    den 100 USD = 3,831 % EK-Steuer + 11,169 % Quellensteuer , an der Quelle
    einbehalten . Wo ist jetzt das Problem Peter ???
    Die 100 USD , zählen zu dem Einkommen , darauf ist bei z.B. NRZ eine 11,169 % Quellensteuer anzurechnen .

    Für mich eher Vorteilhaft war , das die Bank , durch die NEUABRECHNUNG ,
    NRZ , eine Steuerbescheinigung für 2017 zugesendet hat .
    Die wird SIE dann für 2017 vermutlich bei den weiteren NEUABRECHNUGEN
    RÜCKWIRKEND für 2017 , nochmal öffter korrigiert mitsenden müssen .
    Hat Sie bei der ersten Neuabrechnung WPC jedoch noch nicht gemacht ,
    warum nicht ????? ( Wird wohl noch einiges an Aufarbeitungsaufwand
    notwendig sein , bis mal alle Einkünfte , woher und mit was belastet
    auch “ RÜCKWIRKEND FÜR 2017 “ wieder geklärt ist ) .
    Insbesondere auf “ O “ freue ich mich schon , wegen der MONATLICHEN
    Zahlweise und “ RÜCKWIRKENDEN AUFARBEITUNG “ von den ganzen Monaten .

    Aber wenn Du doch eh ne Günstigerprüfung machst ( EK-Steuer ) , ist das
    doch eh total egal ??? Oder wo soll der Denkfehler sein ???

    LG Det

    • „Aber wenn Du doch eh ne Günstigerprüfung machst ( EK-Steuer ) , ist das
      doch eh total egal ???“

      Det, ich möchte Dich daran erinnern, dass das Thema „Quellensteuer/Freistellungsauftrag“ Dein neues Lieblingsthema ist. Ich habe und hatte da noch nie ein Problem mit. Für die USA läuft das, ohne dass ich da was von merke. Und die „Problem-Staaten“ versuche ich zu vermeiden.

      „Wo ist jetzt das Problem Peter ???“
      Ich habe kein Problem mit der Quellensteuer, sondern mit der Tatsache, dass ich irgendwann einmal Aktien gekauft habe, die eine Dividende ausschütten und nun plötzlich irgendjemand meint, dass es sich um einen Investmentfonds handelt, der eine Ausschüttung vornimmt. Und diese „Ausschüttung“ wird dann zusätzlich nicht gesetzeskonform abgerechnet (da die Teilfreistellung fehlt).

      Das ist mein Problem, das stört mich und ich hoffe (ein bisschen) darauf, dass das wieder korrigiert wird.

      Gruß, Der Privatier

      • Peter, vielleicht habe ich was verpasst oder verstehe es nicht richtig …
        abgesehen vom Thema „Teilfreistellung“ – ist es nicht eher egal, ob eine Aktie Dividenden ausschüttet oder ein Investmentfond Erträge?
        Letztendlich wird doch beides gleich besteuert, außer, das ich nun bei den Fonds ggf. eine ‚Vorabsteuer‘ zahlen muss. Am Ende, also bei Verkauf, läuft es steuerlich doch auf dasselbe hinaus. So zumindest meine aktuelle Denke …

        • Nein, Jürgen – Du hast schon Recht: Am Ende ist die Einstufung von ausl. REITs als Fonds wohlmöglich gar kein Nachteil? Vielleicht sogar von Vorteil, da besser mit anderen Kapitaleinkünften zu verrechnen.
          Ein Nachteil wäre dann gegeben, wenn meine Bank ihre „Drohung“ wahr machen würde und die Quellensteuer nicht anrechnen würde. Hat sie aber trotz gegenteiliger Aussage dann doch gemacht…

          Mir geht es dabei mehr um das Prinzip. Und ich habe es einfach nicht so gerne, wenn ich eine Anlage-Entscheidung treffe (z.B.: Kauf eines ausschüttenden Fonds) und der nimmt dann trotzdem erhebliche Thesaurierungen vor. Oder eben, wenn ich Aktien kaufe, möchte ich nicht, dass mir irgendeiner im nächsten Jahr erzählt, dass sei ein Investmentfonds. Und den dann aber zu allen Überfluss nicht wie ein Investmentfonds abrechnet. Das geht einfach so nicht!

