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Kap. 6.2: Renteninformation und Versicherungsverlauf — 2 Kommentare

  1. Ich schließe mich dem Author an und empfehle jedem ab 50 eine Kontenklärung durch zu führen und die Antwort der RV genauestens zu prüfen und ggfls. Korrekturen zu beantragen. Aus eigener Erfahrung mußte ich feststellen, dass auch die Arbeit in einem großen Konzern nicht sicherstellt, dass dort richtig angemeldet wird. Und dann wundert man sich wenn plötzlich Monate fehlen.
    Also : die Mutter aller eigenen Gedanken zur Rente heißt : Kontenklärung

  2. Nun zu einem 2. Tip : der Rentenberater
    In jeder größeren Stadt gibt es eine Niederlassung der RV. Dort beantragt man einen Termin und kommt dann relativ terminnah auch dran . Ohne Termin geht es auch – nur kann es dann zu eienr Wartezeit kommen. Die Damen und Herren kennen sich sehr gut aus und haben auch alle Daten zur Verfügung und können auf Basis der eigenen Daten dann gezielt informieren und antworten.
    Ich habe es für mich zur Praxis gemacht nach jeder persönlichen Änderung + 2 Monate zur Beratung zu gehen. Also : vor dem Ausscheiden oder Stellenverlust, danach, anch dem Dispositionsjahr, nach der ALG-Phase, nach der Privatierphase,
    dann einige Monate vor einer jeden Entscheidung über einen Rentenantrag :
    Also : Rente mit 60, schwerbeh. Rente, Rente mit 63 usw.
    Warum der Aufwand ?
    Da durch die unterschiedlichen Ereignisse sich Besonderheiten ergeben können, auf die man dann mit dem entsprechenden Wissen reagieren kann.

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