          Gruß, Der Privatier

  20. Peter , ist schon alles klar .
    Was ich jedoch NICHT verstehe , ist , wenn DU doch eh KEIN
    Freistellungsauftrag gibst , kann es DIR doch eh egal sein
    ( SO wie bei mir ) wie das die Bank verrechnet . Du rechnest
    dann doch sowieso mit FA ab . Dann kommt AUTOMATISCH
    ( müsste es zumindest z.Zt. m.M.n.) , das raus , was ich oben bei
    NRZ mitgeteilt habe , z.B. bei EkSt. – Satz 15% , 3,831 % Zahllast .
    Bei z.B. 25% EkSt. Satz , dann halt 13,831 % Zahllast ( AN FA ,
    die anderen % sind ja bereits an der Quelle einbehalten worden ).

    Ärgerlicher und wesentlich AUFWENDIGER , ist das NUR im Freistellungsauftrag .
    Da muss dann immer für die paar Euros alles hin und her gerechnet werden ,
    was man sich eigentlich hätte sparen können , wenn man da gleich DEUTSCHE
    “ NORMALE “ Werte reingelegt hätte . Insbesondere auch auf die “ NACHTRÄGLICH
    RÜCKWIRKENDE NEUABRECHNUNG VON REITs “ mit den dann “ NACHTRÄGLICH UNAUSGENUTZEN “
    NEUEN FREIBETRAG ( Für 2017 in 2018 NEU abgerechnet mit dementsprechenden Auswirkungen RÜCKWIRKEND NEU ) .

    Selbstverständlich hoffe ich auch noch auf die “ TEIL-Freistellung von 80% “
    der Ausschüttungen , denn dann würde sich wohl auch der Aufwand lohnen .
    Nicht im TG Depot , aber bei den anderen Depots die KEINEN Freistellungsauftrag
    beinhalten . Fraglich wird dann jedoch wieder sein , worauf sich die
    Quellensteuer bei den einzelnen Unternehmen ( Siehe oben NRZ 1,2,3, ) bezieht .
    Und da werde ich dann wohl , noch ein wenig “ URSACHENFORSCHUNG “ bei den
    einzelnen Unternehmen betreiben müssen , damit ich dann dem FA auch eindeutige
    Daten liefern kann . Wenn das die Clearingstellen nicht hinbekommen , muss man
    das halt entweder selber machen , oder sich mit den Gegebenheiten zufrieden geben .

    LG Det

  21. So Peter , gerade eben in der Post .
    Abrechnung OHI FÜR 2018 “ Ausschüttung Investmentfonds “
    ( Also immer noch nicht die “ Rückabwicklung 2017 “ sonder die “ Neue “ 2018 )
    Pro 100 Stück
    Zahlbarkeitstag 15.02.2018
    Bestandsstichtag 29.01.2018
    Geschäftsjahr 01.01.2018 bis 31.12.2018
    Devisenkurs Eur/USD 1,2508
    Devisenkursdatum 15.02.2018

    Ausschüttung ( Quartal ) 66,00 USD Umrechnung in Euro = 52,77 Euro
    Einbehaltende Quellensteuer 9,90 USD Umrechnung in Euro = 7,92 Euro
    Berechnungsgrundlage für die Kapitalertragssteuer , somit 52,77 Euro

    Das ist dann wohl der Kredit , den ich VOERERST von OHI mit meinen pers.
    Einkommessteuersatz zu versteuern habe , bis dann in 2019 , die tatsächliche
    Endabrechnung kommen wird . Soooo würde ich das zumindest ERSTMAL sehen .
    Wenn ich dann im laufe der Zeit , nochmal mehr Informationen ( BELEGBAR )
    von OHI über die “ AUSSCHÜTTUNG “ bekommen habe , insbesondere wie oder
    wodurch DIESE entstanden sind , kann ich dann dementsprechend auch eine
    “ VERRECHNUNG “ mit FA in 2019 “ PASSEND “ stattfinden lassen .

    Evt. muss ich mir ja aber auch diese Informationen NICHT mehr selber besorgen ,
    da DIESE dann BELEGHAFT , über WM an die deutschen Clearingstellen eingespielt
    wurden , und die “ AUSFÜHRENDEN “ BANKEN , dann aus der “ VERPFLICHTUNG “
    entlassen sind , einen entstandenen Schaden , gegenüber dem FA , selber zu
    begleichen ( Wie in einem am 08.11.2017 veröffentlichten Schreiben durch BFM
    an die Banken und Versicherungen , auf die dringliche Nachfrage vom 25.09.2017
    der deutschen Kreditwirtschaft und Asset Managern der Instis in einen Nebensatz
    mitgeteilt wurde , ist es dem BFM total EGAL woher DIE ihre Infos beziehen ,
    sollten DEREN INFOS jedoch FALSCH sein , sind SIE für NICHT abgeführte Steuern
    dann aber auf jeden Fall HAFTBAR , im MOMENT , versuchen SIE ( BFM ) sich wohl ,
    wie ich dann auch , eigene Informationen zu beschaffen , z.Zt. aber scheinbar
    noch WM als Informationslieferer , auch für InvStG . In den USA ja mehr EDGAR .
    Da werde ich bei EDGAR wohl auch nochmal nachschauen müssen , was OHI , NRZ
    , O , u.s.w. , u.s.f. denn dann tatsächlich an EDGAR gemeldet hat .
    Könnte dann also in der Zukunft für die “ DEUTSCHEN PRODUKTE “ auch mehr ein
    Informationsaustausch mit den jeweils zu meldenden D Stellen ergeben , soweit die
    Informationen dann da dementsprechend auch vorliegen ) . Time will tell .

    LG Det

    • Von der Art der Handhabung der Versteuerung mal abgesehen, irritiert mich, dass der Devisenkurs am 15.2. bei Dir deutlich (für Dich) ungünstiger ist als bei mir, bei mir (OnVista-Bank) nämlich 1,2347. Darf da wirklich jede Bank zu ihren eigenen Gunsten herumrechnen?

      VG,
      WobiInvest

      • Hallo WobiInvest
        Schau doch mal ob Du auch Devisenkursdatum 15.0.2018 Hast ?????
        Ist ja echt mal wieder MERKWÜRDIG !!! Aber auch darüber aufzuregen , lohnt
        vermutlich nicht . Vermutlich können Die das auch irgendwie BELEGEN .
        Evt. kann Peter und Jürgen ja auch nochmal auf den Devisenkurs schauen ?????
        Evt. wieder 4 Abrechnungen mit 4 unterschiedlichen Devisenkursabrechnungen ?????
        Time will tell
        LG Det

        • Da habe ich ja in ein Wespennest gestochen… 🙂
          Ja, natürlich habe ich auch den 15.2. als Stichtag. Bei mir würde „Dein“ Kurs bei 500 Stk allerdings nur ca. 3,50 EUR Differenz ausmachen. Langt aber trotzdem für mind. einen Ouzo, um in Eurer Sprache zu sprechen.
          Sollte ja an sich egal sein, hat mich aber doch irritiert, dass das scheinbar willkürlich gehandhabt wird.
          Ich achte deswegen darauf, weil ich vor einiger Zeit einmal eine Stornierung und Neuberechnung der Dividendenzahlung für BP bekommen habe mit der Differenz (zu meinen Ungunsten) von über 50 EUR! „Schuld“ war der angeblich falsche Kurs an einem Freitag, derjenige dann am Montag (an dem die Zahlung dann einging) war für mich dann deutlich schlechter. Aber die darbenden Banken müssen ja auch schauen, wovon sie leben…

          Ciao,
          WobiInvest

          • Ich glaub ich geh da gleich mal hin und lass mir da eine Natural Div. ausschütten .
            2 für die Devisenverluste und 2 für die Zeit des Vergessens . Wenn ich Glück habe ,
            werde ich ja dann noch zum Essen eingeladen , und bekomme noch 2 als Schmerzensgeld .
            Dann wäre der Tag wieder gerettet ………………. LG Det

      • Bei mir (comdirect) war Zahltag am 15.2.2018 bei einem Kurs von 1,2502 Euro/USD.

        Diese unterschiedlichen Daten und Kurse kommen immer vor und sind ein immer wieder beliebtes Thema in einschlägigen Foren. Da werden dann auch gerne Hitlisten der Banken erstellt, die mit besonderen Ausreissern auf sich aufmerksam machen.

        Ich selber kontrolliere sowas normalerweise gar nicht.

        Gruß, Der Privatier

        • Ja Danke Peter , ich eigentlich auch nicht .
          Aber auch HIER , kann wieder sehr schön gesehen werden :
          3 Abrechnugen = 3 verschiedene Kursstellungen ( Für die Devisen )
          Wenn Jürgen jetzt noch kommt , haben WIR dann vermutlich noch einen 4 ten Wert .
          Somit , OBWOHL das gleiche Underlying , Aufgrund der unterschiedlichen Zeiten anders .
          ( Vermutlich wenn Datum gleich , dann zu unterschiedlichen Zeiten abgerechnet )
          So What , lohnt eigentlich nicht , nochmal darüber nachzudenken .
          LG Det

          • PS , jetzt haben WIR für den 15.02.2018 schon mal:
            1) = 1,2508
            2) = 1,2502
            3) = 1,2347
            Wer bietet weniger ????? oder mehr ?????

  22. Spannende Entwicklung bei QCOM…
    Wenn QCOM wirklich NXP kauft, dann werden sie für Broadcom vielleicht zu teuer.
    Oder Broadcom schluckt gleich beide Unternehmen.
    Außerdem habe ich gerade etwas gelesen, ich solle doch eine BLUE CARD unterzeichnen, die Broadcom Funktionäre in den AR beruft, und nicht die WHITE CARD, die von Qualcomm kommt.
    Leider habe ich gar keine Karten und bei CapTrader auch noch nichts davon gesehen.
    Wie komme ich zu meinem Stimmrecht, spricht denn etwas gegen die Broadcom Verstärkung?

    LG Markus

    • Ja, spannend ist es in der Tat! Man verfolgt so eine Übernahme-„Schlacht“ viel intensiver, wenn man selber dabei ist. Ich fürchte allerdings, die Chancen, dass Qualcomm übernommen wird, sind mit dem erhöhten Angebot für NXP drastisch gesunken (die sog. poison pill 😉 ).
      Wenn ich mich recht erinnere, hat Broadcomm das Übernahmeangebot u.a. daran gebunden, dass NXP zum „alten“ Preis übernommen wird oder gar nicht. Und da das Angebot angeblich das höchste und letzte war, könnte ich mir gut vorstellen, dass der Deal damit geplatzt ist.

      Aber ich bleibe auch einmal dabei und warte mal ab. Abstimmungen scheinen im Ausland irgendwie nicht richtig organisiert zu sein. Ich habe da auch nichts bekommen, andererseits aber schon mehrfach Klagen von anderen Europäern gehört, denen es ähnlich geht. Vielleicht ist die Abstimmung aber ja ohnehin hinfällig, wenn Broadcomm das Angebot zurücknimmt… Mal abwarten. Bisher habe ich von Broadcomm nur gehört, dass man über mögliche Optionen beraten will. Also noch keine Absage.

      Gruß, Der Privatier
      P.S.: Manchmal kommen mir so Gedanken, dass Broadcomm vielleicht gar keine Übernahme vorhatte, sondern nur Qualcomm dazu bringen wollte, eine völlig überteuerte eigene Übernahme durchzuführen, was den Konkurrenten dann finanziell und organisatorisch schädigen würde. Wer weiß…?

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